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HitonabiandClaude Opus 5 288f9eeb8d feat(tools): Werkzeuge finden, holen und aktuell halten — Grundlage fuer Windows
Ampel / ampel (push) Failing after 47s
WAS: rippy/tools/ mit katalog.py (finden + Version) und beschaffen.py
(herunterladen, installieren, Update-Stand). ripping.py und caps.py fragen
den Katalog statt shutil.which.

DER BEFUND, DER DAS NOETIG MACHT: Der Bestand suchte AUSSCHLIESSLICH mit
shutil.which(). Im Container stimmt das — dort liegen beide Werkzeuge in
/usr/local/bin. Unter Windows findet es NICHTS, auch wenn alles installiert
ist: Windows-Programme liegen in Program Files, nicht im PATH. Am
28.08.2026 auf dem Commander-PC nachgesehen — MakeMKV lag unter
"C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe", which sah es nicht.

Fuer einen Rippy, der unter Windows eigenstaendig arbeiten soll, ist das der
Unterschied zwischen "laeuft" und "laeuft nicht". Vorher/nachher gemessen:

  vorher   check_makemkv_installed() -> False   (obwohl installiert)
  nachher  check_makemkv_installed() -> True
           build_makemkv_cmd()[0]    -> C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe

SUCHREIHENFOLGE, mit Begruendung im Modul: eingestellt > Rippys eigener
Werkzeug-Ordner > PATH > bekannte Installationsorte > Uninstall-Zweig der
Registry. Rippys eigener Ordner steht VOR dem System, damit eine selbst
gepflegte Fassung eine alte Systeminstallation schlaegt.

VERSION: HandBrakeCLI kann --version. makemkvcon KANN DAS NICHT (usage.txt
kennt keinen solchen Schalter) — die Version kommt aus dem Uninstall-Zweig.
Dort steht bei MakeMKV zwar eine Version, aber InstallLocation ist LEER
(nachgesehen); deshalb wird der Ordner ersatzweise aus DisplayIcon bzw.
UninstallString abgeleitet. Der Test dafuer hat sofort einen Fehler
gefunden: '"C:\...\uninstall.exe" /S' liess sich mit einem blossen
strip('"') nicht aufloesen.

BESCHAFFUNG, an echter Hardware gemessen:
  HandBrake  GitHub-Release-API -> 1.11.2, HandBrakeCLI-1.11.2-win-x86_64.zip
             geladen, entpackt, gestartet: meldet sich als 1.11.2. 2,8 s.
  MakeMKV    makemkv.com antwortete mit HTTP 525 (Cloudflare) — auch mit
             Browser-Kennung. Dieselbe Sperre, die im Projekt schon den
             Docker-Bau lahmlegt. Deshalb: Abruf wird versucht, ein
             Fehlschlag wird im Klartext gemeldet, und eine selbst geholte
             Datei laesst sich weiterhin verwenden. Ein Update-Server, der
             heute antwortet, darf keine Startbedingung fuer morgen sein.

DREI FALLEN, GEGEN DIE ES TESTS GIBT:
- Die .sig-Datei liegt im Release direkt neben dem ZIP und ist 566 Bytes
  gross. Wer nur nach "win" filtert, laedt sie.
- "1.9.2" ist als Zeichenkette GROESSER als "1.11.2". Ein Update-Hinweis, der
  ab Version zehn dauerhaft in die Irre fuehrt — und genau dort ist
  HandBrake gerade.
- Eine Fehlerseite kommt oft mit HTTP 200. Sie darf keine funktionierende
  Installation ersetzen: erst laden, pruefen, dann tauschen.

Und: Ist die neueste Version unbekannt (Quelle tot), steht NICHT "Update
verfuegbar" da. Eine Nichtauskunft ist keine Aussage.

GEMESSEN: ruff sauber, 489 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 456).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:12:21 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 059183c651 feat(windows): V2-4 fertig — RippySetup.exe, Taskmanager-Eintrag, Deinstallation
Ampel / ampel (push) Failing after 46s
WAS: Eine 28,6-MB-Datei, drei Betriebsarten. Doppelklick installiert,
`--dienst` laeuft im Hintergrund, `--deinstallieren` raeumt sich weg.
Dazu packaging/windows/build.py, das sie baut.

DIE ZWEI COMMANDER-WUENSCHE, GEMESSEN:

1. EINTRAG IM TASKMANAGER
     ProcessName   Rippy
     Beschreibung  Rippy — automatisches Ripping
     Produkt       Rippy
     Version       2.0.0
   Der Prozessname kommt vom Dateinamen (bei der Installation kopiert sich
   die Datei als Rippy.exe), die Beschreibung aus einer eingebetteten
   Versions-Ressource. Ohne die steht dort nichts, und Windows SmartScreen
   sieht eine EXE ohne Herausgeberangabe genauso misstrauisch wie ein Mensch.

2. EINTRAG IN PROGRAMME UND FEATURES
   Aus der Registry zurueckgelesen, nicht behauptet:
     DisplayName      Rippy
     DisplayVersion   2.0.0
     Publisher        Rippy
     InstallLocation  <Zielordner>
     UninstallString  "<pfad>\Rippy.exe" --deinstallieren
     EstimatedSize    29241  (KiB)
     NoModify/NoRepair 1
   HKCU statt HKLM: Der Eintrag erscheint genauso in "Apps & Features", die
   Installation laeuft aber ohne UAC-Abfrage durch.

VOLLER KREISLAUF GEMESSEN: installieren -> Rippy.exe + rippy.ico liegen da,
Registry-Eintrag da, Autostart da; Dienst starten -> nach 1 s bereit, alle
sieben Endpunkte HTTP 200, Oberflaeche kommt; deinstallieren -> nach ~4 s
sind Datei, Ordner, Registry-Eintrag, Autostart UND das Aufraeum-Skript weg.

VIER FEHLER, DIE NUR DIE FERTIGE EXE ZEIGT:

1. rippy/store baute die Engine BEIM IMPORT, mit PostgreSQL als Vorgabe.
   Im Windows-Paket gibt es psycopg2 bewusst nicht -> die EXE starb sofort.
   Die Engine entsteht jetzt beim ersten Zugriff. Und der Fehler war
   grundsaetzlicher als der fehlende Treiber: Ein Modul, das beim Import
   schon eine Verbindung aufbaut, laesst sich gar nicht mehr umstellen —
   store.verbinden() kaeme immer zu spaet.

2. celery_client baute den Broker-Client beim Import. Dasselbe Muster, und
   `from celery_client import celery_client` loeste es sogar dann aus, wenn
   nie ein Rip angestossen wird. Jetzt traege, mit KeinBroker als klarer
   Ansage statt eines Importfehlers.

3. Die Selbstloeschung beim Deinstallieren ging als EIN Argument an cmd.
   Python maskiert dabei die inneren Anfuehrungszeichen — cmd suchte einen
   Dateinamen mit Backslashes davor, fand nichts und meldete nichts (>nul).
   Registry und Autostart waren weg, die 28-MB-Datei blieb liegen: ein still
   scheiternder Hintergrundprozess, wie ihn AGENTS.md beschreibt. Jetzt ein
   Aufraeum-Skript, das 15-mal versucht (die Onefile-EXE laeuft als ZWEI
   Prozesse; der Starter haelt die Datei nach dem Ende noch offen).

4. deinstallieren() raeumte den STANDARD-Ordner auf statt des tatsaechlichen.
   Wer nach --ziel D:\Rippy installiert hatte, dessen Dateien waeren
   geblieben, waehrend ein fremder Ordner angefasst worden waere. Der Pfad
   steht in der Registry (InstallLocation) und wird jetzt dort gelesen.

WAS NOCH NICHT GEHT, ausdruecklich: Ein RIP laesst sich unter Windows noch
nicht anstossen — die Zustellung laeuft weiter ueber Celery. Die Umstellung
auf die LocalQueue ist V2-5. Oberflaeche, Laufwerks-Erkennung, Auswurf und
alles Lesende laufen.

GEMESSEN: ruff sauber, 456 Tests gruen + 15 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 11:00:39 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 dd1d0b7365 refactor(core): V2-1 — die vier Ports, ein Store, ein Laufwerks-Treiber
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: rippy/ports.py beschreibt Store/Queue/Bus/Drives als Protocol. Zwei
weitere Doppelungen sind zusammengelegt: db.py (API+Worker) wird
rippy/store, und der Auswurf (api/devices.py + ripping.wirf_disc_aus)
wird rippy/drives/linux. Verhalten unveraendert.

WARUM: Drei Betriebsarten tragen nur, wenn ein Modus die Auswahl der
Treiber hinter vier Nahtstellen ist statt ein eigener Codestand
(KONZEPT-V2.md §1). Diese Etappe zieht die Nahtstellen ein, ohne schon
einen zweiten Treiber zu haben — die kommen in V2-2 (SQLite/LocalQueue)
und V2-4 (Windows).

DIE UNANGENEHMERE DOPPELUNG WAR DER AUSWURF: Er stand zweimal da, mit
UNTERSCHIEDLICHEN Vertraegen — devices.eject wirft OSError, ripping.
wirf_disc_aus gibt False zurueck und wirft nie. Beides ist richtig fuer
seine Seite (Browser-Meldung gegen "ein Rip stirbt nicht an einer
klemmenden Schublade"). Jetzt liegt EINE Mechanik darunter
(auswerfen_mit_grund) und beide Vertraege unveraendert darueber.
Die API-Fassung war ausserdem NIE getestet — jetzt schon, inklusive
"reicht ENOENT/EPERM unveraendert weiter".

get_settings hatte den einzigen echten Verhaltensunterschied der beiden
db.py: die Worker-Fassung schluckte jeden Fehler und gab {} zurueck.
Nicht still entschieden, sondern sichtbar gemacht — der Parameter
bei_fehler_leer steht jetzt in der Signatur, mit der offenen Frage im
Docstring. {} heisst fuer den Aufrufer "nichts gesetzt", nicht "konnte
nicht nachsehen"; das ist dieselbe Klasse wie catch(() => []) im alten
UI. Zu entscheiden in V2-2.

ZWEITER BEINAHE-FEHLER DIESER ETAPPE: linux.py importierte detection
auf Modulebene — und das zieht fcntl. Damit waere ripping.py und ueber
es der NATIVE WINDOWS-WORKER nicht mehr ladbar gewesen. Diesmal haben
die Tests es sofort gefangen (4 Sammelfehler). Behoben an der Wurzel:
Konstanten und die reine classify() leben jetzt in drives/cdrom.py,
ganz ohne fcntl. Nebengewinn — die classify-Tests liefen bisher NUR in
der Ampel ("erst nach dem Push bewiesen") und laufen jetzt ueberall.

Ausserdem: .dockerignore-Testmuster brauchen **, sonst greifen sie nur
in der obersten Ebene. Im laufenden Container nachgezaehlt: 30 test_*.py
lagen in den Images.

GEMESSEN: ruff sauber, 301 Tests gruen + 1 uebersprungen (vorher 290;
+4 neue eject-Tests, +7 classify-Tests die jetzt lokal laufen). Kein
Modul liegt mehr doppelt im Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:54:28 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 b98dc5eef5 refactor(core): V2-0 — gemeinsames Paket rippy statt drei Zwillingsdateien
Ampel / ampel (push) Successful in 41s
WAS: Neues Paket src/rippy (core/drives/rip). detection.py,
makemkv_daten.py und notify.py lagen je ZWEIMAL im Repo — unter
docker/api UND docker/worker, byte-identisch. Jetzt gibt es sie einmal;
beide Container importieren dieselbe Datei. Verhalten unveraendert.

WARUM: Es gab kein geteiltes Paket zwischen den Containern, deshalb die
Kopien. docker/api/db.py sagt es im Kopfkommentar selbst: "Wer die
Struktur aendert, aendert BEIDE Dateien." Ein Waechter-Test
(test_zwillinge_sind_byteweise_identisch) hat das mechanisch
abgesichert — er war noetig, weil die Konstruktion falsch war. Erste
Etappe des v2-Plans (KONZEPT-V2.md §8.3).

IM EINZELNEN:
- src/rippy/{core/notify, drives/detection, rip/makemkv_daten}.py
- conftest.py in der Wurzel legt src/ auf den sys.path (die Ampel ruft
  pytest dort auf).
- Beide Dockerfiles kopieren src/rippy nach /app/rippy — /app ist
  Arbeitsverzeichnis und uvicorn-App-Dir, also ohne PYTHONPATH findbar.
- worker_setup_paket packt das Paket ausdruecklich mit ins Zip: die
  Schleife sah nur die oberste Ebene, ein Unterordner waere nie
  mitgekommen und der Windows-Worker beim Start gestorben.
- Die zwei Test-Dateien fuer makemkv_daten sind zu einer verschmolzen
  (die Faelle aus beiden). Damit entfaellt auch der importlib-Umweg im
  Worker-Test: der war noetig, weil bei "pytest -q" aus der Wurzel
  docker/api zuerst eingesammelt wird und jeder weitere Import nur noch
  den sys.modules-Cache trifft — die Worker-Kopie wurde also nie
  angefasst. Netto -13 doppelte Tests, +2 neue (siehe unten).

EIN FEHLER, DEN DER UMBAU FAST AUSGELIEFERT HAETTE: In tasks.py steht
der detection-Import in einem "try/except ImportError" — absichtlich,
denn der native Windows-Worker hat kein fcntl und soll trotzdem
starten. Das except verschluckt aber JEDEN ImportError, auch einen
falschen Modulpfad. Auf Linux haette der Worker ab sofort still
detect_disc_type=None gesetzt und jeden Rip verweigert, ohne dass
irgendwo ein Fehler stuende — genau die Klasse "still scheiternder
Hintergrund-Prozess" aus AGENTS.md. Gefunden ueber eine zweite Suche
mit eingerueckten Treffern.

Waechter dagegen: src/rippy/test_paket.py prueft mit
importlib.util.find_spec (fuehrt nichts aus, laeuft also auch auf
Windows ohne fcntl), dass es die drei Modulpfade wirklich gibt. Beim
Wegnehmen von detection.py gegengeprueft: Test wird rot, nach
Wiederherstellen gruen.

GEMESSEN: ruff sauber, 290 Tests gruen + 1 uebersprungen (lokal, ohne
die zwei Linux-only-Module). Kein Modul liegt noch doppelt im Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 08:38:29 +02:00
Hitonabi e165e2a0d3 feat: Komplettierung der aktuellen Rippy-Etappe
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
- Versionsanzeige für den Windows-Worker im UI inkl. Prüfung
- Absicherung der install.sh gegen fehlendes systemd
- Serien-Episoden-Erkennung und Laufzeitabgleich anhand TMDB-Daten (Heuristik)
- Umstellung der Windows-Worker-Installation auf SchTasks (Dienst-Ersatz)
- Kodi-Bibliotheks-Refresh über JSON-RPC integriert
2026-07-26 21:13:27 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6438beec05 fix(worker): kein CMD-Blitzen mehr - und die 7200-Sekunden-Meldung ist erklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.

1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
   HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
   ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
   die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
   um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
   `HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
   der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.

   Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
   caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
   creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
   derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.

2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
   auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
   .134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
   warum (celery/utils/time.py):

     def utcoffset():                    # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
         return time.altzone // 3600     # CEST -> -2 ;  UTC -> 0
     def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
         return ts - (offset - here()) * 3600

   Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
   ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
   also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
   Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.

   Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
   (timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
   Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
   ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
   Rippys UI.

   Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
   Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
   Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
   nichts bedeutet, kostet Vertrauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:05:54 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 4195854bf8 feat(bausteine): Preset-Liste, Pfad-Vorschlag und Restzeit - alles gemessen
Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy
bisher geraten oder gar nicht gestellt hat.

1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers
   wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit
   endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein
   erfundener Name laesst die Kompression scheitern.
   Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die
   Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein
   Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/`
   steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt
   zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren
   Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen.

2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer
   RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe
   selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus
   Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht
   ableitbar (AGENTS Regel D).
   Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join
   baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still
   wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath.

3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne
   Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen
   wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie
   wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte
   unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt
   es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar.

4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und
   Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die
   Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es
   ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min
   landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den
   50-Stunden-Lauf unsichtbar machte.

Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI
nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war
daraus nicht zu erraten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:57:51 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fd1feaaee3 fix(ui): die Ablage war im UI ueberhaupt nicht einstellbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Grund, warum der erste Rip mit externem Encoder scheitern MUSSTE - und
Commander-Vorgabe: "Wenn ein externes Ziel eingehaengt ist, soll Rippy das
ausgewaehlte als Arbeitsziel verwenden. Das stellt man ja sowieso in den
Einstellungen ein. Das muss auch fuer den Automatik-Modus so sein."

Genau das ging nicht. outputDir stand in den Einstellungen, wurde von der
Vollautomatik (main.py) und der Schnellwahl (RipTargetModal) gelesen - aber es
gab NIRGENDS ein Eingabefeld. Die Ablage klebte auf /app/media, der
Container-Platte. Das Arbeitsverzeichnis hatte eine Auswahlliste der
eingehaengten Ziele, das Ziel nicht.

Folge im Praxistest: Rohdaten auf der NAS (die der PC erreicht), Ziel auf der
VM-Platte (die er nicht erreicht, kein Samba dort). Der externe Encoder konnte
lesen, aber nicht schreiben - und das haette man mit den vorhandenen
Bedienelementen gar nicht anders einstellen koennen.

JETZT: Ablage-Auswahl in Einstellungen -> Ripping, mit derselben Liste
eingehaengter Ziele wie das Arbeitsverzeichnis. Damit wirkt sie automatisch
auch in der Vollautomatik und in der Schnellwahl, weil beide outputDir lesen -
also genau so, wie der Commander es beschrieben hat.

DAZU die Pruefung, die den Vorfall verhindert haette: Sobald ein EXTERNER
Worker gemeldet ist, warnt das UI, wenn Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht
beide auf einer erreichbaren Freigabe liegen. Drei Faelle, jeweils mit der
Konsequenz im Klartext:
  - Arbeitsverzeichnis auf der Container-Platte -> externer Encoder kann nicht lesen
  - Arbeit auf Freigabe, Ablage lokal -> kann lesen, nicht schreiben (der Vorfall)
  - beide auf VERSCHIEDENEN Freigaben -> laeuft, kostet aber eine Vollkopie

"Extern" ist dabei keine Heuristik ueber IPs oder Namen: caps.py meldet es
selbst (`extern`), weil /app im Rippy-Image immer existiert und ausserhalb nie.
Zusaetzlich meldet der Worker jetzt seine `pfad_map` - damit kann das UI im
naechsten Schritt sagen, ob die Uebersetzung ueberhaupt gesetzt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:58:58 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fe12401e34 fix(worker): Hardware-Encoder und CPU-Merkmale auf Windows - plus ehrliche Transcode-Fehler
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.

## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)

Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:

    meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
    VM-Worker-Log        = nur rip_disc, KEIN transcode_files
    22:19:41.271  Kompression eingereiht
    22:19:41.453  "Keine Roh-MKVs gefunden"   <- 182 ms spaeter

Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).

## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner

leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.

Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.

Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.

## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"

Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:

    vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0  /  Vektorbefehle unbekannt
    jetzt:  AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor   /  avx512f  /  16 Kerne

Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.

## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"

Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.

Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.

## 5. Persoenliche Werte raus

Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.

Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.

NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:51:47 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 883c1c290b fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:

1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
   dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
   koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
   HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
   kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
   Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
   sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
   ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
   /proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
   Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
   gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.

Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.

UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.

Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.

7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:04:42 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 f449c4ee34 fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.

Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):

                        Linux (Worker)      Windows
  Verbindungen          KEINE EINZIGE       185.84.108.20:443
  Meldung 3338          nie                 "Downloading latest HK"
  _private_data.tar     2048 B, 0 Keys      6,4 MB, 604 Keys
  Disc                  volume key unknown  TCOUNT:5, geht auf

Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.

BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.

- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
  private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
  Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
  den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
  und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
  Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
  (binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
  Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
  Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
  ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
  0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
  bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
  KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
  AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
  Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.

Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:18:09 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 0935766f61 feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.

Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.

- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
  /srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
  Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
  die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
  zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
  nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
  gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
  byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
  und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
  JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
  und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
  sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
  Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
  gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
  die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
  Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
  der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
  die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
  Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).

NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.

Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
  https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
  https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 01:26:08 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 5778ac4645 Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
  CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
  reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
  verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
  api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
  32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
  Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
  developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
  Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
  GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
  (Live-Check am Cache vorbei).

Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
  bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
  Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
  open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
  Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
  liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
  (Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
  (gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
  die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
  Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
  UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
  Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
  CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
  und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
  Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 13:29:10 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 e032a9df1c feat(backend): Media-Server-Aufbereitung, echte Webhooks, SMB-Klartext, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI
- jobs.meta (Migration in beiden db.py): Disc-Metadaten wandern in den Job —
  Quelle fuer Job-Detail-Popup (GET /jobs/{id}/detail), Ordner-Benennung, NFO.
- medien.py (Worker, mit Tests): Zielordner 'Titel (Jahr)' statt Job-UUID;
  movie.nfo/tvshow.nfo (Kodi-Schema, kodi.wiki/view/NFO_files) + poster.jpg
  fuer jellyfin/emby/kodi; plex nur Benennung; Kollision -> Job-ID-Suffix.
- notify.py (identisch in API+Worker, mit Tests): Webhook bei Job-Ende —
  Discord ({content}, discord.com/developers), Slack ({text},
  api.slack.com/messaging/webhooks), ntfy (Rohtext + ?title=, docs.ntfy.sh),
  generisches JSON. Vorher war das Setting ein Placebo: nichts sendete je.
  POST /notifications/test beweist die Anbindung sofort.
- mounts.py: NT_STATUS-Fehler -> handelbarer Klartext (ACCESS_DENIED ohne
  Credentials = Gast-Abfrage verweigert), Timeout-Meldung, mount-Hinweis
  bei error(13). Mit Tests.
- tasks.py: Platz-Check per Disc-Groesse (ioctl BLKGETSIZE64) VOR dem Rip;
  Arbeitsverzeichnis workDir (unter /app/media, z.B. NAS) statt fix
  /app/temp/raw — 4K-UHD-Rohdaten (bis 100 GB) sprengen sonst die VM-Platte;
  MakeMKV-Key aus UI-Settings (~/.MakeMKV/settings.conf, Format wie
  entrypoint.sh) gilt ab dem naechsten Rip ohne Rebuild.
- caps.py: Werkzeug-Versionen (MakeMKV aus ENV MAKEMKV_VERSION im Image,
  makemkvcon hat keinen --version-Schalter lt. usage.txt; HandBrakeCLI
  --version lt. handbrake.fr/docs) + Key-Quelle; workers.info-Spalte.
- /browse liefert jetzt auch DATEIEN (Name + Groesse) — der 'leere'
  bluray-Ordner war voll, der Browser zeigte nur Unterordner.
- GET /system/info: Versionen, Plattenplatz, Key-/Webhook-Status.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:55:22 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 b584cc29ad Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.

- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
  Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
  ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
  Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
  im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
  Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
  in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
  (Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
  EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
  "Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
  die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
  docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 20:49:08 +02:00