WAS:
- pipeline.starten fängt jede Ausnahme und meldet sie als Fehler des
Laufwerks; vor dem Start eine Schreibprobe am Zielordner mit Klartext
(„nicht erreichbar … NAS verbunden?"). Vorher warf mkdirSync bei toter
Ablage aus starten() heraus, der Aufrufer schluckte es: kein Fehler im
Fenster, keine Protokollzeile, der Dialog ging zu (Sonde 10).
- kern/index.ts: unbehandelte Promise-Ablehnungen landen im Protokoll und
im Fenster (gemessen: ein Electron-utilityProcess stirbt daran nicht,
er schweigt); echte Ausnahmen werden protokolliert, der Kern endet
kontrolliert, der Haupt startet ihn neu. Die Einlege-Kette hat ein
Fangnetz.
- kernstart.ts spannt nach einem Kern-Neustart den Fenster-Port neu auf;
das Fenster schließt den toten Port und meldet den Neustart als Zeile.
Vorher blieb es taub, bis Rippy komplett neu gestartet wurde.
- wache.runde() löscht den geplanten Timer, bevor es einen neuen setzt —
jeder Auswurf legte sonst eine weitere 3-s-Kette an (Sonde 3).
- beenden() räumt den leeren Roh-Ordner, verschont aber rettung.iso und
den Bericht (RETTUNG_DATEIEN).
- Typ „unbekannt" heißt nur ohne Titel-Auftrag ISO; mit Auftrag rippt
makemkvcon, der Typ folgt der Größe (Blu-ray/DVD) für Preset und Ordner.
WARUM: Durchsicht 12.09.2026, Funde F2, F4, F6, F8, F10 — jeder mit Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>