Beim Nachstellen des leeren Bildschirms lief ein echter Test-Rip durch. Die
Rohdaten landeten in:
F:\app\temp\raw\<job>\Evangelion 2.22_t00.mkv (436 MB)
Also in einem Ordner namens `app` auf dem Laufwerk, von dem Rippy gerade lief.
## Zwei Container-Wurzeln im Worker
RAW_DIR = /app/temp/raw
MEDIA_ROOT = /app/media
Unter Windows sind das keine Pfade, sondern Unfaelle. Schlimmer: Die Pruefung
`unter_wurzel(wahl, MEDIA_ROOT)` verwarf auch eine AUSDRUECKLICHE Wahl — ein
Arbeitsordner wie `D:\Roh` liegt nicht unter `/app/media`, also fiel er still
auf den Container-Standard zurueck.
**Damit kam der Arbeitsordner, den der Commander am 28.08.2026 ausdruecklich
bestellt hat, unter Windows nie an.** Der Dialog zeigte ihn, das Setzen ging,
und der Worker ignorierte ihn — ohne ein Wort. Dasselbe galt fuer das Ziel:
Eine UNC-Freigabe liegt unter gar keiner lokalen Wurzel, also waere die
fertige Datei in `X:\app\media\bluray` gelandet.
## Die Wurzeln kommen jetzt aus dem Betrieb
Im Container aendert sich NICHTS: dort ist `/app/media` die Wurzel und `frei`
falsch. Nativ zaehlt die Wahl des Nutzers — dort IST sein Laufwerk die Grenze.
Die drei bestehenden Tests wurden rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen die
Container-Regel, liefen aber unter Windows, wo `frei` gilt. Die Wurzeln sind
deshalb einspritzbar — beide Betriebsfaelle sind jetzt auf jedem Rechner
pruefbar, statt vom laufenden abzuhaengen.
837 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>