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Hitonabi 8f208ed0da fix(worker-windows): Autostart brach die ganze Installation ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Commander live aufgetreten: Der Installer meldete
"FEHLER: FEHLER: Zugriff verweigert" samt dem Tipp, die IP koenne falsch sein -
und das, NACHDEM Worker-Code, Abhaengigkeiten und HandBrake schon fertig waren.
Die IP war also nie das Problem.

URSACHE: schtasks /create mit /tn "RippyWorker" legt die Aufgabe im
WURZELORDNER der Aufgabenplanung an, und das verlangt Administratorrechte. Der
Installer laeuft normal ohne. schtasks schrieb "FEHLER: Zugriff verweigert."
nach stderr, und weil im Skript $ErrorActionPreference = "Stop" steht, machte
PowerShell daraus einen TERMINIERENDEN Fehler - der catch-Block riss damit die
komplette Installation ab, obwohl nur der Autostart fehlte. Das doppelte
"FEHLER: FEHLER:" war der Hinweis: der aeussere Handler setzt sein Praefix vor
eine Meldung, die selbst schon mit "FEHLER:" begann, also aus schtasks kam.

FIX, zwei Teile:

1. Autostart ueber den Autostart-ORDNER statt schtasks. Eine Verknuepfung in
   [Environment]::GetFolderPath("Startup") braucht NIE Adminrechte - und der
   Nutzer kann sie dort selbst sehen und loeschen. Auf diesem Windows-PC
   gegengeprueft: Verknuepfung angelegt (1047 Bytes) mit Admin=False.
2. Ein Fehlschlag beim Autostart ist jetzt eine WARNUNG in eigenem try/catch,
   kein Abbruch. Der Worker ist zu dem Zeitpunkt fertig und startbar, und der
   Text sagt das auch - plus den Handweg (shell:startup).

In BEIDEN Installern (install-gui.ps1 und install.ps1, dort mit -Autostart) -
der CLI-Weg hatte denselben Fehler. uninstall.ps1 raeumt jetzt die
Verknuepfung weg UND versucht weiter schtasks /delete, damit aeltere
Installationen sauber verschwinden.

RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (50688 -> 52736 Bytes): die GUI ist in der .exe
eingebettet, ohne Rebuild wirkt der Fix beim Nutzer nicht.

Nebenbei: build-exe.ps1 hatte zwei Gedankenstriche. Ausgelieferte .ps1 muessen
reines ASCII sein (PowerShell 5.1 liest sie als ANSI) - jetzt sind alle drei
Skripte ASCII-rein und parsen fehlerfrei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:11:39 +02:00
Hitonabi 2de0899ac6 fix(installer): install.ps1 ASCII-sauber (Gedankenstrich zerschoss das Skript)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
PowerShell 5.1 liest .ps1 als ANSI, nicht UTF-8. Der Gedankenstrich '—' in
einem Write-Host-String dekodierte zu 'â€"' — das eingebettete Anfuehrungs-
zeichen zerriss die Zeichenkette und der Parser scheiterte (unerwartetes
Token). Alle Nicht-ASCII-Zeichen durch ASCII ersetzt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:27:51 +02:00
Hitonabi 4ba02047db Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
   mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
   sass fest):
   - mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
     ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
     umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
   - /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
     aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
     neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
   - /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
     OSError abgefangen).
   - UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
     getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
     und wiederherstellbar statt zu verschwinden.

2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
   fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
   - Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
     latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
   - Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
     kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.

3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
   - Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
     Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
     gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
     zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
   - /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
     transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
   - Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
   - ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
   - Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
     gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:19:57 +02:00
Hitonabi 404a002d5c Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
  Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
  Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
  Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
  start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
  Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
  Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
  komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:44:29 +02:00
Hitonabi 3a4eb25392 Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
  Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
  API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
  5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
  Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.

Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
  liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
  (api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
  offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
  mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
  optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
  solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
  mit passenden Copy-Paste-Befehlen.

Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:18:08 +02:00