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95705c8d88 |
feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.
GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
Dashboard 5 Endpunkte / 4 s 75/min -> 0
Log-Kasten 2 Endpunkte / 5 s 24/min -> 0
Laufwerke 1 Endpunkt / 5 s 12/min -> 0
Log-Seite 1 Endpunkt /10 s 6/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
Worker-Liste 1 Endpunkt /15 s 4/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
------
121/min -> ~2 einmalige Abrufe
Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).
DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".
EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.
DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".
DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.
UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.
GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e165e2a0d3 |
feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung - Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd - Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik) - Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz) - Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert |
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fe12401e34 |
fix(worker): Hardware-Encoder und CPU-Merkmale auf Windows - plus ehrliche Transcode-Fehler
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.
## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)
Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:
meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
VM-Worker-Log = nur rip_disc, KEIN transcode_files
22:19:41.271 Kompression eingereiht
22:19:41.453 "Keine Roh-MKVs gefunden" <- 182 ms spaeter
Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).
## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner
leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.
Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.
Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.
## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:
vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0 / Vektorbefehle unbekannt
jetzt: AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor / avx512f / 16 Kerne
Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.
## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"
Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.
Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.
## 5. Persoenliche Werte raus
Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.
Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.
NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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65edf8369e |
feat(worker-windows): Installation nach "Programme", Zielordner frei waehlbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.
## Was neu ist
- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.
## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten
1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
(als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.
2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
%LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
Installationen ins eigene Profil.
3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
beide Orte ab.
## Geprueft
- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).
UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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883c1c290b |
fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:
1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
/proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.
Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.
UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.
Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.
7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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20cdfedb85 |
feat(installer): fertige .exe mit Rippy-Icon + ohne Konsolenfenster (statt .vbs)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Einwand: .vbs ist abgekuendigt (Win11 24H2 Feature-on-Demand) und wird oft als gefaehrlich geflaggt. Loesung: echte .exe. - RippyWorkerSetup.exe (50 KB): install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert — eingebettetes Rippy-Disc-Icon (deploy/worker-windows/rippy.ico), kein Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). E2E getestet: Fenster oeffnet, conhost-Zaehler unveraendert (kein Konsolenfenster). Vorgebaut auf Windows (build-exe.ps1) + committet — eine Windows-.exe kann nicht von Linux (Rippy-Host) gebaut werden. WICHTIG: friert KEINE Versionen ein — HandBrake wird zur Laufzeit (GitHub latest) und der Worker-Code live von Rippy geholt; nur bei GUI-Aenderungen neu bauen. - API: GET /worker-setup/windows-exe (FileResponse); Dockerfile kopiert die .exe ins Image. .gitattributes: *.exe/*.ico als binary. - UI (Worker -> Windows): 'Installer herunterladen (.exe)' als Haupt-Weg (generisch, GUI fragt Adresse ab; die einzutragende IP wird als Hinweis angezeigt). .vbs-Erzeugung entfernt. CLI bleibt Profi-Alternative. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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b1d9ece9b2 |
feat(installer): kein Konsolenfenster (.vbs-Starter) + Rippy-Icon im Installer-Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: kein Konsolenfenster + Icon. - Starter ist jetzt eine .vbs (statt .bat): wscript startet PowerShell mit Fensterstil 0 = KOMPLETT versteckt, kein Konsolenfenster. Nur das WinForms-Installer-Fenster erscheint. Download-Datei: rippy-worker-setup.vbs (weiter CLIENT-seitig mit eingetragener LAN-IP erzeugt). - install-gui.ps1: Fenster-Icon = Rippy-Disc (zur Laufzeit gezeichnet, Indigo-Kreis + weisses Loch) — erscheint in Titelleiste + Taskleiste. (Die Datei selbst kann Windows-bedingt kein Icon tragen — nur .exe/.lnk.) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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4fb29d16cf |
feat(worker): grafischer Windows-Installer (GUI statt CLI)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: die CLI-Installation ist grausam. Jetzt: - install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only): Fenster mit Feldern (Rippy-IP, Worker-Name, Autostart-Checkbox), Install-Knopf mit Live-Log, danach 'Worker starten'-Knopf. Gleiche Schritte wie der CLI-Installer (Worker-Code + HandBrake latest + venv + Tray/Start/Uninstall). Braucht nur Python 3.10+, keine externe GUI-Runtime. - API: GET /worker-setup/windows-gui serviert die GUI; Dockerfile kopiert sie ins worker_dist/. - UI (Worker-Tab, Windows): 'Grafischen Installer herunterladen (.bat)' als Haupt-Weg — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP erzeugt (Blob-Download), Doppelklick laedt+startet die GUI von Rippy. Der CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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67a4a76afa |
fix(ui): Worker-Adressfeld nicht mehr mit window.location vorbelegen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Befund (Commander, Screenshot): Das Feld 'Rippy-Adresse' fuellte sich
automatisch mit window.location.hostname — also der Adresse, ueber die man
das UI geoeffnet hat (bei ihm die eigene PC-IP hinter einem Forward/Proxy,
192.168.178.98). Das ist NICHT zwingend die direkte LAN-IP der
Rippy-Maschine, die der Worker fuer Redis/Postgres (6379/5432) braucht —
der generierte Befehl zeigte damit auf den falschen Host ('Verbindung
verweigert').
Fix:
- Kein Auto-Default mehr (Feld leer); leeres Feld -> sichtbarer
Platzhalter <RIPPY-IP> im Befehl (erkennbar unvollstaendig statt still
falsch).
- Label auf 'LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)' geschaerft +
dauerhaft sichtbarer Hilfetext: die IP der Rippy-Maschine, NICHT dieses
PCs, und auch dann die direkte LAN-IP wenn das UI ueber Domain/Proxy
geoeffnet wurde.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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90b708302e | refactor(ui): Modals & Unterseiten auf Primitives & dark: umgestellt | ||
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404a002d5c |
Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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3987c31b1e |
Update-Check im System-Tab, Worker-Adressfeld mit Heimnetz-Warnung, Save-Knopf raus aus dem Worker-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'): GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake- GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen -> System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV. Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff); dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt (Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher). 2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/ Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt. 3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3a4eb25392 |
Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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5778ac4645 |
Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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feat(ui): Toast-Feedback ueberall, Job-Detail-Popup, System-Tab, Wizard-Media-Server, Favicon, Footer
- ToastContext: jede Aktion quittiert sichtbar ('Erfolgreich aktualisiert'
ploppt oben rechts rein) — Refresh-Knoepfe drehen jetzt wirklich
(Laufwerke, Logs, Worker, Speicherziele).
- JobDetailModal: Klick auf Titel in 'Neueste Jobs' -> Poster, Jahr,
Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler.
- Logs: Filter-Pills um Warnung + Fehler ergaenzt (vorher nur
Alle/Info/Erfolg).
- Speicherziele: Benutzer/Passwort VOR dem 'Freigaben auflisten'-Knopf
(Windows/NAS lehnen Gast-Abfragen ab — genau daher kam das
NT_STATUS_ACCESS_DENIED), Hinweistext, Toasts beim Einhaengen/Entfernen.
- Datei-Browser (Speicherziele + Rip-Ziel-Dialog) zeigt Dateien grau mit
Groesse — Ordner wirkten faelschlich leer.
- Einstellungen: neuer System-Tab (Werkzeug-Versionen je Worker, Key-Status,
Plattenplatz, MakeMKV-Beta-Key-Feld), Media-Server-Wahl im Ripping-Tab,
Arbeitsverzeichnis im Verarbeitung-Tab, Benachrichtigungs-Anleitung
(Discord/ntfy/Slack) + 'Test senden'.
- First-Run-Wizard: Media-Server-Schritt (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/Keins).
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf, public/favicon.svg — /vite.svg war 404)
+ Footer 'Created with (Herz) by LucyAI, Claude and KrBrZ'.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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6517644d1f |
Dashboard-Korrektur-Popup, Worker-Tab mit Live-Ping, Herzschlag, Anzeige-Fixes
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Wuensche (23.07. Nacht):
- "Nicht korrekt?!"-Knopf direkt an der Disc-Karte: Korrektur-Suche als
Popup (MetadataKorrektur) — kein Seitenwechsel mehr noetig; Wahl gilt
per Disc-Fingerabdruck weiter 30 Tage
- Einstellungen -> Worker: verbundene Encoding-Maschinen mit ECHTER
Erreichbarkeit (Celery-Ping + minuetlicher Herzschlag/last_seen),
Encoder-Badges, Copy-Paste-Anbindung fuer neue Maschinen
(Linux/Docker + Docker Desktop; SSH-Ein-Klick als Ausbaustufe)
- JSX-0-Falle gefixt: {0 && ...} renderte nackte "0" unter GENRE/LAUFZEIT
- ruff.toml: Regelsatz gepinnt — lokal aktualisierte Ruff-Version zog
ploetzlich Stilregeln und faerbte den Baum rot; Ampel und lokal
urteilen jetzt identisch
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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