Files
rippy/docker/worker/tasks.py
T
Hitonabi 8bb075c656
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll
auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik
eingeschaltet ist."

Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies
Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim
Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl
eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war.

- RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten",
  gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
  freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert
  wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen
  direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe.
- POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel
  (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die
  Job-Metadaten.
- _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips ->
  Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was
  bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im
  Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so.
- posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer
  Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der
  uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter
  Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr
  griff - lokal als Testfehler aufgefallen.
- Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:59:37 +02:00

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Python
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"""Rip- und Transcode-Tasks — bewusst GETRENNT (23.07.2026, Basis für Etappe 12/20).
Warum zwei Tasks: Rippen braucht das Laufwerk (läuft immer lokal), Kompression
braucht nur CPU/GPU + Zugriff auf die Rohdatei. Als eigener Celery-Task auf der
Queue "transcode" kann die Kompression damit auch ein Remote-Worker mit GPU
übernehmen (optionales Add-on) — und fehlgeschlagene Kompressionen lassen sich
neu anstoßen, ohne die Disc neu zu rippen (POST /jobs/{id}/retry-transcode).
Zwei Stufen (Commander-Entscheid 23.07.): MakeMKV rippt verlustfrei (einziger
Weg durch AACS — HandBrake kann verschlüsselte Discs nicht lesen), HandBrake
komprimiert danach auf Arbeitsgröße. Die Rohdatei liegt nur temporär in
/app/temp und wird nach Erfolg gelöscht (Setting keepOriginal behält sie).
"""
import glob
import json
import os
import posixpath
import shutil
import requests
import db
import makemkv_daten
import medien
import notify
from celery_app import celery_app
# fcntl gibt es nur unter Linux — der NATIVE Windows-Transcode-Worker
# (deploy/worker-windows) lädt dieses Modul auch, bedient aber nur die
# transcode-Queue. Rippen ohne detection ist unten hart verriegelt.
try:
from detection import detect_disc_type, disc_size_bytes
except ImportError: # Windows: kein fcntl
detect_disc_type = None
disc_size_bytes = None
from ripping import (
RIP_OUTPUT_DIR,
RipAbbruch,
lies_datei_dauer,
lies_titel_info,
preset_fuer,
rip_cd,
rip_video,
run_handbrake,
)
API_URL = os.getenv("API_URL", "http://api:8000")
def _transcode_queue(node: str):
"""Ziel-Queue für die Kompression (siehe celery_client.transcode_queue):
gewählter Worker via worker_direct, wenn online — sonst geteilte Queue."""
if not node:
return "transcode"
try:
from celery.utils import worker_direct
antworten = celery_app.control.ping(timeout=1.0) or []
online = {k for antwort in antworten for k in antwort.keys()}
if node in online:
return worker_direct(node)
except Exception:
pass
return "transcode"
def pfad_lokal(pfad: str, mapping: str = None) -> str:
"""Übersetzt Rippy-Container-Pfade für native Worker (pure Funktion).
Der native Windows-Worker sieht /app/temp und /app/media nicht — er
mountet Rippys Freigabe als Netzlaufwerk und setzt RIPPY_PATH_MAP,
z. B. "/app/media=Z:\\media;/app/temp=Y:\\temp". Ohne Mapping (Docker-
Worker: identische Mounts) kommt der Pfad unverändert zurück.
"""
mapping = mapping if mapping is not None else os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", "")
if not pfad or not mapping:
return pfad
for paar in mapping.split(";"):
if "=" not in paar:
continue
quelle, ziel = paar.split("=", 1)
if quelle and pfad.startswith(quelle):
rest = pfad[len(quelle):]
if "\\" in ziel:
rest = rest.replace("/", "\\")
return ziel + rest
return pfad
RAW_DIR = os.getenv("RAW_DIR", "/app/temp/raw")
MEDIA_ROOT = "/app/media"
def _zielbasis(target_dir, disc_type: str) -> str:
"""Ablagebasis: vom Nutzer gewähltes Ziel (validiert) oder Standard."""
if target_dir:
normalisiert = os.path.normpath(target_dir)
if normalisiert.startswith(MEDIA_ROOT):
return normalisiert
return os.path.join(RIP_OUTPUT_DIR, disc_type)
def _arbeitsverzeichnis(einstellungen: dict, job_wahl: str = "") -> str:
"""Basis für Roh-Rips. Reihenfolge: Wahl DIESES Rips → UI-Setting
`workDir` → Container-Default /app/temp/raw.
Hintergrund (Commander 24.07.): Die VM-Platte (150 GB) reicht für BD-50,
aber eine 4K-UHD (bis 100 GB roh + Kompression daneben) sprengt sie —
das Arbeitsverzeichnis muss deshalb auf ein großes Ziel umlegbar sein.
Pro Rip wählbar seit 25.07.2026 (Commander-Wunsch): beim „Rippen starten"
entscheidet man je Disc, wo die Rohdaten landen. Das Setting bleibt der
Standard — und ist damit der Wert, der bei Vollautomatik-Rips greift, bei
denen niemand gefragt wird.
"""
# posixpath statt os.path: Das sind IMMER Container-Pfade (/app/media/...),
# auch wenn ein nativer Windows-Worker dieses Modul lädt — der übersetzt
# sie erst später mit pfad_lokal(). os.path.normpath macht unter Windows
# Backslashes daraus, und dann greift die MEDIA_ROOT-Prüfung nicht mehr.
for kandidat in (job_wahl, einstellungen.get("workDir")):
wert = (kandidat or "").strip()
if wert:
normalisiert = posixpath.normpath(wert)
if normalisiert.startswith(MEDIA_ROOT):
return normalisiert
return RAW_DIR
def _frei_bytes(pfad: str) -> int:
"""Freier Platz am Pfad (nächster existierender Elternordner zählt)."""
kandidat = pfad
while kandidat and not os.path.exists(kandidat):
kandidat = os.path.dirname(kandidat)
try:
return shutil.disk_usage(kandidat or "/").free
except OSError:
return -1
def _platz_pruefen(pfad: str, benoetigt: int, zweck: str) -> str:
"""Gibt eine Klartext-Fehlermeldung zurück, wenn der Platz nicht reicht —
sonst leeren String. VOR dem Rip geprüft: eine volle Platte nach 40 GB
ist der teuerste Fehlschlag, den es gibt."""
frei = _frei_bytes(pfad)
if frei < 0 or benoetigt <= 0:
return "" # unbekannt → nicht raten, lieber rippen lassen
if frei >= benoetigt:
return ""
return (
f"Zu wenig Platz für {zweck} in {pfad}: "
f"{frei / 1024**3:.1f} GB frei, benötigt ~{benoetigt / 1024**3:.1f} GB. "
"Abhilfe: anderes Ziel wählen oder das Arbeitsverzeichnis unter "
"Einstellungen → Verarbeitung auf eine große Freigabe legen."
)
def _makemkv_key_anwenden(einstellungen: dict) -> None:
"""MakeMKV-Beta-Key aus den UI-Einstellungen aktivieren (schlägt Env).
Damit ist der Monats-Key ohne Rebuild/Neustart aktualisierbar
(Einstellungen → System). Format wie entrypoint.sh: settings.conf.
Ergänzend statt überschreibend (Befund 25.07.2026): das Datenverzeichnis
ist jetzt persistent, und hier stand vorher ein open(..., "w") — das warf
vor JEDEM Rip alles andere aus der settings.conf, z. B. app_UpdateEnable
aus dem entrypoint. Beide Schreiber müssen gleich arbeiten, sonst kommt
der Fehler beim nächsten Rip still zurück.
"""
key = (einstellungen.get("makemkvAppKey") or "").strip()
if not key:
return
pfad = os.path.join(makemkv_daten.DATEN_DIR, "settings.conf")
try:
os.makedirs(makemkv_daten.DATEN_DIR, exist_ok=True)
try:
with open(pfad, encoding="utf-8", errors="replace") as f:
alt = f.read()
except OSError:
alt = ""
with open(pfad, "w", encoding="utf-8", newline="\n") as f:
f.write(makemkv_daten.settings_conf_zusammenfuehren(alt, key))
except OSError as e:
db.add_log("warning", "worker", f"MakeMKV-Key konnte nicht gesetzt werden: {e}")
def _ordner_groesse(pfad: str) -> int:
"""Belegter Platz eines Ordners in Bytes (0, wenn nicht lesbar)."""
summe = 0
for wurzel, _, dateien in os.walk(pfad):
for name in dateien:
try:
summe += os.path.getsize(os.path.join(wurzel, name))
except OSError:
pass
return summe
def _original_aufheben(job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str) -> None:
"""Roh-Rip zusätzlich aufheben — darf den Job NIEMALS scheitern lassen.
Befund 25.07.2026 (Akira-UHD, echter Schaden): Hier stand ein nacktes
shutil.move(). Arbeitsverzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel
(/app/media, Bind-Mount) sind VERSCHIEDENE Dateisysteme — os.rename
scheitert dort mit EXDEV, und shutil.move fällt auf Kopieren zurück. Damit
lief eine 74-GB-Vollkopie auf dieselbe Platte an, bis sie mit ENOSPC voll
war. Ergebnis: Platte 100 % voll, Worker-Container startete nicht mehr —
und der Job wurde als FEHLGESCHLAGEN markiert, obwohl die komprimierte
Datei längst fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur „nichts da".
Deshalb dreifach abgesichert: Platz vorher prüfen, Fehler abfangen, und im
Zweifel die Rohdatei einfach liegen lassen, wo sie ist.
"""
ziel_original = os.path.join(final_dir, "original")
try:
# Liegt beides auf demselben Dateisystem, ist es ein reines Umhängen —
# sofort fertig, kein zusätzlicher Platz nötig.
gleiches_dateisystem = os.stat(raw_dir).st_dev == os.stat(final_dir).st_dev
if not gleiches_dateisystem:
benoetigt = _ordner_groesse(raw_dir)
frei = _frei_bytes(final_dir)
if frei < benoetigt * 1.05:
db.add_log(
"warning", "worker",
f"Job {job_id}: Original NICHT aufgehoben — dafür wären "
f"{benoetigt / 1024**3:.1f} GB nötig, frei sind nur "
f"{frei / 1024**3:.1f} GB. Die Roh-Datei bleibt unter "
f"{raw_dir} liegen. Abhilfe: Arbeitsverzeichnis "
"(Einstellungen → Verarbeitung) auf dieselbe Freigabe legen "
"wie das Ziel — dann wird nur umgehängt statt kopiert."
)
return
shutil.move(raw_dir, ziel_original)
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: Original behalten unter {ziel_original}")
except OSError as e:
# Halb geschriebene Kopie wegräumen, sonst belegt sie für immer Platz.
shutil.rmtree(ziel_original, ignore_errors=True)
db.add_log(
"warning", "worker",
f"Job {job_id}: Original konnte nicht aufgehoben werden ({e}). "
f"Die komprimierte Datei ist fertig; die Roh-Datei bleibt unter {raw_dir}."
)
def _abbruch_angefordert(job_id: str) -> bool:
"""Kooperativer Abbruch: hat der Nutzer über die API abgebrochen?"""
return db.get_job_status(job_id) == "canceling"
def _serien_episoden_zuordnen(ausgabe: str, serie: str, staffel, meta: dict) -> list:
"""Episoden-Zuordnung per Laufzeitabgleich (ARM-Wunde #395, besser gelöst).
Laufzeiten der Staffel kommen von der API (TMDB); die der Dateien vom
HandBrake-Scan. Nur bei EINDEUTIGEM Treffer wird umbenannt. Wirft nie.
"""
if meta.get("source") != "tmdb" or meta.get("type") != "tv" or not meta.get("id"):
return ["Episoden-Zuordnung übersprungen (nur mit TMDB-Serien-Treffer möglich)"]
try:
antwort = requests.get(
f"{API_URL}/metadata/tv/{meta['id']}/season/{int(staffel)}", timeout=30
)
if antwort.status_code != 200:
return [f"Episoden-Laufzeiten nicht abrufbar (HTTP {antwort.status_code})"]
episoden = [
(e["episode"], (e.get("runtime") or 0) * 60)
for e in antwort.json().get("episodes", [])
]
except (requests.RequestException, ValueError) as e:
return [f"Episoden-Laufzeiten nicht abrufbar: {e}"]
if not episoden:
return ["Keine Episoden-Laufzeiten bei TMDB hinterlegt — Dateinamen bleiben"]
dateien = sorted(
os.path.join(ausgabe, f) for f in os.listdir(ausgabe) if f.endswith(".mkv")
)
if not dateien:
return []
dauern = [lies_datei_dauer(p) for p in dateien]
if 0 in dauern:
return ["Datei-Laufzeiten nicht lesbar — Dateinamen bleiben"]
zuordnung = medien.matche_episoden(dauern, episoden)
if not zuordnung:
return [
"Keine EINDEUTIGE Episoden-Zuordnung über die Laufzeiten — "
"Dateinamen bleiben (lieber ehrlich als falsch benannt)"
]
return medien.episoden_umbenennen(ausgabe, serie, staffel, zuordnung)
def _benachrichtigen(job_id: str, betreff: str, text: str, level: str) -> None:
"""Webhook-Meldung bei Job-Ende — best effort, nie job-entscheidend."""
einstellungen = db.get_settings()
url = (einstellungen.get("notificationWebhook") or "").strip()
if not url:
return
try:
notify.sende(url, betreff, text, level)
except Exception as e:
db.add_log("warning", "notify", f"Job {job_id}: Benachrichtigung fehlgeschlagen: {e}")
def _job_abschliessen(job_id: str, ergebnis: dict) -> None:
"""Schreibt den Endzustand eines Jobs (completed/failed) nach Postgres,
bereitet bei Erfolg fürs Medien-System auf (NFO/Poster) und meldet das
Ende per Webhook (falls konfiguriert)."""
job = db.get_job(job_id) or {}
titel = job.get("title") or job_id[:8]
if ergebnis.get("status") == "cancelled":
db.update_job(
job_id, status="failed", error="Abgebrochen durch Nutzer",
finished_at=db.utcnow(),
)
db.add_log("warning", "worker", f"Job {job_id}: abgebrochen — Rohdaten bleiben erhalten")
_benachrichtigen(job_id, f'⚠️ Rippy: „{titel}" abgebrochen',
"Der Job wurde auf Wunsch abgebrochen — Rohdaten bleiben erhalten.",
"warning")
return
if ergebnis.get("status") == "success":
ausgabe = ergebnis.get("output_dir")
if ausgabe and (job.get("disc_type") in ("dvd", "bluray", "uhd")):
einstellungen = db.get_settings()
try:
meta = json.loads(job.get("meta") or "{}")
except ValueError:
meta = {}
serie = meta.get("series")
staffel = meta.get("season")
# Serien-Rips: Episoden per Laufzeit zuordnen und umbenennen
# (Show S01E02.mkv) — nur bei EINDEUTIGER Zuordnung, sonst
# bleiben die MakeMKV-Namen (ehrlich geloggt).
if serie and staffel:
for meldung in _serien_episoden_zuordnen(ausgabe, serie, staffel, meta):
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {meldung}")
# Media-Server-Aufbereitung (Jellyfin/Emby/Kodi: NFO + Poster);
# bei Serien wandern tvshow.nfo/poster in den Serien-Ordner.
for meldung in medien.aufbereiten(
ausgabe, einstellungen.get("mediaServer") or "none",
serie or job.get("title") or "", meta.get("year"), meta,
serien_root=os.path.dirname(ausgabe) if serie and staffel else None,
):
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {meldung}")
# Bibliotheks-Refresh (Jellyfin/Emby): der Server scannt sofort
meldung = medien.bibliothek_refresh(
einstellungen.get("mediaServer") or "none",
(einstellungen.get("jellyfinUrl") or "").strip(),
(einstellungen.get("jellyfinApiKey") or "").strip(),
)
if meldung:
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {meldung}")
db.update_job(
job_id,
status="completed",
progress=100,
output_path=ausgabe,
finished_at=db.utcnow(),
)
db.add_log("success", "worker", f"Job {job_id}: abgeschlossen → {ausgabe}")
_benachrichtigen(job_id, f'✅ Rippy: „{titel}" ist fertig',
f"Abgelegt unter: {ausgabe}", "success")
else:
fehler = ergebnis.get("error", "unbekannter Fehler")
db.update_job(
job_id,
status="failed",
error=fehler,
finished_at=db.utcnow(),
)
db.add_log("error", "worker", f"Job {job_id}: {fehler}")
_benachrichtigen(job_id, f'❌ Rippy: „{titel}" fehlgeschlagen', fehler, "error")
@celery_app.task(bind=True, name="worker.tasks.rip_disc")
def rip_disc(self, device_path: str, job_id: str, target_dir: str = None):
"""Stufe 1: Rippt die Disc; bei Video folgt die Kompression als eigener Task.
target_dir (optional): vom Nutzer gewähltes Ablageziel unter /app/media —
dort eingehängte Shares (NFS/SMB) sind damit direkt wählbar.
"""
db.init_db()
if detect_disc_type is None:
ergebnis = {
"status": "error",
"error": "Dieser Worker kann nur komprimieren (nativer "
"Transcode-Worker ohne Laufwerks-Zugriff) — gerippt "
"wird auf der Rippy-Hauptmaschine.",
}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis
if _abbruch_angefordert(job_id):
_job_abschliessen(job_id, {"status": "cancelled"})
return {"status": "cancelled"}
disc_type = detect_disc_type(device_path)
if disc_type in ("no_disc", "unknown"):
fehler = (
"Keine Disc im Laufwerk" if disc_type == "no_disc"
else "Disc-Typ nicht erkennbar"
)
db.update_job(job_id, status="failed", error=fehler, finished_at=db.utcnow())
db.add_log("error", "worker", f"Job {job_id}: {fehler} ({device_path})")
return {"status": "error", "error": fehler, "disc_type": disc_type}
db.update_job(job_id, status="running", disc_type=disc_type)
db.add_log("info", "worker", f"Job {job_id}: {disc_type}-Rip gestartet ({device_path})")
letzter = [-1]
def fortschritt(progress: int, message: str = ""):
# MakeMKV liefert viele PRGV-Zeilen pro Sekunde — DB nur bei Änderung.
if progress == letzter[0]:
return
letzter[0] = progress
if _abbruch_angefordert(job_id):
raise RipAbbruch()
self.update_state(
state="PROGRESS",
meta={"progress": progress, "status": "ripping", "message": message},
)
db.update_job(job_id, progress=progress)
# MakeMKV-Meldungen ins Log (Befund 25.07.2026): Bis dahin überlebte NUR
# die letzte Zeile ("Failed to open disc"), und die sagt nichts. Dass
# MakeMKV bei der UHD-Disc nicht einmal versucht, einen Schlüssel zu
# holen, war deshalb nur per Hand-Lauf im Container zu sehen.
# Gedrosselt, weil das UI global nur die letzten 200 Zeilen zeigt: jede
# Meldung höchstens einmal, insgesamt höchstens MAX_MELDUNGEN je Rip.
# Code 1003 ist MakeMKVs eigenes DEBUG-Rauschen (am 25.07. beobachtet).
MAX_MELDUNGEN = 40
gesehen = set()
def melde_makemkv(code: int, text: str):
if code == 1003 or len(gesehen) >= MAX_MELDUNGEN or text in gesehen:
return
gesehen.add(text)
db.add_log("info", "makemkv", f"Job {job_id}: {text[:300]}")
einstellungen = db.get_settings()
ist_video = disc_type in ("dvd", "bluray", "uhd")
transcode_an = ist_video and einstellungen.get("transcodeEnabled", True)
if ist_video:
# UI-Key schlägt Env-Key — Monats-Key ohne Rebuild aktualisierbar
_makemkv_key_anwenden(einstellungen)
# Sprechender Zielordner „<Titel> (Jahr)" statt Job-UUID — Jellyfin & Co.
# erkennen den Film am Ordnernamen. UUID bleibt Fallback ohne Titel.
# Serien-Rips landen stattdessen in <Serie>/Season NN (Staffel-Flow).
job = db.get_job(job_id) or {}
try:
meta = json.loads(job.get("meta") or "{}")
except ValueError:
meta = {}
if meta.get("series") and meta.get("season"):
final_dir = medien.serien_ordner(
_zielbasis(target_dir, disc_type), meta["series"], meta["season"]
)
else:
final_dir = medien.zielordner(
_zielbasis(target_dir, disc_type),
job.get("title") or "", meta.get("year"), job_id,
)
# Titel-Wahl: explizite Auswahl aus der Track-Tabelle schlägt alles;
# sonst „Nur Hauptfilm" (pro Rip wählbar, Fallback: Setting);
# bei Serien-Discs ohne Auswahl zählen ALLE Episoden-Titel.
titel_liste = [int(t) for t in (meta.get("titles") or []) if str(t).isdigit()]
nur_hauptfilm = meta.get("main_feature_only")
if nur_hauptfilm is None:
nur_hauptfilm = bool(einstellungen.get("mainFeatureOnly", False))
if meta.get("series") or titel_liste:
nur_hauptfilm = False
# Geplantes Ziel sofort sichtbar machen (UI-Detail + retry-transcode)
db.update_job(job_id, output_path=final_dir)
# meta["work_dir"] = die Wahl aus dem Rip-Dialog; leer = Setting/Default.
raw_dir = os.path.join(_arbeitsverzeichnis(einstellungen, meta.get("work_dir")), job_id)
# Platz-Check VOR dem Rip: Disc-Größe ist per ioctl bekannt — eine volle
# Platte nach 40 GB wäre der teuerste Fehlschlag (4K-UHD: bis 100 GB roh).
try:
disc_bytes = disc_size_bytes(device_path) if disc_size_bytes else 0
except OSError:
disc_bytes = 0
marge = 1024**3 # 1 GB Sicherheitsabstand
if ist_video:
rip_ziel = raw_dir if transcode_an else final_dir
fehler = _platz_pruefen(rip_ziel, disc_bytes + marge, "den Roh-Rip")
if not fehler and transcode_an and einstellungen.get("keepOriginal", False):
fehler = _platz_pruefen(final_dir, disc_bytes + marge, "das Original (keepOriginal)")
if fehler:
ergebnis = {"status": "error", "error": fehler}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis
if disc_type == "cd":
ergebnis = rip_cd(device_path, job_id, progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir)
elif transcode_an:
# Roh-Rip ins Arbeitsverzeichnis (wird nach erfolgreicher Kompression gelöscht)
ergebnis = rip_video(
device_path, job_id, disc_type,
progress_cb=fortschritt,
output_dir=raw_dir,
nur_hauptfilm=nur_hauptfilm,
titel_liste=titel_liste,
log_cb=melde_makemkv,
)
else:
ergebnis = rip_video(
device_path, job_id, disc_type,
progress_cb=fortschritt, output_dir=final_dir,
nur_hauptfilm=nur_hauptfilm,
titel_liste=titel_liste,
log_cb=melde_makemkv,
)
# MakeMKV-Fehler in Klartext übersetzen — "Failed to open disc" allein
# hilft niemandem.
if ergebnis.get("status") == "error":
fehler_text = ergebnis.get("error") or ""
if "volume key is unknown" in fehler_text:
# Befund 25.07.2026, auf BEIDEN Maschinen gemessen: Laufwerk und
# MakeMKV sind in Ordnung. makemkvcon unter Linux ruft die
# Disc-Schlüssel schlicht nie ab — die Windows-Version tut es
# (Meldung 3338). Hier stand vorher erst "Disc zu neu" und danach
# "der Schlüssel-Kanal ist tot"; beides war falsch und hat in die
# Irre geschickt. Herleitung im Kopf von makemkv_daten.py.
speicher = makemkv_daten.schluesselspeicher_status()
anzahl = speicher.get("schluessel", 0)
ergebnis["error"] += (
" — Klartext: Laufwerk und Rippy sind in Ordnung, MakeMKV "
"liest die Disc. Es fehlt nur der Schlüssel dieser Pressung. "
"Der Grund: makemkvcon holt Schlüssel unter Linux nie selbst "
"nach — die Windows-Version schon. "
+ (
"Dieser Worker kennt aktuell GAR KEINEN Disc-Schlüssel. "
if not anzahl
else f"Dieser Worker kennt {anzahl} Disc-Schlüssel, "
"diese Pressung ist nicht dabei. "
)
+ "Abhilfe: MakeMKV auf einem Windows-PC installieren, die "
"Disc dort einmal öffnen, dann die Datei _private_data.tar "
"aus dem MakeMKV-Datenverzeichnis unter Einstellungen → "
"System hochladen. Wirkt ab dem nächsten Rip. Klappt auch "
"das nicht, kennt MakeMKV die Pressung selbst nicht — dann "
"hilft nur eine KEYDB.cfg (ebenfalls dort hochladbar) oder "
"das Einreichen des AACS-Dumps im MakeMKV-Forum, Bereich "
"'Ultra HD Blu-ray'. Der Dump steht unter Einstellungen → "
"System zum Download bereit."
)
elif disc_type == "uhd" and "Failed to open disc" in fehler_text:
ergebnis["error"] += (
" — 4K-UHD erkannt: Das Laufwerk kann UHD-Discs vermutlich "
"nicht entschlüsseln. Dafür ist eine LibreDrive-Firmware nötig "
"(MakeMKV-Forum 'Ultimate UHD Drives Flashing Guide'). "
"Normale BD/DVD gehen weiterhin."
)
if ergebnis.get("status") == "success" and transcode_an:
# Kompression als eigener Task — an den im Rip-Dialog GEWÄHLTEN Worker
# (worker_direct), sonst an die geteilte transcode-Queue (irgendein
# freier Worker, inkl. Remote-GPU).
ziel_queue = _transcode_queue(meta.get("transcode_node"))
db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0)
gezielt = meta.get("transcode_node") and ziel_queue != "transcode"
db.add_log("info", "worker",
f"Job {job_id}: Rip fertig, Kompression eingereiht"
+ (f" → gezielt an {meta.get('transcode_node')}" if gezielt else ""))
transcode_files.apply_async(
args=[job_id, raw_dir, final_dir],
queue=ziel_queue,
)
return {"status": "ripped", "raw_dir": raw_dir}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis
@celery_app.task(name="worker.tasks.ping_worker")
def ping_worker():
"""Winziger Task zum Beweisen des gezielten Routings: gibt Hostname +
Encoder zurück. Wird über worker_direct an EINEN Worker geschickt — landet
er beim richtigen, stimmt das Encoder-Routing (Encoder-Auswahl im UI)."""
import socket
import caps
return {"hostname": socket.gethostname(), "encoders": caps.erkenne_encoder()}
@celery_app.task(name="worker.tasks.scan_tracks")
def scan_tracks(device_path: str):
"""Titel-Liste der eingelegten Disc erfassen (für die Auswahl-Tabelle).
Ergebnis landet in der settings-Tabelle (key 'tracks:<device>') — die
API pollt darauf. Läuft auf der Haupt-Queue (nur der Rip-Worker hat das
Laufwerk). Ein Info-Lauf dauert je nach Disc 20120 s.
"""
db.init_db()
key = f"tracks:{device_path}"
db.save_settings({"status": "running"}, key)
try:
titel = lies_titel_info(device_path)
db.save_settings({"status": "done", "tracks": titel}, key)
db.add_log("info", "worker", f"Titel-Scan {device_path}: {len(titel)} Titel gefunden")
return {"status": "done", "anzahl": len(titel)}
except Exception as e:
db.save_settings({"status": "error", "error": str(e)[:300]}, key)
db.add_log("error", "worker", f"Titel-Scan {device_path} fehlgeschlagen: {e}")
return {"status": "error", "error": str(e)}
@celery_app.task(bind=True, name="worker.tasks.transcode_files")
def transcode_files(self, job_id: str, raw_dir: str, final_dir: str):
"""Stufe 2: HandBrake komprimiert die Roh-MKVs auf Arbeitsgröße.
Erst wenn ALLE Dateien sauber komprimiert sind, wird das Roh-Verzeichnis
gelöscht — bricht die Kompression ab, bleibt das Original in /app/temp
liegen (kein Datenverlust wie bei ARMs berüchtigtem Move-Bug #1530).
Über POST /jobs/{id}/retry-transcode jederzeit neu anstoßbar.
"""
db.init_db()
# Native Worker (Windows) übersetzen Container-Pfade aufs Netzlaufwerk
raw_dir = pfad_lokal(raw_dir)
final_dir = pfad_lokal(final_dir)
quellen = sorted(glob.glob(os.path.join(raw_dir, "*.mkv")))
if not quellen:
ergebnis = {"status": "error", "error": f"Keine Roh-MKVs in {raw_dir} gefunden"}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis
einstellungen = db.get_settings()
# Preset nach Disc-Typ (Befund 25.07.2026): vorher lief JEDE Quelle durch
# dasselbe Preset — eine 4K-UHD wurde damit auf 1080p heruntergerechnet.
job = db.get_job(job_id) or {}
disc_type = job.get("disc_type") or ""
preset = preset_fuer(disc_type, einstellungen)
original_behalten = einstellungen.get("keepOriginal", False)
os.makedirs(final_dir, exist_ok=True)
db.update_job(job_id, status="transcoding", progress=0, error=None)
db.add_log(
"info", "worker",
f"Job {job_id}: Kompression gestartet ({len(quellen)} Datei(en), "
f"Disc-Typ '{disc_type or 'unbekannt'}', Preset '{preset}')",
)
anzahl = len(quellen)
letzter = [-1]
for index, quelle in enumerate(quellen):
ziel = os.path.join(final_dir, os.path.basename(quelle))
def datei_fortschritt(p, _index=index):
gesamt = int((_index * 100 + p) / anzahl)
if gesamt == letzter[0]:
return
letzter[0] = gesamt
if _abbruch_angefordert(job_id):
raise RipAbbruch()
db.update_job(job_id, progress=min(99, gesamt))
hb = run_handbrake(quelle, ziel, preset=preset, progress_cb=datei_fortschritt)
if hb.get("status") == "cancelled":
_job_abschliessen(job_id, hb)
return hb
if hb.get("status") != "success":
ergebnis = {
"status": "error",
"error": (
f"Kompression fehlgeschlagen bei {os.path.basename(quelle)}: "
f"{hb.get('error')} — Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten"
),
}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis
if original_behalten:
_original_aufheben(job_id, raw_dir, final_dir)
else:
shutil.rmtree(raw_dir, ignore_errors=True)
ergebnis = {"status": "success", "output_dir": final_dir}
_job_abschliessen(job_id, ergebnis)
return ergebnis