WAS: rippy/drives/__init__.py waehlt den Treiber fuer DIESE Maschine.
main.py und prescan.py fragen ihn, statt fest den Linux-Treiber zu
importieren. Damit ist der Blocker fuer den nativen Windows-Betrieb weg.
GEMESSEN, vorher (frische Python-3.12-Umgebung unter Windows):
>>> import main
ModuleNotFoundError: No module named 'fcntl'
GEMESSEN, nachher:
main.py laedt unter Windows: JA
Treiber: rippy.drives.windows
Routen: 61
Laufwerke: ['\\.\G:']
Der Import stand in rippy/drives/linux.py -> detection.py -> fcntl. Genau
dafuer gibt es den Port: Der Aufrufer sagt WAS, nicht WIE. test_treiberwahl.py
haelt ausserdem fest, dass BEIDE Treiber denselben Satz Funktionen anbieten —
sonst faellt eine fehlende erst im Betrieb als AttributeError auf, und zwar
auf der anderen Plattform.
DER TREIBER AN ECHTER HARDWARE (LG BU40N extern, Laufwerk G:, LEER):
GetDriveTypeW("G:\\") -> 5 (DRIVE_CDROM)
list_optical_devices() -> ['\\.\G:']
CreateFileW(r"\.\G:") -> Handle 380
CHECK_VERIFY2 bei leerem Laufwerk -> ERROR_NOT_READY (21)
drive_status() -> 1 (CDS_NO_DISC)
detect_disc_type() -> 'no_disc'
device_info()['status'] -> 'empty'
MEDIA_REMOVAL (entriegeln) -> Erfolg, 0,1 ms
EJECT_MEDIA -> Erfolg, 664,8 ms
Die 664,8 ms sind der Beleg, dass wirklich etwas passiert ist: Ein
abgelehnter Steuercode kommt in rund 2 ms zurueck.
BEFUND, DER EIN PLACEBO VERHINDERT HAT: IOCTL_STORAGE_LOAD_MEDIA (Schublade
einziehen) antwortet auf diesem Laufwerk mit ERROR_INVALID_FUNCTION. Bei
flachen und externen Laufwerken ist das die Regel. Deshalb gibt es bewusst
KEINE einziehen()-Funktion — ein Knopf "Schublade schliessen", der auf der
Haelfte aller Laufwerke stillschweigend nichts tut, waere genau die Sorte
Placebo, die in Etappe 19 aufgeraeumt wurde.
Dazu eine DeprecationWarning behoben: '\G' im Docstring ist keine gueltige
Escape-Sequenz und waere in einer kuenftigen Python-Version ein harter Fehler.
NOCH NICHT gemessen: das Verhalten MIT eingelegter Disc (Typ-Erkennung ueber
die Groesse, und ein Auswurf, bei dem wirklich etwas drin ist).
GEMESSEN: ruff sauber, 429 Tests gruen + 13 uebersprungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
WAS: Neues Paket src/rippy (core/drives/rip). detection.py,
makemkv_daten.py und notify.py lagen je ZWEIMAL im Repo — unter
docker/api UND docker/worker, byte-identisch. Jetzt gibt es sie einmal;
beide Container importieren dieselbe Datei. Verhalten unveraendert.
WARUM: Es gab kein geteiltes Paket zwischen den Containern, deshalb die
Kopien. docker/api/db.py sagt es im Kopfkommentar selbst: "Wer die
Struktur aendert, aendert BEIDE Dateien." Ein Waechter-Test
(test_zwillinge_sind_byteweise_identisch) hat das mechanisch
abgesichert — er war noetig, weil die Konstruktion falsch war. Erste
Etappe des v2-Plans (KONZEPT-V2.md §8.3).
IM EINZELNEN:
- src/rippy/{core/notify, drives/detection, rip/makemkv_daten}.py
- conftest.py in der Wurzel legt src/ auf den sys.path (die Ampel ruft
pytest dort auf).
- Beide Dockerfiles kopieren src/rippy nach /app/rippy — /app ist
Arbeitsverzeichnis und uvicorn-App-Dir, also ohne PYTHONPATH findbar.
- worker_setup_paket packt das Paket ausdruecklich mit ins Zip: die
Schleife sah nur die oberste Ebene, ein Unterordner waere nie
mitgekommen und der Windows-Worker beim Start gestorben.
- Die zwei Test-Dateien fuer makemkv_daten sind zu einer verschmolzen
(die Faelle aus beiden). Damit entfaellt auch der importlib-Umweg im
Worker-Test: der war noetig, weil bei "pytest -q" aus der Wurzel
docker/api zuerst eingesammelt wird und jeder weitere Import nur noch
den sys.modules-Cache trifft — die Worker-Kopie wurde also nie
angefasst. Netto -13 doppelte Tests, +2 neue (siehe unten).
EIN FEHLER, DEN DER UMBAU FAST AUSGELIEFERT HAETTE: In tasks.py steht
der detection-Import in einem "try/except ImportError" — absichtlich,
denn der native Windows-Worker hat kein fcntl und soll trotzdem
starten. Das except verschluckt aber JEDEN ImportError, auch einen
falschen Modulpfad. Auf Linux haette der Worker ab sofort still
detect_disc_type=None gesetzt und jeden Rip verweigert, ohne dass
irgendwo ein Fehler stuende — genau die Klasse "still scheiternder
Hintergrund-Prozess" aus AGENTS.md. Gefunden ueber eine zweite Suche
mit eingerueckten Treffern.
Waechter dagegen: src/rippy/test_paket.py prueft mit
importlib.util.find_spec (fuehrt nichts aus, laeuft also auch auf
Windows ohne fcntl), dass es die drei Modulpfade wirklich gibt. Beim
Wegnehmen von detection.py gegengeprueft: Test wird rot, nach
Wiederherstellen gruen.
GEMESSEN: ruff sauber, 290 Tests gruen + 1 uebersprungen (lokal, ohne
die zwei Linux-only-Module). Kein Modul liegt noch doppelt im Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der SAVEPOINT v3.16 vermutete, das Aehnlichkeits-Gate 0,55 sei "grosszuegig" und
Jikan stehe in der Kette zu frueh (vor OMDb). Nachgerechnet - titel_aehnlichkeit
ist eine reine Funktion - ergibt sich ein anderes Bild als vermutet:
"Alien" vs. "Alien 9" -> 0,83 TRIFFT
"Inception" vs. "Deception" -> 0,78 TRIFFT
"Hero" vs. "Heroman" -> 0,73 TRIFFT
"The Dark Knight" vs. "Dark Knight Rises" -> 0,69 TRIFFT
Ein Kinofilm, den TMDB verpasst, bekam damit Anime-Metadaten mit Confidence
0,85 - und OMDb, das ihn kennt, wurde nie gefragt.
Bemerkenswert dabei, und das widerlegt die Vermutung "einfach zu niedrig": Fuer
den Fall, fuer den Jikan ueberhaupt eingebaut wurde, ist das Gate sogar zu HOCH.
"Evangelion 2.22" gegen den MAL-Titel "Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance"
ergibt 0,51 und faellt durch. Eine einzelne Zahl kann beides nicht leisten.
Deshalb zwei Schwellen statt Umsortieren (Reihenfolge bleibt, AGENTS Regel B):
Nur ein praktisch exakter Titel (>= 0,9) beendet die Kette. Ein unscharfer
Treffer wird GEMERKT, dann wird OMDb gefragt - und erst wenn OMDb nichts hat,
kommt er als VORSCHLAG mit Confidence 0,6 zum Zug. Damit gewinnt "exakt" immer
gegen "unscharf", egal aus welcher Quelle.
Antwort auf die Commander-Frage "JIKAN ist drin - wird das genutzt?": ja, und ab
jetzt an der richtigen Stelle.
Ehrlicher Vorbehalt: Live gegengeprueft ist das nicht - MyAnimeList war waehrend
dieser Sitzung durchweg weg (Jikan antwortete HTTP 504 auf jede Anfrage). Die
Arithmetik des Gates ist davon unberuehrt und in test_jikan_helpers.py
festgehalten, die Kettenlogik in test_prescan_helpers.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und
/api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/
python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie
einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt-
Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft
jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte.
Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395):
- Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN
(jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im
Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben.
- Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan
('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten
(GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API).
Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei
uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei
eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests.
Weitere Punkte:
- Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip
(POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) —
URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping.
- Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses
+ der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt',
Vollautomatik ueberspringt Duplikate.
- 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten
(usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses
Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests.
- OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id,
de-DE; find-by-id-API).
- Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export
(GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel).
- Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl.
Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und
/metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key).
- Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen.
- Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE
veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports
jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei bewiesene Bug-Fixes:
- SMB-Mount 'Unable to apply new capability set': mount.cifs hebt
CAP_DAC_READ_SEARCH an, die in Dockers Default-Caps fehlt (auf der VM
reproduziert: Bounding-Set a82425fb ohne Bit 2; mit der Capability
verschwindet der Fehler). Fix: cap_add DAC_READ_SEARCH fuer den
api-Container.
- TMDB fiel still aus: Client konnte nur v4-Bearer-Tokens, der uebliche
32-Hex-v3-Key bekam 401 und die Suche lieferte nur OMDb. Jetzt beide
Key-Arten (ist_v4_token + api_key-Query-Param lt.
developer.themoviedb.org, mit Tests) — damit kommen auch die deutschen
Texte an (language=de-DE war ueberall schon gesetzt). Neu:
GET /metadata/status + 'Verbindung pruefen' in Einstellungen -> APIs
(Live-Check am Cache vorbei).
Features aus dem Commander-Feedback:
- 4K UHD als eigener Disc-Typ: classify >= 55 GiB (BD-66/BD-100; BD-50
bleibt bluray), beide detection.py + Tests, eigene Badge-Farbe in
Dashboard/Laufwerken, Prescan-Label '4K UHD'. UHD-Rip-Fehler 'Failed to
open disc' (Code 11) bekommt Klartext: LibreDrive-Firmware noetig.
- Vollautomatik (Setting autoRipStart): Disc erkannt -> Rip startet ohne
Popup in den Schnellwahl-Ordner (Serie->Serien, sonst Filme, CD->Musik).
- Job-Verwaltung: 'Neu komprimieren' nur noch mit can_retry (Rohdaten
liegen wirklich da), DELETE /jobs/{id} + 'Erledigte aufraeumen'
(Dateien bleiben immer), 'Alle herunterladen' im Job-Detail
(gestaffelte Einzel-Downloads statt Server-Zip von 40-GB-Dateien).
- Worker zuordenbar: WORKER_NAME-Env als stabiler Anzeigename (fixt auch
die Offline-Leichen nach Rebuilds), info.hostname/ip gemeldet,
Online-Abgleich ueber hostname, DELETE /workers/{name} + Papierkorb im
UI, Quelle-Anzeige an der Disc-Karte ('Quelle: TMDB - 99 % sicher').
- Ripping-Tab nach Medium gegliedert (Video/Audio-CD/Allgemein) +
Untertitel-Klartext (--all-audio/--all-subtitles bleiben komplett),
CD -> Musik-Vorauswahl im Ziel-Dialog, Ordner-Verwaltung beschriftet
und standardmaessig eingeklappt.
- Docs: SAVEPOINT v3.3, ROADMAP Etappe 14 + Ideen (nativer
Windows-Worker, deutsche OMDb-Texte via TMDB-Find), README.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (23.07. spaet):
- MANUELLE KORREKTUR (KONZEPT Schritt 5 endlich komplett): Metadaten-Seite
hat jetzt Titelsuche ueber ALLE Quellen (GET /metadata/search) mit
Poster-Kacheln; ein Klick uebernimmt den Treffer (POST /metadata/override)
fuer Karte, Jobs UND merkt ihn sich 30 Tage per Disc-Fingerabdruck —
dieselbe Disc wird beim naechsten Einlegen sofort richtig erkannt
- PC/NAS per Klick: SMB-Freigaben eines Rechners auflisten
(GET /storage-mounts/shares via smbclient) statt //host/share raten
- Berechtigungs-PRUEFUNG beim Einhaengen: Schreibtest, Warnung bei
nur-lesbaren Zielen (API + UI + Log)
- "Standard-Unterordner" verstaendlich gemacht: heisst jetzt "Schnellwahl
beim Rippen" mit Erklaertext; kryptisches Basis-Feld raus
- Preview zeigt Poster; Fingerprint fuer Cache/Override vereinheitlicht
(billiges Label+Groesse statt Mount-Titel)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Jikan (Gratis-Dienst) wirft sporadisch 504 — ein Retry mit 2s Pause;
aktuell ist der Dienst ganz down, die Kette faellt sauber auf OMDb.
Prescan-Cache: 0.6-0.9 verfaellt nach 1 Tag, ab 0.9 nach 7 Tagen —
sonst wuerde ein frueher OMDb-Treffer bessere Quellen fuer immer blocken.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde (Screenshots 23.07. abends):
- Jikan (MyAnimeList, kostenlos OHNE Key) als Anime-Quelle vor OMDb —
waehlt per Titel-Aehnlichkeit (SequenceMatcher, Schwelle 0.55) statt
blind Treffer 1; damit trifft "Evangelion 2.22" den exakten Film
- Job-Titel: POST /jobs uebernimmt den erkannten Disc-Titel aus dem
DISC_CACHE — Schluss mit "Unbekannt" in der Queue
- Kooperativer Job-Abbruch: POST /jobs/{id}/cancel setzt canceling,
der Worker prueft das Flag bei jedem Fortschritts-Update und killt
den Encoder-Prozess sauber (RipAbbruch); UI-Knopf "Abbrechen" fuer
laufende, Status-Badge "Wird abgebrochen"
- Dark-Mode: Job-Zeilen-Hover war hart hell (hover:bg-slate-50)
- Speicherziele: lokaler Ordner-Browser mit "Ordner anlegen"
(GET /browse + POST /browse/mkdir, nur unter /app/media)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- titel_kandidaten strippt hintere Worte iterativ bis auf eins
("Evangelion 2.22" wird auch als "Evangelion" gesucht — OMDb braucht das)
- Nur Treffer ab Confidence 0.6 landen im Redis-Cache: ein gecachtes
"unknown" wurde sonst auch nach Key-Eintrag ewig wieder serviert
(Redis ist persistent; Alt-Eintraege auf der VM geloescht)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Befunde 23.07. abends:
1. Metadaten "klappen nicht": Wurzel = kryptisches Volume-Label + kein
TMDB-Key. Jetzt: API mountet die Disc read-only (CAP_SYS_ADMIN ist da)
und liest den KLARTEXT-Titel aus BDMV/META/DL/bdmt_*.xml; dazu
progressive Suchdegradation (Titel-Varianten) und OMDb-Unscharf-Suche
(s= + imdbID-Nachladen) — mit dem vorhandenen OMDb-Key gibt es damit
Titel/Jahr/Poster auch ohne TMDB
2. Weisses Fenster beim Pre-Scan: Lucide-Icons sind forwardRef —
Direktaufruf getIcon(...)({size}) crashte die Seite; als JSX gerendert
3. Dashboard sortiert: System-Leiste (Encoder + aktiver Job) oben,
Disc/Geraete -> Stats -> Jobs, Live-Log ans Ende
4. Ziel-Dialog mit ORDNER-BROWSER (GET /browse, nur unter /app/media);
Schnellwahl nutzt die Settings-Unterordner statt Hartkodierung;
Tab "Verzeichnisse" in "Speicherziele" aufgegangen (redundant)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Pre-Scan verlor den erkannten Typ (BDs hiessen immer "DVD"): scan()
reicht disc_type jetzt in die Zweige durch
- GIFTIG: Cache-Key nur aus Geraetepfad — die naechste Disc im selben
Laufwerk haette die Metadaten der vorherigen geerbt. Key enthaelt jetzt
einen Disc-Fingerabdruck (Label|Groesse)
- Worker-Faehigkeiten: import caps auf Modulebene — im worker_ready-Signal
war /app nicht mehr im sys.path (ModuleNotFoundError im Deploy-Log)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Commander-Entscheid 23.07.: 40-GB-Rohdateien sind kein brauchbares
Endprodukt. Architektur bleibt zweistufig, weil HandBrake AACS nicht
lesen kann: MakeMKV rippt verlustfrei nach /app/temp/raw, HandBrake
macht daraus x265 auf Arbeitsgroesse in /app/media, Roh-Verzeichnis
wird erst NACH komplettem Erfolg geloescht (keepOriginal behaelt es).
- Worker: handbrake-cli im Image, run_handbrake + _komprimiere,
Job-Status "transcoding", Settings aus Postgres (transcodeEnabled/
Preset/keepOriginal), Fortschritt je Datei aggregiert
- makemkvcon: --noscan im Kommando verankert — der Geraete-Scan haengt
(1.18.4) bzw. crasht (1.17.7) im Container, mit --noscan + dev:-Pfad
laeuft es (Befund 23.07., DRV-Zeile beweist Laufwerks-Erkennung)
- UI: Settings-Tab "Verarbeitung" (Toggle/Preset/Original behalten),
Status-Badge "Komprimieren", LiveLog erkennt transcoding als aktiv
- KONZEPT/ROADMAP entsprechend aktualisiert; Tests fuer HandBrake-Cmd
(arbeitet auf DATEI, nie am Geraet) und Progress-Regex
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Praxis-Befund mit echter BD-50: reines UDF, der ISO-PVD-Leser griff nicht.
Jetzt ECMA-167-Weg (AVDP Sektor 256 -> Main VDS -> PVD Tag-ID 1 ->
Volume Identifier als d-string), mit Tests fuer das d-string-Parsing.
ROADMAP Etappe 12 aus der ARM-Vollanalyse: was wir uebernehmen
(Fingerprint-DB, bdmt_eng.xml, Suchdegradation, Manual Mode, Apprise,
Multi-Drive, Backup-Modus) und wo wir ARM schlagen (Serien-Episoden-
Matching, Main-Feature per Laufzeitabgleich).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- clients/omdb.py: OMDb als zweite Quelle (Fallback-Kette: TMDB exakt ->
OMDb -> bester TMDB-Vorschlag mit niedriger Confidence -> unknown)
- Pre-Scan-Reparatur: Titel kam nie an — makemkvcon existiert nur im
Worker, isosize war nirgends installiert (fiel still auf "DVD" zurueck).
Jetzt: ISO-9660-Volume-Label direkt vom Medium + Label-Normalisierung
(PULP_FICTION -> Pulp Fiction), Disc-Typ ueber zentrale detection.py
- POST /devices/{name}/eject (CDROMEJECT-ioctl) mit Job-Schutz (409 wenn
auf dem Laufwerk gerade gerippt wird)
- OMDB_API_KEY in compose/.env.example; .env.example komplett ehrlich
dokumentiert (JWT-Pflicht, MakeMKV-Beta-Key-Rhythmus)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>