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d3e86d2641 |
fix(windows): Der Schalter, den es nicht gibt, und vierzehn weitere Funde
Commander: „Kompression fehlgeschlagen bei Spartacus … _t01.mkv: HandBrake
endete mit Code 0" — 16,5 GB fertiger Rohschnitt, und die Kompression war in
derselben Sekunde vorbei, in der sie begann.
Nachgestellt mit genau der Befehlszeile, die Rippy baute:
unknown option (--audio-codec)
HandBrake has exited. $? = 0
Den Schalter `--audio-codec` gibt es bei HandBrakeCLI nicht; er heisst
`-E` / `--aencoder`. Ein unbekannter Schalter ist fuer HandBrake kein Fehler,
der Rueckgabewert ist 0. Der Test dazu forderte den falschen Namen sogar ein.
Daraus wurde ein Rundgang durch den Windows-Pfad. Alles unten ist gemessen,
nichts vermutet (Regel D).
## Die Kompression
1. `--aencoder` statt `--audio-codec`. Am mitgelieferten HandBrakeCLI 1.11.2
gemessen, mit einem 5-Sekunden-Encode auf der echten Roh-Datei bestaetigt.
2. HandBrakes letzte Zeilen werden aufgehoben (12 gepuffert, 4 in der
Meldung) und `unknown option (...)` wird als eigener Fall erkannt, VOR
allen anderen. Vorher wurde jede Zeile weggeworfen, die kein Fortschritt
war — bei Rueckgabewert 0 blieb damit keine Auskunft uebrig. Die geratene
Zeile „Meist ist der Zielordner nicht beschreibbar" ist raus; sie war
falsch und hat die Suche in die falsche Richtung geschickt.
3. Ein `ue`-Umlaut im Pfad toetete die Kompression. HandBrake schreibt zwei
Kodierungen in denselben Strom (derselbe Pfad einmal UTF-8, einmal CP850).
In CP850 ist das Byte 0x81, und das ist in cp1252 — was `text=True` auf
deutschem Windows waehlt — undefiniert:
UnicodeDecodeError: charmap codec can't decode byte 0x81
Neu: `rip/handbrake_aufruf.py` mit `HB_LESEN`, benutzt von ripping.py und
caps.py. Bewusst nicht binaer wie bei makemkvcon: HandBrake trennt
Fortschrittszeilen mit CR, im Binaermodus waere der Balken weg.
## Die Rohdaten
4. `rohdaten.kandidaten` machte aus dem Arbeitsordner `F:\` ein `F:` und
verband damit weiter. Das ist unter Windows der aktuelle Ordner auf
Laufwerk F, nicht dessen Wurzel — 16,5 GB waren unsichtbar, und der
Wiederholen-Dialog bot nur „Neu rippen" an. Die Falle steht woertlich im
Kopf von `pfade.verbinden`.
5. Gesucht wurde unter der heutigen Einstellung statt unter der Wahl DIESES
Rips (`meta["work_dir"]`). Genau dafuer wurde rohdaten.py am 26.07.
gebaut; repariert wurde damals die Kandidatenliste, nicht der Aufrufer.
Neu: `_arbeitsverzeichnis_des_jobs`, benutzt an vier Stellen.
6. Zwei Speicher fuer dieselben Ordner: Die Oberflaeche schreibt
`outputDir`/`workDir` in die Datenbank, `betrieb` liest `storage.*` aus
der Konfigurationsdatei, und die schreibt niemand. Gemessen: eingestellt
`E:\Rippy`, angezeigt `C:\Users\...\Videos\Rippy`. Neu:
`betrieb.mit_einstellungen`.
## Das Laufwerk
7. `device_info` fing den OSError ab und lieferte „unknown" ohne den Grund.
Nach einem Rip mit Lesefehlern beantwortete das Laufwerk keine
Medien-Abfragen mehr (Win32-Fehler 1), die Geraete-Auskunft aber schon —
im UI stand eine volle Laufwerkskarte, kein Rip startbar, und im
Protokoll das laengst veraltete „Disc erkannt". Neu: `ZUGRIFFS_GRUENDE`,
ein Feld `grund` im Laufwerks-Eintrag und eine Protokollzeile je Wechsel.
Eine fehlgeschlagene Disc-Erkennung wird ebenfalls protokolliert.
8. Der Linux-Treiber nannte ein unzugaengliches Laufwerk „empty", waehrend
Windows richtig „unknown" sagt. Angeglichen, samt Feld-Paritaet.
9. `CreateFileW`, `DeviceIoControl` und `CloseHandle` hatten weder `restype`
noch `argtypes` — 32-Bit-`c_int` fuer einen 64-Bit-HANDLE, in beide
Richtungen. Mit `restype` aendert sich der Fehlerwert von -1 auf
0xFFFFFFFFFFFFFFFF; die Pruefung deckt jetzt beides ab. Am echten
Laufwerk gegengeprueft, Fehlerpfad eingeschlossen.
10. Der Vor-Scan lief bei JEDER eingelegten Disc ein `makemkvcon info` mit
120 s Zeitgrenze — 20 bis 120 Sekunden „Disc wird gelesen". Frueher war
das schnell, weil der Zweig unter Windows nie lief (`shutil.which`,
repariert am 28.08.). Das Ergebnis landete allein in `toc["tracks"]`,
das niemand liest: Der Rip-Dialog holt seine Liste ueber
`/devices/{id}/scan-tracks`, wenn sie gebraucht wird. Entfernt.
## Notbremsen
11. `_frei_bytes` suchte den naechsten vorhandenen Ordner selbst.
`os.path.dirname("Q:\\")` gibt sich selbst zurueck — ein
Arbeitsverzeichnis auf einer abgezogenen Platte haette den Job vor dem
Rip stumm haengen lassen. Benutzt jetzt
`pfade.naechster_vorhandener`, das den Abbruch seit V2-1 hat.
12. `naechster_vorhandener` haelt Laufwerks- und UNC-Wurzeln jetzt absolut.
13. `aufraeum_skript` baut sein `rmdir /s /q` aus `InstallLocation` in der
Registry. Waere das eine Laufwerks-Wurzel, loeschte die Deinstallation
das Laufwerk. Nicht beobachtet, aber nicht wiedergutzumachen — der
Loeschbefehl bleibt in dem Fall weg.
## Lesefehler
MakeMKV sicherte 1 von 2 Titeln, endete mit 0, und Rippy schrieb „Rip
fertig". Jetzt gibt es eine Warnung, auch wenn der Rip als Erfolg endet, und
die MSG-Nummer steht im Protokoll: MakeMKVs Texte sind uebersetzt, die
Nummern nicht.
## Aus der Gegenprobe am laufenden Rippy
Die erste Fassung dieses Standes war installiert, als der Commander meldete:
„nun oeffnen sich diverse fenster im hintergrund, gehen ganz kurz auf und dann
wieder zu. Das laufwerk hoert auch einfach auf zu lesen." Beides Altlasten,
die erst durch die neue Protokollzeile sichtbar wurden.
14. Prozesserzeugung mitgeschnitten:
14:54:40 timeout.exe timeout 4 ls -d C:\Users\...\d7ee6c06-...
14:54:40 WindowsTerminal.exe
`rohdaten.pruefen` fragt mit `timeout N ls -d`, ob es ein Verzeichnis
gibt. Unter Linux ist das richtig (os.path.isdir kann an einem toten
CIFS-Mount im Kernel haengen, ein Kindprozess laesst sich abbrechen).
Unter Windows ist es dreifach falsch: timeout.exe gibt es dort, kennt
aber weder `ls` noch `-d`; sie braucht eine Konsole, und die reisst
Windows auf; und ihr Rueckgabewert ist nie 0, die Antwort lautete also
„weg" fuer JEDES Verzeichnis. Rohdaten waren unter Windows
grundsaetzlich unsichtbar. Neu: `nativ_nachsehen()`. Die zwei
gleichartigen Aufrufe in mounts.py bekommen dieselbe Absicherung.
15. Der Waechter fragte das Laufwerk alle drei Sekunden ab — auch mitten im
Rip, also drei CreateFileW plus IOCTLs auf ein Geraet, das makemkvcon
gerade liest:
12:49:52 bluray-Rip gestartet
12:50:09 [watcher] Laufwerk G: beantwortet keine Medien-Abfragen
12:50:12 MSG 2003 SCSI-Fehler ILLEGAL REQUEST:INVALID FIELD IN CDB
12:50:12 makemkvcon endete mit Code 11
`_auto_prescan` haelt sich seit dem 29.08.2026 an die Regel „waehrend
eines Rips wird nicht gescannt"; die Laufwerksabfrage tat es nicht.
Jetzt gilt in der Zeit der letzte bekannte Stand.
## Zwei Tests, die gelogen haben
* `assert "--audio-codec" in cmd` schrieb den Fehler fest.
* `lambda: {}` als Doppelgaenger fuer `get_settings(key, bei_fehler_leer)`
brach, sobald ein Aufrufer einen Parameter benutzte — und zeigte dann auf
den Code statt auf sich selbst.
977 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f0f719ca12 |
fix(windows): Zweiter Rip startete waehrend der Kompression ins leere Laufwerk
Der Commander meldete einen Rip-Fehlschlag „bei der Komprimierung", obwohl
der Rip laengst durch war:
makemkvcon endete mit Code 11 — letzte Meldung:
Das Öffnen der Disk schlug fehl — keine MKV-Datei entstanden
Auffaellig war, was FEHLTE: kein „Ursache:". Waere der Geraetepfad schuld
gewesen, stuende dort MSG 2024. Bleibt: kein Datentraeger im Laufwerk.
Der Ablauf dahinter:
1. Rip fertig → Rippy wirft die Disc aus (Standardeinstellung)
2. Status wird auf `transcoding` gesetzt — ab hier sagte `has_active_job`
NEIN, das Laufwerk sei frei; es kennt nur pending/running
3. Die Disc-Wache sieht beim Auswurf einen Statuswechsel → „eingelegt"
4. Die Vollautomatik startet einen ZWEITEN Rip — auf ein Laufwerk, dessen
Schublade gerade herausfaehrt
Der zweite Rip lief in ein leeres Laufwerk. Auf dem Bildschirm sah das aus,
als sei die Kompression gescheitert — sie lief ungestoert weiter.
Drei Aenderungen:
* `store.job_offen` — der weitere Riegel (pending/running/transcoding/
canceling) fuer die Vollautomatik. `has_active_job` bleibt unveraendert:
Das fragt „haelt gerade jemand das Laufwerk?", und waehrend der Kompression
tut das niemand — ein Auswurf von Hand bleibt erlaubt.
* `ripping.disc_fehlt` — vor dem makemkvcon-Start nachsehen, ob ueberhaupt
eine Disc drin liegt. Statt zwei Minuten Warten und Code 11 gibt es einen
Satz, den man versteht. Ein FEHLGESCHLAGENER Blick verweigert nichts:
„ich weiss es nicht" darf nie zu „es geht nicht" werden.
* MSG 5010 in KRITISCHE_CODES — MakeMKVs Sammelmeldung sagt fuer sich nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1a529f4e75 |
fix(windows): „Disc wird gelesen" blieb waehrend des ganzen Rips stehen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m13s
Commander: „der ‚Disk wird gelesen' panel braucht eeeeewig. Der Rip ist bereits bei 30% und er liest immernoch." Genau so war es — und die Erkennung kam auch nie zum Ende. ## Warum `_auto_prescan` hatte GENAU EINE Absicherung: nicht zweimal gleichzeitig (`_laeuft`). Ob auf dem Laufwerk gerade ein Rip laeuft, hat es nie gefragt. Waehrend eines Rips haelt `makemkvcon` das Laufwerk. Ein zweites `makemkvcon info` daneben wartet, bis es seine Zeitgrenze erreicht (gemessen: eine Laufwerks-Abfrage braucht dann 14 s statt 5, der `info`-Aufruf laeuft in seine 120 s). Solange steht die Marke `_laeuft` — und damit das Panel, das ich heute frueh genau dafuer gebaut habe. Es gibt keinen Grund, waehrend eines Rips zu scannen: Das Laufwerk ist belegt, und **welche Disc drin ist, wissen wir bereits** — der Job laeuft ja auf ihr. ## Zwei Stellen, weil es zwei Wege hinein gibt 1. `_auto_prescan` bricht ab, wenn auf dem Geraet ein Job laeuft. Das verhindert jeden Scan, der NACH dem Rip-Start angestossen wird. 2. Der Job-Start raeumt eine haengende Marke weg. Ein Scan, der KURZ VORHER begann, haelt sie sonst bis zu seinem Ende fest. Verloren geht dabei nichts: Unter `_laeuft` steht nur der Platzhalter, und der laufende Scan traegt sein Ergebnis spaeter selbst nach. 880 Tests gruen, ruff sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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548742e771 |
fix(windows): Restzeit blieb ewig „wird gemessen" — zwei Docker-Annahmen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m32s
Commander: „Über den kompletten vorgang steht dort ‚Restzeit wird gemessen'
aber messung wird nicht abgeschlossen. Das heißt man hat kein ETA"
Zwei Ursachen, beide unabhaengig, beide toedlich fuer sich allein.
## 1. Die Messreihe lag nur in Redis
`eta.py` schrieb sie ausschliesslich in den Cache — mit der Begruendung im
Modul-Kopf: „Der Cache (Redis) ist schon da". Im Container stimmt das. Auf
einem Windows-PC gibt es kein Redis: `cache_get` gab bei JEDEM Aufruf None
zurueck, `beobachtung_hinzufuegen` legte also jedes Mal eine frische Reihe mit
EINEM Punkt an — und `restzeit_sekunden` braucht `MINDEST_PUNKTE = 2`.
Jetzt wird in beide Ablagen geschrieben: in den Cache, wo es einen gibt (er
ueberlebt einen API-Neustart), und in ein Woerterbuch im Prozess. Das ist ein
paar Zahlen gross, gilt nur fuer die Dauer eines Jobs, und im eigenstaendigen
Betrieb gibt es ohnehin nur diesen einen Prozess. Alte Reihen werden nach
einem Tag weggeraeumt.
## 2. Der Ereignisstrom rechnete die Restzeit gar nicht
Die Rechnung stand nur in `/jobs`. Der SSE-Schnappschuss baute seine Jobs mit
dem nackten `_job_row_to_model` — also ohne Restzeit. **Seit der Umstellung
auf den Ereignisstrom (V2-3) liest die Oberflaeche aber genau diesen
Schnappschuss und nicht mehr `/jobs`.** Die Restzeit wurde also brav berechnet
und niemandem gezeigt.
Beides jetzt in `jobs_fuer_ui()` — dieselbe Lehre wie bei
`laufwerke_mit_disc` heute frueh: Eine Auskunft in zwei Fassungen ist eine
Fassung zu viel.
Nebenbei: Unlesbare Einstellungen duerfen die Jobliste nicht umwerfen. Seit
sie auch den Schnappschuss baut, haengt daran die ganze Oberflaeche — zwei
Snapshot-Tests wurden davon prompt rot.
## Beweis
Job in der Datenbank, Fortschritt 10 % -> 25 % ueber 130 s:
nach 1. Messpunkt : eta_text='' (richtig, eine Messung reicht nicht)
nach 2. Messpunkt : 674 s, „noch ca. 11 min"
877 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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aeb3128a85 |
fix(windows): Dauerscan der Disc, aufblitzende Fenster, Docker-Einstellung uebernommen
Ampel / ampel (push) Successful in 1m30s
Commander: „liest er die disc NOCHMAL ein das macht aber keinen sinn, wenn er
sie bereits erkannt hat. Außerdem öffnen sich nun immer irgendwelche fenster
ganz kurz im hintergrund."
## Beides war dieselbe Schleife
In der Disc-Wache stand:
except OSError:
continue
Damit blieb `bekannt[pfad]` ungesetzt, und im naechsten Durchlauf war
`vorher is None` — also wieder „Erststart, liegt schon eine Disc drin". **Ein
einziger fehlgeschlagener Lesevorgang loeste einen neuen Vor-Scan aus.**
Und der scheitert regelmaessig: Waehrend der Vor-Scan laeuft, haelt
makemkvcon das Laufwerk (gemessen: /devices braucht dann 14 s statt 5). Also
Scan haelt das Laufwerk -> Statusabfrage scheitert -> naechster Durchlauf
haelt es fuer den ersten -> neuer Scan. Eine Schleife, die sich selbst am
Leben haelt.
Und weil derselbe makemkvcon-Aufruf in `prescan.py` als EINZIGER kein
`creationflags=OHNE_FENSTER` hatte, blitzte bei jeder Runde eine Konsole auf.
Das war meine Zeile von heute Vormittag.
Die Entscheidung steckt jetzt in `disc_entscheidung()` — pure Funktion, also
ohne Laufwerk pruefbar. Zwei getrennte Fragen statt einer: Haben wir dieses
Laufwerk je gelesen, und was war zuletzt drin? Ein Fehlschlag beantwortet die
zweite nicht und darf die erste nicht zuruecksetzen.
Nachgemessen: Ein Tabwechsel loest KEINEN neuen Scan aus (8 Erkennungen
vorher, 8 nachher). Meine erste Zaehlung von „7 vs 8" war ein Messfehler —
zwei verschieden grosse Abfragefenster.
## Aus dem Docker-Betrieb uebernommen
`docker/worker/entrypoint.sh` setzt vor jedem Worker-Start zwei Dinge:
`app_Key` und `app_UpdateEnable`. Der Key war schon uebernommen, die zweite
nicht — auf dem Rechner des Commanders nachgesehen: NICHT gesetzt.
Das ist MakeMKVs Web-Kontakt; darueber holt es die Disc-Schluessel fuer
4K-UHD nach (Meldung 3338, auf Windows gemessen). „Fuer Windows umschreiben"
heisst hier: Registry statt settings.conf, DWORD statt Text — die
Nachbarwerte (`app_BackupDecrypted`) zeigen die Form.
Gesetzt wird NUR, was fehlt: Wer den Web-Kontakt bewusst abgeschaltet hat,
behaelt ihn abgeschaltet. Ein Waechter-Test vergleicht kuenftig die
`app_*`-Namen aus der entrypoint.sh gegen die Windows-Seite — sonst driften
die beiden Betriebe auseinander.
871 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e67138e9ca |
feat(ui): Laufende Disc-Erkennung ist jetzt sichtbar
Ampel / ampel (push) Successful in 1m26s
Commander: „das die disc erkennung noch läuft muss sichtbar sein"
Er hat recht, und die Wartezeit ist gemessen: `makemkvcon info` laeuft an
einer Blu-ray in seine 120-Sekunden-Grenze (Disc nach 119 s erkannt). Zwei
Minuten, in denen NICHTS zu sehen war — weder die Disc noch ein Hinweis. Das
sah aus wie ein leeres Laufwerk, also wie ein Fehler.
## Der Zustand war da, er wurde nur weggeworfen
`_auto_prescan` legt beim Start `{"_laeuft": True}` in den Vorrat.
`laufwerke_mit_disc` liess so einen Eintrag KOMPLETT weg — damit keine
halbfertige Disc-Karte mit „Wird erkannt…" als Titel und einem „Rippen
starten"-Knopf erscheint. Richtig gedacht, falsch geloest.
Jetzt gibt es ein eigenes Feld `disc_wird_erkannt`. Die Oberflaeche kann
„wird gelesen" zeigen, ohne einen Titel zu behaupten, den es noch nicht gibt:
eine Karte mit Spinner ueber der Laufwerksliste und eine eigene Zeile im
Server-Status.
## Und der Haken dahinter
Genau waehrend der Erkennung ist die Laufwerks-Auskunft am teuersten:
makemkvcon haelt das Laufwerk, und `device_info` wartet mit. Gemessen:
/devices waehrend des Scans 14,0 s
Zeitgrenze des Schnappschusses 5,0 s -> devices = None
`None` heisst „konnte nicht nachsehen", und die Oberflaeche behaelt dann
ihren Stand — nach einem frischen Laden also GAR NICHTS. Die Anzeige waere
ausgerechnet in ihrer eigenen Phase leer geblieben.
`laufwerke_notdurft()` antwortet deshalb ohne ioctl: letzter bekannter Stand
plus die aktuelle Erkennungs-Marke aus dem Vorrat. Beim Kaltstart wenigstens
der Laufwerksname — die LISTE der Laufwerke ist billig, teuer ist erst das
Anfassen. Nichts wird erfunden: kein Typ, kein Modell. Und wer noch nie
erfolgreich gelesen hat, schweigt weiter mit `None`.
Im Browser gegengeprueft: „Disc wird gelesen — Laufwerk G:" mit Spinner,
Server-Status „Disc wird gelesen — das dauert bis zu zwei Minuten", danach
der richtige Titel.
859 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7b0c41ddfe |
fix(ui): Datum 1.1.1970, Disc nicht erkannt, kein Abbrechen — eine Ursache je Fall
Ampel / ampel (push) Successful in 1m16s
Vier Befunde aus einem Bildschirmfoto vom 29.08.2026.
## 1. „das Datum ist falsch" — und der Typ auch
TYP „DISC" STARTZEIT „1.1.1970, 01:00:00" STATUS „running"
⚠️ Das war MEIN Fehler von heute Vormittag. Ich hatte `type`, `device` und
`startTime` in das Job-Ereignis aufgenommen — mit Feldnamen, **die es in der
Datenbankzeile nicht gibt**. Dort heissen sie `disc_type` und `created_at`;
die Uebersetzung macht `_job_row_to_model`, und sie bildet auch `running` auf
`processing` ab.
Die Folge war schlimmer als das Problem davor: Statt eines FEHLENDEN Feldes
kam ein LEERES. `new Date(null)` ist der 1.1.1970, und „DISC" war der
Rueckfall, den ich zwei Stunden vorher fuer genau diesen Fall eingebaut hatte.
Aus „offensichtlich kaputt" war „sieht plausibel aus" geworden.
Und mein Test hat es nicht gefunden, weil ich seine Beispielzeile selbst
erfunden habe — mit meinen falschen Feldnamen. Ein Test, der dieselbe Annahme
macht wie der Code, prueft nichts. Der neue geht von der ECHTEN Zeile aus.
Der Waechter bekommt jetzt dieselbe Uebersetzung eingespritzt, die auch
`/jobs` benutzt.
## 2. „Es ist eine Disk im laufwerk, aber er erkennt sie dort nicht"
Die Laufwerksliste wurde an DREI Stellen gebaut: `/devices` haengte die
erkannte Disc an, der Ereignis-Waechter und der SSE-Schnappschuss nicht. Das
Dashboard liest den Schnappschuss — und schloss aus der fehlenden Disc auf ein
leeres Laufwerk, waehrend ihr Titel eine Zeile weiter oben stand.
Jetzt gibt es `laufwerke_mit_disc()`, und ein Test zaehlt die Aufrufe von
`device_info` — bei zwei ist er rot.
## 3. „man kann einen rip garnicht abbrechen"
Dieselbe Ursache wie 1: Es gab genau EINEN Abbrechen-Knopf, in der Kachel
„laufender Job". Die erscheint nur bei Status `processing`; der Strom lieferte
`running`. Keine Kachel, kein Knopf, kein Weg zurueck — und aus demselben
Grund stand „Aktiv (0)", waehrend der Rip lief.
Zusaetzlich gibt es den Knopf jetzt in der Job-Zeile selbst, wo man ihn sucht.
## 4. „bei ‚Platz für rippy' sollte eher das arbeitsverzeichnis und der
## Ablagepfad sein"
Dort stand eine nackte Zahl fuer den ERSTEN Ort. Welcher Ordner das war, sah
man nicht — und die zweite Zeile fiel ganz weg, wenn beide auf derselben
Platte lagen. Das stimmt fuer die ZAHL und war der falsche Schluss fuer den
ORT. Jetzt stehen beide da, mit Pfad, plus der Hinweis, dass der Platz
geteilt wird.
Im Browser gegengeprueft: „Disc erkannt — wartet auf ‚Rippen starten'",
BLU-RAY mit richtigem Datum, beide Pfade, keine Konsolenfehler.
852 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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35370fd552 |
fix(windows): Cover, Arbeitsverzeichnis und die zurueckgelassenen _MEI-Ordner
Drei Befunde des Commanders vom 28.08.2026, alle drei gemessen.
## 1. „Was ist mit dem Cover auf Windows Rippy?"
Es gab keins, weil es keinen Treffer gab. `_scan_video` verlangte woertliche
Gleichheit:
if movie.get("title", "").lower() == kandidat.lower():
An seiner Disc gemessen:
'Evangelion 2.22' 1 Treffer Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance
'Evangelion' 20 Treffer irgendein Evangelion
Der EINZIGE Treffer auf den vollen Disc-Titel war der richtige Film, mit
Poster — und wurde verworfen. Jetzt zaehlt die SPEZIFITAET der Anfrage: Wer
auf den vollen Disc-Titel hoechstens drei Treffer bekommt, hat gefragt wie
jemand, der weiss was er sucht. Ergebnis an derselben Disc:
Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance / 2009 / 80 % / Poster + dt. Text
## 2. „Warum heisst das hier noch container platte? … Waere es moeglich das
## Arbeitsverzeichnis zu aendern? momentan geht das nicht."
Beide Haelften gehen auf EINE Zeile zurueck: `MEDIA_ROOT = "/app/media"` war
zugleich Vorgabe UND Pfadgrenze. Auf Windows gibt es den Ordner nicht:
* `/storage-targets` fing den OSError und gab still [] zurueck — die Auswahl
hatte genau einen Eintrag. Das ist „momentan geht das nicht".
* Dessen Text war fest verdrahtet „(Container-Platte)".
* `/browse` antwortete auf jeden Pfad mit 422.
Die Grenze faellt nicht weg, sie wird betriebsabhaengig: Container und
Kopflos-Betrieb bedienen ein Netz, die native App den Menschen davor.
Gemessen auf seinem PC: 7 Laufwerke zur Auswahl, X/Y/Z mit je 2,2 TB frei.
## 3. „Failed to remove temporary directory: …_MEI0000b0882"
GEMESSEN: 20 zurueckgelassene _MEI-Ordner mit 1,1 GB. Ursache: `Popen` ohne
`env=` reicht PyInstallers Auspack-Zeiger an die Kinder weiter (--dienst und
--oeffnen). Beide laufen dann im Ordner des Elternprozesses, der sich zuerst
beendet und ihn loeschen will. Waere das TEILWEISE geglueckt, haetten Dienst
und Fenster mitten im Betrieb ihre Dateien verloren.
Nebenbefund: test_setup_fenster scheiterte in jeder Umgebung ohne pywebview.
794 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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66642b8d93 |
feat(ui): die Oberflaeche weiss jetzt, worauf sie laeuft
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:
Worker erreichbar: 0 von 1
Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
Container-Platte: unbekannt
Freigaben: keine eingehaengt
Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."
## Die Ursache war nicht die Anzeige
Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.
Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.
Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.
externe_worker Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
freigaben_einhaengen Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
container_pfade Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
werkzeuge_verwalten Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?
Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.
## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)
Server-Status "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
"Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
Freigaben-Block faellt weg
Einstellungen kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
Maske zum Einhaengen
Anleitung kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)
## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind
* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
UI uebernimmt ihn auch von dort.
Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.
Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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95705c8d88 |
feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.
GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
Dashboard 5 Endpunkte / 4 s 75/min -> 0
Log-Kasten 2 Endpunkte / 5 s 24/min -> 0
Laufwerke 1 Endpunkt / 5 s 12/min -> 0
Log-Seite 1 Endpunkt /10 s 6/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
Worker-Liste 1 Endpunkt /15 s 4/min -> 0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
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121/min -> ~2 einmalige Abrufe
Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).
DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".
EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.
DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".
DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.
UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.
GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1fbe2cfc55 |
fix(test): Snapshot-Tests brauchten eine Datenbank — die Ampel hat keine
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
WAS: test_snapshot_* ersetzen den Store per monkeypatch, statt
db.list_jobs() wirklich aufzurufen.
WARUM ROT (Lauf 170): Die Ampel startet KEINE Postgres. Mein neuer Test
war der erste im ganzen Repo, der eine Datenbank angefasst hat — alle
anderen in test_api_smoke.py pruefen nur Importe und Routen. Auf der VM
und lokal waere es nie aufgefallen: dort ist eine DB da bzw. der ganze
Test wird uebersprungen (kein fcntl unter Windows).
Geprueft wird die Snapshot-LOGIK ("konnte nicht nachsehen" ergibt None,
nicht []), nicht die Datenbank. Also gehoert die Datenbank da nicht rein.
Dazu ein zweiter Test: der Snapshot muss alle vier Bereiche liefern
(jobs/workers/logs/devices) — ein Client, dem einer fehlt, muesste den
Rest raten und fiele auf Polling zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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55db9eb13f |
feat(api): V2-3 (Teil 1) — Ereignis-Bus und SSE-Endpunkt /api/v2/events
Ampel / ampel (push) Failing after 41s
WAS: rippy/bus mit Ereignis-Schema, In-Process-Treiber und Ringpuffer.
Dazu der SSE-Strom in der API: erst ein Snapshot, danach nur Deltas,
mit lueckenloser Wiederaufnahme ueber Last-Event-ID.
WARUM: Ein offener Tab plus ein Worker verursachen heute rund 133
Anfragen pro Minute (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12 +
Worker-Liste 4 + Log-Seite 6 + Tray 12). Das Rate-Limit stand einmal
UNTER dieser Zahl — daher die sich leerende Job-Liste im Sekundentakt.
Mit einer offenen Verbindung sind es null.
DREI EIGENSCHAFTEN, ALLE AUS v1-FEHLERN:
1. Der Bus traegt NUR Nachrichten ueber Aenderungen, nie den Zustand.
Wer den Zustand will, fragt den Store. Damit kann ein verpasstes
Ereignis auch keinen Zustand loeschen — anders als beim fuenffachen
`catch(() => [])` im alten UI, wo jeder fehlgeschlagene Abruf
"es gibt keine Jobs" bedeutete.
2. Eine zu grosse Luecke wird ANGESAGT, nicht verschluckt. nachliefern()
gibt None ("hol dir ein ganzes Bild") statt [] ("nichts verpasst") —
dieselbe Unterscheidung wie timeout-Rueckgabe 124 bei den Netzpfaden.
Stillschweigend weiterzumachen waere schlimmer: Das UI hielte sich
fuer aktuell und waere es nicht.
3. Der Snapshot meldet unlesbare Laufwerke als None, nicht als leere
Liste. "Konnte nicht nachsehen" ist etwas anderes als "gibt es nicht".
Ein unbekannter Ereignistyp fliegt beim Senden HOCH statt durchzugehen.
Ein Tippfehler waere sonst der stillste aller Fehlschlaege: Nachricht
raus, kein Empfaenger, nirgends ein Hinweis.
Ein langsamer Zuhoerer (Tab im Hintergrund, lahmes Handy) bremst den
Sender nicht — er wird markiert und bekommt beim naechsten Mal einen
Snapshot. Ein Rip darf nicht auf einen Browser warten.
GEMESSEN: ruff sauber, 359 Tests gruen + 3 uebersprungen (vorher 346).
13 neue Bus-Tests laufen auf jeder Plattform; die vier SSE-Tests haengen
an main.py und laufen damit in der Ampel.
NOCH OFFEN in V2-3: das UI auf den Strom umstellen (neun setInterval)
und die Ereignisse an den Zustandsaenderungen ausloesen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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549727f648 |
fix(mounts): Wache, die die Freigabe nach einem Rebuild von selbst zurueckholt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Dreimal in Folge reproduziert, jetzt bei JEDEM Deploy: Nach `docker compose up -d --build` ist die CIFS-Freigabe tot. `mount` meldet Rueckgabewert 0, /proc/mounts zeigt genau eine korrekt aussehende Schicht, die Erreichbarkeits-Probe antwortet direkt nach dem Mount sogar - und Sekunden spaeter laeuft jeder Zugriff in die Zeitgrenze. Derselbe Ablauf ein bis zwei Minuten spaeter stellt sie zuverlaessig her (POST /storage-mounts/rippy/repair, mehrfach belegt). Die Ursache liegt am NAS und ist nicht gefunden. Aber die Wirkung ist teuer: Nach jedem Update war jeder Rip auf die NAS kaputt, ohne dass irgendwo etwas davon zu sehen war - und der Commander haette es jedes Mal von Hand richten muessen. Wenn die Heilung bekannt und billig ist, gehoert sie automatisiert, auch ohne die Ursache zu kennen. Die Wache sieht jede Minute nach und verbindet stumme Freigaben neu. Zwei Dinge sind dabei wichtiger als die Heilung selbst: 1. NIE waehrend ein Job laeuft. Neu verbinden heisst `umount -l`; mitten in einem Rip oder Encode waere das ein Datenverlust. Die Wache steht still, solange irgendein Job nicht durch ist - auch bei einem wartenden, der jeden Moment anlaufen kann (db.hat_arbeit). 2. Gemeldet wird nur der UEBERGANG. Ist das NAS ausgeschaltet, waere ein Log je Minute ein Wasserfall. Der Zustand steht in /health/vorraete, damit man sehen kann, dass die Wache lebt - dieselbe Lehre wie heute Nachmittag beim stillen except. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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11597eb00c |
perf+cleanup(api): /capabilities war 1,0 s; vier tote Endpunkte entfernt
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beides in main.py, deshalb ein Commit.
## 1. Das "Laggen" hatte genau eine Ursache
Gemessen ueber alle 15 Endpunkte, die das UI beim Laden braucht:
/capabilities 1,010 s
/system/updates 0,491 s (haengt am Knopf, nicht am Seitenaufbau)
/metadata/status 0,412 s (dito)
die anderen 12 < 0,025 s
/capabilities ist der einzige langsame, der beim SEITENAUFBAU zuschlaegt - und
fuenf Stellen holen ihn (Dashboard, Einstellungen, Worker-Tab, Wizard,
Rip-Dialog). Jede Seite zahlte eine Sekunde.
Die Ursache ist kein Fehler, sondern das Wesen des Celery-Pings: er sammelt
Antworten bis zum Timeout und kann nicht frueher aufhoeren, weil er nicht
weiss, wie viele Worker noch antworten wollen. Den Timeout zu kuerzen wuerde
Antworten langsamer Remote-Worker verschlucken - also genau die Maschinen, um
die es beim externen Encoding geht.
Jetzt pingt eine Hintergrund-Schleife im 5-s-Takt (neben Disc-Watcher und
Key-Refresh, die es dort schon gibt), der Endpunkt liest nur ab. Vorrat aelter
als 30 s - Schleife noch nicht angelaufen oder gestorben - dann EINMAL synchron
pingen: lieber langsam als falsch ("alles offline", obwohl alles laeuft).
## 2. Vier tote Endpunkte raus
Jeder ein Ueberrest eines ersetzten Entwurfs, keiner mit Aufrufer (mechanisch
gegengeprueft: alle api.*-Aufrufe des UI gegen alle Routen):
POST /prescan Metadaten-Vorschau-Seite ist seit v3.4 weg.
Die PreScan-Klasse bleibt - sie hat 5 echte
Fundstellen, der Watcher ruft sie im Prozess.
POST /jellyfin/format Macht seit v3.2 der Worker (medien.py), und
zwar an der richtigen Stelle: er kennt den
Ausgabeordner und ist nach dem Rip am Zug.
Mit ihm fallen nfo_generator.py und
image_downloader.py weg (sonst unbenutzt).
GET /stream/jobs Der unangenehmste: erst Placebo, am 23.07.
"repariert" statt entfernt - aber ein
EventSource im UI gab es nie (das Dashboard
nutzt setInterval(..., 4000)). Also keine
harmlose Leiche, sondern eine Endlosschleife
je Verbindung, die jeder aufmachen konnte.
GET /worker-setup/windows-gui Ohne Aufrufer seit die .exe den .bat-Umweg
ersetzt hat (v3.9). install-gui.ps1 selbst
lebt weiter, sie steckt in der .exe.
main.py: 1726 -> 1682 Zeilen, dazu 279 Zeilen in zwei geloeschten Modulen.
Tests halten beide Seiten fest: die vier Routen muessen WEG bleiben, und die
drei, an denen die Worker-Installation haengt (/worker-setup/paket, /windows,
/windows-exe), muessen DA sein. Ausserdem eine Doppelung entfernt - mein
eigener _sicherer_dateiname-Test aus dem Vorcommit pruefte dasselbe wie der
bestehende test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks, und der war die
ganze Zeit korrekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a1aabd591d |
fix(test): Ampel rot - der Backslash-Test prueft nichts
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Meine eigene Zeile aus dem vorigen Commit. Im Quelltext stand "a\b.mkv" mit EINEM Backslash - Python liest \b als Backspace-Zeichen, der String enthaelt also gar keinen Backslash, und _sicherer_dateiname gab korrekt True zurueck. Der Test behauptete, den Backslash-Pfad zu pruefen, und tat es nicht. Jetzt ein Raw-String r"a\b.mkv". Warum das lokal nicht auffiel: test_api_smoke.py ueberspringt sich unter Windows selbst (main.py -> detection.py -> fcntl). Genau die Luecke, die im Savepoint als offener Punkt steht - hier hat sie sofort zugeschlagen. Lehre: Tests, die nur in der Ampel laufen, sind erst nach dem Push bewiesen, und Backslashes gehoeren in Raw-Strings. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ef0a574a70 |
fix(worker,api): Platten-Schutz griff nicht, Fortschritt log, Auswurf tat nichts
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.
1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS
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f449c4ee34 |
fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.
Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):
Linux (Worker) Windows
Verbindungen KEINE EINZIGE 185.84.108.20:443
Meldung 3338 nie "Downloading latest HK"
_private_data.tar 2048 B, 0 Keys 6,4 MB, 604 Keys
Disc volume key unknown TCOUNT:5, geht auf
Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.
BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.
- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
(binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.
Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0935766f61 |
feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.
Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.
- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
/srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).
NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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46a8f50c34 |
fix(api): remount nicht-blockierend (Netz-Mount darf API-Start nicht haengen)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Vorfall 24.07.: Beim API-Start blockierte der synchrone CIFS-Schreibtest in alle_remounten()/mounten() im Kernel (wait_for_response), als der SMB-Server langsam war -> ~5 min "Waiting for application startup", kein Endpoint bedient (bis der soft-Mount per Timeout abbrach). startup_event() lief isoliert sauber, also war es der blockierende Netz-Mount, nicht die App-Logik. Fix: remount als Hintergrund-Task (asyncio.create_task) statt await -> die API kommt sofort hoch, die Mounts stellen sich her sobald der Server antwortet. Test (test_api_smoke.py): haelt den Nicht-blockierend-Vertrag per Quelltext- Inspektion fest, im Stil der anderen Verdrahtungs-Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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ab75134931 |
feat: Download-Knopf fuer fertige Rips — Dateien direkt im Browser statt scp
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
- GET /jobs/{id}/files: Dateiliste aus job.output_path (Name + Groesse)
- GET /jobs/{id}/files/{name}: FileResponse-Stream; Validierung strikt —
output_path muss unter /app/media liegen, nackter Dateiname (kein
Slash/.., kein Dotfile), realpath-Check gegen Symlink-Ausbrueche.
Mit Test (test_dateiname_validierung_blockt_pfad_tricks).
- UI: 'Download'-Knopf in der Aktion-Spalte bei fertigen Jobs; die
Dateiliste mit Groessen + Download-Links lebt im Job-Detail-Popup
(ein Dropdown wuerde im overflow-x-auto-Tabellencontainer clippen).
- nginx: proxy_buffering off + proxy_read_timeout 3600s waren fuer SSE
schon gesetzt — grosse Downloads brauchen keine Aenderung.
Wunsch aus der Uebernahme-Session (Commander-Sammelliste 24.07.).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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28a12b2e06 |
API: Die Job-Kette existiert jetzt — POST /jobs, Watcher, Postgres, /logs
Vorher gab es KEINEN Code-Pfad, der je einen Rip ausgelöst hat: kein POST /jobs, kein udev-Daemon (udev_daemon.py existierte nirgends), GET /jobs gab hart [] zurück, Postgres lag komplett brach, der SSE-Stream konnte strukturell nie senden (sse_connections wurde nie befüllt), udevadm lieferte ohne udevd nichts. - POST /jobs: legt Job-Zeile an, schickt worker.tasks.rip_disc via Celery - GET /jobs aus Postgres (running→processing fürs UI) - Disc-Watcher: 3s-ioctl-Poll statt udev, protokolliert Einwurf/Auswurf - /devices über /sys (vendor/model) + ioctl-Status — ehrlich statt leer - /logs + /settings (Settings-Seite sprach vorher gegen 404) - SSE-Fix, udev aus dem API-Image entfernt, Import-Smoke-Test Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |