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rippy/docker/api
Hitonabi ef0a574a70 fix(worker,api): Platten-Schutz griff nicht, Fortschritt log, Auswurf tat nichts
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.

1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS c065967 WAR WIRKUNGSLOS

_original_aufheben() entschied per os.stat().st_dev, ob umgehaengt oder
kopiert werden muss. Im Worker-Container gemessen - beides gleichzeitig wahr:

    st_dev /app/temp  = 2050
    st_dev /app/media = 2050        → identisch
    os.rename(...)    → EXDEV, "Invalid cross-device link"

Der Kernel vergleicht bei rename() den MOUNT, nicht das Geraet. /app/temp
(Docker-Volume) und /app/media (Bind-Mount) sind zwei Mounts DERSELBEN
ext4-Partition. Die Pruefung sah "gleiches Dateisystem", uebersprang die
Platzpruefung, und shutil.move kopierte doch - 75 GB bei 37 GB frei. Der
Schutz haette genau den Schaden zugelassen, gegen den er gebaut wurde.

Jetzt wird os.rename VERSUCHT statt vorhergesagt: klappt es, ist es
umgehaengt und fertig; kommt EXDEV, steht die Kopie fest und ERST DANN wird
der Platz geprueft. Das ist keine Vermutung mehr, sondern die Antwort des
Kernels. Vier Tests in test_original_aufheben.py, darunter genau der Fall,
der die Platte fuellte. Die zwei alten Tests in test_medien.py sind dorthin
gewandert - sie taeuschten per gefaelschtem os.stat "verschiedene
Dateisysteme" vor, also genau die Annahme, an der der Schutz scheiterte.

2. DIE FORTSCHRITTSANZEIGE ZEIGTE DEN SCAN, NICHT DEN ENCODE

get_progress_from_line matchte jede Zahl vor einem Prozentzeichen. HandBrake
gibt Prozente aber in drei Phasen aus (Formatstrings aus dem Binary gelesen):

    Scanning title %d of %d, preview %d, %.2f %%          → laeuft VOR dem
                                                            Encode bis 100 %
    Encoding: task %d of %d, %.2f %%       (%.2f fps, avg  → der echte Wert
    Encoding: task %d of %d, Searching for start time, ... → Vorlauf

Dazu warf `if progress > 0` im Aufrufer jeden Wert unter 1,00 % weg. Live
beobachtet: Anzeige stand auf 99 %, der Encode bei 1,06 %; sie fiel erst auf
1, als der Encode die 1-%-Marke ueberschritt. Jetzt wird nur die
Encoding-Zeile gelesen, `task N of M` mitgerechnet (sonst springt die
Anzeige bei Zwei-Pass-Presets mitten in der Datei zurueck), und -1 heisst
"keine Angabe" - dasselbe Muster wie bei get_progress_from_prgv.

3. "AUTOMATISCHER AUSWURF" WURDE VON NIEMANDEM GELESEN

Die Einstellung (Standard: ein, "Disc nach erfolgreichem Ripping automatisch
auswerfen") kam in keiner Zeile Backend-Code vor. DVD/Blu-ray warfen deshalb
NIE aus, Audio-CDs IMMER, weil abcde `-x` fest verdrahtet bekam. Jetzt
entscheidet die Einstellung beides: wirf_disc_aus() per CDROMEJECT-ioctl
(fcntl-guarded, der native Windows-Worker laedt das Modul auch) und `-x` nur
noch, wenn gewuenscht.

4. PFAD-PRUEFUNG FIEL AUF PRAEFIX-NAMEN HEREIN

Elf Stellen prueften mit nacktem startswith(MEDIA_ROOT). "/app/media-boese/x"
beginnt mit "/app/media", liegt aber ausserhalb - betroffen waren auch
/browse und /browse/mkdir, wo der Pfad vom Nutzer kommt. Neuer
Zwillings-Helfer unter_wurzel() in api/main.py und worker/tasks.py, alle elf
Stellen umgestellt, Tests in beiden.

Nebenbefund: _zielbasis() benutzte os.path.normpath - unter Windows werden
daraus Backslashes, die MEDIA_ROOT-Pruefung greift nicht mehr, und das
gewaehlte Ziel faellt still auf den Standard zurueck. Genau die Falle, die
_arbeitsverzeichnis() drei Zeilen weiter dokumentiert und mit posixpath
vermeidet. Live war es nie (nur aus rip_disc, das auf Windows verriegelt
ist), jetzt konsistent.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:05:11 +02:00
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