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HitonabiandClaude Opus 5 25dbfb2b61 feat(stimme): Lucys echte Stimme auf der Box - pocket-tts 2.1.0 als lucy-stimme.service
Ampel / ampel (push) Successful in 21s
:8650 lieferte ElevenLabs 'Artoria/Saber' = Hermes' Stimme, nicht Lucys (und
Cloud). Jetzt :8021 mit Kyutai pocket-tts, Modell german_24l, geklont aus
ref.mp3 - samt text_norm, Emotions-Presets und Pegel-Abstimmung. Sprachnachricht
als OGG/Opus via ffmpeg. Recherche: pocket ist weiter die richtige Wahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 17:01:23 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fa69edc1aa fix(jobs): Persona zurueck - Emojis, Quellen-Links, Commander-Anrede, Stimme in Telegram
Mein erster Prompt verbot Emojis und Deko und ueberstimmte damit SOUL.md.
Formatierung kommt aus der Persona, nicht aus dem Job. Dazu news-melden.sh:
Text via notify.sh, Stimme via voice-service :8650 (Lucys echte deutsche
Stimme, nicht Hermes' englisches edge-TTS) und hermes send MEDIA:.
SOUL.md-Verweise auf die abgeschalteten Werkzeuge kanban/delegation behoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 16:35:02 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 9cf04c427e docs(hermes): Werkzeuge nach Bedarf - tool_search lief schon, Totes abgeschaltet
Gemessen mit prompt-size: cli 99,4 -> 56,5 KB (-43%), cron 63,1 -> 16,4 KB (-74%).
Groesster Fund: der Zugangsweg 'cron' hatte keinen platform_toolsets-Eintrag und
bekam die volle Werkzeugkiste, obwohl nur ein Job ueberhaupt Werkzeuge braucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 16:20:22 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f446da8ae6 feat(jobs): KISS-Umbau der Automatik - 10 Mechanismen auf 3 Hermes-Crons
Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell. stack-ist.sh prueft
Ergebnisse statt Lebenszeichen und fand beim ersten Lauf sofort zwei echte
Befunde. Abgeschaltet: 4 Crons + 4 Timer, davon einer nie gelaufen und einer
15 Naechte ohne Wirkung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 16:10:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 c2a54bd25d feat(governor): Plugin ins Repo geholt, git push freigegeben, force push bleibt gesperrt
Das Plugin existierte nur im Konfigordner des PCs - ohne Sicherung, ohne Historie.
Zaun-Regel 'git push' entfernt (jede Aenderung soll im git landen), dafuer
gezielte Sperre fuer --force/--mirror/--delete. Beides gemessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:06:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 56668ee43d feat(coding-bahn): Quelle ist der PC - OpenCode laeuft lokal, Modell kommt ueber MC2 :9001
Kurswechsel: Projekte liegen lokal, OpenChamber arbeitet an lokalen Dateien,
push nach Gitea, Box zieht via projekte-sync nach. Kein Box-Umbau noetig -
MC2 :9001/v1 reicht die Rollen-Aliase bereits durch. Box-Server auf :4096
zurueckgebaut, ufw-Regel entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 14:56:28 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 c8e5a7162b docs(openchamber): Falle dokumentiert - Ordner-Knopf reicht Windows-Pfade an den Box-Server durch
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 14:40:01 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 00b64b9fdc docs(openchamber): Aufbau erledigt - OpenCode 1.18.20 auf Box, OpenChamber 1.19.0 am PC, Fernanbindung verifiziert
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 13:27:03 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 7c23ebf382 docs: Umbauplan OpenChamber - getrennte Bahnen fuer Coding und Betrieb
Ampel / ampel (push) Successful in 22s
Entscheidung 21.08.: Coding zieht auf OpenChamber (ueber OpenCode), Lucy
bleibt der Hermes-Runtime mit voller SysAdmin-Rolle. Zwei Bahnen statt
einer eierlegenden Wollmilchsau - der Weg, der hier schon einmal ging.

Ausloeser: Hermes Desktops Gateway-Registry akzeptiert kein Benutzer/
Passwort (nur Session-Token oder OAuth), darum fiel der Sessions-Reiter
immer auf das lokale Geraet zurueck.

Rueckbau ist erledigt und in dieser Datei protokolliert (PC entkernt,
Box aufgeraeumt, ufw 9119 zu, Lucy nachweislich unversehrt). Der Aufbau
steht aus und ist hier Schritt fuer Schritt beschrieben - inklusive der
Fallen aus dem Juli-Audit und der heute gemessenen Modellwahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 13:10:46 +02:00
10 changed files with 1437 additions and 0 deletions
+199
View File
@@ -0,0 +1,199 @@
# Die drei Jobs (KISS-Umbau, 21.08.2026)
Vorher: **4 Hermes-Crons + 6 systemd-Timer**, verteilt auf zwei Mechanismen.
Deshalb fiel am 20.08. tagelang niemandem auf, dass ein Waechter fehlte —
niemand schaut an zwei Orten nach.
Jetzt: **drei Jobs, ein Ort.** `hermes cron list` zeigt die gesamte Automatik.
| Job | Wann | Art | Skript |
|---|---|---|---|
| **Daily News Report** | taeglich 07:00 | Agent + Websuche | — |
| **KI und Stack Radar** | samstags 08:00 | `--no-agent` | `stack-radar.sh``stack-ist.sh` |
| **Updates am Sonntag** | sonntags 04:30 | `--no-agent` | `sonntags-update.sh``autoupdate.sh` |
Daneben laufen als stille Rohrleitung weiter: `mc2-backup` (03:33) und
`projekte-sync` (stuendlich). Die melden sich nie, die sichern und synchronisieren nur.
## Der Entwurfsgrundsatz
> **Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell.**
Der alte Selbsttest war am 20.08. gruen, waehrend vier Dinge kaputt waren: das
Kritiker-Gate zeigte seit einem Tag auf ein umbenanntes Modell (404), Lucys
`SOUL.md` war blockiert, das Dashboard stand ohne Passwort offen, die CI war rot.
Er hatte geprueft, ob Dienste **antworten** — nicht, ob sie **stimmen**.
`stack-ist.sh` prueft deshalb Ergebnisse: loesen die Rollen-Aliase noch auf? Ist
der letzte Timer-Lauf gutgegangen? Ist eine Sicherung juenger als zwei Tage?
Liefert die oeffentliche Adresse Daten ohne Anmeldung? Beim ersten Lauf hat es
sofort zwei echte Befunde gefunden.
## Kugelsicher heisst konkret
- **Das Modell steht nicht im kritischen Pfad.** Antwortet es nicht, gehen die
Rohbefunde trotzdem raus. Nur die Prosa faellt weg, nie die Meldung.
- **Es meldet immer.** „Alles gruen" ist ein Ergebnis, kein Grund zu schweigen.
- **Kein `set -e`.** Ein einzelner fehlschlagender Test darf den Bericht nicht
abschneiden.
- **Ein Melderweg:** `deploy/notify.sh` erreicht Telegram **und** Lucys
Briefkasten (aus dem sie spricht) in einem Aufruf. Die Jobs laufen mit
`--deliver local`, damit Hermes nicht ein zweites Mal sendet.
- **Kein Fuellmaterial.** Die Prompts verbieten ausgedachte Vorschlaege
ausdruecklich — ein Bericht mit Fuellmaterial wird nicht gelesen, und dann
auch der echte Befund nicht.
## Ausbringen
Die Skripte muessen unter `~/.hermes/scripts/` liegen (Vorgabe von `hermes cron --script`).
Quelle ist dieses Verzeichnis:
```bash
scp deploy/jobs/*.sh hitonabi@192.168.178.151:/home/hitonabi/.hermes/scripts/
ssh hitonabi@192.168.178.151 'cd ~/.hermes/scripts && sed -i "s/\r$//" *.sh && chmod +x *.sh'
```
‼️ Das `sed` ist Pflicht: vom Windows-PC kopierte Dateien haben CRLF, und bash
scheitert daran mit unverstaendlichen Meldungen.
## Abgeschaltet am 21.08.
| Weg | Warum |
|---|---|
| Cron `morgen-digest` | geht im Daily News Report auf |
| Cron `tech-radar` | geht im Stack Radar auf |
| Cron `nacht-wartung` | pruefte Lebenszeichen, nicht Ergebnisse |
| Cron `wissens-sync` | **war nie gelaufen** — kein `last_run_at` |
| Timer `mc2-bagatell` | **15 Naechte hintereinander „0 eingespielt"** |
| Timer `mc2-selfsmoke` | geht in `stack-ist.sh` auf |
| Timer `pbs-backup` | doppelt zu `mc2-backup` und seit 21.08. rot (`/srv/models/mem0` gibt es nicht mehr) |
| Timer `mc2-autoupdate` | wird jetzt vom Cron „Updates am Sonntag" gestartet |
Die Unit-Dateien liegen noch da, nur `disable`d — Rueckbau ist ein Befehl.
---
## Nachtrag 21.08.: Persona, Quellen-Links und Stimme
**Fehler, den ich gemacht hatte:** Mein erster Prompt fuer den Daily News Report
schrieb woertlich *„keine Emojis, keine Aufzaehlungspunkte, keine
Ueberschriften-Deko"* — und hat damit genau das wegoptimiert, was den Bericht
vorher gut machte.
★★ **Die Formatierung kam nie aus dem Job-Prompt.** Die alten Prompts waren
kurz (*„eine praegnante 3-Punkte-Zusammenfassung an den Commander"*). Emojis,
Ton und die Anrede stehen in **`~/.hermes/SOUL.md`** — Lucys Persona:
> Du sprichst den Nutzer IMMER mit **Commander** an.
> Locker, herzlich, schlagfertig, charmant, selbstbewusst.
**Lehre: den Job-Prompt kurz halten und die Persona arbeiten lassen.** Wer im
Prompt Stil verbietet, ueberstimmt die Persona — und merkt es erst, wenn die
Nachricht seelenlos ankommt.
### Stimme in Telegram
`hermes send` kann **`MEDIA:<pfad>`**. Damit geht eine fertige Audiodatei als
Anhang nach Telegram. `deploy/jobs/news-melden.sh` macht daraus einen Aufruf:
```
Agent schreibt zwei Dateien
/tmp/news-text.md (Emojis, Links, Formatierung) -> notify.sh -> Telegram + Briefkasten
/tmp/news-sprich.txt (3-4 Saetze, nichts Vorlesbares fehlt) -> :8650/tts -> WAV -> hermes send MEDIA:
```
‼️ **Nicht Hermes' eingebautes TTS nehmen.** Das steht auf `tts.provider: edge`
mit `en-US-AriaNeural` — englisch. Lucys echte Stimme ist MC2s `voice-service`
auf `:8650` (Piper `de_DE-thorsten-medium`). Deshalb ruft das Skript den
Sidecar direkt per curl.
‼️ **Kein ffmpeg noetig.** Telegram nimmt die WAV direkt an. Fuer eine echte
Sprachnachricht mit Wellenform braeuchte es OGG/Opus und damit ffmpeg — bewusst
nicht installiert, eine Abhaengigkeit weniger.
Der Agent ruft **einen** Befehl auf, alles danach ist deterministisch. Faellt
die Stimme aus, geht der Text trotzdem raus.
### ‼️ Folgefehler der Werkzeug-Abschaltung — gefunden und behoben
Nach dem Abschalten von `kanban` und `delegation` standen in `SOUL.md` noch
zwei Anweisungen, die ins Leere zeigten: *„rufst du sofort dein Werkzeug
delegate_task auf"* und *„Ideen traegst du sofort im Kanban-Auftragsbuch ein"*.
Genau die Klasse stiller Defekt, die am 19.08. das Kritiker-Gate zerlegt hat.
Beide Abschnitte ersetzt (Sicherung: `~/.hermes/SOUL.md.bak-20260821`).
**Merke: wer einen Werkzeugsatz abschaltet, muss `SOUL.md` mitlesen.**
### Kugelsicher-Regeln, die dazugekommen sind
- `hermes cron edit <id> "text"` **speichert nichts** — der Prompt muss ueber
**`--prompt`** kommen. Ohne Flag gibt der Befehl den Text nur aus und die
alte Fassung bleibt stehen. Nach jeder Aenderung in `jobs.json` nachsehen.
- Alte Job-Fassungen liegen im Zustands-Backup:
`tar -xzf /srv/models/mc2-backups/mc2-state-*.tar.gz ./hermes/cron/jobs.json`
- Tagesaktualitaet muss man erzwingen: Datum per `date` feststellen lassen,
mehrere Suchen verlangen, und Meldungen ohne belegbares Datum verwerfen.
---
## Nachtrag 3 (21.08.): Lucys ECHTE Stimme, echte Sprachnachricht
### Der Fehler: :8650 ist nicht Lucy
Ich hatte `/tts` auf MC2s `voice-service` (`:8650`) ohne Angabe von Engine und
Stimme aufgerufen. Dessen `/health` sagt:
```
"engines":["elevenlabs","edge"]
```
Piper und Chatterbox sind dort **gar nicht geladen** — die Vorgabe fiel auf die
erste verfuegbare: ElevenLabs *„Artoria DE · Saber · Hermes-Stimme"*. Das ist
**Hermes' Stimme**, nicht Lucys. Deutsch und weiblich, deshalb faellt es nicht
sofort auf. Beide verfuegbaren Engines sind ausserdem **Cloud** — gegen die
100-%-lokal-Praemisse.
### Lucys Stimme: `lucy-stimme.service` auf `:8021`
| | |
|---|---|
| Engine | **Kyutai pocket-tts 2.1.0** (neueste, seit 04.05. unveraendert) |
| Modell | **`german_24l`** — die volle Fassung, nicht die destillierte |
| Stimme | geklont aus `ref.mp3`, gecacht in `lucy_voice.safetensors` (44 MB) |
| Laeuft | `~/.lucy-stimme/`, systemd-**user**-Dienst, `enable`d, CPU |
| Start | ~48 s Ladezeit, danach ~5 s fuer 3,7 s Audio |
Mitgezogen wurde die **ganze Abstimmung**, nicht nur das Modell: `text_norm.py`
(Symbole/Pfade/URLs → Zahlen → Akronyme), Emotions-Voreinstellungen mit
Anlaufwoertern, Umlaut-Wortliste, Hochpass auf der Referenz, kalibrierter Pegel.
Ohne die klingt pocket nicht wie Lucy.
‼️ Der Sweep im TTS-Plan (*„seriell schlaegt parallel"*) wurde auf einem **9700X**
gemessen. Die Box ist ein Ryzen AI MAX+ 395 — das Ergebnis ist **nicht
uebertragen**, nur uebernommen. Wer Tempo braucht, misst neu.
### Recherche 21.08.: pocket bleibt
Nichts seit Mai schlaegt es auf dieser Achse. Die Alternativen sind 517× groesser:
Qwen3-TTS 0,61,7 Mrd. (Apache 2.0, Deutsch, 3-Sekunden-Klon), NeuTTS Air 0,5 Mrd.
(GGUF), CosyVoice2 0,5 Mrd. — gegen pockets **100 Mio.** Fuer einen taeglichen
Sprachnachrichten-Job auf CPU ist das der falsche Handel.
**Ihr wart bereits auf dem neuesten Stand** — nichts zu aktualisieren.
### Echte Sprachnachricht braucht OGG/Opus
Eine WAV kommt in Telegram als **Dateianhang** an. Fuer das runde Sprachmemo mit
Wellenform braucht es OGG/Opus — dafuer wurde **ffmpeg installiert** (8.0.1):
```bash
ffmpeg -y -i ton.wav -c:a libopus -b:a 32k -ar 48000 -ac 1 ton.ogg
hermes send --to telegram "MEDIA:ton.ogg"
```
Ganze Kette (Text + Stimme + Versand) gemessen: **10 Sekunden**.
### Altlast am Rande
`F:\Coding Stuff\lucy\lucy-tts\Lucy-Startklar.bat` zeigt auf
`mission-control-2\client\lucy-tts` — den Ordner gibt es seit der Repo-Trennung
nicht mehr.
+69
View File
@@ -0,0 +1,69 @@
#!/usr/bin/env bash
# news-melden.sh — schickt den fertigen Nachrichtenbericht als TEXT und als
# SPRACHE an den Commander (21.08.2026).
#
# Warum ein Skript statt zwei Anweisungen im Prompt: der Agent soll genau EINEN
# Befehl aufrufen. Alles danach ist deterministisch — Zustellung darf nicht davon
# abhaengen, ob ein Modell die Reihenfolge einhaelt.
#
# Erwartet zwei Dateien, die der Agent vorher geschrieben hat:
# $1 Textfassung (mit Emojis, Links, Formatierung — geht nach Telegram)
# $2 Sprechfassung (kurz, ohne Links/Emojis — wird vorgelesen)
#
# ‼️ STIMME: :8021, nicht :8650.
# :8021 = lucy-stimme.service — Kyutai pocket-tts 2.1.0, Modell `german_24l`,
# Stimme geklont aus ref.mp3. DAS ist Lucy. Laeuft lokal auf der CPU.
# :8650 = MC2s voice-service. Dort sind nur `elevenlabs` und `edge` geladen —
# beides CLOUD, und die Vorgabe ist die ElevenLabs-Stimme
# "Artoria/Saber", also HERMES' Stimme, nicht Lucys. Am 21.08. genau
# damit reingefallen: klang deutsch und weiblich, war aber die falsche.
# Hermes' eingebautes TTS waere `edge`/`en-US-AriaNeural` — englisch.
set -uo pipefail
TEXTDATEI="${1:-/tmp/news-text.md}"
SPRECHDATEI="${2:-/tmp/news-sprich.txt}"
NOTIFY="${NOTIFY:-$HOME/mission-control-v2/deploy/notify.sh}"
VOICE="${VOICE_URL:-http://127.0.0.1:8021}"
HERMES="${HERMES_BIN:-$HOME/.local/bin/hermes}"
TON="/tmp/news-stimme.wav"
TON_OGG="/tmp/news-stimme.ogg"
if [ ! -s "$TEXTDATEI" ]; then
bash "$NOTIFY" -s "[News]" "Der Nachrichtenbericht ist leer geblieben ($TEXTDATEI). Da lief etwas schief."
exit 1
fi
# ------------------------------------------------------------------ Text ----
# notify.sh erreicht Telegram UND Lucys Briefkasten in einem Aufruf.
bash "$NOTIFY" -s "" "$(cat "$TEXTDATEI")"
TEXT_OK=$?
# ---------------------------------------------------------------- Stimme ----
# Ab hier ist alles Kuer: klappt die Stimme nicht, ist der Text trotzdem raus.
if [ ! -s "$SPRECHDATEI" ]; then
echo "[news-melden] keine Sprechfassung — nur Text verschickt" >&2
exit $TEXT_OK
fi
CODE=$(curl -s -m 180 -X POST "$VOICE/tts" \
-H 'Content-Type: application/json' \
--data "$(python3 -c 'import json,sys; print(json.dumps({"text": open(sys.argv[1], encoding="utf-8").read()[:1500]}))' "$SPRECHDATEI")" \
-o "$TON" -w '%{http_code}' 2>/dev/null)
if [ "$CODE" != "200" ] || [ ! -s "$TON" ]; then
echo "[news-melden] TTS antwortete mit '$CODE' — Text ist raus, Stimme nicht" >&2
exit $TEXT_OK
fi
# Telegram zeigt eine ECHTE Sprachnachricht (runde Blase, Wellenform) nur bei
# OGG/Opus. Eine WAV kaeme als Dateianhang an — abspielbar, aber eben kein
# Sprachmemo. Deshalb ffmpeg. Mono/48k ist das Format, das Telegram erwartet.
if ! ffmpeg -y -loglevel error -i "$TON" -c:a libopus -b:a 32k -ar 48000 -ac 1 "$TON_OGG" 2>/dev/null; then
echo "[news-melden] ffmpeg-Wandlung fehlgeschlagen — schicke die WAV als Anhang" >&2
TON_OGG="$TON"
fi
"$HERMES" send --to telegram "MEDIA:$TON_OGG" >/dev/null 2>&1 \
|| echo "[news-melden] Sprachdatei liess sich nicht senden — Text ist raus" >&2
exit $TEXT_OK
+43
View File
@@ -0,0 +1,43 @@
#!/usr/bin/env bash
# sonntags-update.sh — Job 2: "Updates am Sonntag" (21.08.2026).
#
# Duenner Aufsatz auf deploy/autoupdate.sh. Bewusst KEIN Neubau: autoupdate.sh
# macht seit Juli genau das Richtige — Router -> Engine -> Hermes, jede Ebene
# mit Update-Pruefung, Postcheck, und bei Rot automatischem Rueckbau plus
# Selbst-Pinnung. Es meldet auch schon selbst ueber notify.sh, also Telegram
# UND Lucys Stimme.
#
# Dieser Aufsatz existiert nur, damit der Job unter `hermes cron list` steht
# statt in einem separaten systemd-Timer. Ein Ort fuer alle Automatik — genau
# deshalb ist am 20.08. tagelang niemandem aufgefallen, dass ein Waechter fehlte.
#
# Aufruf ueber Hermes-Cron:
# hermes cron create '30 4 * * 0' --name 'Updates am Sonntag' \
# --no-agent --script sonntags-update.sh --deliver local
set -uo pipefail
AUTOUPDATE="${AUTOUPDATE:-$HOME/mission-control-v2/deploy/autoupdate.sh}"
NOTIFY="${NOTIFY:-$HOME/mission-control-v2/deploy/notify.sh}"
melde() { bash "$NOTIFY" -s "[Box-Update]" "$1" 2>/dev/null || echo "$1" >&2; }
if [ ! -f "$AUTOUPDATE" ]; then
melde "Sonntags-Update ausgefallen: $AUTOUPDATE gibt es nicht. Nichts wurde aktualisiert."
exit 1
fi
# autoupdate.sh meldet waehrend des Laufs selbst (inkl. der KRITISCH-Faelle, in
# denen ein Bericht am Ende zu spaet kaeme). Wir fangen hier nur den Fall ab,
# dass es gar nicht erst durchlaeuft — sonst waere das Schweigen zweideutig.
AUSGABE="$(bash "$AUTOUPDATE" 2>&1)"
CODE=$?
if [ "$CODE" -ne 0 ]; then
melde "Sonntags-Update mit Fehler beendet (exit $CODE). Letzte Zeilen:
$(printf '%s\n' "$AUSGABE" | tail -15)"
fi
# Erfolgsfall: autoupdate.sh hat bereits gemeldet. Leere Ausgabe -> Hermes
# schweigt, also genau eine Nachricht statt zwei.
exit 0
+177
View File
@@ -0,0 +1,177 @@
#!/usr/bin/env bash
# stack-ist.sh — der IST-Zustand der Box, in Fakten (21.08.2026).
#
# Wird von Hermes-Cron "stack-radar" ueber --script eingespeist: die Ausgabe hier
# landet im Prompt des Agenten, der daraus den Bericht schreibt.
#
# GRUNDSATZ: Dieses Skript prueft ERGEBNISSE, nicht Lebenszeichen.
# Der alte Selbsttest war am 20.08. gruen, waehrend vier Dinge kaputt waren:
# das Kritiker-Gate zeigte auf ein umbenanntes Modell (404), Lucys SOUL.md war
# blockiert, das Dashboard stand ohne Passwort offen, die CI war rot.
# "Dienst antwortet" haette das nie gefunden. Deshalb wird hier nachgesehen,
# ob Dinge STIMMEN — nicht ob sie laufen.
#
# Nie mit set -e: ein einzelner fehlschlagender Test darf den Bericht nicht
# abschneiden. Fehler werden gemeldet, nicht verschwiegen.
set -uo pipefail
MC2="${MC2_URL:-http://127.0.0.1:9001}"
SWAP="${SWAP_URL:-http://127.0.0.1:8080}"
GITEA="${GITEA_URL:-http://192.168.178.153:3000}"
OEFFENTLICH="${OEFFENTLICH_URL:-https://mc.tobisniceshomelab.ddnsfree.com}"
ok() { printf ' OK %s\n' "$*"; }
warn() { printf ' ACHTUNG %s\n' "$*"; }
bad() { printf ' ROT %s\n' "$*"; }
echo "IST-ZUSTAND DER BOX — $(date '+%d.%m.%Y %H:%M')"
echo
# ---------------------------------------------------------------- Dienste ---
echo "DIENSTE"
# systemd stellt gescheiterten Units ein "●" voran — das muss weg, sonst meldet
# der Bericht lauter Aufzaehlungspunkte als kaputte Dienste.
# EGAL: Units, die dauerhaft scheitern und niemanden stoeren. Ein Bericht, der
# jeden Tag denselben harmlosen Fehler zeigt, erzieht zum Wegsehen.
EGAL="at-spi-dbus-bus.service"
fehl=$(systemctl --user list-units --type=service --state=failed --no-legend --no-pager 2>/dev/null \
| sed 's/^[^a-zA-Z]*//' | awk '{print $1}')
gefunden=0
for d in $fehl; do
case " $EGAL " in *" $d "*) continue ;; esac
bad "Dienst gescheitert: $d"; gefunden=1
done
[ "$gefunden" = "0" ] && ok "kein Dienst im Fehlerzustand"
for d in mc2-gateway mission-control-2 hermes-gateway voice-service; do
systemctl --user is-active --quiet "$d.service" 2>/dev/null \
&& ok "$d laeuft" || bad "$d laeuft NICHT"
done
systemctl is-active --quiet llama-swap.service 2>/dev/null \
&& ok "llama-swap laeuft" || bad "llama-swap laeuft NICHT"
echo
# ------------------------------------------------------------------ Timer ---
# Nicht "ist der Timer aktiv", sondern "ist der letzte Lauf gutgegangen".
echo "TIMER — letzter Lauf"
for t in $(systemctl --user list-timers --no-legend --no-pager 2>/dev/null | awk '{print $NF}'); do
dienst="${t%.service}.service"
case "$dienst" in launchpadlib-*) continue ;; esac # Ubuntu-Eigenes, nicht unseres
code=$(systemctl --user show -p ExecMainStatus --value "$dienst" 2>/dev/null)
wann=$(systemctl --user show -p ExecMainExitTimestamp --value "$dienst" 2>/dev/null | cut -d' ' -f2,3)
if [ -z "$wann" ]; then warn "$dienst ist eingerichtet, aber NIE gelaufen"
elif [ "${code:-0}" = "0" ]; then ok "$dienst zuletzt $wann"
else bad "$dienst zuletzt GESCHEITERT (exit $code) am $wann"; fi
done
echo
# --------------------------------------------------------- Modell-Aliase ---
# Der Fund vom 19./20.08.: Skripte und Configs nennen Modelle beim Eigennamen,
# das Modell wird umbenannt, und alles laeuft still in 404. Hier wird geprueft,
# ob jeder Alias, den irgendwer benutzt, heute noch antwortet.
echo "MODELL-ALIASE (Rollen muessen aufloesen)"
liste=$(curl -s -m 10 "$MC2/v1/models" 2>/dev/null \
| python3 -c 'import sys,json; print(" ".join(m["id"] for m in json.load(sys.stdin)["data"]))' 2>/dev/null)
if [ -z "$liste" ]; then bad "Modell-Liste nicht abrufbar ueber $MC2/v1"
else
ok "verfuegbar: $liste"
for rolle in hermes fast heavy; do
case " $liste " in
*" $rolle "*) ok "Rolle '$rolle' loest auf" ;;
*) bad "Rolle '$rolle' FEHLT — Skripte, die sie nennen, laufen in 404" ;;
esac
done
fi
echo
# ------------------------------------------------------------- Erreichbar ---
echo "ERREICHBARKEIT"
for paar in "MC2:$MC2/api/health" "llama-swap:$SWAP/v1/models" "Gitea:$GITEA/api/v1/version"; do
name="${paar%%:*}"; url="${paar#*:}"
code=$(curl -s -m 10 -o /dev/null -w '%{http_code}' "$url" 2>/dev/null)
[ "$code" = "200" ] && ok "$name antwortet (200)" || bad "$name antwortet mit '$code'"
done
echo
# ------------------------------------------------ Offen im Internet? --------
# Der Fund vom 21.08.: MC2 hing ueber den Nginx Proxy Manager ungeschuetzt im
# Netz. ufw sah nichts davon, weil der Proxy im LAN steht. Also von aussen
# nachsehen — und zwar auf einem Endpunkt, der ECHTE Daten liefert.
echo "OEFFENTLICHE ERREICHBARKEIT"
code=$(curl -s -m 15 -o /tmp/.ist-oeff -w '%{http_code}' "$OEFFENTLICH/api/system/status" 2>/dev/null)
if [ "$code" = "200" ] && head -c1 /tmp/.ist-oeff 2>/dev/null | grep -q '{'; then
bad "MC2 liefert Systemdaten OHNE Anmeldung ins Internet ($OEFFENTLICH)"
elif [ "$code" = "401" ] || [ "$code" = "403" ]; then
ok "oeffentlicher Zugang verlangt Anmeldung ($code)"
elif [ "$code" = "000" ]; then
ok "von aussen nicht erreichbar"
else
warn "oeffentlicher Zugang antwortet mit '$code' — nachsehen"
fi
rm -f /tmp/.ist-oeff
echo
# ----------------------------------------------------------------- Ports ---
echo "OFFENE PORTS (ufw)"
sudo -n ufw status 2>/dev/null | grep ALLOW | sed 's/^/ /' || warn "ufw-Status nicht lesbar"
echo
# --------------------------------------------------------------- CI-Ampel ---
echo "CI-AMPEL (Gitea)"
T=$(tr -d '[:space:]' < "$HOME/.config/gitea/create-token" 2>/dev/null)
if [ -z "$T" ]; then warn "kein Gitea-Token — CI nicht pruefbar"
else
curl -s -m 20 -H "Authorization: token $T" "$GITEA/api/v1/user/repos?limit=100" 2>/dev/null \
| python3 -c '
import sys, json
try:
repos = json.load(sys.stdin)
except Exception as e:
print(" ACHTUNG Repo-Liste nicht lesbar:", e); sys.exit(0)
print(f" OK {len(repos)} Repos in Gitea")
' 2>/dev/null || warn "Repo-Liste nicht lesbar"
fi
echo
# ------------------------------------------------------------- Sicherung ---
echo "SICHERUNGEN"
# Pfad aus backup.sh: DEST_DIR="$MODELS_DIR/mc2-backups"
SICHER="${MC_BACKUP_DIR:-/srv/models/mc2-backups}"
neuestes=$(find "$SICHER" -maxdepth 2 -type f -newermt '-2 days' 2>/dev/null | head -1)
anzahl=$(find "$SICHER" -maxdepth 2 -type f 2>/dev/null | wc -l)
if [ -n "$neuestes" ]; then
ok "Sicherung juenger als 2 Tage vorhanden ($anzahl Staende in $SICHER)"
elif [ "$anzahl" -gt 0 ]; then
bad "juengste Sicherung ist AELTER als 2 Tage ($anzahl Staende in $SICHER)"
else
bad "gar keine Sicherung in $SICHER"
fi
echo
# ------------------------------------------------------------------ Platz ---
echo "PLATZ UND LAST"
# Nur eindeutige Dateisysteme: / und /srv liegen hier auf demselben Geraet,
# doppelt gemeldet las sich das wie ein Befund.
df -h --output=source,size,used,avail,pcent,target / /srv 2>/dev/null \
| awk '!gesehen[$1]++ {printf " %s\n", $0}'
echo " RAM: $(free -h | awk '/^Mem:/{print $3" von "$2" belegt"}')"
echo
# ------------------------------------------------------------- Warm/Kalt ---
echo "MODELLE IM SPEICHER"
curl -s -m 10 "$SWAP/running" 2>/dev/null \
| python3 -c '
import sys, json
try:
d = json.load(sys.stdin)
except Exception:
print(" ACHTUNG llama-swap-Status nicht lesbar"); sys.exit(0)
lauf = d.get("running", [])
if not lauf:
print(" OK kein Modell geladen (alles kalt)")
for m in lauf:
print(" OK " + str(m.get("model")) + " - " + str(m.get("state")))
'
echo
echo "ENDE IST-ZUSTAND"
+106
View File
@@ -0,0 +1,106 @@
#!/usr/bin/env bash
# stack-radar.sh — Job 3: "KI & Stack Radar" (21.08.2026).
#
# Ablauf: IST-Zustand holen (Fakten) -> Modell bewerten lassen (Prosa)
# -> ueber notify.sh melden (Telegram + Lucys Stimme)
#
# KUGELSICHER heisst hier konkret:
# * Die Fakten kommen aus stack-ist.sh, nicht aus dem Modell. Faellt das Modell
# aus, werden die ROTEN Zeilen trotzdem gemeldet — roh statt gar nicht.
# * Es meldet IMMER. "Alles gruen" ist ein Ergebnis, kein Grund zu schweigen.
# * Kein set -e: ein einzelner Fehlschlag darf den Bericht nicht abschneiden.
#
# Aufruf ueber Hermes-Cron:
# hermes cron create '0 8 * * 6' --name 'KI & Stack Radar' \
# --no-agent --script stack-radar.sh --deliver local
# (--no-agent, weil dieses Skript selbst meldet. Leere Ausgabe = Hermes schweigt.)
set -uo pipefail
HIER="$(cd "$(dirname "$0")" && pwd)"
IST_SKRIPT="${IST_SKRIPT:-$HOME/.hermes/scripts/stack-ist.sh}"
NOTIFY="${NOTIFY:-$HOME/mission-control-v2/deploy/notify.sh}"
GATEWAY="${GATEWAY_URL:-http://127.0.0.1:9010/v1}"
MODELL="${RADAR_MODELL:-fast}" # bewusst NICHT heavy: das laedt 68 GB und der
# Radar meldet danach seinen eigenen Speicherverbrauch als Befund
[ -x "$IST_SKRIPT" ] || IST_SKRIPT="$HIER/stack-ist.sh"
melde() {
if [ -x "$NOTIFY" ] || [ -f "$NOTIFY" ]; then
bash "$NOTIFY" -s "[Stack-Radar]" "$1"
else
# Letzte Rueckfallebene: wenigstens ins Log, damit nichts still verschwindet.
echo "[stack-radar] MELDEWEG FEHLT — Bericht folgt roh:" >&2
echo "$1" >&2
fi
}
# ------------------------------------------------------------- 1. Fakten ---
IST="$(bash "$IST_SKRIPT" 2>&1)"
if [ -z "$IST" ]; then
melde "Radar konnte den IST-Zustand nicht erheben — $IST_SKRIPT lieferte nichts. Das ist selbst ein Befund: bitte nachsehen."
exit 1
fi
ROT="$(printf '%s\n' "$IST" | grep -E '^\s+(ROT|ACHTUNG)' || true)"
ANZ_ROT="$(printf '%s\n' "$ROT" | grep -c 'ROT' || true)"
# ------------------------------------------------------- 2. Bewertung ------
# Das Modell bekommt NUR die Fakten und darf nichts dazuerfinden. Es soll
# einordnen, nicht ermitteln.
PROMPT="Du bist der Stack-Radar einer selbstgehosteten KI-Box. Unten steht der
gemessene IST-Zustand. Schreibe einen kurzen Bericht auf Deutsch, per Du.
Regeln:
- Erfinde NICHTS. Nur was unten steht.
- Beginne mit einer Zeile Gesamturteil.
- Dann: was ist ROT oder ACHTUNG, und was waere jeweils der naechste Schritt.
- Verbesserungsvorschlaege NUR, wenn sich aus den Zahlen unten wirklich etwas
Konkretes ergibt. Gibt es nichts, lass den Abschnitt ersatzlos weg. Schreibe
lieber gar keinen Vorschlag als einen ausgedachten - ein Bericht mit
Fuellmaterial wird nicht gelesen.
- Was du an den Messwerten selbst merkwuerdig findest, gehoert unter ACHTUNG,
nicht unter Verbesserungen.
- Wenn alles gruen ist, sag das in einem Satz und hoere auf.
- Keine Ueberschriften-Deko, keine Emojis, hoechstens 200 Woerter.
IST-ZUSTAND:
$IST"
ANTWORT=""
if NUTZLAST="$(python3 -c '
import json, sys
print(json.dumps({
"model": sys.argv[1],
"messages": [{"role": "user", "content": sys.argv[2]}],
"max_tokens": 900,
"temperature": 0.3,
}))' "$MODELL" "$PROMPT" 2>/dev/null)"; then
ANTWORT="$(curl -s -m 300 -X POST "$GATEWAY/chat/completions" \
-H 'Content-Type: application/json' -d "$NUTZLAST" 2>/dev/null \
| python3 -c '
import json, sys
try:
print(json.load(sys.stdin)["choices"][0]["message"]["content"].strip())
except Exception:
pass' 2>/dev/null)"
fi
# ------------------------------------------------------------- 3. Melden ---
if [ -n "$ANTWORT" ]; then
melde "$ANTWORT"
else
# Modell stumm oder kaputt -> die Fakten gehen TROTZDEM raus. Genau dafuer
# steht das Modell nicht im kritischen Pfad.
if [ -n "$ROT" ]; then
melde "Radar: Bewertung durch das Modell hat nicht geklappt — hier die Rohbefunde:
$ROT"
else
melde "Radar: alles gruen (Bewertung durch das Modell hat nicht geklappt, die Messung schon)."
fi
fi
# Hermes bekommt eine LEERE Ausgabe -> keine zweite Nachricht. Gemeldet wurde
# bereits ueber notify.sh, und das erreicht Telegram UND Lucys Stimme.
exit 0
+78
View File
@@ -0,0 +1,78 @@
# OpenCode-Plugin: MC2-Governor
**Hier liegt die Quelle. Der Einsatzort ist eine Kopie.**
```
deploy/opencode-plugin/mc2-governor.ts <- versioniert, hier aendern
| kopieren
v
%USERPROFILE%\.config\opencode\plugin\ <- wird von OpenCode automatisch geladen
```
Bis zum 21.08.2026 existierte diese Datei **nur** im Konfigordner des PCs — 11 KB
verhaltensbestimmender Code ohne Sicherung und ohne Historie. Deshalb liegt sie jetzt hier.
## Ausbringen
```powershell
Copy-Item "deploy\opencode-plugin\mc2-governor.ts" "$env:USERPROFILE\.config\opencode\plugin\" -Force
```
Wirkt sofort in der naechsten OpenCode-Sitzung; OpenChamber muss dafuer nicht neu starten,
eine neue Sitzung reicht.
## Was es tut
1. **Werkzeug-Zaun** (`tool.execute.before`) — blockt Handgriffe, die ein Agent nie
unbeaufsichtigt tun darf. Leitplanke gegen Entgleisen, **keine** Sandbox.
2. **Pruef-Tor + Reparaturschleife** (`session.idle`) — sagt der Agent „fertig", laeuft der
Verify-Befehl aus der Datei `VERIFY` im Repo-Wurzelverzeichnis. ROT geht als naechster
Auftrag zurueck an den Agenten, bis zu `MC2_LOOP_MAX_ROUNDS` mal.
‼️ **Schlaeft derzeit:** es gibt in keinem Projekt eine `VERIFY`-Datei. Ohne sie tut
diese Funktion nichts — schadet aber auch nicht.
3. **Savepoint statt Zusammenfassen** (`session.compacted`) — beim Komprimieren fallen
still die Regeln aus dem Kontext; stattdessen wird `SAVEPOINT.md` geschrieben.
4. **Stimme** — Ereignisse gehen an MC2 `/api/voice/announce`, Lucy spricht sie.
Der zugehoerige **Governor-Proxy auf `:8100`** (Token-Zaehler mit Hart-Deckel, Juli 2026)
**existiert nicht mehr** — kein Port, kein Ordner, keine Unit. Nachgemessen am 21.08.2026.
Dieses Plugin haengt nicht an ihm.
## Schalter (Umgebungsvariablen)
| Variable | Default | Wirkung |
|---|---|---|
| `MC2_BOX_URL` | `http://192.168.178.151:9001` | MC2-Basis fuer Meldungen |
| `MC2_FENCE_OFF` | — | `1` schaltet den **ganzen** Zaun ab (alles oder nichts) |
| `MC2_LOOP_AUTOFIX` | an | `0` schaltet die Reparaturschleife ab |
| `MC2_LOOP_MAX_ROUNDS` | `3` | Runden der Reparaturschleife |
| `MC2_LOOP_ANNOUNCE` | an | `0` macht Lucy stumm |
| `MC2_LOOP_SILENT` | — | `1` = Meldungen ohne Ton |
## Aenderung 21.08.2026: `git push` ist frei
Der Zaun blockte urspruenglich **jedes** `git push` („Veroeffentlichen ist Sache des
Menschen"). Das passt nicht mehr: die Bahn ist jetzt PC → Gitea → Box, und jede Aenderung
soll auch im git landen. Ein Agent, der committen, aber nicht pushen darf, laesst Arbeit
auf einem einzelnen Rechner liegen.
**Erzwungenes Pushen bleibt verboten**`--force`, `--mirror`, `--delete`. Das
ueberschreibt fremde Arbeit auf dem Server und ist genau die Klasse Unfall, gegen die der
Zaun existiert. `--force-with-lease` ist bewusst ausgenommen.
Beides gemessen: `git push --dry-run origin main` laeuft durch,
`git push --force --dry-run origin main` wird mit `[MC2-ZAUN]` abgewiesen.
## ‼️ Falle: das `bash`-Werkzeug ist auf Windows kein bash
Es laeuft in **PowerShell**. `tail`, `head`, `grep` und Freunde gibt es dort nicht, und
Pipes verhalten sich anders. Wer dem Agenten Befehle vorgibt, muss das beruecksichtigen.
## ‼️ Falle: Gitea-Anmeldung ist flatterhaft
Der Git Credential Manager haelt fuer die DDNS-Domain ein **OAuth-Token mit einer Stunde
Laufzeit**. Laeuft es ab, scheitert der Push des Agenten mit
`remote: Failed to authenticate user` — ein Push aus PowerShell erneuert es, danach geht es
wieder. Dauerhafte Loesung waere ein langlebiges Gitea-Token auf die **interne** Adresse
`http://192.168.178.153:3000` (die DDNS-Domain ist nachts durch die Zwangstrennung ohnehin
zeitweise tot).
+255
View File
@@ -0,0 +1,255 @@
/**
* MC2-Governor — der "Fahrlehrer" im OpenCode-Agenten.
*
* Der Governor-Proxy (:8100) ist die Tankuhr: er sieht nur Tokens und zieht die
* Notbremse. Dieses Plugin sitzt IM Agenten und sieht alles andere — jeden
* Werkzeuggriff, jede Datei, jedes Sitzungsende. Es macht vier Dinge:
*
* 1. WERKZEUG-ZAUN (tool.execute.before)
* Blockt Handgriffe, die ein Agent nie unbeaufsichtigt tun darf: push,
* Historie umschreiben, rekursiv loeschen, sudo, Fremd-Hosts. Genau dieser
* Zustandsautomat-Zaun hob lokale Modelle in Messungen von 2/10 auf 10/10 —
* nicht weil sie schlauer werden, sondern weil sie nicht mehr entgleisen.
*
* 2. PRUEF-TOR + SCHLEIFE (session.idle)
* Sagt der Agent "fertig", laeuft der Verify-Befehl des Projekts (Datei
* `VERIFY` im Repo-Wurzelverzeichnis). GRUEN -> Meldung. ROT -> der Fehler
* geht als naechster Auftrag automatisch zurueck an den Agenten, bis zu
* MC2_LOOP_MAX_ROUNDS mal. Das ist die "Ralph-Schleife", nur mit Bremse.
*
* 3. SAVEPOINT STATT ZUSAMMENFASSEN (session.compacted)
* Beim Komprimieren fallen still die Regeln aus dem Kontext (Paper
* "Governance Decay"). Wir schieben stattdessen den Auftrag nach, SAVEPOINT.md
* zu schreiben — Wissen lebt in Datei + git, nicht im schrumpfenden Chat.
*
* 4. STIMME (MC2 /api/voice/announce)
* Jedes Ereignis geht mit eigenem Absender `loop` in MC2s Melde-Briefkasten.
* Lucy pollt ihn ohnehin und spricht ihn — ohne eine Zeile Lucy-Code.
*
* Schalter (Umgebungsvariablen):
* MC2_BOX_URL MC2-Basis (Default http://192.168.178.151:9001)
* MC2_LOOP_AUTOFIX Selbstreparatur (1 = an, Default an)
* MC2_LOOP_MAX_ROUNDS max. Reparaturrunden (Default 3)
* MC2_LOOP_SILENT 1 = Lucy schweigt (Nachtlauf; Meldungen kommen trotzdem an)
* MC2_LOOP_ANNOUNCE 0 = gar keine Meldungen
* MC2_FENCE_OFF 1 = Werkzeug-Zaun aus (nur fuer Notfaelle)
*
* Liegt global unter ~/.config/opencode/plugin/ und wirkt damit in JEDEM Projekt —
* am Tag in Zed, nachts im Cron. Ein Regelwerk, zwei Ausloeser.
*/
const BOX_URL = process.env.MC2_BOX_URL || "http://192.168.178.151:9001"
const AUTOFIX = process.env.MC2_LOOP_AUTOFIX !== "0"
const MAX_ROUNDS = parseInt(process.env.MC2_LOOP_MAX_ROUNDS || "3", 10)
const SILENT = process.env.MC2_LOOP_SILENT === "1"
const ANNOUNCE_ON = process.env.MC2_LOOP_ANNOUNCE !== "0"
const FENCE_OFF = process.env.MC2_FENCE_OFF === "1"
/**
* Verbotene Shell-Handgriffe. Bewusst als Muster auf der ROHEN Kommandozeile —
* ein Agent, der `git push` in ein `bash -c` verpackt, wird trotzdem erwischt.
* Kein Anspruch auf Sandbox-Sicherheit: das ist ein Leitplanken-Zaun gegen
* Entgleisen, keine Abwehr gegen einen boesartigen Akteur.
*/
const FENCE: Array<{ rx: RegExp; why: string }> = [
// 21.08.2026: normales `git push` ist FREI. Der Weg ist jetzt PC -> Gitea -> Box, und
// jede Aenderung soll auch im git landen — ein Agent, der committen, aber nicht pushen
// darf, laesst Arbeit auf einem einzelnen Rechner liegen. Was schlecht ist, faengt
// hinterher die CI-Ampel; dieser Zaun muss es nicht vorher verhindern.
// Erzwungenes Pushen bleibt verboten: das ueberschreibt fremde Arbeit auf dem Server
// und ist genau die Klasse Unfall, gegen die der Zaun ueberhaupt existiert.
{ rx: /\bgit\s+push\b[^\n]*(--force(?!-with-lease)|\s-f\b|--mirror\b|--delete\b)/,
why: "git push --force/--mirror/--delete — ueberschreibt fremde Arbeit auf dem Server. Normales `git push` ist erlaubt; muss wirklich erzwungen werden, sag es dem Menschen." },
{ rx: /\bgit\s+reset\s+--hard\b/, why: "git reset --hard — verwirft Arbeit unwiederbringlich." },
{ rx: /\bgit\s+clean\s+-[a-z]*f/, why: "git clean -f — loescht ungetrackte Dateien unwiederbringlich." },
{ rx: /\bgit\s+(rebase|filter-branch|reflog\s+expire)\b/, why: "Historie umschreiben ist tabu." },
{ rx: /\brm\s+-[a-zA-Z]*r[a-zA-Z]*f?\s+\/(?:\s|$)/, why: "rm -rf / — nein." },
{ rx: /\brm\s+-[a-zA-Z]*[rf]/, why: "rekursives/erzwungenes Loeschen — bitte gezielt loeschen statt pauschal." },
{ rx: /\bsudo\b/, why: "sudo — Rechteausweitung gehoert nicht in einen Agentenlauf." },
{ rx: /\b(shutdown|reboot|mkfs|dd\s+if=)/, why: "System-/Datentraeger-Eingriff." },
{ rx: /\b(curl|wget)\b[^|]*\|\s*(ba)?sh\b/, why: "Aus dem Netz laden und direkt ausfuehren — klassischer Fussschuss." },
{ rx: /\bssh\s+(?!arcane@192\.168\.178\.162|-o\s+StrictHostKeyChecking=no\s+arcane@)/, why: "ssh nur zur freigegebenen Arcane-VM." },
{ rx: /\bnpm\s+publish\b|\btwine\s+upload\b/, why: "Veroeffentlichen von Paketen ist Sache des Menschen." },
]
/** Zaehler je Sitzung: wie viele Selbstreparatur-Runden liefen schon? */
const rounds = new Map<string, number>()
/** Doppel-Feuern verhindern: session.idle kann mehrfach kommen. */
const busy = new Set<string>()
async function announce(subject: string, text: string, priority: "normal" | "silent" = "normal") {
if (!ANNOUNCE_ON) return
try {
await fetch(`${BOX_URL}/api/voice/announce`, {
method: "POST",
headers: { "Content-Type": "application/json" },
body: JSON.stringify({
subject,
text,
source: "loop",
priority: SILENT ? "silent" : priority,
}),
signal: AbortSignal.timeout(4000),
})
} catch {
/* best effort — eine stumme Lucy darf den Bau nie aufhalten */
}
}
export const MC2Governor = async ({ client, $, directory, worktree }: any) => {
const root: string = worktree || directory || process.cwd()
/**
* Verify-Befehl des Projekts lesen. Fehlt die Datei, ist das Pruef-Tor AUS.
* Bewusst ueber fs statt `cat`: das Plugin laeuft am Tag auf Windows (Zed) und
* nachts auf der Box — `cat` gibt es auf Windows nicht zuverlaessig.
*/
async function readVerify(): Promise<string | null> {
try {
const { readFile } = await import("node:fs/promises")
const { join } = await import("node:path")
const raw = await readFile(join(root, "VERIFY"), "utf8")
const cmd = raw
.split("\n")
.map((l: string) => l.trim())
.filter((l: string) => l && !l.startsWith("#"))
.join(" && ")
return cmd || null
} catch {
return null
}
}
/**
* Verify ausfuehren. Rueckgabe: {ok, output} — Ausgabe auf das Wesentliche gekuerzt.
* `{ raw: cmd }` schiebt den Befehl UNESCAPED in Buns Shell; ein normales
* `${cmd}` wuerde die ganze Zeile als EIN Argument uebergeben und nie laufen.
* Buns Shell ist plattformunabhaengig — kein `bash -lc`, das auf Windows fehlt.
*/
async function runVerify(cmd: string): Promise<{ ok: boolean; out: string }> {
try {
const res = await $`${{ raw: cmd }}`.cwd(root).nothrow().quiet()
const out = `${res.stdout?.toString() ?? ""}${res.stderr?.toString() ?? ""}`
return { ok: res.exitCode === 0, out: out.slice(-4000) }
} catch (e: any) {
return { ok: false, out: String(e?.message ?? e).slice(-4000) }
}
}
/** Dem laufenden Agenten einen neuen Auftrag schicken (Selbstreparatur-Schleife). */
async function sendPrompt(sessionID: string, text: string): Promise<boolean> {
try {
await client.session.prompt({
path: { id: sessionID },
body: { parts: [{ type: "text", text }] },
})
return true
} catch {
return false
}
}
return {
// ── 1. Werkzeug-Zaun ───────────────────────────────────────────────────
"tool.execute.before": async (input: any, output: any) => {
if (FENCE_OFF) return
if (input?.tool !== "bash") return
const cmd: string = output?.args?.command ?? ""
if (!cmd) return
for (const rule of FENCE) {
if (rule.rx.test(cmd)) {
await announce(
"[Zaun]",
`Ich habe einen Befehl geblockt: ${rule.why}`,
"silent",
)
// Werfen = OpenCode bricht genau diesen Werkzeugaufruf ab und gibt dem
// Modell den Grund zurueck. Der Agent arbeitet weiter, nur anders.
throw new Error(
`[MC2-ZAUN] Blockiert: ${rule.why}\n` +
`Befehl war: ${cmd}\n` +
`Waehle einen anderen Weg. Wenn das wirklich noetig ist, sag es dem Menschen — ` +
`er macht es selbst.`,
)
}
}
},
// ── 2.-4. Ereignisse ───────────────────────────────────────────────────
event: async ({ event }: any) => {
const type: string = event?.type ?? ""
const props: any = event?.properties ?? event ?? {}
const sessionID: string = props.sessionID || props.sessionId || props.id || ""
// ── Savepoint statt Zusammenfassen ──────────────────────────────────
if (type === "session.compacted" || type === "experimental.session.compacting") {
await announce(
"[Sitzung]",
"Die Sitzung wurde komprimiert — ich lasse den Stand in SAVEPOINT.md sichern.",
"silent",
)
if (sessionID) {
await sendPrompt(
sessionID,
"[MC2-GOVERNOR] Der Kontext wurde gerade komprimiert — dabei gehen still " +
"Regeln und Details verloren. Aktualisiere JETZT SAVEPOINT.md: was wirklich " +
"erledigt ist (nur was im Code steht), der genaue naechste Schritt, offene " +
"Fragen, Stolpersteine. Committe die Datei. Danach arbeite normal weiter.",
)
}
return
}
// ── Pruef-Tor + Selbstreparatur ─────────────────────────────────────
if (type !== "session.idle" || !sessionID) return
if (busy.has(sessionID)) return
const cmd = await readVerify()
if (!cmd) return // Kein VERIFY im Projekt -> Pruef-Tor bewusst aus.
busy.add(sessionID)
try {
const { ok, out } = await runVerify(cmd)
const round = rounds.get(sessionID) ?? 0
if (ok) {
rounds.delete(sessionID)
await announce("[Pruefung]", "Etappe fertig und die Tests sind gruen.", "normal")
return
}
if (!AUTOFIX || round >= MAX_ROUNDS) {
rounds.delete(sessionID)
await announce(
"[Pruefung]",
`Die Tests sind rot und ich habe ${round} Reparaturversuche verbraucht. ` +
`Hier komme ich allein nicht weiter, Commander.`,
"normal",
)
return
}
rounds.set(sessionID, round + 1)
await announce(
"[Pruefung]",
`Tests rot — ich repariere selbst weiter, Runde ${round + 1} von ${MAX_ROUNDS}.`,
"silent",
)
await sendPrompt(
sessionID,
`[MC2-PRUEFTOR] Deine Etappe gilt noch NICHT als fertig: der Verify-Befehl des ` +
`Projekts ist fehlgeschlagen.\n\n` +
`Befehl: ${cmd}\n\n` +
`Ausgabe (Ende):\n\`\`\`\n${out}\n\`\`\`\n\n` +
`Behebe die Ursache — nicht das Symptom, und schalte keinen Test ab. ` +
`Wenn du fertig bist, melde dich normal; ich pruefe dann erneut. ` +
`(Reparaturrunde ${round + 1} von ${MAX_ROUNDS}.)`,
)
} finally {
busy.delete(sessionID)
}
},
}
}
export default MC2Governor
+82
View File
@@ -0,0 +1,82 @@
<#
push-und-sync.ps1 — der Handschlag zwischen PC und AI-Box (21.08.2026).
Bahn: PC (Quelle der Wahrheit) -> Gitea -> Box ~/projekte
Warum ueberhaupt ein Skript: `projekte-sync` laeuft auf der Box stuendlich. Wer
gerade gepusht hat, will aber nicht bis zu 60 Minuten warten. Das hier stoesst
denselben Dienst sofort an — kein zweiter Mechanismus, nur ein Ausloeser.
Warum PowerShell und nicht Git-Bash: Push zum Gitea geht vom PC nur ueber den
Git Credential Manager, und den gibt es hier (Lehre vom 24.07.).
Aufruf (im Projektordner):
.\deploy\push-und-sync.ps1
.\deploy\push-und-sync.ps1 -NurSync # nicht pushen, nur Box nachziehen
.\deploy\push-und-sync.ps1 -Pfad "F:\Coding Stuff\rippy"
#>
[CmdletBinding()]
param(
[string] $Pfad = (Get-Location).Path,
[switch] $NurSync,
[string] $BoxHost = "hitonabi@192.168.178.151"
)
$ErrorActionPreference = "Stop"
function Schritt($text) { Write-Host "`n== $text" -ForegroundColor Cyan }
function Gut($text) { Write-Host " $text" -ForegroundColor Green }
function Warn($text) { Write-Host " $text" -ForegroundColor Yellow }
Set-Location $Pfad
# --- 1. Ist das ueberhaupt ein Repo, und was steht an? ---------------------
$null = git rev-parse --is-inside-work-tree 2>$null
if ($LASTEXITCODE -ne 0) { throw "Kein Git-Repository: $Pfad" }
$zweig = (git branch --show-current).Trim()
# Repo-Name aus der Remote-URL, NICHT aus dem Ordnernamen: der lokale Ordner heisst
# z. B. "mission-control-2", das Gitea-Repo aber "mission-control-v2". Der Ordnername
# haette die Box-Abfrage still ins Leere laufen lassen.
$remote = (git remote get-url origin).Trim()
$repo = [System.IO.Path]::GetFileNameWithoutExtension(($remote -split '/')[-1])
Schritt "Repo '$repo', Zweig '$zweig'"
$offen = git status --porcelain
if ($offen) {
Warn "Es liegen unversionierte/ungespeicherte Aenderungen:"
$offen | Select-Object -First 10 | ForEach-Object { Warn " $_" }
Warn "Diese werden NICHT mitgeschickt. Erst committen, dann erneut aufrufen."
}
# --- 2. Pushen ------------------------------------------------------------
if (-not $NurSync) {
$ausstehend = git log --oneline "origin/$zweig..HEAD" 2>$null
if (-not $ausstehend) {
Gut "Nichts zu pushen — Gitea ist bereits auf Stand."
} else {
Schritt "Push nach Gitea ($(($ausstehend | Measure-Object).Count) Commit(s))"
$ausstehend | ForEach-Object { Write-Host " $_" }
git push origin $zweig
if ($LASTEXITCODE -ne 0) { throw "Push fehlgeschlagen. Haengt die DDNS-Domain? Interne Adresse ist http://192.168.178.153:3000" }
Gut "gepusht"
}
}
# --- 3. Box nachziehen lassen --------------------------------------------
Schritt "Box zieht nach (projekte-sync)"
ssh $BoxHost "systemctl --user start projekte-sync.service"
if ($LASTEXITCODE -ne 0) { throw "Sync-Dienst liess sich nicht starten." }
$stand = ssh $BoxHost "cd ~/projekte/$repo 2>/dev/null && git log --oneline -1 || echo 'NICHT-IN-PROJEKTE'"
if ($stand -eq "NICHT-IN-PROJEKTE") {
Warn "'$repo' liegt nicht unter ~/projekte."
Warn "Bei mission-control-v2 ist das ABSICHT: das Live-Deployment liegt in ~/mission-control-v2"
Warn "und wird bewusst nicht automatisch gezogen — es braucht seinen eigenen Deploy-Schritt."
} else {
Gut "Box steht jetzt auf: $stand"
}
Write-Host ""
+335
View File
@@ -0,0 +1,335 @@
# Umbau: OpenChamber als Coding-Bahn, Lucy bleibt SysAdmin
_Entschieden 21.08.2026. Rückbau der Hermes-Coding-Bahn ist **erledigt**, der Aufbau von
OpenChamber steht aus. Diese Datei ist die Übergabe an die nächste Sitzung._
## Die Entscheidung
**Zwei getrennte Bahnen** — der Weg, der bei diesem Stack schon einmal funktioniert hat:
| Bahn | Werkzeug | Zweck |
|---|---|---|
| **Betrieb** | Hermes-Runtime (Lucy) | SysAdmin, Telegram, Crons, Gedächtnis, Skills, Stimme, PC-Steuerung |
| **Coding** | **OpenChamber** über OpenCode | Nur programmieren. Getrennt von Lucy. |
| **Motor** | llama-swap `:8080` / MC2-Gateway `:9010` | beide Bahnen teilen sich die Modelle |
| **Steuerpult** | MC2 `:9001` | unverändert |
**Warum getrennt:** Der Versuch, beides in Hermes Desktop zu vereinen, ist an zwei Dingen
gescheitert — die Gateway-Registry akzeptiert kein Benutzer/Passwort (nur Session-Token oder
OAuth, beides für eine selbstgehostete Box ungeeignet), und der Sessions-Reiter fiel dadurch
immer auf „This device" zurück. Details in der Gedächtnisnotiz vom 20./21.08.
## Was bereits erledigt ist (21.08.)
**PC:**
- Hermes Desktop + CLI deinstalliert (`hermes uninstall --full`), Reste von Hand entfernt
- `AppData\Local\hermes`, `AppData\Roaming\Hermes`, `~\.hermes` — alle weg
- Startmenü- und Desktop-Verknüpfungen entfernt
- Env-Variablen bereinigt; **`HERMES_PC_TOKEN` bleibt bewusst** (Lucys PC-Executor auf `:7777`)
- Node v24.19.0 in `Program Files` ist unabhängig → bleibt, erfüllt OpenChambers Anforderung (≥22)
**Box:**
- Bot-Profile `coder` + `debugger` entfernt (gesichert in `~/archiv-aufraeumen-20260820/`)
- `~/.hermes/desktop-ssh/` entfernt, `desktop-auth.env` entfernt
- ufw: Port **9119 wieder zu** — nur noch `22 · 9001 · 8080 · 7681`
- Dashboard bleibt auf `0.0.0.0:9119` gebunden **mit Anmeldung**, damit MC2s `/hermes-ui`-Proxy
nicht mehr passwortlos aus dem LAN erreichbar ist (das war ein offenes Scheunentor).
Zugang: `~/.hermes/dashboard-login.txt` (0600), Benutzer `commander`.
‼️ Zugangsdaten stehen **nur** in `config.yaml` — die frühere `EnvironmentFile` hat sie still
überstimmt und kostete eine Fehlersuche. Eine Quelle, eine Wahrheit.
**Verifiziert nach dem Rückbau:** 5 Dienste aktiv · 4 MCP-Server · 4 Crons · Telegram `connected`
· PC-Executor HTTP 200. Lucy ist vollständig funktionsfähig.
## Was aufzubauen ist
### 1. OpenCode auf der Box
Wurde beim Juli-Rückbau entfernt (`command -v opencode` → leer). Muss neu.
```bash
# Installation (Box)
curl -fsSL https://opencode.ai/install | bash
# Provider auf den lokalen Motor zeigen lassen: ~/.config/opencode/opencode.json
# base_url http://127.0.0.1:9010/v1 (MC2-Gateway, kann model:auto)
# oder http://127.0.0.1:8080/v1 (llama-swap direkt)
# api_key local
```
Als systemd-**User**-Dienst (wie alle anderen — reboot-fest, sudo-frei):
```
opencode serve --hostname 0.0.0.0 --port 4096
```
Danach `ufw allow from 192.168.178.0/24 to any port 4096 proto tcp`.
### 2. OpenChamber auf dem PC
Desktop-Version von den GitHub-Releases (`openchamber/openchamber`, MIT, ~9,1k ★).
**Wichtig:** Die Desktop-Variante bringt eine eigene OpenCode-CLI mit — für den Remote-Betrieb
muss sie ausgeschaltet werden:
```
OPENCODE_HOST = http://192.168.178.151:4096 ← volle Adresse MIT Port, OHNE Pfad
OPENCODE_SKIP_START = true
```
> Fehlt der Port oder hängt ein Pfad dran, **ignoriert OpenChamber die Variable und startet
> stillschweigend seinen eigenen Server.** Genau diese Klasse Fehler hat uns bei Hermes einen
> halben Tag gekostet.
Modelle, Provider und Schlüssel liegen in **OpenCode**, nicht in OpenChamber.
### 3. Modellwahl — nicht wieder den dichten Coder
★★ **`fast` (Qwen3.6-35B-A3B) nehmen, nicht `coder` (Qwen3.8-27B).** Gemessen:
| | Ausgabe | Eingabe | SWE-bench Verified |
|---|---|---|---|
| `fast` Qwen3.6-35B-A3B (MoE) | **95,7 t/s** | 221 t/s | **73,4** |
| `coder` Qwen3.8-27B (dicht) | 12,6 t/s | 144 t/s | keine agentische Messung |
Das dichte Modell ist bandbreitenlimitiert (17 GB ÷ 215 GB/s ≈ 12,6 t/s = Hardware-Limit).
Der MoE ist **schneller und besser**.
### 4. Die Arbeitsanweisung mitnehmen — der wichtigste Fund überhaupt
Der Agent las in Lauf A eine ganze Nacht lang und schrieb **null Dateien**. Mit dieser Zeile
im Auftrag schrieb er in 24 Minuten fünf:
> **„Arbeite Datei für Datei. Lies HÖCHSTENS zwei Dateien, bevor du die erste änderst.
> Kein Gesamtplan, keine Vollinventur. Eine halbfertige Änderung ist wertvoller als eine
> vollständige Analyse ohne Änderung."**
Gehört in OpenChambers System-Prompt bzw. `AGENTS.md` der Projekte.
## Bekannte Fallen (aus dem Juli-Audit + heute)
- **Bus-Faktor 1** bei OpenChamber: ~7080 % der Commits von einer Person. Version **pinnen**,
nicht blind auto-updaten.
- **Windows-Installer unsigniert** → SmartScreen-Warnung ist erwartbar, kein Alarm.
- Nie ohne `--ui-password` über localhost hinaus binden.
- `opencode web` (nicht OpenChamber!) hat einen kaputten Projekt-Finder für `$HOME` — falls
irgendwo ein leerer Projektbaum auftaucht, ist das der Grund.
- Git-Push zum Gitea geht vom PC **nur über PowerShell/GCM**, nicht aus der Git-Bash.
## Erster Test nach dem Aufbau
Die Referenzaufgabe liegt bereit und ist halb erledigt — ideal zum Vergleich:
```
Worktree: ~/projekte/mc2-referenz (Zweig referenz/mem0-ausbau)
Aufgabe: docs/aufgaben/referenzaufgabe-mem0-ausbau.md
Prüfung: bash docs/aufgaben/referenz-check.sh
Stand: 5 von 17 Dateien erledigt (Hermes-Lauf A2, abgebrochen durch SSH-Fehler)
```
Damit lässt sich direkt vergleichen: **Wie lange braucht OpenChamber + `fast` für dieselben
17 Dateien?** Hermes + dichter Coder brauchte hochgerechnet ~80 Minuten; die Rechnung für
`fast` sagt ~30.
---
## Stand nach dem Aufbau (21.08.2026)
**Beide Bahnen stehen. Der Aufbau ist erledigt, der Referenzlauf steht aus.**
### Box (`192.168.178.151`)
| Sache | Wert |
|---|---|
| OpenCode | **1.18.20**, `~/.opencode/bin/opencode` (eigenständiges Binary, kein Node nötig) |
| Dienst | `opencode-server.service` (systemd **user**, `enable`d, Linger=yes → reboot-fest) |
| Lauscht | `0.0.0.0:4096`, Arbeitsverzeichnis `~/projekte` |
| ufw | Regel 5: `4096/tcp ALLOW IN 192.168.178.0/24` |
| Provider | `box``http://127.0.0.1:9010/v1` (MC2-Gateway), `apiKey: local` |
| Modelle | `box/fast` (Standard) · `box/heavy` · `box/hermes` (small_model) · `box/coder` (nur Vergleich) |
| Autoupdate | `false` in `opencode.json` |
Konfiguration: `~/.config/opencode/opencode.json`.
**Nur Rollen-Aliase**, keine Modell-Eigennamen — die Konsolidierung wirft Eigennamen sonst raus (Regel vom 20.08.).
### Arbeitsanweisung — global verdrahtet
Liegt als `~/.config/opencode/ARBEITSANWEISUNG.md` und ist über `instructions` in
`opencode.json` in **jeder** Sitzung aktiv, nicht nur in Projekten mit `AGENTS.md`.
Gegengeprüft: „Wie viele Dateien höchstens?" → `2`. `~` wird von OpenCode expandiert.
### PC
| Sache | Wert |
|---|---|
| OpenChamber | **v1.19.0** (18.08.), `%LOCALAPPDATA%\Programs\@openchamberelectron` |
| Signatur | `NotSigned` — erwartet, kein Alarm |
| `OPENCODE_HOST` | `http://192.168.178.151:4096` (User-Env, mit Port, ohne Pfad) |
| `OPENCODE_SKIP_START` | `true` (User-Env) |
**Verifiziert:** OpenChamber hält 8 offene TCP-Verbindungen zur Box auf `:4096`,
startet **keinen** eigenen OpenCode (kein lokaler Prozess, kein lokaler Port).
Damit ist genau der Punkt genommen, an dem Hermes Desktop gescheitert ist.
**Auto-Update:** kein Riegel nötig. Im Bundle steht `autoUpdater.autoDownload = false` und
`autoInstallOnAppQuit = false` — OpenChamber lädt nie von selbst, es meldet nur und wartet
auf einen Klick. Die Version ist damit faktisch gepinnt.
### ‼️ Offene Sicherheitsentscheidung — bewusst so gewählt
Der Server läuft **ohne Anmeldung** im LAN. Beim Start meldet er selbst:
```
Warning: OPENCODE_SERVER_PASSWORD is not set; server is unsecured.
```
Praktisch heißt das: jedes Gerät im `192.168.178.0/24` kann über die API beliebige
Befehle als `hitonabi` auf der Box ausführen — dieselbe Klasse Loch wie das passwortlose
Dashboard auf `:9119`, das am 20.08. zugemacht wurde.
★★ **Ein Riegel wäre da und kostet nichts:** OpenChamber schickt HTTP-Basic-Auth mit, wenn
`OPENCODE_SERVER_PASSWORD` gesetzt ist (Benutzer aus `OPENCODE_SERVER_USERNAME`,
Standard `opencode`). Server-Variable in der systemd-Unit, gleiche Variable als User-Env
auf dem PC — **kein Tunnel, keine Umstellung, der Port bleibt offen im LAN.**
Der User hat am 21.08. **bewusst dagegen entschieden** („so lassen"). Nicht neu aufrollen,
aber hier notiert, damit es kein stiller Defekt bleibt.
### Nächster Schritt: der Referenzlauf
Alles steht bereit, nichts wurde am Prüfstand angefasst:
```
Worktree: ~/projekte/mc2-referenz (Zweig referenz/mem0-ausbau)
Stand: 5 von 17 Dateien erledigt, referenz-check.sh sagt ROT
Prüfung: bash docs/aufgaben/referenz-check.sh
```
Die Arbeitsanweisung wirkt dort über die **globale** Instruktion — `AGENTS.md` im Worktree
wurde absichtlich **nicht** angefasst, damit der Vergleich zu Lauf A/A2 sauber bleibt.
Zu messen: **Wie lange braucht OpenChamber + `fast` für dieselben 17 Dateien?**
Hermes + dichter `coder` brauchte hochgerechnet ~80 Minuten; die Rechnung für `fast` sagt ~30.
### ‼️ Falle: der Ordner-Knopf reicht Windows-Pfade an die Box durch
**Beim ersten Lauf sofort hineingetappt (21.08., ~1 h verloren).** Die Sitzung stand auf:
```
/home/hitonabi/projekte/F:\Coding Stuff\mission-control-2
```
OpenChamber hatte den **Windows-Pfad des PCs** an den Box-Server durchgereicht, der ihn hinten
an sein `WorkingDirectory` klebte. Das Verzeichnis existiert auf der Box nicht → der Agent hat
kein Arbeitsverzeichnis, es geht **keine einzige Anfrage** an den Motor raus. In der Oberfläche
sieht das aus wie „hängt": Nachricht steht da, eine Zusammenfassung erscheint, danach nichts.
`tokens: 0/0`.
**Ursache, im Bundle nachgesehen:** OpenChamber öffnet Ordner über Electrons natives
`showOpenDialog` — den **lokalen** Windows-Dateibrowser. Einen Fern-Auswähler gibt es nicht.
Im Fernbetrieb liefert dieser Knopf also *immer* einen unbrauchbaren Pfad.
**Der richtige Weg:** Seitenleiste → **„Projekt hinzufügen"**. Das ist ein eigener Dialog
(`directoryExplorerDialog`) mit Baum **und** Eingabefeld („Enter path or select from tree…"),
und der geht über den Server — also über die Box.
**Diagnose in einem Befehl** — wenn wieder „nichts passiert", zeigt das den Grund sofort:
```bash
ssh hitonabi@192.168.178.151 "curl -s http://127.0.0.1:4096/session | python3 -c \"import json,sys; s=json.load(sys.stdin); s.sort(key=lambda x: x['time']['updated'], reverse=True); x=s[0]; print(x['directory'], x.get('model'), x.get('tokens'))\""
```
Steht dort ein Pfad mit `F:\` oder `tokens 0/0`, ist es diese Falle.
**Merke:** Ein Projekt taucht in der Server-Liste erst auf, wenn dort einmal eine Sitzung lief.
`mc2-referenz` wurde am 21.08. mit einem harmlosen Lauf angemeldet (`box/hermes`, „Antworte nur
mit OK") — Worktree danach nachgemessen unverändert: 5 geänderte Dateien, HEAD `e04ace2`.
---
## ▶▶ Kurswechsel 21.08. (nachmittags): Quelle ist der PC, nicht die Box
Der Fernbetrieb oben war **falsch herum gedacht**. Der User arbeitet so — und so ist es
jetzt gebaut:
```
F:\Coding Stuff\… ← Quelle der Wahrheit, liegt IMMER lokal
│ OpenChamber startet seine EIGENE OpenCode-CLI und arbeitet an lokalen Dateien
│ git push (PowerShell/GCM)
Gitea 192.168.178.153:3000
│ projekte-sync (stuendlich, --ff-only) — oder sofort per Skript
AI-Box ~/projekte/… ← Spiegel fuer Deploy / CI / Lucy
└─ von der Box kommt NUR noch das Modell (Inferenz ueber HTTP)
```
**Damit faellt die Windows-Pfad-Falle ersatzlos weg** — es gibt keine Fernpfade mehr.
### ★★ Kein Box-Umbau noetig: MC2 `:9001/v1` ist der Modellweg
Erst war geplant, den Gateway `:9010` ins LAN zu binden. Ueberfluessig — die Gateway-Unit
sagt es selbst: *„LAN-Clients kommen weiter ueber MC2 `:9001/v1`, das roh hierher
durchreicht."* Der Port ist seit jeher offen.
Vom PC aus gemessen: `:9001/v1/models` liefert **die Rollen-Aliase** (`fast`, `heavy`,
`hermes`, `coder`), `fast` antwortet in **0,7 s**. Kein neuer Port, keine Neubindung,
keine ufw-Regel — und **keine Modell-Eigennamen** in der PC-Konfiguration (die Regel vom
20.08. bleibt gewahrt). llama-swap `:8080` waere die Alternative gewesen, liefert aber nur
Eigennamen (`Qwen3.6-35B-A3B`) → genau der stille 404 vom 19.08.
### Was auf dem PC steht
`C:\Users\TobisPC\.config\opencode\opencode.json` — Provider `aibox`
`http://192.168.178.151:9001/v1`, Standard `aibox/fast`, `small_model` `aibox/hermes`.
Die Juli-Struktur ist erhalten: Agenten `plan`(heavy) · `build`(fast) · `explore`(hermes) ·
`review`(heavy), inklusive **IDE-Zaun** (`ssh`/`scp`/`sftp` deny, gezielte Arcane-Ausnahme;
Catch-all `*: allow` steht ZUERST, weil OpenCode `findLast` auswertet).
Arbeitsanweisung als `ARBEITSANWEISUNG.md` daneben, ueber `instructions` global geladen.
Das Plugin `plugin/mc2-governor.ts` wird automatisch mitgeladen: Werkzeug-Zaun,
Pruef-Tor-Schleife, Savepoint statt Zusammenfassen, Meldungen an Lucys Stimme.
‼️ Es blockt **`git push`** absichtlich — *„Veroeffentlichen ist Sache des Menschen."*
Der Agent codet, gepusht wird von Hand (siehe Skript unten).
**Gebuendelte CLI:** OpenCode **1.18.18** in OpenChambers `resources\opencode-cli`.
Im lokalen Betrieb vergibt OpenChamber dem Server automatisch ein Passwort
(`OPENCODE_SERVER_PASSWORD`, lifecycle-owned) — `/config` antwortet von aussen mit `401`.
Der Schutz, den der Box-Server nicht hatte, ist hier also gratis dabei.
**Env-Variablen `OPENCODE_HOST` und `OPENCODE_SKIP_START` sind wieder ENTFERNT.**
Sie erzwingen den Fernbetrieb; mit ihnen startet OpenChamber keine eigene CLI.
### Box zurueckgebaut
`opencode-server.service` ist **gestoppt, deaktiviert und geloescht**, die ufw-Regel fuer
`4096` wieder entfernt. Damit erledigt sich die offene Sicherheitsfrage von heute Mittag
von selbst: der ungeschuetzte Dienst existiert nicht mehr. ufw steht wieder auf
`22 · 9001 · 8080 · 7681`.
### `deploy/push-und-sync.ps1` — der Handschlag
```powershell
.\deploy\push-und-sync.ps1 # committen -> pushen -> Box zieht sofort nach
.\deploy\push-und-sync.ps1 -NurSync # nur nachziehen
.\deploy\push-und-sync.ps1 -Pfad "F:\Coding Stuff\rippy"
```
Stoesst `projekte-sync` sofort an, statt bis zu 60 Minuten auf den Timer zu warten —
**kein zweiter Mechanismus, nur ein Ausloeser.** Meldet danach, auf welchem Commit die Box steht.
‼️ **Falle beim Bauen gefunden:** Der Repo-Name darf **nicht** aus dem Ordnernamen kommen —
lokal heisst es `mission-control-2`, in Gitea `mission-control-v2`. Das Skript liest ihn
aus der Remote-URL. Getestet gegen beide Faelle: MC2 (Live-Deployment, liegt als
Verknuepfung unter `~/projekte`) und `rippy` (normales Projekt, `a14449e`).
### Offener Punkt: PC-Remote haengt an der DDNS-Domain
Der PC pusht nach `https://git.tobisniceshomelab.ddnsfree.com/…`, die Box nutzt intern
`http://192.168.178.153:3000`. Die Domain ist nachts durch die Zwangstrennung zeitweise
tot (Lehre vom 24.07.). Umstellen mit:
```bash
git remote set-url origin http://192.168.178.153:3000/Hitonabi/mission-control-v2.git
```
Noch **nicht** gemacht — aendert Git-Konfiguration in den Repos des Users.
+93
View File
@@ -0,0 +1,93 @@
# Hermes: Werkzeuge nach Bedarf (21.08.2026)
## Die Frage war: kann Hermes Werkzeuge je nach Aufgabe an- und abschalten?
**Ja — auf drei Ebenen, und die wichtigste lief schon.**
### 1. Automatisch zur Laufzeit — `tool_search` (war bereits an)
```
tools:
tool_search:
enabled: true
threshold_pct: 10
listing: auto
listing_max_tokens: 4000
```
Im Log nachweisbar:
```
tool_search activated (tier 1): 47 core/visible tools kept,
59 deferred (~5636 tokens), listing full (budget ~4000 tokens)
```
Hermes haelt einen Kern sichtbar und schiebt den Rest hinter eine Suche; der Agent
zieht nach, was er braucht. **Hier war nichts einzurichten.**
Aber: das Aufschieben allein sparte nur 1.1005.600 Tokens, waehrend `kanban` mit
22,7 KB im sichtbaren Kern blieb. Der Hebel lag woanders.
### 2. Global abschalten — `agent.disabled_toolsets`
```bash
hermes config set agent.disabled_toolsets "[computer_use, image_gen, video, video_gen, kanban, delegation]"
hermes tools disable session_search
```
Abgeschaltet **anhand von 9 Tagen echter Nutzung**, nicht nach Gefuehl:
| Werkzeugsatz | Groesse | Nutzung 13.21.08. |
|---|---|---|
| `kanban` (14 Werkzeuge) | 22,7 KB | 35× lesen, **1× schreiben** |
| `session_search` | 6,8 KB | **1×** |
| `delegation` | 5,6 KB | Fan-out, seit OpenChamber tot |
‼️ `kanban` kennt `hermes tools disable` **nicht** — es haengt an `toolsets` /
`platform_toolsets` und muss ueber `agent.disabled_toolsets` weg.
### 3. Pro Zugangsweg — `platform_toolsets.<platform>`
★★ **Der groesste Fund.** Es gibt einen eigenen Zugangsweg `cron` (17 Sitzungen im
Log), fuer den **kein** Eintrag existierte — Cron-Jobs bekamen also die volle
Werkzeugkiste. Von den drei Jobs braucht nur der Nachrichtenbericht ueberhaupt
Werkzeuge, und der braucht zwei:
```bash
hermes config set platform_toolsets.cron "[web, terminal]"
```
`web` fuer die Suche, `terminal` um `notify.sh` aufzurufen. Mehr nicht.
Ausserdem moeglich, hier nicht gebraucht: `hermes -t TOOLSETS` setzt den
Werkzeugsatz fuer einen einzelnen Aufruf.
## Gemessen mit `hermes prompt-size`
Vorlast **je Anfrage**, Systemprompt plus Werkzeug-Schemata:
| Zugangsweg | vorher | nachher | |
|---|---|---|---|
| `cli` | 99,4 KB | **56,5 KB** | 43 % |
| `cron` | 63,1 KB | **16,4 KB** | **74 %** |
Rund 11.000 Tokens weniger bei jedem interaktiven Zug, rund 12.000 bei jedem
Cron-Lauf. Das ist Kontext, der vorher fuer Werkzeugbeschreibungen draufging,
die nie aufgerufen wurden.
## Nachgeprueft, nicht angenommen
- Lucy interaktiv: Terminal, Dateien, Websuche, Gedaechtnis — alle vier da.
- Daily News Report mit nur `[web, terminal]` durchgelaufen und zugestellt.
Der Bericht war sogar besser als der Lauf davor.
- Sicherung der Konfiguration liegt unter `~/.hermes/config.yaml.bak-kiss-20260821`.
## Noch drin, wenn es noch schlanker soll
- `api_server` traegt 44,8 KB (19 Werkzeuge) — mehr als `cli`. Dort haengt noch
`hermes-pc-control`, das in 9 Tagen **null Mal** aufgerufen wurde und an dem
eine geplante Aufgabe auf dem PC plus ein eigenes Token haengen.
- MCP `hermes-web-fetch` (1 Aufruf) doppelt das eingebaute `web_extract`.
- MCP `mission-control-voice` (1 Aufruf) doppelt das eingebaute `text_to_speech`.
- Die alten Eintraege `kanban` / `delegation` stehen noch in `platform_toolsets`;
`agent.disabled_toolsets` sticht sie, aber aufgeraeumt ist es nicht.