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fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis, dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt. Drei Luecken sind dabei aufgefallen: 1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 - also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum). 2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne, Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc. 3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy). Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen, und genau das ist ihr Wert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aea26493db |
feat(installer): der Windows-Installer holt die Freigabe jetzt selbst von Rippy
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in start-tray.bat und start-worker.bat. Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht. Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund (fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle. GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut. install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht. remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs <rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8eb5653848 |
Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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b584cc29ad |
Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.
- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
(Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
"Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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