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fix(windows): Vollstaendiger Rundgang durch die Docker-Reste
Ampel / ampel (push) Successful in 1m20s
Commander: „Bro, du musst alles was rippy jetzt im code hat für Windows
Bauen! Jeden pfad, alles wo die tools drauf zugreifen. Diese Rippy version
MUSS 100% Windows Kompatibel sein. Prüfe bitte den kompletten Quellcode nach
Docker Resten."
Systematisch gesucht statt Fundstelle fuer Fundstelle: feste POSIX-Pfade,
Linux-Programme, POSIX-eigene Aufrufe, `shutil.which`, `posixpath` auf echten
Pfaden, Container-Texte. Sechs echte Fehler dabei.
## 1. `/dev/{name}` in drei Endpunkten — der schwerste
Das UI ruft `/devices/{id}/eject`, `/scan-tracks` und `/tracks` mit der
Kennung aus der Geraeteliste auf, unter Windows also `G`. Gebaut wurde daraus
`/dev/G` — steht in keiner Laufwerksliste. **Auswerfen und „Disc scannen"
antworteten unter Windows IMMER mit 404**, ohne dass irgendwo stand, warum.
Hin- und Rueckweg gehoeren zusammen: Beide Treiber haben jetzt `kennung()`
und `pfad_zu_kennung()`. Wer die Kennung vergibt, loest sie auch auf.
## 2. `os.path.isdir("/app")` — zum zweiten Mal
Nach `caps.py` (heute frueh) auch in `ablauf.py`: Der eigenstaendige
Windows-Rippy hielt sich fuer einen FREMDEN Worker und haette sich selbst
vorgeworfen, Container-Pfade nicht zu erreichen — auf einer Maschine ohne
Container. Die Entscheidung ist jetzt einspritzbar; vorher hing der Test
daran, ob es einen Ordner `/app` gibt.
## 3. `shutil.which` in `schluessel.py`
Ausgerechnet im Modul, das es NUR unter Windows gibt: Es suchte makemkvcon im
PATH, wo unter Windows nie ein Programm aus „Programme" steht. Die
Schluessel-Automatik fuer 4K-UHD lief damit nie an.
## 4. `posixpath.join` auf echten Pfaden
`rohdaten.py` baute `C:\Roh/datei.mkv` — gemischte Trenner, die im UI falsch
aussehen und jeden Vergleich brechen.
## 5. Container-Pfad in einer Nutzermeldung
„Roh-Datei bleibt in /app/temp erhalten" nennt jetzt den echten Ordner. Wer
die Datei retten will, sucht sonst am falschen Ort.
## 6. Container-Pfade als UI-Vorbelegung
Rip-Dialog und `useBetrieb` starteten mit `/app/media`, bis die Antwort da
war. Leer ist ehrlicher: Es behauptet nichts.
## Und HandBrakes „Code 0"
Code 0 heisst ERFOLG. Rippy meldete trotzdem „fehlgeschlagen", weil die Datei
nicht am erwarteten Ort lag: **HandBrake bestimmt den Container aus dem
PRESET, nicht aus der Endung** — ein MP4-Preset schreibt `.mp4` neben das
verlangte `.mkv`. Jetzt erzwingt `--format` den Container passend zur Endung
(an HandBrake 1.11.2 gegengeprueft), und falls doch etwas daneben liegt, wird
es gefunden statt weggeworfen.
## Der Waechter
`test_keine_container_reste.py` prueft mechanisch, dass im Windows-Weg kein
Container-Pfad ohne Begruendung steht. Die Ausnahmen stehen namentlich mit
Grund da (Linux-Zweige, benannte Rueckfaelle) — und ein zweiter Test wirft
jede Ausnahme raus, die niemand mehr braucht.
Ueber den Tokenizer, nicht ueber „faengt mit Anfuehrungszeichen an": Der
erste Anlauf blieb prompt an seinem eigenen `r\"\"\"`-Docstring haengen.
887 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e67138e9ca |
feat(ui): Laufende Disc-Erkennung ist jetzt sichtbar
Ampel / ampel (push) Successful in 1m26s
Commander: „das die disc erkennung noch läuft muss sichtbar sein"
Er hat recht, und die Wartezeit ist gemessen: `makemkvcon info` laeuft an
einer Blu-ray in seine 120-Sekunden-Grenze (Disc nach 119 s erkannt). Zwei
Minuten, in denen NICHTS zu sehen war — weder die Disc noch ein Hinweis. Das
sah aus wie ein leeres Laufwerk, also wie ein Fehler.
## Der Zustand war da, er wurde nur weggeworfen
`_auto_prescan` legt beim Start `{"_laeuft": True}` in den Vorrat.
`laufwerke_mit_disc` liess so einen Eintrag KOMPLETT weg — damit keine
halbfertige Disc-Karte mit „Wird erkannt…" als Titel und einem „Rippen
starten"-Knopf erscheint. Richtig gedacht, falsch geloest.
Jetzt gibt es ein eigenes Feld `disc_wird_erkannt`. Die Oberflaeche kann
„wird gelesen" zeigen, ohne einen Titel zu behaupten, den es noch nicht gibt:
eine Karte mit Spinner ueber der Laufwerksliste und eine eigene Zeile im
Server-Status.
## Und der Haken dahinter
Genau waehrend der Erkennung ist die Laufwerks-Auskunft am teuersten:
makemkvcon haelt das Laufwerk, und `device_info` wartet mit. Gemessen:
/devices waehrend des Scans 14,0 s
Zeitgrenze des Schnappschusses 5,0 s -> devices = None
`None` heisst „konnte nicht nachsehen", und die Oberflaeche behaelt dann
ihren Stand — nach einem frischen Laden also GAR NICHTS. Die Anzeige waere
ausgerechnet in ihrer eigenen Phase leer geblieben.
`laufwerke_notdurft()` antwortet deshalb ohne ioctl: letzter bekannter Stand
plus die aktuelle Erkennungs-Marke aus dem Vorrat. Beim Kaltstart wenigstens
der Laufwerksname — die LISTE der Laufwerke ist billig, teuer ist erst das
Anfassen. Nichts wird erfunden: kein Typ, kein Modell. Und wer noch nie
erfolgreich gelesen hat, schweigt weiter mit `None`.
Im Browser gegengeprueft: „Disc wird gelesen — Laufwerk G:" mit Spinner,
Server-Status „Disc wird gelesen — das dauert bis zu zwei Minuten", danach
der richtige Titel.
859 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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b2acddbdfa |
fix(windows): Drueberinstallieren, Linux-Reste im Windows-Betrieb, Ordner-Waehler
Ampel / ampel (push) Successful in 1m27s
Vier Fragen des Commanders vom 29.08.2026, drei davon mit Codefolge.
## 1. „Was passiert wenn man die Setup.exe einfach drueber installiert?"
Bis hierher: nicht zuverlaessig. Rippy startet mit Windows, laeuft also fast
immer — dann ist `Rippy.exe` gesperrt, `shutil.copy2` warf PermissionError,
und die neue Fassung landete als `Rippy.exe.neu` daneben. Dazu die Meldung
„wird beim naechsten Start uebernommen".
**Diese Zusage hat niemand eingeloest.** `.neu` kam im ganzen Projekt genau
einmal vor: an der Stelle, die es schrieb. Wer drueberinstallierte, behielt
still die alte Fassung, und das Setup meldete Erfolg.
Jetzt wird der laufende Rippy vorher beendet (`dienst_beenden` gibt es seit
der Deinstallation und wartet auch die zwei Sekunden ab, die Windows fuer die
Dateihandles braucht). Eine von einer aelteren Setup-Fassung liegengelassene
`.neu` wird dabei uebernommen. Bleibt die Datei DANN noch gesperrt, gibt es
einen klaren Fehler statt einer Zusage — Rippy im Infobereich beenden und das
Setup erneut starten.
Der Tausch laeuft bewusst im SETUP und nicht beim Dienststart: Windows sperrt
eine laufende .exe, und `Rippy.exe` waere genau die zu ersetzende Datei.
## 3. Linux-Reste im Windows-Betrieb (Docker/Headless unveraendert)
**`caps.py`: `os.path.isdir("/app")`.** Damit hielt sich der eigenstaendige
Windows-Rippy fuer einen FREMDEN Worker — und das UI warnte vor fehlender
Pfad-Uebersetzung auf einer Maschine ohne Container und ohne Freigabe.
„Extern" heisst jetzt, was es meint: Rippy laeuft woanders als dieser Worker.
**`caps.py`: `shutil.which("makemkvcon")` + `os.path.ismount(daten_dir)`.**
Beide unter Windows immer falsch (Programme liegen nicht im PATH, ein
normaler Ordner ist kein Mount). Die Schluessel-Auskunft blieb dauerhaft
„unbekannt", obwohl MakeMKV samt Datenverzeichnis da war. Der Mount-Test
bleibt fuer den Container, wo er einen Zweck hat.
**`rohdaten.py`: `/app/temp/raw` und `/app/media` fest.** Dieses Modul findet
die Rohdaten eines Jobs wieder — fuer den Wiederholen-Dialog und fuer
„Rohdaten mitloeschen". Unter Windows fand es NIE etwas: Der Dialog meldete
„keine Rohdaten", das Aufraeumen loeschte nichts, und die Bruchstuecke eines
abgebrochenen Rips blieben liegen (bei 4K-UHD bis 100 GB).
Sieben Tests wurden dabei rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen Container-Regeln,
liefen aber unter Windows. Die Wurzeln sind jetzt einspritzbar — beide
Betriebsfaelle auf jedem Rechner pruefbar statt vom laufenden abhaengig.
## 4. „Der Durchsuchen button fehlt. Wie es der Installer auch macht"
Neu: `OrdnerWaehler` — Pfadfeld plus „Durchsuchen …", benutzt fuer Ablage und
Arbeitsverzeichnis. Es waere der DRITTE fest eingebaute Ordner-Browser
geworden (RipTargetModal, StorageMounts); dieser hier ist wiederverwendbar.
`/browse` weiss seit dem 28.08. selbst, in welchem Betrieb es laeuft.
⚠️ Beim Einbau fiel der Import unter den Tisch. `vite` pruefte das NICHT — das
Buendel blieb byte-gleich gross, und zur Laufzeit waere es der naechste leere
Bildschirm gewesen. Aufgefallen nur, weil die erwartete Anzahl Ersetzungen
nicht stimmte. Im Browser gegengeprueft: alle sieben Laufwerke, Navigation in
D:\, keine Konsolenfehler.
843 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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27c9d9a4bb |
fix(ui): Leerer Bildschirm nach „Rippen starten" — ein halber Job riss alles mit
Commander: „wenn man auf rippen starten klickt passiert irgendwas, was das
Programm nicht mag. Der Hintergrund ist einfach leer und er startet nix. Es
gibt auch keine fehlermeldung."
Nachgestellt: Dienst lokal gestartet, Disc-Karte geoeffnet, „Rippen starten"
geklickt. Browser-Konsole:
TypeError: Cannot read properties of undefined (reading 'toUpperCase')
## Er startet sehr wohl — man sieht es nur nie
Waehrend die Seite leer war, lief der Job (per API gemessen: status
`processing`, progress 12). Das „er startet nix" ist also der zweite Teil
desselben Fehlers: Die Oberflaeche war weg, bevor sie ihn zeigen konnte.
## Die Ursache
`_job_kurz` in `bus/waechter.py` trug nur `status`, `progress`, `title` und
`error` — **keinen `type`**. Das UI fuegt aus `job.created` einen halben Job
in seine Liste ein, `LiveLogSection` liest `job.type.toUpperCase()`, und React
baut bei einem Fehler im Zeichnen den GESAMTEN Baum ab. Es gab in diesem
Projekt keine einzige Fehlergrenze — also blieb ein leerer Bildschirm ohne
jede Meldung.
## Drei Reparaturen, weil es drei Fehler waren
1. **Das Ereignis traegt den Job.** `type`, `device` und `startTime` fahren
mit. Sie aendern sich ueber die Lebenszeit eines Jobs nie, kosten also kein
zusaetzliches Ereignis — und ohne `startTime` stand in der Jobliste
sekundenlang „Invalid Date".
2. **Das UI vertraegt sein Fehlen.** `LiveLogSection` und `TypeBadge` nahmen
einen vollstaendigen Job an. Zeile 108 derselben Datei hatte das
Fragezeichen laengst, Zeile 48 nicht.
3. **Eine Fehlergrenze.** Ein Fehler in einer Karte darf nicht den ganzen
Bildschirm mitnehmen — und schon gar nicht schweigend. Jetzt steht da, was
los ist, die Navigation bleibt bedienbar, und der Hinweis sagt das
Wichtigste: laufende Rips gehen weiter.
## Warum es niemand gefunden hat
`unterschiede()` bekommt die Kurzform schon fertig, und alle Tests reichen
ihre eigenen Woerterbuecher herein. **`_job_kurz` selbst war nie geprueft.**
Jetzt bewacht `UI_PFLICHTFELDER` den Vertrag mechanisch — es gibt kein
gemeinsames Typsystem zwischen Python und dem UI.
Gegengeprueft im Browser: derselbe Klick, keine Konsolenfehler, Job erscheint
als „Alle (1)".
833 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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d0281f7a1b |
style: Zeilenenden zurueck auf LF (kein Inhalt geaendert)
In
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35370fd552 |
fix(windows): Cover, Arbeitsverzeichnis und die zurueckgelassenen _MEI-Ordner
Drei Befunde des Commanders vom 28.08.2026, alle drei gemessen.
## 1. „Was ist mit dem Cover auf Windows Rippy?"
Es gab keins, weil es keinen Treffer gab. `_scan_video` verlangte woertliche
Gleichheit:
if movie.get("title", "").lower() == kandidat.lower():
An seiner Disc gemessen:
'Evangelion 2.22' 1 Treffer Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
'Evangelion' 20 Treffer irgendein Evangelion
Der EINZIGE Treffer auf den vollen Disc-Titel war der richtige Film, mit
Poster — und wurde verworfen. Jetzt zaehlt die SPEZIFITAET der Anfrage: Wer
auf den vollen Disc-Titel hoechstens drei Treffer bekommt, hat gefragt wie
jemand, der weiss was er sucht. Ergebnis an derselben Disc:
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance / 2009 / 80 % / Poster + dt. Text
## 2. „Warum heisst das hier noch container platte? … Waere es moeglich das
## Arbeitsverzeichnis zu aendern? momentan geht das nicht."
Beide Haelften gehen auf EINE Zeile zurueck: `MEDIA_ROOT = "/app/media"` war
zugleich Vorgabe UND Pfadgrenze. Auf Windows gibt es den Ordner nicht:
* `/storage-targets` fing den OSError und gab still [] zurueck — die Auswahl
hatte genau einen Eintrag. Das ist „momentan geht das nicht".
* Dessen Text war fest verdrahtet „(Container-Platte)".
* `/browse` antwortete auf jeden Pfad mit 422.
Die Grenze faellt nicht weg, sie wird betriebsabhaengig: Container und
Kopflos-Betrieb bedienen ein Netz, die native App den Menschen davor.
Gemessen auf seinem PC: 7 Laufwerke zur Auswahl, X/Y/Z mit je 2,2 TB frei.
## 3. „Failed to remove temporary directory: …_MEI0000b0882"
GEMESSEN: 20 zurueckgelassene _MEI-Ordner mit 1,1 GB. Ursache: `Popen` ohne
`env=` reicht PyInstallers Auspack-Zeiger an die Kinder weiter (--dienst und
--oeffnen). Beide laufen dann im Ordner des Elternprozesses, der sich zuerst
beendet und ihn loeschen will. Waere das TEILWEISE geglueckt, haetten Dienst
und Fenster mitten im Betrieb ihre Dateien verloren.
Nebenbefund: test_setup_fenster scheiterte in jeder Umgebung ohne pywebview.
794 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8e65411189 |
fix(windows): die Datenbank lag AUSSERHALB der Installation — daher fehlte
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
der Ersteinrichtungs-Assistent
Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:
Installation %LOCALAPPDATA%\Rippy wird deinstalliert
Datenbank %ProgramData%\Rippy BLEIBT LIEGEN
Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".
Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.
Dazu:
* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
"docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.
Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95705c8d88 |
feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.
GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
Dashboard 5 Endpunkte / 4 s 75/min -> 0
Log-Kasten 2 Endpunkte / 5 s 24/min -> 0
Laufwerke 1 Endpunkt / 5 s 12/min -> 0
Log-Seite 1 Endpunkt /10 s 6/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
Worker-Liste 1 Endpunkt /15 s 4/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
------
121/min -> ~2 einmalige Abrufe
Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).
DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".
EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.
DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".
DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.
UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.
GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e165e2a0d3 |
feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung - Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd - Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik) - Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz) - Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert |
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bfb13f44a5 |
fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.
## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"
Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.
Drei Fehler griffen ineinander:
1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
(812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
alles zurueck.
Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.
## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"
Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.
Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.
10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a448ebc4de |
fix(ui): die Pfad-Warnung sagt jetzt, was zu tun ist - und bietet einen Knopf
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."
Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:
pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
Ziel = /app/media/movies <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt
Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").
Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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848deb1c24 |
fix(ui): Sprachnamen auf Deutsch - "Undetermined" versteht niemand
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:
Ton: deu 4x, jpn 2x, und 4x
Untertitel: deu 4x, und 8x
MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9230d0dd7a |
fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis, dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt. Drei Luecken sind dabei aufgefallen: 1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 - also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum). 2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne, Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc. 3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy). Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen, und genau das ist ihr Wert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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148ac494c2 |
feat(sprachen): Rippy fragt vor dem Rip, welche Sprachen du willst
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."
Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.
Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):
SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung
DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.
Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.
Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6db64230eb |
fix(dashboard): zwei Placebos raus, Restzeit rein - und Loeschen sagt die Zahl
Commander: "Der Server Status muss dringend ueberarbeitet werden, das Dashboard soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt - die Karte hiess "Echte Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei erfunden waren: 1. "Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der Fortschritt des Jobs - bzw. eine feste 15 bzw. 5, wenn keiner lief. Rippy misst nirgends CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet. 2. Die Verlaufskurve daneben war Math.random(). Reine Dekoration, die wie eine Messung aussah. 3. "N Worker Online" zaehlte die registrierten Eintraege aus /system/info - auch Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte Erreichbarkeit steht in /capabilities (Celery-Ping) und wird jetzt von dort geholt. Statt dessen: laufende Phase im Klartext mit RESTZEIT, jeder erreichbare Worker mit Kernen/Vektorbefehlen/extern, freier Platz mit Warnung, wenn er nicht mehr fuer eine Disc reicht. Und wenn kein Worker antwortet, steht das rot da statt "1 Worker Online". Restzeit auch im aktiven Rip-Banner und in der Job-Tabelle. Solange die Datenlage duenn ist, steht dort "Restzeit wird gemessen" - keine erfundene Zahl. Job entfernen fragt jetzt vorher nach den Rohdaten und nennt die GB, die daneben liegen bleiben und danach nicht mehr erreichbar sind - auf Wunsch loescht es sie mit. Der Fall aus v3.14, bei dem 75 GB unsichtbar verwaisten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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638edc6a9f |
feat(ui): Presets vom Worker, Warnung vor unerreichbaren Pfaden, Browser weg
Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort. Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die 4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt - so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf. Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung. Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests. Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog - nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien. Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und /browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fe12401e34 |
fix(worker): Hardware-Encoder und CPU-Merkmale auf Windows - plus ehrliche Transcode-Fehler
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.
## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)
Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:
meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
VM-Worker-Log = nur rip_disc, KEIN transcode_files
22:19:41.271 Kompression eingereiht
22:19:41.453 "Keine Roh-MKVs gefunden" <- 182 ms spaeter
Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).
## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner
leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.
Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.
Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.
## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:
vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0 / Vektorbefehle unbekannt
jetzt: AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor / avx512f / 16 Kerne
Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.
## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"
Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.
Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.
## 5. Persoenliche Werte raus
Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.
Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.
NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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65edf8369e |
feat(worker-windows): Installation nach "Programme", Zielordner frei waehlbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.
## Was neu ist
- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.
## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten
1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
(als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.
2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
%LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
Installationen ins eigene Profil.
3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
beide Orte ab.
## Geprueft
- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).
UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6a17af2118 |
feat(transcode,ui): Kompression je Disc-Typ abwaehlbar + Wizard rechnet mit der CPU
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.
## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar
Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).
Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.
Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.
## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung
Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.
Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.
Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.
## Weitere Wizard-Haerten
- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
"Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".
## Einstellungen -> Verarbeitung
Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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883c1c290b |
fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:
1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
/proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.
Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.
UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.
Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.
7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8bb075c656 |
feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik eingeschaltet ist." Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war. - RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten", gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe. - POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die Job-Metadaten. - _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips -> Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so. - posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr griff - lokal als Testfehler aufgefallen. - Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c065967f4d |
fix(ui,transcode): Dialog-Falle, Arbeitsverzeichnis waehlbar, Original-Aufheben entschaerft
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.
1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
(4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
(gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
Zwei Tests decken beide Wege ab.
2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel.
3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
"Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.
Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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20cdfedb85 |
feat(installer): fertige .exe mit Rippy-Icon + ohne Konsolenfenster (statt .vbs)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Einwand: .vbs ist abgekuendigt (Win11 24H2 Feature-on-Demand) und wird oft als gefaehrlich geflaggt. Loesung: echte .exe. - RippyWorkerSetup.exe (50 KB): install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert — eingebettetes Rippy-Disc-Icon (deploy/worker-windows/rippy.ico), kein Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). E2E getestet: Fenster oeffnet, conhost-Zaehler unveraendert (kein Konsolenfenster). Vorgebaut auf Windows (build-exe.ps1) + committet — eine Windows-.exe kann nicht von Linux (Rippy-Host) gebaut werden. WICHTIG: friert KEINE Versionen ein — HandBrake wird zur Laufzeit (GitHub latest) und der Worker-Code live von Rippy geholt; nur bei GUI-Aenderungen neu bauen. - API: GET /worker-setup/windows-exe (FileResponse); Dockerfile kopiert die .exe ins Image. .gitattributes: *.exe/*.ico als binary. - UI (Worker -> Windows): 'Installer herunterladen (.exe)' als Haupt-Weg (generisch, GUI fragt Adresse ab; die einzutragende IP wird als Hinweis angezeigt). .vbs-Erzeugung entfernt. CLI bleibt Profi-Alternative. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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b1d9ece9b2 |
feat(installer): kein Konsolenfenster (.vbs-Starter) + Rippy-Icon im Installer-Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: kein Konsolenfenster + Icon. - Starter ist jetzt eine .vbs (statt .bat): wscript startet PowerShell mit Fensterstil 0 = KOMPLETT versteckt, kein Konsolenfenster. Nur das WinForms-Installer-Fenster erscheint. Download-Datei: rippy-worker-setup.vbs (weiter CLIENT-seitig mit eingetragener LAN-IP erzeugt). - install-gui.ps1: Fenster-Icon = Rippy-Disc (zur Laufzeit gezeichnet, Indigo-Kreis + weisses Loch) — erscheint in Titelleiste + Taskleiste. (Die Datei selbst kann Windows-bedingt kein Icon tragen — nur .exe/.lnk.) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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4fb29d16cf |
feat(worker): grafischer Windows-Installer (GUI statt CLI)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: die CLI-Installation ist grausam. Jetzt: - install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only): Fenster mit Feldern (Rippy-IP, Worker-Name, Autostart-Checkbox), Install-Knopf mit Live-Log, danach 'Worker starten'-Knopf. Gleiche Schritte wie der CLI-Installer (Worker-Code + HandBrake latest + venv + Tray/Start/Uninstall). Braucht nur Python 3.10+, keine externe GUI-Runtime. - API: GET /worker-setup/windows-gui serviert die GUI; Dockerfile kopiert sie ins worker_dist/. - UI (Worker-Tab, Windows): 'Grafischen Installer herunterladen (.bat)' als Haupt-Weg — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP erzeugt (Blob-Download), Doppelklick laedt+startet die GUI von Rippy. Der CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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4ba02047db |
Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
sass fest):
- mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
- /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
- /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
OSError abgefangen).
- UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
und wiederherstellbar statt zu verschwinden.
2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
- Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
- Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.
3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
- Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
- /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
- Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
- ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
- Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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fe1387b1ec |
fix(ui): typLabel in DeviceDiscovery definiert (Laufwerks-Details-Button gefixt) & Settings Tab-Wechsel robuster gemacht
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
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67a4a76afa |
fix(ui): Worker-Adressfeld nicht mehr mit window.location vorbelegen
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Befund (Commander, Screenshot): Das Feld 'Rippy-Adresse' fuellte sich
automatisch mit window.location.hostname — also der Adresse, ueber die man
das UI geoeffnet hat (bei ihm die eigene PC-IP hinter einem Forward/Proxy,
192.168.178.98). Das ist NICHT zwingend die direkte LAN-IP der
Rippy-Maschine, die der Worker fuer Redis/Postgres (6379/5432) braucht —
der generierte Befehl zeigte damit auf den falschen Host ('Verbindung
verweigert').
Fix:
- Kein Auto-Default mehr (Feld leer); leeres Feld -> sichtbarer
Platzhalter <RIPPY-IP> im Befehl (erkennbar unvollstaendig statt still
falsch).
- Label auf 'LAN-IP der Rippy-Maschine (Docker-Host)' geschaerft +
dauerhaft sichtbarer Hilfetext: die IP der Rippy-Maschine, NICHT dieses
PCs, und auch dann die direkte LAN-IP wenn das UI ueber Domain/Proxy
geoeffnet wurde.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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e18315814c |
feat(ui): 5-Kachel-Banner ohne schwarze Loecher gefuellt, Vollstaendige Job-Tabelle mit TMDB-Beschreibungen wiederhergestellt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
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9bc8ad11b2 |
fix(ui): Zentrierung fuer Anleitung & Einstellungen gefixt, zufaellige Mockup-Filme durch echte API-Daten ersetzt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
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0f20d9d8f4 |
feat(ui): Rebuild Layout EXACTLY 1:1 matching SC1 Mockup (Top Header Nav, 5-Panel Movie Wall, 2-Column Dashboard Grid with Sparkline & Recently Ripped)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
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f0a8455fc2 |
style(ui): Visuelle Hero Showcase Banner & Poster Cards Grid auf dem Dashboard
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
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3643f74eb1 |
style(ui): Visuelles High-End Overhaul fuer Cinematic Cinema OS (3D Spin-Disc, Hero Banner, Radial Gauges & Poster Grid)
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
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bd00d4c728 |
refactor(ui): Dashboard, DeviceDiscovery & Settings auf Cinematic Cinema OS umgestellt
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
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90b708302e | refactor(ui): Modals & Unterseiten auf Primitives & dark: umgestellt | ||
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7004d798d6 | feat(ui): Primitives & Design Tokens fuer Cinematic Cinema OS | ||
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404a002d5c |
Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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3987c31b1e |
Update-Check im System-Tab, Worker-Adressfeld mit Heimnetz-Warnung, Save-Knopf raus aus dem Worker-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'): GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake- GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen -> System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV. Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff); dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt (Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher). 2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/ Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt. 3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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76b4286ad3 |
Windows-Worker: Pfad-Mapping fuer echte Transcodes + leere-Titel-Meldung + E2E-Beweis dokumentiert
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- pfad_lokal (tasks.py, mit Tests): RIPPY_PATH_MAP uebersetzt Container-Pfade (/app/temp, /app/media) auf Netzlaufwerke des nativen Workers — ohne Mapping unveraendert (Docker-Worker). - Rip-Dialog: 'done' mit 0 Titeln bekommt Klartext (Disc vermutlich nicht entschluesselbar) statt leerer Tabelle. - SAVEPOINT: E2E-Beweis des nativen Windows-Workers dokumentiert (test-windows-nativ online, HandBrake 1.9.2, echte LAN-IP). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3a4eb25392 |
Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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8eb5653848 |
Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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5778ac4645 |
Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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ab75134931 |
feat: Download-Knopf fuer fertige Rips — Dateien direkt im Browser statt scp
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
- GET /jobs/{id}/files: Dateiliste aus job.output_path (Name + Groesse)
- GET /jobs/{id}/files/{name}: FileResponse-Stream; Validierung strikt —
output_path muss unter /app/media liegen, nackter Dateiname (kein
Slash/.., kein Dotfile), realpath-Check gegen Symlink-Ausbrueche.
Mit Test (test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks).
- UI: 'Download'-Knopf in der Aktion-Spalte bei fertigen Jobs; die
Dateiliste mit Groessen + Download-Links lebt im Job-Detail-Popup
(ein Dropdown wuerde im overflow-x-auto-Tabellencontainer clippen).
- nginx: proxy_buffering off + proxy_read_timeout 3600s waren fuer SSE
schon gesetzt — grosse Downloads brauchen keine Aenderung.
Wunsch aus der Uebernahme-Session (Commander-Sammelliste 24.07.).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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13c1ae6064 |
feat(ui): Toast-Feedback ueberall, Job-Detail-Popup, System-Tab, Wizard-Media-Server, Favicon, Footer
- ToastContext: jede Aktion quittiert sichtbar ('Erfolgreich aktualisiert'
ploppt oben rechts rein) — Refresh-Knoepfe drehen jetzt wirklich
(Laufwerke, Logs, Worker, Speicherziele).
- JobDetailModal: Klick auf Titel in 'Neueste Jobs' -> Poster, Jahr,
Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler.
- Logs: Filter-Pills um Warnung + Fehler ergaenzt (vorher nur
Alle/Info/Erfolg).
- Speicherziele: Benutzer/Passwort VOR dem 'Freigaben auflisten'-Knopf
(Windows/NAS lehnen Gast-Abfragen ab — genau daher kam das
NT_STATUS_ACCESS_DENIED), Hinweistext, Toasts beim Einhaengen/Entfernen.
- Datei-Browser (Speicherziele + Rip-Ziel-Dialog) zeigt Dateien grau mit
Groesse — Ordner wirkten faelschlich leer.
- Einstellungen: neuer System-Tab (Werkzeug-Versionen je Worker, Key-Status,
Plattenplatz, MakeMKV-Beta-Key-Feld), Media-Server-Wahl im Ripping-Tab,
Arbeitsverzeichnis im Verarbeitung-Tab, Benachrichtigungs-Anleitung
(Discord/ntfy/Slack) + 'Test senden'.
- First-Run-Wizard: Media-Server-Schritt (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/Keins).
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf, public/favicon.svg — /vite.svg war 404)
+ Footer 'Created with (Herz) by LucyAI, Claude and KrBrZ'.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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6517644d1f |
Dashboard-Korrektur-Popup, Worker-Tab mit Live-Ping, Herzschlag, Anzeige-Fixes
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Wuensche (23.07. Nacht):
- "Nicht korrekt?!"-Knopf direkt an der Disc-Karte: Korrektur-Suche als
Popup (MetadataKorrektur) — kein Seitenwechsel mehr noetig; Wahl gilt
per Disc-Fingerabdruck weiter 30 Tage
- Einstellungen -> Worker: verbundene Encoding-Maschinen mit ECHTER
Erreichbarkeit (Celery-Ping + minuetlicher Herzschlag/last_seen),
Encoder-Badges, Copy-Paste-Anbindung fuer neue Maschinen
(Linux/Docker + Docker Desktop; SSH-Ein-Klick als Ausbaustufe)
- JSX-0-Falle gefixt: {0 && ...} renderte nackte "0" unter GENRE/LAUFZEIT
- ruff.toml: Regelsatz gepinnt — lokal aktualisierte Ruff-Version zog
ploetzlich Stilregeln und faerbte den Baum rot; Ampel und lokal
urteilen jetzt identisch
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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6b7d391737 |
Korrektur-Flow + Freigaben-Auswahl + Schreibtest + Schnellwahl-Klartext
Ampel / ampel (push) Failing after 52s
Commander-Befunde (23.07. spaet): - MANUELLE KORREKTUR (KONZEPT Schritt 5 endlich komplett): Metadaten-Seite hat jetzt Titelsuche ueber ALLE Quellen (GET /metadata/search) mit Poster-Kacheln; ein Klick uebernimmt den Treffer (POST /metadata/override) fuer Karte, Jobs UND merkt ihn sich 30 Tage per Disc-Fingerabdruck — dieselbe Disc wird beim naechsten Einlegen sofort richtig erkannt - PC/NAS per Klick: SMB-Freigaben eines Rechners auflisten (GET /storage-mounts/shares via smbclient) statt //host/share raten - Berechtigungs-PRUEFUNG beim Einhaengen: Schreibtest, Warnung bei nur-lesbaren Zielen (API + UI + Log) - "Standard-Unterordner" verstaendlich gemacht: heisst jetzt "Schnellwahl beim Rippen" mit Erklaertext; kryptisches Basis-Feld raus - Preview zeigt Poster; Fingerprint fuer Cache/Override vereinheitlicht (billiges Label+Groesse statt Mount-Titel) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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07be54e62a |
Jikan/MAL-Quelle + Job-Titel + Abbrechen-Knopf + Dark-Hover + Ordner-Verwaltung
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
Commander-Befunde (Screenshots 23.07. abends):
- Jikan (MyAnimeList, kostenlos OHNE Key) als Anime-Quelle vor OMDb —
waehlt per Titel-Aehnlichkeit (SequenceMatcher, Schwelle 0.55) statt
blind Treffer 1; damit trifft "Evangelion 2.22" den exakten Film
- Job-Titel: POST /jobs uebernimmt den erkannten Disc-Titel aus dem
DISC_CACHE — Schluss mit "Unbekannt" in der Queue
- Kooperativer Job-Abbruch: POST /jobs/{id}/cancel setzt canceling,
der Worker prueft das Flag bei jedem Fortschritts-Update und killt
den Encoder-Prozess sauber (RipAbbruch); UI-Knopf "Abbrechen" fuer
laufende, Status-Badge "Wird abgebrochen"
- Dark-Mode: Job-Zeilen-Hover war hart hell (hover:bg-slate-50)
- Speicherziele: lokaler Ordner-Browser mit "Ordner anlegen"
(GET /browse + POST /browse/mkdir, nur unter /app/media)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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90eb17d407 |
UX-Runde: echte Disc-Titel via BD-Metadaten, Preview-Crash, Dashboard, Ziele
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
Commander-Befunde 23.07. abends:
1. Metadaten "klappen nicht": Wurzel = kryptisches Volume-Label + kein
TMDB-Key. Jetzt: API mountet die Disc read-only (CAP_SYS_ADMIN ist da)
und liest den KLARTEXT-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_*.xml; dazu
progressive Suchdegradation (Titel-Varianten) und OMDb-Unscharf-Suche
(s= + imdbID-Nachladen) — mit dem vorhandenen OMDb-Key gibt es damit
Titel/Jahr/Poster auch ohne TMDB
2. Weisses Fenster beim Pre-Scan: Lucide-Icons sind forwardRef —
Direktaufruf getIcon(...)({size}) crashte die Seite; als JSX gerendert
3. Dashboard sortiert: System-Leiste (Encoder + aktiver Job) oben,
Disc/Geraete -> Stats -> Jobs, Live-Log ans Ende
4. Ziel-Dialog mit ORDNER-BROWSER (GET /browse, nur unter /app/media);
Schnellwahl nutzt die Settings-Unterordner statt Hartkodierung;
Tab "Verzeichnisse" in "Speicherziele" aufgegangen (redundant)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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b584cc29ad |
Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.
- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
(Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
"Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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