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mission-control-v2/AGENTS.md
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HitonabiandClaude Opus 5 3d1881f4bc
Ampel / ampel (push) Successful in 21s
docs(stack): Rollen-Tabellen auf den gemessenen Stand - Kritiker war Fiktion
Recherche zur offenen Frage "fehlt der kritiker?": Er fehlt nicht, er wurde
abgeschafft. Die Modell-Konsolidierung (9a35be9, 19.08.) warf Devstral aus
llama-swap, und fremdblick.sh - der EINZIGE Aufrufer der Rolle - fiel mit dem
MC2-Kahlschlag (1e68f62). Live gegengeprueft: kein Skill, keine Hermes-Config
und kein Profil nennt 'kritiker'. Gewollt so: ein Coder, ein Agent-Hirn.

Beim Abgleich zeigte sich, dass die Tabellen weit mehr erfanden als den
Kritiker. Gegen /etc/llama-swap/config.yaml geprueft sind es SIEBEN Rollen:
hermes/fast, coder, debugger, vision, heavy, reranker, embed. Korrigiert:

- `coder` stand als Qwen3-Coder-Next (80B MoE, 51,5 t/s) drin - real ist es
  Qwen3.8-27B mit 131k ctx und ~12,7 t/s. Der Eintrag `dense-planer` war
  dasselbe Modell ein zweites Mal: es ist kein Planer NEBEN dem Coder, es IST
  der Coder.
- `kritiker`, `scout` und `doctor` existieren nicht mehr - Zeilen raus, mit
  Notiz warum, damit niemand wieder danach sucht.
- Hermes v0.20.4 -> v0.20.6; die Behauptung eines Bot-Rosters ("Coder mit
  Qwen3-Coder-Next, Debugger mit Muse-Glimmer") ist frei erfunden: die
  bots-Sektion in ~/.hermes/config.yaml ist LEER, die Profile fahren hermes,
  fast und vision.
- README verlangte fuer die Gruppe `brains` ausdruecklich `persistent: false`
  - live steht `true`. Auf die gemessene Regel korrigiert: entscheidend ist
  nicht der Schalter, sondern dass alles gleichzeitig Warme in DIESELBE Gruppe
  gehoert (zwei Gruppen verdraengen sich, persistent schuetzt nicht davor).

Weiter geprueft und richtiggestellt:

- config.py behauptete, die Hermes-UI binde NUR auf Loopback. Tut sie nicht:
  ein systemd-Drop-in setzt --host 0.0.0.0 und dafuer ein Session-Token. Dass
  sie nicht im LAN haengt, liegt allein an ufw - von einem zweiten Rechner aus
  gegengeprueft (9119/8642/9010/7682 dicht, 9001/8080 offen wie gewollt). Der
  Kommentar sagt das jetzt, damit sich niemand auf die Loopback-Annahme verlaesst.
- AGENTS.md: die feingranularen sudoers.d-Regeln schraenken nichts ein, weil
  /etc/sudoers pauschal NOPASSWD: ALL gewaehrt. Steht jetzt dort, statt Sicherheit
  vorzutaeuschen. (Die doppelte Zeile wurde auf der Box entfernt, visudo -c ok,
  Sicherung /root/sudoers.bak-20260827-170315.)

Auf der Box ausserdem: Qwen3-Coder-Next-GGUF geloescht (46 GB frei, 240G -> 194G).
Der Ordner war in der Live-Config mit 0 Treffern nicht mehr eingebunden; die drei
verbliebenen Code-Referenzen sind ein Katalog-Eintrag zum Wiederinstallieren und
zwei Kommentare zur Groessen-Heuristik.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 17:04:33 +02:00

69 lines
5.3 KiB
Markdown

# AGENTS.md — Mission Control 2.0
Projekt-Geschmack für Coding-Agenten (Kilo Code, Claude Code lesen diese Datei).
Kurz gehalten, nur die Wahrheiten, die man sonst schmerzhaft lernt. Details: `README.md`, `docs/`.
## Was das ist
Lokaler Local-AI-Stack für die Box (Bosgame M5, Strix Halo, Vulkan/RADV). Schichten:
Engine (llama-swap) · Builtin-Routing-Gateway (`model: auto`) · MC2 (FastAPI + React/shadcn) ·
**Hermes-Agent (das autonome Gehirn "Lucy")**. Backend Python (Box läuft Python 3.14), Frontend Vite/React/shadcn/Tailwind.
**Hardware-Spezifikationen der Box (WICHTIG für alle Agenten):**
- **System:** Bosgame M5 (AMD Strix Halo APU)
- **Arbeitsspeicher (RAM/VRAM):** 128 GB Shared Memory (ca. 122.7 GB nutzbar).
- **Inference-Limit:** Modelle im GGUF-Format dürfen maximal ca. 100-110 GB groß sein (entspricht ca. 150B Parametern bei Q4_K_M). Größere Modelle (wie 200B+ oder 2T Parameter) **können lokal nicht ausgeführt werden** und sind auszuschließen, es sei denn, es handelt sich um stark quantisierte MoEs.
**Gedächtnis & Dienste:** Hermes ist das autonome Agenten-Gehirn („Lucy") **und die alleinige Gedächtnis-Wahrheit** — es führt sein Gedächtnis selbst. Der frühere Sidecar auf `:8765` samt Memory-MCP-Server und MC2-Memory-Plugin wurde am 07.08.2026 abgelöst und am 27.08.2026 restlos ausgebaut (`docs/wissen/VERDIKTE.md`): MC2 hat **keine** `/api/memory`-Routen mehr, nichts darf mehr dorthin greifen. Governor, Zed-Workflows und alte Mittelschichten sind komplett gelöscht.
## Sprache (nicht verhandelbar)
- **Alles User-Sichtbare ist Deutsch:** UI-Texte, Fehlermeldungen, Update-/Radar-Meldungen,
Skills, LLM-Summaries, Commit-Messages, Code-Kommentare.
- **Hermes' INTERNE System-Prompts bleiben Englisch** (fremde Software, wir forken sie nicht).
Antwort-Sprache ≠ Prompt-Sprache — Deutsch kommt aus SOUL.md, nicht aus den Tool-Prompts.
## Build & Deploy (die häufigste Falle)
- **`frontend/dist` WIRD committet.** Auf der Box läuft KEIN Node-Build; das Backend liefert die
gebauten Assets direkt aus. Nach jeder Frontend-Änderung: `cd frontend && npm run build`, dann
**das neue `frontend/dist` mit-committen**. Vergessen = Box zeigt alten Stand.
(Ausnahme: `frontend/dist/avatar.vrm` ist bewusst nicht in git — siehe `.gitignore`.)
- **Deploy macht `git reset --hard origin/main`** (`deploy/deploy.sh`). Heißt: **`main` muss vor
dem Deploy auf Gitea liegen**, und uncommittete Box-Änderungen gehen verloren (Absicht).
- **Nie direkt auf `main` arbeiten.** Immer Branch (`wartung/...`), Gate grün, dann Merge/Deploy.
## Agentic IDE & Vibe Coding
- **Zero Middle-Layers:** Coding passiert zu 100% lokal auf dem Dev-PC in der **OpenCode Desktop IDE**.
- Es gibt keinen Zed-Workflow, keine OpenCode-CLI-Mittelschicht und keinen Governor mehr.
- Der Agent in OpenCode Desktop nutzt via MCP (`.agents/mcp_config.json`) die API der Box (`:9001/v1`), um autonom Projekte zu bauen.
- **Mix-Ansatz beim Testen:** Der Agent testet lokal. Vor dem Push muss er prüfen, ob das Gitea-`VERIFY`-Skript fehlerfrei durchläuft.
## Zeit & Umgebung
- **Box = Ubuntu, läuft in `Europe/Berlin`** (seit 03.07.2026; vorher UTC). Dev-PC = Windows.
Naive/lokale Zeiten immer über `MC_LOCAL_TZ` (= `Europe/Berlin`) auflösen, nie `datetime.now()` ohne TZ annehmen
(siehe `backend/services/reminders.py`).
## Backend-Konventionen
- Router unter `backend/routers/` (`APIRouter(prefix="/api")`), Logik in `backend/services/`
(Single Source of Truth — Router bleiben dünn). Beispiel-Lehre: Restart-Allowlist lebt NUR in
`services.maintenance` (System-Dienste via `sudo -n`, User-Dienste via `systemctl --user`);
keine zweite Allowlist in einem Router duplizieren.
- **Gate vor Commit:** `python -m py_compile <geänderte .py>` muss durchlaufen.
- Wartung ist **sudo-frei** gedacht (systemctl --user). Wo doch sudo nötig ist (llama-swap =
System-Dienst), sauber über die NOPASSWD-Whitelist / `password_required`-Rückgabe, nie hart failen.
- ‼️ **Die feingranularen sudoers.d-Regeln sind faktisch wirkungslos.** In `/etc/sudoers` steht
`hitonabi ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL` — der Nutzer, unter dem alle MC2-Dienste laufen, darf ohnehin
alles passwortlos. `sudoers.d/mc2-autonomie` und `sudoers.d/mission-control` dokumentieren also,
was gebraucht *würde*, schränken aber nichts ein. Das ist eine bewusste Entscheidung für die
Single-User-Appliance; verlasse dich beim Bauen nicht darauf, dass eine Whitelist dich bremst.
Wer das wirklich härten will, kommt um einen eigenen Service-User nicht herum — die Pauschalzeile
einfach zu ziehen, bricht OS-Update, Config-Sync und den wöchentlichen Auto-Neustart still.
(Geprüft 27.08.2026; die doppelte Zeile wurde damals entfernt, Sicherung `/root/sudoers.bak-*`.)
- Lokal (Windows) müssen Box-Shell-Befehle **harmlos fehlschlagen** statt zu crashen.
## Grenzen (Verdikt, eingehalten)
- **Hermes-Quellcode nie selbst patchen** (Fork verboten). Config/Deps ja, Code-Umbau nein.
- **Security-Config** (approvals, Tokens, ufw, command_allowlist) **nie ohne explizites User-Ja.**
- Alles reversibel halten: Branch + Backup + Pin.
## Gitea
Remote = `Hitonabi/mission-control-v2`. Auth ist flatterhaft → **Push mit Retry**, nur über
PowerShell/GCM. Neue Repos per API anlegen. Kein GitHub.