Commander: "Und wenn man den worker installiert braucht man auch eine exe auf dem
Desktop abgelegt wird zum starten you know?"
Berechtigt: Die Startdateien lagen nur im Programmordner. Wer den Worker von Hand
starten wollte, musste erst "C:\Program Files\Rippy Worker" suchen - und genau
das war heute noetig, als der Worker stand.
Jetzt legen beide Installer eine Verknuepfung "Rippy Worker" auf den Desktop
(GUI mit Haekchen, Kommandozeile per -KeineDesktopVerknuepfung abschaltbar). Drei
Details, die den Unterschied machen:
* Das ICON wird mit ausgeliefert. rippy.ico lag im Repo, ging aber nie an die
Zielmaschine - die Verknuepfung haette das Batch-Standardsymbol getragen und
waere zwischen den anderen Icons unfindbar gewesen. Jetzt im Worker-Paket.
* WindowStyle 7 (minimiert): start-tray.bat startet pythonw, also ohne
Konsolenfenster - aber die .bat selbst blitzt sonst kurz auf. Gilt jetzt auch
fuer die Autostart-Verknuepfung, wo derselbe Blitz war.
* Der DEINSTALLER nimmt sie mit, an beiden moeglichen Orten (eigener Desktop
und Desktop aller Benutzer). "Rueckstandsfrei entfernbar" ist ein
MUSS-Kriterium; ein totes Symbol auf dem Desktop waere genau so ein Rueckstand.
Dieselbe Rechte-Ueberlegung wie beim Autostart: bei einer Installation unter
"Programme" auf den Desktop ALLER Benutzer, sonst auf den eigenen - bei einer
UAC-Erhoehung ueber ein fremdes Admin-Konto waere der eigene der falsche.
Layout headless gerendert und angesehen (Fenster 648 -> 672 px, nichts
ueberlappt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, .exe neu gebaut.
Und die CRLF-Falle aus dem Savepoint hat prompt wieder zugeschlagen: Mein
Python-Rewrite machte aus install-gui.ps1 LF - zurueckgedreht, `file` bestaetigt
BOM und CRLF fuer beide.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Einwand: .vbs ist abgekuendigt (Win11 24H2 Feature-on-Demand) und
wird oft als gefaehrlich geflaggt. Loesung: echte .exe.
- RippyWorkerSetup.exe (50 KB): install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert —
eingebettetes Rippy-Disc-Icon (deploy/worker-windows/rippy.ico), kein
Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). E2E getestet: Fenster
oeffnet, conhost-Zaehler unveraendert (kein Konsolenfenster).
Vorgebaut auf Windows (build-exe.ps1) + committet — eine Windows-.exe
kann nicht von Linux (Rippy-Host) gebaut werden. WICHTIG: friert KEINE
Versionen ein — HandBrake wird zur Laufzeit (GitHub latest) und der
Worker-Code live von Rippy geholt; nur bei GUI-Aenderungen neu bauen.
- API: GET /worker-setup/windows-exe (FileResponse); Dockerfile kopiert die
.exe ins Image. .gitattributes: *.exe/*.ico als binary.
- UI (Worker -> Windows): 'Installer herunterladen (.exe)' als Haupt-Weg
(generisch, GUI fragt Adresse ab; die einzutragende IP wird als Hinweis
angezeigt). .vbs-Erzeugung entfernt. CLI bleibt Profi-Alternative.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wunsch: die CLI-Installation ist grausam. Jetzt:
- install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only): Fenster mit Feldern (Rippy-IP,
Worker-Name, Autostart-Checkbox), Install-Knopf mit Live-Log, danach
'Worker starten'-Knopf. Gleiche Schritte wie der CLI-Installer
(Worker-Code + HandBrake latest + venv + Tray/Start/Uninstall).
Braucht nur Python 3.10+, keine externe GUI-Runtime.
- API: GET /worker-setup/windows-gui serviert die GUI; Dockerfile kopiert
sie ins worker_dist/.
- UI (Worker-Tab, Windows): 'Grafischen Installer herunterladen (.bat)' als
Haupt-Weg — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP
erzeugt (Blob-Download), Doppelklick laedt+startet die GUI von Rippy.
Der CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (23.07. spaet):
- MANUELLE KORREKTUR (KONZEPT Schritt 5 endlich komplett): Metadaten-Seite
hat jetzt Titelsuche ueber ALLE Quellen (GET /metadata/search) mit
Poster-Kacheln; ein Klick uebernimmt den Treffer (POST /metadata/override)
fuer Karte, Jobs UND merkt ihn sich 30 Tage per Disc-Fingerabdruck —
dieselbe Disc wird beim naechsten Einlegen sofort richtig erkannt
- PC/NAS per Klick: SMB-Freigaben eines Rechners auflisten
(GET /storage-mounts/shares via smbclient) statt //host/share raten
- Berechtigungs-PRUEFUNG beim Einhaengen: Schreibtest, Warnung bei
nur-lesbaren Zielen (API + UI + Log)
- "Standard-Unterordner" verstaendlich gemacht: heisst jetzt "Schnellwahl
beim Rippen" mit Erklaertext; kryptisches Basis-Feld raus
- Preview zeigt Poster; Fingerprint fuer Cache/Override vereinheitlicht
(billiges Label+Groesse statt Mount-Titel)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Vorher gab es KEINEN Code-Pfad, der je einen Rip ausgelöst hat: kein
POST /jobs, kein udev-Daemon (udev_daemon.py existierte nirgends), GET /jobs
gab hart [] zurück, Postgres lag komplett brach, der SSE-Stream konnte
strukturell nie senden (sse_connections wurde nie befüllt), udevadm lieferte
ohne udevd nichts.
- POST /jobs: legt Job-Zeile an, schickt worker.tasks.rip_disc via Celery
- GET /jobs aus Postgres (running→processing fürs UI)
- Disc-Watcher: 3s-ioctl-Poll statt udev, protokolliert Einwurf/Auswurf
- /devices über /sys (vendor/model) + ioctl-Status — ehrlich statt leer
- /logs + /settings (Settings-Seite sprach vorher gegen 404)
- SSE-Fix, udev aus dem API-Image entfernt, Import-Smoke-Test
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- docker-compose.yml mit read_only: true, tmpfs, healthchecks
- API- und Worker-Dockerfiles mit minimalem Image
- requirements.txt für Python-Abhängigkeiten