- STACK.md: Instanz-Rolle box, Partner noch nicht eingerichtet; 62 /api-Routen; Waechter prueft
die Partner-Instanz, sobald es sie gibt.
- OFFENE-FAEDEN.md: Phase 2 begonnen (2a auf main: backend/kern/, /api/partner,
Partner-Pruefung, Telegram-Zweitweg); die Homelab-Instanz selbst in Phase 3 (User-OK).
Punkt "Waechter prueft die schlafende Spracherkennung" gestrichen - auf main behoben (99ba6a7).
- VERDIKTE.md: eine Codebasis, zwei Rollen (MC_ROLLE); zweiter Weg zu Telegram direkt ueber die
Bot-API.
- FALLEN.md: schlafgelegte Dienste auch in den HTTP-Proben ausnehmen (Fehlalarm 24.09. 14:56).
- ARBEITSWEISE.md, README.md: Homelab-Instanz ab Phase 3, Partner-Pruefung "sobald eingerichtet".
Pruefungen: git grep auf Altbegriffe ausserhalb docs/archiv trifft nur noch die Tabelle
"Ueberholt (mit Datum)" in VERDIKTE.md; 0 tote Links in 15 Dateien; keine zerrissenen Tabellen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Betriebs-Fallen — hart erarbeitet, nicht nochmal reintreten
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_Stand 24.09.2026. Jede Falle hat mindestens einmal real Zeit gekostet. Neue Fallen hier eintragen, mit Datum
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und Symptom; Erledigtes streichen (die Git-Historie behält es)._
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## Git und Deploy
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- **Timer mit `Persistent=true` holen verpasste Läufe beim ersten Einschalten sofort nach (24.09.).**
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`mc2-autoupdate.timer` war seit August aus; beim `enable --now` lief der Sonntagslauf an einem Donnerstag um 14:51
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und startete die Box neu. Seitdem startet `autoupdate.sh` die Box nur So 04:00–06:59 neu, und `deploy.sh` startet
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den Timer nur, wenn er nicht schon läuft.
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- **Wer den llama-swap-Abzug im Repo ändert, überschreibt beim Deploy die lebende Config komplett (24.09.).**
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Was Oberfläche oder Radar seitdem eingetragen haben, ist dann weg (Sicherung: `/etc/llama-swap/config.yaml.bak-*`,
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die letzten 5). Vorher `diff /etc/llama-swap/config.yaml deploy/llama-swap.config.yaml` und den lebenden Stand ins
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Repo holen. `MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1` lässt die Config ganz in Ruhe. Bis 24.09. überschrieb jeder Deploy sie
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bei jeder Abweichung und startete den Motor neu.
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- **Ein Neustart von MC2 bricht laufende Update- und Download-Jobs ab (24.09.).** Sie leben im MC2-Prozess.
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`deploy.sh` verschiebt den Deploy deshalb, solange ein Job läuft (`MC_DEPLOY_TROTZDEM=1` erzwingt).
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- **`deploy.sh` schaltet alles in `AKTIV` wieder ein.** Wer einen Dienst oder Timer dauerhaft aus haben will, nimmt
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ihn dort heraus, sonst dreht der nächste Deploy den User-Entscheid zurück (mit `mc2-autoupdate` schon passiert).
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Schlafende Units (`box-console`, `voice-service`) stehen nur in `UNITS`.
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- **Den Box-Checkout nie von Hand ändern.** Stufe 1 holt `main` nur per fast-forward; geänderte oder eigene Commits im
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Checkout lassen den Deploy scheitern, bevor er etwas umstellt.
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- **Paralleler Git-Zugriff auf den geteilten Checkout am PC:** Mehrere Agenten arbeiten zeitweise im selben
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`F:\`-Verzeichnis, HEAD kann wandern. Änderungen sofort committen; zum Landen einen isolierten Worktree nutzen
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(`git worktree add --detach <tmp> origin/main` → cherry-pick → `git push origin HEAD:main` → Worktree weg).
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- **Gitea-SSH: Benutzer `gitea`, nicht `git`, Port 2222 (21.08.).** Mit `git@` kommt nur
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`Permission denied (publickey)`, der Grund steht nur im Gitea-Log. Bei vielen Schlüsseln am PC `IdentitiesOnly yes`
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setzen, sonst bricht Gitea vorher ab. Bei Aussetzern: Push mit Retry.
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- **Repo-Name aus der Remote-URL, nicht aus dem Ordnernamen (21.08.):** lokal `mission-control-2`, auf Gitea
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`mission-control-v2` (`deploy/push-und-sync.ps1` liest die URL).
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- **CRLF:** `.gitattributes` erzwingt LF für `*.sh`, `*.service`, `*.timer` und `deploy/**/*.py`, sonst bricht bash an
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`pipefail\r`. Was per Pipe vom Windows-PC auf die Box geht: `sed 's/\r$//'`.
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- **Stale `index.lock`** im Box-Repo nach einem abgebrochenen Deploy: Alter prüfen, dann löschen.
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- **Veraltete Branches mit echtem Konflikt:** vor dem Merge `git rebase main`; kollidiert auch das, Branch verwerfen
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und neu aufsetzen.
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- **Untracked Dateien fehlen in `git diff`:** Wer Änderungen prüfen lässt, erst `git add -A`, dann `git diff --cached`.
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## Box, systemd, llama-swap
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- **User-Units über SSH:** erst `export XDG_RUNTIME_DIR=/run/user/$(id -u)`, sonst sieht `systemctl --user` nichts.
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- **Ohne `exclusive: false` ist eine llama-swap-Gruppe exklusiv (24.09.).** Jede Anfrage ans Hirn entlud den Coder
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samt Prompt-Cache; OpenChamber rechnete danach den ganzen Vorlauf neu.
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- **Draft und Bild in einem `llama-server` ergeben HTTP 500 (04.09., bestätigt 24.09.):** „failed to process
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speculative batch", geprüft mit b11057 und b11157, auch mit `speculative.n_max=0` je Anfrage. Lösung:
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Bild-Zwillinge ohne Draft.
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- **llama-swap versteht nur `persistent:`**, `persist:` ignoriert es still (MC2 liest `persist`, deshalb stehen beide
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in der Config). `persistent` schützt nur vor Verdrängung, nicht vor dem ttl-Entladen: Warm-Mitglieder brauchen
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`ttl: 0`. Nach jedem Config-Reload ist alles entladen; der Steward wärmt das Hirn nach.
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- **`warmup.sh` liegt als Root-Kopie** unter `/usr/local/bin/llama-swap-warmup.sh`; `deploy.sh` aktualisiert sie nicht.
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Nach einer Änderung: `sudo install -m 0755 deploy/warmup.sh /usr/local/bin/llama-swap-warmup.sh`.
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- **llama-swap nie ohne Not neu starten:** Alle Modelle sind danach entladen, Lucy antwortet langsam.
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- **Nie zwei ~70-GB-Messungen direkt nacheinander** (OOM-Kill beim zweiten).
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- **llama.cpp streicht Flags ohne Vorwarnung (17.09.):** `--no-mmap` gibt es seit b10936 nicht mehr; jedes Modell
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stirbt 2 s nach dem Start, llama-swap meldet nur „upstream command exited prematurely". Ersatz: `--load-mode none`.
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Vor einem Engine-Sprung jede Config-Kommandozeile mit dem neuen `llama-server` parsen lassen (Port 5899,
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`timeout 6`, `${PORT}` ersetzen).
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- **Die Box ist deutschsprachig (de_DE):** Parser von CLI-Ausgaben brauchen `LC_ALL=C` (apt sagt sonst
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„aktualisierbar von:").
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- **`pkill -f` über SSH trifft die eigene Remote-Shell** → Muster klammern (`'[g]en…'`).
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- **Wer einen Dienst schlafen legt, prüft alle Proben, die ihn abfragen (24.09.).** Nach dem Abschalten der
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Spracherkennung meldete die Kern-Probe des Wächters um 14:56 „Der Hör-Dienst antwortet nicht" samt Telegram
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(Fehlalarm). Die Probe läuft seitdem nur, wenn der Dienst nicht schläft.
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- **Einmal-Dienste hinter Timern fallen still aus (07.–23.09.):** `projekte-sync` scheiterte 16 Tage lang stündlich an
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einem leeren Gitea-Repo, niemand merkte es. Seit 23.09. meldet der Wächter gescheiterte Timer-Läufe.
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## Hermes
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- **Ein Updater darf nicht als Kind von Hermes laufen (20.09.).** Der Hermes-Cron „Updates am Sonntag" startete beim
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Hermes-Update das eigene Gateway neu: 180 s Drain, dann Exit FAILURE. Seit 24.09. läuft das Update als eigener Timer.
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- **`hermes update` meldet Exit 1 trotz Erfolg (06. und 17.09.):** Nach dem eigenen Gateway-Neustart wartet es auf
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Zeilen des „Fleet version check", unter systemd kommen keine. Die Update-Kette brach ab, `autoupdate.sh` rollte
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zurück und hielt Hermes fest, obwohl der Gehirn-Check grün war. Deshalb `--no-gateway-restart`: Neustart und Urteil
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gehören dem Job.
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- **Festgehalten heißt still eingefroren (06.–17.09.):** Motor und Hermes bekamen elf Tage keine Updates. Seit 23.09.
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zeigt der Wächter jeden festgehaltenen Baustein als Hinweis mit Knopf „Freigeben".
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- **Werkzeugsätze haben zwei Ebenen:** aktiv ist, was nicht in `agent.disabled_toolsets` steht UND in
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`platform_toolsets.<platform>`. Cron-Jobs hatten bis 21.08. die volle Werkzeugkiste, weil
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`platform_toolsets.cron` fehlte (heute `[web, terminal]`). `hermes prompt-size` ist für die Allowlist blind; echte
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Kontrolle nur per Live-Aufruf.
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- **Wer einen Werkzeugsatz abschaltet, muss `SOUL.md` mitlesen (21.08.):** Dort standen noch Anweisungen, die auf
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abgeschaltete Werkzeuge zeigten.
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- **Cron-Fallen:** kein TZ-Feld (`next_run_at` = System-TZ beim Anlegen; nach einem TZ-Wechsel
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`hermes cron edit --schedule "<gleich>"`); Prompt und Positionsargumente vor die Flags; `--script` allein reicht nicht
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(braucht Prompt oder Skill); Cron-Kontext hat `HERMES_CRON_SESSION=1`. `hermes cron edit <id> "text"` speichert
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nichts, der Prompt muss über `--prompt` kommen (21.08.).
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- **`hermes` ist über SSH nicht im PATH** → `bash -lc 'hermes …'`.
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- **Hermes' `terminal`-Werkzeug bricht nach 30 s ab (22.08.):** Der Agent hielt den Aufruf für gescheitert und rief
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`news-melden.sh` ein zweites Mal auf, der Bericht kam doppelt. Das Skript kehrt deshalb sofort zurück und sperrt
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Doppelversand.
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- **Hermes' `write_file` überschreibt keine vorhandene Datei (23.09.):** Lag der Bericht vom Vortag noch in `/tmp`,
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scheiterte jeder Morgenlauf erst an „Refusing to overwrite". `news-melden.sh` räumt den Bericht jetzt weg.
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- **`web_extract` wertet kurze Seiten als Fehler (24.09.):** Hermes hängt an jedes Ergebnis ein leeres `"error"`-Feld
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und prüft nur die ersten 500 Zeichen. Der Wächter zählt mehrzeilige `"results"`-Treffer deshalb nicht als
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Werkzeugfehler.
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- **Lucys Stimme ist `lucy-stimme` auf `:8021`, nicht `voice-service` auf `:8650` (21.08.):** Dort sind nur
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Cloud-Stimmen geladen.
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- **Reasoning-Modelle:** `content` kommt nach `reasoning_content`; `max_tokens` großzügig setzen (für
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Werkzeug-Aufrufe ≥ 1500), sonst bleibt die Antwort leer.
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- **Hooks:** Die Zustimmung bleibt nur über einen CLI- oder Gateway-Start mit `HERMES_ACCEPT_HOOKS=1` erhalten;
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`hermes hooks test` schreibt die Allowlist nicht; eine Skript-Änderung macht die Zustimmung ungültig (mtime).
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- **Feed-Skripte: Pipe und Heredoc zugleich, dann gewinnt der Heredoc stdin** → JSON über eine Temp-Datei übergeben.
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Einen ehrlichen Ausfallpfad einbauen (API kaputt → „AUSGEFALLEN", nicht „0 Funde").
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## Windows-PC
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- **Git-Bash hat kein `python3` (Store-Alias, 24.09.):** `deploy/pruefen.sh` nimmt `backend/.venv/Scripts/python.exe`;
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`ruff` liegt global.
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- **`sed` mit `$` und `\n` über PowerShell zerlegt sich ohne Fehlermeldung (21.08.).** In einzelne Ersetzungen
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aufteilen und danach nachsehen.
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- **`Start-Process -ArgumentList` quotet nicht (PS 5.1):** Pfade mit Leerzeichen zerbrechen, die gestartete PowerShell
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stirbt still. Anführungszeichen ins Element einbetten: `'-File','"F:\Coding Stuff\…\skript.ps1"'`.
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- **`\"` in f-String-Ausdrücken ist seit Python 3.12 ein SyntaxError** (die Box hat 3.14). Werte vorher in Variablen
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ziehen.
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- **pythonw + subprocess ohne `CREATE_NO_WINDOW`:** Jedes gestartete Konsolenprogramm bekommt ein sichtbares Fenster.
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- **PC-Aufgabe `HermesPCExecutor`** (seit 24.09. aus) läuft aus dem Repo mit pythonw; nach einer Änderung an
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`executor.py` die Aufgabe neu starten. Logs in `%LOCALAPPDATA%\HermesPCExecutor\`.
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- **MSIX-Sandbox der Claude-Desktop-Werkzeuge:** Schreibzugriffe nach `AppData\Local\<app>` landen in
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`AppData\Local\Packages\Claude_*\LocalCache\`. Windows-Apps nie über Agent-Werkzeuge installieren; den Installer
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startet der User per Doppelklick.
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## Lucy (Desktop-App)
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- **file://-Fallen im Electron-Build:** Asset-Pfade relativ; `import()` verzeiht keine relativen Präfixe
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(`new URL("vad/", document.baseURI)`).
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- **Lucy immer über `Lucy-Neustart.bat` neu starten:** Hartes Beenden hinterlässt Waisen auf `:8130`.
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- `LUCY_WORKERS=2` (User-Env): 4 Worker bedeuten ~4 × 1,9 GB Kopien des Stimm-Modells.
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- Gerade `"` in Prompt-Strings von `config.ts` zerschießen den String → „…" nutzen.
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- Zustands-Features immer mit sichtbarem Zustand und Sofort-Feedback bauen: Der User testet nach Produkt-Gefühl.
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- **Training der Mini-Stimme (Colab):** Drive-Sync je Epoche; Notebook-Zellen vor Abgabe per `ast` prüfen;
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synthetische Datensätze per STT-Rundlauf prüfen (der XTTS-Datensatz war unbrauchbar); Kokoro-Ausgabe auf 0,95
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normalisieren.
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