Beide Befunde des Commanders vom 28.08.2026 festgehalten, mitsamt der Begruendung, warum ein 'if (windows)' an dreissig Stellen die falsche Reparatur gewesen waere: Die Oberflaeche haette weiterhin nichts ueber ihren Betrieb gewusst, nur eine zweite Sorte Vermutung gehabt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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ROADMAP — Rippy
Meilenstein-Plan für den Bau von Rippy. Jede Etappe ist lauffähig für sich.
Etappe 1: Fundament — Container-Infrastruktur + udev-Erkennung
Ziel: Das System bootet, erkennt eine eingelegte Disc und erstellt einen Job.
Was gebaut wird:
- Docker Compose mit
api,worker,ui,postgres,redis - Basis-Dockerfiles für jeden Service (Python/FastAPI, Python/Celery, Node/React, PostgreSQL, Redis)
- udev-Regel + separater Daemon (Python), der Disc-Einwurf erkennt und Jobs an den Worker sendet
- Device-Resolver: ermittelt UUID/Serial des Laufwerks, erzeugt Symlink
/dev/disc/<uuid> - Job-Erstellung in Celery-Queue mit Disc-Typ und Device-Pfad
Fertig wenn:
- ✅
docker compose upstartet alle 5 Container - ✅ udev-Regel erkennt Disc-Einwurf
- ✅ udev-Daemon erstellt Celery-Job
- ✅ Celery-Worker nimmt den Job entgegen und gibt "Disc erkannt: DVD, Device: /dev/disc/xxx" aus
Status: Abgeschlossen
Etappe 2: Ripping-Pipeline — Verlustfreies Extrahieren
Ziel: Disc wird rippt und als rohe Dateien abgelegt.
Was gebaut wird:
- CD-Ripping via
abcde→ FLAC, AcoustID-Fingerprinting (chromaprint) + MusicBrainz-Lookup - DVD/Blu-ray-Ripping via
makejungles(makeMKV-Äquivalent, OpenSource) → MKV, mit--all --progress - Ripping im Worker-Container, Read-Only Device-Passthrough
- Fortschritts-Reporting über Celery-Signale an SSE-Stream
Fertig wenn:
- CD → FLAC-Dateien + MusicBrainz-Metadaten
- DVD → MKV mit allen Titeln
- Blu-ray → MKV mit allen Titeln
- Fortschritt wird in Echtzeit im UI angezeigt
Etappe 3: Metadaten-Lookup + Pre-Scan
Ziel: Vor dem Ripping wird die Disc identifiziert und der Commander bestätigt.
Was gebaut wird:
- Pre-Scan-Modul: liest TOC (kein Ripping), extrahiert Titel/Laufzeit/Scene-Labels
- TMDB-Integration für Film-/Serien-Matching (Confidence-Score)
- MusicBrainz-Integration für CD-Matching
- TheTVDB-Fallback für Serien
- SQLite-Cache für API-Antworten (LRU, 10k Einträge, TTL)
- Pre-Scan-Latenz: 5–15s, dokumentiert
Fertig wenn:
- Nach Disc-Einwurf: Pre-Scan läuft automatisch
- UI zeigt: Titel, Jahr, Cover, Confidence-Score, Trackliste
- Commander kann bestätigen oder manuell korrigieren
- Bestätigte Metadaten werden im Cache persistiert
Status: Abgeschlossen
Etappe 4: Jellyfin-Formatierung + NFO-Generierung
Ziel: Gerippte Dateien liegen in Jellyfin-konformer Ordnerstruktur mit Metadaten.
Was gebaut wird:
- Ordnerstruktur:
- Filme:
<Filmname> (<Jahr>)/<Filmname>-<title>.mkv - Serien:
<Serienname>/<Staffel N>/<Serienname> - S{N}E{N} - <Episode>.mkv - Musik:
<Künstler>/<Album> (<Jahr>)/<Track-Nr>. <Titel>.flac
- Filme:
- NFO-Generator im Kodi/NFO-Schema:
movie.nfo,series.nfo,episode.nfo,album.nfo- Alle Metadaten aus Pre-Scan + NFO-Attribution (Source: TMDB)
- Image-Downloader: poster.jpg (500x750), fanart.jpg, backdrop.jpg (1920x1080+) von TMDB
- Jellyfin-kompatible Dateibenennung
- Multi-Disc-Handling:
Disc 1.mkv,Disc 2.mkvetc.
Fertig wenn:
- Gerippte Dateien + NFO + Poster in Jellyfin-Ordnerstruktur
- Jellyfin scannt und erkennt alles korrekt
- Multi-Disc-Sets werden als eine Entität angezeigt
Status: Abgeschlossen
Etappe 5: API + Auth + WebUI
Ziel: Vollständiger Web-Dienst mit Echtzeit-Status und Job-Steuerung.
Was gebaut wird:
- FastAPI mit JWT-Auth (Access 15min, Refresh 7 Tage), Rate-Limiting (100/min/API-Key)
- REST-Endpoints: Jobs erstellen/listen/abbrechen, Geräte verwalten, Einstellungen
- SSE-Stream für Echtzeit-Jobstatus
- React-UI (Vite-Build → statisch via Nginx):
- Dashboard mit Echtzeit-Kacheln (Job-Status, Queue, Disc-Einwurf)
- Job-Verlauf mit Fortschrittsbalken
- Metadaten-Preview mit Bestätigungs-Dialog
- Job-Detail mit Live-Log
- Ergebnis-View mit Ordnerstruktur-Preview
- Einstellungen (API-Keys, Transcoding, Backup-Pfade, Jellyfin-Config)
- Geräte-Verwaltung
Fertig wenn:
- Commander kann UI im Browser öffnen und alles bedienen
- Jobs starten, stoppen, Verlauf einsehen
- Echtzeit-Updates via SSE funktionieren
- Alle Einstellungen werden gespeichert
Status: Abgeschlossen
Etappe 6: Sicherheit + Compliance + Hardening
Ziel: Produktionsreif — sicher, compliant, robust.
Was gebaut wird:
- SELinux/AppArmor Profile pro Container
- Read-only Bind-Mounts für System-Bibliotheken
- mTLS zwischen API ↔ Worker
- Netzwerk-Policy: UI→API (HTTPS), API↔Worker (mTLS), Worker↔Internet (nur API)
- PostgreSQL mit verschlüsselten Connections
- Source-Release-Endpoint (GPL-v3-Compliance)
- Lizenz-Dokumentation (MakeMKV, OpenSource-Komponenten)
- Backup-Hooks (PBS-Snapshot-Integration)
- Error-Handling: exponential backoff Retry (max 5), Circuit-Breaker für APIs
Fertig wenn:
- Alle Container haben Security-Profile
- Netzwerkverkehr zwischen Containern ist verschlüsselt
- GPL-v3-Compliance-Checkliste abgehakt
- Backup-Hooks funktionieren
Status: Abgeschlossen
Etappe 7: API UI Modernisiert
Ziel: Modernes React-UI mit Dark Mode Support.
Was gebaut wird:
- React UI mit TailwindCSS
- Sidebar Navigation
- Einstellungen mit Tab-Struktur
- Dark Mode mit Theme-Toggle und localStorage persistence
- Status-Badges und StatCards mit Dark Mode Support
Fertig wenn:
- UI mit Dark Mode läuft
- Navigation und Einstellungen funktionieren
- Commit
43dfce5— Dark Mode Implementation
Status: Abgeschlossen
Etappe 8: Separation of Concerns (Dark Mode)
Ziel: Code-Qualität durch saubere Trennung.
Was gebaut wird:
- Theme-Context aus App.tsx auslagern
- Dark Mode Utility für CSS-Klassen
- Theme props in Komponenten verstecken
- Tailwind-Config zentralisieren
Fertig wenn:
- Theme-Logik in eigenem Context
- Wiederverwendbare Dark Mode Helper
- Saubere Komponenten-Struktur
Status: Abgeschlossen (Teil von Etappe 9)
Etappe 9: SoC Refactoring & Config Validation
Ziel: Code-Qualität durch saubere Trennung + Konfigurations-Validierung.
Was gebaut wird:
- Theme-Context aus App.tsx in eigenes Context auslagern
- Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht
- Cache Key Centralization (cache/keys.py)
- Worker Refactoring für bessere Trennung
- Docker Compose mit Healthchecks
Fertig wenn:
- Theme-Logik in eigenem Context (ThemeContext.tsx)
- Wiederverwendbare Dark Mode Helper (useDarkMode.ts)
- TMDB-API-Key ist Pflicht (Fehler bei Fallback-UI)
- Cache-Keys zentral definiert
- Docker Healthchecks für API
Status: In Arbeit
Etappe 9: Proxmox-Integration
Ziel: Ein-Click-Deploy auf Proxmox LXC.
Offene Punkte (aus KONZEPT.md)
| Punkt | Etappe | Behandlung |
|---|---|---|
| TMDB-Matching-Fehler bei Nischentiteln | Etappe 3 | Pre-Scan Confidence-Score + manueller Korrektur-Mechanismus |
| NFO-Format-Abhängigkeit von Jellyfin-Version | Etappe 4 | Kodi/NFO-Schema (stabil, gut dokumentiert) |
| Pre-Scan-Latenz (5–15s) | Etappe 3 | Akzeptabel, Parallelisierung möglich |
| TMDB-Bildrechte | Etappe 4 | Gelöst: TMDB API-ToS erlaubt private Nutzung |
| Hybrid-Discs | Etappe 1 | MVP erkennt nur Standard; als "Kann" notiert |
| Redis Single-Instance | Etappe 1 | MVP reicht; Cluster als "Später" |
Etappe 10: MakeMKV-Umstellung — das Muss-Feature „lossless" einlösen
Ziel: DVD/Blu-ray-Ripping auf makemkvcon umstellen (verlustfrei), wie im
KONZEPT als Muss definiert. HandBrake fliegt aus dem Ripp-Pfad (bleibt ggf. als
optionaler Transcode-Schritt NACH dem verlustfreien Rip).
- Worker-Dockerfile: makemkv-oss/makemkv-bin 1.18.4 multi-stage gebaut, Beta-Key via MAKEMKV_APP_KEY-Env (entrypoint.sh) — 23.07.
- ripping.py: auf
makemkvcon -r --progress=-same mkv dev:… allumgestellt, PRGV-Fortschritts-Parsing laut makemkv.com/developers/usage.txt, Tests dabei — 23.07. - E2E mit echter Disc verifizieren (Commander, Laufwerk nötig) Fertig wenn: eine echte DVD landet verlustfrei als MKV im Output, Ampel grün. Entstanden aus: Review 22.07. — HandBrake-lossy war eine stille Abweichung vom Konzept; Entscheid 22.07. abends: Konzept gilt, Umbau als eigene Etappe.
Etappe 11 (23.07.2026): Kernumbau — der Zweck funktioniert erstmals wirklich
Befund des Komplett-Audits (Claude): Der Kern „Disc rein → gerippt raus"
hatte NIE einen Code-Pfad: kein POST /jobs, kein udev-Daemon (das referenzierte
udev_daemon.py existierte nirgends), kein Ripping-Tool im Worker-Image,
Disc-Erkennung strukturell tot (file -L auf Block-Device), Geräte als
Bind-Mounts statt devices: (EPERM), UI rief hartkodiert localhost:8000 auf.
Gebaut:
- POST /jobs (API → Celery → Worker) + Job-Persistenz in Postgres
- Disc-Watcher in der API (ioctl-Poll statt udev — Container-tauglich)
- Disc-Erkennung neu über Kernel-ioctls (detection.py, in API+Worker)
- /logs-Endpoint + echte Logs-Seite (Mock-Daten raus)
- /settings-Endpoints (Settings-Seite sprach vorher ins Leere)
- UI: Vite-Build + nginx mit /api-Proxy statt Dev-Server; relative API-Pfade
- compose: devices: statt Bind-Mounts; Ausgabe aufs media-Volume
- Jellyfin-Post-Processing an den Worker anbinden (NFO/Poster nach dem Rip) — 24.07., medien.py: Ordner „Titel (Jahr)" + movie.nfo + poster.jpg, gesteuert übers mediaServer-Setting (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/keins)
- Auth vor die schreibenden Endpoints (JWT existiert, schützt aber nichts)
Etappe 12: Besser als ARM (aus ARM-Analyse 23.07.2026)
Quelle: Vollanalyse von Automatic Ripping Machine v2.24 (Code, arm.yaml, Wiki, Issues). Was Rippy strukturell schon besser macht: Lossless-first statt Transcode-first (ARMs BD-Default ist ein 1080p30-Downscale!), Celery+Postgres statt Prozess-pro-udev-Event+SQLite (ARM-UI friert beim Rippen ein, #1046), ioctl-Watcher statt fragiler udev-Ketten (ARMs größte Support-Quelle), NFO + Jellyfin-Konvention nativ (ARM kann nur Emby-Refresh, keine NFOs).
Übernehmen (priorisiert):
- Disc-Fingerprint-DB (selbstlernend) — ARMs beste Idee, besser gemacht: Tabelle disc_fingerprints (DVD-CRC64/MusicBrainz-DiscID/BD-Label-Hash → bestätigte Metadaten). Jede UI-Bestätigung schreibt zurück; zweite Disc derselben Serie wird sofort erkannt. Lokal statt ARMs Crowd-Server (Single Point of Failure auf Free-Hosting).
- BD-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_eng.xml als Identifikations-Stufe vor den APIs (echter Disc-Titel statt Label-Raterei).
- Progressive Suchdegradation bei TMDB/OMDb: mit Jahr → ohne Jahr → tokenweises Titel-Stripping; jede Stufe senkt die Confidence.
- Duplikat-Schutz: Fingerprint-Treffer → „schon gerippt am X — trotzdem?"
- Track-Auswahl (Manual Mode), besser als ARM: Job-Status awaiting_selection nach makemkvcon-info; Track-Tabelle im UI mit Heuristik-Vorauswahl; Timeout → Weiter mit Default (ARM bricht hart ab, erlaubt nur EINE Auswahl).
- Min/Max-Titellänge + Extras: Bonusmaterial nach extras/ (versteht Jellyfin nativ) statt alles flach.
- Benachrichtigungen bei Job-Ende — 24.07., eigenes notify-Modul (Discord/Slack/ntfy/generisches JSON, Dienst-Erkennung an der URL) statt Apprise-Dependency; Test-Knopf im UI. Telegram/Deep-Links offen.
- Multi-Drive-Verwaltung: drives-Tabelle (Seriennummer, Custom-Name, UHD-fähig-Flag), parallele Rips, Job↔Drive-Zuordnung.
- Backup-Modus (makemkvcon backup --decrypt) als Plan B für Problem-Discs.
- Jellyfin-Refresh nach Ablage (POST /Library/Refresh).
ARM schlagen (Alleinstellung):
- Serien-Episoden-Erkennung — ARMs offene Wunde seit 2019 (#395): TVDB-Episodenlaufzeiten gegen Track-Laufzeiten matchen (±5 %, Reihenfolge-Constraint, Disc-Nr aus Label), Vorschlag „Show/Season 02/Show S02E05.mkv" im Preview bestätigen.
- Main-Feature per Laufzeitabgleich mit TMDB-Runtime (±3 min) statt ARMs „größte Datei gewinnt" (#1297-Fehlklasse).
Etappe 13 (24.07.2026): Universal-Komfort-Runde — Lücken aus dem Alltag schließen
Quelle: Commander-Sammelauftrag 24.07. — alles, was beim echten Benutzen auffiel, in einem Rutsch. Alles gebaut, Tests dabei, Ampel-Blocker behoben.
Gebaut:
- Ampel entrostet: bcrypt auf 4.0.1 gepinnt (passlib-1.7.4-Bruch) und
cache_keys-Test an das Fingerprint-Format vom 23.07. angepasst — DIE
beiden Rot-Ursachen, wegen derer
stable10 Commits zurückhing. - Media-Server-Integration: mediaServer-Setting (Wizard + Einstellungen), Zielordner „Titel (Jahr)", movie.nfo/tvshow.nfo + poster.jpg für Jellyfin/Emby/Kodi (medien.py im Worker, mit Tests).
- Benachrichtigungen echt gemacht: notify.py (API+Worker), Meldung bei fertig/fehlgeschlagen/abgebrochen, Anleitung + Test-Knopf im UI — das Webhook-Feld war vorher ein Placebo, nichts hat je gesendet.
- SMB-Freigaben-Scan repariert: NT_STATUS-Fehler → Klartext (Gast- Abfrage verweigert ⇒ Benutzer/Passwort nötig), Credential-Felder im UI VOR den „Freigaben auflisten"-Knopf gezogen.
- 4K-UHD-Platzproblem: Arbeitsverzeichnis konfigurierbar (workDir, z. B. NAS-Freigabe), Platz-Check per Disc-Größe (ioctl) VOR dem Rip.
- MakeMKV-Key über UI (Einstellungen → System): gilt ab dem nächsten Rip, ohne Rebuild; Worker melden Werkzeug-Versionen + Key-Quelle.
- Job-Detail-Popup: Klick auf Titel in „Neueste Jobs" → Poster, Jahr, Beschreibung, Ablagepfad, Fehler (Job speichert Metadaten jetzt mit).
- UI-Feedback überall: Toast-System (reinploppende Meldungen), drehende Refresh-Knöpfe, Logs-Filter um Warnung/Fehler-Pills ergänzt.
- Datei-Browser zeigt Dateien: Ordner wirkten „leer", weil nur Unterordner gelistet wurden — Dateien erscheinen jetzt grau mit Größe.
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf) + Footer „Created with ❤️ by LucyAI, Claude and KrBrZ".
- README: Media-Server, Benachrichtigungen, UHD-Arbeitsverzeichnis, „Rippy woanders bereitstellen" (beliebiger Docker-Host).
- Download-Knopf für fertige Rips (Wunsch aus der Übernahme-Session): GET /jobs/{id}/files (+ Datei-Stream, Pfad-Validierung strikt unter /app/media inkl. realpath-Check), Download-Knopf in der Aktion-Spalte, Dateiliste mit Größen im Job-Detail-Popup — vorher kam man an fertige MKVs nur per scp. nginx hatte proxy_buffering off schon (SSE).
Offen aus dieser Runde: nichts — Rest siehe Etappe 12 und Ideen unten.
Etappe 14 (24.07.2026): Praxis-Feedback-Runde — erste echte Nutzung
Quelle: Commander-Feedback nach dem ersten richtigen Arbeiten mit v3.2.
- SMB-Mount-Blocker: CAP_DAC_READ_SEARCH für mount.cifs (auf der VM reproduziert + bewiesen), Compose-Fix.
- TMDB-Key-Falle: v3-Schlüssel wurden still 401 (Client konnte nur v4-Bearer) — beide Arten unterstützt, „Verbindung prüfen" im UI.
- 4K UHD als eigener Disc-Typ (≥ 55 GiB) mit eigener Farbe + Klartext- Fehler bei Nicht-LibreDrive-Laufwerken.
- Vollautomatik-Setting (Disc rein → Rip startet ohne Popup).
- Job-Verwaltung: can_retry (Knopf nur bei vorhandenen Rohdaten), Einzel-Löschen, „Erledigte aufräumen", „Alle herunterladen".
- Worker: WORKER_NAME-Anzeigename + IP/ID, verwaiste Einträge löschbar.
- Ripping-Tab nach Medium (Video/Audio/Allgemein), Untertitel-Klartext, CD → Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung eingeklappt.
Etappe 15 (24.07.2026): Restefeger — der Ideen-Katalog wird abgearbeitet
Commander-Auftrag: „Arbeite alles ab, abgesehen von Auth — das ist irrelevant und kann komplett raus."
- AUTH KOMPLETT ENTFERNT (Commander-Entscheid): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT, JWT_SECRET_KEY-Pflicht — alles raus (KONZEPT §10). Der Schnellstart braucht keine .env-Pflichtwerte mehr. Rate-Limit pro IP bleibt.
- Serien-Staffel-Flow: Im Rip-Dialog Serienname + Staffel →
Ablage
<Serie>/Season NN; tvshow.nfo + poster.jpg landen im Serien-Ordner (werden bei Staffel 2 nicht überschrieben). - Episoden-Erkennung per Laufzeitabgleich (ARM-Wunde #395): Datei-Laufzeiten (HandBrake-Scan) gegen TMDB-Episoden-Laufzeiten, ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc geht auch bei uniformen Laufzeiten. Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung („Serie S01E02.mkv"), sonst bleiben die Namen + ehrliches Log.
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token) — URL/Key + Test-Knopf in den Einstellungen. Die Null-Klick-Kette Disc→Bildschirm steht.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck gegen die Job-Historie — Hinweis auf der Disc-Karte, Vollautomatik überspringt Duplikate.
- „Nur Hauptfilm" ECHT: das Setting war wirkungslos — jetzt Info-Lauf → längster Titel → nur der wird gerippt; pro Rip im Dialog übersteuerbar. (Volle Track-Tabelle bleibt Ausbaustufe.)
- Deutsche Texte für OMDb-Treffer via TMDB /find (IMDb-ID → de-DE).
- Speicherplatz in der Dashboard-Leiste (amber unter 60 GB frei).
- CSV-Export der Job-Historie (Semikolon+BOM, Excel-tauglich).
- Metadaten-Seite entfernt (+ Placebo-Endpoints /metadata/lookup und /metadata/confirm — lookup scannte ein Dummy-Device).
- Doppel-Jahr-Fix („X (2009) (2009)" in Log/Ordnernamen).
- Remote-Worker-Blocker: redis/postgres waren nie veröffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports 6379/5432 jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, dokumentiert) + API_URL für Worker.
Etappe 16 (24.07.2026): Track-Tabelle + nativer Windows-Worker + Anleitung
- Volle Titel-Auswahl vor dem Rip: scan_tracks-Worker-Task, Polling-Endpoints, Tabelle (Dauer/Größe/Kapitel, Vorauswahl ≥ 5 min) im Rip-Dialog, Multi-Titel-Rip (ein makemkvcon-Aufruf je Titel, Fortschritt anteilig). Parser mit Tests.
- Nativer Windows-Worker ohne Docker: install.ps1 + Worker-Code werden von der Rippy-Instanz selbst serviert (/worker-setup/*); HandBrakeCLI 1.9.2 vom offiziellen GitHub-Release; celery --pool=solo -Q transcode; optional Autostart. UI bietet Linux- und Windows-Variante. E2E auf echtem Windows-PC bewiesen.
- Anleitungs-Tab: Rippy erklärt sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS, Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, FAQ).
Etappe 17 (25.07.2026): 4K-UHD-Schlüssel (KEYDB.cfg)
Quelle: Messung am 25.07. live auf der Rippy-VM im Worker-Container.
Eine 4K-UHD (Akira, MKB v76, Pressung Dezember 2020) scheitert an „The
volume key is unknown for this disc" — obwohl makemkvcon „Using LibreDrive
mode (v06.3)" und „Using direct disc access mode" meldet, die Disc liest
und den AACS-Dump ablegt (Meldung 3332). Das Debug-Log geht ohne einen
einzigen Netz-Versuch von „Loaded content hash table" direkt auf den
Fehler; _private_data.tar enthielt nur die Index-Datei und keine einzige
hkd_*.bin; auch mit gelöschter update.conf (Meldung 5074 belegt den
Web-Kontakt) und app_UpdateEnable = "1" kam kein Schlüssel; die
Forum-Schlüssel-Server hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
lösen weltweit nicht mehr auf. Fazit: Ein MakeMKV-Update löst das
nicht (das behauptete v3.3 — dort richtiggestellt). Der einzige heute
funktionierende Weg ist eine KEYDB.cfg im MakeMKV-Datenverzeichnis.
⚠️ Nachtrag am selben Tag (siehe Etappe 18): Die letzte Folgerung war falsch. Die beiden toten Hostnamen stammen aus alten Forumsbeiträgen und werden von MakeMKV längst nicht mehr benutzt — der Dienst lebt. Richtig ist:
makemkvconunter Linux fragt nie nach Schlüsseln, die Windows-Version schon. Alles hier Gebaute bleibt richtig und nötig, nur dieKEYDB.cfgist nicht der Haupt-, sondern der Ersatzweg.
Gebaut:
- Persistentes Datenverzeichnis:
${MAKEMKV_DATA_HOST:-/srv/rippy/makemkv}vom Host gemountet — Worker/root/.MakeMKV, API/app/makemkv-data, beide mitMAKEMKV_DATA_DIR.KEYDB.cfgund AACS-Dumps überleben jeden Rebuild..env.exampleerklärt die Variable. - entrypoint.sh entschärft:
settings.confwird ergänzt statt überschrieben (der Beta-Key hatte sonst alles andere gelöscht),app_UpdateEnable = "1"gesetzt. - Zwillings-Modul
makemkv_daten.py(identisch indocker/api/unddocker/worker/) als einzige Wahrheit über das Verzeichnis: Status lesen, Inhalt prüfen, atomar schreiben, löschen, Dumps auflisten — alles reine Funktionen, damit die Ampel sie ohne Postgres/Redis testen kann. - API:
GET/POST/DELETE /system/keydb,GET /system/aacs-dumpsundGET /system/aacs-dumps/{dateiname}. Der Inhalt kommt bewusst als JSON-Body — es gibt keinpython-multipart, ein Endpunkt mitUploadFile/File()würde die API beim Import töten. - UI (Einstellungen → System): Status der
KEYDB.cfg(Pfad, Größe, Anzahl Disc-Einträge, Datum), Inhalt einfügen, entfernen, AACS-Dumps herunterladen — ohne SSH auf die VM. - MakeMKV redet endlich:
parse_msg()inripping.py+ Log-Callback intasks.pyschreiben MakeMKV-Meldungen ins Rippy-Log (gedrosselt: Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). UHD-Fehlertext ehrlich neu geschrieben;caps.pymeldetkeydb: ja | nein | unbekannt. - Doku nachgezogen: README (UHD-Voraussetzungen, System-Panel,
MAKEMKV_DATA_HOST, Bereitstellung), SAVEPOINT v3.10 inkl. Richtigstellung von v3.3, KONZEPT §8 + §10.
Offen aus dieser Runde:
- Der Nachweis mit einer echten
KEYDB.cfgsteht aus. Zum Zeitpunkt der Änderung lag keine Datei vor, die den Akira-Schlüssel enthält — belegt sind der Befund und die Mechanik, NICHT ein erfolgreicher UHD-Rip. - Damit bleibt auch der volle Transcode-E2E an einer UHD weiter offen (siehe SAVEPOINT v3.7) — an normalen BD/DVD ist die Kette bewiesen.
Nachtrag zu „Offen": Beide Punkte sind mit Etappe 18 erledigt — Akira
ging auf der VM auf, allerdings über den Schlüsselspeicher statt über eine
KEYDB.cfg.
Ausdrücklich nicht gebaut (und wird es auch nicht): Rippy liefert keine Disc-Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine. Es stellt nur den Platz für eine Datei bereit, die der Nutzer selbst mitbringt, und zeigt ehrlich an, was dort liegt.
Etappe 18 (25.07.2026): 4K-UHD gelöst — Schlüsselspeicher statt KEYDB.cfg
Quelle: Einwand des Commanders („wenn ich MakeMKV lokal auf meinem Windows-PC installiere, würde es SOFORT gehen — wir übersehen etwas Gewaltiges"). Er hatte recht. Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc an einem Windows-PC:
| Linux (Worker) | Windows | |
|---|---|---|
| Verbindungen beim Disc-Öffnen | keine einzige | 185.84.108.20:443 |
| Meldung 3338 „Downloading latest HK" | nie | ja |
_private_data.tar |
2048 B, 0 Schlüssel | 6,4 MB, 604 Schlüssel |
| Disc | „volume key is unknown" | TCOUNT:5, geht auf |
Gegengeprüft mit leerem UND gefülltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit gelöschter update.conf: Linux
fragt nie. Die Meldungsvorlage „Downloading latest %1 to %2 ..." steckt
sehr wohl im Linux-Binary — sie löst nur nicht aus. Gleiches Symptom im
MakeMKV-Forum, seit Jahren offen (t=25782, t=34022).
Damit ist die Diagnose aus Etappe 17 („der Schlüssel-Kanal ist tot")
widerlegt. Sie stützte sich auf zwei Hostnamen aus alten Forumsbeiträgen,
die MakeMKV längst nicht mehr benutzt.
Gebaut:
- Schlüsselspeicher im Modul:
zaehle_schluessel,private_data_pruefen,schluesselspeicher_status,private_data_schreibeninmakemkv_daten.py(beide Zwillinge). Die Prüfung lehnt einen Speicher OHNEhkd_*.binab — sonst lädt jemand den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, es ändert sich nichts, und niemand versteht warum. - API:
GET /system/keystoreundPOST /system/keystore. Der Rohkörper der Anfrage IST die Datei — binär, deshalb kein JSON und kein Base64; Multipart kann die API ohnehin nicht. - UI: neuer Block „Disc-Schlüssel für 4K-UHD" ÜBER dem KEYDB-Block, mit Schlüssel-Anzahl, Upload und Schritt-für-Schritt- Anleitung für den Windows-Umweg. KEYDB.cfg ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Schlüssel-Anzahl.
- Fehlertext in
tasks.pysagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl bekannter Schlüssel dieses Workers. caps.pymeldetschluesselje Worker.- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3 Stellen), Anleitung (2),
README (3), KONZEPT §8 + §10,
makemkv_daten.py-Modulkopf, Worker-Dockerfile,makemkv_key.py.
Bewiesen: Nach Übernahme des Windows-Schlüsselspeichers öffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD — „Operation successfully
completed", TCOUNT:5, fünf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis.
Das ist der erste belegte UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.
Offen aus dieser Runde:
- Voller UHD-Rip inklusive Transcode-E2E (nur der Disc-Zugriff ist belegt, nicht die komplette Kette bis zur fertigen Datei).
- Ob sich der Abruf unter Linux doch anstoßen lässt, ist ungeklärt — der Code ist im Binary vorhanden. Bis dahin bleibt der Windows-Umweg.
Etappe 19 (25.07.2026): Preset je Disc-Typ
Quelle: Rückfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip („merkt
Rippy eigentlich, wenn es eine UHD-Disc ist, und wendet direkt das
4K-Preset an?"). Antwort war: nein. Die Kompression fragte den Disc-Typ
gar nicht — ein globales transcodePreset galt für alles, live eingestellt
HQ 1080p30 Surround. Der laufende 4K-Rip wäre danach auf 1080p
heruntergerechnet und der Rohschnitt gelöscht worden (keepOriginal: False).
Gebaut:
preset_fuer(disc_type, einstellungen)inripping.py— pure Funktion, drei Tests. Reihenfolge: Preset des Disc-Typs → allgemeinestranscodePreset→DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen ändern ihr Verhalten NICHT, solange die neuen Felder ungespeichert sind.transcode_filesholt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn mit ins Log („Disc-Typ 'uhd', Preset '…'").- UI: drei Auswahlfelder (DVD / Blu-ray / 4K-UHD) statt einem, mit
Erklärung, warum 4K auf ein 2160p-Preset gehört. Preset-Namen aus
HandBrakeCLI --preset-listim Worker-Image belegt, nicht geraten. - Sofortmaßnahme am laufenden Job:
keepOriginalaufTrue, damit der 4K-Rohschnitt die Kompression überlebt.
Offen aus dieser Runde:
- Deploy steht aus — er würde den laufenden Akira-Rip abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen, dann bei Bedarf „Neu komprimieren" mit dem 4K-Preset.
Rippy v2 — Etappen V2-0 bis V2-7 (Plan vom 28.08.2026)
Vollständige Spezifikation: KONZEPT-V2.md. Hier stehen nur die Etappen
und ihre Abnahmekriterien.
Ziel: drei Betriebsmodi statt eines — Docker (wie heute, aufgeräumt), eine native Windows-App ohne Docker, eine Headless-Linux-Anwendung. Alle drei mit demselben Webinterface, alle drei aus EINEM Kern.
Grundregel für den ganzen Weg: Jede Etappe endet mit grüner Ampel und einem lauffähigen System. v1 läuft bis V2-5 produktiv weiter — auf der VM liegen echte Medien.
V2-0: Monorepo — ein Paket statt Zwillingen
src/rippy/als gemeinsames Paket anlegen (api UND worker importieren daraus)- Die byte-identischen Zwillinge zusammenführen:
detection.py,makemkv_daten.py,notify.py— je zweimal im Repo - Tests wandern mit;
test_zwillinge_sind_byteweise_identischwird gegenstandslos und weicht einem Test, der die EINE Quelle prüft - Beide Dockerfiles kopieren
src/rippy,PYTHONPATHgesetzt - Verhalten unverändert. Kein Funktionsgewinn, reine Struktur.
- Fertig, wenn: Ampel grün,
docker compose upverhält sich wie vorher, kein Modul mehr doppelt im Repo.
V2-1: Ports einziehen
Store,Queue,Bus,Drivesals Python-Protocol- v1-Verhalten läuft über die Treiber Postgres / Celery / Redis / Linux
- Kein Funktionsgewinn — reine Verdrahtung
- Fertig, wenn: Ampel grün und ein Rip auf der VM durchläuft.
V2-2: Standalone (SQLite + lokale Queue)
- SQLite-Treiber mit WAL,
busy_timeout, ein Schreiber-Kontext - Alembic statt handgeschriebener
ALTER TABLE … IF NOT EXISTS(das ist Postgres-only und bricht auf SQLite) - LocalQueue: Auftrags-Tabelle + Lease + Prozesspool, kein Broker
- Lease ersetzt
zombies.py— abgelaufene Lease = Auftrag ist frei rippyd --profil standalone- Fertig, wenn: ein DVD-Rip komplett ohne Postgres, Redis und Docker läuft.
V2-3: Echtzeit — Polling raus
- Bus-Treiber (asyncio in-process / Redis Pub/Sub)
GET /api/v2/eventsals SSE-Strom,snapshotbeim Verbinden, lückenloseseqfür Wiederaufnahme- UI auf einen
useEventStream-Haken; die neunsetIntervalfliegen raus test_grenze_deckt_die_eigene_last_abauf die neuen Zahlen ziehen- Fertig, wenn: Grundlast ≈ 0/min gemessen (heute ≈ 133/min bei einem Tab plus Worker) UND ein Verbindungsabriss keine Liste leert.
V2-4: Windows nativ
drives/windows.py— Win32 statt ioctl (IOCTL_STORAGE_CHECK_VERIFY2,IOCTL_STORAGE_MEDIA_REMOVAL,IOCTL_STORAGE_EJECT_MEDIA, MMCGET CONFIGURATIONfür den Disc-Typ)- Disc-Einwurf per
WM_DEVICECHANGEstatt Polling — offen, läuft vorerst über den Poll ausdrives/detection.py - Dienst + Fenster als GETRENNTE Prozesse; WebView2-Fenster
(
fenster.py, Entscheid 4 inKONZEPT-V2.md§ 10) - Eintrag in „Programme und Features" und im Taskmanager als
Rippy.exe(ausdrücklicher Wunsch des Commanders) - Desktop-Symbol und Startmenü-Eintrag, im Setup abschaltbar
- Werkzeug-Erkennung und -Beschaffung (
tools/katalog.py,tools/beschaffen.py) — Rippy findet, holt und aktualisiert HandBrake/MakeMKV selbst - Das Setup richtet die Werkzeuge wirklich ein (
tools/einrichten.py, Entscheid 5) — HandBrakeCLI liegt im Paket (GPL-2), MakeMKV wird beim Einrichten vom Hersteller geholt. Ein Setup, dem ein Pflichtwerkzeug fehlt, meldet das im Klartext statt Erfolg. - Symbol mit allen Größen, die Windows holt (16/32/48/256) — vorher steckte
nur 256×256 in der
.ico, und Desktop, Startmenü und Taskleiste zeigten ein leeres Blatt - Ein echtes Setup (
einrichtung.py,setup_fenster.py): acht Voraussetzungs-Prüfungen, Zielordner UND Ablage zur Wahl, Port, Autostart/Verknüpfungen/Werkzeuge als Schalter. Vorher installierte der Doppelklick stillschweigend und öffnete das Fenster. - Die Oberfläche kennt ihren Betrieb (
betrieb.py,GET /betrieb,useBetrieb.tsx): keine Worker-Zähler, keine Container-Platte, keindocker compose psmehr im Windows-Client — und der Docker-Betrieb behält alles. - Standby blocken via
SetThreadExecutionState, ohneES_DISPLAY_REQUIRED— offen - Fertig, wenn: auf einem frischen Win-11-Rechner gilt: Installer → Disc rein → MKV raus. Und der UHD-Schlüssel kommt automatisch. Noch offen: ein echter Rip auf Windows ist ungeprüft — das Laufwerk hängt an der VM.
Abweichung vom Plan, bewusst und mit Folgen. Statt Nuitka
--standalone(one-dir) + Inno Setup wurde PyInstaller onefile genommen: ein Programm, drei Betriebsarten (RippySetup.exe,--dienst,--deinstallieren), kein zweites Werkzeug in der Kette.Der Preis stand oben schon im Plan — „ein Onefile-Paket entpackt sich bei jedem Start neu nach
%TEMP%" — und er ist am 28.08.2026 fällig geworden: Ein Dienst lief eine Stunde,/api/healthgab 200,/gab 404. Vom Entpack-Verzeichnis des laufenden Prozesses waren 31 statt 44 Einträge übrig,uiundapifehlten. Die API meldete sich gesund, während die Oberfläche weg war.Gegenmaßnahme: Der Installer legt die Oberfläche als Kopie NEBEN das Programm (
windows_app.ui_auspacken), unddaemon._ui_pfad()nimmt diese Kopie vor dem Entpack-Verzeichnis. Zwei Tests halten das fest. Sollte sich derselbe Ausfall an den API-Modulen zeigen, ist one-dir die richtige Antwort — dann ist diese Abweichung zurückzunehmen.
V2-5: Docker neu
- EIN Image, drei Profile (
standalone,api,node) - GPU-Durchreichung:
/dev/drifür QSV/VAAPI,runtime: nvidiafür NVENC - Host-Mounts statt Container-Mounts (Entscheid 28.08.2026)
- Multi-Arch; ARM64 ist Encode-/API-Knoten (MakeMKV hat kein ARM64-Binary)
- Fertig, wenn: All-in-One und verteilt laufen und
SYS_ADMIN,DAC_READ_SEARCH,apparmor:unconfinedweg sind.
V2-6: CLI & Pakete
rippy status / drives / scan / rip / queue / logs --follow / doctorrippy doctor= die Prüfphase ausinstall.shals Befehl (erst alles prüfen, dann berichten, nichts ändern)- systemd-Unit mit
SupplementaryGroups=cdromundDeviceAllowfür block-sr UND char-sg (ohne sg findet MakeMKV kein Laufwerk) - udev-Regel für echte Disc-Ereignisse; ioctl-Poll bleibt Rückfallebene
.deb/ AppImage- Fertig, wenn: ein Headless-Server ohne Browser bedienbar ist.
V2-7: Neue Features
- Multi-Drive Parallel-Ripping (Rip parallel, Schlüssel-Phase serialisiert — vorher an zwei Laufwerken MESSEN, nicht annehmen)
- Zero-Click gegen Interaktiv, je Laufwerk und Disc-Typ
- Auto-Presets nach gemessener Hardware (Vorschlag, kein Zwang)
- Ton-/Untertitel-Regelwerk (Originalton, Wunschsprachen, erzwungene Untertitel behalten, Kommentarspuren verwerfen, HD-Ton durchreichen)
- Schlüsselkette in drei Stufen (Entscheid 28.08.2026,
KONZEPT.md§ 10) - Anime über AniList zusätzlich zu Jikan
- Medienserver-Refresh als Auftrag MIT Wiederholung (heute still scheiternd)
- FFmpeg-Direktpfad für reines Remuxen
- Fertig, wenn: je Feature ein Nachweis vorliegt.
Ideen-Katalog (Rest) — bewusst offen
Stand 28.08.2026: Punkt 3 (Kodi-Refresh) und Punkt 4 (Windows-Worker als Dienst) sind in den v2-Plan aufgegangen — Punkt 4 ist V2-4, Punkt 3 steckt in V2-7 („Medienserver-Refresh"). Punkt 2 (AI-Box als Transcode-Worker) wird von V2-5 abgedeckt, sobald der Host-Mount-Weg steht.
- Design 2.0 — an Gemini übergeben (24.07.2026). Vollständiges
Briefing:
docs/DESIGN-2.0-BRIEFING.md. Arbeitsbranch:design-2.0(deployt bewusst NICHT, nurmainwird befördert). Kern: 428theme === 'dark'-Ternaries → Tailwind-dark:+ UI-Primitives, Optik-Modernisierung, ohne Funktions-/Text-Änderungen. Der neue Anleitungs-Tab gehört mit in den Feinschliff. - AI-Box als VAAPI-Transcode-Worker: Ports sind offen, Compose steht (deploy/remote-transcode-worker.yml) — es fehlt nur der NFS/SMB-Export der Rippy-Ablage an die AI-Box (Infra-Entscheid auf der VM).
- Kodi-Bibliotheks-Refresh (JSON-RPC VideoLibrary.Scan) analog zu Jellyfin/Emby.
- Windows-Worker als echter Dienst (statt start-worker.bat/onlogon): z. B. via NSSM oder PyInstaller-Paket — Komfort-Ausbau der jetzt funktionierenden nativen Variante.