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Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik eingeschaltet ist." Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war. - RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten", gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe. - POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die Job-Metadaten. - _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips -> Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so. - posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr griff - lokal als Testfehler aufgefallen. - Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>