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HitonabiandClaude Opus 5 66642b8d93 feat(ui): die Oberflaeche weiss jetzt, worauf sie laeuft
Commander-Befund 28.08.2026, zum Windows-Fenster:

    Worker erreichbar:   0 von 1
    Kein Worker antwortet — Pruefen: docker compose ps
    Container-Platte:    unbekannt
    Freigaben:           keine eingehaengt

Kein Satz davon ergibt auf einem Windows-PC einen Sinn. Sein Urteil: "Du hast
ja quasi nur rippy genommen und die docker installation fuer Windows gebaut.
Das gilt fuer die ganze standalone version fuer Windows, auch fuer die
settings und die Anleitung usw."

## Die Ursache war nicht die Anzeige

Die naheliegende Reparatur waere ein `if (windows)` an dreissig Stellen
gewesen -- dieselbe Falle noch einmal, nur mit einer zweiten Sorte Vermutung.

Es fehlte etwas anderes: Das UI hat nie erfahren, worauf es laeuft. config.py
kennt das Profil seit V2-2, weitergegeben wurde es nie. Also hat das UI
angenommen.

Neu: GET /betrieb meldet FAEHIGKEITEN, keinen Modus-Namen.

    externe_worker        Gibt es andere Maschinen, die Jobs uebernehmen?
    freigaben_einhaengen  Kann Rippy Netzwerk-Freigaben selbst einhaengen?
    container_pfade       Sind Pfade wie /app/media ueberhaupt gemeint?
    werkzeuge_verwalten   Kann Rippy MakeMKV/HandBrake selbst beschaffen?

Ein Modus-Name wuerde das UI zwingen, aus einem Namen auf Verhalten zu
schliessen -- und das bricht beim naechsten Betriebsfall: Ein
Docker-All-in-One hat Container-Pfade, aber keinen zweiten Worker.

## Was sich sichtbar aendert (auf Windows nachgemessen)

    Server-Status  "Rippy arbeitet: auf diesem Rechner" statt Worker-Zaehler
                   "Platz fuer Rippy: 59.2 von 232 GB frei" statt "unbekannt"
                   Freigaben-Block faellt weg
    Einstellungen  kein Reiter "Worker"; Speicherziele BLEIBT (dort steht die
                   Ablage -- "wo will ich das hinspeichern" war die Frage),
                   aber mit Pfadfeld statt Container-Auswahl und ohne die
                   Maske zum Einhaengen
    Anleitung      kein docker, kein Encoding-Worker-Abschnitt, stattdessen
                   der echte Ordner (C:\Users\...\Videos\Rippy)

## Zwei Fehler, die dabei aufgefallen sind

* MEDIA_ROOT = "/app/media" war in main.py fest verdrahtet. shutil.disk_usage
  warf unter Windows, die Liste blieb leer -- daher "unbekannt", obwohl auf
  dem Laufwerk 59 GB frei waren. Eine Nichtauskunft, die wie eine Auskunft
  aussieht. platz_orte() liefert die Orte jetzt je Betrieb, und ein noch
  nicht angelegter Ordner faellt auf das naechste vorhandene Elternteil
  zurueck.
* Der SSE-Schnappschuss enthielt den Server-Zustand NICHT, und der Waechter
  schickt ihn nur alle 15 Sekunden. Nach jedem Neuladen stand deshalb bis zu
  eine Viertelminute "unbekannt" da. Jetzt ist er im Schnappschuss, und das
  UI uebernimmt ihn auch von dort.

Dazu: der Windows-Skip in test_api_smoke.py ist weg. Er stammte aus der Zeit
vor V2-4, als main.py fcntl brauchte; seit der Treiberwahl ueber den Port
laedt es auf beiden Plattformen (57 Routen, gemessen). Damit laufen 20 Tests
mehr auch lokal statt nur auf der Ampel.

Ampel lokal: 654 gruen, ruff sauber. Docker-Zweig durch Unit-Tests gedeckt,
am echten Container noch nicht gegengeprueft -- das kommt beim Deploy.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 13:45:00 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 95705c8d88 feat(ui): V2-3 (Teil 2) — das UI haengt am Ereignis-Strom, Taktgeber raus
Ampel / ampel (push) Successful in 47s
WAS: EventStreamProvider haelt EINE SSE-Verbindung fuer die ganze
Anwendung. Dashboard, Log-Kasten, Log-Seite, Laufwerksliste und
Worker-Liste beziehen ihren Zustand daraus. Sieben von neun setInterval
sind weg.

GEMESSEN AN DEN TAKTGEBERN, je offenem Tab:
  Dashboard      5 Endpunkte / 4 s   75/min  ->  0
  Log-Kasten     2 Endpunkte / 5 s   24/min  ->  0
  Laufwerke      1 Endpunkt  / 5 s   12/min  ->  0
  Log-Seite      1 Endpunkt  /10 s    6/min  ->  0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
  Worker-Liste   1 Endpunkt  /15 s    4/min  ->  0 (+1 Abruf beim Oeffnen)
                                     ------
                                     121/min ->  ~2 einmalige Abrufe

Zwei Taktgeber bleiben bewusst: FirstRunWizard (laeuft nur VOR der
Einrichtung) und RipTargetModal (nur solange der Dialog offen ist).

DIE REGEL IST UMGEZOGEN, NICHT VERSCHWUNDEN: Ein Abriss ist keine
Aussage ueber die Welt. Der Provider BEHAELT bei einem Fehler den letzten
Stand und setzt nur `verbunden` auf false; es wird nie eine Liste geleert.
Jede Komponente uebernimmt einen Wert nur, wenn er wirklich da ist —
`devices === null` heisst "konnte nicht nachsehen", nicht "keine
Laufwerke". Das war der Fehler hinter "wird oft neu geladen".

EIN PLACEBO WENIGER: Oben rechts stand ein fest verdrahtetes "ONLINE" mit
pulsierendem Punkt — es leuchtete gruen, auch wenn die API tot war. Jetzt
zeigt es LIVE oder VERBINDUNG WEG, und im Tooltip steht, wann die letzte
Meldung kam.

DER SERVER SCHIEBT JETZT AUCH DEN SERVER-ZUSTAND: Neuer Ereignistyp
system.status (Hardware, Worker, Ablageziele) im 15-Sekunden-Takt des
Waechters — EINMAL im Server statt 15/min je Tab. Nur mitgeschickte
Schluessel werden uebernommen; ein fehlender heisst "behalte deinen Stand".

DAZU EIN FORMATFEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN: /logs bildet ts -> timestamp
ab, mein Snapshot lieferte die rohe DB-Zeile. Das UI haette "Invalid Date"
gezeigt — und zwar NUR im Live-Betrieb, nicht beim manuellen Neuladen.
Jetzt gibt es _log_zeile() einmal, benutzt von beiden.

UND EINEN ZWEITEN: system_lesen lief per asyncio.get_event_loop() in einem
Worker-Thread — dort ist das NICHT die laufende Schleife. Die Coroutine
waere nie gelaufen. Die Schleife wird jetzt im Startup festgehalten.

GEMESSEN: ruff sauber, 378 Tests + 3 uebersprungen, `npm run build`
durch (1650 Module). Der Live-Beweis steht noch aus — er kommt mit dem
Deploy.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 09:32:50 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 bfb13f44a5 fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.

## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"

Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.

Drei Fehler griffen ineinander:

1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
   offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
   und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
   von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
   (812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
   fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
   keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
   stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
   alles zurueck.

Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.

## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"

Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.

Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.

10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 16:49:10 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 a448ebc4de fix(ui): die Pfad-Warnung sagt jetzt, was zu tun ist - und bietet einen Knopf
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander: "Das ist ja quatsch. Mein PC hat das Ziel als Worker direkt auf dem
PC eingebunden."

Nachgemessen: Die Warnung hatte SACHLICH recht, war aber unbrauchbar. Sein PC hat
die Freigabe wirklich als Netzlaufwerk (X:) gemountet - nur lag das
ARBEITSVERZEICHNIS darauf und die ABLAGE nicht. Das Ziel war weiter
/app/media/movies, also die VM-Platte, und dorthin kommt sein PC nicht. Beleg aus
der Worker-Meldung:

  pfad_map = /app/media/rippy=\192.168.178.62\rippy
  Ziel     = /app/media/movies        <- nicht abgedeckt, richtig gewarnt

Die alte Meldung nannte den Container-Pfad und die Mapping-Zeichenkette - also
genau die zwei Dinge, die ein Nicht-Entwickler nicht deuten kann. Jetzt steht der
Handgriff drin, mit dem NAMEN der Freigabe, die dieser Worker wirklich erreicht
("Einstellungen -> Ripping -> Ablage auf 'rippy' stellen").

Dazu ein Knopf, der das Ziel NUR FUER DIESEN RIP auf die Freigabe legt
(/app/media/movies -> /app/media/rippy/movies), ohne die globale Ablage
anzufassen. Wer den Rip jetzt starten will, will jetzt eine Loesung und keine
Wegbeschreibung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:38:31 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 848deb1c24 fix(ui): Sprachnamen auf Deutsch - "Undetermined" versteht niemand
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
An der echten Akira-Blu-ray gemessen, nachdem die Sprachauswahl live lief:

  Ton:        deu 4x, jpn 2x, und 4x
  Untertitel: deu 4x, und 8x

MakeMKV liefert die Namen englisch ("German", "Japanese") und fuer Spuren ohne
Sprach-Kennzeichnung "Undetermined" - das sind typischerweise Audiokommentare.
Der Commander liest alles auf Deutsch (AGENTS Grundregel 4), und
"Undetermined" ist fuer einen Nicht-Entwickler schlicht keine Auskunft. Jetzt
steht dort "Ohne Sprachangabe", und die zwei Dutzend haeufigsten Codes haben
deutsche Namen. Unbekannte Codes behalten MakeMKVs Namen - geraten wird nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:22:13 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 638edc6a9f feat(ui): Presets vom Worker, Warnung vor unerreichbaren Pfaden, Browser weg
Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort.

Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt
vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die
4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff
rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht
jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die
Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein
gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt -
so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf.
Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung.
Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests.

Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen
Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog -
nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die
pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker
die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien.

Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das
ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein
freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl
stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und
/browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE
angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 12:58:53 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 fe12401e34 fix(worker): Hardware-Encoder und CPU-Merkmale auf Windows - plus ehrliche Transcode-Fehler
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.

## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)

Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:

    meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
    VM-Worker-Log        = nur rip_disc, KEIN transcode_files
    22:19:41.271  Kompression eingereiht
    22:19:41.453  "Keine Roh-MKVs gefunden"   <- 182 ms spaeter

Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).

## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner

leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.

Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.

Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.

## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"

Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:

    vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0  /  Vektorbefehle unbekannt
    jetzt:  AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor   /  avx512f  /  16 Kerne

Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.

## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"

Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.

Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.

## 5. Persoenliche Werte raus

Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.

Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.

NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:51:47 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 6a17af2118 feat(transcode,ui): Kompression je Disc-Typ abwaehlbar + Wizard rechnet mit der CPU
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.

## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar

Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).

Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.

Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.

## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung

Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.

Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.

Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.

## Weitere Wizard-Haerten

- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
  Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
  Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
  denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
  5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
  dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
  Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
  falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
  "Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".

## Einstellungen -> Verarbeitung

Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:48:31 +02:00
HitonabiandClaude Opus 5 883c1c290b fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:

1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
   dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
   koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
   HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
   kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
   Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
   sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
   ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
   /proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
   Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
   gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.

Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.

UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.

Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.

7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:04:42 +02:00
Hitonabi 7004d798d6 feat(ui): Primitives & Design Tokens fuer Cinematic Cinema OS 2026-07-24 16:04:41 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 13c1ae6064 feat(ui): Toast-Feedback ueberall, Job-Detail-Popup, System-Tab, Wizard-Media-Server, Favicon, Footer
- ToastContext: jede Aktion quittiert sichtbar ('Erfolgreich aktualisiert'
  ploppt oben rechts rein) — Refresh-Knoepfe drehen jetzt wirklich
  (Laufwerke, Logs, Worker, Speicherziele).
- JobDetailModal: Klick auf Titel in 'Neueste Jobs' -> Poster, Jahr,
  Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler.
- Logs: Filter-Pills um Warnung + Fehler ergaenzt (vorher nur
  Alle/Info/Erfolg).
- Speicherziele: Benutzer/Passwort VOR dem 'Freigaben auflisten'-Knopf
  (Windows/NAS lehnen Gast-Abfragen ab — genau daher kam das
  NT_STATUS_ACCESS_DENIED), Hinweistext, Toasts beim Einhaengen/Entfernen.
- Datei-Browser (Speicherziele + Rip-Ziel-Dialog) zeigt Dateien grau mit
  Groesse — Ordner wirkten faelschlich leer.
- Einstellungen: neuer System-Tab (Werkzeug-Versionen je Worker, Key-Status,
  Plattenplatz, MakeMKV-Beta-Key-Feld), Media-Server-Wahl im Ripping-Tab,
  Arbeitsverzeichnis im Verarbeitung-Tab, Benachrichtigungs-Anleitung
  (Discord/ntfy/Slack) + 'Test senden'.
- First-Run-Wizard: Media-Server-Schritt (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/Keins).
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf, public/favicon.svg — /vite.svg war 404)
  + Footer 'Created with (Herz) by LucyAI, Claude and KrBrZ'.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 08:55:42 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 ef84392848 Fix: .gitignore-Venv-Muster lib/ verschluckte docker/ui/src/lib/
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Ampel-Rot-Lauf 23 zeigte es: api.ts (der neue API-Client) kam nie im
Commit an — das Python-venv-Muster `lib/` galt fuer JEDES lib-Verzeichnis
im Baum. Jetzt auf Root verankert (/lib/), Datei nachgereicht.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 15:04:56 +02:00