Commander: "Der Server Status muss dringend ueberarbeitet werden, das Dashboard
soll ja quasi alles auf einen Blick zeigen." Berechtigt - die Karte hiess "Echte
Live-Daten" und enthielt drei Angaben, von denen zwei erfunden waren:
1. "Auslastung: 0 % (Aktiv)" war NICHT die CPU-Last, sondern der Fortschritt des
Jobs - bzw. eine feste 15 bzw. 5, wenn keiner lief. Rippy misst nirgends
CPU-Last, also wird sie auch nicht behauptet.
2. Die Verlaufskurve daneben war Math.random(). Reine Dekoration, die wie eine
Messung aussah.
3. "N Worker Online" zaehlte die registrierten Eintraege aus /system/info - auch
Leichen alter Container-Rebuilds. Die echte Erreichbarkeit steht in
/capabilities (Celery-Ping) und wird jetzt von dort geholt.
Statt dessen: laufende Phase im Klartext mit RESTZEIT, jeder erreichbare Worker
mit Kernen/Vektorbefehlen/extern, freier Platz mit Warnung, wenn er nicht mehr
fuer eine Disc reicht. Und wenn kein Worker antwortet, steht das rot da statt
"1 Worker Online".
Restzeit auch im aktiven Rip-Banner und in der Job-Tabelle. Solange die
Datenlage duenn ist, steht dort "Restzeit wird gemessen" - keine erfundene Zahl.
Job entfernen fragt jetzt vorher nach den Rohdaten und nennt die GB, die daneben
liegen bleiben und danach nicht mehr erreichbar sind - auf Wunsch loescht es sie
mit. Der Fall aus v3.14, bei dem 75 GB unsichtbar verwaisten.
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Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort.
Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt
vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die
4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff
rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht
jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die
Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein
gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt -
so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf.
Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung.
Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests.
Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen
Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog -
nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die
pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker
die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien.
Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das
ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein
freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl
stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und
/browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE
angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus.
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Der Grund, warum der erste Rip mit externem Encoder scheitern MUSSTE - und
Commander-Vorgabe: "Wenn ein externes Ziel eingehaengt ist, soll Rippy das
ausgewaehlte als Arbeitsziel verwenden. Das stellt man ja sowieso in den
Einstellungen ein. Das muss auch fuer den Automatik-Modus so sein."
Genau das ging nicht. outputDir stand in den Einstellungen, wurde von der
Vollautomatik (main.py) und der Schnellwahl (RipTargetModal) gelesen - aber es
gab NIRGENDS ein Eingabefeld. Die Ablage klebte auf /app/media, der
Container-Platte. Das Arbeitsverzeichnis hatte eine Auswahlliste der
eingehaengten Ziele, das Ziel nicht.
Folge im Praxistest: Rohdaten auf der NAS (die der PC erreicht), Ziel auf der
VM-Platte (die er nicht erreicht, kein Samba dort). Der externe Encoder konnte
lesen, aber nicht schreiben - und das haette man mit den vorhandenen
Bedienelementen gar nicht anders einstellen koennen.
JETZT: Ablage-Auswahl in Einstellungen -> Ripping, mit derselben Liste
eingehaengter Ziele wie das Arbeitsverzeichnis. Damit wirkt sie automatisch
auch in der Vollautomatik und in der Schnellwahl, weil beide outputDir lesen -
also genau so, wie der Commander es beschrieben hat.
DAZU die Pruefung, die den Vorfall verhindert haette: Sobald ein EXTERNER
Worker gemeldet ist, warnt das UI, wenn Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht
beide auf einer erreichbaren Freigabe liegen. Drei Faelle, jeweils mit der
Konsequenz im Klartext:
- Arbeitsverzeichnis auf der Container-Platte -> externer Encoder kann nicht lesen
- Arbeit auf Freigabe, Ablage lokal -> kann lesen, nicht schreiben (der Vorfall)
- beide auf VERSCHIEDENEN Freigaben -> laeuft, kostet aber eine Vollkopie
"Extern" ist dabei keine Heuristik ueber IPs oder Namen: caps.py meldet es
selbst (`extern`), weil /app im Rippy-Image immer existiert und ausserhalb nie.
Zusaetzlich meldet der Worker jetzt seine `pfad_map` - damit kann das UI im
naechsten Schritt sagen, ob die Uebersetzung ueberhaupt gesetzt ist.
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Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.
## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)
Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:
meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
VM-Worker-Log = nur rip_disc, KEIN transcode_files
22:19:41.271 Kompression eingereiht
22:19:41.453 "Keine Roh-MKVs gefunden" <- 182 ms spaeter
Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).
## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner
leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.
Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.
Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.
## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:
vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0 / Vektorbefehle unbekannt
jetzt: AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor / avx512f / 16 Kerne
Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.
## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"
Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.
Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.
## 5. Persoenliche Werte raus
Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.
Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.
NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.
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Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
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Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.
## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar
Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).
Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.
Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.
## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung
Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.
Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.
Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.
## Weitere Wizard-Haerten
- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
"Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".
## Einstellungen -> Verarbeitung
Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.
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Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:
1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
/proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.
Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.
UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.
Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.
7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll
auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik
eingeschaltet ist."
Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies
Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim
Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl
eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war.
- RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten",
gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert
wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen
direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe.
- POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel
(_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die
Job-Metadaten.
- _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips ->
Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was
bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im
Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so.
- posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer
Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der
uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter
Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr
griff - lokal als Testfehler aufgefallen.
- Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab.
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Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.
1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
(4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
(gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
Zwei Tests decken beide Wege ab.
2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel.
3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
"Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.
Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.
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Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:
preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET
Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.
- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
auf ein 2160p-Preset gehoert.
Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.
Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.
ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.
Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):
Linux (Worker) Windows
Verbindungen KEINE EINZIGE 185.84.108.20:443
Meldung 3338 nie "Downloading latest HK"
_private_data.tar 2048 B, 0 Keys 6,4 MB, 604 Keys
Disc volume key unknown TCOUNT:5, geht auf
Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.
BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.
- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
(binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.
Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.
Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.
- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
/srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).
NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
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Commander-Wunsch: das UI soll die Werkzeug-Versionslage genau so zeigen,
wie sie ist. Klarstellung im System-Tab:
- Hinweis bei 'Installierte Werkzeuge': MakeMKV aktuell haltbar (wichtig
wegen Schluessel-DB), HandBrake im Docker-Worker bewusst Debian-stabil
(kein separates Update), native Worker holen die neueste.
- Update-Check: MakeMKV mit gruenem '✓ aktuell' bzw. Update-Befehl (echtes
To-do). HandBrake NICHT mehr als 'Update noetig' alarmieren — neutral als
'Debian-Version, bewusst so' + Info, dass die nativen Worker die neueste
nutzen.
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1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
sass fest):
- mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
- /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
- /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
OSError abgefangen).
- UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
und wiederherstellbar statt zu verschwinden.
2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
- Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
- Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.
3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
- Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
- /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
- Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
- ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
- Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.
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- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
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1. Update-Erkennung (Commander-Frage 'wie kriegen wir Updates mit?'):
GET /system/updates vergleicht installierte Versionen (Worker-Info) mit
makemkv.com (Versionsnummer der Download-Seite) und der HandBrake-
GitHub-Release-API (releases/latest), 12 h gecacht. Einstellungen ->
System: 'Auf Updates prüfen' + fertiger Update-Befehl bei MakeMKV.
Selbst-Update gibt es bewusst NICHT (waere Docker-Socket-Zugriff);
dafuer ist MAKEMKV_VERSION jetzt per .env uebersteuerbar — Update ohne
Code-Aenderung. HandBrake-Abweichung wird als Info dargestellt
(Debian-Paket hinkt der offiziellen Version bewusst hinterher).
2. Worker-Anbindung: editierbares Adressfeld statt stillschweigend
window.location.hostname — Befund: ueber die externe Domain kopierte
Befehle liefen in den Reverse-Proxy (401) und Worker koennen Redis/
Postgres eh nur im Heimnetz erreichen. Amber-Warnung bei oeffentlich
aussehender Adresse, Anleitung ergaenzt.
3. 'Einstellungen speichern' ist im Worker-Tab ausgeblendet — dort gibt
es nichts zu speichern, der Knopf verwirrte nur.
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Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
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AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.
Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
(jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
(GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.
Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
(POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
+ der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
(usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
(GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
/metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- GET /jobs/{id}/files: Dateiliste aus job.output_path (Name + Groesse)
- GET /jobs/{id}/files/{name}: FileResponse-Stream; Validierung strikt —
output_path muss unter /app/media liegen, nackter Dateiname (kein
Slash/.., kein Dotfile), realpath-Check gegen Symlink-Ausbrueche.
Mit Test (test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks).
- UI: 'Download'-Knopf in der Aktion-Spalte bei fertigen Jobs; die
Dateiliste mit Groessen + Download-Links lebt im Job-Detail-Popup
(ein Dropdown wuerde im overflow-x-auto-Tabellencontainer clippen).
- nginx: proxy_buffering off + proxy_read_timeout 3600s waren fuer SSE
schon gesetzt — grosse Downloads brauchen keine Aenderung.
Wunsch aus der Uebernahme-Session (Commander-Sammelliste 24.07.).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Wuensche (23.07. Nacht):
- "Nicht korrekt?!"-Knopf direkt an der Disc-Karte: Korrektur-Suche als
Popup (MetadataKorrektur) — kein Seitenwechsel mehr noetig; Wahl gilt
per Disc-Fingerabdruck weiter 30 Tage
- Einstellungen -> Worker: verbundene Encoding-Maschinen mit ECHTER
Erreichbarkeit (Celery-Ping + minuetlicher Herzschlag/last_seen),
Encoder-Badges, Copy-Paste-Anbindung fuer neue Maschinen
(Linux/Docker + Docker Desktop; SSH-Ein-Klick als Ausbaustufe)
- JSX-0-Falle gefixt: {0 && ...} renderte nackte "0" unter GENRE/LAUFZEIT
- ruff.toml: Regelsatz gepinnt — lokal aktualisierte Ruff-Version zog
ploetzlich Stilregeln und faerbte den Baum rot; Ampel und lokal
urteilen jetzt identisch
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (23.07. spaet):
- MANUELLE KORREKTUR (KONZEPT Schritt 5 endlich komplett): Metadaten-Seite
hat jetzt Titelsuche ueber ALLE Quellen (GET /metadata/search) mit
Poster-Kacheln; ein Klick uebernimmt den Treffer (POST /metadata/override)
fuer Karte, Jobs UND merkt ihn sich 30 Tage per Disc-Fingerabdruck —
dieselbe Disc wird beim naechsten Einlegen sofort richtig erkannt
- PC/NAS per Klick: SMB-Freigaben eines Rechners auflisten
(GET /storage-mounts/shares via smbclient) statt //host/share raten
- Berechtigungs-PRUEFUNG beim Einhaengen: Schreibtest, Warnung bei
nur-lesbaren Zielen (API + UI + Log)
- "Standard-Unterordner" verstaendlich gemacht: heisst jetzt "Schnellwahl
beim Rippen" mit Erklaertext; kryptisches Basis-Feld raus
- Preview zeigt Poster; Fingerprint fuer Cache/Override vereinheitlicht
(billiges Label+Groesse statt Mount-Titel)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (Screenshots 23.07. abends):
- Jikan (MyAnimeList, kostenlos OHNE Key) als Anime-Quelle vor OMDb —
waehlt per Titel-Aehnlichkeit (SequenceMatcher, Schwelle 0.55) statt
blind Treffer 1; damit trifft "Evangelion 2.22" den exakten Film
- Job-Titel: POST /jobs uebernimmt den erkannten Disc-Titel aus dem
DISC_CACHE — Schluss mit "Unbekannt" in der Queue
- Kooperativer Job-Abbruch: POST /jobs/{id}/cancel setzt canceling,
der Worker prueft das Flag bei jedem Fortschritts-Update und killt
den Encoder-Prozess sauber (RipAbbruch); UI-Knopf "Abbrechen" fuer
laufende, Status-Badge "Wird abgebrochen"
- Dark-Mode: Job-Zeilen-Hover war hart hell (hover:bg-slate-50)
- Speicherziele: lokaler Ordner-Browser mit "Ordner anlegen"
(GET /browse + POST /browse/mkdir, nur unter /app/media)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde 23.07. abends:
1. Metadaten "klappen nicht": Wurzel = kryptisches Volume-Label + kein
TMDB-Key. Jetzt: API mountet die Disc read-only (CAP_SYS_ADMIN ist da)
und liest den KLARTEXT-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_*.xml; dazu
progressive Suchdegradation (Titel-Varianten) und OMDb-Unscharf-Suche
(s= + imdbID-Nachladen) — mit dem vorhandenen OMDb-Key gibt es damit
Titel/Jahr/Poster auch ohne TMDB
2. Weisses Fenster beim Pre-Scan: Lucide-Icons sind forwardRef —
Direktaufruf getIcon(...)({size}) crashte die Seite; als JSX gerendert
3. Dashboard sortiert: System-Leiste (Encoder + aktiver Job) oben,
Disc/Geraete -> Stats -> Jobs, Live-Log ans Ende
4. Ziel-Dialog mit ORDNER-BROWSER (GET /browse, nur unter /app/media);
Schnellwahl nutzt die Settings-Unterordner statt Hartkodierung;
Tab "Verzeichnisse" in "Speicherziele" aufgegangen (redundant)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Entscheid 23.07.: 40-GB-Rohdateien sind kein brauchbares
Endprodukt. Architektur bleibt zweistufig, weil HandBrake AACS nicht
lesen kann: MakeMKV rippt verlustfrei nach /app/temp/raw, HandBrake
macht daraus x265 auf Arbeitsgroesse in /app/media, Roh-Verzeichnis
wird erst NACH komplettem Erfolg geloescht (keepOriginal behaelt es).
- Worker: handbrake-cli im Image, run_handbrake + _komprimiere,
Job-Status "transcoding", Settings aus Postgres (transcodeEnabled/
Preset/keepOriginal), Fortschritt je Datei aggregiert
- makemkvcon: --noscan im Kommando verankert — der Geraete-Scan haengt
(1.18.4) bzw. crasht (1.17.7) im Container, mit --noscan + dev:-Pfad
laeuft es (Befund 23.07., DRV-Zeile beweist Laufwerks-Erkennung)
- UI: Settings-Tab "Verarbeitung" (Toggle/Preset/Original behalten),
Status-Badge "Komprimieren", LiveLog erkennt transcoding als aktiv
- KONZEPT/ROADMAP entsprechend aktualisiert; Tests fuer HandBrake-Cmd
(arbeitet auf DATEI, nie am Geraet) und Progress-Regex
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Vorher lief der Vite-ENTWICKLUNGSSERVER als Produktion, und vier Dateien
riefen hartkodiert http://localhost:8000 auf — vom PC aus fragte der Browser
damit den PC selbst nach Laufwerken (deshalb blieb das UI immer leer);
Settings nutzte ein nie gesetztes VITE_API_URL. Die Logs-Seite zeigte fest
einprogrammierte Fantasie-Einträge ("The Matrix gerippt").
- lib/api.ts: axios-Instanz mit baseURL /api; nginx proxied /api → api:8000
(ein Origin, kein CORS), SSE-tauglich (proxy_buffering off)
- Dockerfile: Vite-Build → nginx:alpine statt npm run dev
- Logs + LiveLog von echtem /logs-Endpoint; MetadataPreview: echte Laufwerke
aus /devices statt erfundener /dev/bluray-Optionen, startet echten Job
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- DeviceDiscovery: auto device detection with type and status
- LogsPage: comprehensive logs view with filters and stats
- RipTargetModal: target directory selection wizard
- ConfirmDialog: generic confirmation dialog component
- LiveLogSection: real-time job progress and logs
- Update App.tsx to include new pages
- Add global theme state in App.tsx with localStorage persistence
- Implement dark mode CSS variables in index.css
- Add theme toggle button in sidebar navigation
- Update Dashboard with dark mode support for stats cards and badges
- Update Settings page with dark mode for main layout and toggles
This implements the core dark mode functionality with separation of
concerns - theme state is managed globally in App.tsx and passed down
to child components as props.