Version 5.1.3 Das Fenster gehört jetzt Rippy. Der graue Windows-Rahmen ist weg. Minimieren, Maximieren und Schließen sitzen oben rechts im Programm selbst, gezogen wird an der Kopfzeile — Doppelklick darauf maximiert. Die Kanten lassen sich weiter ziehen wie gewohnt. Schließen versteckt Rippy weiterhin nur im Infobereich, ein laufender Rip merkt davon nichts. Nichts klebt mehr links. Die Seite ist jetzt mittig und wächst mit dem Fenster mit, statt auf halber Breite abzubrechen. Im schmalen Fenster rutschen die Kacheln untereinander, statt sich zu quetschen; die Einstellungen legen ihre Abschnittswahl dann als Zeile über die Karten. Aus 5.1.2: Rippy sagt Bescheid, wenn ein Update da ist. Diese Karte hier ist der Beweis — mit Versionsnummer und dieser Liste. In den Einstellungen gibt es den Knopf "Jetzt auf Updates prüfen". Aus 5.1.1: Serien-Discs werden richtig erkannt. Disc 2 von "Spartacus: Gods of the Arena" galt als der Film "Spartacus" von 1960. Rippy fragt jetzt die Disc selbst: Ihr Inhaltsverzeichnis nennt die Folgen. Disc-Nummer und Folgenzahl stehen neben dem Titel. Unverändert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr läuft.