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feat(v5): Ein Smoke-Beweis, der KLICKT — Playwright durch das echte Programm
WAS: `npm run klick` startet das ECHTE Rippy (Electron, Haupt, Kern, Fenster, Datenbank) mit eigenem Profil (--profil, --klick-smoke: ohne Tray, Updater, Toasts), einem nachgebauten Laufwerk (RIPPY_FAKE_LAUFWERK) und nachgebauten Werkzeugen (bau/klick/fake-*.cjs) — und klickt sich durch: Rippen → Dialog → Sprachen je Titel (jpn statt deu) → Rollen auf Folge → Staffel 1, ab Folge 3 → Vorschau → Rip → Warteschlange → Kompression → Ablage als S01E03/S01E04 unter Serien\…\Season 01 → Einstellungen/Roh-Dateien → Roh loeschen → Ereignisse. Bilder liegen in beweise/klick/. Die Naht dafuer (kern/werkzeuge/aufruf.ts): Zeigt ein Werkzeug-Pfad auf ein Node-Skript, laeuft es ueber die eigene Laufzeit (ELECTRON_RUN_AS_NODE) — fuer EXE-Pfade aendert sich nichts. WARUM: Beide Fehler vom 01.09.2026 waren Verkabelung; 261 Unit-Tests sahen keinen. Der Klick-Beweis haette beide gefunden. NEBENBEFUND: Die CSP blockte eingebettete Schrift-Teile (data:-Fonts der fontsource-Pakete) — Konsolenfehler im gebauten Fenster, jetzt font-src. Dazu test/messung.spuren.test.ts: HandBrake-Scan einer echten Roh-Datei auf Verlangen (RIPPY_MESSUNG_MKV). Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com> |
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fix(v5): Nur der NEUESTE Titel-Lauf antwortet — ein alter legte sich darueber
Ampel / ampel (push) Successful in 1m49s
Commander: "Er liest es korrekt ein, ich bekomme auch die auswahl aber kurz danach kommt dieser fehler" — "makemkvcon info: keine Antwort nach 300 s", MINUTEN nach der fertigen Titelliste. Mit nur einem Lauf ist das unmoeglich: Der Timeout wird bei 'close' geloescht. Es waren also zwei Laeufe unterwegs, und der aeltere meldete verspaetet seinen Abbruch — auf die laengst gelieferte Liste drauf. Behoben, je Laufwerk: * Ein neuer Lauf LOEST den alten AB: AbortController im Kern, titelInfoLesen nimmt jetzt ein AbortSignal, killt das Kind und lehnt mit der Marke ABGELOEST ab. Das Laufwerk ist sofort frei, und es laufen nie zwei makemkvcon auf derselben Disc. * Nur die NEUESTE Laufnummer darf antworten (titelLaufNummern) — eine verspaetete Antwort wird verworfen, nicht angezeigt. * Ein abgeloester Lauf SCHWEIGT: abgeloest ist Absicht, kein Fehlschlag. * Laeuft es wirklich in den Timeout, steht jetzt ein Satz statt einer Fehlermeldung: Bei einer beschaedigten Disc kann das Lesen ueber fuenf Minuten brauchen; Rippy beendet den Versuch und gibt das Laufwerk frei. Am lebenden Objekt bestaetigt (SPARTACUS_GOTA_D1, Commander-Screenshot): "Serie: 2 Folgen erwartet, 2 gefunden - passt." | Titel 0 52:47 min 16,28 GB 7 Kap. | Titel 1 54:09 min 16,67 GB 7 Kap. | beide Rolle Folge | 2 von 2 gewaehlt, zusammen 32,95 GB — und KEIN Timeout hinterher. Die Laengen liegen 2,5 Prozent auseinander, also weit innerhalb von AEHNLICH (15 Prozent) — deshalb "passt" ohne Unsicherheits-Warnung. 261 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.3.2. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9622f4e6ef |
fix(v5): Der Kern verwarf 'titel-lesen' STILL — Auswahl-Dialog hing ewig
Ampel / ampel (push) Successful in 1m48s
Commander: "das funktioniert nicht, du kannst gerne am lebenen objekt
pruefen". Der Dialog blieb bei "Rippy liest die Titel der Disc ..."
stehen, ohne Fehler, ohne Ende.
Ursache, am lebenden Objekt gemessen: NICHT der Info-Lauf.
makemkvcon -r --noscan info dev:G: -> 0,8 s, TCOUNT:0
MSG:5042 "konnte keine verwendbaren optischen Laufwerke finden"
Der Lauf antwortet also sofort. Der Fehler lag in MEINEM Code von 5.2.0:
istFensterNachricht() kannte 'titel-lesen' und 'rip-ueberspringen' nicht
— beide standen in der FensterNachricht-Union, aber nicht im Pruefer.
Der Kern verwarf sie mit `if (!istFensterNachricht(frage)) return`.
STILL. Genau die R4-Wunde, vor der die Hausordnung warnt.
Auf drei Ebenen behoben:
1. Der Pruefer kennt beide Nachrichten.
2. Eine verworfene Nachricht ist jetzt LAUT: console.error plus
kern-fehler ins Fenster mit der Art, die verworfen wurde.
3. Neuer Waechter-Test (waechter.test.ts): Er liest das Schema und
vergleicht JEDE `art: '...'` der Unions mit dem jeweiligen Pruefer;
dazu prueft er, dass der Kern nicht mehr still verwirft.
GEGENPROBE gemacht: Mit zurueckgenommener Reparatur schlaegt er fehl
("expected [ 'titel-lesen' ] to deeply equal []"), mit Reparatur ist
er gruen. Kein Deko-Test.
Dazu: Der Info-Lauf reicht die URSACHE durch (DiscInfo.ursachen aus den
kritischen MSG-Nummern). Kam nichts heraus und MakeMKV hat einen Grund
genannt, steht im Dialog der Grund statt "keine Titel gefunden" — beim
5042-Zustand also die Abhilfe (Disc neu einlegen, Laufwerk ab- und
anstecken, notfalls neu starten) statt eines Fingerzeigs auf die Disc.
Neu test/messung.titelwahl.test.ts — faehrt am echten Laufwerk genau den
Weg des Kerns nach (Info-Lauf, Vorauswahl, Dialog-Fehlertext).
Zweimal in dieselbe Heredoc-Falle getappt (AGENTS.md warnt davor):
Escape-Sequenzen wurden halbiert, ein rohes CR landete in makemkv.ts.
Beides korrigiert; der Hygiene-Waechter haette das CR auch gefangen.
260 Tests gruen (vorher 257), Typpruefung sauber. Version 5.3.1.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a8e8b2bef3 |
feat(v5): Titel auswaehlen statt immer alles — und ein Defekt kostet nicht mehr alles
Ampel / ampel (push) Successful in 1m34s
Commander (01.09.2026): "es fehlt generell noch komplett die auswahl WAS
man rippen moechte. Bei Serien eben genau das die folgen, bei filmen z.B.
nur das hauptfeature oder auch die extras."
Bis hierher uebergab die Pipeline fest `titel: 'all'` — Rippy rippte
IMMER alles, samt Trailer, Werbung und Alterskennzeichen. Beide Wuensche
brauchen denselben Umbau, deshalb in einem Zug:
TITEL FUER TITEL statt einem 'all'-Aufruf. Nur so laesst sich auswaehlen,
und nur so ueberlebt der Rest, wenn EIN Titel an einem Disc-Defekt haengt.
Was schon da war und nur nicht verbunden: titelInfoLesen() (Titel mit
Dauer/Groesse/Kapiteln) rief niemand auf, und buildRipArgs() konnte
laengst einen einzelnen Titel. Dazu kennt Rippy seit heute das
Inhaltsverzeichnis der Disc (EP 1, EP 2, DUB GER 1, 104 GER FSK).
Neu kern/rip/titelwahl.ts (pur, ohne Laufwerk):
* Serie (von der Disc BEZEUGT): so viele Titel wie das Inhaltsverzeichnis
Folgen nennt; passen sie nicht zusammen, sagt Rippy das.
* Film: der laengste Titel.
* Zwei Fallen mit Tests abgesichert:
- SAMMELTITEL: Ein Titel, der so lang ist wie die anderen zusammen
("alle Folgen am Stueck"), waere der laengste und wuerde die
Film-Auswahl gewinnen — Rippy wuerde alles doppelt sichern.
- ANGEL/Seamless Branching: Mehrere fast gleich lange Fassungen. Rippy
nimmt die mit den meisten Kapiteln UND sagt, dass es unsicher ist.
* Unklar heisst: nichts vorausgewaehlt. Lieber fragen als raten.
Der Defekt-Waechter:
* offsetAusMeldung() liest die Stelle aus MakeMKVs Meldung — als LETZTE
gequotete Zahl, damit es unabhaengig von MakeMKVs Sprache bleibt
(deutsch "bei Offset", englisch "at offset").
* RipAuswertung zaehlt Wiederholungen derselben Stelle; ab HAENGT_AB gilt
der Lauf als haengend. Fortschritt raeumt den Verdacht wieder ab.
* Das Fenster zeigt dann Klartext plus "Titel ueberspringen" — der
laufende makemkvcon wird beendet, der naechste Titel laeuft weiter.
Gemessen am lebenden Objekt (Spartacus Disc 2, 01.09.2026): MakeMKV
meldete eine halbe Stunde denselben Offset 56881152, makemkvcon
verbrauchte dabei 1,7 s CPU (es wartete), und Windows protokollierte 41
fehlerhafte Bloecke in 10 Minuten. Der Defekt lag in Folge 1 — Folge 2
lag heil daneben und ging trotzdem verloren.
17 neue Tests in test/titelwahl.test.ts, alle beim ersten Lauf gruen.
254 Tests gesamt (vorher 237), Typpruefung sauber. Version 5.2.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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844bca37ff |
feat(v5): Etappe W-2 — Rippen: Parser, makemkvcon-Lauf, Werkzeug-Katalog
Ampel / ampel (push) Failing after 1m22s
rip/parser.ts: die reine Textverarbeitung mit allen bezahlten Fallen aus dem Docker-Zweig — quelle() (dev:G: statt dev:\.\G:, der 404-Verwandte), textVon() (UTF-8 streng, sonst cp1252 — nie wieder 'Öffnen'), parseMsg (Regex statt split — Meldungen mit Komma), PRGV (-1 vs. echtes 0 %), TINFO/SINFO (Sprache aus Attr 3/4, NICHT 28/29), laengsterTitel mit Play-All-Schutz, episodenTitel, KRITISCHE_CODES (sprachfeste NUMMERN). rip/makemkv.ts: Kommandobau + Lauf — ZeilenLeser (binaer, halbe Zeilen, je Zeile dekodiert), RipAuswertung (pur), rippen() mit AbortSignal, Lesefehler-Flag AUCH bei Rueckgabewert 0. werkzeuge/katalog.ts: die Suchreihenfolge samt %VAR%-Gross/Klein-Falle und Registry-Rueckfall. ablauf/rippen.ts: ein Rip je Laufwerk, Status-Push, 'erst nachsehen, dann rippen' (unbekannt heisst trotzdem rippen). Fenster: Rippen-Knopf, Fortschrittsbalken, Abbrechen; Auswurf waehrend des Rips abgelehnt. Gemessen am echten System (30.08.2026): Katalog findet makemkvcon64 (Program Files x86), HandBrakeCLI und flac (beide im rc11-Werkzeugordner LOCALAPPDATA\Rippy\tools). NEUER BEFUND: Nach dem abgebrochenen rc11-Rip vom Mittag sieht MakeMKV GAR KEIN Laufwerk mehr (MSG 5042, leere DRV-Liste, mit und ohne --noscan), waehrend die Storage-IOCTLs sauber antworten — MakeMKV spricht SCSI direkt. 5042 ist jetzt ein KRITISCHER_CODE mit Klartext-Abhilfe. Der volle Rip-Beweis (messung.rip.test.ts liegt bereit) braucht deshalb erst eine Hand am Geraet: Disc neu einlegen oder USB ab-/anstecken. 96 Tests gruen, Smoke gruen. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |