Meine eigene Testannahme war falsch, nicht der Code: Antwortet keine
Metadaten-Quelle, setzt _scan_video bewusst 0,3 mit `type: unknown` und behaelt
den Disc-Titel. Der Rip laeuft dann trotzdem, die Datei heisst nur wie das
Disc-Label. Genau dieser Zweig ist Bestand und richtig.
Gefunden von der Ampel (Lauf 140) - lokal laeuft dieses Modul nicht, es braucht
fcntl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Aehnlichkeits-Gate 0,55 sei "grosszuegig" und
Jikan stehe in der Kette zu frueh (vor OMDb). Nachgerechnet - titel_aehnlichkeit
ist eine reine Funktion - ergibt sich ein anderes Bild als vermutet:
"Alien" vs. "Alien 9" -> 0,83 TRIFFT
"Inception" vs. "Deception" -> 0,78 TRIFFT
"Hero" vs. "Heroman" -> 0,73 TRIFFT
"The Dark Knight" vs. "Dark Knight Rises" -> 0,69 TRIFFT
Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten mit Confidence
0,85 - und OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt.
Bemerkenswert dabei, und das widerlegt die Vermutung "einfach zu niedrig": Fuer
den Fall, fuer den Jikan ueberhaupt eingebaut wurde, ist das Gate sogar zu HOCH.
"Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance"
ergibt 0,51 und faellt durch. Eine einzelne Zahl kann beides nicht leisten.
Deshalb zwei Schwellen statt Umsortieren (Reihenfolge bleibt, AGENTS Regel B):
Nur ein praktisch exakter Titel (>= 0,9) beendet die Kette. Ein unscharfer
Treffer wird GEMERKT, dann wird OMDb gefragt - und erst wenn OMDb nichts hat,
kommt er als VORSCHLAG mit Confidence 0,6 zum Zug. Damit gewinnt "exakt" immer
gegen "unscharf", egal aus welcher Quelle.
Antwort auf die Commander-Frage "JIKAN ist drin - wird das genutzt?": ja, und ab
jetzt an der richtigen Stelle.
Ehrlicher Vorbehalt: Live gegengeprueft ist das nicht - MyAnimeList war waehrend
dieser Sitzung durchweg weg (Jikan antwortete HTTP 504 auf jede Anfrage). Die
Arithmetik des Gates ist davon unberuehrt und in test_jikan_helpers.py
festgehalten, die Kettenlogik in test_prescan_helpers.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Praxis-Befund mit echter BD-50: reines UDF, der ISO-PVD-Leser griff nicht.
Jetzt ECMA-167-Weg (AVDP Sektor 256 -> Main VDS -> PVD Tag-ID 1 ->
Volume Identifier als d-string), mit Tests fuer das d-string-Parsing.
ROADMAP Etappe 12 aus der ARM-Vollanalyse: was wir uebernehmen
(Fingerprint-DB, bdmt_eng.xml, Suchdegradation, Manual Mode, Apprise,
Multi-Drive, Backup-Modus) und wo wir ARM schlagen (Serien-Episoden-
Matching, Main-Feature per Laufzeitabgleich).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- clients/omdb.py: OMDb als zweite Quelle (Fallback-Kette: TMDB exakt ->
OMDb -> bester TMDB-Vorschlag mit niedriger Confidence -> unknown)
- Pre-Scan-Reparatur: Titel kam nie an — makemkvcon existiert nur im
Worker, isosize war nirgends installiert (fiel still auf "DVD" zurueck).
Jetzt: ISO-9660-Volume-Label direkt vom Medium + Label-Normalisierung
(PULP_FICTION -> Pulp Fiction), Disc-Typ ueber zentrale detection.py
- POST /devices/{name}/eject (CDROMEJECT-ioctl) mit Job-Schutz (409 wenn
auf dem Laufwerk gerade gerippt wird)
- OMDB_API_KEY in compose/.env.example; .env.example komplett ehrlich
dokumentiert (JWT-Pflicht, MakeMKV-Beta-Key-Rhythmus)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>