- kern/ausreisser.py: 168 Fächer je Reihe (CPU, GPU, Speicher, Temperaturen, Netz), erst genau, ab acht Werten gleitend; auffällig ab 4 Streuungen und Mindestabstand, erst mit drei Wochen Erfahrung; Ausreißer gekappt gelernt - services/ausreisser.py: Wächter beider Rollen, gelber Hinweis nach zwei auffälligen Stunden mit Normalwert und Wochenstunde im Satz; erster Lauf lernt aus den aufbewahrten acht Tagen - Monitoring: Zeile mit Lernwoche bzw. was gerade auffällt; GET /api/ausreisser, /api/homelab/ausreisser Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Bedienung — der Homelab Orchestrator im Alltag
Stand 26.09.2026. Für dich als Nutzer. Technische Einzelheiten stehen in BETRIEB.md.
Kurz gesagt: Die KI-Box kümmert sich selbst um sich. Du bekommst Nachrichten auf Telegram. Handeln musst du nur, wenn eine Nachricht es sagt oder in einem Cockpit etwas gelb oder rot leuchtet. Im Homelab spielt der Orchestrator sonntags früh (03:00–04:15) die Sicherheitsupdates selbst ein; alles andere per Knopf oder mit „ja“ in Telegram. Lucy, deine Systemadministratorin, sieht bei roten Hinweisen selbst nach, erklärt dir Ursache und Weg und fragt, bevor sie etwas Größeres tut. Sonntags um 07:30 kommt ihr Wochenbericht.
Der Orchestrator hat zwei getrennte Bereiche: KI-Box (der Box-Wart) und Homelab (der Proxmox-PC mit seinen Containern und Arcane).
So kommst du hin
Im Heimnetz im Browser http://192.168.178.151:9001 öffnen (oder den Homelab-Teil unter
http://192.168.178.31:9001 — beide zeigen dasselbe), am PC oder am Handy. Links steht die Menüführung, am Handy
hinter dem Menü-Knopf oben links:
- Übersicht — die Startseite, alles auf einen Blick.
- KI-Box (Indigo): Cockpit, Updates, Modelle, Monitoring, Dienste und Protokolle, dazu das Hermes-Dashboard.
- Homelab (Violett): Cockpit, Updates, Snapshots, Monitoring, Protokoll.
- Ganz unten die Einstellungen.
Jeder Bereich zeigt oben, ob er online ist, und neben „Updates“ die Zahl der Updates, die bereitstehen. Frühere
Adressen wie /updates und /modelle leiten auf die neuen weiter.
Suchen mit Strg+K (oder die Lupe oben): findet Seiten, Geräte und Aktionen — etwa „gitea zeit“ für die Zeitleiste
von Gitea oder „lucy“ für ihre Freiheiten. typ:lxc, typ:vm oder update:ja filtern die Geräte.
Aufs Handy als App (seit 26.09.): die Seite über die https-Adresse öffnen (https://mc.tobisniceshomelab.ddnsfree.com;
über die IP im Heimnetz geht nur ein Lesezeichen), dann im Browser-Menü „App installieren“ (Android, Chrome) bzw.
„Zum Home-Bildschirm“ (iPhone, Safari); in der Handy-Ansicht bietet Chrome dafür auch einen Knopf an. Die App startet
in der Handy-Ansicht: oben eine Ampel, darunter nur, was dich braucht — Rückfragen mit Ja/Nein, Hinweise, Geräte,
die nicht antworten, bereite Updates — und vier Wege weiter. Im Browser erreichst du sie über das Menü (am Handy
unter „Übersicht“) oder mit Strg+K „Handy“. Push-Nachrichten kommen weiter über Telegram.
Übersicht
- Gesamtlage oben: ein Satz, wie es steht („Alles läuft“, „1 Hinweis“, „Störung“), dazu vier Zahlen — Updates bereit (je Bereich), Hinweise, Geräte online und was als Nächstes läuft.
- Je Bereich eine Karte: Messwerte der letzten Stunde (KI-Box: CPU, Speicher, Temperatur, Platte; Homelab: dasselbe für den Proxmox-Host), darunter wer welche Updates hat — eine Zeile je Gerät, z. B. „NetBird · App → 0.79.0 (ab 26.09. 08:06) · 48 Pakete“ — und die Hinweise. Ein Klick auf den Kopf führt ins Cockpit, ein Klick auf eine Update-Zeile zur Updates-Seite des Bereichs.
- Als Nächstes (die geplanten Läufe) und Zuletzt eingespielt (die letzten Updates beider Bereiche).
- Rückfragen an dich (seit 26.09.): erscheint ganz oben, wenn Lucy, der Wächter oder der Wochenbericht auf dein Ja warten. „Ja, ausführen“ fragt noch einmal nach und löst dann genau diese Aktion aus, „Nein“ legt sie ab. In Telegram geht dasselbe mit „ja 7“ (die Nummer steht in der Nachricht). Eine Rückfrage gilt 24 Stunden.
Wichtige Knöpfe fragen vorher nach. Was du auslöst, bestätigt eine kurze Meldung unten rechts.
KI-Box · Cockpit
- Große Leuchte oben links:
- grün „Alles in Ordnung": nichts zu tun;
- gelb „Achtung" mit der Zahl der Hinweise: bei Gelegenheit ansehen;
- rot „Störung": jetzt ansehen;
- blau „Update läuft": die Box aktualisiert sich gerade, Hinweise ruhen bis zum Ende;
- grau „Wächter schweigt": der Aufpasser der Box hat sich seit über 5 Minuten nicht gemeldet. Ein Klick auf die gelbe oder rote Leuchte springt zur Checkliste.
- Warnlampen: Motor (die Software, die die KI-Modelle rechnet), Hirn (Lucys Modell), Coder (das Modell zum Programmieren; „auf Abruf" ist normal), Hermes (Lucys Agent), Jobs, Sicherung (gelb, wenn die letzte älter als 36 Stunden ist), Platte (gelb ab 80 %, rot ab 90 %), Updates.
- Instrumente: Speicher, Temperatur, Platte und die Zeit seit dem letzten Neustart.
- Checkliste: alles, was der Wächter gefunden hat. „Jetzt" heißt sofort ansehen, „Prüfen" heißt bei Gelegenheit. Unter jedem Punkt stehen Knöpfe, zum Beispiel „Neu starten", „Protokoll" (was der Dienst zuletzt geschrieben hat), „Erneut ausführen", „Freigeben" oder „Ausblenden bis zum nächsten Lauf". Einen abgestürzten Dienst startet die Box meist schon selbst neu.
- Flugplan: was heute schon lief und was als Nächstes kommt, etwa Sicherung, Modell-Radar, Morgenmeldung und die Updates am Sonntag.
- Radar-Kasten: ob das Modell-Radar gerade einen Kandidaten hat; „Ansehen" führt zur Seite Modelle.
KI-Box · Updates
- Jede Zeile ist ein Baustein: Betriebssystem, Motor (llama.cpp), llama-swap, Hermes. Du siehst, was läuft, was neu wäre und was sich ändert.
- Einmal pro Woche aktualisiert sich die Box von selbst, ab Werk sonntags um 04:30 (verschieben lässt es sich unter Einstellungen → Update-Zeitfenster); vorher sichert sie, danach prüft sie. Du musst nichts tun.
- „Nach Neuem suchen" schaut sofort nach. „Aktualisieren" spielt einen Baustein sofort ein, „Alles jetzt aktualisieren" alle nacheinander. Lucy ist dabei ein paar Minuten nicht erreichbar.
- Festgehalten: Ging ein Update schief, hat die Box die alte Version zurückgeholt und hält den Baustein fest. Sie läuft stabil weiter, bekommt für diesen Baustein aber keine Updates mehr. „Freigeben" heißt: am nächsten Sonntag noch einmal versuchen.
- Prüfung unklar: Die Box konnte nicht nachsehen, zum Beispiel ohne Internet. Später „Nach Neuem suchen" drücken.
- Verlauf: was die letzten Update-Läufe gebracht haben, je Baustein.
- Sicherungen: täglich gegen 03:30, mit Kopie auf einem zweiten Gerät. „Jetzt sichern" macht sofort eine. „Zurückspielen" setzt die Einstellungen von Hermes und llama-swap auf den Stand dieser Sicherung; vorher sichert die Box den jetzigen Stand. Lucys Gedächtnis bleibt dabei erhalten.
KI-Box · Modelle
- Speicher: wie voll der Arbeitsspeicher ist. Die gelbe Linie bei etwa 115 GB ist die Grenze; darüber wird es eng.
- Hirn (für Lucy, NerdQuiz und OpenChamber bei Kleinkram) und Coder (für OpenChamber zum Planen und Bauen): welches Modell die Rolle hat, ob es gerade geladen ist und ob es Bilder versteht. „Jetzt laden" lädt es vorab. Die „Dritte Rolle" bleibt frei, bis ein Modell dort nachweislich etwas bringt.
- Wer nutzt die Modelle: Anfragen der letzten 7 Tage je Absender und je Stunde.
- Modell-Radar: Die Box sucht selbst nach besseren Modellen und testet nachts zwischen 00:30 und 02:30 höchstens
eines pro Woche. „Bestanden" heißt: besser als das heutige Modell. Dann entscheidest du:
- „Übernehmen" tauscht das Modell. Beim Hirn ist Lucy etwa eine Minute weg; das alte Modell bleibt auf der Platte.
- „Verwerfen" löscht die Dateien, und das Radar testet dieses Modell nie wieder.
- „Jetzt suchen" sucht sofort (das kann ein paar Minuten dauern).
- Weitere Einträge: alle übrigen Modelle. „Modelle selbst suchen" findet Modelle auf Hugging Face und lädt sie.
- Aufräumen: Modelle und Ordner, die gerade niemand nutzt, mit Größe und Hinweis. Die Box löscht nie von selbst. „Löschen" ist endgültig; zurück ginge es nur mit einem neuen Download.
- Altreste neben dem Betrieb (unten im Aufräumen): Test-Ordner, alte Umgebungen, alte Arbeitskopien und abgeschaltete Alt-Units, die nichts mehr nutzt. Die Box kennt sie aus einer festen Liste und zeigt nur, was noch da ist und von keinem laufenden Dienst gebraucht wird. „Löschen" fragt nach und ist endgültig.
KI-Box · Monitoring
Oben der Zeitraum (1 Stunde, 24 Stunden, 7 Tage), darunter die Zahlen live und die Verläufe: CPU, Speicher, GPU, Temperatur von CPU und GPU, Netz und Tokens pro Minute. Mit der Maus (oder den Pfeiltasten) zeigt ein Fadenkreuz die Werte zu jedem Zeitpunkt; „Werte als Tabelle“ klappt die letzten Punkte als Zahlen auf.
Homelab · Cockpit
- Große Leuchte oben links: grün „Alles aktuell“; cyan mit der Zahl der Updates, die bereitstehen (drücken führt zu den Updates); gelb bei Hinweisen oder wenn der Ausführer auf dem Proxmox-Host schweigt; rot, wenn ein Gerät nicht antwortet.
- Eine Lampe je Gerät (Proxmox-Host, die Container, Arcane): grün mit der laufenden Version, cyan mit der neuen Version oder der Zahl der Pakete, rot bei „antwortet nicht“.
- Hinweise des Homelab-Wächters, falls es welche gibt.
- Geräte: wie es jedem Gerät geht — Netz, CPU, Speicher, Platte (ab 80 % bernstein, ab 90 % rot) und wie lange es schon läuft. Probleme stehen oben. Ein Klick auf den Namen öffnet das Gerät im Monitoring.
- Speicher und Sicherungen (seit 25.09.): der Speicherpool des Proxmox-Hosts (auf ihm liegen alle Container, die VM und die Snapshots), das NAS (antwortet es, ist es eingebunden, wie voll) und die nächtlichen Sicherungen (hat jedes Gerät eine frische). Füllstände ab 80 % bernstein, ab 90 % — also bei 10 % frei — rot und als dringende Meldung. Dazu die Systemplatte des Hosts (Kernel, Sicherungen vor Updates), mit denselben Stufen. Darunter „Was Platz bringt“: Vorschläge mit ungefährem Gewinn, dem Ort und dem Klickweg in Proxmox, größter zuerst; aufgeklappt, sobald Pool oder Systemplatte knapp werden. Gelöscht wird nichts von selbst — nur alte Kernel haben einen Knopf („Alte Kernel entfernen“, mit Rückfrage): Entfernt wird, was Proxmox selbst für entbehrlich hält, nie der laufende oder der Kernel für den nächsten Start; die Gäste laufen weiter. Alle Snapshots stehen dort seit 25.09. als ein Vorschlag („5 Snapshots des Orchestrators — verwalten unter Homelab → Snapshots“) mit dem Verweis „Zu den Snapshots“.
- Voll in etwa N Tagen (seit 25.09.): Pool, NAS, Systemplatte, Container und VMs sagen, wann sie beim Tempo der letzten Woche voll wären — gelb unter 14 Tagen, rot unter 3. Sichtbar, sobald zwei Tage Verlauf da sind.
- Sicherungen je Gerät: ob ein Sicherungsauftrag das Gerät erfasst, die letzte Sicherung, ob der PBS sie geprüft hat und die wöchentliche Probe-Wiederherstellung („Jetzt prüfen“ startet sie sofort).
- Zertifikate: alle HTTPS-Zertifikate (NPMplus, Proxmox, PBS) mit Ablauf. Gelb, wenn eine Erneuerung hängt, rot kurz vor dem Ablauf. NPMplus erneuert seine alle knapp sieben Tage.
- Neu entdeckt: neue Container, VMs und Docker-Stacks, die der Orchestrator noch nicht kennt. „Für Updates
freigeben“ setzt in Proxmox das Etikett
watcher(danach darf er dort Snapshots anlegen und Updates einspielen), „Nur beobachten“ nimmt es nur in die Liste, „Nicht anfassen“ setztwatcher-aus. - Docker-Dienste: die Container unter Arcane je Stack mit Zustand, Gesundheit und Update-Stand, dazu die Lücken aus Arcanes Scan (sonntags 02:00).
- Live-Zahlen auf den Kacheln, etwa „letzte Sicherung vor 15 h“ oder „7 von 7 Containern an“; bei AdGuard der Anteil geblockter Anfragen, sobald unter Einstellungen ein Zugang eingetragen ist.
- Hinweise mit Ablauf: „Gesehen“ nimmt einem Hinweis die Farbe, „24 h stumm“ schaltet Erinnerungen ab (wird er rot, meldet er sich trotzdem), „Wieder melden“ hebt das auf. Kurze Wackler lösen keinen Alarm mehr aus.
- Plattengesundheit (seit 26.09.): die Platte des Proxmox-Hosts und — sobald SNMP am NAS an ist — die Platten des NAS: ob sie sich gesund meldet, wie viel verbraucht ist, wie warm sie ist. Gemeldet wird nur, was schlecht ist oder schlechter wird (etwa neue Medienfehler); „Zur Kenntnis genommen“ macht den heutigen Stand zur neuen Ausgangslage.
- Neue Geräte im Netz (seit 26.09.): Der Proxmox-Host sieht alle 30 Minuten nach, wer im Heimnetz antwortet. Taucht ein unbekanntes Gerät auf, kommt einmal eine Nachricht und ein gelber Hinweis mit „Ist bekannt“. Handys mit wechselnder (zufälliger) MAC erkennt er am Namen wieder.
Homelab · Updates
- Eine Zeile je Gerät: die App-Version (was läuft → was neu ist), die Pakete (Zahl offener Pakete, „aktuell“ oder „unklar“ mit dem Alter der Paketlisten; die Lupe sucht sofort neu), der Rückweg und die Knöpfe („App updaten“, „Pakete einspielen“). Oben, was sich jetzt einspielen lässt; darunter, was wartet; zuletzt, was aktuell ist. Jeder Knopf fragt vorher und sagt, was passiert. Vorher wird ein Snapshot angelegt (beim Proxmox Backup Server eine Sicherung); danach prüft der Orchestrator, ob das Gerät wieder antwortet. Ist die Prüfung rot, geht es von selbst zurück, und du bekommst eine Nachricht.
- Ohne Knopf steht der Grund in der Zeile: Manche Apps (AdGuard, PVE Scripts Local, Arcane) aktualisieren sich über ihre eigene Oberfläche. Wurde das Update-Skript einer App gerade erst geändert, wartet der Knopf zur Sicherheit 48 Stunden; die Zeile sagt, ab wann.
- Der Proxmox-Host hat keinen Rückweg: Seine Pakete kommen mit Warnung, neu gestartet wird getrennt.
- Alle aktualisieren: spielt alle Updates mit Knopf nacheinander ein. Die Rückfrage zeigt die Reihenfolge mit Rückweg je Schritt: erst die übrigen Container, dann NPMplus und AdGuard (von ihnen hängt das Netz ab), ganz zum Schluss der Proxmox-Host — neu gestartet wird er nicht. Ist eine Prüfung rot, geht dieser Schritt zurück und der Rest bleibt stehen. Während des Laufs zeigt ein Kasten jeden Schritt mit Zustand; am Ende kommt eine Nachricht.
- Verlauf: die letzten Updates im Homelab mit Ergebnis.
- Was ist neu? (seit 25.09.) vor jedem App- oder Host-Update: die Änderungen der neuen Version und Lucys Kurzfassung, was davon dich betrifft (Handarbeit ganz oben).
- Version überspringen: Diese Version gilt als aktuell, bis eine neuere kommt; „wieder anbieten“ hebt es auf.
- Sicherheitsupdates sind in der Zeile markiert („davon 3 Sicherheitsupdates“).
- Wartungsfenster (seit 26.09.): sonntags 03:00–04:15 spielt der Orchestrator ein, was die Regel des Geräts erlaubt — ab Werk bei allen Geräten nur die Sicherheitsupdates, immer mit Snapshot vorher und Rückweg bei Rot. Den Proxmox-Host startet er nie von selbst neu. Fenster und Regel je Gerät stellst du unter Einstellungen → Homelab ein; solange das Fenster läuft, zeigt das Cockpit „Wartung“ statt „Störung“. Erfolge kommen gesammelt als eine Nachricht, Fehler sofort.
Homelab · Snapshots
Seit 25.09. Je Gerät (die Container und die Arcane-VM) seine Snapshots, beim Proxmox Backup Server die Sicherungen, die der Orchestrator dort vor Updates anlegt (ein Snapshot geht beim PBS nicht).
- Eine Zeile je Snapshot: Name, Herkunft („vor Update“ = Rückweg eines Updates, „per Knopf“ = hier angelegt, „von Hand“ = in Proxmox angelegt), Zeitpunkt und Alter, die Beschreibung aus Proxmox. Wie viel ein Snapshot im Speicherpool belegt, sagt Proxmox nicht; er wächst mit jeder Änderung seit seinem Zeitpunkt.
- Snapshot anlegen: legt sofort einen an, das Gerät läuft dabei weiter. So angelegte räumt kein Update weg — sie bleiben, bis du sie löschst. Wo keiner geht (PBS) oder das Gerät nicht freigegeben ist (Etikett „watcher“ fehlt), steht der Grund statt des Knopfs.
- Zurücksetzen: setzt das Gerät auf diesen Snapshot zurück. Alles, was sich seitdem darin geändert hat, ist danach weg; das Gerät wird gestoppt und wieder gestartet und ist ein paar Minuten nicht erreichbar. Danach prüft der Orchestrator, ob es wieder antwortet, und schickt eine Nachricht (dringend, wenn nicht). Die Rückfrage sagt das vorher; wer den jetzigen Stand behalten will, legt vorher einen Snapshot an.
- Löschen: löscht einen Snapshot oder eine Sicherung des Orchestrators endgültig; am Gerät selbst ändert sich nichts. Von Hand angelegte Snapshots lassen sich hier nur ansehen, gelöscht werden sie in Proxmox.
- Während etwas läuft, steht beim Gerät „Läuft: …“, danach das Ergebnis. Eine Nachricht kommt beim Zurücksetzen immer, beim Anlegen und Löschen nur, wenn es scheitert. Solange irgendwo ein Update oder „Alle aktualisieren“ läuft oder der Ausführer schweigt, ruhen die Knöpfe, und oben steht warum: Der Ausführer erledigt einen Auftrag nach dem anderen.
- Nach einem grünen Update räumt der Orchestrator ältere Rückwege dieses Geräts selbst weg — nicht die per Knopf angelegten.
Homelab · Monitoring
Wie beim Monitoring der KI-Box: Zeitraum oben, darunter der Proxmox-Host (CPU, Speicher, Temperatur, Systemplatte, Netz) und für jeden Gast CPU und Speicher. Die Werte kommen jede Minute vom Ausführer auf dem Proxmox-Host.
Ungewöhnliches ohne feste Grenzen (seit 26.09., auf beiden Monitoring-Seiten): Der Orchestrator lernt für jede Stunde der Woche, was bei jedem Gerät üblich ist (CPU, Speicher, Temperatur, Netz). Liegt ein Wert zwei Stunden lang weit darüber, kommt ein gelber Hinweis wie „Gitea braucht seit 2 Stunden ungewöhnlich viel CPU: 35 % statt sonst etwa 3 % dienstags gegen 20 Uhr“. Gemeldet wird erst mit drei Wochen Erfahrung; bis dahin steht über den Verläufen, in welcher Lernwoche er ist. Ist es gewollt (ein Update, eine Sicherung), schalte den Hinweis 24 Stunden stumm.
Homelab · Protokoll
Was der Homelab-Teil getan hat, neueste zuerst und nach Tagen: Aufträge an den Ausführer (Snapshot, Update, Suche …), Update-Läufe, was auf der Seite Snapshots geschah, Hinweise des Wächters, gesendete Meldungen und die nächtliche Paketsuche. Oben filterst du nach Art; „Berichte zeigen“ blendet auch die Berichte ein, die alle zehn Minuten kommen. „Ausgabe zeigen“ klappt die Ausgabe eines Auftrags auf. Seit 25.09. gibt es die Zeitleiste je Gerät: oben ein Gerät wählen (oder mit Strg+K „Gitea · Zeitleiste“) — dann steht nur, was an diesem Gerät geschah, Updates mit „von → nach“.
KI-Box · Dienste und Protokolle
Seit 25.09. eine eigene Seite (vorher eine Schublade), gebaut wie die Geräte im Homelab-Cockpit: eine Zeile je Dienst, Probleme oben. Je Dienst stehen da
- der Zustand: läuft, schläft (mit Absicht abgeschaltet, kein Fehler), gestoppt, gescheitert (abgestürzt) oder antwortet nicht (läuft laut systemd, gibt aber keine Antwort). Der Punkt vor dem Namen ist grün, grau oder rot.
- CPU: Anteil an allen 32 Kernen der Box, gemessen zwischen zwei Abfragen (die Seite fragt alle zehn Sekunden).
- Speicher: was systemd dem Dienst zurechnet, der Balken zeigt den Anteil am Arbeitsspeicher der Box. Bei der Engine zählen die geladenen Modelle mit („davon … Modelle“) — sie liegen im Grafikspeicher, den systemd keinem Dienst zurechnet.
- Läuft seit mit der Uhrzeit des letzten Starts, und Neustarts: wie oft systemd den Dienst nach einem Absturz von selbst wieder gestartet hat (am Handy nur, wenn es welche gab).
„Protokoll" klappt unter der Zeile auf, was der Dienst zuletzt geschrieben hat, das Neueste unten. Im Cockpit der KI-Box steht seit 26.09. außerdem die Plattengesundheit ihrer NVMe (gesund, verbraucht, Wärme). „Neu starten" startet ihn neu, „Starten" einen gestoppten oder gescheiterten Dienst; „Wecken" weckt einen schlafenden bis zum nächsten Neustart der Box. Jeder dieser Knöpfe fragt vorher nach. Die Spracherkennung und die Konsole schlafen seit 24.09. mit Absicht; die Android-App wird sie später wieder brauchen.
Zeitpläne (seit 25.09.): alle geplanten Abläufe — Sicherung, Sonntags-Updates, Morgenmeldung, Wochenbericht, Modell-Radar, Hermes-Jobs, die Gitea-Ampel — mit letztem und nächstem Lauf. Läuft einer nicht, obwohl er müsste, wird er „überfällig“ und ein Hinweis.
Einstellungen
Eine eigene Seite mit fünf Karten: KI-Box, Homelab, Lucy, Meldungen, Software-Stand.
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Lucy (seit 26.09.): wie selbstständig sie je Aktionsart handelt — „Nur lesen“ (sie erklärt, tut aber nichts), „Erst fragen“ (eine Rückfrage an dich, dein „ja“ löst genau das aus) oder „Selbst handeln“ (danach bekommst du eine Meldung). Ab Werk untersucht sie rote Hinweise, startet Dienste neu, spielt Sicherheitsupdates ein und geht bei Rot auf den Snapshot zurück selbst; andere Updates, alte Kernel, Modell-Tests und den Neustart des Proxmox-Hosts nur nach deinem Ja. Wer eine Art freier stellt als ab Werk, wird noch einmal gefragt. Bittest du Lucy ausdrücklich um etwas, tut sie es unabhängig davon. Darunter die offenen und zuletzt beantworteten Rückfragen und der Wochenbericht (nächster Termin, den letzten lesen, „Jetzt schicken“).
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Wartungsfenster und Regel je Gerät (Homelab): Tag und Uhrzeit des Fensters, die Regel für alle Geräte („Nur melden“, „Sicherheitsupdates automatisch“, „Alles automatisch im Fenster“) und je Gerät eine eigene.
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AdGuard Home (Homelab): ein Zugang (am besten ein eigener Benutzer), mit dem die Kachel zeigt, wie viel AdGuard blockt. „Prüfen und speichern“ fragt AdGuard erst damit; das Passwort wird nie wieder angezeigt.
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NAS-Platten (SNMP, Homelab): Am QNAP unter Systemsteuerung → Netzwerk- und Dateidienste → SNMP den Dienst einschalten (SNMP v1/v2) und einen Zugangsnamen („Community“) wählen, der nicht „public“ heißt; den hier eintragen. „Verbindung testen und speichern“ fragt das NAS erst damit — antwortet es, erscheinen seine Platten im Cockpit.
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Arcane-API-Schlüssel (Homelab): in Arcane unter Einstellungen → API-Schlüssel anlegen und hier einfügen. „Prüfen und speichern“ fragt Arcane zuerst, ob der Schlüssel gilt; erst dann wird er gespeichert — im Homelab-Teil, nicht auf der KI-Box — und nie wieder angezeigt. Danach sieht der Orchestrator, welche Docker-Images neuer sind.
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Docker-Updates (Homelab): ab Werk nur ein Probelauf (Arcane zeigt, was es täte). „Echt schalten“ fragt nach und lässt sich jederzeit zurückschalten. Einen Snapshot der Arcane-VM vorher (und den Weg zurück bei Rot) gibt es nur, wenn die VM in Proxmox das Etikett
watcherträgt; sonst steht in der Update-Liste „Kein automatischer Rückweg“. -
Ausführer und Updates (Homelab): ob der Ausführer auf dem Proxmox-Host verbunden ist, in welchem Modus, wohin Sicherungen gehen und wie lange nach einer Änderung am Update-Skript einer App gewartet wird.
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Hugging-Face-Zugang: nötig für gesperrte Modelle und für schnellere Downloads. Eintragen, speichern, bei Bedarf löschen.
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Meldungen: „Test senden" schickt eine kurze Testmeldung an Telegram, je einen Knopf für die KI-Box und für den Homelab-Teil. Sie geht über denselben Weg wie jede echte Meldung und als dringend, kommt also auch nachts sofort. Darunter steht, ob sie raus ist (über Hermes oder direkt an Telegram) oder warum nicht, etwa „Zugangsdatei fehlt" oder „Telegram lehnt ab". Höchstens ein Test alle 20 Sekunden.
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Update-Zeitfenster: an welchem Wochentag und um welche Uhrzeit sich die Box aktualisiert (ab Werk Sonntag 04:30), dazu der nächste Lauf. Neu starten darf sie sich danach nur in den drei Stunden ab der vollen Stunde, also ab Werk Sonntag 04:00–06:59. Am besten nachts nach der Sicherung (03:30) und vor der Morgenmeldung (07:00). „Speichern" fragt nach. Ein Termin, der dadurch schon vorbei wäre, wird nicht nachgeholt; der erste Lauf ist der nächste reguläre. Während eines Update-Laufs lässt sich das Fenster nicht ändern.
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Modell-Radar: ob das Radar nachts nach besseren Modellen sucht. „Ausschalten" legt es schlafen, bis du es wieder einschaltest; auch ein Deploy weckt es nicht. Ein Nachttest, der gerade läuft, endet noch. „Einschalten" holt keinen verpassten Lauf nach, tagsüber lädt es also nichts.
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Software-Stand: welche Version des Orchestrators auf der KI-Box und im Homelab-Teil läuft und seit wann. Laufen beide mit verschiedenen Ständen, steht ein Hinweis darunter; der nächste Deploy der Box zieht den Homelab-Teil mit.
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Hermes-Dashboard: öffnet die eigene Oberfläche von Hermes (Chat, Sitzungen, Cron-Jobs). Hermes fragt nach seiner eigenen Anmeldung.
Nachrichten auf Telegram
Nachts zwischen 0 und 7 Uhr sammelt die Box alles und schickt es um 7 Uhr als eine Nachricht („Guten Morgen, Commander. Heute Nacht gab es …"). Sofort kommen nachts nur dringende Nachrichten.
Antworten (seit 26.09.): Endet eine Nachricht mit „Antworte „ja 7“ oder „nein 7““, schreibst du genau das — oder tippst auf eine der Antworttasten, die dann unter dem Eingabefeld stehen. Lucy gibt es weiter, und der Orchestrator führt genau die gefragte Aktion aus, nichts anderes. Ohne Nummer geht „ja“ nur, wenn gerade eine einzige Rückfrage offen ist.
| Nachricht | Bedeutung | Was du tust |
|---|---|---|
| „[Morgenmeldung] Guten Morgen, Commander …" | alles aus der Nacht in einer Nachricht | lesen |
| „[Box-Update] … aktualisiert … alles läuft" | Update eingespielt und geprüft | nichts |
| „[Box-Update] Commander, die Wochenpflege der Box ist durch" | Sonntagsbericht, eine Zeile je Baustein | lesen |
| „[Box-Update] … fehlgeschlagen … zurückgerollt … GEPINNT" | Update ging schief, die alte Version läuft wieder, der Baustein ist festgehalten | nichts nötig; bei Gelegenheit unter Updates „Freigeben" |
| „[Box-Update] KRITISCH: …" (sofort, auch nachts) | Update und Rückweg sind gescheitert | Box ansehen (unten), Hilfe holen |
| „[Box-Update] Neustart steht an … Wartungsfenster (…)" | ein Neustart wartet auf das Wartungsfenster (ab Werk Sonntag früh) | nichts |
| „[Box-Update] Die Box startet jetzt neu …" | geplanter Neustart im Wartungsfenster | nichts; sie ist ein paar Minuten weg |
| „[Box-Update] Sonntags-Update mit Fehler beendet" oder „Auto-Update abgebrochen" | der Update-Lauf selbst ist abgebrochen, nichts wurde eingespielt | Seite Updates ansehen, Hilfe holen |
| „[Box-Problem] …" | der Wächter hat etwas Rotes gefunden | Cockpit der KI-Box öffnen, in der Checkliste den Knopf drücken |
| „[Box wieder ok] Erledigt: …" | das Problem ist weg | nichts |
| „Commander, eine Rückfrage. … Antworte „ja 7“ oder „nein 7“" | Lucy, der Wächter oder der Wochenbericht warten auf dein Ja | „ja 7“ oder „nein 7“ schreiben oder die Taste antippen |
| „Commander, auf der Box stimmt etwas nicht. … Antworte „ja 3“, dann starte ich …" | roter Hinweis mit Knopf (etwa ein gestoppter Dienst) | „ja 3“, wenn du es so willst |
| „Commander, ich habe nachgesehen. …" | Lucy hat einen roten Hinweis untersucht: Ursache, Betroffenes, Weg | lesen; steht eine Rückfrage darunter, mit „ja“ und Nummer antworten |
| „Commander, das habe ich selbst erledigt. …" | Lucy hat im Rahmen ihrer Freiheiten gehandelt (was, warum, Ergebnis) | lesen |
| „Commander, dein Wochenbericht." (sonntags 07:30) | die Woche in einer Nachricht, offene App-Updates zum Beantworten | lesen, bei Bedarf „ja“ mit Nummer |
| „[Homelab-Wartung] Wartung So 03:00–04:15: …" | was das Wartungsfenster eingespielt oder zurückgerollt hat | nichts; bei „Gescheitert“ ins Cockpit schauen |
| „[Modell-Radar] … hat den Nachttest bestanden" | ein besseres Modell wartet | Seite Modelle: „Übernehmen" oder „Verwerfen" |
| „[Stack-Radar] …" (samstags) | Wochenbericht über die Box und Neuigkeiten | lesen |
| Daily News (07:00, Text und Sprachnachricht) | die Nachrichten des Tages von Lucy | lesen oder hören |
| „[Alarm] Deploy …" (sofort) | eine neue Version des Box-Warts ließ sich nicht einspielen, die alte läuft wieder | nichts sofort; Bescheid geben |
| „[Test] Testmeldung aus den Einstellungen …" (sofort) | du hast unter Einstellungen „Test senden" gedrückt | nichts; der Meldeweg funktioniert |
Wenn etwas hakt
- Die Seite lädt nicht: die Box einmal mit dem Knopf am Gerät neu starten, 2–3 Minuten warten, die Seite neu laden. Hilft das nicht: Hilfe holen (für Techniker: BETRIEB.md, Abschnitt „Notfall").
- Die Leuchte ist rot: in der Checkliste den ersten Knopf drücken, meist „Neu starten". Nach einer Minute prüft der Wächter erneut.
- Lucy antwortet nicht: die Lampen Hirn und Hermes ansehen; unter „Dienste und Protokolle" Hermes neu starten.
- Ein Baustein bleibt festgehalten: unter Updates „Freigeben".