Version 5.1.5 Der letzte Rand ist weg. Windows 11 hat um das rahmenlose Fenster noch eine feine Linie gezeichnet — die gehört nicht zum Programm, sondern zum Fenstermanager. Rippy sagt Windows jetzt, dass es sie weglassen soll. Rippy zeigt beim Einrichten, was deine Maschine kann. Rippy misst schon immer die Encoder deiner Grafikkarte und wählt danach von selbst das beste Preset — nur sah man das nirgends. Die Erst- Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder und was Rippy für DVD, Blu-ray und 4K daraus macht. Die Erst-Einrichtung wurde überarbeitet. Sie sagte "vier Dinge" und stellte zwei ein. Jetzt sind es sechs Schritte und drei Fragen: wohin, wie schnell, woher die Titel. Neu dabei: der TMDb-Schlüssel gleich beim Einrichten statt versteckt, und der Ablage-Ordner zeigt die Vorgabe an, statt leer zu bleiben. Die Update-Adresse ist aus den Einstellungen verschwunden. Updates kommen ohnehin immer von derselben Stelle. Aus 5.1.4: Das Update installiert sich wirklich. Aus 5.1.3: Eigenes Fenster, Layout waechst mit. Aus 5.1.2: Rippy sagt Bescheid, wenn ein Update da ist. Aus 5.1.1: Serien-Discs werden richtig erkannt. Unveraendert: Updates warten immer, bis kein Rip mehr laeuft.