MEINE REGRESSION. Das systemd-Drop-in vom Umbau setzte
MC_WARMUP_MODELS="fast coder kritiker". warmup.sh waermt aber erst ALLE Chat-
Modelle, dann Embeddings und ERST DANN Hermes' ~70-KB-Agenten-Prompt — genau das,
was der Tool-Smoke braucht. Coder (48 GB) + Kritiker davorzuschieben kostete ~35 s
und trieb den Tool-Smoke ueber sein 90-s-Limit: Job faf1137a262c FAILED mit
"Tool-Smoke ohne verwertbares Ergebnis" (leere Antwort = curl-Timeout), obwohl
Agent und Modelle in Ordnung waren. Warm gemessen dauert derselbe Aufruf 12 s.
Zwei Korrekturen:
1. Boot-Warmliste zurueck auf "fast" (Drop-in auf der Box). Lucys Hirn und der
Agenten-Prompt haben Vorrang; der Coder waermt beim ersten Auftrag selbst
(23 s einmalig, dann 90 min warm).
2. Tool-Smoke bekommt 3 Versuche + 120 s statt 1 Versuch + 90 s — dieselbe Lehre,
die der Voice-Smoke zehn Zeilen tiefer laengst umgesetzt hatte ("erster Turn
zahlt den Session-Kaltstart"). Ein Versuch war ein Fehlalarm-Generator.
Bewiesen: llama-swap kalt neu gestartet, Postcheck sofort danach -> GEHIRN OK,
Tool-Smoke im ersten Versuch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
README war auf dem Stand "Final-Version eingefroren" und kannte weder Governor,
Coding-Bahn, CI-Ampel noch den Weg einer Idee. Neu geschrieben mit den echten
Ports/Diensten, den gemessenen Modell-Rollen und den vier Qualitaets-Toren.
Alle Verweise gegen den Baum geprueft.
Dabei aufgefallen: das eigene VERDIKT vom 24.07. ("Devstral bricht beim 32K-Prefill
auf 63 t/s ein") widerlegt meine Begruendung "ein Kritiker liest viel und schreibt
wenig, also stoert die Langsamkeit nicht" — es ist genau das LESEN, das einbricht.
Nachgemessen: Prefill 265-318 t/s (Coder 754). Der Kritiker ist deshalb in
llama-swap UND in beiden opencode.json auf 16384 gedeckelt; schlimmster Fall je
Review jetzt unter einer Minute statt 8+ Minuten.
VERDIKTE um zwei Eintraege ergaenzt: die enge Kritiker-Rolle mit Deckel, und die
llama-swap-Gruppenregel (eine Gruppe resident, persistent:false, OOM-Grenze).
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Der Merge hat die Ampel zum ERSTEN MAL auf `main` laufen lassen — sie kam am
24.07. auf dem Branch dazu und war nie auf main. Sie hat sofort einen echten
Altfehler aus der autonomen Auftragsbuch-Arbeit gefunden: F401, `os` importiert
aber nirgends benutzt (deploy/curator_archive_logic.py:11).
Nicht von diesem Umbau verursacht — aber jetzt sichtbar, und deshalb behoben.
Alle drei Ampel-Gates lokal gruen: ruff · compileall · Frontend-Build.
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Die Box-Seite lag im Repo, die PC-Seite nur auf dem PC — bei Verlust waere die
Haelfte des Setups unrekonstruierbar gewesen. Jetzt liegen beide Vorlagen
nebeneinander, plus ein README mit der Mannschaftsaufstellung (inkl. der auf der
Box gemessenen Tempi) und den vier Fallen, die beim Bauen Zeit gekostet haben:
kein _comment in opencode.json, Plugin muss Windows+Linux koennen, session.idle
ueberlebt `opencode run` nicht, plugin/ vs plugins/.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Intelligenz sitzt nicht mehr NEBEN dem Coden, sondern DRIN. Alles auf der
Box gemessen, nicht angenommen.
Stufe 1 — Speicher-Haushalt (llama-swap-Config, nicht im Repo):
Coder dauerwarm statt ttl 600 (Kaltstart 23 s -> 491 ms), Devstral als
'kritiker' verdrahtet, Swap 11 GB -> 0. Zwei Befunde: Kontext 131k->65k spart
bei Qwen3-Next 0 GB (Hybrid-Attention), und llama-swap haelt nur EINE Gruppe
resident -> alles Ko-Residente in dieselbe Gruppe. `persistent: true` verhindert
dabei das Freiraeumen vor grossen Modellen -> ausgeloester Kernel-OOM, behoben
durch persistent:false + TTLs (Vision laedt jetzt in 10 s statt 117 s + Absturz).
Stufe 2 — Governor v2 (deploy/governor/):
Steht jetzt IM Pfad (:8100 -> MC2 :9001) statt daneben. Zaehlt den GANZEN
Anfragekoerper inkl. tools/tool_calls und kalibriert sich aus den echten
usage.prompt_tokens jeder Antwort nach: Schaetzfehler 200 % -> 0,3 %.
Soft-Einschub nur noch, wenn die Nachrichtenkette es erlaubt (kein Dazwischen-
funken in offene tool_calls). Neuer Status-Endpunkt + systemd-Unit.
Lucys Alltagsmodelle sind vom Schnitt ausgenommen.
Stufe 3 — OpenCode-Plugin (deploy/opencode/plugin/mc2-governor.ts):
Werkzeug-Zaun (git push, rm -rf, sudo, curl|sh — bewiesen), Pruef-Tor auf
session.idle mit Selbstreparatur, Savepoint statt Kompression, Meldungen an
Lucys Briefkasten mit eigenem Absender 'loop'.
Stufe 4 — Mannschaft (opencode.json):
plan+build -> coder (51,5 t/s) · explore -> hermes (69,6 t/s, warm, gratis) ·
review -> Devstral (15,0 t/s, FREMDE Modellfamilie gegen blinde Flecken).
Der 63-GB-Planer faellt aus der Tagesrolle raus.
Stufe 5 — ein Regelwerk, zwei Ausloeser:
deploy/opencode-lauf.sh faehrt dieselbe Bau-Pruef-Schleife unbeaufsichtigt
(die Schleife liegt hier UND im Plugin: bei `opencode run` endet der Prozess,
bevor session.idle fertig ist — gemessen). Bricht ab, wenn der Governor fehlt.
gitea-repo-create.sh saet jetzt VERIFY neben der CI-Ampel: jedes neue Repo
wird mit Innen- UND Aussen-Pruefung geboren.
Oberflaeche:
Token-Waechter-Kachel im Cockpit (Fuellstand, Marken, Ehrlichkeits-Nachweis),
/api/governor als gleichursprüngliches Fenster, Devstral im Modellkatalog,
Rollen-Texte auf die neue Mannschaft aktualisiert.
.gitattributes: deploy/**/*.py auf LF (deploy/*.py greift nur eine Ebene tief).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die universelle Vorlage will pip-install ALLER 5 requirements (inkl. schwerer ML-Deps:
Whisper/TTS) + pytest repo-weit in einem stateless Container — fuer dieses Multi-Service-
ML-Monorepo weder machbar noch aussagekraeftig (echte Tests = Pruefstand/Integration auf
der Box mit Live-Diensten). MC2-Ampel prueft stattdessen, was im Container ehrlich gruen
sein kann und echte Fehler faengt: ruff (Projekt-Politik) + compileall + Frontend-Build
inkl. tsc-Typecheck. Bewusste Abweichung von 'pytest = Pflicht' fuer dieses Repo, begruendet
im Workflow-Kopf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die universelle Ampel (aus deploy/ampel-ci.yml) war bisher nur Vorlage — MC2 hatte
keine aktive .gitea/workflows/-Datei, Pushes triggerten keinen CI-Lauf. Jetzt
nachgeruestet (offene Karte t_730a747a). Laeuft auf push+pull_request, erkennt
Projekt-Typ selbst (Python/Node) und prueft Ruff+compileall+pytest bzw. npm ci+build+test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Imports nach oben (sortiert), Endpoint-Setzen in main() statt Modulebene ->
kein E402/unused-noqa mehr. governor.py war bereits sauber. 'ruff check' = 0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Phase 0 abgeschlossen:
- Hart-Deckel jetzt Default AN (Soft+5000), da der weiche Schnitt allein bei
Weiterarbeit ueber die Grenze eine Fassade erzeugt (P0-Befund). GOV_HARD_CEILING=0
schaltet ihn aus. gov-ctl reicht Arg 2 nur bei Bedarf durch.
- README: Empfehlung/Doku auf Default-an aktualisiert, Commit-Msg-Restpunkt notiert
(--no-auto-commits als saubere Option).
Phase 2 (Voice-Hook): beim Feuern (soft/hard) POSTet der Governor best-effort +
gedrosselt (Default 300 s) eine Meldung an Lucys vorhandene Announce-Pipeline
(POST :9001/api/voice/announce, source=governor, priority=normal). Lucy pollt,
dedupliziert und spricht sie via lokales TTS -- KEIN Lucy-Code noetig. E2E bewiesen:
Feuern -> ANNOUNCE status=200 -> Eintrag id 394 source=governor in der Queue.
GOV_ANNOUNCE_URL="" schaltet es ab. announce-test.sh beigelegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Duenner, zustandsloser Proxy (nur stdlib) zwischen Aider und llama-swap :8080.
Schiebt an einer Token-Schwelle "SAVEPOINT.md finalisieren + stoppen" ein (weich)
bzw. antwortet oberhalb eines optionalen Hart-Deckels selbst. Beweist Session-
Hygiene per hartem Schnitt statt Auto-Compaction -- ohne eine Zeile Lucy-Code.
Alle 4 Akzeptanzkriterien gruen: feuert im Log; SAVEPOINT.md gepflegt; ehrlicher
Grenz-Savepoint am ersten Feuern; frische Sitzung liest Savepoint -> baut Tests,
9 unittest gruen, keine Fassade. CPT 3.5 kalibriert (est ~= echte prompt_tokens).
Hart-Deckel nachgeruestet (weicher Schnitt allein erzeugt Fassade bei Weiterarbeit
ueber die Grenze). Streaming-read1-Fix + 4 kleinere aus adversarialer Review.
Laeuft deployt auf der Box unter ~/governor-p0/ (gov-ctl.sh start <soft> <hart>).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- werkstatt-SOUL Regel 3: Klonen IMMER ueber http://192.168.178.153:3000
(DDNS-Domain nachts wegen Zwangstrennung tot -> Worker hielt Gitea am
24.07. faelschlich fuer kaputt und blockte). Nie SSH-Remotes, nie nach
Passwoertern fragen.
- deploy/gitea-pr (neu): PR per Gitea-REST-API mit Token aus
~/.git-credentials (Vorfall 23.07.: Worker bat um Web-Passwort).
- ampel-waechter: /repos/search statt /user/repos - Token hat nur
write:repository, /user/repos gab 403 und der stille exit 0 versteckte
das seit Inbetriebnahme (Merkliste blieb leer, kein Alarm ging je raus).
API jetzt intern, Telegram-Links bleiben auf der Domain.
- tabu-pfade-guard: Klon-Empfehlung in der Blockmeldung auf interne URL.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Alter Runner (0.2.13) meldete Abschluesse nicht -> Gitea zombie-markierte
gruene Jobs als failure. Waechter prueft jetzt vor Alarm das Job-Log auf
"Job succeeded". Runner auf 0.6.1 gehoben (eigentlicher Fix).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Preview seit 16.07., Win+Mac, gratis, closed source. Keine Custom-
Endpoints (Box :9001 nicht anbindbar), keine CLI/API. Radar meldet,
wenn Issue #2185 (Linux-Port) zugeht; Changelog gegenlesen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Meldet nur NEUE Fehlschlaege (Merkliste), running zaehlt nicht als
gesehen. Teil 3 der Wasserdicht-Runde.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erster rippy-Lauf bewies: fehlendes package-lock.json = EUSAGE-Wand.
Jetzt: verstaendliche rote Meldung mit Fix-Anleitung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- deploy/ampel-ci.yml: sprachneutrale Actions-Ampel (erkennt Python/Node
selbst; Doku-Repo=gruen, Code ohne Tests=ROT)
- gitea-repo-create.sh: pflanzt die Ampel bei JEDER Repo-Anlage ein
(Contents-API, Push-Token, defensiv)
- projektstart-SOUL: drei harte AGENTS-Regeln (Ampel-Pflicht,
Spec-Abweichung=STOPP, Deploy nur via deploy.sh) — rippy-Lehren
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der '33'-Stand in der warum-Prosa war veraltet (real: 43.2.0 stable)
und liess den Rundumschlag ein 11-Major-Loch alarmieren. Notiz sagt
jetzt: Versionsstand immer live pruefen, nie der Notiz glauben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Probelauf empfahl GLM-5.2 per Cloud-API — widerspricht dem
Abloesungs-Zielbild. Regel 6: keine API-Empfehlungen, >122 GB
Unified = kein Kandidat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ergaenzt die mechanischen Waechter um tagesaktuelle Web-Recherche —
Lehrbeispiel Gemma-4-Stealth-Update 15./16.07. ohne Versionssprung,
das kein Radar fing. Feed sammelt IST-Stand (Rollen, Engine, Puls,
Watch, Pruefstand, Ressourcen, Fehlerbild), Agent recherchiert und
empfiehlt max. 3 Schritte; umgesetzt wird per Karten-Klick.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Weg von der Box in die IDE endete bisher am Repo: der Commander klont es,
oeffnet Zed/OpenCode — und der Agent weiss nicht, dass hier bereits ein
gehaertetes Konzept liegt. Ohne Anleitung plant er entweder neu (projekt-start
springt an) oder fragt ins Blaue.
- client/ide-skills/projekt-uebernehmen/SKILL.md (Quelle im Repo, installiert
nach ~/.agents/skills/ — dort liegen die uebrigen PC-Skills, OpenCode 1.18
laedt von dort). Ablauf: einlesen (Konzept/Roadmap/Savepoint + git-Stand) ->
3-6 blockierende Fragen MIT Empfehlung -> Etappe-1-Plan -> "los" -> bauen,
Savepoints, live testen. Zwei Abbruch-Faelle: schon Code da (dann Fortsetzung
nach SAVEPOINT) und nur KONZEPT.md ohne ROADMAP (das ist ein geprueftes
Ideen-Repo -> Hinweis auf "Gefaellt mir - Projekt daraus machen").
Modus-Wechsel ist Teil des Skills: lesen/fragen im Planer, bauen im Coder.
- deploy/projektstart-SOUL.md: die von der Box erzeugte AGENTS.md nennt den
Skill jetzt woertlich. AGENTS.md wird automatisch als Kontext geladen — das
ist der zuverlaessige Kanal; auf spontane Skill-Wahl ist bei den lokalen
Modellen kein Verlass (nachgemessen: heavy und coder greifen bei einem vagen
"ich moechte hier loslegen" NICHT von selbst zum Skill).
- ~/.agents/skills/projekt-start/SKILL.md (ausserhalb des Repos) bekam eine
Abgrenzungszeile: nicht nutzen, wenn KONZEPT.md + ROADMAP.md schon liegen.
Sonst plant er ein vorbereitetes Projekt neu.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
‼️ Die Bremse hat den Schaden angerichtet, den sie verhindern soll. Sie signiert
den ERGEBNISTEXT von terminal-Aufrufen; die Bestandsaufnahme in Schritt 0 besteht
aber aus vielen kurzen Schau-Befehlen (ls, cat, git log), deren Ausgaben sich stark
aehneln. Nach dreien blockte sie den naechsten Blick — ausgerechnet `ls /tmp/konzept-*`.
Der Worker las die Block-Meldung als "Verzeichnis existiert nicht", schloss daraus,
das fertige Konzept sei nicht verifizierbar, und warf eine halbe Stunde Arbeit weg
(Karte t_d26c3203, Log: "kein /tmp/konzept-* Verzeichnis gefunden (wegen
No-Progress-Bremse)"). Die Bremse verlangt in ihrem eigenen Text "Diagnose statt
Variation" — und verhinderte genau die.
- _nur_lesend(): rein lesende Befehle (ls/cat/head/find/grep/git status|log|diff|
ls-remote …, keine Umleitung) werden weder gezaehlt noch geblockt. Strukturell
nach Befehls-ART, nicht per Fehlertext-Liste — die Bremse bleibt generisch.
- Block-Meldung sagt jetzt ausdruecklich: "Dein Befehl wurde NICHT ausgefuehrt, das
ist eine Bremse, KEIN Ergebnis — schliesse daraus nichts ueber Existenz oder
Zustand." Ohne diesen Satz liest ein Agent den Block als Befund.
- Schritt 0 (Wiederaufnahme) + FORTSCHRITT.md jetzt auch in werkstatt-SOUL
(Klon/Branch pruefen: liegt der Branch schon auf Gitea -> verifizieren und
abschliessen statt neu bauen) und betrieb-SOUL (vorhandene Messwerte NICHT neu
messen — ein wiederholter Bench laedt 70-GB-Modelle und gefaehrdet Lucys Warm-Set).
- projektstart: FORTSCHRITT.md gehoert ins Workspace-Wurzelverzeichnis, nicht in den
Repo-Klon.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Live-Fall 21.07. (Karte t_d26c3203 "Rippy"): Lauf 1 war praktisch fertig —
Fliessband komplett (Recherche, 3 Rollen x 2 Runden, Haertetest, konzept.md
14,7 KB), Repo Hitonabi/rippy angelegt und gepusht, KONZEPT.md im Klon
geschrieben. Dann Kontext voll, Exit ohne kanban_complete -> "protocol
violation". Es fehlten git add/commit/push und die Uebergabe: zwei Minuten.
Lauf 2 fing komplett von vorne an — neuer Rollen-Cast, neue Kaskade, neuer
/tmp/konzept-*-Ordner —, obwohl Hermes den Abschnitt "Prior attempts on this
task" in den Auftrag schreibt UND der Workspace derselbe ist. Die SOUL hatte
dafuer keinen Platz: sie begann mit "Der Ablauf (genau diese vier Schritte)".
- Neuer Schritt 0 WIEDERAUFNAHME: bei "Prior attempts" erst inventarisieren
(FORTSCHRITT.md, Workspace-Repo inkl. `git status` — uncommittete Dateien
sind fertige Arbeit —, /tmp/konzept-*, `git ls-remote`), dann an der ERSTEN
LUECKE ansetzen. Ein zweiter kompletter Denk-Durchlauf gilt als Fehlschlag.
- Neuer Abschnitt "Fortschritt hinterlassen": eine Zeile je Stufe in
FORTSCHRITT.md im Workspace, SOFORT geschrieben, dazu als Heartbeat-Notiz.
Das unterscheidet einen Kontext-Tod von einem Totalverlust.
- Schritt 2: den vom Vorgaenger vergebenen Repo-Namen weiterbenutzen, sonst
entsteht fuer dieselbe Idee ein zweites Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Begruendung zur ls-remote-Regel war eine Fehlannahme von mir: das Repo
`Hitonabi/arm-ui` fehlte nicht wegen eines verpufften Pushes, sondern weil der
Commander es selbst geloescht hat (Konzept ging in die falsche Richtung). Der
Push war echt.
Die Regel selbst bleibt — der Worker hatte seine eigene Pruefung tatsaechlich
uebersprungen und dabei gegen die No-Progress-Bremse argumentiert. Statt der
erfundenen Folge steht jetzt der eigentliche Grund da: nicht wegargumentieren,
der Commander soll "Repo liegt bereit" ohne Nachpruefen glauben koennen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Datei-Fallback darf den Dateinamen ueber den Kartentitel raten. Live gesehen:
eine gerade LAUFENDE neue ARM-Karte zeigte das alte arm-ui-Konzept, als waere es
ihr Ergebnis — ein einzelnes gemeinsames Wort ("arm") reichte.
- Titel-Raterei nur noch bei FERTIGEN Karten; laeuft eine noch, zaehlt allein ein
im Text genannter Pfad.
- Und sie braucht jetzt zwei gemeinsame Woerter oder ein langes (>=6 Zeichen),
damit nicht irgendeine Datei auf irgendeine Karte passt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Lesen eines Konzepts gab es bisher nur zwei Wege: "Gefaellt mir" oder
archivieren. Der haeufige Fall fehlte komplett — EIN Punkt passt nicht und der
Commander hat einen besseren Vorschlag.
- POST /api/ideen/nachschaerfen -> konzept_ueberarbeiten(): legt eine neue
Idee-Karte an (kein Bau), verkettet an die Quell-Karte, mit dem Wortlaut der
Rueckmeldung. Auftrag: bestehendes Konzept lesen, genannte Punkte UND deren
Folgewirkungen aendern, Rest stehen lassen, kurzer Haertetest nur auf die
geaenderten Teile. Schafft der Vorschlag ein Problem: einbauen UND die Folge
sichtbar in die Risiken schreiben — nicht uebergehen, nicht schoenreden.
Die neue Fassung geht an DIESELBE Stelle (Repo-Commit bzw. Datei + .bak), so
zeigt "Konzept" ueberall den frischen Stand. Beliebig oft wiederholbar, weil
die Ueberarbeitung selbst wieder eine Idee-Karte ist.
- UI: Rueckmeldefeld direkt unter dem gelesenen Konzept, ueber dem
Gefaellt-mir-Weg (der haeufigere Fall gehoert nach oben und offen sichtbar).
- SOUL: neuer Sonderfall UEBERARBEITUNG (Schritt 2 entfaellt, kein zweites Repo).
Zwei Fehler nebenbei gefunden und behoben:
- _wo_liegt(): der Auftrag verwechselte "Repo bekannt" mit "Konzept kommt aus
dem Repo". Faellt MC2 auf die lokale Datei zurueck, stand vorher "liegt im
Repo als <lokaler Dateiname>" im Auftrag — eine Datei, die es dort nie gab.
- SOUL-Regel 4: der Push gilt erst als erledigt, wenn `git ls-remote` ihn
BEWEIST. Ein Worker hat am 21.07. genau hier abgekuerzt, Erfolg gemeldet, und
das Repo war nachher nicht auffindbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Commander schreibt seine Ideen roh — ein ganzer Absatz wurde 1:1 zum
Kartentitel und war danach ueberall abgeschnitten ("... und lass uns ueberlegen
wie"). Drei Stellen:
- add_idea(): Zurufe ueber 90 Zeichen bekommen einen kurzen Anzeige-Titel
(erster Satz, sonst Schnitt an der Wortgrenze). Der VOLLE Wortlaut wandert in
den Auftrag, mit Kopfzeile "der Kartentitel ist nur eine Kurzfassung" — sonst
arbeitet der Worker am abgeschnittenen Satz.
- _projekt_titel(): der Gruppenname nahm stur die aelteste Karte und schnitt sie
bei 80 Zeichen mitten im Wort ab. Jetzt gewinnt bei fehlendem gemeinsamen
Praefix der kuerzeste Mitglieds-Titel (die aus einem Konzept abgeleiteten
Karten sind die gepflegten) — Praefixe wie "Idee:" fallen weg, Schnitt an der
Wortgrenze. Aus der ARM-Kette wird so "ARM-UI — Modernes Dashboard fuer
Automatic Ripping Machine" statt des halben Zurufs.
- UI: Tooltip der Zeile zeigt den vollen TITEL statt des Auftragstexts (der
beginnt mit Vorspann-Bausteinen und half beim Lesen nie).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Drei Luecken, die die neue Idee-Bahn unbrauchbar machten (User-Fund 21.07.):
1. Konzept unsichtbar. Der projektstart-Worker folgte dem Ende des
konzept-fliessband-Skills (Kopie nach ~/konzepte + Telegram) statt seiner
SOUL (Repo + KONZEPT.md) und schloss die Karte ab. Die Konzept-Ansicht sucht
nur in Gitea -> "noch kein Repo hinterlegt", obwohl das Konzept fertig war
(zweimal passiert: arm-ui, pomodoro-timer). konzept_of() faellt jetzt auf
~/konzepte/*.md zurueck (Pfad aus der Abschlussmeldung, sonst ueber den Titel
geraten; streng auf dieses Verzeichnis begrenzt) und nennt die Quelle.
Zusaetzlich sagen SOUL und Skill jetzt ausdruecklich, dass die Skill-Ablage
fuer Kanban-Worker NICHT das Ende ist.
2. Modus nicht erkennbar. Idee und IDE-Projekt trugen dasselbe "IDE"-Abzeichen,
Box-Karten gar keins. list_queue() liefert jetzt `art` (aus dem Body-Marker
AUFTRAGS-ART: IDEE PRUEFEN), die UI zeigt BOX / IDEE / IDE mit Erklaerung —
plus eine immer sichtbare Zeile, wann man welchen Modus nimmt.
3. Idee war eine Sackgasse. Neu: POST /api/ideen/weiterfuehren legt aus einer
fertig durchdachten Idee eine IDE-Projekt-Karte an — verkettet an die Idee,
mit dem fertigen Konzept als Vorlage ("denk es NICHT neu"), Titel aus der
Konzept-Ueberschrift statt aus dem Rohtext. Liegt das Konzept schon in einem
Repo, wird genau dieses weitergenutzt statt ein zweites anzulegen.
In der UI sitzt der Knopf unter dem gelesenen Konzept (Ziel + Aufwand).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fuer echte Software-Ideen (z.B. Game-Server-Management), die weder MC2/Lucy-
Umbau noch schon ein Zed-Projekt sind. Volle Denk-Kaskade mit PRODUKT-Blick
(was, fuer wen, was gibt es schon, kleinster Wurf, was spricht dagegen) statt
Umsetzungs-Blick. Ergebnis: NUR KONZEPT.md — keine Roadmap, kein Geruest, keine
Bau-Aufforderung; der Commander entscheidet danach. Kein Ziel-Schalter (eine
Idee braucht noch keine Plattform). Eigene Farbe (sky), Button 'Durchdenken'.
Nebenbei: projektstart-SOUL.md ist jetzt versioniert + deploy-fest (lag bisher
nur auf der Box).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Docker heisst bei diesem Commander: bewusst raus aus der LXC-Welt, portabel/
extern. Der Proxmox-/pve-/PBS-Kontext haette das Konzept nur in die falsche
Richtung geschubst. LXC-Pfad (und die Kein-Ziel-Wahl = seine Standard-Welt)
behalten den vollen Heimlabor-Steckbrief.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die fest eingetragene Container-Liste veraltet (106 homepage war schon weg) und
kostet im Steckbrief bei JEDEM Worker-Turn Kontext. Jetzt nur noch das Prinzip:
AI-Box = Werkbank, pve = separates Ziel-System — Bestand bei Bedarf per
'ssh pve pct list' nachsehen statt annehmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die IDE-Planer kannten den Proxmox-Host gar nicht — der Worker laeuft AUF der
AI-Box und nahm an, 'hier' sei auch das Ziel (User musste das muehsam erklaeren).
Steckbrief + IDE-Auftrag nennen jetzt beide Maschinen explizit: AI-Box
192.168.178.151 = Werkbank (nie Deployment-Ziel), Proxmox 'pve' 192.168.178.108
= separates Ziel-System mit den LXCs (100 adguard, 101 npmplus, 102 netbird,
103 pve-scripts-local, 104 gitea/.153, 105 PBS), per 'ssh pve' erreichbar, pct.
Live verifiziert (pct list, gitea-IP).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>