Vier Punkte des Commanders (01.09.2026):
1. "Ich hab noch den rand ich glaube der kommt aber von windows selbst"
Stimmt. Ein rahmenloses Fenster behaelt unter Windows 11 den DWM-Rand
— eine feine Linie, die der Fenstermanager zeichnet, nicht die Seite;
mit CSS ist da nichts zu holen. Neu fensterrand.ts:
DwmSetWindowAttribute mit DWMWA_BORDER_COLOR = DWMWA_COLOR_NONE.
Gemessen: HRESULT 0, Windows nimmt es an. Runde Ecken bleiben (sie
sind unter Windows 11 das Uebliche); ein Schalter fuer kantig ist da.
Aeltere Windows antworten mit Fehler — der wird als Wert
zurueckgegeben und protokolliert, nicht verschluckt (R4); dort gibt es
den Rand schlicht nicht.
Das ist der DRITTE erlaubte koffi-Ort. Waechter R1 kennt jetzt drei
statt zwei Dateien; die Regel selbst ("Win32 nur an benannten Orten")
bleibt und haelt alles andere weiter dicht.
2. "Die alte Version konnte automatisch anhand der gescannten hardware
encoder das beste preset waehlen."
Das KANN diese auch — presetEmpfehlung() waehlt nach den gemessenen
Backends (VCN -> NVENC -> QSV -> CPU) und laeuft seit dem Kino-Mix.
Man sah es nur nirgends ausser als Wort "automatisch:" in einem
Auswahlfeld. Die Erst-Einrichtung zeigt jetzt die gemessenen Encoder
als Badges und was daraus fuer DVD, Blu-ray und 4K wird — plus eine
ehrliche Warnung, wenn nur CPU-Encoder da sind.
3. Feld "Update-Adresse" ist raus. Der Schluessel updateUrl gilt
weiterhin (Datenbank), Paragraph 6.8 prueft ihn wie zuvor.
4. Erst-Einrichtung geprueft. Gefunden und behoben:
* "Dieses Setup stellt vier Dinge ein" — es stellte ZWEI ein.
* Der Ablage-Schritt zeigte eine LEERE Zeile, wenn nichts gewaehlt
war. Es gibt aber eine Vorgabe (Videos\Rippy im Benutzerprofil) —
die steht jetzt da.
* Kein Wort zum TMDb-Schluessel, obwohl Schritt 1 "Rippy erkennt, was
drauf ist" verspricht. Ohne Schluessel heissen Filme wie das
Disc-Label. Jetzt ein eigener Schritt mit Eingabefeld.
* Rohe HTML-Checkbox statt des Schalters aus dem Kino-Mix.
* Kein Hinweis, dass Rippy im Infobereich weiterlebt.
Neu sechs Schritte, drei Fragen — und die Zahl im Text stimmt.
Dazu: #einrichtung als Beweis-Anker (RIPPY_START_BEREICH), sonst ist
der Wizard nach dem ersten Start nicht mehr zu fotografieren und
damit nicht mehr pruefbar. Beweis: beweise/ui-515-wizard.png
237 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.5.
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Die eigentliche Regressionsfrage fehlte noch: Ein normales Kind muss auch
dann sterben, wenn die Arbeitsgruppe das Ausklinken ERLAUBT. Sonst waere
Paragraph 3.3 aufgeweicht und makemkvcon koennte als Waise das Laufwerk
festhalten (der rc10-Fund).
1) Leine wie bisher, Kind normal -> stirbt WIE ERWARTET
2) Leine erlaubt Ausklinken, Kind normal -> stirbt WIE ERWARTET
3) Leine erlaubt Ausklinken, Kind klinkt sich aus -> lebt WIE ERWARTET
Das blosse Erlauben aendert also nichts; nur wer CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB
verlangt, kommt raus. Genau das tut allein der Update-Installer.
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Commander: "Rippy wird zwar sauber beendet aber startet NICHT neu in der
neuen version."
Ursache, auf drei Beinen belegt:
1. Bibliothek: electron-updater startet den Installer per
spawn(..., { detached: true }) (BaseUpdater.js, an der installierten
Fassung nachgelesen). `detached` setzt unter Windows KEIN Breakaway.
2. Leine: leine.ts setzt KILL_ON_JOB_CLOSE, und Kinder erben die
Mitgliedschaft. Der Installer war damit Mitglied der Arbeitsgruppe.
3. Platte: pending\RippySetup-5.1.3.exe lag geladen da (18:11:47),
installiert war weiter 5.1.2. Der Download klappte, nur die
Installation nicht.
Der Installer starb also in genau der Sekunde, in der Rippy sich
beendete, um ihm Platz zu machen.
Fix — die Leine bleibt, der Installer klinkt sich aus:
* leine.ts setzt zusaetzlich JOB_OBJECT_LIMIT_BREAKAWAY_OK. Das aendert
fuer sich genommen NICHTS: Kinder erben weiter, ausser sie verlangen
das Ausklinken selbst. Kern, makemkvcon und HandBrakeCLI bleiben
angeleint, die rc10-Waisen-Falle (Paragraph 3.3) ist unveraendert zu.
* Neu: ausserhalbDerLeineStarten() startet EIN Programm per CreateProcessW
mit CREATE_BREAKAWAY_FROM_JOB. Liegt in leine.ts, weil dort die
Arbeitsgruppe verwaltet wird — und weil Waechter R1 koffi nur dort und
in kern/laufwerk/win32.ts erlaubt.
* update.ts installiert jetzt SELBST: autoInstallOnAppQuit ist aus, der
Installerpfad kommt aus downloadUpdate() (laut AppUpdater.d.ts "Paths to
downloaded files"), die Argumente sind die von electron-updater
gemessenen (--updated /S --force-run). Gestartet wird beim Beenden
(will-quit) und ueber den Knopf.
* Neu kommandozeile.ts (pur, ohne koffi/Electron): CreateProcessW nimmt
EINE Zeichenkette. Ohne die Regeln von CommandLineToArgvW zerfiele ein
Pfad wie "C:\Users\Tobi Neu\..." in zwei Argumente.
BEWIESEN, nicht behauptet — neu: beweise/leine-breakaway.js
OHNE Ausklinken (so macht es electron-updater)
lebt nach dem Tod des Elternprozesses: NEIN -> WIE ERWARTET
MIT Ausklinken (so macht es Rippy ab 5.1.4)
lebt nach dem Tod des Elternprozesses: JA -> WIE ERWARTET
Der erste Messlauf zeigte ein falsches Negativ: Der Enkel starb an der
sterbenden KONSOLE des Elternprozesses, nicht an der Arbeitsgruppe. Erst
mit CREATE_NO_WINDOW (eigene Konsole) misst der Versuch, was er messen
soll. Diese Lehre steht als Kommentar im Code und der Flag ist auch im
echten Aufruf gesetzt.
237 Tests gruen (vorher 230), Typpruefung sauber. Version 5.1.4.
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Zwei Befunde des Commanders (01.09.2026):
1. "Momentan ist alles nach links gerueckt, nichts skaliert mit der
fenstergroesse und es ist alles gequetscht."
Ursache gefunden: <main> hatte WEDER Zentrierung NOCH Maximalbreite,
die Karten darin aber einen harten Deckel von max-w-2xl (672 px). In
einem 1280er Fenster klebte damit alles am linken Rand und rechts
stand nichts. Behoben:
* <main> und Kopfzeile teilen sich mx-auto max-w-[1600px] mit
mitwachsendem Innenabstand — der Inhalt ist mittig und nutzt die
Breite.
* Der 672-px-Deckel der Einstellungs-Spalte ist weg. Drei
Encoder-Felder stehen jetzt nebeneinander statt untereinander.
* Die Sektionswahl der Einstellungen wird im schmalen Fenster zur
Zeile ueber den Karten (lg:flex-row), statt eine 176-px-Spalte vom
ohnehin knappen Platz abzuziehen.
* Info-Kacheln der Laufwerks-Karte: zwei Spalten schmal, vier breit.
* Startgroesse 1000x700 -> 1280x820, Mindestmass 720x480 -> 860x560.
2. "waere sogar richtig cool wenn du den rahmen wegbekommst"
frame:false, und die Kopfzeile IST jetzt die Titelleiste:
Minimieren / Maximieren / Schliessen sitzen oben rechts in
Windows-Massen (46x32), gezogen wird an der Kopfzeile, Doppelklick
maximiert. Groesse aendern bleibt moeglich — Electron setzt fuer
rahmenlose Fenster unter Windows weiter WS_THICKFRAME (thickFrame,
Standard true), die Kanten ziehen also wie gewohnt.
Schliessen nimmt GENAU den Weg des alten Fensterkreuzes
(fenster.close() -> der bestehende close-Horcher versteckt nur):
Rippy lebt im Tray weiter, ein laufender Rip merkt davon nichts
(Paragraph 4.1 Punkt 3).
Die Ziehflaeche ist .ziehbar in stil.css; alles Bedienbare darin
traegt .nicht-ziehbar, sonst verschluckt der Griff den Klick.
fensterMaximiert im HauptStatus entscheidet ueber das Knopf-Symbol
und wird auch bei Doppelklick/Tastenkuerzel nachgefuehrt (maximize-
und unmaximize-Horcher).
Nachgemessen mit dem Smoke-Beweis: beweise/ui-513-uebersicht.png (kein
Rahmen, eigene Knoepfe, Inhalt ueber die volle Breite) und
beweise/ui-513-einstellungen.png (drei Encoder nebeneinander).
230 Tests gruen, Typpruefung sauber. Version 5.1.3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Einstellungs-Tab im Kino-Mix, statt magerer Feldliste: links eine
Sektions-Navigation, rechts Karten mit je einem Satz Einordnung —
Ablage (mit Struktur-Vorschau Filme/Musik/ISO/roh), Kompression
(Schalter, gemessene Encoder als Badges, Empfehlungs-Erklärung),
Metadaten (Key-Quellen im Klartext, hinterlegt/fehlt-Punkte), MakeMKV
(eigene Karte: Live-Schlüsselstand, Update- und Prüf-Knopf,
Dauerlizenz), Medienserver, Programm (Schalter, Update-Stand,
Versionszeile) und Werkzeuge — NEU mit den drei „Eigener
Pfad'-Feldern (werkzeug.*, vom Katalog seit je unterstützt, bisher
ohne UI).
Dazu: #einstellungen/#bibliothek als Startanker (RIPPY_START_BEREICH),
RIPPY_SMOKE_WARTE_MS für Bild-Beweise, die auf späte Kern-Antworten
warten (Einstellungen+Encoder-Messung kommen nach den 750 ms).
Version 5.1.0 — erste Fassung ohne Vorab-Suffix, der Bau erzeugt
damit erstmals latest.yml (der Update-Kanal aus § 6.8).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der auf dem Design-Canvas gewählte Mix aus Kinosaal und Schaltpult,
durchgängig über Übersicht, Einstellungen, Bibliothek, Erst-Einrichtung
und Dialoge: warmes Bühnen-Schwarz mit Saallicht und Filmkorn, Gold als
Akzent, Poster mit Goldkante, Plakat-Titel (Bricolage Grotesque) — dazu
die Schaltpult-Präzision: REC-Glühen bei laufendem Rip, Info-Kacheln
(Medium/Größe/Erkennung/Preset inkl. der echten Preset-Kette),
20-Segment-Aussteuerungsanzeige mit großer Mono-Prozentzahl,
Mono-Protokoll, LED-Systemleiste statt Status-Kacheln (Systemfehler
werden zur roten Karte, R4). Schriften gebündelt via fontsource
(OFL, bau/lizenzen) — zur Laufzeit lädt Rippy nichts aus dem Netz.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Faktenfehler korrigiert: Gitea ist oeffentlich per HTTPS erreichbar
(gemessen, § 3.6) — Updates kommen direkt daraus, Drei-Wege-Tabelle weg
- node:sqlite in Electron 44 im utilityProcess bewiesen (§ 3.4,
beweise/sqlite-main.js + sqlite-kern.js) — better-sqlite3 nicht noetig
- Disc-Wache umgedreht: 3-Sekunden-Takt ist Plan A, WM_DEVICECHANGE
spaetere Verfeinerung (§ 5)
- Entscheid 7 verschaerft: main-Aufraeumen sofort, nicht erst nach W-6
- Entscheid 9 neu: Zielgruppe Bekannte mit Link, Lizenztexte liegen bei
- MakeMKV-Lage tagesaktuell bestaetigt (Key bis Ende September 2026,
Kaufseite defekt = Dauerzustand seit Sommer 2025)
- Electron-Pflege-Regel (§ 6.8), npm-11-Sperre trifft auch Electron
selbst (§ 3.5), Release = drei Dateien, 4K-Schluesselkette in § 10,
Risikotabelle aktualisiert
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die heutige Windows-Fassung ist der Docker-Code in einer EXE: PyInstaller
buendelt docker/api und docker/worker, uvicorn laeuft auf 127.0.0.1:7788,
pywebview stellt ein Fenster davor. Elf Release-Kandidaten in drei Tagen,
und die Funde sind fast alle derselbe Typ — Linux-Annahmen, die unter
Windows etwas anderes bedeuten (timeout ls -d, shutil.which, /app,
/dev/{name}, F: ohne Trenner).
Das Konzept beschreibt den Neubau als Windows-Programm: Electron 44,
TypeScript durchgehend, Einzelplatz, kein Python, kein HTTP-Server.
Vier Entscheide des Commanders (30.08.2026) sind eingearbeitet:
alles TypeScript/Node · Docker bleibt unangetastet · reiner Einzelplatz ·
eigener Branch.
Vor der ersten Zeile Konzept gemessen (Regel D), Belege in beweise/:
* Win32 aus Node an G: (HL-DT-ST BD-RE BU40N) — Laufwerkssuche,
CreateFileW, QUERY_PROPERTY (Modell + Serial), CHECK_VERIFY2,
GET_LENGTH_INFO (33,76 GB -> Blu-ray). IOCTL_CDROM_DISK_TYPE
antwortet mit Fehler 50 — derselbe Befund wie im Python-Treiber.
* Prozess-Leine (Job Object): Kind stirbt mit dem per taskkill /F
ohne /T abgeschossenen Elternprozess. Die Messung aus rc10, in
Node nachgestellt.
* node:sqlite ist in Node 24 eingebaut — in Electron noch ungeprueft,
ausdruecklich als offener Punkt markiert.
Akutestes Risiko im Dokument: MakeMKVs freier Beta-Key laeuft Ende
September 2026 ab, die Kaufseite fuer die Dauerlizenz ist seit Mai defekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>