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Hitonabi aea26493db feat(installer): der Windows-Installer holt die Freigabe jetzt selbst von Rippy
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und
GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die
Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in
start-tray.bat und start-worker.bat.

Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt
leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy
holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht.

Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund
(fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation
laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als
einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht
gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im
Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle.

GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und
angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem
PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut.
install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht.

remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs
<rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein
NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der
funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:23 +02:00
Hitonabi 35cfcbcb07 style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.

## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar

Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:

    ohne BOM:  $s = "Größe: äöü"   + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
    mit  BOM:  Groesse: aeoeue         + laeuft, Length 16 korrekt

Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".

## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein

Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:

- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
  STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
  kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
  `GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
  der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.

ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:

1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
   f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
   "Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
   "uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
   wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.

## Installer im Rippy-Look

Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.

Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:37:23 +02:00
Hitonabi 65edf8369e feat(worker-windows): Installation nach "Programme", Zielordner frei waehlbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.

## Was neu ist

- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
  ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
  ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
  Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
  Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
  mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.

## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten

1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
   traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
   build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
   die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
   Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
   Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
   (als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
   irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.

2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
   darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
   gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
   %LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
   hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
   Installationen ins eigene Profil.

3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
   Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
   Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
   Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
   GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
   einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
   beide Orte ab.

## Geprueft

- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
  und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).

UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:20:50 +02:00
Hitonabi 8f208ed0da fix(worker-windows): Autostart brach die ganze Installation ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Commander live aufgetreten: Der Installer meldete
"FEHLER: FEHLER: Zugriff verweigert" samt dem Tipp, die IP koenne falsch sein -
und das, NACHDEM Worker-Code, Abhaengigkeiten und HandBrake schon fertig waren.
Die IP war also nie das Problem.

URSACHE: schtasks /create mit /tn "RippyWorker" legt die Aufgabe im
WURZELORDNER der Aufgabenplanung an, und das verlangt Administratorrechte. Der
Installer laeuft normal ohne. schtasks schrieb "FEHLER: Zugriff verweigert."
nach stderr, und weil im Skript $ErrorActionPreference = "Stop" steht, machte
PowerShell daraus einen TERMINIERENDEN Fehler - der catch-Block riss damit die
komplette Installation ab, obwohl nur der Autostart fehlte. Das doppelte
"FEHLER: FEHLER:" war der Hinweis: der aeussere Handler setzt sein Praefix vor
eine Meldung, die selbst schon mit "FEHLER:" begann, also aus schtasks kam.

FIX, zwei Teile:

1. Autostart ueber den Autostart-ORDNER statt schtasks. Eine Verknuepfung in
   [Environment]::GetFolderPath("Startup") braucht NIE Adminrechte - und der
   Nutzer kann sie dort selbst sehen und loeschen. Auf diesem Windows-PC
   gegengeprueft: Verknuepfung angelegt (1047 Bytes) mit Admin=False.
2. Ein Fehlschlag beim Autostart ist jetzt eine WARNUNG in eigenem try/catch,
   kein Abbruch. Der Worker ist zu dem Zeitpunkt fertig und startbar, und der
   Text sagt das auch - plus den Handweg (shell:startup).

In BEIDEN Installern (install-gui.ps1 und install.ps1, dort mit -Autostart) -
der CLI-Weg hatte denselben Fehler. uninstall.ps1 raeumt jetzt die
Verknuepfung weg UND versucht weiter schtasks /delete, damit aeltere
Installationen sauber verschwinden.

RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (50688 -> 52736 Bytes): die GUI ist in der .exe
eingebettet, ohne Rebuild wirkt der Fix beim Nutzer nicht.

Nebenbei: build-exe.ps1 hatte zwei Gedankenstriche. Ausgelieferte .ps1 muessen
reines ASCII sein (PowerShell 5.1 liest sie als ANSI) - jetzt sind alle drei
Skripte ASCII-rein und parsen fehlerfrei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 22:11:39 +02:00
Hitonabi 2de0899ac6 fix(installer): install.ps1 ASCII-sauber (Gedankenstrich zerschoss das Skript)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
PowerShell 5.1 liest .ps1 als ANSI, nicht UTF-8. Der Gedankenstrich '—' in
einem Write-Host-String dekodierte zu 'â€"' — das eingebettete Anfuehrungs-
zeichen zerriss die Zeichenkette und der Parser scheiterte (unerwartetes
Token). Alle Nicht-ASCII-Zeichen durch ASCII ersetzt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:27:51 +02:00
Hitonabi 4ba02047db Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
   mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
   sass fest):
   - mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
     ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
     umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
   - /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
     aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
     neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
   - /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
     OSError abgefangen).
   - UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
     getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
     und wiederherstellbar statt zu verschwinden.

2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
   fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
   - Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
     latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
   - Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
     kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.

3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
   - Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
     Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
     gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
     zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
   - /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
     transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
   - Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
   - ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
   - Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
     gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 18:19:57 +02:00
Hitonabi 404a002d5c Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
  Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
  Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
  Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
  start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
  Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
  Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
  komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:44:29 +02:00
Hitonabi 3a4eb25392 Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
  Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
  API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
  5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
  Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.

Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
  liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
  (api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
  offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
  mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
  optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
  solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
  mit passenden Copy-Paste-Befehlen.

Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 15:18:08 +02:00