worktree-windows-electron
9
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
423374e65a |
fix(windows): Roh- und Zielordner landeten in einem Ordner namens „app"
Beim Nachstellen des leeren Bildschirms lief ein echter Test-Rip durch. Die
Rohdaten landeten in:
F:\app\temp\raw\<job>\Evangelion 2.22_t00.mkv (436 MB)
Also in einem Ordner namens `app` auf dem Laufwerk, von dem Rippy gerade lief.
## Zwei Container-Wurzeln im Worker
RAW_DIR = /app/temp/raw
MEDIA_ROOT = /app/media
Unter Windows sind das keine Pfade, sondern Unfaelle. Schlimmer: Die Pruefung
`unter_wurzel(wahl, MEDIA_ROOT)` verwarf auch eine AUSDRUECKLICHE Wahl — ein
Arbeitsordner wie `D:\Roh` liegt nicht unter `/app/media`, also fiel er still
auf den Container-Standard zurueck.
**Damit kam der Arbeitsordner, den der Commander am 28.08.2026 ausdruecklich
bestellt hat, unter Windows nie an.** Der Dialog zeigte ihn, das Setzen ging,
und der Worker ignorierte ihn — ohne ein Wort. Dasselbe galt fuer das Ziel:
Eine UNC-Freigabe liegt unter gar keiner lokalen Wurzel, also waere die
fertige Datei in `X:\app\media\bluray` gelandet.
## Die Wurzeln kommen jetzt aus dem Betrieb
Im Container aendert sich NICHTS: dort ist `/app/media` die Wurzel und `frei`
falsch. Nativ zaehlt die Wahl des Nutzers — dort IST sein Laufwerk die Grenze.
Die drei bestehenden Tests wurden rot, und zwar zu Recht: Sie pruefen die
Container-Regel, liefen aber unter Windows, wo `frei` gilt. Die Wurzeln sind
deshalb einspritzbar — beide Betriebsfaelle sind jetzt auf jedem Rechner
pruefbar, statt vom laufenden abzuhaengen.
837 Tests gruen, ruff sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
f4a8d77598 |
feat(windows): Rippy arbeitet eigenstaendig — Rippen, Werkzeuge, Fähigkeiten
Ampel / ampel (push) Failing after 48s
WAS: Der Ablauf ist aus tasks.py heraus (ablauf.py, ohne Celery), die
LocalQueue wird bedient, ein Laeufer arbeitet Auftraege im selben Prozess
ab, und Rippy meldet sich mit gemessenen Faehigkeiten selbst als Arbeiter.
WARUM: "Rippy fuer Windows soll standalone funktionieren" (Commander). Bis
hierher konnte die Windows-App alles ANZEIGEN und nichts TUN — ein Rip waere
eingereiht worden und fuer immer liegengeblieben, weil niemand ihn holt.
DIE TRENNUNG: rip_disc hing an GENAU DREI Celery-Stellen in 234 Zeilen —
self.update_state, _transcode_queue, transcode_files.apply_async. Alle drei
sind Fragen der ZUSTELLUNG, nicht des Ablaufs. Sie sind jetzt Rueckrufe:
tasks.py reicht die Celery-Fassung herein, standalone.py die lokale. OHNE
Rueckruf komprimiert derselbe Prozess weiter — genau das, was ein
Ein-Prozess-Rippy braucht. Der Ablauf selbst ist Zeile fuer Zeile derselbe;
der Docker-Betrieb merkt vom Umbau nichts (Task-Namen, Argumente, Queues
unveraendert).
EINE ZUSTELL-STELLE statt drei: celery_client.abschicken() bedient alle
Auftragsarten. Vorher rief jede Stelle send_task selbst auf — der
Standalone-Betrieb haette an drei Stellen umgebogen werden muessen, beim
naechsten Auftragstyp an einer vierten.
WEITERER BLOCKER GEFUNDEN: ablauf.py holte detect_disc_type fest aus dem
LINUX-Treiber, in einem try/except. Unter Windows waere es damit IMMER None
gewesen und Rippen "hart verriegelt" — Rippy haette alles angezeigt und
nichts gerippt, ohne dass irgendwo ein Fehler stuende. Jetzt fragt es den
Treiber-Port.
WERKZEUGE: ripping.py und caps.py suchten nur im PATH. Auf dem Commander-PC
gemessen, vorher/nachher:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
erkenne_encoder() -> nur CPU
nachher MakeMKV 1.18.4 C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
HandBrake 1.11.2 ueber die API geholt, in 2,7 s
Encoder cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1, VCE, VCE-AV1
107 Presets, Ryzen 7 9700X, 16 Kerne, avx512f
VCE ist die Hardwarebeschleunigung der Radeon — die hat Rippy auf diesem
Rechner vorher nie gesehen, weil es HandBrake gar nicht fand.
NEUE ROUTEN: GET /system/werkzeuge (was liegt wo, in welcher Fassung, gibt
es Neueres) und POST /system/werkzeuge/{name}/holen. HandBrake kommt
vollautomatisch von GitHub. MakeMKV wird NICHT mitgeliefert — Rippy laedt
die offizielle Datei und startet sie (Black-Box-Trennung, KONZEPT.md § 6).
makemkv.com antwortete beim Bauen mit HTTP 525; das wird im Klartext
gemeldet, und eine selbst geholte Datei bleibt moeglich.
HERZSCHLAG: /capabilities las die workers-Tabelle, die bisher nur der
Celery-Herzschlag fuellte. Im Standalone-Betrieb stand dort "0 Worker" und
die Encoder-Auswahl im UI blieb LEER — auf einem Rechner, der alles kann.
Jetzt meldet sich der Prozess selbst, mit dem, was caps.py MISST.
GEMESSEN, aus der fertigen EXE (29,0 MB):
bereit nach 1 s, keine Fehler im Log
Werkzeuge: beide gefunden, mit Version und Pfad
Worker: 1 (TobisNicerPC), 5 Encoder, 107 Presets
Die ganze Kette ist als Test festgehalten (test_kette.py): zustellen ->
einreihen -> Laeufer -> ablauf -> Job endet in einem EHRLICHEN Zustand.
Ohne Laufwerk geprueft, und das ist der wichtigere Fall: Ein Rip auf ein
totes Geraet muss zuegig scheitern, nicht auf "pending" haengenbleiben.
GEMESSEN: ruff sauber, 512 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 489).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
35cfcbcb07 |
style: echte Umlaute im ganzen Projekt + Installer im Rippy-Look
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
Commander-Rueckmeldung: Umlaute fehlen. Ausloeser war sichtbar der Installer -
"Diese Maschine uebernimmt die Video-Kompression fuer Rippy" stand woertlich im
Screenshot.
## Die .ps1-Falle war loesbar, nicht unumgehbar
Bisher galt: ausgelieferte .ps1 MUESSEN ASCII sein, weil PowerShell 5.1 sie
ohne BOM als ANSI liest. Das ist nur die halbe Wahrheit - gemessen mit echtem
powershell.exe 5.1:
ohne BOM: $s = "Größe: äöü" + Unerwartetes Token -> Skript kaputt
mit BOM: Groesse: aeoeue + laeuft, Length 16 korrekt
Alle drei Skripte sind jetzt UTF-8 MIT BOM und tragen echte Umlaute; unter 5.1
gegengeprueft (BOM vorhanden, Parser fehlerfrei, Text korrekt gelesen). Der
Kopfkommentar sagt das jetzt richtig statt "ASCII-only".
## Umstellung: Text ja, Bezeichner nein
Umlaute gehoeren in Kommentare und Anzeigetexte, nicht in Funktionsnamen oder
Datenschluessel. Deshalb je Sprache das passende Werkzeug:
- Python: ueber den TOKENIZER - angefasst wurden ausschliesslich COMMENT- und
STRING-Tokens. 156 Stellen. Code ist damit garantiert unberuehrt.
- TypeScript: nur // und /* */ Kommentare sowie JSX-Text (kann per Definition
kein Bezeichner sein). 24 Stellen. `const waehlen`, `let laeuft`, `plaetze`,
`GeraetInfo` sind nachweislich unversehrt.
- install.sh: Anzeigetext, aber die Shell-Funktionen (gruen/rot/gelb/titel) und
der Schalter --nur-pruefen bleiben ASCII - das sind Schnittstellen.
- Markdown: 0 Aenderungen, die Doku hatte schon Umlaute.
ZWEI FEHLER MEINES KONVERTERS, beide von Werkzeugen gefangen:
1. In f-Strings steht in {...} CODE, kein Text. Aus f"{groesse}" wurde
f"{größe}", waehrend die Variable groesse hiess - Ruff meldete F821
"Undefined name". Der Konverter lagert Einsetzungen jetzt aus.
2. Ein Dict-Schluessel wurde umbenannt: die Wortliste enthaelt das PRAEFIX
"uebersprung", der Tabu-Schutz prueft aber ganze Woerter. bericht[...] ist
wieder ASCII - Umlaute in Datenschluesseln brechen JSON-Runden und DB-Felder.
## Installer im Rippy-Look
Statt hellgrau jetzt dieselben Toene wie das Web-UI (aus lib/design.ts
uebernommen): slate-900 Flaeche, dunkle Eingabefelder, Amber-Hauptknopf wie
"Los geht's" im Wizard. Oben ein Kopfbereich mit dem Farbverlauf
amber -> indigo -> purple und dem Disc-Symbol - in WinForms per Paint-Ereignis
gezeichnet, weil es dort keine Verlaeufe von der Stange gibt.
Geprueft, nicht gehofft: Das Fenster wurde headless in ein PNG gerendert
(DrawToBitmap) und angesehen - Verlauf, Symbol, Umlaute und Farben sitzen.
RippyWorkerSetup.exe neu gebaut (57344 -> 60416 Bytes); Umlaute und das
requireAdministrator-Manifest sind in der .exe verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
ef0a574a70 |
fix(worker,api): Platten-Schutz griff nicht, Fortschritt log, Auswurf tat nichts
Vier Funde aus der Durchsicht, alle auf der VM gemessen.
1. DER PLATTEN-SCHUTZ AUS
|
||
|
|
8bb075c656 |
feat(rip): Arbeitsverzeichnis je Rip waehlbar statt global vorgegeben
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Commander-Vorgabe 25.07.2026: "Du sollst es nicht automatisch setzen, es soll auswaehlbar sein - z. B. beim Rippen starten, oder VORHER wenn Vollautomatik eingeschaltet ist." Bisher gab es nur die globale Einstellung workDir, und die war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...) kennen. Beim Akira-Rip landeten deshalb 74 GB Rohdaten auf der 148-GB-VM-Platte, obwohl eine NAS-Freigabe mit 2,3 TB eingehaengt war. - RipTargetModal: neue Auswahl "Arbeitsverzeichnis fuer die Rohdaten", gespeist aus /storage-targets (mit Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und freiem Platz je Ziel). Leer = "Standard aus den Einstellungen", der Wert wird zur Orientierung mit angezeigt. Bei Musik ausgeblendet - CD-Rips gehen direkt als FLAC ins Ziel, ohne Roh-Zwischenstufe. - POST /jobs nimmt work_dir entgegen, mit derselben Pfad-Haerte wie das Ziel (_validiere_ziel: muss unter /app/media liegen), und legt es in die Job-Metadaten. - _arbeitsverzeichnis(einstellungen, job_wahl) im Worker: Wahl dieses Rips -> Setting -> Container-Default. Damit bleibt die Einstellung genau das, was bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort niemand gefragt wird. Der Text im Einstellungen-Tab sagt das jetzt auch so. - posixpath statt os.path in _arbeitsverzeichnis: das sind immer Container-Pfade, auch wenn ein nativer Windows-Worker das Modul laedt (der uebersetzt erst spaeter per pfad_lokal). os.path.normpath machte unter Windows Backslashes daraus, wodurch die MEDIA_ROOT-Pruefung nicht mehr griff - lokal als Testfehler aufgefallen. - Test deckt die Reihenfolge und die Ausbruchsversuche ab. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
c065967f4d |
fix(ui,transcode): Dialog-Falle, Arbeitsverzeichnis waehlbar, Original-Aufheben entschaerft
Ampel / ampel (push) Successful in 28s
Drei Befunde aus dem ersten echten UHD-Durchlauf (Akira). Der Rip und die
Kompression liefen sauber durch - danach hat "Original behalten" die Platte
vollgeschrieben und den fertigen Job als fehlgeschlagen markiert.
1. ORIGINAL-AUFHEBEN DARF DEN JOB NICHT MEHR TOETEN (tasks.py)
Vorher stand dort ein nacktes shutil.move(raw_dir, ziel). Arbeits-
verzeichnis (/app/temp, Docker-Volume) und Ziel (/app/media, Bind-Mount)
sind VERSCHIEDENE Dateisysteme - os.rename scheitert mit EXDEV, shutil.move
faellt auf Kopieren zurueck. Ergebnis am 25.07.: 74-GB-Vollkopie auf
dieselbe Platte, Abbruch bei 41 GB mit ENOSPC, Platte 100 % voll, Worker-
Container startete nicht mehr ("failed to mount: no space left on device"),
und der Job galt als FEHLGESCHLAGEN - obwohl die komprimierte Datei
(4,8 GB) fertig und in Ordnung war. Der Nutzer sah nur eine leere Queue.
Jetzt: _original_aufheben() prueft erst, ob ueberhaupt kopiert werden muss
(gleiches Dateisystem -> reines Umhaengen), prueft sonst den freien Platz
VORHER, faengt jeden OSError ab, raeumt eine halbe Kopie weg und meldet das
als WARNUNG. Der Job bleibt erfolgreich, die Roh-Datei bleibt liegen.
Zwei Tests decken beide Wege ab.
2. ARBEITSVERZEICHNIS IST JETZT WAEHLBAR (Settings.tsx)
Es war ein freies Textfeld - man musste den Container-Pfad (/app/media/...)
KENNEN, um eine Netzwerk-Freigabe zu treffen. Genau daran ist es
gescheitert, weshalb der 74-GB-Rohschnitt ueberhaupt erst auf der VM-Platte
landete. Jetzt eine Auswahl aus /storage-targets (dieselbe Liste wie bei
den Speicherzielen), inklusive Kennzeichnung als Netzwerk-Freigabe und
freiem Platz je Ziel.
3. DIALOGE KLEBTEN IM PANEL (ui/Modal.tsx)
"Rippen starten" im Laufwerke-Tab oeffnete den Dialog INNERHALB des
Bereichs, teils abgeschnitten. Ursache: .glass-panel in index.css setzt
backdrop-filter: blur(16px), und ein Element mit backdrop-filter wird zum
Bezugsrahmen fuer position: fixed seiner Nachfahren - das Modal war damit
an der Card ausgerichtet statt am Fenster. Modal rendert jetzt per
createPortal an document.body. Behebt es fuer ALLE Dialoge auf einmal.
Aufgeraeumt: die abgebrochene 41-GB-Teilkopie unter
"/app/media/movies/Akira (1988)/original/" geloescht (nachweislich
unvollstaendig - 41 GB gegen 79,6 GB Quelle, Quelle intakt). Platte wieder
bei 78 %, Container laufen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
76b4286ad3 |
Windows-Worker: Pfad-Mapping fuer echte Transcodes + leere-Titel-Meldung + E2E-Beweis dokumentiert
Ampel / ampel (push) Successful in 27s
- pfad_lokal (tasks.py, mit Tests): RIPPY_PATH_MAP uebersetzt Container-Pfade (/app/temp, /app/media) auf Netzlaufwerke des nativen Workers — ohne Mapping unveraendert (Docker-Worker). - Rip-Dialog: 'done' mit 0 Titeln bekommt Klartext (Disc vermutlich nicht entschluesselbar) statt leerer Tabelle. - SAVEPOINT: E2E-Beweis des nativen Windows-Workers dokumentiert (test-windows-nativ online, HandBrake 1.9.2, echte LAN-IP). Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
8eb5653848 |
Restefeger: Auth komplett raus, Serien-Flow + Episoden-Matching, Jellyfin-Refresh, Duplikat-Warnung, echtes Nur-Hauptfilm
Ampel / ampel (push) Successful in 55s
AUTH ENTFERNT (Commander-Entscheid 24.07., KONZEPT §10): /token- und /api-keys-Endpoints, auth.py, test_auth.py, passlib/bcrypt/PyJWT/ python-multipart, JWT_SECRET_KEY-Pflicht. Heimnetz-only, das UI hatte nie einen Login — die Auth-Oberflaeche war Placebo und die passlib/bcrypt- Falle brach die Ampel. Rate-Limit pro IP bleibt. Schnellstart laeuft jetzt ganz ohne .env-Pflichtwerte. Serien-Flow (Etappe-12-Kern, ARM-Wunde #395): - Rip-Dialog: Serienname + Staffel -> Ablage <Serie>/Season NN (jellyfin.org/docs Naming-Schema); tvshow.nfo + poster.jpg im Serien-Ordner, bei Staffel 2 nicht ueberschrieben. - Episoden-Matching per Laufzeitabgleich: HandBrakeCLI --scan ('+ duration:', handbrake.fr/docs) je MKV gegen TMDB-Staffel-Laufzeiten (GET /metadata/tv/{id}/season/{n}; tv-season-details-API). Ordnungserhaltend; komplette Staffel auf einer Disc klappt auch bei uniformen Anime-Laufzeiten (Sequenz-Stufe). Umbenannt wird NUR bei eindeutiger Zuordnung — sonst ehrliches Log. Mit Tests. Weitere Punkte: - Jellyfin/Emby-Bibliotheks-Refresh nach jedem fertigen Rip (POST /Library/Refresh, X-Emby-Token lt. jellyfin.org/docs) — URL/Key + Test-Knopf in Einstellungen -> Ripping. - Duplikat-Warnung: Disc-Fingerabdruck (jetzt Teil des Prescan-Ergebnisses + der Job-Metadaten) gegen die Historie; Karte zeigt 'bereits gerippt', Vollautomatik ueberspringt Duplikate. - 'Nur Hauptfilm' ECHT: makemkvcon info -> TINFO-Attr-9-Laufzeiten (usage.txt) -> laengster Titel -> mkv dev:X <nr>. Vorher wirkungsloses Setting; pro Rip im Dialog uebersteuerbar. Mit Tests. - OMDb-Treffer eingedeutscht via TMDB /find (external_source=imdb_id, de-DE; find-by-id-API). - Dashboard: Speicherplatz-Anzeige (amber < 60 GB) + CSV-Export (GET /jobs/export, Semikolon+BOM fuer deutsches Excel). - Metadaten-Seite entfernt (Abnahme durch Commander-Auftrag) inkl. Placebo-Endpoints /metadata/lookup (scannte Dummy-Device) und /metadata/confirm (schrieb nie gelesenen Cache-Key). - Doppel-Jahr-Fix: 'X (2009) (2009)' in Log und Ordnernamen. - Remote-Worker-Blocker: redis (6379) + postgres (5432) waren NIE veroeffentlicht — kein Remote-Worker konnte sich je verbinden. Ports jetzt offen (Heimnetz-Kompromiss, kommentiert) + API_URL fuer Worker. Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e032a9df1c |
feat(backend): Media-Server-Aufbereitung, echte Webhooks, SMB-Klartext, UHD-Arbeitsverzeichnis, MakeMKV-Key via UI
- jobs.meta (Migration in beiden db.py): Disc-Metadaten wandern in den Job —
Quelle fuer Job-Detail-Popup (GET /jobs/{id}/detail), Ordner-Benennung, NFO.
- medien.py (Worker, mit Tests): Zielordner 'Titel (Jahr)' statt Job-UUID;
movie.nfo/tvshow.nfo (Kodi-Schema, kodi.wiki/view/NFO_files) + poster.jpg
fuer jellyfin/emby/kodi; plex nur Benennung; Kollision -> Job-ID-Suffix.
- notify.py (identisch in API+Worker, mit Tests): Webhook bei Job-Ende —
Discord ({content}, discord.com/developers), Slack ({text},
api.slack.com/messaging/webhooks), ntfy (Rohtext + ?title=, docs.ntfy.sh),
generisches JSON. Vorher war das Setting ein Placebo: nichts sendete je.
POST /notifications/test beweist die Anbindung sofort.
- mounts.py: NT_STATUS-Fehler -> handelbarer Klartext (ACCESS_DENIED ohne
Credentials = Gast-Abfrage verweigert), Timeout-Meldung, mount-Hinweis
bei error(13). Mit Tests.
- tasks.py: Platz-Check per Disc-Groesse (ioctl BLKGETSIZE64) VOR dem Rip;
Arbeitsverzeichnis workDir (unter /app/media, z.B. NAS) statt fix
/app/temp/raw — 4K-UHD-Rohdaten (bis 100 GB) sprengen sonst die VM-Platte;
MakeMKV-Key aus UI-Settings (~/.MakeMKV/settings.conf, Format wie
entrypoint.sh) gilt ab dem naechsten Rip ohne Rebuild.
- caps.py: Werkzeug-Versionen (MakeMKV aus ENV MAKEMKV_VERSION im Image,
makemkvcon hat keinen --version-Schalter lt. usage.txt; HandBrakeCLI
--version lt. handbrake.fr/docs) + Key-Quelle; workers.info-Spalte.
- /browse liefert jetzt auch DATEIEN (Name + Groesse) — der 'leere'
bluray-Ordner war voll, der Browser zeigte nur Unterordner.
- GET /system/info: Versionen, Plattenplatz, Key-/Webhook-Status.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
|