bfb13f44a5
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.
## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"
Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.
Drei Fehler griffen ineinander:
1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
(812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
alles zurueck.
Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.
## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"
Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.
Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.
10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
942 lines
41 KiB
Python
942 lines
41 KiB
Python
"""Rip- und Transcode-Tasks — bewusst GETRENNT (23.07.2026, Basis für Etappe 12/20).
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|
||
Warum zwei Tasks: Rippen braucht das Laufwerk (läuft immer lokal), Kompression
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braucht nur CPU/GPU + Zugriff auf die Rohdatei. Als eigener Celery-Task auf der
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Queue "transcode" kann die Kompression damit auch ein Remote-Worker mit GPU
|
||
übernehmen (optionales Add-on) — und fehlgeschlagene Kompressionen lassen sich
|
||
neu anstoßen, ohne die Disc neu zu rippen (POST /jobs/{id}/retry-transcode).
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||
|
||
Zwei Stufen (Commander-Entscheid 23.07.): MakeMKV rippt verlustfrei (einziger
|
||
Weg durch AACS — HandBrake kann verschlüsselte Discs nicht lesen), HandBrake
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komprimiert danach auf Arbeitsgröße. Die Rohdatei liegt nur temporär in
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/app/temp und wird nach Erfolg gelöscht (Setting keepOriginal behält sie).
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"""
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import errno
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import glob
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import json
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import os
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import posixpath
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import shutil
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import time
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import requests
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import db
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import makemkv_daten
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import medien
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import notify
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from celery_app import celery_app
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||
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# fcntl gibt es nur unter Linux — der NATIVE Windows-Transcode-Worker
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# (deploy/worker-windows) lädt dieses Modul auch, bedient aber nur die
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||
# transcode-Queue. Rippen ohne detection ist unten hart verriegelt.
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try:
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from detection import detect_disc_type, disc_size_bytes
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except ImportError: # Windows: kein fcntl
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detect_disc_type = None
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||
disc_size_bytes = None
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||
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||
from ripping import (
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||
RIP_OUTPUT_DIR,
|
||
RipAbbruch,
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komprimieren_fuer,
|
||
lies_datei_dauer,
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||
lies_titel_info,
|
||
preset_fuer,
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||
rip_cd,
|
||
rip_video,
|
||
run_handbrake,
|
||
sprachen_zusammenfassen,
|
||
sprachliste,
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wirf_disc_aus,
|
||
)
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API_URL = os.getenv("API_URL", "http://api:8000")
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||
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||
# Phasen-Marke in den Job-Metadaten: war der RIP fertig, als es schiefging?
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||
#
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# Sobald `status = "failed"` in der Zeile steht, ist die Phase sonst
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# unwiederbringlich fort — und genau die entscheidet, was danach hilft: Nach
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||
# einem toten Transcode genügt „Neu komprimieren"; nach einem toten Rip liegt
|
||
# nur ein Bruchstück da (Vorfall 26.07.2026: 5,1 GB von rund 40 GB) und es muss
|
||
# neu gerippt werden. Gelesen wird die Marke in api/phasen.py — der Name steht
|
||
# in beiden Dateien und wird von test_phasen.py gegeneinander geprüft, weil es
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# kein geteiltes Paket zwischen den Containern gibt.
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RIP_FERTIG = "rip_fertig"
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||
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||
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||
def _transcode_queue(node: str):
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||
"""Ziel-Queue für die Kompression (siehe celery_client.transcode_queue):
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gewählter Worker via worker_direct, wenn online — sonst geteilte Queue."""
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||
if not node:
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||
return "transcode"
|
||
try:
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||
from celery.utils import worker_direct
|
||
antworten = celery_app.control.ping(timeout=1.0) or []
|
||
online = {k for antwort in antworten for k in antwort.keys()}
|
||
if node in online:
|
||
return worker_direct(node)
|
||
except Exception:
|
||
pass
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return "transcode"
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||
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||
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||
def pfad_lokal(pfad: str, mapping: str = None) -> str:
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||
"""Übersetzt Rippy-Container-Pfade für native Worker (pure Funktion).
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Der native Windows-Worker sieht /app/temp und /app/media nicht — er
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||
mountet Rippys Freigabe als Netzlaufwerk und setzt RIPPY_PATH_MAP,
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z. B. "/app/media=Z:\\media;/app/temp=Y:\\temp". Ohne Mapping (Docker-
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||
Worker: identische Mounts) kommt der Pfad unverändert zurück.
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||
"""
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||
mapping = mapping if mapping is not None else os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", "")
|
||
if not pfad or not mapping:
|
||
return pfad
|
||
for paar in mapping.split(";"):
|
||
if "=" not in paar:
|
||
continue
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||
quelle, ziel = paar.split("=", 1)
|
||
if quelle and pfad.startswith(quelle):
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||
rest = pfad[len(quelle):]
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||
if "\\" in ziel:
|
||
rest = rest.replace("/", "\\")
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||
return ziel + rest
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||
return pfad
|
||
|
||
RAW_DIR = os.getenv("RAW_DIR", "/app/temp/raw")
|
||
MEDIA_ROOT = "/app/media"
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||
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||
# Wie oft während einer Kompression nachgesehen wird, ob der Nutzer abgebrochen
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||
# hat. Eine DB-Abfrage alle paar Sekunden ist nichts gegen einen Encode, der
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||
# Stunden läuft — und „Abbrechen" fühlt sich damit sofort an.
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||
ABBRUCH_INTERVALL_SEKUNDEN = 5
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||
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||
|
||
def unter_wurzel(pfad: str, wurzel: str) -> bool:
|
||
"""Liegt `pfad` wirklich unterhalb von `wurzel` (oder IST es die Wurzel)?
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||
|
||
Pure Funktion, testbar. Ein nacktes `startswith()` genügt nicht:
|
||
„/app/media-boese/x" beginnt mit „/app/media", liegt aber außerhalb
|
||
(Befund 25.07.2026 bei der Durchsicht). Immer „/" als Trenner — das sind
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||
Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul lädt.
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||
Gleichlautend in docker/api/main.py; es gibt kein geteiltes Paket zwischen
|
||
den Containern.
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||
"""
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||
if not pfad or not wurzel:
|
||
return False
|
||
sauber = wurzel.rstrip("/") or "/"
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||
return pfad == sauber or pfad.startswith(sauber + "/")
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||
|
||
|
||
def _zielbasis(target_dir, disc_type: str) -> str:
|
||
"""Ablagebasis: vom Nutzer gewähltes Ziel (validiert) oder Standard.
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||
|
||
posixpath statt os.path — aus demselben Grund wie in _arbeitsverzeichnis:
|
||
das sind IMMER Container-Pfade. os.path.normpath macht unter Windows
|
||
Backslashes daraus, und dann greift die MEDIA_ROOT-Prüfung nicht mehr, das
|
||
gewählte Ziel fiele still auf den Standard zurück. Aufgefallen 25.07.2026,
|
||
als der Test dafür erstmals unter Windows lief. Live war es nie: aufgerufen
|
||
wird nur aus rip_disc, und das ist auf Windows-Workern verriegelt.
|
||
"""
|
||
if target_dir:
|
||
normalisiert = posixpath.normpath(target_dir)
|
||
if unter_wurzel(normalisiert, MEDIA_ROOT):
|
||
return normalisiert
|
||
return posixpath.join(RIP_OUTPUT_DIR, disc_type)
|
||
|
||
|
||
def _arbeitsverzeichnis(einstellungen: dict, job_wahl: str = "") -> str:
|
||
"""Basis für Roh-Rips. Reihenfolge: Wahl DIESES Rips → UI-Setting
|
||
`workDir` → Container-Default /app/temp/raw.
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||
|
||
Hintergrund (Commander 24.07.): Die VM-Platte (150 GB) reicht für BD-50,
|
||
aber eine 4K-UHD (bis 100 GB roh + Kompression daneben) sprengt sie —
|
||
das Arbeitsverzeichnis muss deshalb auf ein großes Ziel umlegbar sein.
|
||
|
||
Pro Rip wählbar seit 25.07.2026 (Commander-Wunsch): beim „Rippen starten"
|
||
entscheidet man je Disc, wo die Rohdaten landen. Das Setting bleibt der
|
||
Standard — und ist damit der Wert, der bei Vollautomatik-Rips greift, bei
|
||
denen niemand gefragt wird.
|
||
"""
|
||
# posixpath statt os.path: Das sind IMMER Container-Pfade (/app/media/...),
|
||
# auch wenn ein nativer Windows-Worker dieses Modul lädt — der übersetzt
|
||
# sie erst später mit pfad_lokal(). os.path.normpath macht unter Windows
|
||
# Backslashes daraus, und dann greift die MEDIA_ROOT-Prüfung nicht mehr.
|
||
for kandidat in (job_wahl, einstellungen.get("workDir")):
|
||
wert = (kandidat or "").strip()
|
||
if wert:
|
||
normalisiert = posixpath.normpath(wert)
|
||
if unter_wurzel(normalisiert, MEDIA_ROOT):
|
||
return normalisiert
|
||
return RAW_DIR
|
||
|
||
|
||
def _frei_bytes(pfad: str) -> int:
|
||
"""Freier Platz am Pfad (nächster existierender Elternordner zählt)."""
|
||
kandidat = pfad
|
||
while kandidat and not os.path.exists(kandidat):
|
||
kandidat = os.path.dirname(kandidat)
|
||
try:
|
||
return shutil.disk_usage(kandidat or "/").free
|
||
except OSError:
|
||
return -1
|
||
|
||
|
||
def _platz_pruefen(pfad: str, benoetigt: int, zweck: str) -> str:
|
||
"""Gibt eine Klartext-Fehlermeldung zurück, wenn der Platz nicht reicht —
|
||
sonst leeren String. VOR dem Rip geprüft: eine volle Platte nach 40 GB
|
||
ist der teuerste Fehlschlag, den es gibt."""
|
||
frei = _frei_bytes(pfad)
|
||
if frei < 0 or benoetigt <= 0:
|
||
return "" # unbekannt → nicht raten, lieber rippen lassen
|
||
if frei >= benoetigt:
|
||
return ""
|
||
return (
|
||
f"Zu wenig Platz für {zweck} in {pfad}: "
|
||
f"{frei / 1024**3:.1f} GB frei, benötigt ~{benoetigt / 1024**3:.1f} GB. "
|
||
"Abhilfe: anderes Ziel wählen oder das Arbeitsverzeichnis unter "
|
||
"Einstellungen → Verarbeitung auf eine große Freigabe legen."
|
||
)
|
||
|
||
|
||
def _makemkv_key_anwenden(einstellungen: dict) -> None:
|
||
"""MakeMKV-Beta-Key aus den UI-Einstellungen aktivieren (schlägt Env).
|
||
|
||
Damit ist der Monats-Key ohne Rebuild/Neustart aktualisierbar
|
||
(Einstellungen → System). Format wie entrypoint.sh: settings.conf.
|
||
|
||
Ergänzend statt überschreibend (Befund 25.07.2026): das Datenverzeichnis
|
||
ist jetzt persistent, und hier stand vorher ein open(..., "w") — das warf
|
||
vor JEDEM Rip alles andere aus der settings.conf, z. B. app_UpdateEnable
|
||
aus dem entrypoint. Beide Schreiber müssen gleich arbeiten, sonst kommt
|
||
der Fehler beim nächsten Rip still zurück.
|
||
"""
|
||
key = (einstellungen.get("makemkvAppKey") or "").strip()
|
||
if not key:
|
||
return
|
||
pfad = os.path.join(makemkv_daten.DATEN_DIR, "settings.conf")
|
||
try:
|
||
os.makedirs(makemkv_daten.DATEN_DIR, exist_ok=True)
|
||
try:
|
||
with open(pfad, encoding="utf-8", errors="replace") as f:
|
||
alt = f.read()
|
||
except OSError:
|
||
alt = ""
|
||
with open(pfad, "w", encoding="utf-8", newline="\n") as f:
|
||
f.write(makemkv_daten.settings_conf_zusammenfuehren(alt, key))
|
||
except OSError as e:
|
||
db.add_log("warning", "worker", f"MakeMKV-Key konnte nicht gesetzt werden: {e}")
|
||
|
||
|
||
def _ordner_groesse(pfad: str) -> int:
|
||
"""Belegter Platz eines Ordners in Bytes (0, wenn nicht lesbar)."""
|
||
summe = 0
|
||
for wurzel, _, dateien in os.walk(pfad):
|
||
for name in dateien:
|
||
try:
|
||
summe += os.path.getsize(os.path.join(wurzel, name))
|
||
except OSError:
|
||
pass
|
||
return summe
|
||
|
||
|
||
def _original_aufheben(job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str) -> None:
|
||
"""Roh-Rip zusätzlich aufheben — darf den Job NIEMALS scheitern lassen.
|
||
|
||
Befund 25.07.2026 (Akira-UHD, echter Schaden): Hier stand ein nacktes
|
||
shutil.move(). Zwischen Arbeitsverzeichnis (/app/temp) und Ziel
|
||
(/app/media) scheitert os.rename mit EXDEV, shutil.move fällt auf Kopieren
|
||
zurück — eine 74-GB-Vollkopie auf dieselbe Platte, bis sie mit ENOSPC voll
|
||
war. Ergebnis: Platte 100 % voll, Worker-Container startete nicht mehr, und
|
||
der Job galt als FEHLGESCHLAGEN, obwohl die komprimierte Datei längst
|
||
fertig war. Der Nutzer sah nur „nichts da".
|
||
|
||
## Warum hier NICHT vorhergesagt, sondern versucht wird
|
||
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Die erste Fassung dieses Schutzes verglich `os.stat(...).st_dev` und
|
||
schloss aus gleichen Werten auf „reines Umhängen, kein Platz nötig". Am
|
||
25.07.2026 im Worker-Container nachgemessen — beides zugleich wahr:
|
||
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||
st_dev /app/temp = 2050
|
||
st_dev /app/media = 2050 → also identisch
|
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os.rename(...) → EXDEV, „Invalid cross-device link"
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||
|
||
Der Kernel vergleicht bei rename() den **Mount**, nicht das Gerät. /app/temp
|
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(Docker-Volume) und /app/media (Bind-Mount) sind zwei Mounts DERSELBEN
|
||
ext4-Partition. Die st_dev-Prüfung war deshalb wirkungslos: sie sah
|
||
„gleiches Dateisystem", übersprang die Platzprüfung, und shutil.move kopierte
|
||
doch. Der Schutz hätte genau den Schaden zugelassen, gegen den er gebaut war.
|
||
|
||
Also: erst rename VERSUCHEN. Klappt es, ist es umgehängt und fertig.
|
||
Kommt EXDEV, steht fest, dass kopiert werden müsste — und erst dann wird
|
||
der Platz geprüft. Das ist keine Vermutung mehr, sondern die Antwort des
|
||
Kernels.
|
||
"""
|
||
ziel_original = os.path.join(final_dir, "original")
|
||
try:
|
||
# Der billige Weg zuerst — und er ist gleichzeitig der einzige
|
||
# verlässliche Test, ob überhaupt umgehängt werden kann.
|
||
try:
|
||
os.rename(raw_dir, ziel_original)
|
||
db.add_log(
|
||
"info", "worker",
|
||
f"Job {job_id}: Original behalten unter {ziel_original} (umgehängt, "
|
||
"kein zusätzlicher Platz nötig)",
|
||
)
|
||
return
|
||
except OSError as e:
|
||
if e.errno != errno.EXDEV:
|
||
raise # etwas anderes ist schiefgelaufen → unten ehrlich melden
|
||
|
||
# Ab hier ist eine echte Kopie unvermeidlich. Jetzt lohnt die Platzfrage.
|
||
benoetigt = _ordner_groesse(raw_dir)
|
||
frei = _frei_bytes(final_dir)
|
||
if frei < benoetigt * 1.05:
|
||
db.add_log(
|
||
"warning", "worker",
|
||
f"Job {job_id}: Original NICHT aufgehoben — Ziel liegt auf einem "
|
||
f"anderen Mount, es müsste kopiert werden. Dafür wären "
|
||
f"{benoetigt / 1024**3:.1f} GB nötig, frei sind nur "
|
||
f"{frei / 1024**3:.1f} GB. Die Roh-Datei bleibt unter "
|
||
f"{raw_dir} liegen. Abhilfe: Arbeitsverzeichnis "
|
||
"(Einstellungen → Verarbeitung) auf dieselbe Freigabe legen "
|
||
"wie das Ziel — dann wird nur umgehängt statt kopiert."
|
||
)
|
||
return
|
||
shutil.move(raw_dir, ziel_original)
|
||
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: Original behalten unter {ziel_original}")
|
||
except OSError as e:
|
||
# Halb geschriebene Kopie wegräumen, sonst belegt sie für immer Platz.
|
||
shutil.rmtree(ziel_original, ignore_errors=True)
|
||
db.add_log(
|
||
"warning", "worker",
|
||
f"Job {job_id}: Original konnte nicht aufgehoben werden ({e}). "
|
||
f"Die komprimierte Datei ist fertig; die Roh-Datei bleibt unter {raw_dir}."
|
||
)
|
||
|
||
|
||
def _abbruch_angefordert(job_id: str) -> bool:
|
||
"""Kooperativer Abbruch: hat der Nutzer über die API abgebrochen?"""
|
||
return db.get_job_status(job_id) == "canceling"
|
||
|
||
|
||
def _serien_episoden_zuordnen(ausgabe: str, serie: str, staffel, meta: dict) -> list:
|
||
"""Episoden-Zuordnung per Laufzeitabgleich (ARM-Wunde #395, besser gelöst).
|
||
|
||
Laufzeiten der Staffel kommen von der API (TMDB); die der Dateien vom
|
||
HandBrake-Scan. Nur bei EINDEUTIGEM Treffer wird umbenannt. Wirft nie.
|
||
"""
|
||
if meta.get("source") != "tmdb" or meta.get("type") != "tv" or not meta.get("id"):
|
||
return ["Episoden-Zuordnung übersprungen (nur mit TMDB-Serien-Treffer möglich)"]
|
||
try:
|
||
antwort = requests.get(
|
||
f"{API_URL}/metadata/tv/{meta['id']}/season/{int(staffel)}", timeout=30
|
||
)
|
||
if antwort.status_code != 200:
|
||
return [f"Episoden-Laufzeiten nicht abrufbar (HTTP {antwort.status_code})"]
|
||
episoden = [
|
||
(e["episode"], (e.get("runtime") or 0) * 60)
|
||
for e in antwort.json().get("episodes", [])
|
||
]
|
||
except (requests.RequestException, ValueError) as e:
|
||
return [f"Episoden-Laufzeiten nicht abrufbar: {e}"]
|
||
if not episoden:
|
||
return ["Keine Episoden-Laufzeiten bei TMDB hinterlegt — Dateinamen bleiben"]
|
||
|
||
dateien = sorted(
|
||
os.path.join(ausgabe, f) for f in os.listdir(ausgabe) if f.endswith(".mkv")
|
||
)
|
||
if not dateien:
|
||
return []
|
||
dauern = [lies_datei_dauer(p) for p in dateien]
|
||
if 0 in dauern:
|
||
return ["Datei-Laufzeiten nicht lesbar — Dateinamen bleiben"]
|
||
|
||
zuordnung = medien.matche_episoden(dauern, episoden)
|
||
if not zuordnung:
|
||
return [
|
||
"Keine EINDEUTIGE Episoden-Zuordnung über die Laufzeiten — "
|
||
"Dateinamen bleiben (lieber ehrlich als falsch benannt)"
|
||
]
|
||
return medien.episoden_umbenennen(ausgabe, serie, staffel, zuordnung)
|
||
|
||
|
||
def _benachrichtigen(job_id: str, betreff: str, text: str, level: str) -> None:
|
||
"""Webhook-Meldung bei Job-Ende — best effort, nie job-entscheidend."""
|
||
einstellungen = db.get_settings()
|
||
url = (einstellungen.get("notificationWebhook") or "").strip()
|
||
if not url:
|
||
return
|
||
try:
|
||
notify.sende(url, betreff, text, level)
|
||
except Exception as e:
|
||
db.add_log("warning", "notify", f"Job {job_id}: Benachrichtigung fehlgeschlagen: {e}")
|
||
|
||
|
||
def _job_abschliessen(job_id: str, ergebnis: dict) -> None:
|
||
"""Schreibt den Endzustand eines Jobs (completed/failed) nach Postgres,
|
||
bereitet bei Erfolg fürs Medien-System auf (NFO/Poster) und meldet das
|
||
Ende per Webhook (falls konfiguriert)."""
|
||
job = db.get_job(job_id) or {}
|
||
titel = job.get("title") or job_id[:8]
|
||
|
||
if ergebnis.get("status") == "cancelled":
|
||
db.update_job(
|
||
job_id, status="failed", error="Abgebrochen durch Nutzer",
|
||
finished_at=db.utcnow(),
|
||
)
|
||
db.add_log("warning", "worker", f"Job {job_id}: abgebrochen — Rohdaten bleiben erhalten")
|
||
_benachrichtigen(job_id, f'⚠️ Rippy: „{titel}" abgebrochen',
|
||
"Der Job wurde auf Wunsch abgebrochen — Rohdaten bleiben erhalten.",
|
||
"warning")
|
||
return
|
||
if ergebnis.get("status") == "success":
|
||
ausgabe = ergebnis.get("output_dir")
|
||
if ausgabe and (job.get("disc_type") in ("dvd", "bluray", "uhd")):
|
||
einstellungen = db.get_settings()
|
||
try:
|
||
meta = json.loads(job.get("meta") or "{}")
|
||
except ValueError:
|
||
meta = {}
|
||
serie = meta.get("series")
|
||
staffel = meta.get("season")
|
||
|
||
# Serien-Rips: Episoden per Laufzeit zuordnen und umbenennen
|
||
# (Show S01E02.mkv) — nur bei EINDEUTIGER Zuordnung, sonst
|
||
# bleiben die MakeMKV-Namen (ehrlich geloggt).
|
||
if serie and staffel:
|
||
for meldung in _serien_episoden_zuordnen(ausgabe, serie, staffel, meta):
|
||
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {meldung}")
|
||
|
||
# Media-Server-Aufbereitung (Jellyfin/Emby/Kodi: NFO + Poster);
|
||
# bei Serien wandern tvshow.nfo/poster in den Serien-Ordner.
|
||
for meldung in medien.aufbereiten(
|
||
ausgabe, einstellungen.get("mediaServer") or "none",
|
||
serie or job.get("title") or "", meta.get("year"), meta,
|
||
serien_root=os.path.dirname(ausgabe) if serie and staffel else None,
|
||
):
|
||
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {meldung}")
|
||
|
||
# Bibliotheks-Refresh (Jellyfin/Emby): der Server scannt sofort
|
||
meldung = medien.bibliothek_refresh(
|
||
einstellungen.get("mediaServer") or "none",
|
||
(einstellungen.get("jellyfinUrl") or "").strip(),
|
||
(einstellungen.get("jellyfinApiKey") or "").strip(),
|
||
)
|
||
if meldung:
|
||
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {meldung}")
|
||
db.update_job(
|
||
job_id,
|
||
status="completed",
|
||
progress=100,
|
||
output_path=ausgabe,
|
||
finished_at=db.utcnow(),
|
||
)
|
||
db.add_log("success", "worker", f"Job {job_id}: abgeschlossen → {ausgabe}")
|
||
_benachrichtigen(job_id, f'✅ Rippy: „{titel}" ist fertig',
|
||
f"Abgelegt unter: {ausgabe}", "success")
|
||
else:
|
||
fehler = ergebnis.get("error", "unbekannter Fehler")
|
||
db.update_job(
|
||
job_id,
|
||
status="failed",
|
||
error=fehler,
|
||
finished_at=db.utcnow(),
|
||
)
|
||
db.add_log("error", "worker", f"Job {job_id}: {fehler}")
|
||
_benachrichtigen(job_id, f'❌ Rippy: „{titel}" fehlgeschlagen', fehler, "error")
|
||
|
||
|
||
@celery_app.task(bind=True, name="worker.tasks.rip_disc")
|
||
def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
|
||
"""Stufe 1: Rippt die Disc; bei Video folgt die Kompression als eigener Task.
|
||
|
||
target_dir (optional): vom Nutzer gewähltes Ablageziel unter /app/media —
|
||
dort eingehängte Shares (NFS/SMB) sind damit direkt wählbar.
|
||
"""
|
||
db.init_db()
|
||
|
||
if detect_disc_type is None:
|
||
ergebnis = {
|
||
"status": "error",
|
||
"error": "Dieser Worker kann nur komprimieren (nativer "
|
||
"Transcode-Worker ohne Laufwerks-Zugriff) — gerippt "
|
||
"wird auf der Rippy-Hauptmaschine.",
|
||
}
|
||
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
|
||
return ergebnis
|
||
|
||
if _abbruch_angefordert(job_id):
|
||
_job_abschliessen(job_id, {"status": "cancelled"})
|
||
return {"status": "cancelled"}
|
||
|
||
disc_type = detect_disc_type(device_path)
|
||
|
||
if disc_type in ("no_disc", "unknown"):
|
||
fehler = (
|
||
"Keine Disc im Laufwerk" if disc_type == "no_disc"
|
||
else "Disc-Typ nicht erkennbar"
|
||
)
|
||
db.update_job(job_id, status="failed", error=fehler, finished_at=db.utcnow())
|
||
db.add_log("error", "worker", f"Job {job_id}: {fehler} ({device_path})")
|
||
return {"status": "error", "error": fehler, "disc_type": disc_type}
|
||
|
||
db.update_job(job_id, status="running", disc_type=disc_type)
|
||
# Ab hier gilt: der Rip läuft, ist aber NICHT fertig. Stirbt der Job jetzt,
|
||
# ist jede Roh-Datei ein Bruchstück (siehe RIP_FERTIG oben).
|
||
db.meta_merken(job_id, **{RIP_FERTIG: False})
|
||
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {disc_type}-Rip gestartet ({device_path})")
|
||
|
||
letzter = [-1]
|
||
|
||
def fortschritt(progress: int, message: str = ""):
|
||
# MakeMKV liefert viele PRGV-Zeilen pro Sekunde — DB nur bei Änderung.
|
||
if progress == letzter[0]:
|
||
return
|
||
letzter[0] = progress
|
||
if _abbruch_angefordert(job_id):
|
||
raise RipAbbruch()
|
||
self.update_state(
|
||
state="PROGRESS",
|
||
meta={"progress": progress, "status": "ripping", "message": message},
|
||
)
|
||
db.update_job(job_id, progress=progress)
|
||
|
||
# MakeMKV-Meldungen ins Log (Befund 25.07.2026): Bis dahin überlebte NUR
|
||
# die letzte Zeile ("Failed to open disc"), und die sagt nichts. Dass
|
||
# MakeMKV bei der UHD-Disc nicht einmal versucht, einen Schlüssel zu
|
||
# holen, war deshalb nur per Hand-Lauf im Container zu sehen.
|
||
# Gedrosselt, weil das UI global nur die letzten 200 Zeilen zeigt: jede
|
||
# Meldung höchstens einmal, insgesamt höchstens MAX_MELDUNGEN je Rip.
|
||
# Code 1003 ist MakeMKVs eigenes DEBUG-Rauschen (am 25.07. beobachtet).
|
||
MAX_MELDUNGEN = 40
|
||
gesehen = set()
|
||
|
||
def melde_makemkv(code: int, text: str):
|
||
if code == 1003 or len(gesehen) >= MAX_MELDUNGEN or text in gesehen:
|
||
return
|
||
gesehen.add(text)
|
||
db.add_log("info", "makemkv", f"Job {job_id}: {text[:300]}")
|
||
|
||
einstellungen = db.get_settings()
|
||
ist_video = disc_type in ("dvd", "bluray", "uhd")
|
||
# Je Disc-Typ abwählbar (siehe komprimieren_fuer): 4K verlustfrei behalten,
|
||
# DVDs trotzdem schrumpfen — vorher gab es nur alles oder nichts.
|
||
transcode_an = ist_video and komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen)
|
||
|
||
if ist_video:
|
||
# UI-Key schlägt Env-Key — Monats-Key ohne Rebuild aktualisierbar
|
||
_makemkv_key_anwenden(einstellungen)
|
||
|
||
# Sprechender Zielordner „<Titel> (Jahr)" statt Job-UUID — Jellyfin & Co.
|
||
# erkennen den Film am Ordnernamen. UUID bleibt Fallback ohne Titel.
|
||
# Serien-Rips landen stattdessen in <Serie>/Season NN (Staffel-Flow).
|
||
job = db.get_job(job_id) or {}
|
||
try:
|
||
meta = json.loads(job.get("meta") or "{}")
|
||
except ValueError:
|
||
meta = {}
|
||
if meta.get("series") and meta.get("season"):
|
||
final_dir = medien.serien_ordner(
|
||
_zielbasis(target_dir, disc_type), meta["series"], meta["season"]
|
||
)
|
||
else:
|
||
final_dir = medien.zielordner(
|
||
_zielbasis(target_dir, disc_type),
|
||
job.get("title") or "", meta.get("year"), job_id,
|
||
)
|
||
|
||
# Titel-Wahl: explizite Auswahl aus der Track-Tabelle schlägt alles;
|
||
# sonst „Nur Hauptfilm" (pro Rip wählbar, Fallback: Setting);
|
||
# bei Serien-Discs ohne Auswahl zählen ALLE Episoden-Titel.
|
||
titel_liste = [int(t) for t in (meta.get("titles") or []) if str(t).isdigit()]
|
||
nur_hauptfilm = meta.get("main_feature_only")
|
||
if nur_hauptfilm is None:
|
||
nur_hauptfilm = bool(einstellungen.get("mainFeatureOnly", False))
|
||
if meta.get("series") or titel_liste:
|
||
nur_hauptfilm = False
|
||
# Geplantes Ziel sofort sichtbar machen (UI-Detail + retry-transcode)
|
||
db.update_job(job_id, output_path=final_dir)
|
||
|
||
# meta["work_dir"] = die Wahl aus dem Rip-Dialog; leer = Setting/Default.
|
||
raw_dir = os.path.join(_arbeitsverzeichnis(einstellungen, meta.get("work_dir")), job_id)
|
||
|
||
# Platz-Check VOR dem Rip: Disc-Größe ist per ioctl bekannt — eine volle
|
||
# Platte nach 40 GB wäre der teuerste Fehlschlag (4K-UHD: bis 100 GB roh).
|
||
try:
|
||
disc_bytes = disc_size_bytes(device_path) if disc_size_bytes else 0
|
||
except OSError:
|
||
disc_bytes = 0
|
||
marge = 1024**3 # 1 GB Sicherheitsabstand
|
||
if ist_video:
|
||
rip_ziel = raw_dir if transcode_an else final_dir
|
||
fehler = _platz_pruefen(rip_ziel, disc_bytes + marge, "den Roh-Rip")
|
||
if not fehler and transcode_an and einstellungen.get("keepOriginal", False):
|
||
fehler = _platz_pruefen(final_dir, disc_bytes + marge, "das Original (keepOriginal)")
|
||
if fehler:
|
||
ergebnis = {"status": "error", "error": fehler}
|
||
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
|
||
return ergebnis
|
||
|
||
if disc_type == "cd":
|
||
ergebnis = rip_cd(
|
||
device_path, job_id, progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir,
|
||
auswerfen=bool(einstellungen.get("autoEject", True)),
|
||
)
|
||
elif transcode_an:
|
||
# Roh-Rip ins Arbeitsverzeichnis (wird nach erfolgreicher Kompression gelöscht)
|
||
ergebnis = rip_video(
|
||
device_path, job_id, disc_type,
|
||
progress_cb=fortschritt,
|
||
output_dir=raw_dir,
|
||
nur_hauptfilm=nur_hauptfilm,
|
||
titel_liste=titel_liste,
|
||
log_cb=melde_makemkv,
|
||
)
|
||
else:
|
||
ergebnis = rip_video(
|
||
device_path, job_id, disc_type,
|
||
progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir,
|
||
nur_hauptfilm=nur_hauptfilm,
|
||
titel_liste=titel_liste,
|
||
log_cb=melde_makemkv,
|
||
)
|
||
|
||
# MakeMKV-Fehler in Klartext übersetzen — "Failed to open disc" allein
|
||
# hilft niemandem.
|
||
if ergebnis.get("status") == "error":
|
||
fehler_text = ergebnis.get("error") or ""
|
||
if "volume key is unknown" in fehler_text:
|
||
# Befund 25.07.2026, auf BEIDEN Maschinen gemessen: Laufwerk und
|
||
# MakeMKV sind in Ordnung. makemkvcon unter Linux ruft die
|
||
# Disc-Schlüssel schlicht nie ab — die Windows-Version tut es
|
||
# (Meldung 3338). Hier stand vorher erst "Disc zu neu" und danach
|
||
# "der Schlüssel-Kanal ist tot"; beides war falsch und hat in die
|
||
# Irre geschickt. Herleitung im Kopf von makemkv_daten.py.
|
||
speicher = makemkv_daten.schluesselspeicher_status()
|
||
anzahl = speicher.get("schluessel", 0)
|
||
ergebnis["error"] += (
|
||
" — Klartext: Laufwerk und Rippy sind in Ordnung, MakeMKV "
|
||
"liest die Disc. Es fehlt nur der Schlüssel dieser Pressung. "
|
||
"Der Grund: makemkvcon holt Schlüssel unter Linux nie selbst "
|
||
"nach — die Windows-Version schon. "
|
||
+ (
|
||
"Dieser Worker kennt aktuell GAR KEINEN Disc-Schlüssel. "
|
||
if not anzahl
|
||
else f"Dieser Worker kennt {anzahl} Disc-Schlüssel, "
|
||
"diese Pressung ist nicht dabei. "
|
||
)
|
||
+ "Abhilfe: MakeMKV auf einem Windows-PC installieren, die "
|
||
"Disc dort einmal öffnen, dann die Datei _private_data.tar "
|
||
"aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis unter Einstellungen → "
|
||
"System hochladen. Wirkt ab dem nächsten Rip. Klappt auch "
|
||
"das nicht, kennt MakeMKV die Pressung selbst nicht — dann "
|
||
"hilft nur eine KEYDB.cfg (ebenfalls dort hochladbar) oder "
|
||
"das Einreichen des AACS-Dumps im MakeMKV-Forum, Bereich "
|
||
"'Ultra HD Blu-ray'. Der Dump steht unter Einstellungen → "
|
||
"System zum Download bereit."
|
||
)
|
||
elif disc_type == "uhd" and "Failed to open disc" in fehler_text:
|
||
ergebnis["error"] += (
|
||
" — 4K-UHD erkannt: Das Laufwerk kann UHD-Discs vermutlich "
|
||
"nicht entschlüsseln. Dafür ist eine LibreDrive-Firmware nötig "
|
||
"(MakeMKV-Forum 'Ultimate UHD Drives Flashing Guide'). "
|
||
"Normale BD/DVD gehen weiterhin."
|
||
)
|
||
|
||
# Automatischer Auswurf. Die Disc ist nach dem Rip nicht mehr nötig — die
|
||
# Kompression arbeitet auf der Datei, nicht am Laufwerk.
|
||
#
|
||
# Befund 25.07.2026: Die Einstellung („Disc nach erfolgreichem Ripping
|
||
# automatisch auswerfen", Standard ein) wurde von NIEMANDEM gelesen. Bei
|
||
# DVD/Blu-ray warf Rippy deshalb nie aus, bei Audio-CD dagegen immer, weil
|
||
# abcde `-x` fest verdrahtet bekam. Jetzt entscheidet die Einstellung beides.
|
||
if ergebnis.get("status") == "success" and ist_video and einstellungen.get("autoEject", True):
|
||
if wirf_disc_aus(device_path):
|
||
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: Disc ausgeworfen")
|
||
else:
|
||
db.add_log(
|
||
"warning", "worker",
|
||
f"Job {job_id}: Disc konnte nicht ausgeworfen werden ({device_path}) — "
|
||
"der Rip ist davon unberührt.",
|
||
)
|
||
|
||
if ergebnis.get("status") == "success" and transcode_an:
|
||
# Kompression als eigener Task — an den im Rip-Dialog GEWÄHLTEN Worker
|
||
# (worker_direct), sonst an die geteilte transcode-Queue (irgendein
|
||
# freier Worker, inkl. Remote-GPU).
|
||
ziel_queue = _transcode_queue(meta.get("transcode_node"))
|
||
db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0)
|
||
# Der Rip ist durch. Ab jetzt ist ein Fehlschlag mit „Neu komprimieren"
|
||
# zu heilen, ohne die Disc noch einmal zu lesen.
|
||
db.meta_merken(job_id, **{RIP_FERTIG: True})
|
||
gezielt = meta.get("transcode_node") and ziel_queue != "transcode"
|
||
db.add_log("info", "worker",
|
||
f"Job {job_id}: Rip fertig, Kompression eingereiht"
|
||
+ (f" → gezielt an {meta.get('transcode_node')}" if gezielt else ""))
|
||
transcode_files.apply_async(
|
||
args=[job_id, raw_dir, final_dir],
|
||
queue=ziel_queue,
|
||
)
|
||
return {"status": "ripped", "raw_dir": raw_dir}
|
||
|
||
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
|
||
return ergebnis
|
||
|
||
|
||
@celery_app.task(name="worker.tasks.ping_worker")
|
||
def ping_worker():
|
||
"""Winziger Task zum Beweisen des gezielten Routings: gibt Hostname +
|
||
Encoder zurück. Wird über worker_direct an EINEN Worker geschickt — landet
|
||
er beim richtigen, stimmt das Encoder-Routing (Encoder-Auswahl im UI)."""
|
||
import socket
|
||
|
||
import caps
|
||
return {"hostname": socket.gethostname(), "encoders": caps.erkenne_encoder()}
|
||
|
||
|
||
@celery_app.task(name="worker.tasks.scan_tracks")
|
||
def scan_tracks(device_path: str):
|
||
"""Titel-Liste der eingelegten Disc erfassen (für die Auswahl-Tabelle).
|
||
|
||
Ergebnis landet in der settings-Tabelle (key 'tracks:<device>') — die
|
||
API pollt darauf. Läuft auf der Haupt-Queue (nur der Rip-Worker hat das
|
||
Laufwerk). Ein Info-Lauf dauert je nach Disc 20–120 s.
|
||
"""
|
||
db.init_db()
|
||
key = f"tracks:{device_path}"
|
||
db.save_settings({"status": "running"}, key)
|
||
try:
|
||
# Ein Info-Lauf liefert BEIDES: Titel-Liste und die Sprachen. Die
|
||
# Sprach-Auskunft stand schon immer in derselben Ausgabe und wurde nur
|
||
# weggeworfen (Commander-Anforderung 26.07.2026: vor dem Rip fragen,
|
||
# was man haben will).
|
||
titel, streams = lies_titel_info(device_path)
|
||
sprachen = sprachen_zusammenfassen(streams)
|
||
db.save_settings(
|
||
{"status": "done", "tracks": titel, "sprachen": sprachen}, key)
|
||
db.add_log(
|
||
"info", "worker",
|
||
f"Titel-Scan {device_path}: {len(titel)} Titel, "
|
||
f"{len(sprachen['audio'])} Tonsprache(n), "
|
||
f"{len(sprachen['untertitel'])} Untertitelsprache(n)",
|
||
)
|
||
return {"status": "done", "anzahl": len(titel)}
|
||
except Exception as e:
|
||
db.save_settings({"status": "error", "error": str(e)[:300]}, key)
|
||
db.add_log("error", "worker", f"Titel-Scan {device_path} fehlgeschlagen: {e}")
|
||
return {"status": "error", "error": str(e)}
|
||
|
||
|
||
def _ist_uebersetzt(container_pfad: str, lokal_pfad: str) -> bool:
|
||
"""Hat RIPPY_PATH_MAP diesen Pfad wirklich angefasst? (pure, testbar)"""
|
||
return container_pfad != lokal_pfad
|
||
|
||
|
||
def _erreichbarkeit_pruefen(raw_container: str, raw_lokal: str,
|
||
final_container: str, final_lokal: str) -> str:
|
||
"""Kann DIESER Worker Quelle und Ziel überhaupt sehen? Klartext oder "".
|
||
|
||
Befund 25.07.2026 am Job 95afdc89, live: Das gezielte Routing an den
|
||
Windows-PC des Commanders funktionierte einwandfrei — der Worker nahm die
|
||
Aufgabe an und lehnte sie 182 ms später ab mit „Keine Roh-MKVs in
|
||
/app/media/rippy/… gefunden". Diese Meldung klang nach einem kaputten Rip,
|
||
obwohl der Rip vollständig war (79,6 GB lagen auf der NAS). Der Commander
|
||
schloss daraus, das System sähe den externen Encoder nicht — verständlich
|
||
und falsch.
|
||
|
||
Die eigentliche Ursache: `/app/media/...` sind CONTAINER-Pfade. Ein nativer
|
||
Worker sieht sie nur, wenn RIPPY_PATH_MAP sie auf eine Freigabe übersetzt —
|
||
und dieses Mapping wurde von NIEMANDEM gesetzt. Es war also nicht möglich,
|
||
dass diese Kombination je funktioniert.
|
||
|
||
Zweiter Stolperstein im selben Fall: Die Rohdaten lagen auf der NAS (für den
|
||
PC erreichbar), das ZIEL aber auf der VM-Platte (nicht erreichbar, dort
|
||
läuft kein Samba). Deshalb werden hier BEIDE Pfade geprüft, nicht nur die
|
||
Quelle — sonst scheitert es erst beim Schreiben, nach Stunden Rechenzeit.
|
||
"""
|
||
mapping = os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", "")
|
||
fremder_worker = not os.path.isdir("/app")
|
||
|
||
for zweck, container, lokal in (
|
||
("Quelle (Rohdaten)", raw_container, raw_lokal),
|
||
("Ziel (fertige Datei)", final_container, final_lokal),
|
||
):
|
||
if os.path.isdir(lokal):
|
||
continue
|
||
# Ziel darf fehlen, solange sein Elternordner erreichbar ist — es wird
|
||
# gleich angelegt. Nur ein unerreichbarer ELTERN-Pfad ist ein Problem.
|
||
if zweck.startswith("Ziel") and os.path.isdir(os.path.dirname(lokal) or "."):
|
||
continue
|
||
|
||
text = [f"Dieser Worker erreicht die {zweck} nicht: {lokal}"]
|
||
if fremder_worker and not mapping:
|
||
text.append(
|
||
"Ursache: RIPPY_PATH_MAP ist auf dieser Maschine nicht gesetzt. "
|
||
f'„{container}" ist ein Pfad INNERHALB des Rippy-Containers — ein '
|
||
'externer Worker sieht ihn nur, wenn er auf eine Netzwerk-Freigabe '
|
||
'übersetzt wird.'
|
||
)
|
||
text.append(
|
||
"Abhilfe: Freigabe auf diesem Rechner erreichbar machen und in "
|
||
"start-tray.bat setzen, z. B. "
|
||
"set RIPPY_PATH_MAP=/app/media=\\\\NAS\\rippy-media"
|
||
)
|
||
elif fremder_worker and mapping:
|
||
text.append(f"RIPPY_PATH_MAP ist gesetzt ({mapping}), deckt diesen Pfad aber nicht ab.")
|
||
if not _ist_uebersetzt(container, lokal):
|
||
text.append(
|
||
f'„{container}" wurde von keinem Eintrag übersetzt — fehlt ein '
|
||
'Präfix, oder ist es ein anderes Verzeichnis als erwartet?'
|
||
)
|
||
else:
|
||
text.append(
|
||
"Der Pfad existiert nicht. Liegt das Arbeitsverzeichnis auf einer "
|
||
"Freigabe, die gerade nicht eingehängt ist?"
|
||
)
|
||
text.append(
|
||
'WICHTIG: Die Rohdaten sind NICHT verloren — nach der Korrektur '
|
||
'genügt „Neu komprimieren", ohne die Disc erneut zu rippen.'
|
||
)
|
||
return " ".join(text)
|
||
return ""
|
||
|
||
|
||
@celery_app.task(bind=True, name="worker.tasks.transcode_files")
|
||
def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str):
|
||
"""Stufe 2: HandBrake komprimiert die Roh-MKVs auf Arbeitsgröße.
|
||
|
||
Erst wenn ALLE Dateien sauber komprimiert sind, wird das Roh-Verzeichnis
|
||
gelöscht — bricht die Kompression ab, bleibt das Original in /app/temp
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liegen (kein Datenverlust wie bei ARMs berüchtigtem Move-Bug #1530).
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Über POST /jobs/{id}/retry-transcode jederzeit neu anstoßbar.
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"""
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db.init_db()
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# Native Worker (Windows) übersetzen Container-Pfade aufs Netzlaufwerk
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raw_container, final_container = raw_dir, final_dir
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raw_dir = pfad_lokal(raw_dir)
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final_dir = pfad_lokal(final_dir)
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fehler = _erreichbarkeit_pruefen(raw_container, raw_dir, final_container, final_dir)
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if fehler:
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ergebnis = {"status": "error", "error": fehler}
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_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
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return ergebnis
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quellen = sorted(glob.glob(os.path.join(raw_dir, "*.mkv")))
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if not quellen:
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ergebnis = {
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"status": "error",
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"error": (
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f"Das Verzeichnis {raw_dir} ist erreichbar, enthält aber keine "
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"MKV-Datei. Der Rip hat also nichts abgelegt (oder jemand hat die "
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"Datei entfernt). Die Kompression lässt sich nach einem neuen Rip "
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"erneut anstoßen."
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),
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}
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_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
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return ergebnis
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einstellungen = db.get_settings()
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# Preset nach Disc-Typ (Befund 25.07.2026): vorher lief JEDE Quelle durch
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# dasselbe Preset — eine 4K-UHD wurde damit auf 1080p heruntergerechnet.
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job = db.get_job(job_id) or {}
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disc_type = job.get("disc_type") or ""
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preset = preset_fuer(disc_type, einstellungen)
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original_behalten = einstellungen.get("keepOriginal", False)
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# Sprachauswahl: Wahl für DIESEN Rip (aus meta) schlägt die Einstellung.
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# Leer heißt „alles behalten" — genau das Verhalten von vorher.
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try:
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job_meta = json.loads(job.get("meta") or "{}")
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except ValueError:
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job_meta = {}
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audio_sprachen = sprachliste(
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job_meta.get("audio_sprachen") or einstellungen.get("audioSprachen"))
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untertitel_sprachen = sprachliste(
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job_meta.get("untertitel_sprachen") or einstellungen.get("untertitelSprachen"))
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os.makedirs(final_dir, exist_ok=True)
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db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0, error=None)
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# Wer hier ankommt, hat vollständige Quelldateien — sonst wäre oben schon
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# abgebrochen worden. Das vermerkt die Marke auch für BESTANDSJOBS, die vor
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# ihrer Einführung gerippt wurden und sie darum noch nicht tragen.
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db.meta_merken(job_id, **{RIP_FERTIG: True})
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db.add_log(
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"info", "worker",
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f"Job {job_id}: Kompression gestartet ({len(quellen)} Datei(en), "
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f"Disc-Typ '{disc_type or 'unbekannt'}', Preset '{preset}'"
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+ (f", Ton: {','.join(audio_sprachen)}" if audio_sprachen else ", Ton: alle")
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+ (f", Untertitel: {','.join(untertitel_sprachen)}"
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if untertitel_sprachen else ", Untertitel: alle")
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+ ")",
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)
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anzahl = len(quellen)
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letzter = [-1]
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letzte_abbruchpruefung = [0.0]
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def abbruch_pruefen():
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"""Zeitgesteuert prüfen, ob der Nutzer abgebrochen hat. Wirft RipAbbruch.
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Befund 25.07.2026 (Commander, am laufenden Akira-Job beobachtet): Der
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Abbruch wurde NUR in `datei_fortschritt` geprüft — und diese Closure
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stieg oben sofort wieder aus, wenn sich die Prozentzahl nicht geändert
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hatte. Bei einem 4K-Encode, der pro Prozent eine halbe Stunde braucht,
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sah „Abbrechen" entsprechend lange wirkungslos aus (gemessen: 3,4 min
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zwischen Anforderung 18:30:17 und Bestätigung 18:33:38 — bei noch
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langsamerem Fortschritt entsprechend mehr).
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Deshalb hängt die Prüfung jetzt an der Zeit statt am Fortschritt und
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läuft bei JEDER Ausgabezeile von HandBrake — auch während des
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Scan-Durchlaufs, der überhaupt keine Encode-Prozente liefert.
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"""
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jetzt = time.monotonic()
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if jetzt - letzte_abbruchpruefung[0] < ABBRUCH_INTERVALL_SEKUNDEN:
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return
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letzte_abbruchpruefung[0] = jetzt
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if _abbruch_angefordert(job_id):
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raise RipAbbruch()
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for index, quelle in enumerate(quellen):
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ziel = os.path.join(final_dir, os.path.basename(quelle))
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def datei_fortschritt(p, _index=index):
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gesamt = int((_index * 100 + p) / anzahl)
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if gesamt == letzter[0]:
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return
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letzter[0] = gesamt
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db.update_job(job_id, progress=min(99, gesamt))
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hb = run_handbrake(
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quelle, ziel, preset=preset,
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progress_cb=datei_fortschritt,
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abbruch_cb=abbruch_pruefen,
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audio_sprachen=audio_sprachen,
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||
untertitel_sprachen=untertitel_sprachen,
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||
)
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if hb.get("status") == "cancelled":
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_job_abschliessen(job_id, hb)
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||
return hb
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||
if hb.get("status") != "success":
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ergebnis = {
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"status": "error",
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||
"error": (
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||
f"Kompression fehlgeschlagen bei {os.path.basename(quelle)}: "
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||
f"{hb.get('error')} — Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten"
|
||
),
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||
}
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_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
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||
return ergebnis
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if original_behalten:
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_original_aufheben(job_id, raw_dir, final_dir)
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else:
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shutil.rmtree(raw_dir, ignore_errors=True)
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ergebnis = {"status": "success", "output_dir": final_dir}
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_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
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||
return ergebnis
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