haupt/: tray.ts (Symbol mit Zustand, Kontextmenue, Fenster zu = weiter-
laufen, Beenden nur noch gewollt), Windows-Toasts bei Disc erkannt /
fertig / Fehler (Klick holt das Fenster), Taskleisten-Fortschritt
(setProgressBar, Fehlermodus), echter Windows-Ordnerdialog per IPC.
Eigenes Icon (bau/icon.png + tray.png, Disc-Optik).
Kern: Einstellungen lesen/schreiben NUR ueber die eine Quelle (§ 6.7,
Whitelist der Schluessel), Werkzeug-Auskunft (Katalog + gemessene
HandBrake-Presets/Backends), Bibliothek in db.ts (Schema v2 —
fingerprint, Titel, Groesse, Ort, Dauer), Duplikat-Erkennung beim
Einlegen (§ 6.6: 'schon einmal gerippt am …' als disc-info + Toast),
Pipeline traegt fertige Vorgaenge ein.
Fenster: drei Bereiche (Uebersicht / Einstellungen / Bibliothek).
Einstellungen: Ablage mit Durchsuchen-Dialog, Kompression je Disc-Typ
(Preset-Liste VOM eigenen HandBrake gemessen, 'NICHT komprimieren'
waehlbar), Sprachlisten, TMDb/OMDb-Keys, Medienserver, Werkzeug-Stand
mit Klartext (gefunden/fehlt + Folgen). Bibliothek als Tabelle.
Der Smoke-Screenshot zeigt nebenbei den Ernstfall in schoen: Das
Laufwerk ist nach dem rc11-Vorfall inzwischen auch am Storage-Stack in
'unknown' gekippt — und die Kachel zeigt den ZUGRIFFS_GRUENDE-Klartext
samt Abhilfe statt eines stummen Zustands.
165 Tests gruen, Smoke gruen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
metadaten/: discmerkmale.ts (BDMT-Studio-Titel, ISO-9660- und
UDF-Volume-Label direkt vom Medium — OHNE koffi, ueber fs auf \.\G: —,
Label-Normalisierung, Fingerabdruck, progressive Titel-Kandidaten),
tmdb.ts (v3-Key UND v4-Token, de-DE, /find fuer deutsche Texte zu
OMDb-Treffern), omdb.ts, zuordnung.ts (die Confidence-Kaskade
0,95/0,90/0,80/0,60/0,30 aus prescan.py). ablage/poster.ts. Kern meldet
'disc-info' beim Einlegen; die Pipeline benennt den fertigen Ordner
'<Titel> (Jahr)', schreibt movie.nfo/tvshow.nfo mit echten Metadaten
und laedt das Poster. Fenster zeigt 'sehr wahrscheinlich: … · 95 %'.
ZWEI Kaskaden-Schwaechen LIVE GEFUNDEN und gehaertet (gegen die echten
APIs gemessen, Keys aus den Docker-Settings der VM, nicht persistiert):
1. 'Spartacus Gods Of The Arena' wurde zum FILM 'Spartacus' (1960) —
der stark gekuerzte Kandidat traf woertlich, bevor die volle Anfrage
als spezifische SERIE galt. Kaskade jetzt JE KANDIDAT
woertlich→spezifisch (spezifisch nur fuer die volle Anfrage, auch
fuer Serien). Nachgemessen: jetzt Serie, 90 %.
2. OMDbs t=-Suche machte aus dem Label 'Bd Evg D2' selbstbewusst
'BD Scream 5' — jetzt Wort-Jaccard-Gate >= 0,5. Nachgemessen: der
Fall ist jetzt ein ehrlicher 60-%-Vorschlag, den das UI nachfragt.
Messwerte: Akira→95% · Evangelion 2.22→80% (der dokumentierte Fund) ·
Spartacus GotA→Serie 90% · Bd Evg D2→Vorschlag 60%.
Dazu ein neuer Quelltext-Hygiene-Waechter (keine rohen Steuerbytes —
zweimal beim Schreiben passiert, einmal haette ein Test dadurch anders
gemessen als gelesen). 165 Tests gruen, Smoke gruen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der NFO-Ablage-Test brach in der Linux-CI: pipeline/struktur bauten mit
path.win32 auf POSIX-Testordnern (mkdir legte 'x\Filme' als EINEN Namen
an, readdir fand nichts). Regel jetzt dokumentiert: Module ueber
LAUFZEIT-Wurzeln (Ablage) nutzen plattform-path — zur echten Laufzeit
immer Windows, in der CI physisch korrekt auf POSIX; Module mit FESTER
Windows-Semantik (katalog, dateiDaneben) bleiben bei path.win32.
Testerwartungen entsprechend ueber join() statt Literale.
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komprimieren/: handbrake.ts traegt ALLE bezahlten Fallen aus dem
Docker-Zweig — --aencoder statt --audio-codec (mit Anti-Regressions-
Wächter im Test: der alte Test hatte den Fehler FESTGESCHRIEBEN),
--format aus der Endung (Container kommt sonst aus dem Preset),
Fortschritt NUR aus der Encoding-Zeile (Scan-99%-Falle), letzte 12
Zeilen fuer den Fehlerfall, unknown-option-Erkennung VOR allem anderen
(kommt mit Rueckgabewert 0!), Datei-daneben-Suche, CR-Zeilentrennung
mit 0x81-Kodierungsfalle. encoder.ts misst statt behauptet (--help,
--preset-list, Familien statt Sammelbegriff). presets.ts: je Disc-Typ,
PRESET_KEINE, Sprachlisten.
ablage/: struktur.ts (sichere Namen, '<Titel> (Jahr)', Season NN,
Episoden-Zuordnung NUR bei Eindeutigkeit), nfo.ts (Kodi-Schema),
medienserver.ts (Jellyfin/Emby/Kodi-Refresh, wirft nie).
ablauf/pipeline.ts ERSETZT rippen.ts: Rip → Kompression → Ablage als
EINE Kette; Kompressions-Fehler laesst den verlustfreien Rip STEHEN und
nennt den Ort; Lesefehler ueberleben bis in die Fertig-Meldung. Roh wird
in dieser Etappe grundsaetzlich behalten (Loeschen erst mit W-5-UI).
GEMESSEN am echten System (30.08.2026):
- Encoder: 22 Stueck, Backends cpu-x264/x265/av1 + vce + vce-av1
(RX 9070 XT als VCE-Familie — nicht unter Intel-Namen), 107 Presets.
- Probe-Encode 5 s Material: success in 45,5 s.
- VOLLBEWEIS: Spartacus-Rohschnitt (17,71 GB — die Datei, die in rc11
am falschen Schalter starb) mit Preset 'H.265 VCN 1080p' in 2,1 min
auf 1,17 GB komprimiert und nach Jellyfin-Schema abgelegt:
E:\Rippy-v5-Beweis\Filme\Spartacus - Gods of the Arena - Disc 2
(2011)\ mit movie.nfo.
- Nebenbefund: Der Evangelion-Roh-Rip vom 29.08. traegt 'This file was
not properly finalized' im Kopf — 23,5 GB, die wie fertig aussehen
und es nicht sind (der abgebrochene rc11-Rip).
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