Zweite Etappe. Kern: das Frontend traegt kein Geheimnis mehr, und es laeuft
nicht laenger als einziger Teil des Stacks ungeprueft durchs Gate.
## B-01 — Box-Sudo-Passwort: ersatzlos entfernt
Das Passwort lag im localStorage und reiste bei JEDEM mutierenden Request mit —
als Header `X-Sudo-Password` UND im JSON-Rumpf. Da /etc/sudoers den Dienst-Nutzer
mit `NOPASSWD: ALL` fuehrt, waere ein einziger XSS in der SPA Root auf der Box
gewesen.
AUF DER BOX GEMESSEN: `sudo -n true` laeuft durch. Das Passwort wurde also nie
gebraucht — es war reines Risiko ohne Gegenwert. Darum keine Umkonstruktion
(Sitzungs-Cookie o. AE.), sondern Loeschung, quer durch den ganzen Pfad:
frontend/src/lib/api.ts kein localStorage-Zugriff mehr
frontend/.../SettingsTab.tsx Eingabefeld weg, dafuer die Erklaerung warum
backend/routers/maintenance.py SudoReq entfaellt, 8 Endpunkte entschlackt
backend/services/maintenance.py _run() nutzt immer `sudo -n`
backend/services/jobengine.py keine stdin-Pipe mehr (DEVNULL)
`password_required` bleibt als ehrliches Signal: Verlangt sudo je doch ein
Passwort, ist das eine Konfigurations-Frage auf der Box — nichts, was man mit
einem im Browser geparkten Geheimnis uebertuencht.
## HuggingFace-Token: liegt jetzt auf der Box
Derselbe Fehler, kleinerer Radius. Neu: backend/services/geheimnisse.py — Datei
neben den anderen mc2-*.json, Rechte 0600, atomar geschrieben. Die Oberflaeche
erfaehrt nur, OB ein Token gesetzt ist, nie seinen Wert. Ein Schluessel-Allowlist
verhindert, dass ein fehlgeleiteter Request beliebige Felder hineinschreibt.
Prozess-Env (HF_TOKEN) hat Vorrang und wird als solche angezeigt.
Verifiziert gegen das lokale Backend: setzen/lesen/loeschen ok, unerlaubter
Schluessel wird mit Klartext-Grund abgewiesen, der Wert kommt nie zurueck.
## B-14 — Fehlermeldungen sagen jetzt, was los ist
api() warf `new Error("500 Internal Server Error")` und verwarf den Rumpf; der
eigentliche Grund aus FastAPIs `detail` erreichte die Oberflaeche nie. Neu:
ApiError mit status + detail, inklusive Validierungslisten und HTML-Fehlerseiten
(ein kaputter Rumpf darf die Meldung nicht in einen zweiten Fehler verwandeln).
Zwei Aufrufstellen zeigen den Grund jetzt statt "Fehler" (Discover, ModelBrowse).
## B-07 — Tests und Linter, ehrlich eingeordnet
Praezisierung gegenueber dem Audit: Die MC2-Ampel fuehrt bewusst GAR KEINE Tests
aus (dokumentiert: die Python-Dienste haengen an ML-Wheels, die echten Tests sind
Pruefstand + Box). Das ist fuer die Dienste richtig — fuer Frontend-Unit-Tests
nicht: die laufen in jsdom, brauchen weder Modell noch GPU, und sind in 1,3 s durch.
Vitest + Testing Library, 17 Tests in 3 Dateien
ESLint (flat config) + Prettier
Beides jetzt Teil der Ampel
Die Tests sind kein Feigenblatt: acht davon sind der Zaun um B-01 — sie beweisen,
dass api() weder Kopfzeilen noch Rumpf aus dem localStorage anreichert. Dazu eine
ESLint-Regel, die localStorage-Zugriffe auf Schluessel mit password/token/secret
im Namen hart abweist (an einer Probe verifiziert; harmlose Schluessel wie
mc_sidebar_collapsed bleiben erlaubt).
ESLint meldet 0 Fehler / 93 Warnungen. Die 18 Treffer der neuen React-Compiler-
Regeln (setState im Effekt, Ref-Zugriff im Render) sind ECHT, aber quer durch
10 500 Zeilen zu beheben ist P5-Arbeit. Sie stehen als sichtbare Warn-Liste statt
abgeschaltet — ein ab Tag eins rotes Gate ist kein Gate mehr.
## Nebenbefund, im Browser reproduziert: veraltetes Buendel nach Deploy
Ein Deploy ersetzt dist und startet den Dienst neu; offene Tabs behalten aber ihr
altes Start-Buendel, dessen Nachlade-Chunks nun fehlen — der naechste
Ansichtswechsel wirft. Galt schon fuer die 10 lazy Views, traf durch P0 nun auch
die Startseite. lib/veralteteVersion.ts faengt Vites `vite:preloadError` ab und
laedt EINMAL neu (Sperre in sessionStorage gegen Endlosschleife).
## Nachgemessen
Start-Chunk gzip 111 411 B · dist gesamt 1 480 097 B (beide im Ampel-Budget)
tsc --noEmit sauber · 17/17 Tests gruen · ESLint 0 Fehler
Im echten Browser gegen das lokale Backend geprueft: Einstellungen holen den
Token-Zustand von der Box, kein Passwort-Feld mehr, Knoepfe korrekt gesperrt,
beide Cockpit-Diagramme rendern (Achsen + Zeitachse sichtbar).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste Etappe des v3-Umbaus. Bewusst ohne jede Architektur-Aenderung: nur
Entruempeln, damit der Rest des Umbaus auf einem messbar leichten Stand aufsetzt.
Gemessen (vorher -> nachher):
dist gesamt 27 375 720 B -> 1 477 852 B (-94,6 %)
Dateien in dist 135 -> 35
Start-Chunk gzip 220 278 B -> 110 571 B (-49,8 %)
CSS gzip 31 577 B -> 15 121 B (-52,1 %)
Schrift-Dateien 112 -> 11 (WOFF 1: 0)
Vier Eingriffe:
1) avatar.vrm (24,5 MB) entfernt. Lag in public/ und dist/, wurde von KEINER
Zeile des Repos referenziert — der Renderer Avatar3D.tsx war schon vorher
verschwunden. War 89,5 % der Nutzlast, die auf die Box ging. Damit fallen
auch die .gitignore-Sonderregel und der Direkt-Deploy-Schritt weg.
DISASTER_RECOVERY.md §3·D ehrlich auf "ausgebaut" gesetzt (7 Stellen).
2) Schriften: die 11 @fontsource-Sammelimporte zogen ALLE Subsets (latin-ext,
griechisch, kyrillisch) und je eine WOFF-1-Fassung mit — 112 Dateien, 1,58 MB,
davon 902 kB WOFF 1, das kein Browser dieser App je abruft. Jetzt stehen die
@font-face-Regeln direkt in index.css: nur latin, nur WOFF 2, nur die Schnitte,
die per grep ueber die font-*-Klassen wirklich belegt sind.
Nebenbei behoben: JetBrains Mono 600/700 fehlten komplett — die 19 Stellen mit
`font-mono font-bold/semibold` wurden vom Browser synthetisch fettgerechnet.
Jetzt echte Schnitte; bei Monospace ist die Laufweite gleich, kein Layout-Versatz.
3) Recharts aus dem Startbuendel. Das Cockpit ist die Startseite und laedt daher
NICHT lazy; ueber SystemStatusCard/TokenPerformanceCard zog es Recharts samt
d3 in index-*.js. LiveAreaChart ist jetzt eine Lazy-Huelle (Suspense mit
hoehengleichem Platzhalter, damit nichts springt), die Recharts-Umsetzung liegt
in LiveAreaChartImpl.tsx und kommt als eigener Chunk nach (105 kB gzip).
4) index.css: height 100dvh mit 100% als Rueckfall. Auf Mobilbrowsern mit
einfahrender Adressleiste ist 100 % nicht die sichtbare Hoehe.
Dazu ein Buendel-Budget in beiden Ampel-Dateien (.gitea/ = MC2-Fassung,
deploy/ = universelle Vorlage): Start-Chunk und dist-Gesamtgroesse werden am
FRISCHEN Build im Runner gemessen. Bewusst kein Vergleich mit dem committeten
dist — der waere ueber Node-Versionen hinweg flatterhaft und wuerde dauerhaft
rot leuchten, was das Signal zerstoert.
Verifiziert gegen die Box (Frontend-Dev mit MC_API_TARGET=192.168.178.151:9001):
Cockpit rendert mit Live-Daten, keine Konsolenfehler, alle 11 Schriftschnitte
registriert, LiveAreaChartImpl + recharts laden nachweislich als Nachlade-Chunk.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Recherche zur offenen Frage "fehlt der kritiker?": Er fehlt nicht, er wurde
abgeschafft. Die Modell-Konsolidierung (9a35be9, 19.08.) warf Devstral aus
llama-swap, und fremdblick.sh - der EINZIGE Aufrufer der Rolle - fiel mit dem
MC2-Kahlschlag (1e68f62). Live gegengeprueft: kein Skill, keine Hermes-Config
und kein Profil nennt 'kritiker'. Gewollt so: ein Coder, ein Agent-Hirn.
Beim Abgleich zeigte sich, dass die Tabellen weit mehr erfanden als den
Kritiker. Gegen /etc/llama-swap/config.yaml geprueft sind es SIEBEN Rollen:
hermes/fast, coder, debugger, vision, heavy, reranker, embed. Korrigiert:
- `coder` stand als Qwen3-Coder-Next (80B MoE, 51,5 t/s) drin - real ist es
Qwen3.8-27B mit 131k ctx und ~12,7 t/s. Der Eintrag `dense-planer` war
dasselbe Modell ein zweites Mal: es ist kein Planer NEBEN dem Coder, es IST
der Coder.
- `kritiker`, `scout` und `doctor` existieren nicht mehr - Zeilen raus, mit
Notiz warum, damit niemand wieder danach sucht.
- Hermes v0.20.4 -> v0.20.6; die Behauptung eines Bot-Rosters ("Coder mit
Qwen3-Coder-Next, Debugger mit Muse-Glimmer") ist frei erfunden: die
bots-Sektion in ~/.hermes/config.yaml ist LEER, die Profile fahren hermes,
fast und vision.
- README verlangte fuer die Gruppe `brains` ausdruecklich `persistent: false`
- live steht `true`. Auf die gemessene Regel korrigiert: entscheidend ist
nicht der Schalter, sondern dass alles gleichzeitig Warme in DIESELBE Gruppe
gehoert (zwei Gruppen verdraengen sich, persistent schuetzt nicht davor).
Weiter geprueft und richtiggestellt:
- config.py behauptete, die Hermes-UI binde NUR auf Loopback. Tut sie nicht:
ein systemd-Drop-in setzt --host 0.0.0.0 und dafuer ein Session-Token. Dass
sie nicht im LAN haengt, liegt allein an ufw - von einem zweiten Rechner aus
gegengeprueft (9119/8642/9010/7682 dicht, 9001/8080 offen wie gewollt). Der
Kommentar sagt das jetzt, damit sich niemand auf die Loopback-Annahme verlaesst.
- AGENTS.md: die feingranularen sudoers.d-Regeln schraenken nichts ein, weil
/etc/sudoers pauschal NOPASSWD: ALL gewaehrt. Steht jetzt dort, statt Sicherheit
vorzutaeuschen. (Die doppelte Zeile wurde auf der Box entfernt, visudo -c ok,
Sicherung /root/sudoers.bak-20260827-170315.)
Auf der Box ausserdem: Qwen3-Coder-Next-GGUF geloescht (46 GB frei, 240G -> 194G).
Der Ordner war in der Live-Config mit 0 Treffern nicht mehr eingebunden; die drei
verbliebenen Code-Referenzen sind ein Katalog-Eintrag zum Wiederinstallieren und
zwei Kommentare zur Groessen-Heuristik.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kernel- und libc-Updates werden erst nach einem Neustart wirksam. Das faellt
niemandem auf: am 27.08.2026 lief die Box seit 7 Wochen auf Kernel 7.0.0-27,
waehrend -28, -29 und -30 ungenutzt installiert dalagen.
Der Neustart haengt am BESTEHENDEN Sonntagslauf (Hermes-Cron 30 4 * * 0 ->
sonntags-update.sh -> autoupdate.sh), nicht an einem neuen Timer - ein Ort fuer
alle Automatik, genau die Lehre vom 20.08. Ausgeloest wird er nur, wenn Ubuntu
ihn selbst anfordert (/var/run/reboot-required).
Drei Sicherungen, alle im Trockenlauf geprueft:
1. linger MUSS aktiv sein. Ohne linger startet systemd die User-Dienste nach
einem Neustart nicht - die Box kaeme ohne Steuerpult, Gateway und Waechter
hoch und waere aus der Ferne nicht mehr erreichbar. Das ist die wichtigste
Zeile der Funktion.
2. Kein laufender Job wird abgewuergt (Zaehlung ueber /api/jobs).
3. mission-control-2, mc2-gateway und mc2-steward muessen enabled sein.
Greift eine Sicherung, meldet die Funktion den Grund per Telegram und Stimme
und startet NICHT neu.
Der Aufruf steht bewusst NACH der Abschlussmeldung - davor haette der Neustart
den Wochenbericht verschluckt. Abschaltbar mit MC_AUTOUPDATE_REBOOT=0.
Im Trockenlauf gefunden und mitbehoben: die Funktion las $USER, das in systemd-
und Cron-Umgebungen nicht gesetzt ist. Mit dem set -u des Skripts haette das den
GANZEN Update-Lauf abgebrochen, nicht nur den Neustart. Jetzt id -un.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Deploy am 27.08.2026 live erlebt: der `git pull` in Schritt 1 brachte eine
neue Fassung von deploy.sh mit, ausgefuehrt wurde danach trotzdem die alte
Logik (die Ausgabe zeigte den alten Text des Config-Sync-Schritts).
Ursache: bash liest ein Skript haeppchenweise WAEHREND es laeuft. Wird die Datei
mitten im Lauf ersetzt, liest bash am selben Byte-Offset im neuen Text weiter -
im harmlosen Fall greift die alte Logik, im schlimmen Fall fuehrt es eine
zerschnittene Zeile aus.
Fix: der komplette Ablauf liegt jetzt in main(), aufgerufen als letzte Zeile.
Eine Funktion wird vollstaendig geparst, bevor sie startet. Aenderungen an
deploy.sh greifen damit sauber ab dem naechsten Aufruf statt mittendrin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
apply.py wurde mit dem MC2-Kahlschlag (1e68f62) entfernt, nicht versehentlich
verloren. Der Postcheck meldete nur "nicht gefunden" - das las sich wie ein
Defekt. Jetzt steht der Grund dabei; WARN statt FAIL bleibt, damit es sichtbar
ist, falls wieder Runtime-Patches gebraucht werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Abzug stand noch auf --parallel 2 / context 65536, die laufende Box seit
34a9862 auf --parallel 1 / 131072 (gesetzt ueber deploy/coder-vollkontext.sh,
aber nie in den Abzug uebernommen).
Ein Deploy haette den Coder damit zurueck auf den halben Slot gesetzt und den
Fix von 34a9862 rueckgaengig gemacht - genau der Datenverlust-Pfad, den der
vorige Commit in deploy.sh abgesichert hat.
Jetzt inhaltlich deckungsgleich mit /etc/llama-swap/config.yaml; es
unterscheiden sich nur noch Kommentare.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Systemaudit vom 27.08.2026. Alle Befunde gemessen, nicht vermutet.
VIER STILLE DEFEKTE
1. mc2-steward startete seit Wochen nicht (live: 207.609 Neustarts).
steward.py importierte services.memory, das beim Mem0-Ausbau geloescht
wurde -> ImportError bei jedem Start. Re-Warm- und Health-Waechter
waren damit tot.
2. Jedes Hermes-Update wurde automatisch zurueckgerollt.
hermes-postcheck.sh prueft vier Dinge, die es seit dem 07.08. nicht mehr
gibt (Sidecar :8765, /api/memory, memory.provider, mc2-memory-Plugin).
Die Checks konnten nicht gruen werden -> autoupdate.sh wertete jedes
Update als rot und rollte es zurueck. Checks ersatzlos entfernt; der
Tool-Smoke laeuft ohnehin durch den echten Agenten.
3. 7 von 12 Skills waren per Knopfdruck nicht startbar.
deploy.sh kopiert Skills mit tr '-' '_' nach ~/.hermes/skills/,
routers/skills.py gab Hermes aber den Ordnernamen MIT Bindestrich.
Der Knopf meldete Erfolg, ausgefuehrt wurde nichts. Neu: _hermes_name().
4. deploy.sh warf bei jedem Deploy die Live-Modellkonfiguration weg.
MC2 schreibt /etc/llama-swap/config.yaml selbst; die Repo-Datei ist nur
ein Abzug (ihm fehlt u.a. kritiker/Devstral). Jetzt: erst sichern, Diff
zeigen, dann kopieren. MC_DEPLOY_SKIP_SWAP_CONFIG=1 ueberspringt.
MEM0-AUSBAU VOLLENDET (Kriterium 3: 17 -> 0 Dateien)
- mem0_service/, mcp/mcp_memory.py und hermes/plugins/mc2-memory entfernt;
das Plugin schickte bei JEDEM Turn zwei 404-Requests an tote Routen.
- MEMORY_DB/MEM0_SERVICE_URL, _mem0_reachable(), MC_MEMORY_DB und
MC_MEM_DEDUPE_ENABLED aus Config/Router/Unit entfernt.
- mem0_ms war strukturell tot (park("retrieve") wird nirgends mehr
aufgerufen) -> aus Backend, API-Typ und Latenzkarte entfernt.
- Verbinden-Tab: tote Gedaechtnis-MCP-Leitung raus, Status-Kachel bleibt.
- AGENTS.md beschrieb Mem0 noch als aktiv - korrigiert.
GATEWAY-ROBUSTHEIT
- _proxy gab bei ungueltigen Payloads HTTP 500 (gemessen 5/5: Rohtext,
leerer Body, JSON-Liste, JSON-String, null) -> jetzt 5/5 HTTP 400.
- Bild-Weiche ohne Deckel: 10 Bilder x 2 Versuche x 240 s hielten den
Client bis zu 80 min. Neu: MC_CODER_IMAGE_MAX (4), Rueckfall auf die
Vision-Umleitung.
- /v1/models: nicht-JSON von der Engine gab 500 -> jetzt 502.
UNITS UND DEPLOY
- mc2-steward.service, dessen warmset-Drop-in und voice-service.service
fehlten im Repo, obwohl maintenance.py und stack-postcheck.sh sie
voraussetzen. 1:1 von der laufenden Box uebernommen.
- deploy.sh startete mc2-steward nie neu; restore.sh liess mc2-gateway und
mc2-steward mit alter Config weiterlaufen. Beide ergaenzt.
FRONTEND
- useEigenleben rief /api/eigenleben - existiert im Backend nicht und wurde
nirgends genutzt. Samt Typen entfernt.
- Anleitung beschrieb einen Gedaechtnis-Tab, den es nicht gibt.
- Abgeglichen: alle uebrigen 63 Frontend-Aufrufe treffen echte Routen, alle
5 SSE-Invalidation-Keys sind gemappt, keine ungefangenen Promises.
Gates: compileall gruen - ruff "All checks passed" - tsc gruen - vite build
gruen (dist aktualisiert) - Importe app/steward/gateway_app gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ursache der haeufigen Komprimierung war kein zu scharfer Automatismus, sondern
ein falscher Wert von mir: opencode.json deklarierte 131072, der Slot hatte aber
nur 65536 (-c 131072 --parallel 2). Beweis im Log: finish_reason=length ->
400 Bad Request -> Wiederholung 200 OK. Diese Wiederholung war die Komprimierung.
Jetzt: coder mit --parallel 1 = volle 131072 (er hat nur einen Verbraucher;
Lucy und explore nutzen hermes, review nutzt heavy). fast behaelt seine zwei
Slots und steht ehrlich auf 65536. Am laufenden Prozess gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bei jeder Komprimierung schob der Governor einen zusaetzlichen Auftrag nach
(SAVEPOINT.md schreiben); der Agent verlor dadurch einen Zug an Buchhaltung.
Nachgewiesen im Referenzlauf 22.08. 14:47. Der Abbau war schon am 21.08.
angeordnet - ich hatte das Behalten empfohlen und Zustimmung angenommen,
statt sie einzuholen.
Quelle bleibt im Repo, Wiederherstellung ist ein Copy-Item.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bis heute stand fast als Standard mit der Begruendung, es schlage den coder in
Tempo UND Qualitaet. Das Tempo war gemessen, die Qualitaet nie ('keine
agentische Messung', Notiz vom 20.08.). Qwens Zahlen sagen das Gegenteil:
einzelschuss gleichauf (SWE-bench 73,4), agentisch zieht Qwen3.8-27B davon
(Terminal-Bench 73,0, DeepSWE 42,2 gegen 13,3, OSWorld 84,3).
Preis gemessen: gleiche Aufgabe 24,3 s mit fast, 89,3 s mit coder.
Aufteilung jetzt: coder baut, heavy plant, das warme hermes erkundet.
Konfiguration ausserdem ins Repo geholt - sie lag nur an einer Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Repo curator-staleness-check war ein eigener Wachhund mit eigenem
systemd-Timer und eigener CI-Ampel - und ueberwachte einen Cron-Job ueber eine
fest verdrahtete ID (a47910e2ef05), den es laengst nicht mehr gibt. Er haette
bei jedem Lauf Alarm geschlagen fuer etwas, das nicht existiert.
Dieselbe Frage steht jetzt in vier Zeilen im Radar. Repo archiviert.
Falle dabei: find -printf %T@ liefert einen Float, bash bricht damit ab - %Ts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster echter Lauf am 22.08. schickte den Bericht zweimal (07:01:42 und
07:02:14). Ursache: Hermes' terminal-Werkzeug bricht nach 30 s ab, die
Sprachsynthese dauert laenger, der Agent hielt den Aufruf fuer gescheitert und
wiederholte ihn - der Text war da laengst raus.
Jetzt: Text senden, Stimme per setsid abgekoppelt, Rueckkehr nach 1,1 s.
Dazu eine Doppelversand-Sperre ueber den Text-Hash, die jede Wiederholung
innerhalb von zwei Stunden abweist - egal aus welchem Grund.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gitea-Zugang laeuft seit 21.08. ueber ssh://gitea@192.168.178.153:2222.
Fehlermeldung nennt jetzt die richtige Pruefung - inklusive der Falle, dass
der SSH-Benutzer 'gitea' heisst und nicht 'git'.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
:8650 lieferte ElevenLabs 'Artoria/Saber' = Hermes' Stimme, nicht Lucys (und
Cloud). Jetzt :8021 mit Kyutai pocket-tts, Modell german_24l, geklont aus
ref.mp3 - samt text_norm, Emotions-Presets und Pegel-Abstimmung. Sprachnachricht
als OGG/Opus via ffmpeg. Recherche: pocket ist weiter die richtige Wahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mein erster Prompt verbot Emojis und Deko und ueberstimmte damit SOUL.md.
Formatierung kommt aus der Persona, nicht aus dem Job. Dazu news-melden.sh:
Text via notify.sh, Stimme via voice-service :8650 (Lucys echte deutsche
Stimme, nicht Hermes' englisches edge-TTS) und hermes send MEDIA:.
SOUL.md-Verweise auf die abgeschalteten Werkzeuge kanban/delegation behoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemessen mit prompt-size: cli 99,4 -> 56,5 KB (-43%), cron 63,1 -> 16,4 KB (-74%).
Groesster Fund: der Zugangsweg 'cron' hatte keinen platform_toolsets-Eintrag und
bekam die volle Werkzeugkiste, obwohl nur ein Job ueberhaupt Werkzeuge braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fakten sammelt ein Skript, Prosa schreibt das Modell. stack-ist.sh prueft
Ergebnisse statt Lebenszeichen und fand beim ersten Lauf sofort zwei echte
Befunde. Abgeschaltet: 4 Crons + 4 Timer, davon einer nie gelaufen und einer
15 Naechte ohne Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Plugin existierte nur im Konfigordner des PCs - ohne Sicherung, ohne Historie.
Zaun-Regel 'git push' entfernt (jede Aenderung soll im git landen), dafuer
gezielte Sperre fuer --force/--mirror/--delete. Beides gemessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kurswechsel: Projekte liegen lokal, OpenChamber arbeitet an lokalen Dateien,
push nach Gitea, Box zieht via projekte-sync nach. Kein Box-Umbau noetig -
MC2 :9001/v1 reicht die Rollen-Aliase bereits durch. Box-Server auf :4096
zurueckgebaut, ufw-Regel entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zweite Fundwelle derselben Ursache: deploy/worker.sh setzte
WORKER_MODEL-Default auf Qwen3-Coder-Next - damit waere JEDE delegierte
Bau-/Refactor-Aufgabe des Orchestrators mit HTTP 404 gescheitert.
Ausserdem: konzept-fliessband nannte GLM-4.7-Flash als Skeptiker,
router_logic.py nannte Qwen3-Coder-Next hinter der coder-Rolle.
Modellnamen raus, Rollen rein - Namen veralten, Rollen nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Kritiker-Gate war stumm kaputt: orchestrator/wartung-Skill und
fremdblick.sh riefen Qwen3-Coder-Next, GLM-4.6V-Flash und GLM-4.7-Flash
auf - alle drei von der Modell-Konsolidierung (9a35be9) entfernt. Im
llama-swap-Log schlug das als HTTP 404 auf.
Ursache war das Muster, Modelle beim Eigennamen zu nennen. Jetzt Aliase
(coder/debugger/fast/heavy), die llama-swap aufloest - damit ueberlebt
jede Faehigkeit den naechsten Modellwechsel.
SAVEPOINT.md nannte fuenf Modelle, die es nicht mehr gibt. Ersetzt durch
die heute gemessenen Werte inkl. Bandbreiten-Erklaerung fuers Coder-Tempo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Rueckstand aus dem Mem0-Rueckbau: 2286879 entfernte die Verwendung,
liess die Importe aber stehen. Ruff meldete F401, die Ampel stand
seit dem 19.08. auf Rot (Laeufe #73-#76).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Nachsehen wegen einer haengenden Gitea-Karte im Steward-Log gefunden:
600 vergebliche warmup.sh-Laeufe in 24 h, alle 90 Sekunden. Aelteste Meldung
dieser Art: 15.07.2026 — also elf Tage, nicht erst seit dem Umbau.
Ursache: Der Reranker steckt in der ko-residenten Gruppe `brains` und gilt dem
Waechter damit als warm-pflichtig. Er antwortet aber NUR auf /v1/rerank — und
genau diesen Endpunkt kannte warmup.sh nicht. Das Modell konnte also nie warm
werden, der Waechter sah es ewig als "fehlend" und rief alle 90 s ein Skript auf,
das daran nichts aendern konnte. Mit Devstral in derselben Gruppe habe ich die
Falle vorgestern verdoppelt.
Zwei Korrekturen:
1. warmup.sh waermt jetzt auch Reranker (MC_WARMUP_RERANK, Default "reranker").
2. warmer.py bekommt MC_WARMSET als Override der Gruppen-Ableitung. Ko-Residenz
("duerfen gleichzeitig liegen") und Warm-Pflicht ("muessen immer liegen") sind
zwei verschiedene Aussagen; die Gruppe kann nur die erste ausdruecken. Seit
Coder (TTL 90 min) und Kritiker (TTL 30 min) in `brains` liegen, haette der
Waechter sonst gegen ihre TTLs gearbeitet und nachts 62 GB wieder hochgeladen.
Steward bekommt MC_WARMSET = embed + reranker + hermes (Drop-in auf der Box).
Falle dabei, live erlebt: systemd trennt `Environment=` an Leerzeichen — ohne
Anfuehrungszeichen kam nur das erste Modell an und das Warm-Ziel war still zu
klein. Der erste Fix sah deshalb erfolgreich aus (Schleife weg), war aber nur
eine kaputte Messung. Jetzt gequotet und im Prozess-Environ geprueft.
Belegt: alle drei Ziel-Modelle warm, 0 vergebliche Ausloesungen des neuen
Prozesses, Coder geladen aber korrekt kein Warm-Ziel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User: "dein Umbau ist immer noch nicht da. Oder denke ICH falsch?" — er dachte
nicht falsch. Der ganze Auswahl-Block hing an `text.trim().length >= 3`, also
sah man bei leerem Eingabefeld NICHTS davon. Kein Hinweis, dass es ueberhaupt
eine Wahl gibt, keine Moeglichkeit sie vorher einzustellen, und nach jedem
Neuladen war alles wieder weg.
Meine Begruendung war, die Auswahl sei eine Entscheidung ZU dem Text und habe
ohne Text nichts zu suchen. Das ist logisch sauber und praktisch falsch: ein
Mechanismus, den man nicht sieht, existiert fuer den Nutzer nicht.
Jetzt immer sichtbar. Ohne Einordnung steht davor "VOREINGESTELLT" — die Zeile
ist dann eine Einstellung, keine Aussage ueber einen Text, den es noch nicht
gibt. Sobald die Box gelesen hat, verschwindet das Wort und das Etikett
"gelesen" erscheint. Aendern kann man beides jederzeit, auch vor dem Tippen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler in der prominentesten Zeile der Seite, vom User gefunden:
1. "fuer Zed" statt "für Zed" — verschluckter Umlaut aus dem Anlegen der Seite.
2. "Je nach Modus baut sie es selbst, denkt es nur durch, oder legt dir ein
startklares Repo an" — die Modi sind seit gestern weg, der Entscheidungsbaum
ist seit heute zugeklappt. Der Satz erklaerte also eine Bedienung, die es
nicht mehr gibt. Genau die Sorte Text-Leiche, die entsteht, wenn man die
Mechanik umbaut und die Beschreibung stehen laesst.
Jetzt: "Schreib hin, was entstehen soll. Die Box liest mit und schlaegt vor, wie
es weitergeht — aendern kannst du das immer." Das ist, was tatsaechlich passiert.
Restliche Oberflaeche gegengeprueft: alle anderen "Modus"-Treffer sind
Variablennamen oder unverwandt (Dev-Modus, Experten-Modus), und ausser diesem
"fuer" gibt es keine weiteren ASCII-Ersatzschreibweisen in sichtbarem Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der vorgeschlagene Wizard hatte den richtigen BAUM — Wer baut das?, und nur im
Zed-Ast: wie startest du? — aber den falschen Mechanismus fuer eine taegliche
Zehn-Sekunden-Handlung. Ein Assistent haette gefragt, was der Einordner in
~500 ms schon weiss.
Jetzt: derselbe Baum, zugeklappt.
Normalfall Textfeld + EINE Zeile ("Du baust selbst — ich arbeite erst ein
Konzept aus.") + Enter. Nichts steht zwischen dir und der Idee.
"anders" klappt genau die Wizard-Reihenfolge auf: erst Wer baut das?, und
NUR im Zed-Ast eingerueckt darunter Wie startest du?
Bei "die Box" folgt keine Rueckfrage — dann geht es direkt los.
Das Etikett heisst "gelesen" und erscheint nur, wenn die Box den Text wirklich
eingeordnet hat. Ohne Einordnung steht dort die Voreinstellung, und die darf sich
nicht als Verstaendnis ausgeben.
Der Entwurf steht und faellt damit, dass der Einordner meistens richtig liegt —
5 von 5 im Test ist ein huebsches, aber winziges Ergebnis. Deshalb zaehlt die
Seite jetzt mit, wie oft "anders" geklickt wird (localStorage, zwei Zahlen, kein
Endpunkt) und zeigt die Quote beim Aufklappen. Bleibt sie unter etwa jedem
fuenften Mal, war der Weg richtig; liegt sie darueber, bauen wir den Assistenten
mit Daten statt mit Meinung.
Nebenbei: das jetzt tote `vorgeschlagen`-Prop aus <Wahl> entfernt (4 Aufrufer).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Befund, und er trifft einen echten Modellierungsfehler von gestern: "Eine
durchgedachte Idee wird ja sowieso mit meinem Ja zu einem IDE-Repo." Stimmt —
/ideen/weiterfuehren macht aus der durchdachten Idee GENAU die IDE-Projekt-Karte,
die der Repo-Weg direkt anlegt. Es sind zwei Stufen EINES Weges, keine zwei Achsen.
Der Haken von gestern war deshalb falsch: "Die Box, allein" + "nur denken" war
anklickbar, submit() setzte dann aber still welt:"ide" und schob einen in die
Zed-Welt, ohne das zu sagen. Genau die versteckte Umschaltung, die anderswo in
diesem Repo als Fassade gilt.
Jetzt GENAU EINE Auswahl aus drei, in zwei Bereichen:
Du baust selbst, in Zed [Erst durchdenken] [Direkt ein Repo]
Oder die Box macht es [Die Box baut allein]
Die falsche Kombination ist damit strukturell unmoeglich, nicht nur unwahrscheinlich.
Nebengewinn: beim Durchdenken entfallen Tiefe und Ziel am Eingang. Die
Weiter-Leiste fragt beides ohnehin beim "gefaellt mir" — und dann weiss man, was
das Ding ueberhaupt wird. Vorher entschied man LXC-oder-Docker, bevor ein Konzept
existierte.
Ausgewaehlt ist immer eine KARTE, nie ein Bereich — der Bereich gruppiert nur, was
denselben Weg geht. Voreinstellung ist "Erst durchdenken": die Wahl, die am
wenigsten anlegt. Der Einordner ueberschreibt sie ohnehin in ~500 ms.
API unveraendert; alle drei Abbildungen gegen den alten Vertrag geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Seite verlangte eine technische Weichenstellung, BEVOR man gesagt hat was man
will — mit Begriffen aus dem Maschinenraum (BOX / IDE: SIMPEL / IDE: GRUENDLICH).
Deshalb klebten 116 Woerter Beipackzettel unter einem einzigen Eingabefeld.
Zwei unabhaengige Entscheidungen, vorher in vier sich ausschliessende Knoepfe gepresst:
wer — die Box allein, oder ein Repo fuer Zed
nurDenken — erst nur ein Konzept (passt zu beidem, jetzt ein Haken)
Die Knoepfe nennen das ERGEBNIS statt des Werkzeugs, und der erklaerende Satz steht
an der Option statt in einer Legende darunter.
Neu: POST /api/ideen/einordnen — das dauerwarme Hirn liest den getippten Text und
waehlt vor (gemessen ~500 ms, 5 von 5 Testfaellen richtig, inkl. "Lohnt sich...?"
-> nur denken). Bewusst ein VORSCHLAG mit sichtbarem Etikett: er setzt nur die
Auswahl, die ohnehin dasteht. Faellt er aus, bleibt schlicht die Voreinstellung —
das Tippen wird nie blockiert, es gibt keinen Ladebalken und keine Fehlermeldung.
Tiefe und Ziel erscheinen nur noch beim Repo-Weg, weil sie nur dort wirken. Ein
Schalter der nichts tut ist schlimmer als keiner.
Leerer Zustand zeigt drei anklickbare Beispiele statt "wirf der Box eine Idee zu".
Kopfzeile nennt nur noch den Zustand — "Ideen" stand dreimal uebereinander.
Die API bleibt unveraendert; die Abbildung passiert in submit().
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Befund beim Nachsehen wegen Zeds "Skills Support"-Ankuendigung: die 46 Zeilen
Arbeitsregeln in AppData\Roaming\Zed\AGENTS.md haben OpenCode NIE erreicht.
Zeds Doku ist eindeutig — AGENTS.md und Skills gelten nur fuer Zeds NATIVEN
Agenten, nicht fuer ACP-Agenten wie OpenCode. Hier wird ueber ACP gearbeitet.
Gute Regeln (Plan vor Code, kleine Schritte, beweisen statt behaupten,
Faulheits-Leiter, Kontext-Waechter) liefen also ins Leere.
Sie liegen jetzt in ~/.config/opencode/AGENTS.md — auf dem PC UND auf der Box,
also am Tag in Zed und nachts im Cron. Vorlage im Repo unter deploy/opencode/.
Beim Umzug korrigiert:
- Zeds eingebaute Commit-Vorlage entfernt. Sie war in dieselbe Datei gerutscht
und sagt "Only return the commit message in your response" — in dauerhaft
aktiven Regeln ein Fehlerherd.
- "Zum Bauen oben auf Coder umschalten" gestrichen: seit der Mannschafts-
Umstellung laufen plan und build auf demselben Modell. Das war MEINE
Regression aus Stufe 4, hier faellig geworden.
- Kontext-Waechter auf den Governor umgeschrieben (der kennt den Fuellstand
wirklich, Zeds Anzeige war Heuristik).
- Neu: Pruef-Tor (VERIFY, inkl. "Test abschwaechen gilt als Betrug"),
die Subagenten-Mannschaft, der Werkzeug-Zaun und ein Abschnitt fuer
UNBEAUFSICHTIGTE Laeufe — nachts sagt niemand "los", dort darf der Agent
nicht auf Freigabe warten.
Bewiesen: in einem leeren Ordner (nur globale Regeln wirksam) antwortet der
Agent wortgenau aus der neuen Datei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Einzeln ging es schon (X je Karte). Bei fuenf abgeschlossenen Projekt-Ketten und
18 fertigen Karten waren das aber ~18 Klicks — praktisch raeumt dann niemand auf,
und die drei relevanten Karten gehen in der Liste unter.
Neu:
POST /api/ideen/archivieren-alle {projekt?} -> services.archive_done()
Kopfzeile: "18 fertige wegraeumen" (alle, auch die in Ketten)
Je Projekt: "wegraeumen" neben "N fertig"
Sicherheitseigenschaft, bewusst im Dienst statt in der UI: archive_done fasst
AUSSCHLIESSLICH status=done an — laufende, haengende, wartende und in Ausarbeitung
befindliche Karten nie, auch nicht ohne Projekt-Filter. Ein Sammel-Knopf darf
niemals versehentlich Arbeit abraeumen. Der Dialog sagt ausserdem ehrlich, dass
nichts geloescht wird: es ist Hermes' Kanban-Archiv, die Karten bleiben lesbar.
Getestet ohne Nebenwirkung: Filter auf ein nicht existierendes Projekt liefert
archiviert=0, die 19 Karten der Queue bleiben unangetastet. Das echte Wegraeumen
ist ein User-Klick, kein Deploy-Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Queue war 703 der 1147 Zeilen in AuftragsbuchView — die MEHRHEIT einer Seite,
die nach etwas anderem benannt ist. Und sie laufen gegenlaeufig: Auftragsbuch =
die Box schlaegt DIR vor (Eingang), Ideen = DU beauftragst die Box (Ausgang).
Seit dem Umbau ist Idee -> Konzept -> Repo -> Zed der Haupteingang des Systems
und gehoert in die Seitenleiste, nicht in einen Unterabschnitt.
Umzug (reines Verschieben, kein Logik-Umbau):
AuftragsbuchView 1147 -> 406 Zeilen Bundle 51,0 -> 17,8 KB
IdeenView neu, 785 Zeilen Bundle 32,7 KB, laedt nur bei Bedarf
fmtWhen -> lib/format.ts (dessen Kopf genau davor warnt: "vorher in
einzelnen Views dupliziert")
SectionLabel -> components/ui/ (beide Seiten brauchen sie jetzt)
Zwei inhaltliche Aenderungen:
1. Die flache Einzelkarten-Liste wird gruppiert — mit der Ordnung, die
ProjektGruppe fuer Ketten LAENGST benutzt (AKTIV_RANG): aktiv zuerst,
Wartende und Fertige eingeklappt. Bei 19 Karten, davon 16 fertig, gingen die
drei relevanten in der Erstellzeit-Liste unter.
2. Die Kopfzeile sagt jetzt "1 braucht dich · 2 in Arbeit · 16 fertig" statt
einer nackten Gesamtzahl.
Das Auftragsbuch zaehlte im gruenen "Nichts zu entscheiden" bisher haengende
Ideen mit, damit es nicht luegt, waehrend direkt darunter eine Karte haengt.
Nach der Trennung wird daraus ein anklickbarer Querverweis auf die Ideen-Seite —
dieselbe Ehrlichkeit, jetzt mit Weg dorthin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
MEINE REGRESSION. Das systemd-Drop-in vom Umbau setzte
MC_WARMUP_MODELS="fast coder kritiker". warmup.sh waermt aber erst ALLE Chat-
Modelle, dann Embeddings und ERST DANN Hermes' ~70-KB-Agenten-Prompt — genau das,
was der Tool-Smoke braucht. Coder (48 GB) + Kritiker davorzuschieben kostete ~35 s
und trieb den Tool-Smoke ueber sein 90-s-Limit: Job faf1137a262c FAILED mit
"Tool-Smoke ohne verwertbares Ergebnis" (leere Antwort = curl-Timeout), obwohl
Agent und Modelle in Ordnung waren. Warm gemessen dauert derselbe Aufruf 12 s.
Zwei Korrekturen:
1. Boot-Warmliste zurueck auf "fast" (Drop-in auf der Box). Lucys Hirn und der
Agenten-Prompt haben Vorrang; der Coder waermt beim ersten Auftrag selbst
(23 s einmalig, dann 90 min warm).
2. Tool-Smoke bekommt 3 Versuche + 120 s statt 1 Versuch + 90 s — dieselbe Lehre,
die der Voice-Smoke zehn Zeilen tiefer laengst umgesetzt hatte ("erster Turn
zahlt den Session-Kaltstart"). Ein Versuch war ein Fehlalarm-Generator.
Bewiesen: llama-swap kalt neu gestartet, Postcheck sofort danach -> GEHIRN OK,
Tool-Smoke im ersten Versuch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
README war auf dem Stand "Final-Version eingefroren" und kannte weder Governor,
Coding-Bahn, CI-Ampel noch den Weg einer Idee. Neu geschrieben mit den echten
Ports/Diensten, den gemessenen Modell-Rollen und den vier Qualitaets-Toren.
Alle Verweise gegen den Baum geprueft.
Dabei aufgefallen: das eigene VERDIKT vom 24.07. ("Devstral bricht beim 32K-Prefill
auf 63 t/s ein") widerlegt meine Begruendung "ein Kritiker liest viel und schreibt
wenig, also stoert die Langsamkeit nicht" — es ist genau das LESEN, das einbricht.
Nachgemessen: Prefill 265-318 t/s (Coder 754). Der Kritiker ist deshalb in
llama-swap UND in beiden opencode.json auf 16384 gedeckelt; schlimmster Fall je
Review jetzt unter einer Minute statt 8+ Minuten.
VERDIKTE um zwei Eintraege ergaenzt: die enge Kritiker-Rolle mit Deckel, und die
llama-swap-Gruppenregel (eine Gruppe resident, persistent:false, OOM-Grenze).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>