- README: Media-Server-Ablage, Benachrichtigungen (Tabelle je Dienst), System/MakeMKV-Key, UHD-Arbeitsverzeichnis, neuer Abschnitt 'Rippy woanders bereitstellen' (beliebiger Docker-Host, was NICHT mitmuss). - ROADMAP: Etappe 13 (Universal-Komfort-Runde) dokumentiert, erledigte Punkte aus Etappe 11/12 abgehakt, priorisierter Ideen-Katalog. - KONZEPT: Abschnitt 10 'Fortschreibungen' — Media-Server-Neutralitaet erweitert das Jellyfin-Muss (keine Abweichung), Benachrichtigungen, udev->ioctl. - SAVEPOINT v3.2 mit dem Kernbefund: Ampel war seit 23.07. rot, stable hing 10 Commits zurueck (bcrypt/passlib + veralteter Test) — behoben. - AGENTS: Stand-Sektion entschlackt (Details leben im SAVEPOINT). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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AGENTS.md — Arbeits-Konventionen für Rippy
Grundregeln
1. Plan vor Code. Vor jeder Etappe: Klare Akzeptanzkriterien schreiben, dann bauen. 2. Kleine Schritte. Max. eine Feature pro Commit. Commit-Nachrichten beschreiben WAS und WARUM. 3. Beweisen statt behaupten. Testen, was gebaut wurde. Keine "es sollte funktionieren"-Commits. 4. Deutsch-Nicht-Entwickler. Der Commander liest alles — Variablennamen auf Englisch, aber Kommentare und Docs auf Deutsch.
⛔ HARTE Regeln (mechanisch geprüft — seit 22.07.2026)
A. Die CI-Ampel muss GRÜN sein, bevor irgendetwas „fertig" heißt.
.gitea/workflows/ci.yml läuft bei jedem Push auf dem Gitea-Runner (NICHT löschen, NICHT
abschwächen). Keine Tests = rot = nicht fertig. Der Commander liest die Ampel, nicht den Code.
B. Abweichung vom KONZEPT = STOPP + fragen. Anderes Werkzeug, andere Bibliothek, gestrichenes Muss-Feature → erst den Commander fragen, NIE still ersetzen. (Vorgefallen: Muss-Feature „MakeMKV lossless" wurde still durch lossy HandBrake ersetzt.)
C. Deployment läuft AUTOMATISCH über das Grün-Gate. Ampel grün auf main →
CI befördert den Stand auf Branch stable → Arcane-GitSync zieht stable und
deployt. Du deployst also durch PUSHEN, nicht durch Kommandos. ./deploy.sh ist
NUR der Notfall-Hebel (Arcane down o. ä.); nie freihändig per SSH auf der VM bauen.
(Vorgefallen: Doppel-Anlage Rippy + rippy auf der VM durch Freihand-Deploys.)
D. Externe Schnittstellen NIE aus dem Kopf. Vor Nutzung fremder CLI-Flags oder
Bibliotheks-APIs: --help/Doku prüfen und die Fundstelle im Commit nennen.
(Vorgefallen: erfundene Celery-Methode self.send_task, erfundene abcde-Flags.)
Workflow
- Read: KONZEPT.md + ROADMAP.md lesen. Verstehen, welche Etappe dran ist.
- Plan: Was genau soll diese Sitzung bauen? Eine Zeile.
- Build: Code schreiben, testen, committen.
- Verify:
docker compose up— funktioniert das Ganze? - Savepoint: SAVEPOINT.md aktualisieren. Nächster Chat beginnt nicht von Null.
Modelle je Aufgabe
- Planung: Heavy-Modell (Reasoning) für Architektur-Entscheidungen.
- Bauen: schnelles Coding-Modell.
- Review: Heavy nochmal für Code-Review vor Merge.
Docker-Praxis
- Alles läuft in Containern:
docker compose up -d - Keine System-Pakete auf dem Host — alles im Container.
- Dockerfile immer multi-stage, kleinste Images.
Was NICHT gebaut wird
- Kein Code direkt im Host-OS.
- Kein Proxmox-LXC-Nesting-Workaround — das Projekt lebt bewusst in normalem Docker.
- Kein ARM-Fork — Rippy ist ein Eigenbau von Grund auf.
Aktueller Stand (24.07.2026)
- ✅ E2E bewiesen (v3.1): BD-50 komplett durch die Kette (43 GB → 4,8 GB)
- ✅ Etappe 13 (v3.2): Universal-Komfort-Runde — Media-Server-Integration, echte Benachrichtigungen, SMB-Klartext-Fehler, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI, Job-Detail-Popup, Toast-Feedback, Ampel-Blocker behoben
- 📝 Details immer in SAVEPOINT.md — diese Sektion nennt nur die Etappe