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Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Der Savepoint v3.17 fuehrte das als "Ursache liegt beim NAS, nicht gefunden". Gemessen ist es etwas ganz anderes, und es liegt bei uns: /proc/fs/cifs/DebugData -> Net namespace: 4026532653 api-Container -> net:[4026532653] DIESELBE worker-Container -> net:[4026532540] andere Die CIFS-Verbindung lebt in der NETZ-NAMESPACE DES API-CONTAINERS - dort wird sie eingehaengt, weil nur dieser Container CAP_SYS_ADMIN hat. Wird der Container neu gebaut, stirbt sein Netz-Namespace und mit ihm der Socket. Der Mount steht danach weiter in /proc/mounts (per rshared auf den Host propagiert) und sieht vollkommen gesund aus - aber jeder Zugriff laeuft in den CIFS-Timeout. Damit erklaert sich alles, was vorher widerspruechlich aussah: warum es nach JEDEM Deploy passiert, warum `mount` Erfolg meldet, warum /proc/mounts genau eine korrekte Schicht zeigt, und warum nur ein echtes Neu-Verbinden hilft. Das NAS ist unschuldig (eine Sitzung, Status 1, 630 Credits, Ping 0,47 ms). Zweiter Fund, der den Rest erklaert: Direkt nach einem frischen Mount antwortete die Freigabe - und Sekunden spaeter nicht mehr. Das ist ein Wettlauf mit `umount -l`: lazy heisst, der Abbau passiert spaeter, und faellt er samt Propagation hinter den neuen Mount, zeigt der Pfad wieder auf die Leiche. Eine einzige Probe kann das nicht sehen - deshalb prueft `wirklich_erreichbar()` zweimal mit drei Sekunden Abstand, und zwar sowohl beim Mounten als auch in der Wache. Dazu: erste Pruefung der Wache schon nach 10 s statt 60 s. Genau dann ist die Lage nach einem Deploy kaputt. Ehrlich offen bleibt die strukturelle Folge: Der api-Container HAELT die NAS-Verbindung. Startet er mitten in einem Rip neu, verliert auch der Worker sein Ziel. Das saubere Gegenmittel waere ein Mount auf dem HOST statt im Container - ein eigener Umbau, und er widerspraeche "Speicherziele ueber das UI einhaengen". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>