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feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray. 1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>", und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf. Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg: Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat. Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0). Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht erreichbar ist. 2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft. Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende Schaetzung steht. Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand weiss warum. 3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der Thread nur wartet. GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF erhalten, .exe neu gebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aea26493db |
feat(installer): der Windows-Installer holt die Freigabe jetzt selbst von Rippy
DER BLOCKER aus dem SAVEPOINT v3.16 ist zu. Beide Installer (Kommandozeile und GUI) fragen GET /worker-setup/pfad-map, pruefen mit Test-Path, ob DIESER PC die Freigabe wirklich erreicht, und schreiben `set RIPPY_PATH_MAP=...` in start-tray.bat und start-worker.bat. Der Commander muss dafuer nichts ueber Container-Pfade wissen - das Feld bleibt leer, der Installer holt den Wert. Von Hand geht es trotzdem (Knopf "Von Rippy holen" bzw. -PfadMap), falls dieser PC die Freigabe anders erreicht. Ist nichts erreichbar, steht das als Klartext im Log samt dem haeufigsten Grund (fehlende Zugangsdaten - Freigabe einmal im Explorer oeffnen). Die Installation laeuft weiter: ein Worker, der sich meldet und ehrlich scheitert, ist besser als einer, der nicht existiert. Ein LEERES RIPPY_PATH_MAP wird bewusst nicht gesetzt - pfad_lokal() liest das als "kein Mapping", und die Fehlermeldung im Worker unterscheidet genau diese beiden Faelle. GUI: neues Feld samt Knopf, Fenster 560->648 px. Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, Umlaute korrekt), beide Dateien mit echtem PowerShell 5.1 auf Parser-Fehler geprueft, UTF-8-BOM erhalten. .exe neu gebaut. install.ps1 hatte durch ein Werkzeug LF statt CRLF bekommen - zurueckgedreht. remote-transcode-worker.yml richtiggestellt: Dort stand "mount -t nfs <rippy-host>:/srv/rippy" - das geht NICHT, auf der Rippy-Maschine laeuft kein NFS- und kein Samba-Server, sie ist selbst nur Client der NAS. Der Weg, der funktioniert: dieselbe Freigabe einhaengen, die auch Rippy nutzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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65edf8369e |
feat(worker-windows): Installation nach "Programme", Zielordner frei waehlbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.
## Was neu ist
- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.
## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten
1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
(als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.
2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
%LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
Installationen ins eigene Profil.
3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
beide Orte ab.
## Geprueft
- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).
UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8f208ed0da |
fix(worker-windows): Autostart brach die ganze Installation ab
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Commander live aufgetreten: Der Installer meldete
"FEHLER: FEHLER: Zugriff verweigert" samt dem Tipp, die IP koenne falsch sein -
und das, NACHDEM Worker-Code, Abhaengigkeiten und HandBrake schon fertig waren.
Die IP war also nie das Problem.
URSACHE: schtasks /create mit /tn "RippyWorker" legt die Aufgabe im
WURZELORDNER der Aufgabenplanung an, und das verlangt Administratorrechte. Der
Installer laeuft normal ohne. schtasks schrieb "FEHLER: Zugriff verweigert."
nach stderr, und weil im Skript $ErrorActionPreference = "Stop" steht, machte
PowerShell daraus einen TERMINIERENDEN Fehler - der catch-Block riss damit die
komplette Installation ab, obwohl nur der Autostart fehlte. Das doppelte
"FEHLER: FEHLER:" war der Hinweis: der aeussere Handler setzt sein Praefix vor
eine Meldung, die selbst schon mit "FEHLER:" begann, also aus schtasks kam.
FIX, zwei Teile:
1. Autostart ueber den Autostart-ORDNER statt schtasks. Eine Verknuepfung in
[Environment]::GetFolderPath("Startup") braucht NIE Adminrechte - und der
Nutzer kann sie dort selbst sehen und loeschen. Auf diesem Windows-PC
gegengeprueft: Verknuepfung angelegt (1047 Bytes) mit Admin=False.
2. Ein Fehlschlag beim Autostart ist jetzt eine WARNUNG in eigenem try/catch,
kein Abbruch. Der Worker ist zu dem Zeitpunkt fertig und startbar, und der
Text sagt das auch - plus den Handweg (shell:startup).
In BEIDEN Installern (install-gui.ps1 und install.ps1, dort mit -Autostart) -
der CLI-Weg hatte denselben Fehler. uninstall.ps1 raeumt jetzt die
Verknuepfung weg UND versucht weiter schtasks /delete, damit aeltere
Installationen sauber verschwinden.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (50688 -> 52736 Bytes): die GUI ist in der .exe
eingebettet, ohne Rebuild wirkt der Fix beim Nutzer nicht.
Nebenbei: build-exe.ps1 hatte zwei Gedankenstriche. Ausgelieferte .ps1 muessen
reines ASCII sein (PowerShell 5.1 liest sie als ANSI) - jetzt sind alle drei
Skripte ASCII-rein und parsen fehlerfrei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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20cdfedb85 |
feat(installer): fertige .exe mit Rippy-Icon + ohne Konsolenfenster (statt .vbs)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Einwand: .vbs ist abgekuendigt (Win11 24H2 Feature-on-Demand) und wird oft als gefaehrlich geflaggt. Loesung: echte .exe. - RippyWorkerSetup.exe (50 KB): install-gui.ps1 via ps2exe kompiliert — eingebettetes Rippy-Disc-Icon (deploy/worker-windows/rippy.ico), kein Konsolenfenster (-noConsole), WinForms (-STA). E2E getestet: Fenster oeffnet, conhost-Zaehler unveraendert (kein Konsolenfenster). Vorgebaut auf Windows (build-exe.ps1) + committet — eine Windows-.exe kann nicht von Linux (Rippy-Host) gebaut werden. WICHTIG: friert KEINE Versionen ein — HandBrake wird zur Laufzeit (GitHub latest) und der Worker-Code live von Rippy geholt; nur bei GUI-Aenderungen neu bauen. - API: GET /worker-setup/windows-exe (FileResponse); Dockerfile kopiert die .exe ins Image. .gitattributes: *.exe/*.ico als binary. - UI (Worker -> Windows): 'Installer herunterladen (.exe)' als Haupt-Weg (generisch, GUI fragt Adresse ab; die einzutragende IP wird als Hinweis angezeigt). .vbs-Erzeugung entfernt. CLI bleibt Profi-Alternative. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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b1d9ece9b2 |
feat(installer): kein Konsolenfenster (.vbs-Starter) + Rippy-Icon im Installer-Fenster
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: kein Konsolenfenster + Icon. - Starter ist jetzt eine .vbs (statt .bat): wscript startet PowerShell mit Fensterstil 0 = KOMPLETT versteckt, kein Konsolenfenster. Nur das WinForms-Installer-Fenster erscheint. Download-Datei: rippy-worker-setup.vbs (weiter CLIENT-seitig mit eingetragener LAN-IP erzeugt). - install-gui.ps1: Fenster-Icon = Rippy-Disc (zur Laufzeit gezeichnet, Indigo-Kreis + weisses Loch) — erscheint in Titelleiste + Taskleiste. (Die Datei selbst kann Windows-bedingt kein Icon tragen — nur .exe/.lnk.) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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4fb29d16cf |
feat(worker): grafischer Windows-Installer (GUI statt CLI)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: die CLI-Installation ist grausam. Jetzt: - install-gui.ps1 (WinForms, ASCII-only): Fenster mit Feldern (Rippy-IP, Worker-Name, Autostart-Checkbox), Install-Knopf mit Live-Log, danach 'Worker starten'-Knopf. Gleiche Schritte wie der CLI-Installer (Worker-Code + HandBrake latest + venv + Tray/Start/Uninstall). Braucht nur Python 3.10+, keine externe GUI-Runtime. - API: GET /worker-setup/windows-gui serviert die GUI; Dockerfile kopiert sie ins worker_dist/. - UI (Worker-Tab, Windows): 'Grafischen Installer herunterladen (.bat)' als Haupt-Weg — die .bat wird CLIENT-seitig mit der eingetragenen LAN-IP erzeugt (Blob-Download), Doppelklick laedt+startet die GUI von Rippy. Der CLI-Befehl bleibt als Profi-Alternative. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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2de0899ac6 |
fix(installer): install.ps1 ASCII-sauber (Gedankenstrich zerschoss das Skript)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
PowerShell 5.1 liest .ps1 als ANSI, nicht UTF-8. Der Gedankenstrich '—' in einem Write-Host-String dekodierte zu 'â€"' — das eingebettete Anfuehrungs- zeichen zerriss die Zeichenkette und der Parser scheiterte (unerwartetes Token). Alle Nicht-ASCII-Zeichen durch ASCII ersetzt. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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4ba02047db |
Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
sass fest):
- mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
- /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
- /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
OSError abgefangen).
- UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
und wiederherstellbar statt zu verschwinden.
2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
- Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
- Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.
3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
- Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
- /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
- Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
- ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
- Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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404a002d5c |
Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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3a4eb25392 |
Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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