# Rippy — die All-in-one Disc-Ripping-Maschine Disc rein → automatisch erkannt (Titel, Poster, Metadaten) → verlustfrei gerippt (MakeMKV) → auf Arbeitsgröße komprimiert (HandBrake) → fertig abgelegt, wo DU willst (lokal, NAS, jede Freigabe). Modernes Web-UI, Echtzeit-Fortschritt, komplett in Docker, komplett lokal. ## Schnellstart Voraussetzungen: Docker + Docker Compose, ein optisches Laufwerk am Host. ```bash git clone rippy && cd rippy cp .env.example .env # optional: API-Keys — geht auch später im UI mkdir -p /srv/rippy/media # Ablage-Basis (anpassbar in docker-compose.yml) docker compose up -d --build ``` Dann `http://` öffnen — der **Einrichtungs-Assistent** startet beim ersten Mal automatisch (API-Keys, Verarbeitung, erkannte Hardware). ### Laufwerk anpassen Der Worker braucht **zwei** Host-Geräteknoten: den CD-ROM-Knoten (meist `/dev/sr0`) und den passenden **SCSI-Generic-Knoten** (`/dev/sgN`) — MakeMKV spricht Laufwerke über die sg-Schicht an. Die sg-Nummer ist **je Host anders** (auf frischen Systemen oft `/dev/sg0`). Ermitteln, welche Knoten dein Blu-ray/DVD-Laufwerk hat: ```bash lsscsi -g # zeigt Modell + zugehörigen /dev/sgN # oder: ls -la /sys/class/scsi_generic/ ``` Dann in der `.env` eintragen (Defaults passen für den Ursprungs-Host): ```bash OPTICAL_SR=/dev/sr0 # CD-ROM-Knoten deines Laufwerks OPTICAL_SG=/dev/sg0 # sg-Knoten deines Laufwerks ``` `docker compose up -d` nutzt diese Werte. (Für Feineinstellungen geht weiterhin eine `docker-compose.override.yml` mit eigenen `devices:`-Einträgen.) **Laufwerk in einer VM?** Per USB-Passthrough anhand der Vendor-ID durchreichen (Proxmox: `qm set -usb0 host=xxxx:yyyy,usb3=1`) — NICHT als emuliertes CD-ROM (`media=cdrom`), das kann keine SCSI-Kommandos. ## Wie es funktioniert 1. **Disc-Wache** (ioctl-Polling, kein udev-Gefrickel) erkennt Einlegen, identifiziert die Disc (Volume-Label → TMDB → OMDb-Fallback) und zeigt sie mit Poster auf dem Dashboard. Klick auf einen Job-Titel öffnet die Detail-Ansicht (Poster, Jahr, Beschreibung, Ablagepfad). 2. **Rip** (MakeMKV, verlustfrei — der einzige Weg durch AACS): Ziel wählst du beim Start (Filme/Serien/Musik/eigener Pfad, inkl. Netzwerk-Ziele) — oder du stellst die **Vollautomatik** an (Einstellungen → Ripping) und der Rip startet ohne Nachfrage in den passenden Schnellwahl-Ordner. Optional **nur Hauptfilm** (längster Titel, Extras bleiben weg). Bereits gerippte Discs erkennt Rippy am Fingerabdruck und warnt. Vor dem Start prüft Rippy den freien Platz gegen die Disc-Größe. Alle Tonspuren und Untertitel bleiben erhalten (wichtig für Anime/O-Ton). Audio-CDs laufen über abcde → FLAC + MusicBrainz. **Serien**: Im Dialog „Serien" wählen → Serienname + Staffel angeben — Ablage wird `/Season NN`, und die Episoden werden nach dem Rip per Laufzeitabgleich (TMDB) automatisch zu „Serie S01E02.mkv" benannt (nur bei eindeutiger Zuordnung — sonst bleiben die Namen, mit Log). 3. **Kompression** (HandBrake, eigener Job auf eigener Queue): x265/x264, **je Disc-Typ ein eigenes Preset** (Einstellungen → Verarbeitung) — Rippy kennt den Typ und wählt selbst. Wichtig, weil ein 1080p-Preset eine 4K-UHD stillschweigend herunterrechnet und ein 1080p-Preset eine DVD sinnlos hochskaliert. Sind die drei Felder nie gespeichert worden, gilt weiter das alte allgemeine Preset — Bestandsinstallationen ändern ihr Verhalten also nicht von selbst. Rohdatei wird erst nach Erfolg gelöscht („Original behalten" als Option). Fehlgeschlagene Kompressionen lassen sich ohne Neu-Rip neu anstoßen. 4. **Media-Server-Ablage**: Unter Einstellungen → Ripping (oder im Einrichtungs-Assistenten) wählst du dein System — Jellyfin, Emby, Kodi, Plex oder keins. Fertige Rips heißen dann „Titel (Jahr)" statt Job-UUID; für Jellyfin/Emby/Kodi legt Rippy zusätzlich movie.nfo + poster.jpg dazu (Kodi-NFO-Schema, lesen alle drei nativ). Plex nutzt nur die Benennung. **Jellyfin/Emby**: Server-URL + API-Key eintragen, dann stößt Rippy nach jedem fertigen Rip sofort einen Bibliotheks-Scan an — Disc rein, Film erscheint im Server. 5. **4K-UHD**: braucht **zwei** Dinge — ein LibreDrive-fähiges Laufwerk (MakeMKV-Forum: „Ultimate UHD Drives Flashing Guide") **und** einen passenden Disc-Schlüssel. Normale BD/DVD gehen mit jedem Laufwerk und ohne Schlüssel-Datei. **Der Schlüssel ist heute die eigentliche Hürde — und zwar aus einem überraschenden Grund.** Am 25.07.2026 auf beiden Maschinen gemessen (Akira UHD, MKB v76, Pressung Dezember 2020): Laufwerk und MakeMKV waren in Ordnung — „Using LibreDrive mode (v06.3)", die Disc wurde gelesen — und trotzdem kam „The volume key is unknown for this disc". Die Ursache: **`makemkvcon` unter Linux holt Disc-Schlüssel nie aus dem Netz. Die Windows-Version tut es.** Gemessen: Linux baute in keinem einzigen Lauf eine Verbindung nach draußen auf — geprüft mit leerem und mit gefülltem Schlüsselspeicher, mit und ohne `--noscan`, mit `dev:` und `disc:`, und mit erzwungener frischer Prüfung. Dieselbe Disc am selben Laufwerk unter Windows: „Lade aktuelle HK …", Verbindung zum Schlüssel-Server, Disc geht auf. Ein MakeMKV-Update ändert daran nichts, und es ist kein Fehler in Rippy. **Der Weg drumherum:** MakeMKV einmal auf einem Windows-PC die Disc öffnen lassen und die dabei gefüllte Datei `_private_data.tar` bei Rippy unter **Einstellungen → System** hochladen (siehe unten). Für Pressungen, die auch MakeMKV nicht kennt, bleibt die **`KEYDB.cfg`** als Notnagel. ⚠️ **Rippy liefert keine Schlüssel mit, lädt keine herunter und verteilt keine.** Rippy stellt nur den Platz für eine Datei bereit, die du selbst mitbringst, und zeigt dir ehrlich an, was dort liegt. ⚠️ UHD-Rohdaten sind bis 100 GB groß — wenn die Platte der Rippy-Maschine dafür zu klein ist, lege das **Arbeitsverzeichnis** (Einstellungen → Verarbeitung) auf eine eingehängte Freigabe, z. B. `/app/media/nas-arbeit`. Rippy bricht sonst VOR dem Rip mit einer Klartext-Meldung ab statt nach 40 GB mit voller Platte. ## Speicherziele (NAS, Freigaben) Unter **Einstellungen → Speicherziele** hängst du NFS- oder SMB-Freigaben direkt aus dem UI ein — sie erscheinen sofort in der Ziel-Auswahl beim Rippen und werden beim Start automatisch wieder verbunden. Technik: der api-Container läuft mit `CAP_SYS_ADMIN` und einem rshared-Bind auf `/srv/rippy/media`, Mounts propagieren zu allen Containern. ⚠️ Zugangsdaten liegen unverschlüsselt in der lokalen Postgres-DB — bewusster Heimnetz-Kompromiss; lege fürs NAS einen eigenen, eingeschränkten Benutzer an. ## Benachrichtigungen **Einstellungen → Benachrichtigungen**: eine Webhook-URL eintragen, „Test senden" drücken, speichern — fertig. Rippy meldet Job-Ende (fertig, fehlgeschlagen, abgebrochen) und erkennt den Dienst an der URL selbst: | Dienst | URL-Beispiel | Format | |---|---|---| | Discord | `https://discord.com/api/webhooks/…` | `{"content": …}` | | Slack | `https://hooks.slack.com/services/…` | `{"text": …}` | | ntfy (Handy-Push) | `https://ntfy.sh/mein-geheimes-thema` | Roh-Text + Titel | | Eigenes (HA, n8n, …) | beliebige HTTPS-URL | `{"title","message","level"}` | ## System, MakeMKV-Beta-Key, Disc-Schlüssel & Updates **Einstellungen → System** zeigt die Werkzeug-Versionen jedes Workers (MakeMKV, HandBrake), den Key-Status und den freien Speicherplatz. Der MakeMKV-Beta-Key (wechselt ~monatlich, Forum-Thread t=1053) wird hier im UI eingetragen und gilt ab dem **nächsten Rip** — ohne Rebuild, ohne Neustart; er schlägt den Key aus der `.env`. **Disc-Schlüssel für 4K-UHD** — im selben Tab, nur für UHD nötig. Der Hauptweg zuerst: - **Schlüsselspeicher (`_private_data.tar`)**: Rippy zeigt, **wie viele Disc-Schlüssel** dieser Worker kennt. Steht dort 0, scheitert jede unbekannte UHD-Disc. **So füllst du ihn:** MakeMKV auf einem Windows-PC installieren (gleicher Beta-Key), Laufwerk anstecken, Disc einmal öffnen — dabei lädt MakeMKV die Schlüssel nach. Dann in MakeMKV unter *Preferences → General* das „MakeMKV data directory" nachschlagen und die Datei `_private_data.tar` daraus hier hochladen. Wirkt ab dem nächsten Rip; für neue Discs gelegentlich wiederholen. Rippy prüft die Datei und lehnt sie ab, wenn kein einziger Schlüssel drinsteckt — sonst ändert sich nichts und niemand versteht, warum. - **`KEYDB.cfg`** (Notnagel): nur nötig, wenn eine Pressung auch mit gefülltem Speicher nicht aufgeht, MakeMKV sie also selbst nicht kennt. Hochladen, Status und Entfernen genau wie oben. - **AACS-Dumps herunterladen**: MakeMKV legt bei jeder unbekannten Disc selbst einen Dump ab. Genau den braucht man, wenn man im MakeMKV-Forum um den Schlüssel für eine neue Pressung bittet — hier holst du ihn dir aus dem Container, ohne SSH. Der Beta-Key ist die **Lizenz für die Software**, der Schlüsselspeicher und die `KEYDB.cfg` sind **Disc-Schlüssel** — zwei völlig verschiedene Dinge. **Rippy liefert und lädt keine Disc-Schlüssel**, es hält nur ein persistentes Verzeichnis dafür bereit (`MAKEMKV_DATA_HOST`, siehe Tabelle unten) — rebuild-fest, damit deine Dateien einen `docker compose build` überleben. Der Schlüsselspeicher ist der Zwischenspeicher **deiner eigenen** MakeMKV-Installation. **Updates:** „Auf Updates prüfen" vergleicht mit makemkv.com und den offiziellen HandBrake-Releases (12 h gecacht). MakeMKV-Update ohne Code-Änderung: `MAKEMKV_VERSION=x.y.z` in die `.env`, dann `docker compose build worker && docker compose up -d worker`. ⚠️ **Richtigstellung (25.07.2026):** Hier stand früher, neue MakeMKV- Versionen brächten „auch die neueste Disc-Schlüssel-Datenbank mit". Das ist widerlegt — MakeMKV liefert überhaupt keine Disc-Schlüssel mit, es holt sie zur Laufzeit. Und die Linux-Version holt sie nie. Ein Update lohnt für Programmfehler und neue Laufwerke, hilft aber NICHT gegen „The volume key is unknown". Dafür brauchst du den Schlüsselspeicher (siehe oben). HandBrake kommt im Docker-Worker bewusst aus Debian (stabil, hinkt der offiziellen Version hinterher); der native Windows-Worker nutzt die aktuelle Version direkt. ## Verarbeitung & Hardware **Einstellungen → Verarbeitung** zeigt ehrlich an, welche Encoder deine Worker WIRKLICH haben (CPU x264/x265, VAAPI bei AMD/Intel-GPU, NVENC bei NVIDIA) — jeder Worker meldet seine Fähigkeiten selbst beim Start. ### Optional: weitere Maschinen als Transcode-Worker Die Kompression läuft als eigener Celery-Task auf der Queue `transcode` — JEDE Maschine im Netz kann sie übernehmen. **Einstellungen → Worker** zeigt für beide Varianten einen Copy-Paste-Befehl: - **Linux (Docker)**: `deploy/remote-transcode-worker.yml` - **Windows (nativ, ohne Docker)**: braucht nur Python 3.10+ — der Installer (`install.ps1`) kommt von der Rippy-Instanz selbst (`/api/worker-setup/windows`), lädt Worker-Code und HandBrakeCLI automatisch und erzeugt eine `start-worker.bat` (optional `-Autostart`). Ohne Zusatz-Worker macht der eingebaute CPU-Worker alles selbst — Rippy bleibt All-in-one. ## Umgebungsvariablen (.env) | Variable | Pflicht | Zweck | |---|---|---| | `TMDB_API_KEY` | empfohlen | Metadaten (deutsche Texte) — alternativ im UI/Wizard; beide Key-Arten gehen (v3-Schlüssel und v4-Token) | | `WORKER_NAME` | optional | Anzeigename des eingebauten Workers (Standard: rippy-hauptworker) | | `OMDB_API_KEY` | optional | zweite Metadaten-Quelle (Fallback) | | `THETVDB_API_KEY` | optional | Serien-Fallback | | `MAKEMKV_APP_KEY` | optional | MakeMKV-Beta-Key (Forum); DVDs gehen ohne — bequemer: im UI unter Einstellungen → System pflegen | | `MAKEMKV_URL_BASE` | optional | alternative Download-Quelle für den Image-Build | | `MAKEMKV_DATA_HOST` | optional | Host-Verzeichnis für MakeMKVs Daten (Default `/srv/rippy/makemkv`) — hier liegen dein Schlüsselspeicher `_private_data.tar`, eine etwaige `KEYDB.cfg` und die AACS-Dumps; persistent, überlebt jeden Rebuild | | `OPTICAL_SR` | je Host | Host-Pfad des CD-ROM-Knotens (Default `/dev/sr0`) — siehe „Laufwerk anpassen" | | `OPTICAL_SG` | je Host | Host-Pfad des sg-Knotens des Laufwerks (Default `/dev/sg1`; oft `/dev/sg0`) | | `POSTGRES_PASSWORD` | optional | DB-Passwort (Default `rippy`) — für exponierte Umgebungen ein starkes Passwort setzen | UI-Einstellungen (Wizard/Settings) überstimmen die Env-Variablen. ## Rippy woanders bereitstellen Rippy ist reines Docker Compose — es läuft auf **jedem Linux-Host mit Docker**, nicht nur auf der Original-VM. Es gibt (noch) keine fertigen Registry-Images; gebaut wird beim ersten `up` direkt aus dem Repo. Voraussetzungen auf dem Ziel-Host: 1. Linux (x86_64) mit Docker + Compose-Plugin. 2. Ein optisches Laufwerk, das der Host sieht (`ls /dev/sr* /dev/sg*`). In einer VM: per **USB-Passthrough** (Vendor-ID) durchreichen, NICHT als emuliertes CD-ROM — siehe „Laufwerk anpassen" oben. 3. Ablage-Basis anlegen: `mkdir -p /srv/rippy/media` (oder Pfad in `docker-compose.yml` anpassen). Der Bind nutzt **shared/slave-Propagation** (fürs In-UI-Einhängen von NAS-Freigaben). Auf den meisten systemd-Linux-Hosts ist `/` schon `rshared`, dann ist nichts zu tun. Bricht `docker compose up` mit *„path … is mounted on / but it is not a shared mount"* ab, einmalig: ```bash sudo mount --bind /srv/rippy/media /srv/rippy/media sudo mount --make-rshared /srv/rippy/media ``` (reboot-fest als systemd-`.mount`-Unit persistieren.) Braucht einen klassischen Linux-Docker-Host mit `SYS_ADMIN` — nicht Docker-Desktop/rootless/Podman. 4. MakeMKV-Datenverzeichnis anlegen: `mkdir -p /srv/rippy/makemkv` (oder eigenen Pfad über `MAKEMKV_DATA_HOST` in der `.env`). Dort liegen MakeMKVs Programmzustand, die AACS-Dumps und — falls du 4K-UHD rippst — dein Schlüsselspeicher (`_private_data.tar`) sowie eine etwaige `KEYDB.cfg`. Das Verzeichnis gehört dem Host, damit ein `docker compose build` deine Dateien nicht wegwirft. Dann wie im Schnellstart: klonen, `.env` füllen, `docker compose up -d --build`, `http://` öffnen — der Einrichtungs-Assistent führt durch den Rest (API-Keys, Media-Server, Verarbeitung). Updates: `git pull && docker compose up -d --build`. Nicht mitnehmen musst du: Gitea, Arcane, den CI-Runner — das ist die Entwicklungs-Infrastruktur DIESER Installation, nicht Teil von Rippy. ### Härtung für fremde/exponierte Netze Rippy ist bewusst **Heimnetz-only**: Es hat **keine Authentifizierung**, und Redis + PostgreSQL veröffentlichen Ports auf allen Interfaces (für Remote-Worker). Im vertrauten LAN ist das ein akzeptierter Kompromiss — **exponiere Rippy niemals ungeschützt an ein unsicheres oder öffentliches Netz.** Wer es weiter absichern will: - **Zugriff kapseln:** API (`:8000`) und UI hinter einen Reverse-Proxy mit Auth (Basic-/Forward-Auth) legen oder nur über VPN erreichbar machen; Port `8000` nicht auf `0.0.0.0` binden. - **DB/Broker abschotten:** `POSTGRES_PASSWORD` in der `.env` auf ein starkes Passwort setzen; die Ports `5432`/`6379` nur an ein internes/VPN-Interface binden (z. B. `"10.0.0.5:5432:5432"`) statt an `0.0.0.0`; Redis mit `--requirepass ` starten und das Passwort in `REDIS_URL` ergänzen. - **CORS:** `main.py` erlaubt aktuell `*` (nötig, weil UI und API getrennte Ports sind) — hinter einem Proxy auf die echte UI-Herkunft einschränken. - **NAS-Zugangsdaten** liegen bewusst im Klartext in der DB — ein weiterer Grund, den DB-Port nie offen ins unsichere Netz zu hängen. ## Entwicklung CI („Ampel") läuft bei jedem Push: Ruff, pytest, Vite-Build. Es gibt genau einen Branch, `main` (Single Source of Truth) — die Ampel prüft nur, deployt wird direkt aus `main`. Rot heißt: nicht deployen. Regeln für Beiträge: [AGENTS.md](AGENTS.md) · Konzept: [KONZEPT.md](KONZEPT.md) · Fahrplan: [ROADMAP.md](ROADMAP.md)