"""Kind-Prozesse starten, ohne dass ein Konsolenfenster aufblitzt. ## Der Befund, der das nötig gemacht hat (26.07.2026) Commander: *„Es geht übrigens immer alle paar Sekunden ne CMD auf."* Und er hatte recht — es war kein Geist, sondern der Herzschlag des Workers. Der Windows-Worker läuft als `pythonw.exe`, also ohne eigene Konsole (das Tray startet ihn mit CREATE_NO_WINDOW). Startet ein Prozess OHNE Konsole ein Konsolenprogramm, legt Windows dafür eine NEUE Konsole an — und die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: Es leitet die Datenströme um, unterdrückt aber kein Fenster. Und der Worker startet solche Programme oft: `caps.py` fragt jede Minute `HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu kommt die Schlüssel-Automatik mit `makemkvcon`. Vier bis fünf Fenster pro Minute, in Schüben — genau das „alle paar Sekunden". ## Warum eine eigene Datei Damit es an EINER Stelle richtig ist. Die betroffenen Aufrufe stehen in caps.py, ripping.py und schluessel.py; jeder hätte das Flag einzeln vergessen können, und genau so ist es passiert. Auf Linux ist `CREATE_NO_WINDOW` nicht vorhanden und `creationflags=0` eine Nulloperation — im Worker-Container gegengeprüft, damit derselbe Code auf beiden Seiten läuft. """ import subprocess # Auf Windows das Flag, auf Linux 0 (dort wird creationflags=0 akzeptiert und # ignoriert — am 26.07.2026 im Worker-Container gemessen). OHNE_FENSTER = getattr(subprocess, "CREATE_NO_WINDOW", 0)