WAS: Der Rip endet, sobald die Roh-Dateien liegen; die Kompression laeuft
danach in einer Warteschlange (eine zur Zeit), das Laufwerk ist frei fuer
die naechste Disc. Jeder Rip ist jetzt ein Datensatz (Tabelle vorgaenge,
Schema 4): Roh-Ordner, Zielordner, Phase, Auftrag als JSON. Darauf bauen:
Roh-Aufraeumen nach Regel (Vorgabe 7 Tage, nur bei gelungener Kompression
und nur wenn jede fertige Datei da und nicht leer ist), Wiederholen ab
Kompression, Aufraeumen halber Dateien nach Abbruch/Fehler, Wiederaufnahme
nach Neustart. Unkomprimierte Rips (4K, kein HandBrake) werden in den
Zielordner VERSCHOBEN statt unter roh\ liegen zu bleiben.
Sprachen je Titel reisen vom Info-Lauf (SINFO) bis in HandBrake; fremder
Ton schaltet den deutschen Untertitel vor (--subtitle-default=1). Vor der
Kompression prueft ein HandBrake-Scan die Roh-Datei. MakeMKVs
Auswahlregel wird gesetzt, wenn keine steht, damit alle Sprachen in die
Roh-Datei kommen. Staffel und erste Folge von Hand schlagen die
Laufzeit-Raterei. Durchgehender Fortschritt, nach Groesse gewichtet.
Erkennung v2: leere TMDb-Eintraege (Stubs) zaehlen nicht, Laufzeit wird
nach dem Info-Lauf gegen TMDb gehalten, Titel-Struktur als Fingerabdruck,
bdmt_deu als zweite Titel-Variante. TMDb liefert Logo, Tagline,
Bewertung, FSK und Besetzung in derselben Anfrage. Laufwerks-Gesundheit
aus dem Windows-Ereignisprotokoll (wevtutil): Disc oder Hardware.
WARUM: Uebergabe-Punkte 1-5, 8-12 des SAVEPOINT vom 01.09.2026 — vom
Commander gutgeheissen (7 Tage / Untertitel vorgewaehlt / entkoppelte
Kompression waren seine Wahl).
GEMESSEN (Regel D): HandBrake 1.11 Sprach-Schalter an einer ffmpeg-
Testdatei (jpn/deu/deu/eng + deu/eng), HandBrake --scan --json Format,
TMDb movie/149 + tv/46296 mit append_to_response, wevtutil /f:xml an
diesem PC (338x cdrom 7, 8x cdrom 11 in 30 Tagen), makemkvcon --minlength,
MakeMKV-Auswahlregel laut forum.makemkv.com t=4386.
348 Tests gruen (vorher 261), Typpruefung und Bau gruen. Oberflaeche
folgt im naechsten Schritt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Der Commander legte Disc 2 von „Spartacus: Gods of the Arena" ein, Rippy
meldete den FILM „Spartacus" von 1960. An der echten Disc gemessen
(Laufwerk G:, Label SPARTACUS_GOTA_D2, UDF, 33.759.100.928 Bytes): Der
stark gestutzte Kandidat „Spartacus" stand auf Platz 2 der Suchvarianten
und holte dort einen wörtlichen Filmtreffer mit 95 Prozent — die richtige
Serie stand auf Platz 6 und wurde nie gefragt.
Vier Ursachen, alle behoben:
1. Die Sicherheit maß die ART des Treffers, nie die QUALITÄT der Frage.
Neu: abdeckung() + MINDEST_ABDECKUNG — wer mehr als die Hälfte des
Titels wegwerfen musste, um zu treffen, bekommt höchstens einen
Vorschlag (0,60), und das UI fragt nach, statt sich sicher zu irren.
2. Verpackungs-Zusätze galten als Wortmüll. Neu: discZusatzAbtrennen()
trennt "- Disc 2" / "_D2" / "S1" ab UND merkt sie — die Nummer braucht
die Ablage später sowieso. Vier Fallen sind abgesichert: "Rocky 2",
"Kill Bill Teil 2", "Ocean s 11" (Apostroph-Wortgrenze) und nackte
Zahlen am Ende.
3. Der Titelvergleich war zeichengenau. Ein Volume-Label KANN keinen
Doppelpunkt tragen, TMDb schreibt ihn — der exakt richtige Treffer
fiel an einem Satzzeichen durch. Neu: gleichBedeutend().
4. Rippy öffnete das Inhaltsverzeichnis der Disc und las nur die erste
Zeile daraus. Neu: inhaltAusBdmt() liest auch <di:titleName>. "EP 1"
und "EP 2" beweisen die Serie, "DUB GER 1" und "104 GER FSK" nicht.
Ist die Serie bewiesen, sind die Film-Zweige der Kaskade AUS.
Gemessen an der eingelegten Disc (neue messung.disc-erkennung.test.ts):
Titel "Spartacus: Gods Of The Arena - Disc 2" (Quelle: bdmt)
Disc 2 | Staffel — | Folgen 2 | Serie bewiesen: true
Varianten: "...Arena - Disc 2" -> "...Arena" -> ... -> "Spartacus"
225 Tests grün (vorher 209), Typprüfung sauber. Disc-Nummer, Staffel und
Folgenzahl stehen jetzt auch im Fenster (Kachel neben der Erkennung).
Version 5.1.1 — zugleich der erste echte Selbst-Update-Beweis (§ 6.8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
metadaten/: discmerkmale.ts (BDMT-Studio-Titel, ISO-9660- und
UDF-Volume-Label direkt vom Medium — OHNE koffi, ueber fs auf \.\G: —,
Label-Normalisierung, Fingerabdruck, progressive Titel-Kandidaten),
tmdb.ts (v3-Key UND v4-Token, de-DE, /find fuer deutsche Texte zu
OMDb-Treffern), omdb.ts, zuordnung.ts (die Confidence-Kaskade
0,95/0,90/0,80/0,60/0,30 aus prescan.py). ablage/poster.ts. Kern meldet
'disc-info' beim Einlegen; die Pipeline benennt den fertigen Ordner
'<Titel> (Jahr)', schreibt movie.nfo/tvshow.nfo mit echten Metadaten
und laedt das Poster. Fenster zeigt 'sehr wahrscheinlich: … · 95 %'.
ZWEI Kaskaden-Schwaechen LIVE GEFUNDEN und gehaertet (gegen die echten
APIs gemessen, Keys aus den Docker-Settings der VM, nicht persistiert):
1. 'Spartacus Gods Of The Arena' wurde zum FILM 'Spartacus' (1960) —
der stark gekuerzte Kandidat traf woertlich, bevor die volle Anfrage
als spezifische SERIE galt. Kaskade jetzt JE KANDIDAT
woertlich→spezifisch (spezifisch nur fuer die volle Anfrage, auch
fuer Serien). Nachgemessen: jetzt Serie, 90 %.
2. OMDbs t=-Suche machte aus dem Label 'Bd Evg D2' selbstbewusst
'BD Scream 5' — jetzt Wort-Jaccard-Gate >= 0,5. Nachgemessen: der
Fall ist jetzt ein ehrlicher 60-%-Vorschlag, den das UI nachfragt.
Messwerte: Akira→95% · Evangelion 2.22→80% (der dokumentierte Fund) ·
Spartacus GotA→Serie 90% · Bd Evg D2→Vorschlag 60%.
Dazu ein neuer Quelltext-Hygiene-Waechter (keine rohen Steuerbytes —
zweimal beim Schreiben passiert, einmal haette ein Test dadurch anders
gemessen als gelesen). 165 Tests gruen, Smoke gruen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>