Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
17 KiB
ROADMAP — Rippy
Meilenstein-Plan für den Bau von Rippy. Jede Etappe ist lauffähig für sich.
Etappe 1: Fundament — Container-Infrastruktur + udev-Erkennung
Ziel: Das System bootet, erkennt eine eingelegte Disc und erstellt einen Job.
Was gebaut wird:
- Docker Compose mit
api,worker,ui,postgres,redis - Basis-Dockerfiles für jeden Service (Python/FastAPI, Python/Celery, Node/React, PostgreSQL, Redis)
- udev-Regel + separater Daemon (Python), der Disc-Einwurf erkennt und Jobs an den Worker sendet
- Device-Resolver: ermittelt UUID/Serial des Laufwerks, erzeugt Symlink
/dev/disc/<uuid> - Job-Erstellung in Celery-Queue mit Disc-Typ und Device-Pfad
Fertig wenn:
- ✅
docker compose upstartet alle 5 Container - ✅ udev-Regel erkennt Disc-Einwurf
- ✅ udev-Daemon erstellt Celery-Job
- ✅ Celery-Worker nimmt den Job entgegen und gibt "Disc erkannt: DVD, Device: /dev/disc/xxx" aus
Status: Abgeschlossen
Etappe 2: Ripping-Pipeline — Verlustfreies Extrahieren
Ziel: Disc wird rippt und als rohe Dateien abgelegt.
Was gebaut wird:
- CD-Ripping via
abcde→ FLAC, AcoustID-Fingerprinting (chromaprint) + MusicBrainz-Lookup - DVD/Blu-ray-Ripping via
makejungles(makeMKV-Äquivalent, OpenSource) → MKV, mit--all --progress - Ripping im Worker-Container, Read-Only Device-Passthrough
- Fortschritts-Reporting über Celery-Signale an SSE-Stream
Fertig wenn:
- CD → FLAC-Dateien + MusicBrainz-Metadaten
- DVD → MKV mit allen Titeln
- Blu-ray → MKV mit allen Titeln
- Fortschritt wird in Echtzeit im UI angezeigt
Etappe 3: Metadaten-Lookup + Pre-Scan
Ziel: Vor dem Ripping wird die Disc identifiziert und der Commander bestätigt.
Was gebaut wird:
- Pre-Scan-Modul: liest TOC (kein Ripping), extrahiert Titel/Laufzeit/Scene-Labels
- TMDB-Integration für Film-/Serien-Matching (Confidence-Score)
- MusicBrainz-Integration für CD-Matching
- TheTVDB-Fallback für Serien
- SQLite-Cache für API-Antworten (LRU, 10k Einträge, TTL)
- Pre-Scan-Latenz: 5–15s, dokumentiert
Fertig wenn:
- Nach Disc-Einwurf: Pre-Scan läuft automatisch
- UI zeigt: Titel, Jahr, Cover, Confidence-Score, Trackliste
- Commander kann bestätigen oder manuell korrigieren
- Bestätigte Metadaten werden im Cache persistiert
Status: Abgeschlossen
Etappe 4: Jellyfin-Formatierung + NFO-Generierung
Ziel: Gerippte Dateien liegen in Jellyfin-konformer Ordnerstruktur mit Metadaten.
Was gebaut wird:
- Ordnerstruktur:
- Filme:
<Filmname> (<Jahr>)/<Filmname>-<title>.mkv - Serien:
<Serienname>/<Staffel N>/<Serienname> - S{N}E{N} - <Episode>.mkv - Musik:
<Künstler>/<Album> (<Jahr>)/<Track-Nr>. <Titel>.flac
- Filme:
- NFO-Generator im Kodi/NFO-Schema:
movie.nfo,series.nfo,episode.nfo,album.nfo- Alle Metadaten aus Pre-Scan + NFO-Attribution (Source: TMDB)
- Image-Downloader: poster.jpg (500x750), fanart.jpg, backdrop.jpg (1920x1080+) von TMDB
- Jellyfin-kompatible Dateibenennung
- Multi-Disc-Handling:
Disc 1.mkv,Disc 2.mkvetc.
Fertig wenn:
- Gerippte Dateien + NFO + Poster in Jellyfin-Ordnerstruktur
- Jellyfin scannt und erkennt alles korrekt
- Multi-Disc-Sets werden als eine Entität angezeigt
Status: Abgeschlossen
Etappe 5: API + Auth + WebUI
Ziel: Vollständiger Web-Dienst mit Echtzeit-Status und Job-Steuerung.
Was gebaut wird:
- FastAPI mit JWT-Auth (Access 15min, Refresh 7 Tage), Rate-Limiting (100/min/API-Key)
- REST-Endpoints: Jobs erstellen/listen/abbrechen, Geräte verwalten, Einstellungen
- SSE-Stream für Echtzeit-Jobstatus
- React-UI (Vite-Build → statisch via Nginx):
- Dashboard mit Echtzeit-Kacheln (Job-Status, Queue, Disc-Einwurf)
- Job-Verlauf mit Fortschrittsbalken
- Metadaten-Preview mit Bestätigungs-Dialog
- Job-Detail mit Live-Log
- Ergebnis-View mit Ordnerstruktur-Preview
- Einstellungen (API-Keys, Transcoding, Backup-Pfade, Jellyfin-Config)
- Geräte-Verwaltung
Fertig wenn:
- Commander kann UI im Browser öffnen und alles bedienen
- Jobs starten, stoppen, Verlauf einsehen
- Echtzeit-Updates via SSE funktionieren
- Alle Einstellungen werden gespeichert
Status: Abgeschlossen
Etappe 6: Sicherheit + Compliance + Hardening
Ziel: Produktionsreif — sicher, compliant, robust.
Was gebaut wird:
- SELinux/AppArmor Profile pro Container
- Read-only Bind-Mounts für System-Bibliotheken
- mTLS zwischen API ↔ Worker
- Netzwerk-Policy: UI→API (HTTPS), API↔Worker (mTLS), Worker↔Internet (nur API)
- PostgreSQL mit verschlüsselten Connections
- Source-Release-Endpoint (GPL-v3-Compliance)
- Lizenz-Dokumentation (MakeMKV, OpenSource-Komponenten)
- Backup-Hooks (PBS-Snapshot-Integration)
- Error-Handling: exponential backoff Retry (max 5), Circuit-Breaker für APIs
Fertig wenn:
- Alle Container haben Security-Profile
- Netzwerkverkehr zwischen Containern ist verschlüsselt
- GPL-v3-Compliance-Checkliste abgehakt
- Backup-Hooks funktionieren
Status: Abgeschlossen
Etappe 7: API UI Modernisiert
Ziel: Modernes React-UI mit Dark Mode Support.
Was gebaut wird:
- React UI mit TailwindCSS
- Sidebar Navigation
- Einstellungen mit Tab-Struktur
- Dark Mode mit Theme-Toggle und localStorage persistence
- Status-Badges und StatCards mit Dark Mode Support
Fertig wenn:
- UI mit Dark Mode läuft
- Navigation und Einstellungen funktionieren
- Commit
43dfce5— Dark Mode Implementation
Status: Abgeschlossen
Etappe 8: Separation of Concerns (Dark Mode)
Ziel: Code-Qualität durch saubere Trennung.
Was gebaut wird:
- Theme-Context aus App.tsx auslagern
- Dark Mode Utility für CSS-Klassen
- Theme props in Komponenten verstecken
- Tailwind-Config zentralisieren
Fertig wenn:
- Theme-Logik in eigenem Context
- Wiederverwendbare Dark Mode Helper
- Saubere Komponenten-Struktur
Status: Abgeschlossen (Teil von Etappe 9)
Etappe 9: SoC Refactoring & Config Validation
Ziel: Code-Qualität durch saubere Trennung + Konfigurations-Validierung.
Was gebaut wird:
- Theme-Context aus App.tsx in eigenes Context auslagern
- Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht
- Cache Key Centralization (cache/keys.py)
- Worker Refactoring für bessere Trennung
- Docker Compose mit Healthchecks
Fertig wenn:
- Theme-Logik in eigenem Context (ThemeContext.tsx)
- Wiederverwendbare Dark Mode Helper (useDarkMode.ts)
- TMDB-API-Key ist Pflicht (Fehler bei Fallback-UI)
- Cache-Keys zentral definiert
- Docker Healthchecks für API
Status: In Arbeit
Etappe 9: Proxmox-Integration
Ziel: Ein-Click-Deploy auf Proxmox LXC.
Offene Punkte (aus KONZEPT.md)
| Punkt | Etappe | Behandlung |
|---|---|---|
| TMDB-Matching-Fehler bei Nischentiteln | Etappe 3 | Pre-Scan Confidence-Score + manueller Korrektur-Mechanismus |
| NFO-Format-Abhängigkeit von Jellyfin-Version | Etappe 4 | Kodi/NFO-Schema (stabil, gut dokumentiert) |
| Pre-Scan-Latenz (5–15s) | Etappe 3 | Akzeptabel, Parallelisierung möglich |
| TMDB-Bildrechte | Etappe 4 | Gelöst: TMDB API-ToS erlaubt private Nutzung |
| Hybrid-Discs | Etappe 1 | MVP erkennt nur Standard; als "Kann" notiert |
| Redis Single-Instance | Etappe 1 | MVP reicht; Cluster als "Später" |
Etappe 10: MakeMKV-Umstellung — das Muss-Feature „lossless" einlösen
Ziel: DVD/Blu-ray-Ripping auf makemkvcon umstellen (verlustfrei), wie im
KONZEPT als Muss definiert. HandBrake fliegt aus dem Ripp-Pfad (bleibt ggf. als
optionaler Transcode-Schritt NACH dem verlustfreien Rip).
- Worker-Dockerfile: makemkv-oss/makemkv-bin 1.18.4 multi-stage gebaut, Beta-Key via MAKEMKV_APP_KEY-Env (entrypoint.sh) — 23.07.
- ripping.py: auf
makemkvcon -r --progress=-same mkv dev:… allumgestellt, PRGV-Fortschritts-Parsing laut makemkv.com/developers/usage.txt, Tests dabei — 23.07. - E2E mit echter Disc verifizieren (Commander, Laufwerk nötig) Fertig wenn: eine echte DVD landet verlustfrei als MKV im Output, Ampel grün. Entstanden aus: Review 22.07. — HandBrake-lossy war eine stille Abweichung vom Konzept; Entscheid 22.07. abends: Konzept gilt, Umbau als eigene Etappe.
Etappe 11 (23.07.2026): Kernumbau — der Zweck funktioniert erstmals wirklich
Befund des Komplett-Audits (Claude): Der Kern „Disc rein → gerippt raus"
hatte NIE einen Code-Pfad: kein POST /jobs, kein udev-Daemon (das referenzierte
udev_daemon.py existierte nirgends), kein Ripping-Tool im Worker-Image,
Disc-Erkennung strukturell tot (file -L auf Block-Device), Geräte als
Bind-Mounts statt devices: (EPERM), UI rief hartkodiert localhost:8000 auf.
Gebaut:
- POST /jobs (API → Celery → Worker) + Job-Persistenz in Postgres
- Disc-Watcher in der API (ioctl-Poll statt udev — Container-tauglich)
- Disc-Erkennung neu über Kernel-ioctls (detection.py, in API+Worker)
- /logs-Endpoint + echte Logs-Seite (Mock-Daten raus)
- /settings-Endpoints (Settings-Seite sprach vorher ins Leere)
- UI: Vite-Build + nginx mit /api-Proxy statt Dev-Server; relative API-Pfade
- compose: devices: statt Bind-Mounts; Ausgabe aufs media-Volume
- Jellyfin-Post-Processing an den Worker anbinden (NFO/Poster nach dem Rip) — 24.07., medien.py: Ordner „Titel (Jahr)" + movie.nfo + poster.jpg, gesteuert übers mediaServer-Setting (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/keins)
- Auth vor die schreibenden Endpoints (JWT existiert, schützt aber nichts)
Etappe 12: Besser als ARM (aus ARM-Analyse 23.07.2026)
Quelle: Vollanalyse von Automatic Ripping Machine v2.24 (Code, arm.yaml, Wiki, Issues). Was Rippy strukturell schon besser macht: Lossless-first statt Transcode-first (ARMs BD-Default ist ein 1080p30-Downscale!), Celery+Postgres statt Prozess-pro-udev-Event+SQLite (ARM-UI friert beim Rippen ein, #1046), ioctl-Watcher statt fragiler udev-Ketten (ARMs größte Support-Quelle), NFO + Jellyfin-Konvention nativ (ARM kann nur Emby-Refresh, keine NFOs).
Übernehmen (priorisiert):
- Disc-Fingerprint-DB (selbstlernend) — ARMs beste Idee, besser gemacht: Tabelle disc_fingerprints (DVD-CRC64/MusicBrainz-DiscID/BD-Label-Hash → bestätigte Metadaten). Jede UI-Bestätigung schreibt zurück; zweite Disc derselben Serie wird sofort erkannt. Lokal statt ARMs Crowd-Server (Single Point of Failure auf Free-Hosting).
- BD-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_eng.xml als Identifikations-Stufe vor den APIs (echter Disc-Titel statt Label-Raterei).
- Progressive Suchdegradation bei TMDB/OMDb: mit Jahr → ohne Jahr → tokenweises Titel-Stripping; jede Stufe senkt die Confidence.
- Duplikat-Schutz: Fingerprint-Treffer → „schon gerippt am X — trotzdem?"
- Track-Auswahl (Manual Mode), besser als ARM: Job-Status awaiting_selection nach makemkvcon-info; Track-Tabelle im UI mit Heuristik-Vorauswahl; Timeout → Weiter mit Default (ARM bricht hart ab, erlaubt nur EINE Auswahl).
- Min/Max-Titellänge + Extras: Bonusmaterial nach extras/ (versteht Jellyfin nativ) statt alles flach.
- Benachrichtigungen bei Job-Ende — 24.07., eigenes notify-Modul (Discord/Slack/ntfy/generisches JSON, Dienst-Erkennung an der URL) statt Apprise-Dependency; Test-Knopf im UI. Telegram/Deep-Links offen.
- Multi-Drive-Verwaltung: drives-Tabelle (Seriennummer, Custom-Name, UHD-fähig-Flag), parallele Rips, Job↔Drive-Zuordnung.
- Backup-Modus (makemkvcon backup --decrypt) als Plan B für Problem-Discs.
- Jellyfin-Refresh nach Ablage (POST /Library/Refresh).
ARM schlagen (Alleinstellung):
- Serien-Episoden-Erkennung — ARMs offene Wunde seit 2019 (#395): TVDB-Episodenlaufzeiten gegen Track-Laufzeiten matchen (±5 %, Reihenfolge-Constraint, Disc-Nr aus Label), Vorschlag „Show/Season 02/Show S02E05.mkv" im Preview bestätigen.
- Main-Feature per Laufzeitabgleich mit TMDB-Runtime (±3 min) statt ARMs „größte Datei gewinnt" (#1297-Fehlklasse).
Etappe 13 (24.07.2026): Universal-Komfort-Runde — Lücken aus dem Alltag schließen
Quelle: Commander-Sammelauftrag 24.07. — alles, was beim echten Benutzen auffiel, in einem Rutsch. Alles gebaut, Tests dabei, Ampel-Blocker behoben.
Gebaut:
- Ampel entrostet: bcrypt auf 4.0.1 gepinnt (passlib-1.7.4-Bruch) und
cache_keys-Test an das Fingerprint-Format vom 23.07. angepasst — DIE
beiden Rot-Ursachen, wegen derer
stable10 Commits zurückhing. - Media-Server-Integration: mediaServer-Setting (Wizard + Einstellungen), Zielordner „Titel (Jahr)", movie.nfo/tvshow.nfo + poster.jpg für Jellyfin/Emby/Kodi (medien.py im Worker, mit Tests).
- Benachrichtigungen echt gemacht: notify.py (API+Worker), Meldung bei fertig/fehlgeschlagen/abgebrochen, Anleitung + Test-Knopf im UI — das Webhook-Feld war vorher ein Placebo, nichts hat je gesendet.
- SMB-Freigaben-Scan repariert: NT_STATUS-Fehler → Klartext (Gast- Abfrage verweigert ⇒ Benutzer/Passwort nötig), Credential-Felder im UI VOR den „Freigaben auflisten"-Knopf gezogen.
- 4K-UHD-Platzproblem: Arbeitsverzeichnis konfigurierbar (workDir, z. B. NAS-Freigabe), Platz-Check per Disc-Größe (ioctl) VOR dem Rip.
- MakeMKV-Key über UI (Einstellungen → System): gilt ab dem nächsten Rip, ohne Rebuild; Worker melden Werkzeug-Versionen + Key-Quelle.
- Job-Detail-Popup: Klick auf Titel in „Neueste Jobs" → Poster, Jahr, Beschreibung, Ablagepfad, Fehler (Job speichert Metadaten jetzt mit).
- UI-Feedback überall: Toast-System (reinploppende Meldungen), drehende Refresh-Knöpfe, Logs-Filter um Warnung/Fehler-Pills ergänzt.
- Datei-Browser zeigt Dateien: Ordner wirkten „leer", weil nur Unterordner gelistet wurden — Dateien erscheinen jetzt grau mit Größe.
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf) + Footer „Created with ❤️ by LucyAI, Claude and KrBrZ".
- README: Media-Server, Benachrichtigungen, UHD-Arbeitsverzeichnis, „Rippy woanders bereitstellen" (beliebiger Docker-Host).
- Download-Knopf für fertige Rips (Wunsch aus der Übernahme-Session): GET /jobs/{id}/files (+ Datei-Stream, Pfad-Validierung strikt unter /app/media inkl. realpath-Check), Download-Knopf in der Aktion-Spalte, Dateiliste mit Größen im Job-Detail-Popup — vorher kam man an fertige MKVs nur per scp. nginx hatte proxy_buffering off schon (SSE).
Offen aus dieser Runde: nichts — Rest siehe Etappe 12 und Ideen unten.
Etappe 14 (24.07.2026): Praxis-Feedback-Runde — erste echte Nutzung
Quelle: Commander-Feedback nach dem ersten richtigen Arbeiten mit v3.2.
- SMB-Mount-Blocker: CAP_DAC_READ_SEARCH für mount.cifs (auf der VM reproduziert + bewiesen), Compose-Fix.
- TMDB-Key-Falle: v3-Schlüssel wurden still 401 (Client konnte nur v4-Bearer) — beide Arten unterstützt, „Verbindung prüfen" im UI.
- 4K UHD als eigener Disc-Typ (≥ 55 GiB) mit eigener Farbe + Klartext- Fehler bei Nicht-LibreDrive-Laufwerken.
- Vollautomatik-Setting (Disc rein → Rip startet ohne Popup).
- Job-Verwaltung: can_retry (Knopf nur bei vorhandenen Rohdaten), Einzel-Löschen, „Erledigte aufräumen", „Alle herunterladen".
- Worker: WORKER_NAME-Anzeigename + IP/ID, verwaiste Einträge löschbar.
- Ripping-Tab nach Medium (Video/Audio/Allgemein), Untertitel-Klartext, CD → Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung eingeklappt.
Ideen-Katalog (24.07.2026, priorisiert) — Lücken, die noch offen sind
- Serien-Staffel-Flow: Beim Rippen einer Serien-Disc Staffel/Disc-Nr
abfragen → Ablage
Show/Season 02/, Episoden-Matching wie Etappe 12. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerprint schon in der Job-Historie → „schon am X gerippt — trotzdem?" (Fingerprint-Infrastruktur existiert).
- Jellyfin-Bibliotheks-Refresh nach Ablage (API-Key + URL in den Einstellungen, POST /Library/Refresh) — der letzte Schritt zur Null-Klick-Kette Disc→Bildschirm.
- Track-Auswahl vor dem Rip (awaiting_selection, Etappe 12) — spart bei Bonus-Material-Discs Stunden.
- Auth vor schreibende Endpoints + Login-Flow im UI (JWT existiert).
- Speicherplatz-Kachel im Dashboard (Media/Arbeitsverzeichnis als Balken — /system/info liefert die Daten schon).
- Rip-Historie exportieren (CSV/JSON) für die Sammlung-Übersicht.
- Design 2.0: Design-Tokens statt Theme-Ternaries in jeder Zeile —
die
theme === 'dark' ? … : …-Kaskaden sind der größte UI-Schuldenberg. - Nativer Windows-Worker (ohne Docker): Endnutzer installieren kein Docker Desktop nur für den Transcode-Worker. Realistischer Weg: ein PyInstaller-Paket (Celery solo-Pool + HandBrakeCLI.exe gebündelt) als Windows-Dienst, Anbindung wie gehabt über Redis. Aufwand: mittel; Celery unter Windows nur im solo/threads-Pool verlässlich.
- Deutsche Texte auch für OMDb-Treffer: OMDb liefert nur Englisch. Wenn OMDb/Jikan die Quelle war, per TMDB-Find (imdb_id → TMDB-Eintrag, language=de-DE) die deutsche Beschreibung nachladen.