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rippy/.env.example
T
Hitonabi ca91e5b693
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
feat(install): ein Befehl statt Checkliste - install.sh nimmt die Handarbeit ab
Commander-Rueckmeldung: "Das Docker Deployment ist mir zu kompliziert." Zu
Recht - die Installation war eine Checkliste aus sechs Schritten, von denen
zwei nur mit Fachwissen zu schaffen waren.

## Neu: sudo ./install.sh

Nimmt genau die Schritte ab, an denen man scheitern konnte:

1. Prueft Voraussetzungen (Linux, Docker, Compose) und nennt bei jedem Mangel
   den Installationsbefehl.
2. FINDET DAS LAUFWERK SELBST. Das war der schlimmste Punkt: MakeMKV braucht
   ZWEI Geraeteknoten, und die sg-Nummer ist je Host anders. Das Skript gleicht
   sie ueber die SCSI-Adresse in /sys ab statt zu raten. Auf der VM
   gegengeprueft: sr0 -> 3:0:0:0, sg1 -> 3:0:0:0, also dasselbe Geraet -
   korrekt als /dev/sr0 + /dev/sg1 erkannt.
3. Legt Ablage- und MakeMKV-Verzeichnis an.
4. Richtet die Mount-Propagation ein UND macht sie per systemd-.mount-Unit
   neustart-fest. Vorher stand in der README nur "reboot-fest persistieren" -
   ohne zu sagen wie; nach einem Reboot scheiterte das Einhaengen von
   NAS-Freigaben aus dem UI stillschweigend.
5. Schreibt die .env, ueberschreibt aber NIE einen bestehenden Wert.
6. Baut und startet, und nennt bei Fehlschlag die drei haeufigsten Ursachen
   mit Diagnosebefehl.

Wiederholbar (mehrfach ausfuehren aendert nichts kaputt) und damit auch der
Update-Weg: git pull && sudo ./install.sh

## Zwei Fallgruben, die beim Testen auffielen - beide meine eigenen

- --nur-pruefen verlangte root und brach ab. Ein Pruef-Modus, der nichts
  aendert, darf daran nicht scheitern - sonst kann man vor der Installation
  nicht nachsehen, ob alles passt. Behoben.
- .env.example hatte OPTICAL_SG=/dev/sg1 UNKOMMENTIERT vorbelegt. Damit haette
  der Installer den erkannten Wert nicht eingetragen ("steht schon drin") und
  auf jedem fremden Host still eine kaputte Konfiguration hinterlassen - genau
  das, was er verhindern soll. Beide Geraetezeilen sind jetzt auskommentiert;
  Compose hat ohnehin Vorgaben. Dazu eine Gegenprobe im Skript: zeigt ein
  wirksamer Wert auf ein Geraet, das es hier nicht gibt (".env von einem
  anderen Rechner"), wird das benannt statt kryptisch von Docker gemeldet.

## README neu aufgebaut

Vorher 293 Zeilen, in denen der Schnellstart zwischen lsscsi, sg-Knoten,
USB-Passthrough und mount --make-rshared begraben war. Jetzt: Installation in
zwei Zeilen oben, dann eine Tabelle "Wenn etwas nicht geht" mit den vier
Faellen, die praktisch alles abdecken. Alles Technische steht darunter in
aufklappbaren Abschnitten - inklusive der Handarbeits-Variante fuer die, die
sie wollen.

NEU und ausdruecklich gewuenscht: Abschnitt "Rippy schneller machen" mit dem
VM-CPU-Typ. Erklaert, warum Virtualisierer eine generische CPU ohne AVX2
geben, was das kostet (gemessene 28-55 h je 4K-Film), die genauen Schritte in
Proxmox (herunterfahren - Hardware/Processors/Type auf 'host' - starten, bzw.
qm set <vmid> --cpu host), warum ein Neustart von innen NICHT genuegt, und wie
man nachprueft: Rippy zeigt die Vektorbefehle seit v3.14 selbst an. Dazu der
Nachteil (keine Live-Migration auf andere CPUs) und die Alternative x86-64-v3
fuer Cluster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:59:23 +02:00

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2.5 KiB
Bash

# Rippy-Umgebung — nach .env kopieren und Werte eintragen.
# Die .env liegt NUR auf der VM (gitignored), nie im Repo.
# PostgreSQL (intern). Default rippy; für eine exponierte Umgebung hier ein starkes
# Passwort setzen — Compose nutzt diesen Wert jetzt wirklich (DB + App-Verbindung).
POSTGRES_PASSWORD=rippy
# Optisches Laufwerk (Host-Geräteknoten) — je Rechner UNTERSCHIEDLICH!
# Der Worker braucht den SCSI-CD-ROM-Knoten (meist /dev/sr0) UND den passenden
# generischen sg-Knoten des Laufwerks.
#
# BEWUSST AUSKOMMENTIERT: Die sg-Nummer ist JE HOST ANDERS. Ein vorbelegter Wert
# wäre auf den meisten Rechnern falsch — und zwar unbemerkt, weil er dann „schon
# gesetzt" aussieht. `install.sh` findet beide Knoten selbst (Abgleich über die
# SCSI-Adresse in /sys) und trägt sie hier ein.
#
# Von Hand ermitteln, falls gewünscht: lsscsi -g
# Ohne Eintrag gelten die Compose-Vorgaben /dev/sr0 und /dev/sg1.
#OPTICAL_SR=/dev/sr0
#OPTICAL_SG=/dev/sg1
# (JWT/Auth wurde am 24.07.2026 komplett entfernt — Rippy ist Heimnetz-only,
# Commander-Entscheid, siehe KONZEPT.md Abschnitt 10. Härtung für exponierte
# Netze: siehe README, Abschnitt "Härtung für fremde/exponierte Netze".)
# Metadaten-APIs
# TMDB (empfohlen für Metadaten-Lookup; ohne Key startet Rippy trotzdem, Key auch
# später im UI setzbar): kostenlos auf themoviedb.org
TMDB_API_KEY=
# TVDb (optional, Serien-Fallback)
THETVDB_API_KEY=
# OMDb (optional, Fallback-Quelle): kostenloser Key auf omdbapi.com/apikey.aspx
OMDB_API_KEY=
# MakeMKV-Beta-Key (optional): DVDs gehen ohne, Blu-ray läuft 30 Tage im
# Testmodus. Aktueller Key: Forum-Thread "MakeMKV is free while in beta".
# Wechselt etwa monatlich — bei Blu-ray-Fehlern zuerst hier schauen.
# Bequemer: im UI unter Einstellungen → System eintragen (gilt ab dem
# nächsten Rip, ohne Neustart, und schlägt diesen Env-Wert).
MAKEMKV_APP_KEY=
# MakeMKV-Datenverzeichnis auf dem HOST (bleibt über Rebuilds hinweg erhalten).
# Hier hinein gehört die KEYDB.cfg für 4K-UHD-Discs; hier landen auch die
# AACS-Dumps fehlgeschlagener Discs. Beides ist ab Einstellungen → System
# im Browser erreichbar — dieser Pfad ist nur für den Fall, dass du die
# Dateien direkt auf der Maschine anfassen willst.
#MAKEMKV_DATA_HOST=/srv/rippy/makemkv
# MakeMKV-Version fürs Worker-Image (Einstellungen → System meldet Updates).
# Update: Version hier anheben, dann auf der Rippy-Maschine
# docker compose build worker && docker compose up -d worker
# (bei Cloudflare-Zicken vorher Tarballs nach docker/worker/vendor/ legen)
#MAKEMKV_VERSION=1.18.4