Der Grund, warum der erste Rip mit externem Encoder scheitern MUSSTE - und Commander-Vorgabe: "Wenn ein externes Ziel eingehaengt ist, soll Rippy das ausgewaehlte als Arbeitsziel verwenden. Das stellt man ja sowieso in den Einstellungen ein. Das muss auch fuer den Automatik-Modus so sein." Genau das ging nicht. outputDir stand in den Einstellungen, wurde von der Vollautomatik (main.py) und der Schnellwahl (RipTargetModal) gelesen - aber es gab NIRGENDS ein Eingabefeld. Die Ablage klebte auf /app/media, der Container-Platte. Das Arbeitsverzeichnis hatte eine Auswahlliste der eingehaengten Ziele, das Ziel nicht. Folge im Praxistest: Rohdaten auf der NAS (die der PC erreicht), Ziel auf der VM-Platte (die er nicht erreicht, kein Samba dort). Der externe Encoder konnte lesen, aber nicht schreiben - und das haette man mit den vorhandenen Bedienelementen gar nicht anders einstellen koennen. JETZT: Ablage-Auswahl in Einstellungen -> Ripping, mit derselben Liste eingehaengter Ziele wie das Arbeitsverzeichnis. Damit wirkt sie automatisch auch in der Vollautomatik und in der Schnellwahl, weil beide outputDir lesen - also genau so, wie der Commander es beschrieben hat. DAZU die Pruefung, die den Vorfall verhindert haette: Sobald ein EXTERNER Worker gemeldet ist, warnt das UI, wenn Ablage und Arbeitsverzeichnis nicht beide auf einer erreichbaren Freigabe liegen. Drei Faelle, jeweils mit der Konsequenz im Klartext: - Arbeitsverzeichnis auf der Container-Platte -> externer Encoder kann nicht lesen - Arbeit auf Freigabe, Ablage lokal -> kann lesen, nicht schreiben (der Vorfall) - beide auf VERSCHIEDENEN Freigaben -> laeuft, kostet aber eine Vollkopie "Extern" ist dabei keine Heuristik ueber IPs oder Namen: caps.py meldet es selbst (`extern`), weil /app im Rippy-Image immer existiert und ausserhalb nie. Zusaetzlich meldet der Worker jetzt seine `pfad_map` - damit kann das UI im naechsten Schritt sagen, ob die Uebersetzung ueberhaupt gesetzt ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -269,6 +269,16 @@ def werkzeug_versionen() -> dict:
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"cpu_modell": modell,
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"cpu_kerne": str(kerne),
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"cpu_simd": simd,
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# Läuft dieser Worker INNERHALB des Rippy-Containers oder auf einer
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# fremden Maschine? Entscheidend, weil ein externer Worker die
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# Container-Pfade (/app/media, /app/temp) nur über eine Freigabe plus
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# RIPPY_PATH_MAP erreicht. Das UI kann damit VOR dem Rip warnen, statt
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# den Nutzer eine Stunde rippen zu lassen (Vorfall 25.07.2026).
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# /app ist im Rippy-Image immer vorhanden — kein Ratespiel.
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"extern": "nein" if os.path.isdir("/app") else "ja",
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# Ist die Pfad-Übersetzung gesetzt? Ohne sie kann ein externer Worker
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# grundsätzlich nicht komprimieren.
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"pfad_map": os.getenv("RIPPY_PATH_MAP", ""),
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}
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hb_encoder = parse_encoder_liste(hole_handbrake_hilfe())
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if hb_encoder:
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