#!/usr/bin/env bash # Deploy fuer Rippy — deployt den aktuellen 'main'-Stand auf die Ziel-VM. # Single Source of Truth ist 'main' (kein stable-Branch); die Ampel prueft nur, # befoerdert nichts. Vor dem Deploy selbst sicherstellen, dass die Ampel fuer den # zu deployenden Commit GRUEN ist. # # Generisch/portabel: Ziel-Host, Repo-URL und .env-Pfad kommen aus der Umgebung — # KEINE festen Adressen im Repo. Fuer eine Erst-Installation auf einem eigenen Host # reicht ohnehin der einfache Weg (siehe README): # git clone && cd rippy && cp .env.example .env (Werte eintragen) # docker compose up -d --build # # Dieses Skript ist nur die bequeme Remote-Variante: es SSHt zur VM, nutzt dort # einen EIGENEN Klon (Default ~/notfall-rippy) und fasst ein evtl. vorhandenes # Projektverzeichnis NIE an (git-Klon dort kollidiert mit dessen Sync). Die .env # gehoert der VM und wird nur GELESEN (fuer compose-Interpolation). # # Konfiguration ueber Umgebungsvariablen: # RIPPY_VM Ziel-Host fuer ssh, z.B. user@10.0.0.5 (PFLICHT) # RIPPY_REPO_URL Git-Repo-URL (branch main) (PFLICHT) # RIPPY_ENV_SRC Pfad zur .env auf der VM (Default: ~/rippy/.env) # RIPPY_CLONE Arbeits-Klon auf der VM (Default: ~/notfall-rippy) # Optionales Argument $1: nur einen Dienst neu bauen, z.B. ./deploy.sh api set -euo pipefail VM="${RIPPY_VM:?RIPPY_VM setzen, z.B. RIPPY_VM=user@10.0.0.5}" REPO_URL="${RIPPY_REPO_URL:?RIPPY_REPO_URL setzen (Git-URL des Rippy-Repos)}" ENV_SRC="${RIPPY_ENV_SRC:-}" # leer -> Remote-Default ~/rippy/.env CLONE="${RIPPY_CLONE:-}" # leer -> Remote-Default ~/notfall-rippy DIENST="${1:-}" ssh "$VM" bash -s -- "$REPO_URL" "$ENV_SRC" "$CLONE" "$DIENST" <<'REMOTE' set -euo pipefail REPO_URL="$1" ENV_SRC="${2:-$HOME/rippy/.env}" CLONE="${3:-$HOME/notfall-rippy}" DIENST="$4" # ⚠️ NICHT DEPLOYEN, WÄHREND EIN JOB LÄUFT (Vorfall 26.07.2026, selbst verursacht) # # `docker compose up -d --build` baut den worker-Container neu — und tötet damit # einen laufenden Rip. Genau das ist passiert: mitten in einem Blu-ray-Rip, bei # 12 %, nach 5,1 GB. Die Warnung stand im SAVEPOINT und half nichts, weil sie # niemand las und nichts sie prüfte. Jetzt prüft es das Skript. # # Übersteuern mit RIPPY_TROTZDEM=1 — dann ist es eine Entscheidung und kein # Versehen. if [ -z "${RIPPY_TROTZDEM:-}" ]; then ANTWORT="$(curl -s -m 5 http://localhost:8000/health/arbeit 2>/dev/null || true)" case "$ANTWORT" in *'"arbeit":true'*|*'"arbeit": true'*) echo "ABBRUCH: Auf dieser Maschine läuft gerade ein Job." >&2 echo " Ein Rebuild des worker-Containers würde ihn töten." >&2 echo "$ANTWORT" | tr ',' '\n' | grep -E '"(status|titel|progress)"' >&2 || true echo " Warten, oder bewusst überstimmen: RIPPY_TROTZDEM=1 ./deploy.sh" >&2 exit 1 ;; esac fi if [ ! -d "$CLONE/.git" ]; then git clone --branch main "$REPO_URL" "$CLONE" fi cd "$CLONE" git fetch origin main git reset --hard origin/main cp "$ENV_SRC" .env 2>/dev/null || echo "WARNUNG: keine .env unter $ENV_SRC gefunden" docker compose -p rippy up -d --build $DIENST docker compose -p rippy ps --format 'table {{.Name}}\t{{.Status}}' REMOTE