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HitonabiandClaude Opus 5 878b24c43b fix: die Metadaten-Suche war seit V2-1 tot — auf Windows UND auf der VM
Ampel / ampel (push) Successful in 54s
Der Commander: "TMDB und OMDB Key sind hinterlegt, das laufwerk wird aber
auch nicht korrekt ausgelesen. Eigentlich sollte er direkt bei TMDB oder OMDB
oder JIKAN anfragen nach metadaten."

Er hat das Symptom gemeldet. Darunter lagen VIER Fehler.

## 1. Ein Phantom-Modul (der schwerste)

    clients/tmdb.py:27     from db import get_settings
    clients/omdb.py:36     from db import get_settings
    clients/thetvdb.py:16  from db import get_settings

`docker/api/db.py` gibt es seit der Zusammenlegung in V2-1 (dd1d0b7) nicht
mehr; main.py schreibt seitdem `from rippy import store as db`. Diese drei
Module haben es nie mitbekommen.

Damit starb JEDE Metadaten-Abfrage schon beim Erzeugen des Clients mit
ModuleNotFoundError -- und `_auto_prescan` verschluckte das in seinem
`except Exception`. Die Disc blieb namenlos, und niemand sah warum.

**Das betrifft die VM genauso.** Sie steht auf 05ab655, also NACH dd1d0b7 --
dort laeuft seit V2-1 dieselbe tote Metadaten-Suche.

## 2. Redis war Pflicht statt Beschleunigung

`cache/cache.py` sprach `redis:6379` an -- den Dienstnamen aus
docker-compose.yml. Auf einem Windows-PC gibt es kein Redis:

    redis.exceptions.ConnectionError: Error 11001 connecting to redis:6379

Das riss den Pre-Scan mit. Ein Zwischenspeicher ist eine Beschleunigung,
keine Voraussetzung: Jetzt faengt jeder Zugriff den Verbindungsfehler ab und
meldet "nicht vorhanden" -- was der Wahrheit entspricht. Gemeldet wird der
Ausfall EINMAL, nicht bei jeder Anfrage.

## 3. Der Klartext-Titel war unter Windows nicht erreichbar

`read_disc_title_via_mount` machte fest `mount -t udf` -- also Linux. Unter
Windows haengt Windows die Disc selbst ein. An der echten Disc gemessen:

    Volume-Label (UDF)          BD_EVG_D2      <- damit findet keine API etwas
    BDMV/META/DL/bdmt_deu.xml   Evangelion 2.22

`disc_wurzel()` liefert jetzt je Plattform einen lesbaren Einstieg, und
`titel_aus_bdmt()` ist davon getrennt (und damit ohne Disc pruefbar).

## 4. Modell und Seriennummer fehlten

Im UI stand "Modell: unbekannt, Seriennummer: -". Der Linux-Treiber liest
beides aus /sys; der Windows-Treiber lieferte leere Felder. Die Entsprechung
ist IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY. An echter Hardware gemessen:

    hersteller     'HL-DT-ST'
    modell         'BD-RE BU40N'
    fassung        '1.03'
    seriennummer   '0025114C0149'

Gemerkt statt jedes Mal abgefragt: Die Disc-Wache ruft device_info alle drei
Sekunden, und die Angaben eines Laufwerks aendern sich nicht.

## Ergebnis, an der eingelegten Disc gemessen

    title        'Neon Genesis Evangelion'
    year         1995
    disc_type    'Blu-ray'
    confidence   0.8
    fingerprint  'BD_EVG_D2|48149364736'

(Jikan antwortete waehrend der Messung mit 504 -- deren Ausfall, nicht
unserer. Der Treffer kam von TMDB.)

Zwei Waechter, beide beim Zurueckdrehen rot gesehen: Die Clients muessen sich
OHNE Datenbank und OHNE Redis bauen lassen, und ein `from db import` in
clients/ faellt mechanisch auf.

Ampel lokal: 769 gruen, ruff sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 15:59:47 +02:00
HitonabiandClaude Fable 5 b584cc29ad Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.

- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
  Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
  ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
  Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
  im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
  Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
  in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
  (Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
  EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
  "Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
  die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
  docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 20:49:08 +02:00
Hitonabi ba2429612a rippy-ui-modern: API UI Modernisiert & Import-Fixes
- Doppelte Arcane-Einträge behoben (rippy statt Rippy) - Import-Fixes: relative → absolute imports in main.py, cache/__init__.py, prescan/__init__.py, clients/__init__.py - Neue Dateien: cache.py, prescan.py, Settings.tsx - API-Port 8000 in docker-compose.yml gemappt - UI mit Sidebar, Dark Mode, Einstellungen-Tabs

Fixes: #2978 (doppelte Einträge), #2888 (Import-Fehler)
2026-07-21 22:08:03 +02:00
Hitonabi 518155051f Etappe 3: Metadaten-Lookup + Pre-Scan
- SQLite-Cache für API-Rate-Limits (LRU, 10k Einträge)
- TMDB/MusicBrainz/TheTVDB Clients
- Pre-Scan-Modul für TOC-Lesung ohne Ripping
- Metadaten-Preview UI
- Jellyfin-Formatierung (NFO + Images)
- API Endpoints für Lookup, Confirm, Format
2026-07-21 17:17:35 +02:00