4c78914529c50dec01b6be6bf1d36a635c258c09
7 Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
ef0a574a70 |
fix(worker,api): Platten-Schutz griff nicht, Fortschritt log, Auswurf tat nichts
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.
1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS
|
||
|
|
8bb075c656 |
feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik eingeschaltet ist." Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war. - RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten", gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe. - POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die Job-Metadaten. - _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips -> Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so. - posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr griff - lokal als Testfehler aufgefallen. - Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
c065967f4d |
fix(ui,transcode): Dialog-Falle, Arbeitsverzeichnis waehlbar, Original-Aufheben entschaerft
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.
1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
(4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
(gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
Zwei Tests decken beide Wege ab.
2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel.
3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
"Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.
Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
76b4286ad3 |
Windows-Worker: Pfad-Mapping fuer echte Transcodes + leere-Titel-Meldung + E2E-Beweis dokumentiert
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- pfad_lokal (tasks.py, mit Tests): RIPPY_PATH_MAP uebersetzt Container-Pfade (/app/temp, /app/media) auf Netzlaufwerke des nativen Workers — ohne Mapping unveraendert (Docker-Worker). - Rip-Dialog: 'done' mit 0 Titeln bekommt Klartext (Disc vermutlich nicht entschluesselbar) statt leerer Tabelle. - SAVEPOINT: E2E-Beweis des nativen Windows-Workers dokumentiert (test-windows-nativ online, HandBrake 1.9.2, echte LAN-IP). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
8eb5653848 |
Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e032a9df1c |
feat(backend): Media-Server-Aufbereitung, echte Webhooks, SMB-Klartext, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI
- jobs.meta (Migration in beiden db.py): Disc-Metadaten wandern in den Job —
Quelle fuer Job-Detail-Popup (GET /jobs/{id}/detail), Ordner-Benennung, NFO.
- medien.py (Worker, mit Tests): Zielordner 'Titel (Jahr)' statt Job-UUID;
movie.nfo/tvshow.nfo (Kodi-Schema, kodi.wiki/view/NFO_files) + poster.jpg
fuer jellyfin/emby/kodi; plex nur Benennung; Kollision -> Job-ID-Suffix.
- notify.py (identisch in API+Worker, mit Tests): Webhook bei Job-Ende —
Discord ({content}, discord.com/developers), Slack ({text},
api.slack.com/messaging/webhooks), ntfy (Rohtext + ?title=, docs.ntfy.sh),
generisches JSON. Vorher war das Setting ein Placebo: nichts sendete je.
POST /notifications/test beweist die Anbindung sofort.
- mounts.py: NT_STATUS-Fehler -> handelbarer Klartext (ACCESS_DENIED ohne
Credentials = Gast-Abfrage verweigert), Timeout-Meldung, mount-Hinweis
bei error(13). Mit Tests.
- tasks.py: Platz-Check per Disc-Groesse (ioctl BLKGETSIZE64) VOR dem Rip;
Arbeitsverzeichnis workDir (unter /app/media, z.B. NAS) statt fix
/app/temp/raw — 4K-UHD-Rohdaten (bis 100 GB) sprengen sonst die VM-Platte;
MakeMKV-Key aus UI-Settings (~/.MakeMKV/settings.conf, Format wie
entrypoint.sh) gilt ab dem naechsten Rip ohne Rebuild.
- caps.py: Werkzeug-Versionen (MakeMKV aus ENV MAKEMKV_VERSION im Image,
makemkvcon hat keinen --version-Schalter lt. usage.txt; HandBrakeCLI
--version lt. handbrake.fr/docs) + Key-Quelle; workers.info-Spalte.
- /browse liefert jetzt auch DATEIEN (Name + Groesse) — der 'leere'
bluray-Ordner war voll, der Browser zeigte nur Unterordner.
- GET /system/info: Versionen, Plattenplatz, Key-/Webhook-Status.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
|