Der Block behauptete "nichts ist deployt" und fuehrte Fragment wie
Rohschnitt als offene Punkte. Beides ueberholt - genau solche stehen
gebliebenen Zusagen waren das Thema dieser Sitzung.
Nachgezogen mit Belegen statt Behauptungen:
- a1aabd5 laeuft, alle 5 Container up
- GET /capabilities antwortet cpu-x264/cpu-x265/cpu-av1 - KEIN Phantom-vaapi
mehr, dazu QEMU Virtual CPU 2.5+, 4 Kerne, sse4_2 (AVX2-Warnung greift)
- Zombie-Erkennung 19:26:09, exakt 120 s nach Start, geprueft=0
- 604 Disc-Schluessel haben den Rebuild ueberlebt
- Fragment (67.633.152 B) und der verwaiste 75-GB-Rohschnitt geloescht,
Platte 37 GB -> 111 GB frei
Neuer Befund dabei, nicht gebaut: "Job aus der Liste entfernen" loescht
bewusst keine Dateien - richtig so, macht die Rohdaten aber unerreichbar,
weil beides nur ueber die Job-ID verbunden ist. Der Rohschnitt war danach im
UI unsichtbar und "Neu komprimieren" unmoeglich. Das UI sollte beim Loeschen
sagen, wie viel daneben liegen bleibt.
Bei den vier toten Endpunkten steht jetzt, WARUM sie tot sind (jeder ein
Ueberrest eines ersetzten Entwurfs) und dass /stream/jobs der unangenehmste
ist: keine harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife je Verbindung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
51 KiB
SAVEPOINT — Rippy
Aktueller Stand: v3.14 — Durchsicht: vier Placebos und ein unwirksamer Schutz (25.07.2026, 18:40)
Stand 19:30: alles committet, Ampel grün (
a1aabd5), DEPLOYT und live gegengeprüft. Der Akira-Encode wurde um 18:31 abgebrochen (Nachtrag im Block darunter), danach der Job aus der Liste gelöscht und die Rohdaten entsorgt. Es läuft nichts, die Platte hat 111 GB frei. Was noch zu entscheiden ist, steht unten unter „NOCH OFFEN".
DER WICHTIGSTE FUND: der Platten-Schutz aus c065967 greift nicht
_original_aufheben() entschied per os.stat().st_dev, ob umgehängt oder
kopiert werden muss. Auf der VM gemessen — beides gleichzeitig wahr:
st_dev /app/temp = 2050
st_dev /app/media = 2050 → identisch
os.rename(...) → EXDEV, "Invalid cross-device link"
Der Kernel vergleicht bei rename() den Mount, nicht das Gerät.
/app/temp (Docker-Volume) und /app/media (Bind-Mount) sind zwei Mounts
DERSELBEN ext4-Partition. Die Prüfung sah deshalb „gleiches Dateisystem",
übersprang die Platzprüfung, und shutil.move kopierte doch — 75 GB bei
37 GB frei. Der Schutz hätte genau den Schaden zugelassen, gegen den er
gebaut wurde.
Behoben: os.rename wird jetzt VERSUCHT statt vorhergesagt. Klappt es,
ist es umgehängt. Kommt EXDEV, steht die Kopie fest — und erst dann wird der
Platz geprüft. Vier Tests dazu (test_original_aufheben.py), inklusive des
Falls, der die Platte füllte.
GEMESSEN, Stand 18:30 (alles per Befehl auf der VM geprüft)
- Container: alle 5
Up, api/postgres/redishealthy. api/ui/worker seit 18:00:39 (Deploy von8bb075c), postgres/redis älter. - Platte: 148 G, 105 G belegt, 37 G frei = 75 G Rohschnitt + 4,9 G Medien
(Evangelion) + ~25 G System. Keine Kopier-Reste, kein
original-Ordner. - Akira-Job:
failed, „Abgebrochen durch Nutzer" (Abbruch 18:30:17 angefordert, Worker bestätigt 18:33:38 → 3,4 Minuten Verzug, siehe unten). Es läuft kein HandBrake mehr (per/procgeprüft, Stand 19:06). - Der Encode war bei 1,44 %, gemessen an der Leseposition im Quellstrom
(
/proc/<pid>/fdinfo/3: 1.145.940.149 von 79.604.951.639 Bytes) — exakter als jede Fortschrittsanzeige. Zwei Tempo-Fenster ergaben 395 und 784 KB/s → 28–55 h für den Film, bei 3,84 von 4 gesättigten Kernen. - Achtung bei Prozess-Suchen per
/proc: Eincase "$c" in *HandBrake*)trifft die eigene Shell mit, weil deren Kommandozeile das Wort enthält. Zwei Fehlalarme in dieser Sitzung. Immer die PID gegenprüfen. - Die Ursache dafür ist neu und behebbar: Die VM läuft auf dem generischen
QEMU-CPU-Modell (
QEMU Virtual CPU version 2.5+),grep -c avx2 /proc/cpuinfo= 0, nur bissse4_2. x265 lebt von AVX2. Abhilfe: CPU-Typ von VM 106 in Proxmox aufhoststellen (braucht VM-Neustart). - HandBrake im Worker-Image kann:
svt_av1,x264,x265(je 10/12-bit),mpeg4/2,VP8/9,theora— und keinen einzigen Hardware-Encoder. - Ampel grün für
b526a0aund8bb075c(Gitea-API abgefragt).
GEBAUT — vier Placebos entfernt bzw. echt gemacht
- Fortschritt log statt Wahrheit.
get_progress_from_linematchte jede Zahl vor einem%— also auch HandBrakes Scan-Durchlauf, der VOR dem Encodieren bis 100 % hochläuft. Dazu warfif progress > 0alle echten Werte unter 1,00 % weg. Ergebnis: Anzeige klebte stundenlang auf 99 %. Jetzt wird nur dieEncoding:-Zeile gelesen,task N of Mmitgerechnet, und -1 heißt „keine Angabe" (Muster vonget_progress_from_prgv). Formatstrings aus dem Binary gelesen, nicht geraten. ⚠️ Richtigstellung zu v3.13: Dort steht,progress=99sei ein „Altwert aus dem Absturz". Falsch — beide Startpfade setzen auf 0, der Wert war frisch vom Scan-Durchlauf geschrieben. Es war ein Bug, kein Überrest. - „Automatischer Auswurf" tat nichts. Die Einstellung (Standard: ein)
wurde von niemandem gelesen: DVD/Blu-ray warfen nie aus, Audio-CDs
immer, weil abcde
-xfest verdrahtet bekam. Jetzt entscheidet die Einstellung beides (wirf_disc_aus()per CDROMEJECT-ioctl, Linux-guarded). - „Alle Tracks rippen" konnte nichts bewirken — abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gibt keine Oberfläche dafür. Schalter entfernt, an seiner Stelle steht jetzt die Wahrheit („wird immer vollständig gerippt").
- Encoder-Auslese behauptete statt zu messen.
cpu-x264/cpu-x265standen fest verdrahtet drin („immer dabei") — ein Rip-Worker ohne HandBrake behauptete damit, komprimieren zu können. Undvaapiwurde allein wegen/dev/drigemeldet, ohne zu prüfen, ob HandBrake das kann (dieses Image kann es nicht). Jetzt ausHandBrakeCLI --helpgeparst, plus CPU-Modell, Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker — mit sichtbarer Warnung im UI, wenn AVX2 fehlt. Genau die Angabe, deren Fehlen den 55-Stunden-Encode unsichtbar machte.
GEBAUT — Zombie-Erkennung (v3.13 Punkt 2 abgearbeitet)
zombies.py: Beim Worker-Start werden Jobs, die auf ripping/transcoding/
canceling stehen, gegen Celerys active/reserved/scheduled gehalten und
ehrlich auf failed gesetzt, wenn niemand daran arbeitet. Drei Sicherungen,
weil ein falsch getöteter Job teurer ist als eine stehende Leiche:
- nur beim Start (da ist „es lief nichts" eindeutig),
- 120 s Gnadenfrist (Celery stellt unbestätigte Aufgaben erneut zu),
- Vollzähligkeit: antworten weniger Knoten als laut Herzschlag online sind, wird NICHTS gewertet — sonst wäre der laufende Job eines beschäftigten Remote-Workers eine falsche Leiche.
13 Tests, unter anderem: „laufender Job wird nicht angetastet" und „schweigender Worker verhindert jedes Urteil".
GEBAUT — Pfad-Prüfung gehärtet
Elf Stellen prüften mit nacktem startswith(MEDIA_ROOT). /app/media-boese/x
beginnt mit /app/media, liegt aber außerhalb — betroffen waren auch /browse
und /browse/mkdir, wo der Pfad vom Nutzer kommt. Neuer Zwillings-Helfer
unter_wurzel() in api/main.py und worker/tasks.py, alle elf Stellen
umgestellt, Tests in beiden.
Nebenbefund dabei: _zielbasis() benutzte os.path.normpath — unter Windows
werden daraus Backslashes und die Prüfung greift nicht mehr; das gewählte Ziel
wäre still auf den Standard zurückgefallen. Genau die Falle, die
_arbeitsverzeichnis() drei Zeilen weiter dokumentiert und mit posixpath
vermeidet. Live war es nie (nur aus rip_disc, das auf Windows verriegelt
ist), jetzt konsistent.
GEFUNDEN, NICHT ANGETASTET — vier tote Endpunkte
Nirgends im UI referenziert (mechanisch gegengeprüft: alle api.*-Aufrufe
gegen alle Routen):
| Endpunkt | Lage |
|---|---|
POST /jellyfin/format |
ersetzt durch medien.py im Worker; zieht nfo_generator.py + image_downloader.py in der API mit, die sonst niemand nutzt |
POST /prescan |
ohne Aufrufer (die PreScan-Klasse selbst wird woanders sehr wohl gebraucht) |
GET /stream/jobs |
niemand konsumiert ihn; der Kommentar behauptet einen „Fix 23.07.", der ihn funktionsfähig machte — gebraucht wird er trotzdem nicht |
GET /worker-setup/windows-gui |
seit der .exe (v3.9) unreferenziert |
Bewusst nicht entfernt: test_api_smoke.py prüft /prescan als verdrahtete
Route, und Entfernen ist eine Entscheidung, keine Reparatur. Der Commander
entscheidet.
NOCH OFFEN / EHRLICH UNGEKLÄRT
- Was die Platte am 25.07. mittags füllte, ist nicht belegt. Es gibt keine
Kopier-Reste, kein
original-Verzeichnis und keinen einzigen Log-Eintrag von_original_aufheben— das loggt in beiden Zweigen. Zwischen 10:21:50 und 17:49 steht überhaupt nichts im Log. Der EXDEV-Mechanismus ist jetzt belegt (siehe oben), dass er DAMALS zuschlug, ist es nicht. tracks:/dev/sr0meldet{"status":"done","tracks":[]}— null Titel für eine Disc, die MakeMKV mitTCOUNT:5öffnet. Nicht weiter verfolgt.- Der Discord-Webhook und der MakeMKV-Key liegen im Klartext in der settings-Tabelle. Für Heimnetz erwartbar, aber der Webhook ist eine echte Zugangsberechtigung.
- Zwei neue API-Tests laufen nur in der Ampel —
test_api_smoke.pyüberspringt sich unter Windows selbst (main.pybrauchtfcntl).
GEBAUT — „Abbrechen" wirkt jetzt sofort
Der Fund aus dem Nachtrag (Commander, am laufenden Job beobachtet) ist behoben.
Ursache war genau wie dort beschrieben: Der Abbruch wurde nur in
datei_fortschritt geprüft, und diese Closure stieg oben sofort wieder aus,
wenn sich die Prozentzahl nicht geändert hatte. Bei einem Prozent je halber
Stunde sah „Abbrechen" entsprechend lange wirkungslos aus.
Jetzt gibt es in run_handbrake einen eigenen Abbruch-Kanal neben dem
Fortschritts-Callback — dasselbe Muster, das run_makemkv schon für log_cb
benutzt, und aus demselben Grund. Er wird bei JEDER Ausgabezeile aufgerufen
und ist im Worker auf 5 Sekunden gedrosselt (ABBRUCH_INTERVALL_SEKUNDEN).
Nebeneffekt: Er greift auch während des Scan-Durchlaufs, der überhaupt keine
Encode-Prozente liefert — dort war ein Abbruch vorher grundsätzlich unmöglich.
Die Leseschleife ist als _handbrake_schleife() herausgezogen, damit die
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake testbar ist.
ERLEDIGT UM 19:30 — deployt und live gegengeprüft
a1aabd5 läuft auf der VM. Belege, nicht Behauptungen:
- Container: alle 5 up, api/postgres/redis
healthy. - Die neue Auslese antwortet ehrlich (
GET /capabilities):cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1— kein Phantom-vaapimehr, obwohl die alte Fassung es bei vorhandenem/dev/drigemeldet hätte. Dazucpu_modell: QEMU Virtual CPU version 2.5+,cpu_kerne: 4,cpu_simd: sse4_2→ die AVX2-Warnung im UI greift. - Zombie-Erkennung: 19:26:09, exakt 120 s nach Worker-Start,
{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}— nachgesehen, nichts in Arbeit gefunden, korrekt nichts angetastet. - 604 Disc-Schlüssel haben den Rebuild überlebt.
- Aufgeräumt: das unbrauchbare 4K-Fragment (67.633.152 B) gelöscht; der Akira-Job wurde um 19:07 aus der Liste entfernt, wodurch der 75-GB-Rohschnitt verwaiste (kein Job-Datensatz zeigte mehr darauf, im UI unsichtbar, „Neu komprimieren" unmöglich) — auf Entscheid des Commanders gelöscht, samt vier leerer Alt-Ordner. Platte: 37 GB → 111 GB frei.
⚠️ Merken für die Job-Verwaltung: „Job aus der Liste entfernen" löscht bewusst keine Dateien — das ist richtig, macht die Rohdaten aber unerreichbar, weil beides nur über die Job-ID verbunden ist. Ein Rohschnitt ohne Job-Zeile taucht nirgends mehr auf. Das UI sollte beim Löschen sagen, wie viel daneben liegen bleibt. Nicht gebaut.
NOCH OFFEN
1. Die UHD-Strategie (aus dem Nachtrag, unverändert gültig). Preset-je-Disc-Typ war richtig, reicht aber nicht: Software-HEVC in 4K ist auf dieser CPU keine Option. Drei Wege, keiner davon gebaut:
- UHD gar nicht komprimieren — Roh-MKV behalten. Ehrlichste Variante, kostet Platz (75–100 GB je Film, gehört dann auf die NAS).
- Hardware-Encoder — Remote-Worker mit GPU (
nvenc/vaapi). Rippy kann das schon routen (bewiesen v3.7); es fehlt die Maschine. Achtung: Das Worker-Image kann selbst keinen Hardware-Encoder, ein GPU-Worker braucht ein HandBrake-Build mitnvenc_*/qsv_*— die neue Anzeige sagt das jetzt. - CPU-Typ der VM auf
host— schaltet AVX2 frei, bringt bei x265 typisch Faktor 2–4. Aus 28–55 h werden damit aber immer noch Stunden bis Tage; das allein löst 4K nicht, hilft aber jedem 1080p-Encode.
2. Vier tote Endpunkte — entfernen oder behalten (Tabelle oben). Alle vier
sind Überreste eines ersetzten Entwurfs: /jellyfin/format (die Arbeit macht
seit v3.2 medien.py im Worker), /prescan (Metadaten-Seite ist seit v3.4
weg; die PreScan-Klasse selbst wird sehr wohl gebraucht), /stream/jobs
(kein EventSource im UI — das Dashboard pollt setInterval(…, 4000)) und
/worker-setup/windows-gui (seit der .exe in v3.9 ohne Aufrufer; die Datei
steckt weiter in der .exe). /stream/jobs ist der unangenehmste: keine
harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife je Verbindung, die jeder erreichen
kann. Empfehlung: alle vier raus, plus nfo_generator.py und
image_downloader.py in der API (nutzt sonst nichts) — und test_api_smoke.py
prüft /prescan als verdrahtete Route, der Test muss also mit.
3. Akira liegt jetzt gar nicht mehr vor. Fragment und Rohschnitt sind gelöscht (siehe oben). Wer den Film will, legt die Disc neu ein — der Schlüsselspeicher steht (604 Schlüssel), der Rip dauert rund eine Stunde. Vor dem nächsten UHD-Versuch aber Punkt 1 entscheiden, sonst läuft dasselbe 50-Stunden-Rennen wieder an.
Vorheriger Stand: v3.13 — ÜBERGABE (25.07.2026, 18:05)
Dieser Block ist eine Übergabe an die nächste Sitzung. Er trennt bewusst gemessen von vermutet — in dieser Sitzung wurden zwei Behauptungen aufgestellt, die sich als falsch erwiesen (siehe „Vertrauensnotiz" unten). Im Zweifel: selbst nachmessen, nicht diesem Dokument glauben.
GEMESSEN, Stand 18:05 (alles per Befehl auf der VM geprüft)
- Container: api/postgres/redis/ui/worker alle
Up, api + postgres + redishealthy. - Platte:
/dev/sda2148 G, 105 G belegt, 37 G frei (75 %). - Läuft gerade:
HandBrakeCLI --input /app/temp/raw/73b89777-…/title_t00.mkv --output "/app/media/movies/Akira (1988)/title_t00.mkv" --preset "H.265 MKV 2160p60 4K" --all-audio --all-subtitles - Job
73b89777-a808-426f-8159-d406d27d0ec8:status='transcoding',progress=99(⚠️ Altwert aus dem Absturz, NICHT der echte Fortschritt — der Lauf hat um 18:02 begonnen),disc_type='uhd',output_path='/app/media/movies/Akira (1988)'. - Dateien:
…/Akira (1988)/title_t00.mkvist 0 Bytes (HandBrake hat die vorherige 1080p-Fassung beim Start gekürzt und schreibt gerade neu). Roh-Rip/app/temp/raw/73b89777-…/= 75 GB, unversehrt. - Git:
8bb075cist HEAD und deployt. Davorc065967,e84afc1,f449c4e,0935766. Alle Ampeln waren grün. - Schlüsselspeicher: 604 Disc-Schlüssel,
/system/keystoreantwortet. - NAS:
//192.168.178.62/rippyauf/srv/rippy/media/rippygemountet, erreichbar, 2311 GB frei. Wird als Ablageziel gelistet.
NACHTRAG 18:35 — der 4K-Lauf wurde abgebrochen, zwei neue Befunde
- 4K-HEVC ist auf dieser CPU nicht machbar. Gemessen: von 18:02 bis 18:31
kam der Lauf von 0 auf 1 % → hochgerechnet ~50 Stunden für den Film.
Der Commander hat um 18:31 abgebrochen. Konsequenz, die noch zu
entscheiden ist: entweder UHD gar nicht komprimieren (Roh-MKV behalten,
transcodeEnabledfür UHD aus), oder ein Hardware-Encoder (Remote-Worker mit GPU,nvenc/vaapi), oder bewusst bei 1080p bleiben. Das eben gebaute Preset-je-Disc-Typ ist damit richtig, aber allein nicht genug. - Abbruch wirkt verzögert (FEHLER, nicht gebaut). Job steht seit 18:31 auf
canceling, HandBrake lief um 18:35 immer noch. Ursache: Der Abbruch wird nur indatei_fortschrittgeprüft, und diese Closure läuft nur, wenn sich die PROZENTZAHL ändert (tasks.py,if gesamt == letzter[0]: return). Bei 1 % alle 30 Minuten heißt das: bis zu eine halbe Stunde, in der „Abbrechen" für den Nutzer wirkungslos aussieht. Der Abbruch muss unabhängig vom Fortschritt geprüft werden (z. B. zeitgesteuert beim Lesen der HandBrake-Ausgabe). - Die 1080p-Fassung ist weg. HandBrake hat sie beim Start auf 0 Bytes gekürzt; aktuell liegen dort ~64 MB 4K-Fragment. Der 75-GB-Rohschnitt ist unversehrt — es ist also nichts unwiederbringlich verloren, aber im Akira-Ordner liegt gerade eine unbrauchbare Datei.
WAS ALS NÄCHSTES ANSTEHT
- Ausgang des 4K-Laufs prüfen. Erwartung, die noch NICHT bewiesen ist:
Der Job endet erfolgreich, und „Original behalten" (Setting steht auf
true) meldet nur eine Warnung, weil 75 GB nicht neben 37 GB freien Platz passen. Genau dieser Pfad ist neu (_original_aufhebenintasks.py) und in der Praxis noch nie gelaufen. Wenn er hält, ist der Ausfall von heute Mittag strukturell behoben. - Zombie-Erkennung fehlt (gefunden, NICHT gebaut). Nach dem Absturz stand
der Job auf
transcoding 96 %, obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in den Celery-Queues stand (beidellen= 0). Folge: keine Anzeige, kein Download, und der „Neu komprimieren"-Knopf fehlt, weil_kann_neu_komprimieren(main.py)status == "failed"verlangt. Der Worker sollte beim Start solche Leichen erkennen und ehrlich auffailedsetzen. keepOriginalsteht auftrue— von dieser Sitzung gesetzt, um den 4K-Rohschnitt zu retten. Bewusst entscheiden, ob das so bleibt: mit Arbeitsverzeichnis auf der NAS-Freigabe wäre es ein reines Umhängen statt einer Vollkopie.- 75 GB Rohschnitt liegen weiter in
/app/temp/raw/73b89777-…. Nach erfolgreichem 4K-Lauf entscheiden, ob er weg kann.
VERTRAUENSNOTIZ — zwei Fehlschlüsse dieser Sitzung
- „MakeMKVs Schlüssel-Kanal ist abgeschaltet" — falsch. Stützte sich auf
zwei tote Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen, die MakeMKV längst nicht mehr
benutzt. Richtig:
makemkvconunter Linux fragt nie, die Windows-Version schon. Korrigiert in v3.11. - „Celery hat die Aufgabe nach dem Deploy erneut zugestellt" — falsch.
Aus dem Status
transcodinggeraten, ohne Prozesse oder Queues zu prüfen. Es war ein Zombie-Eintrag (Punkt 2 oben).
Beide Male war das Muster dasselbe: aus einem Zustandswert auf einen Mechanismus geschlossen, statt den Mechanismus zu messen.
Vorheriger Stand: v3.12 — Preset je Disc-Typ (25.07.2026)
- Der Fund: Beim ersten echten UHD-Rip aufgefallen — die Kompression
fragte den Disc-Typ gar nicht:
preset = einstellungen.get( "transcodePreset"), ein globales Preset für alles. Live eingestellt warHQ 1080p30 Surround. Der laufende Akira-Rip wäre also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet worden — und mitkeepOriginal: Falsewäre der 4K-Rohschnitt anschließend gelöscht worden. Aufgefallen ist es nur, weil der Commander gefragt hat, ob Rippy das UHD-Preset automatisch nimmt. - Sofortmaßnahme am laufenden Job:
keepOriginalaufTruegesetzt (nur dieses eine Feld, gegengeprüft: kein anderer Schlüssel verändert). Damit überlebt der 4K-Rohschnitt die Kompression auf jeden Fall. - Gebaut:
preset_fuer(disc_type, einstellungen)inripping.py(pure, getestet) plus drei EinstellungentranscodePresetDvd/…Bluray/…Uhd. Reihenfolge: Preset des Disc-Typs → allgemeinestranscodePreset→DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen ändern ihr Verhalten nicht, solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.transcode_filesholt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn mit ins Log. - UI (Einstellungen → Verarbeitung): drei Auswahlfelder statt einem, mit
Klartext dazu, warum 4K auf ein 2160p-Preset gehört. Alle Preset-Namen
stammen aus
HandBrakeCLI --preset-listim Worker-Image (1.6.1) — nicht geraten (AGENTS Regel D). - ⚠️ Deploy bewusst zurückgehalten:
docker compose up -d --buildwürde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip abbrechen. Erst deployen, wenn der Job durch ist. Der 4K-Rohschnitt ist durchkeepOriginalgeschützt; danach reicht „Neu komprimieren" im UI, um mit dem richtigen Preset in 4K zu komprimieren. - Nebenbefund:
psgibt es im Worker-Image nicht (python-slim). Frühere Prüfungen auf laufende Rips perps | greplieferten deshalb still „nichts aktiv" — richtig geht es über/proc.
Vorheriger Stand: v3.11 — 4K-UHD GELÖST: Akira geht auf (25.07.2026)
-
🎉 Der Durchbruch: Nach Übernahme des Schlüsselspeichers öffnet
makemkvconauf der VM die Akira-UHD: „Operation successfully completed",TCOUNT:5, fünf Titel — identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine. -
Die echte Ursache — und sie ist eine andere als in v3.10:
makemkvconunter Linux ruft Disc-Schlüssel nie ab. Die Windows-Version tut es. Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc:Linux (Worker) Windows Verbindungen beim Disc-Öffnen keine einzige 185.84.108.20:443 Meldung 3338 „Downloading latest HK" nie ja _private_data.tar2048 B, 0 Schlüssel 6,4 MB, 604 Schlüssel Disc „volume key is unknown" geht auf Gegengeprüft mit leerem UND gefülltem Speicher, mit und ohne
--noscan, mitdev:/dev/sr0unddisc:0, mit gelöschterupdate.conf. Immer: keine Verbindung. Die Meldungsvorlage „Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im Linux-Binary — sie löst nur nie aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum, seit Jahren offen (t=25782, t=34022). -
⚠️ Richtigstellung zu v3.10 (direkt darunter): Dort steht, MakeMKVs Schlüssel-Kanal sei abgeschaltet. Das war falsch. Die Herleitung stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen (
hkdata.fairuse.org,hkdata.crabdance.com), die tatsächlich nicht mehr auflösen — MakeMKV benutzt sie aber längst nicht mehr. Der Dienst lebt, der Worker erreicht ihn sogar (Verbindungstest auf 185.84.108.20:443 erfolgreich); er wird unter Linux nur nie gefragt. Aufgedeckt hat das der Commander mit dem Einwand, unter Windows ginge es sofort. Alles in v3.10 Gebaute bleibt richtig und nötig — nur dieKEYDB.cfgist nicht der Haupt-, sondern der Ersatzweg. -
Gebaut — Schlüsselspeicher übernehmbar:
GET/POST /system/keystoreplus die Helfer inmakemkv_daten.py(beide Zwillinge). Der Rohkörper der Anfrage IST die Datei — binär, deshalb kein JSON und kein Base64. Die Prüfung lehnt einen Speicher ohnehkd_*.binab, sonst lädt jemand den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch und wundert sich, dass nichts passiert. -
Gebaut — UI: neuer Block „Disc-Schlüssel für 4K-UHD" über dem KEYDB-Block, mit Schlüssel-Anzahl, Upload und der Schritt-für-Schritt- Anleitung für den Windows-Umweg. KEYDB.cfg ist jetzt als Notnagel beschriftet. Die Worker-Plakette zeigt die Anzahl bekannter Schlüssel;
0heißt sichtbar „4K-UHD scheitert". -
Gebaut — ehrliche Texte: Der UHD-Fehlertext nennt jetzt den Windows-Weg und die Anzahl der Schlüssel dieses Workers. Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3 Stellen), Anleitung (2), README (3), KONZEPT §8 + §10, Modulkopf von
makemkv_daten.py, Worker-Dockerfile undmakemkv_key.py(dort stand: „Den AACS-Schlüssel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem Laufwerk" — gilt für Blu-ray, NICHT für UHD). -
So hältst du den Vorrat aktuell: Laufwerk an den Windows-PC, Disc in MakeMKV öffnen, dann
_private_data.taraus dem MakeMKV-Datenverzeichnis (Preferences → General) unter Einstellungen → System hochladen. Der Speicher der Windows-Installation liegt bereits auf der VM unter/srv/rippy/makemkv/. -
Offen: Der volle UHD-Rip inklusive Transcode-E2E ist noch nicht durch — belegt ist der Disc-Zugriff, nicht die komplette Kette bis zur fertigen Datei. Und ob sich der Abruf unter Linux doch anstoßen lässt, ist ungeklärt; der Code dafür ist im Binary vorhanden.
Vorheriger Stand: v3.10 — 4K-UHD: KEYDB.cfg statt Warten auf MakeMKV (25.07.2026)
- Der Befund (am 25.07. live auf der VM im Worker-Container nachgemessen — kein Verdacht, alles belegt): Eine 4K-UHD (Akira, MKB v76, Pressung Dezember 2020) scheitert mit „The volume key is unknown for this disc". Laufwerk und MakeMKV sind dabei in Ordnung: makemkvcon meldet „Using LibreDrive mode (v06.3)" und „Using direct disc access mode", liest die Disc und legt den AACS-Dump ab (Meldung 3332). Der Fehler liegt also NICHT an der Hardware.
- Die echte Ursache — MakeMKV fragt gar nicht erst: Das Debug-Log
geht ohne einen einzigen Netz-Versuch von „Loaded content hash table"
direkt auf „The volume key is unknown". Beweise:
/root/.MakeMKV/_private_data.tarenthielt nur die Index-Datei und KEINE einzigehkd_*.bin— es wurde also nie ein Schlüssel geladen. Auch mit erzwungener frischer Prüfung (update.confgelöscht, Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mitapp_UpdateEnable = "1"kam keiner. Und die im MakeMKV-Forum dokumentierten Schlüssel-Serverhkdata.fairuse.orgundhkdata.crabdance.comlösen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8 und 1.1.1.1). - Richtigstellung zu v3.3 (weiter unten korrigiert): Dort stand, die Ursache sei „Disc neuer als MakeMKVs Schlüssel-DB" und ein MakeMKV-Update werde das lösen. Das ist widerlegt — es gibt keine nachladbare Schlüssel-Datenbank mehr. Warten auf ein MakeMKV-Update hilft bei diesem Fehler nicht.
- Der einzige Weg, der heute funktioniert:
KEYDB.cfg— GROSS geschrieben (unter Linux case-sensitiv) im MakeMKV-Datenverzeichnis. Rippy macht diesen Weg jetzt begehbar, statt auf MakeMKV zu warten. - Gebaut — persistentes Datenverzeichnis:
docker-compose.ymlmountet${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}vom Host — im Worker auf/root/.MakeMKV, in der API auf/app/makemkv-data; beide Container bekommenMAKEMKV_DATA_DIR. Damit überlebenKEYDB.cfgund die AACS-Dumps jeden Rebuild.entrypoint.shschreibtsettings.confjetzt ergänzend statt zerstörend (sonst hätte der Beta-Key den Rest überbügelt) und setztapp_UpdateEnable = "1". - Gebaut — eine einzige Wahrheit über das Verzeichnis: neues
Zwillings-Modul
makemkv_daten.py(identisch indocker/api/unddocker/worker/) mit reinen Helfern — Status lesen, Inhalt prüfen, atomar schreiben, löschen, AACS-Dumps auflisten. Nur reine Funktionen, damit die Ampel sie ohne Postgres/Redis testen kann. - Gebaut — Bedienung im UI: Einstellungen → System zeigt den
KEYDB.cfg-Status (Pfad, Größe, Anzahl Disc-Einträge, Datum), nimmt die Datei über einen ganz normalen Datei-Dialog entgegen (der Browser liest sie und schickt den Text als JSON — serverseitig bewusst KEIN Multipart-Upload, es gibt keinpython-multipart, das würde die API beim Import töten), lehnt unplausiblen Inhalt mit deutschem Klartext ab, kann die Datei wieder entfernen und die AACS-Dumps zum Download anbieten. - Gebaut — man sieht endlich, was MakeMKV sagt:
parse_msg()inripping.pyplus Log-Callback intasks.pyschreiben MakeMKV-Meldungen ins Rippy-Log (gedrosselt: Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Der UHD-Fehlertext ist ehrlich neu geschrieben.caps.pymeldet zusätzlichkeydb: ja | nein | unbekanntje Worker. - Abgrenzung, die überall durchscheint: Rippy liefert KEINE
Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Rippy stellt
nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst mitbringt,
und zeigt ehrlich an, was dort liegt. Genau die Grenze zieht schon
docker/api/makemkv_key.py(Zeile 14) für den Beta-Key: das ist die Software-LIZENZ, nicht das Entschlüsseln oder Verteilen von Disc-Schlüsseln. - ⚠️ NOCH NICHT end-to-end bewiesen — ehrlich gesagt: Zum Zeitpunkt
dieser Änderung lag KEINE
KEYDB.cfgvor, die den Akira-Schlüssel enthält. Belegt sind der Befund oben und die neue Mechanik (Mount, Modul, Endpunkte, UI) — nicht ein erfolgreicher UHD-Rip. Der Nachweis steht aus und braucht eine echte Schlüssel-Datei.
Vorheriger Stand: v3.9 — Windows-Installer als echte .exe (Icon, kein Konsolenfenster) (24.07.2026)
- RippyWorkerSetup.exe ersetzt den .vbs/.bat-Weg (Commander-Einwand: .vbs ist abgekündigt + wird als gefährlich geflaggt). install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert: eingebettetes Rippy-Disc-Icon, KEIN Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). Vorgebaut auf Windows (deploy/worker-windows/build-exe.ps1) + committet — Windows-.exe geht nicht von Linux (Rippy-Host). API: GET /worker-setup/windows-exe. UI (Worker → Windows): „Installer herunterladen (.exe)" als Haupt-Weg. E2E bewiesen: von der VM geladen → Fenster öffnet, conhost-Zähler unverändert (kein Konsolenfenster), Icon eingebettet.
- Wichtig — friert nichts ein: Die .exe holt HandBrake zur Laufzeit (GitHub latest) und den Worker-Code live von Rippy. Nur bei Änderung der GUI (install-gui.ps1) neu bauen (build-exe.ps1), NICHT bei Tool-Updates.
- Update-Story dokumentiert (Commander-Frage): MakeMKV → .env-Bump + Rebuild (Update-Check zeigt es); HandBrake Docker = Debian-stabil, native Worker = latest beim Installieren.
Vorheriger Stand: v3.8 — Grafischer Windows-Installer + Versionslage klar (24.07.2026)
- Grafischer Windows-Installer (statt CLI): install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only) — Fenster mit Feldern (Rippy-IP, Worker-Name, Autostart) + Install-Knopf mit Live-Log + „Worker starten". Gleiche Schritte wie der CLI-Installer (Worker-Code, HandBrake latest, venv, Tray/Start/Uninstall). UI (Worker → Windows): Knopf „Grafischen Installer herunterladen (.bat)" — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP erzeugt, Doppelklick lädt+startet die GUI von Rippy (GET /worker-setup/windows-gui). CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative. Bewiesen: GUI-Fenster öffnet sauber auf dem Commander-PC (Titel „Rippy Encoding-Worker - Installation").
- Werkzeug-Versionslage exakt dargestellt (Commander-Wunsch): System-Tab erklärt jetzt klar — MakeMKV aktualisierbar (wichtig wegen Schlüssel-DB), HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil (1.6.1, KEIN Alarm mehr), native Worker holen die neueste. Update-Check zeigt MakeMKV mit „✓ aktuell" bzw. Update-Befehl, HandBrake neutral als Info.
Vorheriger Stand: v3.7 — Drei Praxis-Bugs (Mounts, HandBrake, Encoder-Wahl) (24.07.2026)
Alle drei live auf der VM verifiziert:
- Speicher-Mounts robust: Ein toter CIFS-Mount (NAS weg/Rebuild) war
mounted:false, verschwand aus „Verfügbare Ziele" und ließ sich nicht neu
anlegen („Name existiert"). Jetzt:
reachable-Status (boundedtimeout 3 ls— Endpoint lädt in 0,014 s statt 10 s),umount -l-Fallback,reparieren()(lazy abhängen + frisch mounten), Re-Add repariert statt 409, POST /storage-mounts/{name}/repair, eigene „Netzwerk-Mounts"-Liste im UI mit Status + Reparieren/Entfernen. Bewiesen: Reparatur desrippy- Mounts → mounted:true, writable:true. - HandBrake-Versionen konsistent: Windows-Installer zieht dynamisch die neueste (GitHub latest) — bewiesen: HandBrake 1.11.2 installiert (statt fest 1.9.2). Update-UI erklärt: Docker = Debian-stabil (bewusst älter), Windows = neueste. Nebenbei ein latenter Installer-Bug gefixt: PowerShell 5.1 liest .ps1 als ANSI — ein Gedankenstrich zerschoss das Skript → install.ps1 ist jetzt ASCII-only.
- Encoder-/Worker-Wahl beim Rip: Celery
worker_direct=True, gezieltes Routing (transcode_queue) mit sicherem Fallback auf die geteilte Queue. Bewiesen mit ping_worker: Task landet exakt beim gewählten Node. Dropdown im Rip-Dialog ab 2 Online-Workern. Node-Zuordnung disambiguiert bei mehreren Workern pro Host. Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles) gar nicht weiter. ⚠️ Gezieltes Routing braucht AKTUELLEN Worker-Code (worker_direct) — ein vor dieser Version installierter Remote-Worker pingt zwar, konsumiert aber seine Direkt-Queue nicht → neu installieren. - Voller Transcode-E2E weiterhin durch die UHD-Key-Lage blockiert (keine entschlüsselbare Disc) — die Routing-Mechanik ist per ping_worker bewiesen.
Vorheriger Stand: v3.6 — Design 2.0 gelandet + Ein-Branch-Umstellung (24.07.2026)
- Design 2.0 ist in
main(von Gemini umgesetzt): UI von 428theme === 'dark'-Ternaries auf Tailwind-dark:+ UI-Primitives (components/ui/,lib/design.ts) umgebaut, „Cinematic Cinema OS"-Look. Ampel grün (49 Tests, Ruff, Vite-Build), Live auf der VM. - Nur noch EIN Branch:
main(Commander-Entscheid). Derstable-Zwischenbranch samt Grün-Gate ist abgeschafft — er war vestigial, weil die VM ohnehin ausmaindeployt. Konsequenzen:- ci.yml: Beförderungs-Schritt raus, die Ampel PRÜFT nur noch.
- deploy.sh: nutzt
mainstattstable. - AGENTS §C / README / DESIGN-Briefing entsprechend umgeschrieben.
- Gelöschte Branches:
stable,design-2.0(gemergt),kernumbau-2026-07-23(alt).
- Deploy-Weg ab jetzt: push → Ampel grün prüfen → auf der VM
git pull(in ~/projects/rippy) bzw../deploy.sh.
Vorheriger Stand: v3.5 — Track-Tabelle, nativer Windows-Worker, Anleitungs-Tab (24.07.2026, Claude)
- Volle Titel-Auswahl vor dem Rip: „Disc scannen" im Rip-Dialog → Worker-Task scan_tracks (makemkvcon info; Ergebnis via settings-Tabelle 'tracks:', UI pollt) → Tabelle mit Checkbox/Dauer/Größe/Kapiteln, Vorauswahl ab 5 min. Gewählte Titel gehen als meta.titles in den Job; der Worker rippt sie einzeln (makemkvcon kann pro Aufruf nur einen Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser mit Tests (apdefs-Attr 8/9/11).
- Nativer Windows-Worker (ohne Docker!): Einstellungen → Worker bietet
jetzt ZWEI Varianten — Linux (Docker, wie gehabt) und Windows (nativ,
braucht nur Python). Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst:
GET /worker-setup/windows liefert install.ps1, /worker-setup/paket den
Worker-Code als Zip (beides liegt via api-Dockerfile im Image).
install.ps1: venv + Abhängigkeiten, HandBrakeCLI 1.9.2 vom offiziellen
GitHub-Release (URL verifiziert), start-worker.bat (celery -Q transcode
--pool=solo), optional -Autostart (schtasks onlogon). tasks.py lädt auf
Windows ohne fcntl (Import-Guard); rip_disc ist dort hart verriegelt.
Für echte Transcodes übersetzt RIPPY_PATH_MAP die Container-Pfade aufs
Netzlaufwerk (pfad_lokal, mit Tests) — Voraussetzung bleibt eine
Freigabe der Rippy-Ablage (derselbe offene Infra-Punkt wie beim
Linux-Remote-Worker/AI-Box).
E2E-BEWEIS (24.07., Commander-PC): Installer in einem Rutsch
durchgelaufen (venv, Abhängigkeiten, HandBrakeCLI 1.9.2), Worker
gestartet und in Rippy erschienen:
test-windows-nativ | online: True | HandBrake: 1.9.2 | IP: 192.168.178.98— echte LAN-IP, Celery-Ping grün. Testeintrag danach wieder entfernt. - Tray-Symbol + rückstandsfreie Deinstallation (v3.5.1, bewiesen):
tray.py (pystray/Pillow, nur Windows-Worker) — Disc-Symbol neben der
Uhr mit Status, Start/Stopp, „Rippy öffnen", Log, Beenden; Celery läuft
als Kind ohne Konsolenfenster. install.ps1 erzeugt start-tray.bat
(empfohlen), start-worker.bat (Debug) und uninstall.ps1. E2E bewiesen
auf dem Commander-PC: Frisch installiert → Tray + celery-Kind liefen →
tray-testonline in Rippy → uninstall.ps1 -Force stoppte alle Prozesse, meldete den Worker per DELETE /workers/{name} ab und löschte den Ordner restlos (danach: 0 Prozesse, Ordner weg, in Rippy nur noch rippy-hauptworker). - Anleitungs-Tab im UI: kompletter Selbsterklärer (Disc-Weg, Serien, NAS, Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
- Design 2.0 kommt bewusst in eine FRISCHE Session (Commander-Entscheid) — Infrastruktur steht (darkMode 'class'), reine Konvertierungsarbeit.
Vorheriger Stand: v3.4 — Restefeger: der Ideen-Katalog ist abgearbeitet (24.07.2026, Claude)
Commander-Entscheid: AUTH IST KOMPLETT RAUS (Heimnetz-only; das UI hatte nie einen Login, die Endpoints waren Placebo, passlib/bcrypt brach die Ampel). /token + /api-keys + auth.py + Abhängigkeiten entfernt, JWT_SECRET_KEY ist keine Pflicht mehr — der Schnellstart läuft ohne .env-Zwang. KONZEPT §10.
Neu in v3.4 (Details in ROADMAP Etappe 15):
- Serien-Flow: Rip-Dialog fragt Serienname + Staffel → Ablage
<Serie>/Season NN, tvshow.nfo/poster im Serien-Ordner, und die Episoden werden per Laufzeitabgleich (TMDB) erkannt und benannt („Serie S01E02.mkv") — nur bei eindeutiger Zuordnung, sonst ehrliches Log. Komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten. - Jellyfin/Emby-Refresh nach jedem fertigen Rip (URL/API-Key + Test-Knopf in Einstellungen → Ripping) — Disc rein, Film erscheint im Server, null Klicks dazwischen.
- Duplikat-Warnung per Disc-Fingerabdruck (Karte zeigt „bereits gerippt", Vollautomatik überspringt).
- „Nur Hauptfilm" funktioniert jetzt wirklich (Info-Lauf → längster Titel; pro Rip im Dialog wählbar). Vorher wirkungsloses Setting.
- OMDb-Treffer werden eingedeutscht (TMDB /find über die IMDb-ID).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export.
- Metadaten-Seite entfernt (Korrektur-Popup ist der einzige Weg) samt Placebo-Endpoints; Doppel-Jahr „(2009) (2009)" gefixt.
- Remote-Worker-Blocker behoben: redis/postgres waren NIE veröffentlicht — Ports 6379/5432 jetzt offen, API_URL für Worker gesetzt. Damit sind AI-Box/Windows-Worker überhaupt erst anschließbar.
Bewusst offen (ROADMAP „Ideen-Katalog (Rest)"): volle Track-Tabelle, nativer Windows-Worker (braucht Testlauf auf Ziel-Hardware), Design-2.0- Konvertierung (Infrastruktur steht), AI-Box-NFS-Export, Kodi-Refresh.
Vorheriger Stand: v3.3 — Praxis-Feedback-Runde (24.07.2026, Claude)
Zwei echte Bugs mit Beweis gefixt:
- SMB-Mount „Unable to apply new capability set": mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an — die fehlt in Dockers Default-Caps. Auf der VM
reproduziert (Bounding-Set a82425fb, Bit 2 fehlt) und mit
cap_add: DAC_READ_SEARCHbewiesen behoben (docker-compose.yml). - TMDB fiel still aus: Der Client konnte nur v4-Bearer-Tokens — der eingetragene übliche v3-Key (32 Hex) bekam still 401, Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide Key-Arten (ist_v4_token, mit Tests); Einstellungen → APIs hat „Verbindung prüfen" mit Live-Status je Quelle (am Cache vorbei).
Neu in v3.3:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ (classify ≥ 55 GiB, beide detection.py, Tests): eigene Badge-Farbe überall, Prescan-Label „4K UHD".
- UHD-Kette diagnostiziert (Nachtrag, gleicher Tag): Der BU40N-Flash IST
erledigt — makemkvcon meldet „Using LibreDrive mode (v06.3)". Der
Summer-Wars-Fehlschlag lag NICHT am Laufwerk, sondern an „The volume key
is unknown" — auf der VM mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4
reproduziert. Konsequenzen:
MakeMKV auf 1.18.4 gehoben (Scan-Hänger durch überall genutztes
--noscan umgangen, auf der BU40N sauber gelaufen; URL-Base → /download),
run_makemkv reicht kritische Meldungen (volume key/Key abgelaufen) in
den Fehlertext durch, UHD-Klartext unterscheidet jetzt „Laufwerk kann
kein UHD" von „Disc-Schlüssel fehlt" inkl. Forum-Dump-Hinweis
(MakeMKV speichert den AACS-Dump automatisch unter /root/.MakeMKV/).
⚠️ Korrigiert am 25.07.2026 (siehe v3.10 ganz oben): Die hier
ursprünglich genannte Erklärung „die Disc ist neuer als MakeMKVs
Schlüssel-DB, ein MakeMKV-Update löst das" ist FALSCH. Nachgemessen:
MakeMKV hat gar keine nachladbare Schlüssel-DB mehr und versucht auch
keinen Online-Abruf; die alten Schlüssel-Server sind tot. Der Weg zum
Ziel heißt
KEYDB.cfg, nicht „warten auf die nächste Version". - Vollautomatik (Einstellungen → Ripping): Disc erkannt → Rip startet ohne Popup in den passenden Schnellwahl-Ordner (Serie/Film/Musik).
- Job-Verwaltung: „Neu komprimieren" nur noch, wenn Rohdaten wirklich daliegen (can_retry); Jobs einzeln löschbar (Papierkorb) + „Erledigte aufräumen" mit Bestätigungs-Dialog — Dateien bleiben immer liegen.
- „Alle herunterladen" im Job-Detail (gestaffelte Einzel-Downloads — bewusst kein Server-seitiges 40-GB-Zip).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (compose: rippy-hauptworker; Remote-Worker: frei wählbar) — fixt zugleich die Offline-Leichen nach Rebuilds; IP + Container-ID werden mit angezeigt, verwaiste Einträge sind löschbar (DELETE /workers/{name}). Online-Abgleich läuft jetzt über info.hostname.
- Disc-Karte: „Quelle: TMDB/OMDb/MyAnimeList · xx % sicher" statt des nackten „Übereinstimmung xx %"; TMDB-Metadaten sind Deutsch (language= de-DE war schon überall dran — sie kamen nur nie an, siehe Key-Bug).
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video / Audio-CD / Allgemein) + Klartext: alle Tonspuren & Untertitel bleiben erhalten (--all-audio/ --all-subtitles) — wichtig für Anime.
- Ordner-Verwaltung (Ex-„Dateibrowser") ist jetzt beschriftet, erklärt und standardmäßig eingeklappt.
- Docker-Pflicht beim Worker: ehrlich im UI beantwortet; nativer Windows-Dienst steht als Ausbaustufe in der ROADMAP (Ideen-Katalog).
Vorheriger Stand: v3.2 — Universal-Komfort-Runde + Ampel entrostet (24.07.2026, Claude)
Wichtigster Befund zuerst: die Ampel war seit dem 23.07. ROT und stable
hing 10 Commits hinter main — deshalb kam nichts Neues mehr auf die VM.
Zwei Ursachen, beide behoben:
- bcrypt ≥ 4.1 bricht passlib 1.7.4 (
__about__entfernt → Selbsttest wirft „password cannot be longer than 72 bytes") → bcrypt==4.0.1 gepinnt. - Der cache_keys-Test kannte den Disc-Fingerprint im Prescan-Key (23.07.) nicht → Test an das echte Format angepasst + Fingerprint-Testfall dazu.
Neu in v3.2 (Commander-Sammelauftrag, alles mit Tests / Vite-Build grün):
- Media-Server-Integration: Setting
mediaServer(Wizard + Einstellungen → Ripping): Zielordner „Titel (Jahr)" statt Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi zusätzlich movie.nfo/tvshow.nfo + poster.jpg (Worker: medien.py). Plex = nur Benennung. Job speichert Disc-Metadaten jetzt mit (jobs.meta, Migration). - Benachrichtigungen ECHT: notify.py in API+Worker (Discord/Slack/ntfy/ generisch, Erkennung an der URL) — das Feld war vorher ein Placebo. Meldung bei fertig/fehlgeschlagen/abgebrochen; Anleitung + „Test senden" im UI.
- SMB-Scan-Fix: „NT_STATUS_ACCESS_DENIED" heißt jetzt im Klartext „Gast- Abfrage verweigert → Benutzer/Passwort eintragen"; Credential-Felder stehen im UI VOR dem Auflisten-Knopf. NAS-Ziel-Anlage quittiert per Toast.
- 4K-UHD-Vorsorge: Arbeitsverzeichnis
workDirkonfigurierbar (auf NAS-Freigabe legbar), Platz-Check per Disc-Größe (ioctl) VOR dem Rip mit Klartext-Abbruch statt voller Platte bei 40 GB. - Einstellungen → System: Werkzeug-Versionen je Worker (MakeMKV/HandBrake, ENV MAKEMKV_VERSION im Image), Key-Quelle (ui/env/keiner), freier Platz; MakeMKV-Beta-Key im UI pflegbar — gilt ab dem nächsten Rip, ohne Rebuild.
- Job-Detail-Popup (Klick auf Titel in „Neueste Jobs"): Poster, Jahr, Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler (GET /jobs/{id}/detail).
- Download fertiger Rips im Browser: „Download"-Knopf bei fertigen Jobs (Aktion-Spalte) → Dateiliste mit Größen im Detail-Popup, Stream via GET /jobs/{id}/files/{name} (Pfad-Validierung strikt unter /app/media, realpath-Check gegen Symlink-Ausbrüche) — vorher nur per scp erreichbar.
- UI-Feedback: Toast-System (ToastContext, ploppt oben rechts), drehende Refresh-Knöpfe, Logs-Pills um Warnung/Fehler ergänzt, Datei-Browser zeigt jetzt auch DATEIEN (grau, mit Größe) — der „leere" Bluray-Ordner war voll.
- Favicon (Disc, Indigo-Verlauf) + Footer „Created with ❤️ by LucyAI, Claude and KrBrZ".
- Doku: README (Media-Server, Benachrichtigungen, UHD-Arbeitsverzeichnis, „Rippy woanders bereitstellen"), ROADMAP Etappe 13 + Ideen-Katalog, KONZEPT-Fortschreibungen (Abschnitt 10), AGENTS-Stand.
Nächste Schritte: unverändert die Fäden aus v3.1 (unten) + Ideen-Katalog in der ROADMAP (Serien-Flow, Duplikat-Warnung, Jellyfin-Refresh, Auth).
Vorheriger Stand: v3.1 — E2E BEWIESEN + Universal-Runde (24.07.2026, Claude)
Der Beweis steht: Evangelion 2.22 (BD-50) komplett durch die Kette — erkannt → verlustfrei gerippt (43 GB, LibreDrive) → H.264-komprimiert → 4,8 GB Endergebnis (Hauptfilm 3,3 GB + 4 Extras), Rohdaten automatisch gelöscht. Retry-transcode dabei live bewiesen (x265 war auf 4 vCPUs zu lahm → Abbruch + Neustart mit H.264 OHNE Neu-Rip).
Seit v3.0 dazugekommen (alles deployt, Ampel grün):
- Korrektur-Flow: „Nicht korrekt?!"-Popup an der Disc-Karte; Suche über alle Quellen (GET /metadata/search), Wahl wird 30 Tage per Disc-Fingerabdruck gemerkt (POST /metadata/override)
- Metadaten-Kette: BD-Klartext-Titel via ro-Mount (bdmt_*.xml), Jikan/MAL (keyless, Ähnlichkeits-Score), OMDb-Qualitäts-Gate, Wort-Strip-Degradation, ehrliches Cache-TTL (unknown nie cachen)
- Worker-Verwaltung (Einstellungen → Worker): Live-Erreichbarkeit (Celery-Ping + Minuten-Herzschlag), Copy-Paste-Anbindung neuer Maschinen
- Speicherziele: SMB-Freigaben-Auflistung, Schreibtest beim Mount, lokaler Ordner-Browser + mkdir; Mounts via UI (CAP_SYS_ADMIN + rshared)
- First-Run-Wizard, Job-Abbruch (kooperativ), Transcode als eigener
Task auf Queue
transcode(Basis Remote-GPU-Worker), ruff.toml gepinnt
Nächste Schritte: AI-Box als VAAPI-Transcode-Worker (VCN4; NFS-Export
nötig, deploy/remote-transcode-worker.yml) · TMDB-Key eintragen ·
Arcane-GitSync-Binding auf stable (aktuell Notfall-Deploy-Weg) ·
Metadaten-Seite entfernen, wenn Popup abgenommen · Jellyfin-Postprocessing
an Worker · Auth vor schreibende Endpoints · MAKEMKV_APP_KEY erneuern
(~Ende Juli, Forum t=1053).
Vorheriger Stand: v3.0 — Kernumbau (23.07.2026, Claude)
Der Zweck existiert jetzt wirklich. Komplett-Audit ergab: „Disc rein → gerippt raus" hatte nie einen Code-Pfad (Details in ROADMAP Etappe 11).
Kernpunkte des Umbaus:
- Rip-Kette komplett neu: POST /jobs → Celery → Worker (MakeMKV 1.18.4 verlustfrei, Etappe 10) → Postgres-Job-Status → UI. CD weiter via abcde.
- Disc-Erkennung über Kernel-ioctls (CDROM_DISC_STATUS + Größe), Watcher pollt statt udev (im Container gibt es kein udev).
- UI: echter Vite-Build hinter nginx mit /api-Proxy — vorher Dev-Server und hartkodiertes localhost:8000 (deshalb waren nie Laufwerke zu sehen).
- Compose: Laufwerk als devices: (Bind-Mounts gaben EPERM), Ausgabe auf media-Volume (vorher /output → nicht gemountet + read-only-Falle).
- Placebos entfernt: Mock-Logs, toter SSE-Stream, udevadm-Discovery, 14 Troubleshooting-Altdateien (ARCAN-*.md, Setup-Skripte, udev-Rules).
Hardware-Kette (23.07.): Laufwerk (Verbatim 4K BD RW, BU40N 1.05) hängt am
Proxmox-Host; LPM-Quirk usbcore.quirks=18a5:0428:k gefixt die Serien-Disconnects
(reboot-fest in GRUB). VM 106 bekommt es per USB-Passthrough host=18a5:0428.
⚠️ Firmware 1.05 kann KEIN UHD-Ripping (verschlüsselt) — Crossflash auf 1.03-MK
ist der dokumentierte Weg, separater Faden. DVD/BD normal geht.
Offen: E2E mit echter Disc · Jellyfin-Post-Processing an Worker anbinden · Auth vor schreibende Endpoints · MAKEMKV_APP_KEY in Arcane-Env pflegen (monatlich).
Vorheriger Stand
v1.10 — Complete Dark Mode Implementation (22.07.2026)
Rippy läuft auf Arcane VM (192.168.178.162):
- ✅ Arcane WebUI: http://192.168.178.162:3552
- ✅ Rippy UI: http://192.168.178.162:80
- ✅ Rippy API: http://192.168.178.162:8000
- ✅ Theme Context ausgelagert (App.tsx → ThemeContext.tsx + useDarkMode.ts)
- ✅ Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht
- ✅ Cache Key Centralization (cache/keys.py)
- ✅ Dark Mode mit Theme-Toggle und localStorage persistence (UI-Only)
- ✅ Alle UI-Komponenten komplett auf Dark Mode aktualisiert:
App.tsx,Dashboard.tsx,Settings.tsx,MetadataPreview.tsx
- ✅ Sidebar Navigation mit Dark Mode Support
- ✅ Einstellungen-Page mit Tab-Struktur
- ✅ Doppelte Arcane-Einträge behoben (
rippystattRippy) - ✅ Import-Fixes (relative → absolute Imports)
- ✅ Git Sync in Arcane konfiguriert
- ✅ Commit:
d2fb281— Complete Dark Mode Implementation
Docker-Container
| Container | Port | Status |
|---|---|---|
| rippy-api | 8000 | Healthy |
| rippy-worker | - | Running |
| rippy-ui | 80 | Running |
| rippy-postgres | 5432 | Healthy |
| rippy-redis | 6379 | Healthy |
Features
- ✅ Etappe 3: SQLite-Cache, TMDB/MusicBrainz/TheTVDB Clients, Pre-Scan, Metadaten-Preview
- ✅ Etappe 4: Jellyfin-Formatierung (NFO-Generator, Image-Downloader)
- ✅ Etappe 5: JWT-Auth (15min/7T), Rate-Limiting (100/min), API-Key-Management
- ✅ Etappe 6: Docker read_only, tmpfs, healthchecks, minimale Images
- ✅ Etappe 7: API UI Modernisiert, Import-Fixes, Doppelte Einträge behoben
- ✅ Etappe 8: Dark Mode mit Theme-Toggle, Separation of Concerns
- ✅ Etappe 9: Complete Dark Mode Implementation (alle UI-Komponenten)
- ✅ Dokumentation: README, KONZEPT.md, ROADMAP.md, SAVEPOINT.md
Nächste Schritte
- Job-Verlauf UI (aktuell nur leere Listen)
- TMDB API Schlüssel in Arcane Environment konfigurieren
- Proxmox LXC Template
- Ansible Playbooks
SoC Refactoring — Abgeschlossen (Etappe 9)
- ✅ Theme-Context: Theme-Logik aus App.tsx ausgelagert
- ✅ Dark Mode Utility: useDarkMode Hook implementiert
- ✅ Component-Struktur: Dark Mode props von inneren Komponenten versteckt
- ✅ Config Validation: TMDB-API-Key ist Pflicht
- ✅ Cache Key Centralization: cache/keys.py erstellt
- ✅ CD-Ripping: abcde-Integration implementiert
Git-Log
d2fb281 - fix: complete dark mode implementation with all UI components
43dfce5 - feat(ui): implement dark mode with theme toggle
rippy-ui-modern - UI Modernisiert & Import-Fixes
3d87c8c - Dokumentation aktualisiert
bdb9f8d - SAVEPOINT v1.5: Sicherheit abgeschlossen
efa642e - Etappe 6: Sicherheit
v2.0 — Fix-Runde nach externem Code-Review (22.07.2026, Claude)
Alle Befunde des Reviews behoben, echte Tests eingeführt, Ampel-CI aktiv.
Gefixt:
- Metadaten-Preview WIEDERHERGESTELLT: Beim SoC-Refactoring hatte ein Stub-Paket die echte prescan-Implementierung überschattet — die Preview lieferte immer „Unknown Disc". Echte Logik liegt jetzt im Paket, tote Altmodule (cache.py, prescan.py flach) gelöscht.
- Fortschrittsmeldung: Celery
update_statestatt Aufrufe eines nie existierenden Tasks;self.send_task(erfundene API) entfernt. - abcde-Kommando korrigiert (
-owar doppelt → CD-Ripping war nie funktionsfähig); Zielverzeichnis jetzt via OUTPUTDIR-Config; Kommando-Bau als testbare Funktion. - JWT: fester Schlüssel PFLICHT (kein Zufalls-Fallback pro Prozess mehr); Logout blacklistet wirklich; Cleanup löscht nur Abgelaufene (vorher: alles).
- main.py: crashende Endpoints repariert (fehlende Imports Path/secrets,
nicht existentes api_keys-Dict → ratelimit-Store), Audio-
year-Bug, Admin-Zugang aus .env statt hartkodiert. - Ruff komplett grün (29 Funde), package-lock.json committet.
- Tests: test_auth, test_cache_keys, test_ripping_helpers (der giftige test_health-Placebo ist raus).
✅ ENTSCHIEDEN (22.07. abends): Das KONZEPT gilt — MakeMKV kommt
MakeMKV lossless (Muss-Feature) wird umgesetzt — als eigene Etappe 10 in der ROADMAP (Worker-Container + makemkvcon + Beta-Key, in Zed zu bauen, E2E mit echter Disc). Bis dahin bleibt HandBrake als SICHTBARER Übergang aktiv — jede*r weiß: aktuell wird transkodiert, nicht verlustfrei gesichert.
Deploy-Weg seit 22.07. abends: GRÜN-GATE (vollautomatisch)
Push auf main → Ampel prüft → grün → CI befördert auf Branch stable →
Arcane-GitSync zieht stable und deployt. Rot deployt NIE. ./deploy.sh
ist nur noch der Notfall-Hebel; SSH zur VM bleibt als Fallback erlaubt.