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Commander: "Der Server Status muss dringend ueberarbeitet werden, das Dashboard soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt - die Karte hiess "Echte Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei erfunden waren: 1. "Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der Fortschritt des Jobs - bzw. eine feste 15 bzw. 5, wenn keiner lief. Rippy misst nirgends CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet. 2. Die Verlaufskurve daneben war Math.random(). Reine Dekoration, die wie eine Messung aussah. 3. "N Worker Online" zaehlte die registrierten Eintraege aus /system/info - auch Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte Erreichbarkeit steht in /capabilities (Celery-Ping) und wird jetzt von dort geholt. Statt dessen: laufende Phase im Klartext mit RESTZEIT, jeder erreichbare Worker mit Kernen/Vektorbefehlen/extern, freier Platz mit Warnung, wenn er nicht mehr fuer eine Disc reicht. Und wenn kein Worker antwortet, steht das rot da statt "1 Worker Online". Restzeit auch im aktiven Rip-Banner und in der Job-Tabelle. Solange die Datenlage duenn ist, steht dort "Restzeit wird gemessen" - keine erfundene Zahl. Job entfernen fragt jetzt vorher nach den Rohdaten und nennt die GB, die daneben liegen bleiben und danach nicht mehr erreichbar sind - auf Wunsch loescht es sie mit. Der Fall aus v3.14, bei dem 75 GB unsichtbar verwaisten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>