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fix(windows): die Datenbank lag AUSSERHALB der Installation — daher fehlte
Ampel / ampel (push) Failing after 54s
der Ersteinrichtungs-Assistent
Der Befund des Commanders: "Ausserdem fehlt der 1st run wizzard wenn man es
installiert." Meine erste Reparatur (App.tsx las einen gescheiterten Abruf
als "erledigt") war richtig, aber nicht die Ursache. Nachgemessen:
Installation %LOCALAPPDATA%\Rippy wird deinstalliert
Datenbank %ProgramData%\Rippy BLEIBT LIEGEN
Eine "frische" Installation erbte damit die alte Datenbank samt
`setup.done = true` -- der Assistent erschien nie wieder. Gegengeprueft:
nach dem Aufraeumen meldet /api/setup wieder {"done": false}, und das
Fenster zeigt "Willkommen bei Rippy".
Der Grund fuer den alten Ort stand im Docstring: "Ein Programmordner ist
unter Windows fuer einen DIENST nicht zuverlaessig beschreibbar." Das stimmte
-- fuer den Windows-Dienst, den es nie gab. Rippy laeuft als der angemeldete
Benutzer (Autostart unter HKCU). Jetzt liegt alles, was Rippy gehoert, in
EINEM Ordner: Programm, UI, Werkzeuge, Protokoll, WebView2-Zwischenspeicher
und die Datenbank.
Dazu:
* `datenbank_umziehen()` holt eine vorhandene Datenbank vom alten Ort ab --
wer Rippy schon benutzt hat, behaelt Jobs und Einstellungen. Gibt es am
neuen Ort schon eine, bleibt sie unangetastet: Die BENUTZTE gewinnt.
* `deinstallieren()` raeumt den alten Ort mit weg, und `alte_orte()` fasst
nur einen Ordner an, der wirklich "Rippy" heisst.
* Der Ersteinrichtungs-Assistent spricht nicht mehr von "Encoding-Worker",
wenn es keine gibt -- dort steht jetzt "Kompression". Gegengeprueft: kein
"docker", kein "Container", kein "Worker" mehr im Text.
Ampel lokal: 709 gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9230d0dd7a |
fix(weitergabe): drei Luecken geschlossen, die einen Fremden gestolpert haetten
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Weitergabe nicht durch Lesen geprueft, sondern indem ich mich wie ein fremder Rechner verhalten habe: frischer `git clone` von Gitea in ein leeres Verzeichnis, dann `./install.sh --nur-pruefen`. Ergebnis: 2,6 MB, alles gruen, Laufwerk samt richtigem sg-Knoten ueber die SCSI-Adresse erkannt. Der Weg selbst traegt. Drei Luecken sind dabei aufgefallen: 1. IN BEISPIELBEFEHLEN STAND MEINE IP. `install.ps1` und `remote-transcode-worker.yml` nannten im Aufruf-Beispiel 192.168.178.162 - also genau die Zeile, die ein Fremder kopiert. Jetzt Platzhalter, beim Windows-Installer mit dem Hinweis, wo die richtige IP steht (und dass es NICHT die des eigenen PCs ist - der haeufigste Irrtum). 2. DER ASSISTENT FRAGTE DEN MAKEMKV-BETA-KEY NICHT. Er stand in der README, in der .env und in den Einstellungen - nur nicht dort, wo man beim Einrichten hinsieht. Ein Fremder installiert also, legt eine Blu-ray ein und bekommt spaeter einen Fehlschlag, ohne dass ihn jemand darauf hingewiesen haette. Das ist die wahrscheinlichste Stolperstelle einer frischen Installation. Jetzt fragt der Assistent ihn ab, mit dem Unterschied im Klartext: DVDs gehen ohne, Blu-ray braucht ihn - und er ist NICHT der Disc-Schluessel einer 4K-Disc. 3. Eine Docstring nannte meine NAS-IP als Beispiel - jetzt neutral (//NAS/rippy). Tests und Log-Beispiele behalten die echten Namen: Sie dokumentieren Messungen, und genau das ist ihr Wert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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638edc6a9f |
feat(ui): Presets vom Worker, Warnung vor unerreichbaren Pfaden, Browser weg
Vier Commander-Punkte auf einmal, alle am selben Ort. Presets (Punkt 1 + 3b): Die drei Auswahllisten in Einstellungen kommen jetzt vom Worker statt aus dieser Datei, gefiltert auf die passende Aufloesung - die 4K-Liste bietet keine 1080p-Presets mehr als Normalfall an (genau dieser Griff rechnete in v3.12 eine 4K-UHD auf 1080p herunter; bewusstes Verkleinern steht jetzt in einer eigenen, benannten Gruppe). Knopf "Bestes waehlen" uebernimmt die Empfehlung fuer alle drei Disc-Typen, und unter jeder Liste steht, WARUM. Ein gespeicherter Wert, den der Worker nicht kennt, wird benannt statt verschluckt - so faellt eine falsche Bestandseinstellung ueberhaupt auf. Der Wizard entscheidet nicht mehr selbst, sondern nimmt dieselbe Empfehlung. Damit gibt es nur noch EINE Stelle mit dieser Logik, und die hat Tests. Warnung vor dem Start (Punkt 6 des Savepoints): Waehlt man einen externen Encoder, der Quelle oder Ziel nicht erreicht, steht das JETZT im Rip-Dialog - nicht erst nach einer Stunde Rip. Geprueft wird mit derselben Regel, die pfad_lokal() im Worker anwendet. Bei "Automatisch" wird genannt, welcher Worker die Aufgabe kaputtmachen koennte: die geteilte Queue nimmt den ersten freien. Datei-Browser (Punkt 7): "Warum wird hier der Datei Browser noch angezeigt - das ist doch quatsch." Er ist nicht wirklich redundant (nur ueber ihn geht ein freier Zielordner fuer EINEN Rip), aber er ueberschrieb die Schnellwahl stillschweigend. Jetzt eingeklappt - wer ihn aufklappt, entscheidet bewusst, und /browse wird erst dann geholt. Nebenbefund: browseFiles wurde geladen und NIE angezeigt, samt ungenutztem File-Icon - beides raus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6a17af2118 |
feat(transcode,ui): Kompression je Disc-Typ abwaehlbar + Wizard rechnet mit der CPU
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.
## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar
Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).
Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.
Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.
## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung
Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.
Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.
Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.
## Weitere Wizard-Haerten
- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
"Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".
## Einstellungen -> Verarbeitung
Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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883c1c290b |
fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:
1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
/proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.
Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.
UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.
Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.
7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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90b708302e | refactor(ui): Modals & Unterseiten auf Primitives & dark: umgestellt | ||
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13c1ae6064 |
feat(ui): Toast-Feedback ueberall, Job-Detail-Popup, System-Tab, Wizard-Media-Server, Favicon, Footer
- ToastContext: jede Aktion quittiert sichtbar ('Erfolgreich aktualisiert'
ploppt oben rechts rein) — Refresh-Knoepfe drehen jetzt wirklich
(Laufwerke, Logs, Worker, Speicherziele).
- JobDetailModal: Klick auf Titel in 'Neueste Jobs' -> Poster, Jahr,
Beschreibung, Genres, Ablagepfad, Fehler.
- Logs: Filter-Pills um Warnung + Fehler ergaenzt (vorher nur
Alle/Info/Erfolg).
- Speicherziele: Benutzer/Passwort VOR dem 'Freigaben auflisten'-Knopf
(Windows/NAS lehnen Gast-Abfragen ab — genau daher kam das
NT_STATUS_ACCESS_DENIED), Hinweistext, Toasts beim Einhaengen/Entfernen.
- Datei-Browser (Speicherziele + Rip-Ziel-Dialog) zeigt Dateien grau mit
Groesse — Ordner wirkten faelschlich leer.
- Einstellungen: neuer System-Tab (Werkzeug-Versionen je Worker, Key-Status,
Plattenplatz, MakeMKV-Beta-Key-Feld), Media-Server-Wahl im Ripping-Tab,
Arbeitsverzeichnis im Verarbeitung-Tab, Benachrichtigungs-Anleitung
(Discord/ntfy/Slack) + 'Test senden'.
- First-Run-Wizard: Media-Server-Schritt (Jellyfin/Emby/Kodi/Plex/Keins).
- Favicon (Disc im Logo-Verlauf, public/favicon.svg — /vite.svg war 404)
+ Footer 'Created with (Herz) by LucyAI, Claude and KrBrZ'.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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b584cc29ad |
Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.
- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
(Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
"Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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