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rippy/docker/api/mounts.py
T
Hitonabi 4ba02047db
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
   mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
   sass fest):
   - mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
     ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
     umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
   - /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
     aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
     neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
   - /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
     OSError abgefangen).
   - UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
     getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
     und wiederherstellbar statt zu verschwinden.

2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
   fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
   - Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
     latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
   - Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
     kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.

3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
   - Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
     Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
     gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
     zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
   - /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
     transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
   - Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
   - ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
   - Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
     gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:19:57 +02:00

248 lines
8.9 KiB
Python

"""Netzwerk-Speicherziele (NFS/SMB) direkt aus Rippy heraus einhängen.
Commander-Anforderung 23.07.: Data-Mounts über das UI, universell für jede
Installation. Der api-Container läuft dafür mit CAP_SYS_ADMIN und einem
rshared-Bind auf /app/media — ein Mount hier propagiert über den Host in
alle anderen Container (Worker sieht das Ziel sofort).
Zugangsdaten liegen in Postgres (Klartext — bewusster Heimnetz-Kompromiss,
im README dokumentiert; SMB-Credentials wandern NIE in die Kommandozeile,
sondern über eine temporäre credentials-Datei).
"""
import os
import re
import subprocess
import tempfile
import db
MEDIA_ROOT = "/app/media"
NAME_MUSTER = re.compile(r"^[a-z0-9][a-z0-9-]{1,30}$")
def _mountpoint(name: str) -> str:
return os.path.join(MEDIA_ROOT, name)
def validiere_name(name: str) -> bool:
return bool(NAME_MUSTER.match(name))
def ist_gemountet(name: str) -> bool:
"""Ist unter /app/media/<name> etwas gemountet? Ein TOTER CIFS-Mount
(NAS weg) lässt os.path.ismount mit OSError fliegen — das zählt weiter
als 'gemountet' (nur eben kaputt), damit die Reparatur greift."""
try:
return os.path.ismount(_mountpoint(name))
except OSError:
return True
def ist_erreichbar(name: str) -> bool:
"""Kann auf das Ziel WIRKLICH zugegriffen werden?
Ein toter CIFS-Mount (Host weg, stale) ist zwar 'gemountet', aber jeder
Zugriff scheitert mit „Host is down" (Befund 24.07.). CIFS läuft mit
`soft`, d. h. der Zugriff bricht schnell ab statt zu hängen.
"""
try:
os.listdir(_mountpoint(name))
return True
except OSError:
return False
def schreibtest(pfad: str) -> bool:
"""Berechtigungs-Prüfung: können wir im Ziel wirklich schreiben?
Commander-Anforderung 23.07.: beim Hinzufügen muss geprüft werden, ob
die Rechte stimmen — ein nur-lesbares Ziel fällt sonst erst beim Rip auf.
"""
testdatei = os.path.join(pfad, ".rippy-schreibtest")
try:
with open(testdatei, "w") as f:
f.write("ok")
os.unlink(testdatei)
return True
except OSError:
return False
def uebersetze_smb_fehler(fehler: str, mit_credentials: bool) -> str:
"""Pure Funktion (testbar): NT_STATUS-Kauderwelsch → handelbarer Klartext.
Befund 24.07.: „session setup failed: NT_STATUS_ACCESS_DENIED" hieß in
Wahrheit nur „Windows/NAS erlauben keine Gast-Abfrage" — ohne Übersetzung
rät niemand, dass oben Benutzer/Passwort fehlen.
"""
if "NT_STATUS_ACCESS_DENIED" in fehler:
if not mit_credentials:
return (
"Zugriff verweigert — dieser Rechner erlaubt keine Gast-Abfrage. "
"Benutzername + Passwort eintragen (Windows: ein Konto mit "
"Zugriff auf die Freigabe), dann erneut auflisten."
)
return (
"Zugriff verweigert — Benutzername/Passwort stimmen nicht oder das "
"Konto darf die Freigaben nicht auflisten."
)
if "NT_STATUS_LOGON_FAILURE" in fehler:
return "Anmeldung fehlgeschlagen — Benutzername oder Passwort falsch."
if (
"NT_STATUS_HOST_UNREACHABLE" in fehler
or "NT_STATUS_IO_TIMEOUT" in fehler
or "NT_STATUS_UNSUCCESSFUL" in fehler
or "NT_STATUS_CONNECTION_REFUSED" in fehler
or "Connection to" in fehler
):
return (
"Rechner nicht erreichbar — Name/IP prüfen; läuft dort ein "
"SMB-Dienst (Port 445, Datei- und Druckerfreigabe aktiv)?"
)
return fehler[:200]
def liste_smb_freigaben(host: str, username: str = "", passwort: str = "") -> list:
"""Listet die SMB-Freigaben eines Rechners (smbclient -L) — damit man
seinen PC/NAS per Klick wählt statt //host/share zu raten."""
cmd = ["smbclient", "-L", f"//{host}", "-g"]
if username:
cmd += ["-U", f"{username}%{passwort or ''}"]
else:
cmd += ["-N"]
try:
ergebnis = subprocess.run(cmd, capture_output=True, text=True, timeout=20)
except subprocess.TimeoutExpired:
raise RuntimeError(
f"Freigaben-Abfrage fehlgeschlagen: {host} antwortet nicht "
"(Timeout nach 20 s) — Name/IP und Netzwerk prüfen."
)
freigaben = []
for zeile in (ergebnis.stdout or "").splitlines():
# -g-Format: Disk|Freigabename|Kommentar
teile = zeile.split("|")
if len(teile) >= 2 and teile[0] == "Disk" and not teile[1].endswith("$"):
freigaben.append(teile[1])
if not freigaben and ergebnis.returncode != 0:
fehler = (ergebnis.stderr or ergebnis.stdout or "").strip()
raise RuntimeError(
"Freigaben-Abfrage fehlgeschlagen: "
+ uebersetze_smb_fehler(fehler, bool(username))
)
return freigaben
def mounten(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
username: str = "", passwort: str = "") -> bool:
"""Hängt ein NFS/CIFS-Ziel unter /app/media/<name> ein.
Rückgabe: True wenn das Ziel SCHREIBBAR ist. Wirft RuntimeError bei
Mount-Fehlern.
"""
ziel = _mountpoint(name)
os.makedirs(ziel, exist_ok=True)
if os.path.ismount(ziel):
return schreibtest(ziel)
creds_datei = None
try:
if typ == "nfs":
opts = optionen or "vers=4,soft,timeo=100"
cmd = ["mount", "-t", "nfs", "-o", opts, quelle, ziel]
elif typ == "cifs":
teile = [optionen] if optionen else []
if username:
# Credentials über Datei statt Kommandozeile (ps-sichtbar!)
creds = tempfile.NamedTemporaryFile(
"w", delete=False, prefix="cifs-", suffix=".cred"
)
creds.write(f"username={username}\npassword={passwort or ''}\n")
creds.close()
os.chmod(creds.name, 0o600)
creds_datei = creds.name
teile.append(f"credentials={creds.name}")
else:
teile.append("guest")
teile.append("iocharset=utf8")
cmd = ["mount", "-t", "cifs", "-o", ",".join(teile), quelle, ziel]
else:
raise RuntimeError(f"Unbekannter Typ: {typ} (nfs oder cifs)")
ergebnis = subprocess.run(cmd, capture_output=True, text=True, timeout=30)
if ergebnis.returncode != 0:
fehler = (ergebnis.stderr or ergebnis.stdout or "").strip()
hinweis = ""
if "error(13)" in fehler or "Permission denied" in fehler:
hinweis = (
" — Zugriff verweigert: Benutzer/Passwort prüfen; ohne "
"Angaben versucht Rippy einen Gast-Zugriff, den Windows/"
"NAS meist ablehnen."
)
raise RuntimeError(f"mount schlug fehl: {fehler[:300]}{hinweis}")
return schreibtest(ziel)
finally:
if creds_datei:
try:
os.unlink(creds_datei)
except OSError:
pass
def _lazy_umount(ziel: str) -> None:
"""`umount -l`: hängt auch einen TOTEN/beschäftigten Mount ab (detach now,
cleanup later). Ohne das ließ sich ein Mount zu einem weggefallenen NAS
gar nicht mehr entfernen (Befund 24.07.)."""
subprocess.run(["umount", "-l", ziel], capture_output=True, text=True, timeout=30)
def aushaengen(name: str) -> None:
ziel = _mountpoint(name)
try:
noch_mount = os.path.ismount(ziel)
except OSError:
noch_mount = True # stale
if noch_mount:
ergebnis = subprocess.run(
["umount", ziel], capture_output=True, text=True, timeout=30
)
if ergebnis.returncode != 0:
# Toter/beschäftigter Mount → lazy detach (klappt immer)
_lazy_umount(ziel)
try:
os.rmdir(ziel)
except OSError:
pass # nicht leer oder weg — egal
def reparieren(name: str, typ: str, quelle: str, optionen: str = "",
username: str = "", passwort: str = "") -> bool:
"""Toten/veralteten Mount frisch neu verbinden: lazy abhängen, neu mounten.
Nötig, wenn ein NAS-Mount stale geworden ist (Rebuild, NAS-Schlaf) — das
normale mounten() würde am „ist schon Mountpoint" hängenbleiben.
"""
ziel = _mountpoint(name)
try:
if os.path.ismount(ziel):
_lazy_umount(ziel)
except OSError:
_lazy_umount(ziel)
return mounten(name, typ, quelle, optionen, username, passwort)
def alle_remounten() -> list:
"""Beim API-Start: alle gespeicherten Mounts wiederherstellen."""
meldungen = []
for eintrag in db.list_mounts():
try:
mounten(
eintrag["name"], eintrag["typ"], eintrag["quelle"],
eintrag.get("optionen") or "", eintrag.get("username") or "",
eintrag.get("passwort") or "",
)
meldungen.append(f"{eintrag['name']}: eingehängt")
except Exception as e:
meldungen.append(f"{eintrag['name']}: FEHLER — {e}")
return meldungen