feat(windows): Rippy arbeitet eigenstaendig — Rippen, Werkzeuge, Fähigkeiten
Ampel / ampel (push) Failing after 48s
Ampel / ampel (push) Failing after 48s
WAS: Der Ablauf ist aus tasks.py heraus (ablauf.py, ohne Celery), die
LocalQueue wird bedient, ein Laeufer arbeitet Auftraege im selben Prozess
ab, und Rippy meldet sich mit gemessenen Faehigkeiten selbst als Arbeiter.
WARUM: "Rippy fuer Windows soll standalone funktionieren" (Commander). Bis
hierher konnte die Windows-App alles ANZEIGEN und nichts TUN — ein Rip waere
eingereiht worden und fuer immer liegengeblieben, weil niemand ihn holt.
DIE TRENNUNG: rip_disc hing an GENAU DREI Celery-Stellen in 234 Zeilen —
self.update_state, _transcode_queue, transcode_files.apply_async. Alle drei
sind Fragen der ZUSTELLUNG, nicht des Ablaufs. Sie sind jetzt Rueckrufe:
tasks.py reicht die Celery-Fassung herein, standalone.py die lokale. OHNE
Rueckruf komprimiert derselbe Prozess weiter — genau das, was ein
Ein-Prozess-Rippy braucht. Der Ablauf selbst ist Zeile fuer Zeile derselbe;
der Docker-Betrieb merkt vom Umbau nichts (Task-Namen, Argumente, Queues
unveraendert).
EINE ZUSTELL-STELLE statt drei: celery_client.abschicken() bedient alle
Auftragsarten. Vorher rief jede Stelle send_task selbst auf — der
Standalone-Betrieb haette an drei Stellen umgebogen werden muessen, beim
naechsten Auftragstyp an einer vierten.
WEITERER BLOCKER GEFUNDEN: ablauf.py holte detect_disc_type fest aus dem
LINUX-Treiber, in einem try/except. Unter Windows waere es damit IMMER None
gewesen und Rippen "hart verriegelt" — Rippy haette alles angezeigt und
nichts gerippt, ohne dass irgendwo ein Fehler stuende. Jetzt fragt es den
Treiber-Port.
WERKZEUGE: ripping.py und caps.py suchten nur im PATH. Auf dem Commander-PC
gemessen, vorher/nachher:
vorher check_makemkv_installed() -> False (obwohl installiert)
erkenne_encoder() -> nur CPU
nachher MakeMKV 1.18.4 C:\Program Files (x86)\MakeMKV\makemkvcon64.exe
HandBrake 1.11.2 ueber die API geholt, in 2,7 s
Encoder cpu-x264, cpu-x265, cpu-av1, VCE, VCE-AV1
107 Presets, Ryzen 7 9700X, 16 Kerne, avx512f
VCE ist die Hardwarebeschleunigung der Radeon — die hat Rippy auf diesem
Rechner vorher nie gesehen, weil es HandBrake gar nicht fand.
NEUE ROUTEN: GET /system/werkzeuge (was liegt wo, in welcher Fassung, gibt
es Neueres) und POST /system/werkzeuge/{name}/holen. HandBrake kommt
vollautomatisch von GitHub. MakeMKV wird NICHT mitgeliefert — Rippy laedt
die offizielle Datei und startet sie (Black-Box-Trennung, KONZEPT.md § 6).
makemkv.com antwortete beim Bauen mit HTTP 525; das wird im Klartext
gemeldet, und eine selbst geholte Datei bleibt moeglich.
HERZSCHLAG: /capabilities las die workers-Tabelle, die bisher nur der
Celery-Herzschlag fuellte. Im Standalone-Betrieb stand dort "0 Worker" und
die Encoder-Auswahl im UI blieb LEER — auf einem Rechner, der alles kann.
Jetzt meldet sich der Prozess selbst, mit dem, was caps.py MISST.
GEMESSEN, aus der fertigen EXE (29,0 MB):
bereit nach 1 s, keine Fehler im Log
Werkzeuge: beide gefunden, mit Version und Pfad
Worker: 1 (TobisNicerPC), 5 Encoder, 107 Presets
Die ganze Kette ist als Test festgehalten (test_kette.py): zustellen ->
einreihen -> Laeufer -> ablauf -> Job endet in einem EHRLICHEN Zustand.
Ohne Laufwerk geprueft, und das ist der wichtigere Fall: Ein Rip auf ein
totes Geraet muss zuegig scheitern, nicht auf "pending" haengenbleiben.
GEMESSEN: ruff sauber, 512 Tests gruen + 15 uebersprungen (vorher 489).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
co-authored by
Claude Opus 5
parent
288f9eeb8d
commit
f4a8d77598
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
+60
-959
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -7,7 +7,7 @@ erreicht das Ziel nicht", obwohl die Freigabe erreichbar war. Es fehlten nur
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zwei noch nie angelegte Ordner.
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"""
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import tasks
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import ablauf as tasks
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# --- Der eigentliche Fehler: nur EINE fehlende Ebene war erlaubt -------------
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@@ -105,7 +105,7 @@ def test_matche_episoden_ohne_treffer_gibt_none():
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def test_pfad_lokal_uebersetzt_fuer_windows_worker():
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from tasks import pfad_lokal
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from ablauf import pfad_lokal
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mapping = "/app/media=Z:\\media;/app/temp=Y:\\temp"
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assert pfad_lokal("/app/temp/raw/abc", mapping) == "Y:\\temp\\raw\\abc"
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@@ -128,7 +128,7 @@ def test_arbeitsverzeichnis_wahl_des_rips_schlaegt_die_einstellung():
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Setting-Wert ist genau der, der bei Vollautomatik-Rips greift, weil dort
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niemand gefragt wird.
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"""
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import tasks
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import ablauf as tasks
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einst = {"workDir": "/app/media/movies"}
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assert tasks._arbeitsverzeichnis(einst, "/app/media/rippy") == "/app/media/rippy"
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@@ -144,7 +144,7 @@ def test_arbeitsverzeichnis_wahl_des_rips_schlaegt_die_einstellung():
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||||
def test_unter_wurzel_faellt_nicht_auf_praefix_namen_herein():
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"""Befund 25.07.2026: Elf Stellen prüften mit nacktem startswith().
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„/app/media-boese/x" beginnt mit „/app/media", liegt aber außerhalb."""
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import tasks
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import ablauf as tasks
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assert tasks.unter_wurzel("/app/media", "/app/media") is True
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assert tasks.unter_wurzel("/app/media/movies", "/app/media") is True
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||||
@@ -160,7 +160,7 @@ def test_unter_wurzel_faellt_nicht_auf_praefix_namen_herein():
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||||
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||||
def test_zielbasis_lehnt_praefix_ausbruch_ab():
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import tasks
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import ablauf as tasks
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||||
assert tasks._zielbasis("/app/media/movies", "bluray") == "/app/media/movies"
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# Ausbruch per Praefix-Namen fällt auf den Standard zurück
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@@ -169,7 +169,7 @@ def test_zielbasis_lehnt_praefix_ausbruch_ab():
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def test_arbeitsverzeichnis_lehnt_praefix_ausbruch_ab():
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import tasks
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import ablauf as tasks
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assert tasks._arbeitsverzeichnis({}, "/app/media-boese") == tasks.RAW_DIR
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assert tasks._arbeitsverzeichnis({"workDir": "/app/mediaX"}) == tasks.RAW_DIR
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@@ -13,7 +13,7 @@ import os
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import pytest
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import tasks
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import ablauf as tasks
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class FakeDb:
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@@ -40,7 +40,11 @@ def test_handbrake_cmd_arbeitet_auf_datei_nicht_geraet():
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MakeMKV-Rip, nie das Laufwerk (die alte Direkt-am-Gerät-Pipeline war
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für Blu-rays prinzipiell funktionsunfähig)."""
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cmd = build_handbrake_cmd("/app/temp/raw/x/t00.mkv", "/app/media/bluray/x/t00.mkv")
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assert cmd[0] == "HandBrakeCLI"
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# Wie beim MakeMKV-Befehl: seit V2-4 steht hier der GEFUNDENE Pfad. Unter
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# Windows liegt HandBrakeCLI in Program Files oder in Rippys eigenem
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# Werkzeug-Ordner und nicht im PATH — mit dem nackten Namen faende
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# `subprocess` es dort nie.
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assert "handbrakecli" in cmd[0].lower()
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assert cmd[cmd.index("--input") + 1] == "/app/temp/raw/x/t00.mkv"
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assert cmd[cmd.index("--output") + 1] == "/app/media/bluray/x/t00.mkv"
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assert "--preset" in cmd
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@@ -221,7 +221,11 @@ def test_arbeitsstati_deckt_ab_was_der_worker_wirklich_schreibt():
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import os
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import re
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pfad = os.path.join(os.path.dirname(os.path.abspath(__file__)), "tasks.py")
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# Seit V2-4 steht der Ablauf in ablauf.py; tasks.py ist nur noch
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# die Celery-Huelle. Dieser Waechter muss dorthin schauen, wo der
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# Code WIRKLICH steht — sonst prueft er eine leere Datei und ist
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# gruen, ohne etwas zu beweisen.
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pfad = os.path.join(os.path.dirname(os.path.abspath(__file__)), "ablauf.py")
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quelle = open(pfad, encoding="utf-8").read()
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# Nur die Aufrufe, die wirklich die Job-Zeile aendern.
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