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bfb13f44a5 |
fix(ui+api): das "Neuladen" war HTTP 429 - und "Neu" komprimierte immer
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Zwei Commander-Befunde, beide mit derselben Wurzel: Rippy hat sich selbst
ausgebremst und dann geschwiegen.
## "Wenn der Worker installiert ist, wird dieser Bereich oft neu geladen"
Gemessen statt geraten. Die Antworten von /jobs und /capabilities waren ueber
zwanzig Sekunden byteweise identisch, alle Endpunkte antworteten unter 30 ms -
es wurde also gar nichts neu geladen. Im nginx-Log standen dagegen 97 Antworten
mit HTTP 429.
Drei Fehler griffen ineinander:
1. Das Limit war zu klein fuer Rippy selbst: 100 Anfragen/min, waehrend ein
offener Tab 111/min verursacht (Dashboard 75 + Log-Kasten 24 + Laufwerke 12)
und der Windows-Tray weitere 12/min dazulegt.
2. Der nginx gab die Client-Adresse nicht weiter. Fuer die API kam damit ALLES
von 172.19.0.6 - Browser, zweiter Tab und Tray teilten sich einen Eimer
(812 von 876 Anfragen). Das erklaert die Kopplung an den Worker: tray.py
fragt /api/jobs ueber Port 80, also durch denselben Proxy.
3. Ein abgewiesener Abruf leerte das UI. `catch(() => [])` heisst "es gibt
keine Jobs" - richtig waere "ich weiss gerade nichts Neues". Fuer einen Takt
stand "Keine Jobs", die Zaehler sprangen auf (0), vier Sekunden spaeter war
alles zurueck.
Behoben: X-Real-IP im nginx, Grenze auf 600/min mit vorgerechneter Herleitung,
jeder Fehlschlag laesst den alten Stand stehen (null statt []), axios bekommt
eine Zeitgrenze, und das Dashboard trennt schnelle Daten (Jobs/Laufwerke, 4 s)
von langsamen (Hardware/Worker/Ablagen, 12 s) - 75/min werden zu 30/min.
Ein greifendes Limit steht ab jetzt im Log, gedrosselt auf eine Meldung pro
Client und Minute.
## "Hier gibt es den Button 'neu' aber WAS wird dann gemacht?"
Immer die Komprimierung - auch bei einem Job, dessen RIP abgebrochen war. Am
26.07.2026 waeren aus 5,1 GB Bruchstueck (von rund 40 GB) brav ein Film
geworden, der bei 12 % aufhoert.
Die Phase war nach `status = "failed"` nicht mehr feststellbar, also wird sie
jetzt vermerkt (rip_fertig in den Job-Metadaten: false beim Rip-Start, true bei
der Uebergabe an die Kompression). Daraus folgt die Beschriftung: "Neu
komprimieren", "Neu rippen" - oder bei Bestandsjobs ohne Vermerk ein Dialog,
der beide Wege erklaert und die Groesse der Rohdaten als Entscheidungshilfe
nennt. Geraten wird nicht. Fuer den Rip-Fall gibt es POST
/jobs/{id}/retry-rip: neuer Job mit neuer ID (sonst laege das Bruchstueck im
Roh-Verzeichnis des neuen Rips), Titel/Ablage/Sprachwahl uebernommen, mit
ehrlicher Absage wenn keine Disc im Laufwerk liegt.
10 neue Tests (289 gruen), darunter eine Kopplungspruefung: der Name der
Phasen-Marke muss in worker/tasks.py und api/phasen.py zusammenpassen - genau
diese Sorte Auseinanderdriften hat die Zombie-Erkennung ein Release lang blind
gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f7555a17d1 |
fix(zombies): die Fehlermeldung unterscheidet jetzt Rip von Kompression
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Nachtrag, direkt am echten Fall aufgefallen. Die Zombie-Erkennung hat den toten
Rip gefunden (Beleg: nach 140 s noch "processing 12 %", nach 160 s "failed") -
aber der Fehlertext sagte:
"Die Rohdateien wurden NICHT geloescht: mit 'Neu komprimieren' laeuft die
Kompression erneut, ohne die Disc noch einmal zu rippen."
Der Satz war fuer einen toten TRANSCODE geschrieben, wo die Roh-MKV vollstaendig
ist. Seit "running" mit zu den Arbeitsstati gehoert, traf er auch abgebrochene
RIPS - und da ist er schlicht falsch: Die Datei ist ein Bruchstueck (im Vorfall
5,1 GB von rund 40), und wer dem Rat folgt, komprimiert einen Film, der bei 12 %
aufhoert.
Jetzt unterscheidet der Text die Phase:
Rip tot -> "Der Rip war bei 12 % - die Roh-Datei ist UNVOLLSTAENDIG ...
Richtig ist: Disc wieder einlegen und neu rippen."
Transcode tot -> "Der Rip war fertig, nur die Kompression nicht ..."
Die deutschen Anfuehrungszeichen haben dabei zum vierten Mal an einem Tag
zugeschlagen (in DOPPELT gequoteten Python-Strings beendet das schliessende
Zeichen den String). Die betroffenen Zeilen sind jetzt einfach gequotet, wie es
der Bestand ohnehin macht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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19f3dc5330 |
fix(zombies): "running" fehlte - ein abgestuerzter RIP wurde NIE gefunden
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Der Commander: "Ausserdem ist gerade mitten im Rip das Laufwerk ausgegangen...
glaube ich zumindest." Gemessen war es etwas anderes, und der Fund ist groesser
als der Vorfall.
WAS MESSBAR WAR:
Job 2182d525 status=running progress=12 (Rip gestartet 14:00:24)
makemkvcon laeuft NICHT (per /proc geprueft, PID gegengeprueft)
Rohdatei 5.167.382.528 Bytes, waechst in 10 s nicht
Laufwerk Status 4 (Disc drin), /dev/sr0 + /dev/sg1 da
Worker-Start 14:07:02 <- mein `docker compose up -d --build`
Das Laufwerk ist also NICHT ausgegangen. Der Rip wurde von MEINEM Deploy
getoetet: `up -d --build` baut den worker-Container neu, und der laufende Rip
stirbt mit ihm. Genau davor warnt der SAVEPOINT seit v3.18 - die Warnung half
nichts, weil sie niemand liest und nichts sie prueft.
DER EIGENTLICHE FUND: Die Zombie-Erkennung lief um 14:09:04 und meldete
`{'geprueft': 0, 'aufgeraeumt': []}` - obwohl der tote Job direkt vor ihr lag.
Ursache:
ARBEITS_STATI = ("ripping", "transcoding", "canceling") # zombies.py
db.update_job(job_id, status="running", ...) # tasks.py - der Rip
Der Rip setzt "running", gesucht wurde "ripping". Dieser Wert steht
ausschliesslich in Celerys Task-META und NIE in einer Job-Zeile (nachgeprueft:
kein einziger Schreiber im ganzen Baum). Die Zombie-Erkennung aus v3.14 wurde
gebaut, um genau einen abgestuerzten Rip zu finden - und hat ihn nie gesehen.
Besonders tueckisch: `geprueft: 0` sah bei jedem Worker-Start wie "nachgesehen,
alles gesund" aus, waehrend sie nach einem Status suchte, den es nicht gibt.
Deshalb blieb der Job auf "processing 12 %" stehen - mit einer Restzeit-Schaetzung
von 1 h 30 min obendrauf, die es fuer einen toten Prozess nicht geben duerfte.
GEBAUT:
* "running" in ARBEITS_STATI.
* Ein Test, der das Auseinanderlaufen MECHANISCH verhindert: Er liest tasks.py,
sammelt jeden Status, den der Worker per db.update_job in eine Job-Zeile
schreibt, und verlangt, dass jeder davon entweder ein Arbeitsstatus oder ein
Endzustand ist. Ein Kommentar haette das nicht verhindert.
* GET /health/arbeit + eine Sperre in deploy.sh: Laeuft ein Job, bricht der
Deploy ab (uebersteuerbar mit RIPPY_TROTZDEM=1 - dann ist es eine
Entscheidung und kein Versehen). Ein Satz Code gegen eine verlorene Stunde.
* Server-Status zeigt jetzt die eingehaengten FREIGABEN mit freiem Platz, nicht
nur die Container-Platte (Commander-Wunsch). Genau dort liegen die Rohdaten,
und bei externem Encoden muessen sie dort liegen - wer wissen wollte, ob noch
Platz fuer eine Disc ist, sah die falsche Zahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6438beec05 |
fix(worker): kein CMD-Blitzen mehr - und die 7200-Sekunden-Meldung ist erklaert
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Zwei Meldungen, beide auf dieselbe Wurzel zurueckgefuehrt: Der Worker startet
Konsolenprogramme, und das hat unter Windows Nebenwirkungen.
1. "Es geht immer alle paar Sekunden ne CMD auf." Kein Geist, sondern der
HERZSCHLAG. Der Worker laeuft als pythonw.exe, also ohne eigene Konsole. Wer
ohne Konsole ein Konsolenprogramm startet, bekommt von Windows eine NEUE - und
die ist sichtbar. `capture_output=True` hilft nicht: es leitet die Datenstroeme
um, unterdrueckt aber kein Fenster. Und caps.py fragt jede Minute
`HandBrakeCLI --help`, `--preset-list` und `--version` ab, dazu makemkvcon aus
der Schluessel-Automatik: vier bis fuenf Fenster pro Minute, in Schueben.
Neues winlauf.py haelt CREATE_NO_WINDOW an EINER Stelle; alle elf Aufrufe in
caps.py, ripping.py und schluessel.py benutzen es. Auf Linux ist der Wert 0 und
creationflags=0 eine Nulloperation - im Worker-Container gegengeprueft, damit
derselbe Code auf beiden Seiten laeuft.
2. Die 7200 Sekunden sind CELERYS EIGENE UMRECHNUNG, nicht die Uhren. Erst fiel
auf, dass die Sekundenbruchteile nur 40 ms auseinanderliegen (.177269 vs
.134799) - derselbe Augenblick, zweimal verschieden gerechnet. Die Quelle sagt
warum (celery/utils/time.py):
def utcoffset(): # Sekunden WEST von UTC, in Stunden
return time.altzone // 3600 # CEST -> -2 ; UTC -> 0
def adjust_timestamp(ts, offset, here=utcoffset):
return ts - (offset - here()) * 3600
Absender VM (offset 0), Empfaenger Windows-PC (here() = -2):
ts - (0 - (-2)) * 3600 = ts - 7200. Celery verschiebt den empfangenen Stempel
also selbst und vergleicht ihn dann mit der eigenen Uhr. Die Annahme dahinter -
Ereignisse truegen Ortszeit - stimmt nicht, `Event()` stempelt Epoch.
Abhilfe gemessen, nicht geraten: Mit TZ=UTC meldet Windows utcoffset 0
(timezone=0, isdst=0 - auf dem Commander-PC geprueft), damit wird die
Umrechnung zur Nulloperation. Beide .bat-Dateien setzen es jetzt. Nebeneffekt
ist erwuenscht: Der Worker rechnet dann in derselben Zone wie die VM und wie
Rippys UI.
Fuer Rippy war die Meldung ohnehin folgenlos - /capabilities fragt per
Celery-Ping (Frage/Antwort, ohne Zeitstempel), nicht ueber die
Gossip-Ereignisse. Aber eine Warnung, die bei jedem Blick ins Log steht und
nichts bedeutet, kostet Vertrauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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c171f8879c |
feat(schluessel): der Windows-PC holt die 4K-Schluessel jetzt selbst
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Auf Commander-Entscheid gebaut. Belegt am 25.07.2026 auf beiden Maschinen:
`makemkvcon` unter LINUX ruft Disc-Schluessel NIE ab, die WINDOWS-Version schon
(Meldung 3338). Deshalb scheiterte jede unbekannte UHD-Disc auf der VM mit "The
volume key is unknown", und der Weg, der funktioniert, war Handarbeit: Laufwerk
an den PC, Disc oeffnen, _private_data.tar suchen, im UI hochladen.
Das laeuft jetzt von selbst - und zwar ZWEISCHICHTIG, mit Absicht:
1. Der WAECHTER (verlaesslich): sieht _private_data.tar nach und laedt sie zu
Rippy hoch, sobald sie sich geaendert hat. Braucht keine
Laufwerkserkennung, kein Disc-Oeffnen, nichts geraten. Deckt auch den Fall
ab, dass man die Disc einfach in der MakeMKV-Oberflaeche oeffnet.
2. Das ANSTOSSEN (nach bestem Wissen): liegt eine Disc im Laufwerk, wird
`makemkvcon info` darauf losgelassen - dabei holt MakeMKV den Schluessel.
Warum getrennt: Das Format der BELEGTEN `DRV:`-Zeile liess sich auf dem
Commander-PC nicht messen, weil dort kein optisches Laufwerk steckt (alle 16
Plaetze melden `DRV:i,256,999,0,"","",""` - das ist gemessen). Geraten wird also
nur in Schicht 2, und wenn die Vermutung falsch ist, passiert dort einfach
nichts - Schicht 1 arbeitet weiter. Die teure Annahme steckt nie im
verlaesslichen Teil.
Gemessene Fundstellen: Datenverzeichnis ist `%USERPROFILE%\.MakeMKV` (NICHT
%APPDATA%\MakeMKV, wie man vermuten wuerde) - dort lag die echte Datei mit
6.420.480 Bytes. Programm: C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe,
v1.18.4. Hochgeladen wird mit ROHEM Koerper an POST /system/keystore, weil der
API python-multipart fehlt.
Die Automatik schaltet sich selbst ab, wenn MakeMKV nicht installiert ist: Auf
einem reinen Encoding-PC gibt es nichts zu holen, und eine Schleife, die jede
Minute ins Leere greift, waere nur Rauschen. Ihre Meldungen gehen ueber die
Log-Bruecke auch nach Rippy - das ist genau die Auskunft, auf die man nach dem
Einlegen einer neuen UHD-Disc wartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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148ac494c2 |
feat(sprachen): Rippy fragt vor dem Rip, welche Sprachen du willst
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Anforderung: "Die Disc hat Material in X Sprachen und X Untertiteln -
Rippy muss VOR dem Rip fragen: Was genau willst du haben? In der Automatik muss
das ebenfalls einstellbar sein."
Die Auskunft lag laengst vor und wurde weggeworfen: Derselbe Titel-Scan, der die
Titel-Tabelle fuellt, liefert in derselben makemkvcon-Ausgabe die Streams mit.
Ein zweiter Info-Lauf haette eine Minute Wartezeit gekostet - jetzt kommt beides
aus einem Aufruf.
Format an der Akira-Blu-ray im Laufwerk gemessen (AGENTS Regel D):
SINFO:<titel>,<stream>,<attribut>,<code>,"<wert>"
1 = Typ ("Audio"/"Subtitles"), 3 = Sprachcode, 4 = Sprachname,
6 = Codec, 14 = Kanaele, 30 = Beschreibung
DIE FALLE dabei: Die Sprache steht in 3/4, NICHT in 28/29. Die tragen auf JEDEM
Stream "eng"/"English" - auch auf einer deutschen Tonspur und auf dem
Videostream; das ist MakeMKVs eigene Anzeigesprache. Wer 28 nimmt, haelt jede
Disc fuer englisch. Ein Test haelt das fest.
Angewendet wird die Wahl bei der KOMPRESSION, nicht beim Rippen - drei Gruende:
der Rip bleibt vollstaendig und verlustfrei (Muss-Feature laut KONZEPT); HandBrake
hat dafuer dokumentierte Schalter (--audio-lang-list / --subtitle-lang-list, die
genau die ISO-639-2-Codes nehmen, die MakeMKV liefert - beides gegengeprueft);
und wer spaeter andere Sprachen will, komprimiert neu statt die Disc wieder
einzulegen. Genau das sagt der Dialog auch, sonst glaubt man, es werde
unvollstaendig gerippt.
Nichts angeklickt heisst "alles behalten" - das Verhalten von vorher. Auch die
Einstellung ist bewusst LEER vorbelegt: Ein stilles "deu" wuerde bei einem
japanischen Original die Originaltonspur wegwerfen, ohne dass jemand gefragt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2a90538473 |
fix: Deinstaller, Verwaltungsfenster, Dashboard-Widerspruch, Mount-Tempo
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
Vier Meldungen des Commanders, alle nachgemessen.
1. DEINSTALLER LIEF NICHT MEHR - reproduziert mit echtem PowerShell:
Der Typ [System.Windows.Forms.MessageBox] wurde nicht gefunden.
`Add-Type -AssemblyName System.Windows.Forms` stand EINE ZEILE ZU SPAET, die
MessageBox wurde davor benutzt. Der Deinstaller starb also in seiner ersten
Arbeitszeile, jedes Mal. Zwei weitere Maengel gleich mit:
Kodierung war ASCII trotz Umlauten, und `Remove-Item -Recurse -Force
$PSScriptRoot` loescht den Ordner, in dem das laufende Skript liegt - das
klappt auf Windows nicht zuverlaessig (venv-DLLs sind geladen). Jetzt raeumt
ein losgeloestes cmd nach, sobald PowerShell weg ist. Der erzeugte Deinstaller
ist gegengeprueft: parst, BOM da, Umlaute intakt.
2. VERWALTUNGSFENSTER (Doppelklick aufs Tray). Zeigt Status, Aufgaben und Log,
plus Knoepfe fuer Rippy, Log-in-Rippy und Deinstallieren - Deinstallieren geht
damit auch aus dem Tray-Menue. Eigener PROZESS statt Fenster im Tray, weil
pystray und tkinter beide den Haupt-Thread wollen; tkinter statt WinForms,
weil es bei jeder Windows-Python-Installation dabei ist. Headless gerendert
und angesehen. Alles Fachliche kommt von Rippy (/capabilities, /jobs), damit
dort nicht eine zweite, abweichende Wahrheit steht.
3. DASHBOARD-WIDERSPRUCH. Oben stand "Akira im Laufwerk erkannt", die
Server-Status-Karte gleichzeitig "Bereit - keine Disc in Arbeit / Disc
einlegen". Zwei Aussagen, ein Blick. Die Karte fragt jetzt /devices und sagt
"Disc erkannt - wartet auf Rippen starten" samt Titel.
4. MOUNT-TEMPO. Der Commander: "150 Sekunden? Das ist verrueckt langsam." Recht
hat er. Gemessen ging die Zeit fast komplett in einen FEHLVERSUCH: `umount -l`
ist lazy, der Abbau passiert spaeter, und wer direkt danach mountet, riskiert
dass der Abbau hinter dem neuen Mount landet. Der erste Reparaturversuch
scheiterte dadurch regelmaessig - und der zweite kostete 30 s mount-Timeout
plus Pruefungen. Jetzt werden 1,5 s auf den Abbau gewartet, bevor neu
gemountet wird; die Wache prueft erstmals nach 3 s statt 10 s und benutzt zum
ERKENNEN die einfache schnelle Probe (die Doppelprobe steckt dort, wo der
Wettlauf lauert: direkt nach dem Mount).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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87484d6863 |
feat(worker): der externe Worker wird erwachsen - Log in Rippy, Anzeige, Slots
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander 26.07.2026: "der externe Encoder Worker ist ein bisschen duenn - der koennte noch viel mehr." Drei Punkte, alle am Tray. 1. LOG IN RIPPY STATT TXT-DATEI (ausdruecklich gewuenscht). Das Tray schrieb sein Log nach %LOCALAPPDATA% und oeffnete es im Editor - wer wissen wollte, warum der Worker nichts tut, musste sich an den PC setzen. Neue Bruecke (logbruecke.py) meldet die wichtigen Zeilen nach Rippy, Quelle "w:<name>", und die Logs-Seite hat jetzt Knoepfe je Quelle: "was macht mein PC" ist ein Klick. Der Filter konnte Quellen schon immer, es gab nur keinen Knopf. Durchgelassen wird WENIG und mit Grund: Die Job-Meldungen stehen laengst in Rippy (tasks.py schreibt sie selbst). Es fehlte, was DANEBEN passiert und den Worker unbrauchbar macht, ohne dass ein Job existiert - hochgefahren oder nicht, Verbindung zu Redis/Postgres, Abstuerze. Alles andere fliegt weg: Celery ist bei --loglevel=info gespraechig, die logs-Tabelle hat keine Aufraeumung, und ein zugemuelltes Log ist so unbrauchbar wie keins. Dazu eine Drossel (30 Zeilen/Minute), die MELDET, wieviel sie verschluckt hat. Zeilenformat woertlich aus dem laufenden Container abgenommen (Celery 5.4.0). Die lokale Datei bleibt - sie ist genau dann die einzige Auskunft, wenn Rippy nicht erreichbar ist. 2. DAS TRAY ZEIGT, WAS LAEUFT. Vorher stand dort "laeuft" oder "gestoppt" - auf einer Maschine, die stundenlang an einem Film rechnet, ist das keine Auskunft. Jetzt Titel, Prozent und Restzeit, geholt von Rippys /jobs. Bewusst dieselbe Quelle wie das Dashboard, damit im Tray nicht eine zweite, abweichende Schaetzung steht. Dazu: Windows schlaeft nicht mehr mitten im Encode ein (SetThreadExecutionState, ohne ES_DISPLAY_REQUIRED - der Bildschirm darf ausgehen). Die Sperre wird zurueckgenommen, sobald nichts laeuft, und auch bei einem harten Ende des Trays - sonst schlaeft der PC nie wieder ein und niemand weiss warum. 3. MEHRERE ENCODES GLEICHZEITIG. Der Worker lief fest mit --pool=solo und nahm genau EINEN Auftrag an. Der Installer fragt die Zahl jetzt (GUI: Feld neben dem Namen, mit der erkannten Kernzahl daneben), Vorbelegung ab 12 Kernen zwei, sonst einer: HandBrake nutzt schon alle Kerne, aber x265 skaliert nicht linear. Auf Windows gibt es keinen prefork-Pool (kein fork) - deshalb --pool=threads, was hier passt, weil die Arbeit ein Kind-Prozess ist und der Thread nur wartet. GUI-Layout headless gerendert und angesehen (nichts ueberlappt, 16 Kerne korrekt erkannt), beide .ps1 mit echtem PowerShell 5.1 geprueft, BOM und CRLF erhalten, .exe neu gebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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be04a9772e |
fix(auswurf): CDROMEJECT meldete Erfolg und tat nichts - erst entriegeln
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Meldung: "Den Button gibt es in den Settings, aber es passiert nicht,
das Laufwerk geht nicht auf." Am laufenden System nachgestellt, mit der Disc, die
gerade drin lag:
wirf_disc_aus("/dev/sr0") -> True
CDROM_DRIVE_STATUS danach -> 4 (Disc drin)
Das ioctl wird also ANGENOMMEN und tut nichts. Ursache: MakeMKV verriegelt
waehrend des Rips die Laufwerkstuer (CDROM_LOCKDOOR 1) und entriegelt sie nicht
wieder. Ein verriegeltes Laufwerk quittiert den Auswurf trotzdem mit Erfolg.
Gegenprobe an derselben Disc:
CDROM_LOCKDOOR 0 + CDROMEJECT -> Status 2 (SCHUBLADE OFFEN)
Genau das macht das Werkzeug `eject` immer: erst entriegeln, dann auswerfen.
Zweite Haelfte des Fixes, und die wichtigere: Das Ergebnis wird GEPRUEFT statt
geglaubt. Bisher gab wirf_disc_aus True zurueck, sobald das ioctl nicht geworfen
hatte - und ins Log kam "Disc ausgeworfen", waehrend die Schublade zu blieb.
Deshalb ist der Fehler in v3.14 durchgerutscht: Dort wurde richtig festgestellt,
dass die Einstellung von niemandem gelesen wurde, und danach WURDE sie gelesen -
ausgeworfen wurde weiterhin nicht. Jetzt wird das Laufwerk gefragt (bis zu 5 s,
die Schublade braucht ein bis zwei), und "kein Datentraeger" zaehlt mit, weil ein
Slot-Laufwerk keine Schublade hat.
Dieselbe Luecke steckte im Auswurf-Knopf der API (devices.eject) - dort mit
Klartext-Fehler, wenn die Disc drin bleibt.
Der Auswurf sitzt uebrigens schon an der richtigen Stelle: nach dem Rip, VOR dem
Einreihen der Kompression. Und das Laufwerk ist waehrend `transcoding` frei -
has_active_job blockiert nur bei pending/running, der Worker laeuft mit 4 Slots.
Die zweite Disc parallel war also nur am nicht aufgehenden Laufwerk gescheitert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4195854bf8 |
feat(bausteine): Preset-Liste, Pfad-Vorschlag und Restzeit - alles gemessen
Vier neue reine Bausteine, jeder mit Tests. Sie beantworten Fragen, die Rippy bisher geraten oder gar nicht gestellt hat. 1. caps.parse_preset_liste - die Preset-NAMEN, die das HandBrake DIESES Workers wirklich kennt (`--preset-list`, Format im Worker-Image gemessen). Damit endet das Raten: die Namen unterscheiden sich je HandBrake-Version, und ein erfundener Name laesst die Kompression scheitern. Richtigstellung zum SAVEPOINT v3.16: Dort galt es als unmoeglich, die Hardware-Preset-Namen auf der Rippy-VM zu ermitteln, weil dort kein Hardware-Encoder laeuft. Gemessen ist das falsch - die Kategorie `Hardware/` steht vollstaendig in der Liste (VCN, NVENC, QSV, MF). HandBrake trennt zwei Fragen: --preset-list nennt alle Presets, --help nur die nutzbaren Encoder. Zwei Fragen, zwei Quellen. 2. mounts.pfad_map_vorschlag/pfad_map_zeile - der fehlende Anschluss fuer RIPPY_PATH_MAP. Geraten werden muss dafuer nichts: Rippy hat die Freigabe selbst eingehaengt und kennt ihre Quelle (//host/share). Mountpunkt plus Quelle IST das Mapping. NFS gibt bewusst "" - Windows-Schreibweise ist nicht ableitbar (AGENTS Regel D). Der Test fand dabei sofort die dokumentierte Windows-Falle: os.path.join baute `/app/media\rippy` in einen Container-Pfad, das Mapping waere still wirkungslos geblieben. _mountpoint nutzt jetzt posixpath. 3. presets.empfehlung - "immer das Beste" (Commander-Anforderung) ohne Punktesystem: fuer jede Lage eine feste Reihenfolge echter Namen, genommen wird der erste, den der Worker kennt. Hardware nur, wenn die Familie wirklich gemeldet ist (vce -> Preset heisst VCN, sonst liefe eine AMD-Karte unter dem Intel-Namen). vaapi und MF werden nie empfohlen: fuer vaapi gibt es kein Preset, bei MF ist die Nutzbarkeit nicht ablesbar. 4. eta - Restzeit aus dem gemessenen Fortschritt. Messreihe je Phase (Rip und Kompression haben nichts miteinander zu tun), Stillstand verlaengert die Schaetzung, und unter zwei Messwerten oder 60 Sekunden Spanne gibt es ehrlich keine Aussage. Test mit den echten 25.07.-Werten: 1,44 % in 29 min landet bei "noch ca. 1 Tag 23 h" - genau die Angabe, deren Fehlen den 50-Stunden-Lauf unsichtbar machte. Dazu: HandBrakes "Invalid preset <Name>" wird uebersetzt. Vorher stand im UI nur "HandBrake endete mit Code 3" - dass der Preset-NAME das Problem ist, war daraus nicht zu erraten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fd1feaaee3 |
fix(ui): die Ablage war im UI ueberhaupt nicht einstellbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Der Grund, warum der erste Rip mit externem Encoder scheitern MUSSTE - und Commander-Vorgabe: "Wenn ein externes Ziel eingehaengt ist, soll Rippy das ausgewaehlte als Arbeitsziel verwenden. Das stellt man ja sowieso in den Einstellungen ein. Das muss auch fuer den Automatik-Modus so sein." Genau das ging nicht. outputDir stand in den Einstellungen, wurde von der Vollautomatik (main.py) und der Schnellwahl (RipTargetModal) gelesen - aber es gab NIRGENDS ein Eingabefeld. Die Ablage klebte auf /app/media, der Container-Platte. Das Arbeitsverzeichnis hatte eine Auswahlliste der eingehaengten Ziele, das Ziel nicht. Folge im Praxistest: Rohdaten auf der NAS (die der PC erreicht), Ziel auf der VM-Platte (die er nicht erreicht, kein Samba dort). Der externe Encoder konnte lesen, aber nicht schreiben - und das haette man mit den vorhandenen Bedienelementen gar nicht anders einstellen koennen. JETZT: Ablage-Auswahl in Einstellungen -> Ripping, mit derselben Liste eingehaengter Ziele wie das Arbeitsverzeichnis. Damit wirkt sie automatisch auch in der Vollautomatik und in der Schnellwahl, weil beide outputDir lesen - also genau so, wie der Commander es beschrieben hat. DAZU die Pruefung, die den Vorfall verhindert haette: Sobald ein EXTERNER Worker gemeldet ist, warnt das UI, wenn Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht beide auf einer erreichbaren Freigabe liegen. Drei Faelle, jeweils mit der Konsequenz im Klartext: - Arbeitsverzeichnis auf der Container-Platte -> externer Encoder kann nicht lesen - Arbeit auf Freigabe, Ablage lokal -> kann lesen, nicht schreiben (der Vorfall) - beide auf VERSCHIEDENEN Freigaben -> laeuft, kostet aber eine Vollkopie "Extern" ist dabei keine Heuristik ueber IPs oder Namen: caps.py meldet es selbst (`extern`), weil /app im Rippy-Image immer existiert und ausserhalb nie. Zusaetzlich meldet der Worker jetzt seine `pfad_map` - damit kann das UI im naechsten Schritt sagen, ob die Uebersetzung ueberhaupt gesetzt ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fe12401e34 |
fix(worker): Hardware-Encoder und CPU-Merkmale auf Windows - plus ehrliche Transcode-Fehler
Aus dem gescheiterten Test-Rip des Commanders (Job 95afdc89) und seiner
UI-Durchsicht. Der Reihe nach.
## 1. Der externe Encoder wurde SEHR WOHL gesehen (Diagnose-Korrektur)
Der Commander schloss aus der Meldung, das System sehe seinen PC nicht. Live
gemessen sagt das Gegenteil:
meta.transcode_node = tobisnicerpc@TobisNicerPC
VM-Worker-Log = nur rip_disc, KEIN transcode_files
22:19:41.271 Kompression eingereiht
22:19:41.453 "Keine Roh-MKVs gefunden" <- 182 ms spaeter
Das Routing hat funktioniert. Sein PC nahm die Aufgabe an und lehnte sie sofort
ab, weil er /app/media/rippy/<job> nicht finden kann - ein Pfad, der nur INNEN
im Container existiert. Der Rip war vollstaendig (79,6 GB auf der NAS).
## 2. Der Hardware-Encoder-Bug war meiner
leite_backends_ab() verlangte zusaetzlich ein Geraet: /dev/dri fuer
VAAPI/QSV/VCE bzw. nvidia-smi fuer NVENC. Unter WINDOWS gibt es beides nicht -
der PC des Commanders (RX 9070 XT) meldete deshalb nur CPU-Encoder, obwohl
HandBrakes Windows-Build vce_*/nvenc_*/qsv_* beherrscht. Der Bug traf genau den
Anwendungsfall, fuer den externe Worker gedacht sind.
Die Pruefung war ausserdem ueberfluessig: HandBrake probiert Hardware beim
Start selbst an und listet nur Nutzbares - auf der VM belegt durch
"qsv: not available on this system" bei gleichzeitig fehlendem qsv_* in --help.
Jetzt ist HandBrakes Liste die einzige Auskunft.
Dazu nach FAMILIE unterschieden (nvenc/qsv/vce/vaapi) statt alles in "vaapi" zu
werfen - eine AMD-Karte lief unter dem Intel-Namen. Hardware-AV1 bekommt eine
eigene Kennung, weil es die beste Kombination aus Tempo und Groesse ist und
sonst unsichtbar bliebe.
## 3. Vektorbefehle unter Windows - gemessen, nicht "unbekannt"
Es gibt dort kein /proc/cpuinfo, also meldete der Windows-Worker
"Vektorbefehle unbekannt" - gerade auf der Maschine, die encodieren soll.
Jetzt ueber IsProcessorFeaturePresent (kernel32, winnt.h dokumentiert) plus
CPU-Name aus der Registry. Auf dem Commander-PC gegengeprueft:
vorher: AMD64 Family 26 Model 68 Stepping 0 / Vektorbefehle unbekannt
jetzt: AMD Ryzen 7 9700X 8-Core Processor / avx512f / 16 Kerne
Damit verschwindet die AVX2-Warnung fuer diesen Worker von selbst - genau das
hatte der Commander gefordert.
## 4. Ehrliche Fehlermeldung statt "Keine Roh-MKVs gefunden"
Neues _erreichbarkeit_pruefen() unterscheidet jetzt drei Faelle statt einem:
Pfad nicht erreichbar UND kein Mapping gesetzt (nennt RIPPY_PATH_MAP samt
Beispiel), Mapping gesetzt aber greift nicht, oder Pfad einfach nicht da. Und
es prueft BEIDE Pfade - im Fall des Commanders lag die Quelle auf der
erreichbaren NAS, das ZIEL aber auf der VM-Platte ohne Samba; das waere erst
beim Schreiben nach Stunden Rechenzeit aufgefallen.
Jede Meldung sagt jetzt ausdruecklich, dass die Rohdaten NICHT verloren sind
und "Neu komprimieren" genuegt.
## 5. Persoenliche Werte raus
Vier Platzhalter trugen die Umgebung des Commanders (192.168.178.20,
TOBIS-PC, seine Jellyfin- und Rippy-IP). In einem Repo, das weitergegeben
wird, hat das nichts verloren.
Nebenbei dreimal in die eigene Falle getappt: deutsche Anfuehrungszeichen in
DOPPELT gequoteten Python-Strings beenden den String vorzeitig. Der Bestand
nutzt dafuer einfach gequotete f-Strings - jetzt auch meine.
NOCH OFFEN und wichtig: RIPPY_PATH_MAP wird von niemandem GESETZT (Installer,
UI, Compose). Ein Windows-Worker kann damit grundsaetzlich nicht transcodieren.
Das ist der naechste Schritt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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29444805a8 |
fix(build): der MakeMKV-Fallback der VM war seit Monaten tot - Kette jetzt dreistufig
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Beim Aufraeumen der VM-.env aufgefallen und nachgemessen (25.07.2026):
https://www.makemkv.com/download HTTP 200 <- Repo-Standard
https://www.makemkv.com/download/old HTTP 525 (Cloudflare)
web.archive.org-Schnappschuss HTTP 404 <- stand in der VM-.env
Die VM zeigte also auf eine KAPUTTE Adresse. Aufgefallen ist es nie, weil dort
die vendor/-Tarballs liegen und der Download-Zweig gar nicht erreicht wird.
Nimm die Tarballs weg, und jeder Bau scheitert mit 404 - waehrend die
Konfiguration gesund aussieht. Genau diese Sorte Fehler ist bei einer Uebergabe
teuer, weil sie erst beim Fremden zuschlaegt.
## Bereinigt (auf Commander-Wunsch, Sicherung liegt auf der VM)
.env.sicherung-vor-aufraeumen-20260725 angelegt, dann:
- MAKEMKV_URL_BASE raus -> es gilt der Compose-Standard, der liefert.
Von Docker gegengeprueft: MAKEMKV_URL_BASE: https://www.makemkv.com/download
- JWT_SECRET_KEY raus -> Ueberrest der in v3.4 ausgebauten Anmeldung, wirkungslos.
## Fallbacks BEHALTEN, aber echt gemacht (Commander-Vorgabe)
Vorher war der "Fallback" eine Zeile, die man von Hand eintragen musste - und
die hier ins Leere zeigte. Jetzt eine automatische Kette:
1. vendor/-Tarballs (braucht kein Netz, zuverlaessigster Weg)
2. MAKEMKV_URL_BASE
3. MAKEMKV_URL_FALLBACK (NEU, wird automatisch versucht wenn 2 versagt)
Stufe 3 ist ABSICHTLICH leer vorbelegt. Es gibt derzeit keine belegbare zweite
Quelle (siehe Messung oben), und eine einzutragen, die nicht liefert, waere
schlimmer als keine - genau das lag auf der VM vor. Wer eine eigene Quelle hat
(Spiegel im LAN), traegt sie ein und sie wird automatisch genutzt.
Scheitert alles, nennt die Fehlermeldung jetzt die beiden Wege, die
FUNKTIONIEREN, statt nur einen curl-Rueckgabewert zu hinterlassen.
## Geprueft, beide Zweige
- vendor-Pfad: Bau durch, 828 MB
- Download-Pfad: im FREMDEN Klon ohne Tarballs gebaut - Bau durch, 777 MB,
makemkvcon liegt unter /usr/local/bin/. Die leere Fallback-Stufe wird
korrekt uebersprungen, "Erste Quelle lieferte nicht" erschien nicht.
docker compose config validiert. README und .env.example nennen die gemessenen
HTTP-Antworten, damit niemand wieder eine 404-Adresse als Fallback eintraegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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65edf8369e |
feat(worker-windows): Installation nach "Programme", Zielordner frei waehlbar
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Wunsch: nicht ins Benutzerprofil, sondern wie jedes andere Programm
nach C:\Program Files - und selbst waehlbar, mit diesem Standard.
## Was neu ist
- Feld "Installieren nach" mit Knopf "Aendern ..." (Ordner-Dialog). Standard
ist [Environment]::GetFolderPath("ProgramFiles") + "Rippy Worker" - der
ECHTE Pfad; deutsche Windows-Versionen zeigen im Explorer "Programme", der
Pfad heisst trotzdem "Program Files".
- Der Ordner-Dialog liefert den ELTERN-Ordner, "Rippy Worker" haengt der
Installer selbst an. Sonst koennte die Deinstallation einen fremden Ordner
mitloeschen - sie macht Remove-Item -Recurse auf das Zielverzeichnis.
- install.ps1 bekommt -InstallDir mit demselben Standard.
## Drei Folgen, die mitbehandelt werden mussten
1. RECHTE. In C:\Program Files darf nur ein Administrator schreiben. Die .exe
traegt jetzt ein requireAdministrator-Manifest (-requireAdmin in
build-exe.ps1), fragt also beim Doppelklick EINMAL per UAC - danach stimmen
die Rechte fuer alles Weitere. Verifiziert: "requireAdministrator" steckt im
Manifest, "asInvoker" nicht mehr. Zusaetzlich prueft der Installer VOR dem
Entpacken, ob er dort schreiben darf, und nennt bei Nein die zwei Wege
(als Administrator starten ODER Ziel ins eigene Profil legen) - statt
irgendwo tief "Zugriff verweigert" zu produzieren.
2. DAS LOG. tray.py schrieb worker.log NEBEN das Programm. Unter Program Files
darf ein normaler Benutzer das nicht - der Worker waere beim Starten
gescheitert, und zwar still. Das Log liegt jetzt in
%LOCALAPPDATA%\Rippy Worker\worker.log, also da, wo veraenderliche Daten
hingehoeren. Rueckfall auf das Programmverzeichnis bleibt fuer
Installationen ins eigene Profil.
3. DER AUTOSTART. Bei einer Installation unter Programme ist es eine
Installation FUER DIE MASCHINE - der Autostart geht deshalb in den
Autostart-Ordner aller Benutzer (CommonStartup). Das loest zugleich ein
Rechte-Problem: erhoeht man ueber ein FREMDES Administratorkonto, waere
GetFolderPath("Startup") der Ordner dieses Admins, also der falsche. Bei
einem Ziel im eigenen Profil bleibt es persoenlich. uninstall.ps1 raeumt
beide Orte ab.
## Geprueft
- Leerzeichen im Pfad: die erzeugte .bat mit cd /d "%~dp0", PATH-Erweiterung
und relativem Aufruf laeuft aus "C:\...\Rippy Test Ordner" korrekt durch.
- Alle drei .ps1 ASCII-rein und fehlerfrei geparst.
- RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (52736 -> 57344 Bytes, Version 1.0.1.0).
UI: Der Copy-Paste-Befehl fuer den CLI-Weg sagt jetzt, dass PowerShell als
Administrator laufen muss, und nennt -InstallDir als Ausweg ohne Adminrechte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6a17af2118 |
feat(transcode,ui): Kompression je Disc-Typ abwaehlbar + Wizard rechnet mit der CPU
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Loest die offene Frage aus dem Savepoint ("UHD gar nicht komprimieren?") und
nimmt dem Wizard die Falle, in die er bisher fuehrte.
## Kompression je Disc-Typ abwaehlbar
Bisher gab es nur den globalen Schalter transcodeEnabled: alles komprimieren
oder nichts. Wer 4K verlustfrei behalten und DVDs trotzdem schrumpfen wollte,
hatte keine Moeglichkeit - obwohl genau das die vernuenftige Einstellung fuer
diese Maschine ist (4K-HEVC = gemessene 28-55 h je Film ohne AVX2).
Jetzt kann das Preset eines Disc-Typs auf den Reservewert "keine" stehen, dann
bleibt die verlustfreie Datei aus dem Rip stehen. Neue reine Funktion
komprimieren_fuer(disc_type, einstellungen); der globale Schalter schlaegt
weiter alles. preset_fuer() ueberspringt den Reservewert bewusst und gibt ihn
NIE als Preset-Namen zurueck - sonst bekaeme HandBrake `--preset keine` und
wuerde scheitern. Wer ueber "Neu komprimieren" ausdruecklich doch komprimieren
will, bekommt so ein brauchbares Preset statt eines Fehlers.
Der Reservewert kollidiert mit keinem echten Namen: gegengeprueft gegen alle
90 Presets aus `HandBrakeCLI --preset-list` im Worker-Image. Bei der
Gelegenheit auch die fuenf im UI angebotenen Namen geprueft - alle echt.
## Der Wizard empfiehlt nach GEMESSENER Rechenleistung
Vorher stand H.265 als Standard drin. Auf einer CPU ohne AVX2 sind das ein bis
zwei Tage pro 4K-Film - genau der Lauf, der am 25.07.2026 abgebrochen werden
musste. Der Wizard hatte die Zahlen sogar schon vorliegen (/capabilities
meldet cpu_simd und cpu_kerne), nur benutzt hat er sie nicht.
Jetzt: schwache CPU -> 4K wird nicht komprimiert, Blu-ray/DVD gehen auf H.264
(schneller als H.265). Starke CPU oder Hardware-Encoder -> H.265 durchgehend.
Der Wizard schreibt dabei ALLE vier Preset-Felder, nicht nur das allgemeine -
vorher fiel 4K auf ein 1080p-Preset zurueck und die Aufloesung war weg.
Gewarnt wird nur, wenn es belegt ist: schwacheEncoderCpu() verlangt mindestens
einen Worker mit BEKANNTER SIMD-Stufe und keinen mit Hardware-Encoder. Ein
Windows-Worker meldet "unbekannt" (dort gibt es kein /proc/cpuinfo) - dann wird
geschwiegen statt falsch gewarnt. Auf Windows gegengeprueft: 16 Kerne und
CPU-Modell kommen korrekt durch, encoders ist ohne HandBrake leer.
## Weitere Wizard-Haerten
- Kasten "Was Rippy gerade sieht": Laufwerk, Worker (mit Kernen/SIMD), freier
Platz. Jede Zeile hat bei Problemen eine HANDLUNGSANWEISUNG statt nur eines
Kreuzes - kein Laufwerk, kein Worker und wenig Platz sind die drei Faelle, in
denen man vorher ratlos dastand.
- Laedt alle drei Quellen parallel (Promise.allSettled) und wiederholt im
5-s-Takt: beim ersten Start laeuft der Worker noch hoch, vorher stand dort
dauerhaft "Noch kein Worker gemeldet" ohne Aussicht.
- API-Keys sind SICHTBAR statt als Punkte: das sind kopierte Keys, keine
Passwoerter, und einen Tippfehler sieht man in Punkten nicht.
- Keys werden direkt nach dem Speichern geprueft (/metadata/status). Ein
falsch kopierter Key faellt sofort auf, statt erst beim ersten Rip als
"Unknown Disc" - mit der Wahl "Key korrigieren" oder "Trotzdem fertigstellen".
## Einstellungen -> Verarbeitung
Alle drei Preset-Auswahlen bekommen "Nicht komprimieren", und beim 4K-Feld
erscheint die AVX2-Warnung mit der gemessenen Zahl - aber nur, wenn die
Maschine sie wirklich braucht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8394de6926 |
fix(transcode): "Abbrechen" wirkt sofort statt erst beim naechsten Prozent
Ampel / ampel (push) Failing after 28s
Fund des Commanders am laufenden Akira-Job (Nachtrag im vorigen Savepoint):
Job stand auf 'canceling', HandBrake lief weiter. Gemessen 3,4 Minuten
zwischen Anforderung (18:30:17) und Bestaetigung (18:33:38) - bei langsamerem
Fortschritt entsprechend mehr.
Ursache genau wie dort beschrieben: Der Abbruch wurde nur in
datei_fortschritt geprueft, und diese Closure stieg oben sofort wieder aus,
wenn sich die Prozentzahl nicht geaendert hatte ("if gesamt == letzter[0]:
return"). Bei einem Prozent je halber Stunde hing der Abbruch also an einem
Ereignis, das eine halbe Stunde lang nicht eintrat.
run_handbrake bekommt jetzt einen eigenen abbruch_cb neben progress_cb -
dasselbe Muster, das run_makemkv schon fuer log_cb benutzt, und aus
demselben Grund: der Fortschritts-Kanal verwirft Aufrufe. Er wird bei JEDER
Ausgabezeile aufgerufen und im Worker auf 5 s gedrosselt.
Nebeneffekt, der genauso wichtig ist: Er greift auch waehrend des
Scan-Durchlaufs, der ueberhaupt keine Encode-Prozente liefert. Dort war ein
Abbruch vorher grundsaetzlich unmoeglich - und seit die Prozent-Regex den
Scan korrekt ignoriert, waere das sonst sogar schlimmer geworden.
Die Leseschleife ist als _handbrake_schleife() herausgezogen, damit die
Reihenfolge (Abbruch VOR Fortschritt) ohne echtes HandBrake pruefbar ist.
Der Test belegt: zwei Scan-Zeilen genuegen fuer den Abbruch, es muss NICHT
auf eine Encode-Zeile gewartet werden.
Savepoint nachgezogen: Der Encode laeuft nicht mehr, ein Deploy ist
gefahrlos moeglich, und die alte "SOFORT ENTSCHEIDEN"-Passage (Platte
laeuft voll, wenn der Job fertig wird) ist damit gegenstandslos. Neu darin:
die drei Wege fuer UHD, und die Warnung, dass eine /proc-Suche nach
"HandBrake" die eigene Shell mittrifft - zwei Fehlalarme in dieser Sitzung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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ef0a574a70 |
fix(worker,api): Platten-Schutz griff nicht, Fortschritt log, Auswurf tat nichts
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.
1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS
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883c1c290b |
fix(caps,ui): Encoder werden gemessen statt behauptet
Der Modulkopf von caps.py verspricht "ehrlich erkannt, nicht behauptet" -
erkenne_encoder() tat aber drei Mal das Gegenteil:
1. cpu-x264 und cpu-x265 standen fest verdrahtet in der Liste ("immer
dabei"). Ein Rip-Worker OHNE HandBrake behauptete damit, komprimieren zu
koennen; jeder Transcode dort endete sofort mit "nicht installiert".
2. 'vaapi' wurde allein wegen /dev/dri gemeldet, ohne zu pruefen, ob
HandBrake das ueberhaupt kann. Auf der VM gemessen: das Worker-Image
kennt svt_av1/x264/x265/mpeg4/mpeg2/VP8/VP9/theora und KEINEN einzigen
Hardware-Encoder. Rippy haette VAAPI versprochen und dann versagt.
3. Ueber die Rechenleistung sagte es gar nichts. Genau deshalb war nicht zu
sehen, dass ein 4K-Encode auf dieser Maschine Tage braucht: CPU-Modell
ist das generische "QEMU Virtual CPU version 2.5+", grep -c avx2
/proc/cpuinfo = 0, nur bis sse4_2. x265 lebt von AVX2. Gemessen an der
Leseposition des Quellstroms: 28-55 h fuer einen Film, 3,84 von 4 Kernen
gesaettigt. Abhilfe waere der CPU-Typ 'host' in Proxmox.
Jetzt wird die Encoder-Liste aus `HandBrakeCLI --help` geparst (Abschnitt
-e/--encoder, Formatstrings im Worker-Image gemessen - AGENTS Regel D), und
Hardware zaehlt nur, wenn Geraet UND HandBrake-Unterstuetzung da sind. Neu
gemeldet: cpu-av1 (svt_av1 ist wirklich verfuegbar) sowie CPU-Modell,
Kernzahl und Vektorbefehlsstufe je Worker.
UI: Kerne/Vektorbefehle stehen bei jedem Worker (Worker-Tab und
Einstellungen -> System), dazu die ungefilterte HandBrake-Auskunft und eine
sichtbare Warnung, wenn AVX2 fehlt - inklusive des Hinweises auf den
VM-CPU-Typ. Der Warntext liegt in lib/encoder.ts, damit er nicht doppelt
im Code steht.
Mit im gleichen Zug (dieselbe Datei): der Schalter "Alle Tracks rippen" ist
entfallen. Er war ein Placebo - abcde bekommt keine Track-Auswahl und es gab
auch keine Oberflaeche, um eine Teilmenge zu waehlen. Eine Audio-CD wurde
also immer vollstaendig gerippt, egal wie der Schalter stand. An seiner
Stelle steht jetzt die Wahrheit.
7 Tests, Testdaten sind echte HandBrake-Ausgaben von der VM. Der Parser ist
zusaetzlich gegen die vollen 697 Zeilen der echten --help gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e0cb7b3ddc |
feat(worker): Zombie-Erkennung - Jobs, an denen niemand arbeitet
Nach einem Absturz oder Rebuild blieb ein Job auf 'transcoding' stehen, obwohl weder ein Prozess lief noch etwas in den Queues stand. Folge: keine Anzeige, kein Download - und der Knopf "Neu komprimieren" fehlte, weil _kann_neu_komprimieren (api/main.py) status=='failed' verlangt. Der Job war unerreichbar, obwohl die Rohdateien vollstaendig dalagen. zombies.py haelt beim Worker-Start die Jobs in 'ripping'/'transcoding'/ 'canceling' gegen Celerys active/reserved/scheduled und setzt sie ehrlich auf 'failed', wenn niemand daran arbeitet. Drei Sicherungen, weil ein falsch getoeteter Job teurer ist als eine stehengebliebene Leiche: - nur beim Start (da ist "es lief nichts" eindeutig; ein periodischer Lauf koennte einen Job erwischen, der legitim in der Warteschlange wartet) - 120 s Gnadenfrist (Celery stellt unbestaetigte Aufgaben erneut zu) - Vollzaehligkeit: antworten weniger Knoten als laut Herzschlag online sind, wird NICHTS gewertet - sonst waere der laufende Job eines beschaeftigten Remote-Workers eine falsche Leiche Die Job-ID wird per Textsuche ueber die Inspektions-Antwort gefunden, nicht per Position: sie steht bei rip_disc an zweiter, bei transcode_files an erster Stelle, und Celery liefert args je nach Version als Liste oder Text. 13 Tests ohne Postgres/Redis, darunter "laufender Job wird nicht angetastet" und "schweigender Worker verhindert jedes Urteil". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8bb075c656 |
feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik eingeschaltet ist." Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war. - RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten", gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe. - POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die Job-Metadaten. - _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips -> Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so. - posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr griff - lokal als Testfehler aufgefallen. - Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c065967f4d |
fix(ui,transcode): Dialog-Falle, Arbeitsverzeichnis waehlbar, Original-Aufheben entschaerft
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.
1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
(4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
(gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
Zwei Tests decken beide Wege ab.
2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel.
3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
"Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.
Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e84afc1718 |
feat(transcode): ein HandBrake-Preset je Disc-Typ statt eines fuer alles
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Rueckfrage des Commanders beim ersten echten UHD-Rip: "merkt Rippy, dass es
eine UHD ist, und nimmt direkt das 4K-Preset?" Antwort war nein. Die
Kompression fragte den Disc-Typ ueberhaupt nicht:
preset = einstellungen.get("transcodePreset") or DEFAULT_HB_PRESET
Live eingestellt war "HQ 1080p30 Surround". Der gerade laufende Akira-Rip
waere also verlustfrei in 4K gerippt und danach auf 1080p heruntergerechnet
worden - und mit keepOriginal=False waere der 4K-Rohschnitt danach geloescht
worden. Umgekehrt wurde eine DVD auf 1080p hochskaliert, was nichts bringt.
- preset_fuer(disc_type, einstellungen) in ripping.py, pure und getestet.
Reihenfolge: Preset des Disc-Typs -> allgemeines transcodePreset ->
DEFAULT_HB_PRESET. Bestandsinstallationen aendern ihr Verhalten NICHT,
solange die neuen Felder nicht gespeichert sind.
- Drei Einstellungen: transcodePresetDvd / transcodePresetBluray /
transcodePresetUhd. transcodePreset bleibt als Rueckfall bestehen.
- transcode_files holt den Disc-Typ aus dem Job-Datensatz und schreibt ihn
mit ins Log ("Disc-Typ 'uhd', Preset '...'").
- UI: drei Auswahlfelder statt einem, mit Klartext dazu, warum eine 4K-UHD
auf ein 2160p-Preset gehoert.
Preset-Namen stammen aus "HandBrakeCLI --preset-list" im Worker-Image
(HandBrake 1.6.1) - nicht aus dem Kopf (AGENTS Regel D):
H.265 MKV 2160p60 4K, HQ 2160p60 4K HEVC Surround,
Super HQ 2160p60 4K HEVC Surround, H.265 MKV 1080p30, HQ 1080p30 Surround,
Super HQ 1080p30 Surround, H.265 MKV 576p25, H.265 MKV 480p30,
HQ 576p25 Surround.
Sofortmassnahme am laufenden Job (auf Ansage des Commanders): keepOriginal
auf True gesetzt - nur dieses eine Feld, gegengeprueft dass kein anderer
Schluessel veraendert wurde. Damit ueberlebt der 4K-Rohschnitt die
Kompression.
ACHTUNG - Deploy bewusst NICHT ausgefuehrt: docker compose up -d --build
wuerde den Worker-Container neu erstellen und den laufenden Akira-Rip
abbrechen. Erst nach Abschluss des Jobs deployen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f449c4ee34 |
fix(uhd): 4K-UHD geloest - makemkvcon holt Schluessel unter Linux nie
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Richtigstellung des Vortags-Befunds. Dort stand, MakeMKVs Schluessel-Kanal
sei abgeschaltet. Das war FALSCH: die Herleitung stuetzte sich auf zwei
Hostnamen aus alten Forumsbeitraegen (hkdata.fairuse.org,
hkdata.crabdance.com), die zwar wirklich nicht mehr aufloesen, von MakeMKV
aber laengst nicht mehr benutzt werden. Aufgedeckt durch den Einwand des
Commanders, unter Windows ginge es sofort.
Gegenprobe mit demselben Laufwerk und derselben Disc (Akira UHD, MKB v76):
Linux (Worker) Windows
Verbindungen KEINE EINZIGE 185.84.108.20:443
Meldung 3338 nie "Downloading latest HK"
_private_data.tar 2048 B, 0 Keys 6,4 MB, 604 Keys
Disc volume key unknown TCOUNT:5, geht auf
Gegengeprueft mit leerem UND gefuelltem Speicher, mit und ohne --noscan,
mit dev:/dev/sr0 und disc:0, mit geloeschter update.conf. Linux fragt nie.
Die Meldungsvorlage "Downloading latest %1 to %2 ..." steckt sehr wohl im
Linux-Binary - sie loest nur nicht aus. Gleiches Symptom im MakeMKV-Forum,
seit Jahren offen (t=25782, t=34022). Der Dienst lebt; der Worker erreicht
185.84.108.20:443 sogar problemlos.
BEWIESEN: Nach Uebernahme des Windows-Schluesselspeichers oeffnet
makemkvcon auf der VM die Akira-UHD - "Operation successfully completed",
TCOUNT:5, fuenf Titel, identisch zum Windows-Ergebnis. Erster belegter
UHD-Disc-Zugriff auf der Rippy-Maschine.
- makemkv_daten.py (beide Zwillinge): zaehle_schluessel,
private_data_pruefen, schluesselspeicher_status, private_data_schreiben.
Die Pruefung lehnt einen Speicher OHNE hkd_*.bin ab - sonst laedt jemand
den leeren Vorrat einer frischen Installation hoch, nichts aendert sich,
und niemand versteht warum. Modulkopf komplett neu, inkl. der
Fehldiagnose als Warnung fuer spaeter.
- API: GET/POST /system/keystore. Der Rohkoerper der Anfrage IST die Datei
(binaer - JSON/Base64 waere Ballast, Multipart kann die API nicht).
Groessengrenze 64 MB = client_max_body_size in nginx.conf.
- UI: neuer Block "Disc-Schluessel fuer 4K-UHD" UEBER dem KEYDB-Block, mit
Schluessel-Anzahl, Upload und Anleitung fuer den Windows-Weg. KEYDB.cfg
ist jetzt als Notnagel beschriftet. Worker-Plakette zeigt die Anzahl;
0 heisst sichtbar "4K-UHD scheitert".
- tasks.py: UHD-Fehlertext sagt den Windows-Weg an und nennt die Anzahl
bekannter Schluessel dieses Workers.
- caps.py meldet schluessel je Worker.
- Alle Falschaussagen korrigiert: UI (3), Anleitung (2), README (3),
KONZEPT §8 + §10, Worker-Dockerfile, makemkv_key.py (dort stand "Den
AACS-Schluessel zieht MakeMKV via LibreDrive ohnehin selbst aus dem
Laufwerk" - gilt fuer Blu-ray, NICHT fuer UHD).
- SAVEPOINT v3.11, ROADMAP Etappe 18 (Etappe 17 mit Nachtrag), AGENTS.
Offen: voller UHD-Rip inkl. Transcode-E2E; und ob sich der Abruf unter
Linux doch anstossen laesst.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Linux laedt keine Hashed Keys, gleiches Symptom:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=25782
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=34022
- Schluessel als hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- Meldungsformat: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0935766f61 |
feat(uhd): KEYDB.cfg-Unterstuetzung - MakeMKVs Schluessel-Kanal liefert nichts mehr
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
4K-UHD scheiterte an "The volume key is unknown for this disc". Am 25.07.2026
im Worker-Container nachgemessen: Laufwerk und MakeMKV sind in Ordnung
(LibreDrive v06.3 / Meldung 1011, Disc wird gelesen, AACS-Dump geschrieben) -
MakeMKV versucht gar nicht erst, online einen Schluessel zu holen. Belege:
_private_data.tar enthaelt nur die Index-Datei und KEINE hkd_*.bin; auch mit
geloeschter update.conf (Meldung 5074 belegt den Web-Kontakt) und mit
app_UpdateEnable="1" kam keiner; hkdata.fairuse.org und hkdata.crabdance.com
loesen weltweit nicht mehr auf (NXDOMAIN gegen Fritz!Box, 8.8.8.8, 1.1.1.1).
Betroffen war Akira UHD (MKB v76, Pressung Dez. 2020) - also gerade KEINE
Neuerscheinung. Der bisherige Fehlertext ("Disc neuer als die
Schluessel-Datenbank, mit einem der naechsten Updates rippbar") war falsch.
Einziger heute funktionierender Weg ist eine vom Nutzer selbst mitgebrachte
KEYDB.cfg. Rippy liefert KEINE Schluessel mit, laedt keine herunter und
verteilt keine - es stellt nur den Platz bereit und zeigt an, was dort liegt.
- Datenverzeichnis persistent gemountet (MAKEMKV_DATA_HOST, Default
/srv/rippy/makemkv): KEYDB.cfg und AACS-Dumps ueberleben jeden Rebuild.
Vorher loeschte jeder "up -d --build" beides - inklusive des Dumps, auf den
die Fehlermeldung selbst verwies.
- entrypoint.sh und tasks.py schreiben settings.conf ergaenzend statt
zerstoerend. Der entrypoint bricht bei nicht beschreibbarem Verzeichnis
nicht mehr ab - mit "restart: unless-stopped" waere das ein Crashloop
gewesen, in dem auch reines DVD-Rippen tot ist.
- Neues Zwillings-Modul makemkv_daten.py (docker/api + docker/worker,
byteweise identisch; test_zwillinge_sind_byteweise_identisch wacht darueber
und wurde durch absichtliches Verstellen als wirksam nachgewiesen).
- API: GET/POST/DELETE /system/keydb, GET /system/aacs-dumps(/{dateiname}).
JSON-Body statt Multipart - python-multipart ist bewusst nicht installiert
und wuerde die API beim Import toeten. nginx client_max_body_size 64m,
sonst scheitert der Upload mit 413, bevor die API ihn sieht.
- UI (Einstellungen -> System): Status, Hochladen per Datei-Dialog, Entfernen,
Dump-Download, KEYDB-Plakette je Worker (nur wo das Verzeichnis wirklich
gemountet ist - ein Remote-Transcode-Worker truege sonst eine Warnung,
die ihn nichts angeht).
- parse_msg() + log_cb: MakeMKV-Meldungen landen im Rippy-Log (gedrosselt:
Code 1003 raus, keine Wiederholungen, max. 40 je Rip). Nebenbei behoben:
der alte Parser (split(",", 4)[3]) schnitt jede Meldung am ersten Komma ab.
- Fuenf Stellen richtiggestellt, die behaupteten, MakeMKV-Updates braechten
die neueste Disc-Schluessel-Datenbank mit (UI, Anleitung, README,
Worker-Dockerfile, makemkv_key.py).
NICHT bewiesen: ein erfolgreicher UHD-Rip - es lag keine KEYDB.cfg mit dem
Akira-Schluessel vor. Belegt sind der Befund und die neue Mechanik. So steht
es auch im SAVEPOINT und in der ROADMAP.
Quellen (AGENTS Regel D):
- Datenverzeichnis + Dateiname GROSS/case-sensitiv:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=30636
- hkd_*.bin in _private_data.tar:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=32675
- headless settings.conf / app_UpdateEnable:
https://forum.makemkv.com/forum/viewtopic.php?t=20364
- KEYDB.cfg-Zeilenformat (libaacs):
https://github.com/ShiftMediaProject/libaacs/blob/master/KEYDB.cfg
- MSG-/PRGV-Format: https://www.makemkv.com/developers/usage.txt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4ba02047db |
Drei Praxis-Bugs: tote NAS-Mounts reparierbar, HandBrake-Versionen konsistent, Encoder-Wahl beim Rip
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
1) Speicher-Mounts robust (Befund: toter CIFS-Mount nach NAS-Ausfall/Rebuild —
mounted:false, verschwand aus 'Verfuegbare Ziele', Neu-Anlegen -> 409, man
sass fest):
- mounts.py: ist_erreichbar() (listdir, soft-Mount bricht schnell ab),
ist_gemountet() faengt OSError toter Mounts, aushaengen() mit
umount -l Fallback, reparieren() (lazy abhaengen + frisch mounten).
- /storage-mounts liefert 'reachable'; POST bei existierendem Namen:
aktiv -> 409, tot -> automatische Reparatur mit neuen Angaben;
neuer POST /storage-mounts/{name}/repair (gespeicherte Zugangsdaten).
- /storage-targets crasht nicht mehr an totem Mount (os.path.ismount
OSError abgefangen).
- UI: eigene 'Netzwerk-Mounts'-Liste mit Status (aktiv/nicht erreichbar/
getrennt) + Reparieren- und Entfernen-Knopf — tote Mounts sind sichtbar
und wiederherstellbar statt zu verschwinden.
2) HandBrake-Versionen konsistent (Befund: Docker 1.6.1, Windows-Skript
fest 1.9.2, Update-Check meldet 1.11.2 — verwirrend):
- Windows-Installer zieht jetzt DYNAMISCH die neueste Version (GitHub
latest, Fallback 1.11.2) — passt zum Update-Check.
- Update-UI erklaert klar: Docker = stabiles Debian-Paket (bewusst aelter,
kein Fehler), Windows = neueste. MakeMKV-Update zeigt den Befehl.
3) Encoder-/Worker-Auswahl beim Rip (Feature):
- Celery worker_direct=True: jeder Worker konsumiert zusaetzlich seine
Direkt-Queue. API-Helper transcode_queue(node) routet gezielt an den
gewaehlten Worker, faellt aber sicher auf die geteilte transcode-Queue
zurueck, wenn er offline ist (kein Haengenbleiben).
- /capabilities liefert den Celery-Node je Worker; POST /jobs nimmt
transcode_node (-> Job-meta); rip_disc + retry-transcode routen danach.
- Rip-Dialog: Encoder-/Worker-Dropdown, sichtbar ab 2 Online-Workern.
- ping_worker-Task zum Verifizieren des gezielten Routings.
- Nebenfund gefixt: DeviceDiscovery leitete die Titel-Auswahl (titles)
gar nicht an die API weiter — jetzt titles + transcode_node.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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404a002d5c |
Windows-Worker: Tray-Symbol + rueckstandsfreie Deinstallation
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- tray.py (nur nativer Windows-Worker; Docker unberuehrt): pystray+Pillow-
Tray neben der Uhr — Status, Worker starten/stoppen, Rippy oeffnen,
Log anzeigen, Beenden (stoppt den Worker mit). Celery laeuft als
Kind-Prozess ohne Konsolenfenster (CREATE_NO_WINDOW), Log in worker.log.
- install.ps1 erzeugt jetzt start-tray.bat (pythonw, empfohlen),
start-worker.bat (Konsole/Debug) und uninstall.ps1: stoppt alle
Prozesse aus dem Ordner, loescht die Autostart-Aufgabe, meldet den
Worker per DELETE /workers/{name} in Rippy ab und entfernt den Ordner
komplett. -Autostart registriert die Tray-Variante (onlogon).
- UI-Beschreibung + Anleitung entsprechend ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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76b4286ad3 |
Windows-Worker: Pfad-Mapping fuer echte Transcodes + leere-Titel-Meldung + E2E-Beweis dokumentiert
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- pfad_lokal (tasks.py, mit Tests): RIPPY_PATH_MAP uebersetzt Container-Pfade (/app/temp, /app/media) auf Netzlaufwerke des nativen Workers — ohne Mapping unveraendert (Docker-Worker). - Rip-Dialog: 'done' mit 0 Titeln bekommt Klartext (Disc vermutlich nicht entschluesselbar) statt leerer Tabelle. - SAVEPOINT: E2E-Beweis des nativen Windows-Workers dokumentiert (test-windows-nativ online, HandBrake 1.9.2, echte LAN-IP). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3a4eb25392 |
Track-Auswahl-Tabelle, nativer Windows-Worker (via UI angeboten), Anleitungs-Tab
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Volle Titel-Auswahl vor dem Rip (Etappe-12-Rest):
- worker.tasks.scan_tracks: makemkvcon info -> Titel-Liste (Dauer/Groesse/
Kapitel, apdefs-Attr 8/9/11) in die settings-Tabelle 'tracks:<device>';
API: POST /devices/{n}/scan-tracks + GET /devices/{n}/tracks (Polling).
- Rip-Dialog: 'Disc scannen' -> Tabelle mit Checkboxen, Vorauswahl ab
5 min, Groessen-Summe; gewaehlte Titel als meta.titles in den Job.
- rip_titel_auswahl: ein makemkvcon-Aufruf je Titel (mkv kann nur einen
Titel oder all), Fortschritt anteilig. Parser-Tests dabei.
Nativer Windows-Worker OHNE Docker (Commander-Wunsch):
- Die Rippy-Instanz versorgt sich selbst: GET /worker-setup/windows
liefert install.ps1, /worker-setup/paket den Worker-Code als Zip
(api-Dockerfile kopiert docker/worker/*.py als worker_dist/ ins Image).
- install.ps1: Python-Check, venv + requirements, HandBrakeCLI 1.9.2 vom
offiziellen GitHub-Release (URL per HEAD verifiziert), start-worker.bat
mit celery -Q transcode --pool=solo (Celery-Doku: Windows nur solo),
optional -Autostart via schtasks onlogon.
- tasks.py laedt jetzt auch ohne fcntl (Import-Guard) — rip_disc ist auf
solchen Workern hart verriegelt (Klartext-Fehler statt Crash).
- Einstellungen -> Worker: Varianten-Umschalter Linux(Docker)/Windows(nativ)
mit passenden Copy-Paste-Befehlen.
Anleitungs-Tab: Rippy erklaert sich selbst (Disc-Weg, Serien, NAS,
Media-Server, Benachrichtigungen, Key, Worker, Downloads, FAQ).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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325d95af6f |
build(worker): lokale MakeMKV-Tarballs (vendor/) schlagen den Download
Ampel / ampel (push) Successful in 34s
Cloudflare drosselt BuildKit-Downloads von makemkv.com hartnaeckig (24.07. viermal, auch MIT --retry-all-errors, waehrend dieselben URLs ausserhalb des Builds laden). Dauerhafter Ausweg statt Mirror-Hack: Tarballs einmal nach docker/worker/vendor/ legen (untracked, .gitignore) — der Build nutzt sie dann direkt und faellt sonst auf curl+Retry zurueck. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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8eb5653848 |
Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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e7a7d5fdb4 |
build(worker): MakeMKV-Download mit Retry + dokumentierter Lokal-Mirror-Ausweg
Ampel / ampel (push) Successful in 31s
Cloudflare drosselte am 24.07. wiederholt GENAU die BuildKit-Downloads (ausserhalb des Builds gingen dieselben URLs mit 200 durch) — drei Deploy-Anlaeufe starben an curl exit 22. Zwei Gegenmittel: - curl --retry 5 --retry-delay 15 --retry-all-errors im Download-RUN (curl-Doku; --retry-all-errors wiederholt auch bei 4xx/5xx) - Lokal-Mirror-Rezept im Kommentar: Tarballs von Hand laden, per nginx:alpine servieren, MAKEMKV_URL_BASE aufs LAN zeigen — so wurde der 1.18.4-Build auf der VM letztlich gebaut. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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c9270d08e1 |
MakeMKV 1.18.4 + UHD-Fehler-Ursachen im Klartext (Laufwerk ist geflasht — Disc-Key war das Problem)
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Diagnose auf der VM (Summer-Wars-UHD, MKB v82): - 'Using LibreDrive mode (v06.3)' — der BU40N-Crossflash IST erledigt, das Laufwerk liest UHD. Der Fehlschlag kam von 'The volume key is unknown for this disc': die Disc ist neuer als MakeMKVs Schluessel-Datenbank — mit 1.17.7 UND der aktuellsten 1.18.4 bewiesen (beide Versionen live gegen die Disc getestet). Konsequenzen: - MakeMKV-Pin von 1.17.7 auf 1.18.4 gehoben: der 1.18er Scan-Haenger (Forum t=38128) wird ueberall mit --noscan umgangen (info-Lauf mit 1.18.4 auf der BU40N sauber durchgelaufen), die Flash-Faehigkeit von 1.17.7 wird nicht mehr gebraucht. Aktuelle Version = aktuellste AACS-Key-DB. URL-Base -> /download (dort liegt nur die aktuelle). - run_makemkv reicht KRITISCHE Meldungen (volume key unknown, Key abgelaufen, too old version) in den Fehlertext durch — vorher stand da nur die nichtssagende letzte Zeile 'Failed to open disc'. - UHD-Klartext in tasks.py unterscheidet jetzt die zwei Faelle: volume-key-unknown (MakeMKV/Disc-Alter, AACS-Dump aus /root/.MakeMKV/ im MakeMKV-Forum einreichen) vs. Failed-to-open ohne LibreDrive (Firmware-Hinweis). - SAVEPOINT: Flash-Status korrigiert (war als offen dokumentiert). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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5778ac4645 |
Praxis-Feedback-Runde: CIFS-Cap-Fix, TMDB v3-Keys, 4K-UHD-Typ, Vollautomatik, Job-Verwaltung, Worker-Namen
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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e032a9df1c |
feat(backend): Media-Server-Aufbereitung, echte Webhooks, SMB-Klartext, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI
- jobs.meta (Migration in beiden db.py): Disc-Metadaten wandern in den Job —
Quelle fuer Job-Detail-Popup (GET /jobs/{id}/detail), Ordner-Benennung, NFO.
- medien.py (Worker, mit Tests): Zielordner 'Titel (Jahr)' statt Job-UUID;
movie.nfo/tvshow.nfo (Kodi-Schema, kodi.wiki/view/NFO_files) + poster.jpg
fuer jellyfin/emby/kodi; plex nur Benennung; Kollision -> Job-ID-Suffix.
- notify.py (identisch in API+Worker, mit Tests): Webhook bei Job-Ende —
Discord ({content}, discord.com/developers), Slack ({text},
api.slack.com/messaging/webhooks), ntfy (Rohtext + ?title=, docs.ntfy.sh),
generisches JSON. Vorher war das Setting ein Placebo: nichts sendete je.
POST /notifications/test beweist die Anbindung sofort.
- mounts.py: NT_STATUS-Fehler -> handelbarer Klartext (ACCESS_DENIED ohne
Credentials = Gast-Abfrage verweigert), Timeout-Meldung, mount-Hinweis
bei error(13). Mit Tests.
- tasks.py: Platz-Check per Disc-Groesse (ioctl BLKGETSIZE64) VOR dem Rip;
Arbeitsverzeichnis workDir (unter /app/media, z.B. NAS) statt fix
/app/temp/raw — 4K-UHD-Rohdaten (bis 100 GB) sprengen sonst die VM-Platte;
MakeMKV-Key aus UI-Settings (~/.MakeMKV/settings.conf, Format wie
entrypoint.sh) gilt ab dem naechsten Rip ohne Rebuild.
- caps.py: Werkzeug-Versionen (MakeMKV aus ENV MAKEMKV_VERSION im Image,
makemkvcon hat keinen --version-Schalter lt. usage.txt; HandBrakeCLI
--version lt. handbrake.fr/docs) + Key-Quelle; workers.info-Spalte.
- /browse liefert jetzt auch DATEIEN (Name + Groesse) — der 'leere'
bluray-Ordner war voll, der Browser zeigte nur Unterordner.
- GET /system/info: Versionen, Plattenplatz, Key-/Webhook-Status.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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6517644d1f |
Dashboard-Korrektur-Popup, Worker-Tab mit Live-Ping, Herzschlag, Anzeige-Fixes
Ampel / ampel (push) Failing after 29s
Commander-Wuensche (23.07. Nacht):
- "Nicht korrekt?!"-Knopf direkt an der Disc-Karte: Korrektur-Suche als
Popup (MetadataKorrektur) — kein Seitenwechsel mehr noetig; Wahl gilt
per Disc-Fingerabdruck weiter 30 Tage
- Einstellungen -> Worker: verbundene Encoding-Maschinen mit ECHTER
Erreichbarkeit (Celery-Ping + minuetlicher Herzschlag/last_seen),
Encoder-Badges, Copy-Paste-Anbindung fuer neue Maschinen
(Linux/Docker + Docker Desktop; SSH-Ein-Klick als Ausbaustufe)
- JSX-0-Falle gefixt: {0 && ...} renderte nackte "0" unter GENRE/LAUFZEIT
- ruff.toml: Regelsatz gepinnt — lokal aktualisierte Ruff-Version zog
ploetzlich Stilregeln und faerbte den Baum rot; Ampel und lokal
urteilen jetzt identisch
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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07be54e62a |
Jikan/MAL-Quelle + Job-Titel + Abbrechen-Knopf + Dark-Hover + Ordner-Verwaltung
Ampel / ampel (push) Failing after 38s
Commander-Befunde (Screenshots 23.07. abends):
- Jikan (MyAnimeList, kostenlos OHNE Key) als Anime-Quelle vor OMDb —
waehlt per Titel-Aehnlichkeit (SequenceMatcher, Schwelle 0.55) statt
blind Treffer 1; damit trifft "Evangelion 2.22" den exakten Film
- Job-Titel: POST /jobs uebernimmt den erkannten Disc-Titel aus dem
DISC_CACHE — Schluss mit "Unbekannt" in der Queue
- Kooperativer Job-Abbruch: POST /jobs/{id}/cancel setzt canceling,
der Worker prueft das Flag bei jedem Fortschritts-Update und killt
den Encoder-Prozess sauber (RipAbbruch); UI-Knopf "Abbrechen" fuer
laufende, Status-Badge "Wird abgebrochen"
- Dark-Mode: Job-Zeilen-Hover war hart hell (hover:bg-slate-50)
- Speicherziele: lokaler Ordner-Browser mit "Ordner anlegen"
(GET /browse + POST /browse/mkdir, nur unter /app/media)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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7652afe955 |
Deploy-Befunde gefixt: Disc-Typ-Verlust, giftiger Prescan-Cache, caps-Import
Ampel / ampel (push) Failing after 28s
- Pre-Scan verlor den erkannten Typ (BDs hiessen immer "DVD"): scan() reicht disc_type jetzt in die Zweige durch - GIFTIG: Cache-Key nur aus Geraetepfad — die naechste Disc im selben Laufwerk haette die Metadaten der vorherigen geerbt. Key enthaelt jetzt einen Disc-Fingerabdruck (Label|Groesse) - Worker-Faehigkeiten: import caps auf Modulebene — im worker_ready-Signal war /app nicht mehr im sys.path (ModuleNotFoundError im Deploy-Log) Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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b584cc29ad |
Universal-Sprint: Wizard, UI-Mounts, Encoder-Erkennung, Task-Split, README
Ampel / ampel (push) Successful in 29s
Commander-Ziel: All-in-one, universell, weitergebbar.
- First-Run-Wizard: startet automatisch bei neuer Installation (Keys,
Verarbeitung, erkannte Hardware); /setup + /setup/complete
- Data-Mounts via UI: Einstellungen -> Speicherziele haengt NFS/SMB direkt
ein (mounts.py, CAP_SYS_ADMIN + rshared-Propagation, Auto-Remount beim
Start, CIFS-Creds via Datei statt Kommandozeile); nfs-common/cifs-utils
im api-Image
- Encoder-Erkennung: jeder Worker meldet beim Start ehrlich seine
Faehigkeiten (caps.py -> workers-Tabelle), GET /capabilities, Anzeige
in Wizard + Verarbeitung-Tab
- Task-Split: transcode_files als eigener Task auf Queue "transcode"
(Basis fuer optionale Remote-GPU-Worker, deploy/remote-transcode-worker.yml
EXPERIMENTELL) + POST /jobs/{id}/retry-transcode + UI-Knopf
"Neu komprimieren" bei fehlgeschlagenen Jobs
- API-Keys aus der DB: Settings-UI/Wizard ueberstimmen Env — vorher waren
die Key-Felder im UI reine Dekoration (Clients lasen nur Env)
- README komplett neu: generischer Schnellstart, Laufwerk-Override via
docker-compose.override.yml, Architektur, Env-Tabelle
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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Speicherziel-Wahl: Rip-Ziel pro Job frei waehlbar (Etappe 16 / Task 16)
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
- POST /jobs nimmt target_dir (validiert unter /app/media, .. fliegt raus) - GET /storage-targets: Verzeichnisse unter /app/media inkl. Mount-Flag und freiem Platz — NFS/SMB-Shares unter /srv/rippy/media erscheinen dank rslave-Bind automatisch - jobs.target_dir (Mini-Migration via ADD COLUMN IF NOT EXISTS) - Worker: rip_disc(target_dir) mit eigener Validierung; CD/Video/ Transcode-Pfade legen im gewaehlten Ziel ab - UI: "Rippen starten" oeffnet den Ziel-Dialog (Filme/Serien/Musik oder eigener Pfad); Modal-Bugfix: customPath wurde still ignoriert Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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Transcode-Stufe: HandBrake komprimiert NACH dem MakeMKV-Rip + --noscan-Fix
Ampel / ampel (push) Successful in 34s
Commander-Entscheid 23.07.: 40-GB-Rohdateien sind kein brauchbares Endprodukt. Architektur bleibt zweistufig, weil HandBrake AACS nicht lesen kann: MakeMKV rippt verlustfrei nach /app/temp/raw, HandBrake macht daraus x265 auf Arbeitsgroesse in /app/media, Roh-Verzeichnis wird erst NACH komplettem Erfolg geloescht (keepOriginal behaelt es). - Worker: handbrake-cli im Image, run_handbrake + _komprimiere, Job-Status "transcoding", Settings aus Postgres (transcodeEnabled/ Preset/keepOriginal), Fortschritt je Datei aggregiert - makemkvcon: --noscan im Kommando verankert — der Geraete-Scan haengt (1.18.4) bzw. crasht (1.17.7) im Container, mit --noscan + dev:-Pfad laeuft es (Befund 23.07., DRV-Zeile beweist Laufwerks-Erkennung) - UI: Settings-Tab "Verarbeitung" (Toggle/Preset/Original behalten), Status-Badge "Komprimieren", LiveLog erkennt transcoding als aktiv - KONZEPT/ROADMAP entsprechend aktualisiert; Tests fuer HandBrake-Cmd (arbeitet auf DATEI, nie am Geraet) und Progress-Regex Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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009898efae |
MakeMKV auf 1.17.7 gepinnt — 1.18.x haengt unter Linux beim Laufwerks-Scan
Ampel / ampel (push) Successful in 40s
Bei uns reproduziert (100% CPU, keine Ausgabe, auch mit sg-Knoten), im MakeMKV-Forum vielfach bestaetigt (t=38128, t=38239, t=38249); Community- Workaround ist 1.17.7. Bonus: exakt die Version, die spaeter die Firmware flashen kann. MAKEMKV_URL_BASE als Build-Arg, weil makemkv.com gerade per Cloudflare-525 down ist (Wayback-Snapshot als Ausweichquelle); sha256 der Tarballs wird im Build-Log festgehalten. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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4aa237541f |
Fix: makemkvcon landete in /usr statt /usr/local — COPY nahm es nie mit
Ampel / ampel (push) Successful in 36s
Deploy-Befund 23.07.: Image frisch gebaut, GPL-Teile da, aber makemkvcon fehlte — makemkv-bin installiert ohne PREFIX nach /usr, die Final-Stage kopiert nur /usr/local. Jetzt PREFIX=/usr/local + test -x als Build-Beweis. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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780d114fe4 |
Etappe 10: Worker rippt wirklich — MakeMKV 1.18.4 + ioctl-Disc-Erkennung
Vorher: Dockerfile unbaubar (makepkg ist ein Arch-Paket, existiert in Debian nicht) und KEIN einziges Ripping-Tool im Image — jeder Rip endete sofort. Disc-Erkennung via `file -L` konnte auf Block-Devices strukturell nie etwas erkennen; ihr Test mockte sich die Ausgabe passend. - makemkv-oss/bin 1.18.4 multi-stage (bookworm-gepinnt), EULA via tmp/eula_accepted, Beta-Key aus MAKEMKV_APP_KEY (entrypoint.sh) - makemkvcon-Aufruf + PRGV-Parsing laut makemkv.com/developers/usage.txt (AGENTS Regel D), HandBrake raus aus dem Ripp-Pfad (KONZEPT: lossless=Muss) - detection.py: CDROM_DISC_STATUS + BLKGETSIZE64 (cd/dvd/bluray), pure classify() mit ehrlichen Tests - tasks.py: rip_disc als einziger Celery-Task, schreibt Status/Fortschritt nach Postgres (db.py), Ausgabe auf /app/media (Volume) statt totem /output Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
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3e88c328db |
fix(worker): remove pyudev (needs libudev-dev, not in slim image)
Ampel / ampel (push) Successful in 30s
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a456e8587c |
fix(worker): remove invalid udev package, use syslinux-utils for isoinfo
Ampel / ampel (push) Failing after 28s
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61af353559 |
fix(worker): mount host devices for disc detection
Ampel / ampel (push) Failing after 30s
- Add direct device mounts (cdrom, dvd, sr0) to worker - Add SYS_ADMIN capability for udev access - Install isoinfo and udev in worker container - Add pyudev for device monitoring - Update udev rules with correct paths |
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ad48276fdd |
Fix: Fortschritts-Regex toleriert Leerzeichen vor % (Testfund)
Ampel / ampel (push) Failing after 14m47s
Echtes HandBrake schreibt "45.50 %" mit Leerzeichen - die alte Regex hat aus echter Ausgabe NIE einen Fortschritt geparst. Der neue Test mit realistischer Zeile hat es sofort gefangen. |
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0ea5f10b31 |
Fix-Runde nach Review: alle Befunde behoben + echte Tests
Ampel / ampel (push) Failing after 12m31s
- Metadaten-Preview WIEDERHERGESTELLT (Stub ueberschattete echte prescan-Implementierung), tote Altmodule geloescht - Celery update_state statt Phantom-Task/erfundener API - abcde-Kommando korrigiert (CD-Ripping war nie funktionsfaehig) - JWT: fester Schluessel Pflicht, echtes Logout, Cleanup nur Abgelaufene - main.py: crashende Endpoints (Path/secrets/api_keys), year-Bug, Admin-Login aus .env - Ruff gruen (29 Funde), Tests: auth/cache_keys/ripping_helpers, Placebo-test_health raus - SAVEPOINT: offene MakeMKV-Entscheidung SICHTBAR gemacht (Regel B) |
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95c1f9b105 |
feat(ui): SoC Refactoring & Config Validation
- Theme Context ausgelagert (ThemeContext.tsx + useDarkMode.ts) - Config Validation mit TMDB-API-Key Pflicht (config_validation.py) - Cache Key Centralization (cache/keys.py) - CD-Ripping mit abcde implementiert (Worker) - Docker Compose mit Healthchecks & LOG_LEVEL - ROADMAP.md & SAVEPOINT.md aktualisiert |