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rippy/.dockerignore
T
HitonabiandClaude Opus 5 dd1d0b7365
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
refactor(core): V2-1 — die vier Ports, ein Store, ein Laufwerks-Treiber
WAS: rippy/ports.py beschreibt Store/Queue/Bus/Drives als Protocol. Zwei
weitere Doppelungen sind zusammengelegt: db.py (API+Worker) wird
rippy/store, und der Auswurf (api/devices.py + ripping.wirf_disc_aus)
wird rippy/drives/linux. Verhalten unveraendert.

WARUM: Drei Betriebsarten tragen nur, wenn ein Modus die Auswahl der
Treiber hinter vier Nahtstellen ist statt ein eigener Codestand
(KONZEPT-V2.md §1). Diese Etappe zieht die Nahtstellen ein, ohne schon
einen zweiten Treiber zu haben — die kommen in V2-2 (SQLite/LocalQueue)
und V2-4 (Windows).

DIE UNANGENEHMERE DOPPELUNG WAR DER AUSWURF: Er stand zweimal da, mit
UNTERSCHIEDLICHEN Vertraegen — devices.eject wirft OSError, ripping.
wirf_disc_aus gibt False zurueck und wirft nie. Beides ist richtig fuer
seine Seite (Browser-Meldung gegen "ein Rip stirbt nicht an einer
klemmenden Schublade"). Jetzt liegt EINE Mechanik darunter
(auswerfen_mit_grund) und beide Vertraege unveraendert darueber.
Die API-Fassung war ausserdem NIE getestet — jetzt schon, inklusive
"reicht ENOENT/EPERM unveraendert weiter".

get_settings hatte den einzigen echten Verhaltensunterschied der beiden
db.py: die Worker-Fassung schluckte jeden Fehler und gab {} zurueck.
Nicht still entschieden, sondern sichtbar gemacht — der Parameter
bei_fehler_leer steht jetzt in der Signatur, mit der offenen Frage im
Docstring. {} heisst fuer den Aufrufer "nichts gesetzt", nicht "konnte
nicht nachsehen"; das ist dieselbe Klasse wie catch(() => []) im alten
UI. Zu entscheiden in V2-2.

ZWEITER BEINAHE-FEHLER DIESER ETAPPE: linux.py importierte detection
auf Modulebene — und das zieht fcntl. Damit waere ripping.py und ueber
es der NATIVE WINDOWS-WORKER nicht mehr ladbar gewesen. Diesmal haben
die Tests es sofort gefangen (4 Sammelfehler). Behoben an der Wurzel:
Konstanten und die reine classify() leben jetzt in drives/cdrom.py,
ganz ohne fcntl. Nebengewinn — die classify-Tests liefen bisher NUR in
der Ampel ("erst nach dem Push bewiesen") und laufen jetzt ueberall.

Ausserdem: .dockerignore-Testmuster brauchen **, sonst greifen sie nur
in der obersten Ebene. Im laufenden Container nachgezaehlt: 30 test_*.py
lagen in den Images.

GEMESSEN: ruff sauber, 301 Tests gruen + 1 uebersprungen (vorher 290;
+4 neue eject-Tests, +7 classify-Tests die jetzt lokal laufen). Kein
Modul liegt mehr doppelt im Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:54:28 +02:00

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724 B
Plaintext

# Python
__pycache__/
*.py[cod]
*$py.class
*.so
.Python
*.egg-info/
.eggs/
*.egg
# Virtual Environment
venv/
env/
venv.bak/
.env
# IDE
.vscode/
.idea/
*.swp
*.swo
*~
# OS
.DS_Store
Thumbs.db
# Docker
.dockerignore
.docker/
# Test — ** ist Pflicht, sonst greifen die Muster NUR in der obersten Ebene
# des Bau-Kontexts. Ohne ** landeten am 28.08.2026 dreissig test_*.py in beiden
# Laufzeit-Images (im laufenden Container nachgezaehlt: find /app -name
# "test_*.py" | wc -l -> 30). Schadet nichts, gehoert aber nicht ins Image.
tests/
**/tests/
test_*.py
**/test_*.py
*_test.py
**/*_test.py
.pytest_cache/
**/.pytest_cache/
**/__pycache__/
conftest.py
**/conftest.py
# Build
dist/
build/
*.egg-info/
# Cache
.cache/